Schweiz
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Nun nimm's mal mit Gemütlichkeit!

Die NZZ wirft uns wieder einmal vor, wir seien viel zu bequem geworden. Ignoriert es – und geniesst die Sommerferien.



Die Schweizer würden immer sesshafter und unflexibler, jammerte André Müller jüngst in der «NZZ» und klagte: «Wozu nach Bern oder gleich in die Westschweiz ziehen, wenn alle Freunde in Zürich leben und sie im Lieblingscafé bereits wissen, wie man seinen Kaffee trinkt?»  

epa04657007 A barista prepares coffee during the eighth Salvadorean Championship of Barista in San Salvador, El Salvador, 10 March 2015. The Salvadorean Council of Coffee reduced by 25,63 percent its estimate for the coffee harvest in 2014-2015 due to the decreasing in the capacity of the coffee fields affected by the weather at the end of 2014.  EPA/Oscar Rivera

Ein guter Barista kennt die Vorlieben seiner Kunden.  Bild: EPA/EFE

Damit wir nicht auf den sündhaften Gedanken kommen, das Leben zu geniessen, prangert Müller folgerichtig alle Bemühungen an, die dazu führen könnten. Also weg mit Genossenschaften und Subventionen. Bezahlbare Wohnungen machen uns träge. «Wer einmal hier wohnt, will kaum mehr weg.»  

Am Pranger: Die angeblich selbstzufriedene Klasse

Verwerflich sind auch schärfere Kündigungsvorschriften für ältere Arbeitnehmer oder steigende Lohnnebenkosten. Sie sind «Sand im Getriebe» einer effizienten Wirtschaft. Ein «gutes Schmiermittel» ist dafür eine moderate Steuerbelastung.  

Müller stützt sich in seiner Argumentation auf Tylor Cowen und sein Buch «The Complacent Class». Tatsächlich hat der US-Ökonom kürzlich in einem Interview mit watson die wachsende Selbstzufriedenheit der Menschen an den Pranger gestellt.  

Die Klage über die Bequemlichkeit ist alt

Wir seien kaum daran interessiert, neue Grenzen zu erforschen, so Cowen. «Stattdessen wollen wir das Bestehende ein bisschen hübscher machen. Unsere Welt ist eine Welt der Gentrifizierung. Ein neues Restaurant im Quartier, eine abnehmende Kriminalität – darunter verstehen wir heute Fortschritt.»  

Die Klage über die Sünde der Bequemlichkeit ist uralt. Ihren Höhepunkt erreichte sie mit der protestantischen Ethik. Luther, Zwingli und Calvin ist es gelungen, die weltabgewandte Askese der Mönche zum weltlichen Beruf umzudeuten. Dank Arbeit reich zu werden wurde so zu einem Zeichen, dass man von Gott auserwählt war. Diesen Reichtum auch zu geniessen, war hingegen ein Zeichen dafür, dass man vom Teufel verführt worden war.

Am Anfang war die protestantische Ethik

Die weltliche Askese der Protestanten war die kulturelle Triebfeder des Kapitalismus und hat den Wohlstand geschaffen, den wir in den entwickelten Ländern des 21. Jahrhunderts vorfinden. Inzwischen jedoch haben sich die Rahmenbedingungen massiv verändert. Wir leben nicht mehr in einer Welt des Mangels, sondern des Überflusses.  

Visitors stand in front of a video installation displaying a portrait of Martin Luther during the press preview of the exhibition '95 Treasures – 95 People' in the Augusteum in Wittenberg, Germany, Friday, May 12, 2017. The focus of the exhibition is on Luther's nailing of the theses on the door of the Castle Church. The exhibition starts on May 13, 2017 and lasts until Nov. 5, 2017. (AP Photo/Jens Meyer)

Martin Luther: Hat den Mönch zum Berufsmann gemacht. Bild: Jens Meyer/AP/KEYSTONE

Unsere Wirtschaft ist heute so produktiv geworden, dass wir bei vernünftiger Aufteilung der Arbeit unsere wöchentliche Plackerei locker auf 20 bis 25 Stunden beschränken könnten, ohne dass wir unseren Wohlstand schmälern müssten. Dazu gibt es mehrere Studien von renommierten Instituten. Stattdessen erleben wir das Gegenteil. Von Managern und neoliberalen Ökonomen werden wir gebetsmühleartig aufgefordert, stets flexibler und effizienter zu werden – und noch mehr zu arbeiten.  

