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Interview

«Wir haben zu wenig auf Emotionen gesetzt»: GLP-Grossen übt nach CO2-Debakel Selbstkritik

Die Schweizer Klimapolitik steht nach dem Nein zum CO2-Gesetz vor einem Scherbenhaufen. GLP-Chef Jürg Grossen sagt im Interview, was bei der Kampagne schiefgelaufen ist – und warum er als Oberländer die Landbevölkerung nicht versteht.

Herr Grossen, das CO2-Gesetz war grün und liberal, genau wie ihre Partei. Wie sehr schmerzt diese Niederlage?Es tut sehr weh. Vom Bauernverband bis zu allen Parteien ausser der SVP: Mit dieser breiten Allianz an Befürwortern hätten wir klar ins Ziel kommen müssen. Keine Frage.

Was ist schiefgelaufen?Schwierig zu sagen. Der negative Cocktail mit den Landwirtschaftsinitiativen und dem Covid-Blues hat uns sicher nicht geholfen. Aber man kann den Fehler immer bei den anderen suchen. Wir müssen vor …

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