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Auch FDP-Nationalrätin Regine Sauter will nicht Bundesrätin werden

15.10.2018, 11:4916.10.2018, 14:35
Regine Sauter.
Regine Sauter.
Bild: KEYSTONE

Absage von FDP-Nationalrätin Regine Sauter: Sie hat sich am Montag per Facebook-Eintrag selber aus dem Rennen um die Nachfolge von Bundesrat Johann Schneider-Ammann genommen.

Für sie stimme gerade alles so, wie es sei, schrieb sie. Das Amt als Bundesrätin sei zwar reizvoll und die zahlreichen Ermunterungen, dafür zu kandidieren, hätten sie ausserordentlich gefreut.

Doch sie habe einen spannenden Beruf, in dem sie noch viel bewegen wolle, schrieb die Direktorin der Zürcher Handelskammer weiter. Auch die Tätigkeit im Parlament gefalle ihr. Sie habe dank dieser Kombination Gestaltungsspielraum und Freiheit.

zGleichzeitig mit ihrer Absage empfiehlt Sauter ihre St.Galler Parteikollegin Karin Keller-Sutter zur Wahl. «Sie bringt alle Voraussetzungen mit, die es für das Amt als Bundesrätin braucht.»

Keller-Sutter bis jetzt einzige Kandidatin

Mit dieser weiteren Absage ist FDP-Ständeratspräsidentin Karin Keller-Sutter bisher die einzige Kandidatin, welche offiziell ins Rennen um die Nachfolge von Schneider-Ammann steigen will.

Es ist allerdings gut möglich, dass sie doch noch Konkurrenz erhält. Diese Woche wollen der Schaffhauser Regierungsrat Christian Amsler und der Nidwaldner Ständerat Hans Wicki bekannt geben, ob sie antreten wollen. (aeg/sda)

Gössi über Karin Keller-Suter

Video: watson/Christoph Bernet

Das grosse Kandidatenkarussell 

Bundesratswahlen 2018

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