Die modernen Zwinglis und Calvins berufen sich dabei auf die Gebote der internationalen Wettbewerbsfähigkeit, wie sie vom WEF, der OECD und anderen periodisch verkündet werden. Dass die Schweizer Wirtschaft seit Jahrzehnten als weltweit wettbewerbsfähigste gilt, wird dabei schamhaft verschwiegen.  

Stress ist teuer

Ebenfalls unter den Tisch fällt die Tatsache, dass die permanente Hatz nach mehr Effizienz gewaltige Kollateralschäden erzeugt. Aus zahlreichen Studien wissen wir, dass kaum etwas mehr Stress erzeugt als Pendeln und unregelmässige Arbeitszeiten. Die Kosten, die dieser Stress verursacht, belaufen sich mittlerweile jährlich auf Milliardenbeträge, vom menschlichen Leid, das daraus entsteht, ganz zu schweigen.  

Die Jagd nach immer mehr Effizienz wird nicht nur zu einer Geissel der Menschheit, sie nimmt teilweise groteske Formen an. «Wir brauchen grosse Träume und unverantwortliche Projekte, mit denen wir auch scheitern können», fordert Cowen. «Ich würde das Raumfahrtprogramm neu auflegen, um alte utopische Träume neu zu beleben.»  

ZUM 30. JAHRESTAG DER EXPLOSION DES NASA SPACE SHUTTLE „CHALLENGER“ NACH DEM START AUF DEM KENNEDY SPACE CENTER IN FLORIDA, USA, AM DONNERSTAG, 28. JANUAR 2016, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Space Shuttle Endeavour lifts off from pad 39A at the Kennedy Space Center, Fla. Wednesday Aug. 8, 2007. Endeavour and a crew of seven, including teacher-astronaut Barbara Morgan, are headed to the International Space Station. Morgan was Christa McAuliffe's backup for Challenger's doomed flight and despite two space two shuttle tragedies, never gave up her quest to carry out McAuliffe's mission. (KEYSTONE/AP Photo/Terry Renna)

Brauchen wir die Raumfahrt wirklich? Das Space-Shuttleprogramm wurde schon längst eingestellt. Bild: AP

Diese Denkweise führt dazu, dass es mehrere Projekte gibt, den Mars zu bevölkern, obwohl selbst die unwirtlichste Gegend der Erde ein Vielfaches bewohnbarer ist. Nur: Wäre es nicht sinnvoller, unseren Planeten so zu gestalten, dass er allen Menschen und auch unseren Nachkommen ein anständiges Leben bieten kann?

Im Extremfall führt dieses Denken zu absurden Auswüchsen. Im Silicon Valley gibt es ernsthafte Versuche, Menschen dank künstlicher Intelligenz unsterblich zu machen. Gott zu spielen ist dem Menschen noch nie gut bekommen. Das lehrt uns bereits die Bibel mit der Geschichte des Turmbaus zu Babel.  

Die Digitalisierung als Chance für eine menschliche Wirtschaft

Die Digitalisierung gibt uns die Möglichkeit, eine Wirtschaft zu schaffen, die dem Menschen dient. Plackerei und eintönige Routinearbeit werden von Maschinen übernommen. Damit alle Menschen davon profitieren können, brauchen wir nicht mehr Effizienz und Flexibilität, sondern Demut und das Bewusstsein, dass wir nicht allmächtig sind.  

Bild

Weiss, wie man das Leben geniesst: Der Bär Balu im Dschungel-Buch.

Wir brauchen eine Wirtschaft, die den Menschen dient – und nicht umgekehrt. Es ist absurd, den Menschen Bequemlichkeit vorzuwerfen, wenn sie nicht von einer 100-Stunden-Woche träumen, wenn sie nicht auf den Mars fliegen oder unsterblich werden wollen, wenn sie gerne in einer bezahlbaren Wohnung leben und sich freuen, wenn der Barista weiss, welchen Kaffee sie am liebsten trinken. In diesem Sinn: Schöne Sommerferien!

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • TRL 15.07.2017 16:07
    Highlight Highlight Auf dem Mars eine Kolonie zu bauen, ist so unrealistisch, wie eine auf dem Mond zu bauen oder in Raumstationen zu leben. Das war es in den 60ern wahrscheinlich noch mehr als heute. Aber solche Visionen könnten als Beiprodukt unsere EnergieEFFIZIENZ erhöhen und das Leben in Afrika digitalisieren(?) und nebenbei das Flüchtlingsproblem lösen...
    Soziale Gerechtigkeit dank technischem Fortschritt oder soziale Ungerechtigkeit wegen technischem Fortschritt?
    Hart zu arbeiten für die Vision eines besseren Lebens ist eines. Das bessere Leben gerecht zu verteilen, wenn es denn da ist, eine ganz andere.
  • Schneider Alex 15.07.2017 06:45
    Highlight Highlight Wer einsieht, dass quantitatives Wachstum lediglich zu einer Vervielfältigung des immer Gleichen, für den Durchschnitt der ansässigen Bevölkerung aber zu keiner nennenswerte Erhöhung des realen Einkommens bei höherer Abgabenlast und zu einer Verschlechterung der Lebensqualität durch Dichtestress und Umweltbelastung führt, muss versuchen, wo es geht, in diese Wachstumsspirale einzugreifen, die Bremse anzuziehen. Nur mit einer qualitativ hochwertigen Wirtschaft bei beschränktem Wachstum lässt sich die Lebensqualität in der Schweiz erhalten.
  • Majoras Maske 14.07.2017 07:44
    Highlight Highlight Als ob die NZZ mit so einem Text jemand ausserhalb des "Wir-müssen-die-maximale-Arbeitszeit-pro-Tag-flexibilisieren-um-nicht-unterzugehen-obwohl-unsere-Arbeitszeiten-bereits-zu-den-längsten-der-Welt-gehören"-Kreises erreichen könnte und Spoiler: So gross ist dieser Kreis nicht.
  • Chrigi-B 13.07.2017 23:55
    Highlight Highlight Genau US Ökonomen wie der Herr, promoviert an der HSG Amerikas aka Harvard, haben uns die ganzen Probleme gebracht (Studien zur Psyche der Absolventen von Eliteunis 😑). Ich würde auch für 1000.- mehr pro Monat nicht umziehen?!? Mir schnuppe, sind wir halt unflexibel. Lieber glücklich in Zürich, als reich in London, Genf oder New York😉.
    • lvsc. 14.07.2017 12:34
      Highlight Highlight Hast du per Zufall einen Link zu solch einer Studie? Würde mich sehr interessieren :)
      (ernst gemeinter Kommentar)
    • Chrigi-B 14.07.2017 18:51
      Highlight Highlight https://www.forbes.com/sites/victorlipman/2013/04/25/the-disturbing-link-between-psychopathy-and-leadership/#4c92858b4104
  • Denk nach 13.07.2017 23:45
    Highlight Highlight Jetzt sind wir seit Jahren eines der wettbewerbfähigsten Länder und müssen noch eine Schippe drauflegen und unsozialer werden? Man darf nicht stehen bleiben, dass ist klar ... aber hey, chill mal... irgendwer muss auch Zeit haben zu konsumieren, das ist ja auch gut für die Wirtschaft! Prost und schöne Ferien
    • rodolofo 14.07.2017 09:18
      Highlight Highlight Ich erinnere mich an eine Kunden-Reklamation:
      Da hätten doch wir als Angestellte laut gelacht!
      An der Teamsitzung wurden wir von unserer Chefin darauf hingewiesen, dass das nicht gehe.
      Die Leitung war also sehr darauf bedacht, eine dezente, "professionelle" Ambiance herzustellen, mit andächtiger Ernsthaftigkeit, angesichts der hoch entwickelten Produkte, ähnlich wie in der Kirche, wo auch nicht laut gelacht werden darf.
      So reproduziert sich die Klasse der Edel-Gelangweilten...
      Irgendwann hängte dann die Chefin ein Plakat auf, mit dem Chinesischen Spruch: "Lächle, dann lächelt die Welt zurück!"
    • Denk nach 14.07.2017 09:30
      Highlight Highlight Schade irgendwie, ich mag lachende Menschen...
  • kaiser 13.07.2017 23:22
    Highlight Highlight "Brauchen wir die Raumfahrt wirklich?" Oh ja! Wir können noch so viel lernen, wenn wir uns nach draussen wagen. Wir Menschen sind doch neugierig und wollen besser verstehen was da draussen ist. Wir verstehen noch so wenig (meinen aber manchmal, wir wüssten schon alles). Das heisst nicht, dass wir unseren Planeten vernachlässigen dürfen. Oder vielleicht zeigt uns die Schwierigkeiten bei der Besiedlung eines neuen Planetens wie schön wir es doch auf der Erde haben und wie Sorge wir zu ihr tragen müssen.
    • rodolofo 14.07.2017 09:12
      Highlight Highlight Teilweise einverstanden.
      Wenn der nächste grosse Meteorit einschlagen und unsere Spezies vor die Steinzeit zurückbomben will, worauf für "Ameisenartige" die grosse Zeit im Arten-Karussel der Natur gekommen sein dürfte, könnten wir diesen Meteorit vom Mond aus abschiessen, oder seine Bahn umlenken.
      Andererseits gibt es in der Natur so viele seltsame "Aliens" zu entdecken, dass wir gar nicht weit nach ihnen suchen müssten...
      Das Schöne und Interessante befindet sich so nah bei uns, dass wir achtlos daran vorbei gehen und nur manchmal, wenn wir darüber stolpern, ausrufen: "Ach Du schon wieder!"
  • seventhinkingsteps 13.07.2017 23:21
    Highlight Highlight Der zweite Artikel, der mich ziemlich wütend machte, war ein Artikel in der NZZaS, wo Albert Steck darüber schreibt, wie gut es doch uns Schweizern geht. Abstract ist:

    "Seit 1950 ist die Arbeitsdauer in der Schweiz um einen Drittel gesunken. Der Trend ist ein Beleg für die starke Zunahme des Wohlstands."

    Das für diesen Rückgang auch Arbeitsrechtler und Gewerkschaften mittels Streiks verantwortlich sind, wird nicht gedacht. Für den 8-Stunden Tag musste damals knallhart gekämpft werden.

    Kürzere Arbeitstage als Goodwill der Wirtschaft darzustellen ist schamloser Geschichtsrevisionismus.
  • seventhinkingsteps 13.07.2017 23:16
    Highlight Highlight Die NZZ ist mittlerweile zur Karikatur seiner selbst geworden. Neoliberal, wirtschaftsfreundlich und Digitalisierung und Automatisierung bringen natürlich nur Gutes.

    Das Schlimmste ist jeweils "Hintergrund" in der NZZ am Sonntag, vor allem bei wirtschaftlichen Themen. Letzen Sonntag schrieb dort Alain Zucker, wie die Demonstranten des G20-Gipfels falsch liegen, weil die Elite die Globalisierung bis jetzt sehr gut lenkte.

    Dass sogar Merkel zugibt, dass die Globalisierung bis jetzt grosse Teilen der Weltbevölkerung nichts gebracht hat, wird ignoriert.
    • rodolofo 14.07.2017 09:04
      Highlight Highlight Da wird sich Blocher ausnahmsweise wieder mal ins Fäustchen lachen können.
      Er musste nicht mal Geld ausgeben, damit die NZZ wieder "auf Linie" schreibt...
    • seventhinkingsteps 14.07.2017 10:02
      Highlight Highlight Indeed. Manche Redaktoren dort gehen wirklich mit Beispiel voran für den Extremismus der Mitte. Wird die linke Seite ein wenig ungemütlich rückt man schnell nach rechts.
  • Luca Brasi 13.07.2017 22:34
    Highlight Highlight Gemütlichkeit und Lebensfreude. Wo findet man wohl so etwas? ;)
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  • nick11 13.07.2017 22:10
    Highlight Highlight Verstehe nicht was gegen die Steigerung der Effizienz spricht. Automatisierung von wiederkehrenden Aufgaben für zu mehr Effizienz, was richtig eingesetzt zu einer Reduktion der Arbeit führt.
    Zudem erachtet der Artikel "Arbeit" als etwas schlimmes, das es zu vermeiden gibt. Das muss nicht so sein. Man kann durchaus gerne arbeiten. Ich wüsste nicht was die Menschheit tun würde, wenn es plötzlich nichts mehr zu tun gäbe aber trotzdem alle versorgt sind. Wenn man dazu noch unsterblich ist, dann wirds so richtig langweilig.
    • seventhinkingsteps 13.07.2017 23:32
      Highlight Highlight Automatisierung führt nach Profitlogik nicht zu einer Reduktion der Arbeit. Bist du effizienter, sprich du lieferst mehr Mehrwert zu den gleichen Erhaltungskosten (dein Lohn), liegt es im Interesse deines Arbeitgebers deine Arbeitszeit auf dem gleichen Niveau zu behalten.

      Wieso denkst du, musste für den 8 Stunden Tag gekämpft werden?

      "Richtig eingesetzt" impliziert in deiner Argumentation eine lange Kette von wirtschaftlichen Umdenken, angefangen mit dem Gedanken, dass mehr Profit und Kapitalakkumulation anderen Werten unterzuordnen sind.
    • nick11 14.07.2017 10:33
      Highlight Highlight Klar, du implizierst, dass die Erhaltungskosten gleich bleiben, das meine ich mit richtig eingesetzt, natürlich muss der Lohn an die Leistung gebunden sein damit dies funktioniert. Im KMU Umfeld lässt sich das gut umsetzen, so geht bei uns z.B. ein grossteil des gewinns zurück an die Mitarbeiter.
  • rodolofo 13.07.2017 21:52
    Highlight Highlight Unser Kapitalistisches System mit dem zwanghaften Wachstums- und Verdrängungs-Zwang führt dazu, dass alle sich abstrampeln, wie in einem Hamsterrad, aus Angst, abgehängt und vergessen zu werden.
    Die "Abgehängten" machen sich inzwischen immer stärker bemerkbar, mit der Wahl von Trump, mit dem Brexit, usw.
    So kommt Sand ins Getriebe der globalen Wirtschafts-Maschinerie. Dadurch aber verschärft sich nur die prekäre Lage der "Verlierer".
    Wir brauchen einen Sozialismus für Arbeitslose und Ausgesteuerte mit möglichst viel Handarbeit, wie das Projekt mit Experimenteller Historie, beim Bau einer Burg.
  • Grundi72 13.07.2017 21:28
    Highlight Highlight Finde den Kommentar von André Müller eigentlich recht treffend!
  • dommen 13.07.2017 21:08
    Highlight Highlight Soll Herr Müller doch ins ländliche Amerika ziehen. Zusammen mit diesem Tyler Cowen und Hans Moser von der EDU. Dort können dann alle zusammen der puritanischen Askese fröhnen und sich gegenseitig anchristeln.
  • Karl33 13.07.2017 20:41
    Highlight Highlight Das peinlichst-verlogene ist ja, dass dieser NZZ-Journi das Übel in der Mieterschaft ortet, die zuwenig Miete bezahlt, d.h. mehr ausgebeutet werden könnte. Dass aber die Klientel der FDP/NZZ, die Haus- und Immobilienbesitzer, viel günstiger Wohnen als die Mieter und erheblich sesshafter ist, übersieht er gerne. Der Journalismus wird einfach immer schlechter, käuflicher, peinlicher.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 13.07.2017 21:18
      Highlight Highlight Und dafür Blitze? Du hast es erfasst, lieber Karl!
    • LukasderErste 13.07.2017 21:39
      Highlight Highlight Ziemlich viele pauschalisierungen hier
    • atomschlaf 13.07.2017 22:36
      Highlight Highlight Die Leute passen sich einfach den Umständen an.

      Der Markt für Wohneigentum ist schwerfällig und illiquid im Vergleich zu anderen Ländern und das hiesige Mietrecht belohnt Sesshafte und bestraft Nomaden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Normi 13.07.2017 20:36
    Highlight Highlight ;-)
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  • Firefly 13.07.2017 20:29
    Highlight Highlight Seit gut 20 Jahren resultiert die steigende Produktivität nicht mehr in steigende normal Löhne nur die Manager Löhne steigen überproportional. Also wieso sich dann abrackern wenn sowieso nichts bringt? Bringt erst mal die Wirtschaft wieder in Ordnung.
    • atomschlaf 13.07.2017 21:19
      Highlight Highlight Bloss ist, zumindest in den letzten zehn Jahren, auch die Produktivität kaum noch gestiegen.
  • atomschlaf 13.07.2017 20:29
    Highlight Highlight Schon klar, die NZZ als Sprachrohr der Arbeitgeber möchte lieber devote und fleissige Arbeitsbienen, die nur noch für die Arbeit leben...
    • seventhinkingsteps 13.07.2017 23:08
      Highlight Highlight Hey, gehts dir gut, atomschlaf? In letzter Zeit bin ich öfters mit dir einer Meinung als mir wohl ist.
  • leykon 13.07.2017 20:19
    Highlight Highlight "Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten soll. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer." -- (470 - 399 v. Chr.), Sokrates
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 13.07.2017 20:18
    Highlight Highlight Wenn er denn will, ist der Philipp Löpfe einer der besten Journalisten bei Watson. Einer, dem man auch länger gerne folgt und den man gerne hört... nur dieses "Anti Putin Gen" macht einem stutzig. Ich verstehe es wirklich nicht... ja ja der Putin ist kein netter und so. Wissen wir schon. Aber die anderen sind eben auch keine Netten. Herr Löpfe, wir haben wirklich zu reden! ... ach ja, hervorragender Artikel! Vielen herzlichen dank dafür!
  • Yes. 13.07.2017 20:17
    Highlight Highlight Können wir nicht das Leben geniessen und trotzdem zum Mars gehen? 😟
    • Firefly 13.07.2017 20:21
      Highlight Highlight Yes we can!
    • Tsunami90 13.07.2017 20:46
      Highlight Highlight MEINE Rede! Aber ansonsten spricht mir der Herr Löpfe aus dem Herzen.
    • Ruefe 13.07.2017 22:15
      Highlight Highlight Guter Plan :)

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