DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nur wenige abgeschobene Asylsuchende kehren in die Schweiz zurück

11.03.2019, 15:09
Bild: KEYSTONE

Im Vergleich zu Deutschland kehren nur wenige abgeschobene Asylbewerber wieder in die Schweiz zurück. Laut Justizministerin Karin Keller-Sutter beträgt die Rückkehrquote bei sogenannten Dublin-Fällen weniger als 10 Prozent.

In den vergangenen zwei Jahren seien 328 abgeschobene Personen in die Schweiz zurückgekehrt, sagte Keller-Sutter am Montag in der Fragestunde des Nationalrats. Sie beantwortete damit eine Frage von SVP-Nationalrätin Barbara Steinemann (SVP/ZH). Demnach wurden in der gleichen Zeit 4057 Asylbewerbende in verschiedene Dublin-Staaten abgeschoben.

In Deutschland kehren offenbar ein Drittel bis die Hälfte aller abgeschobenen Flüchtlinge wieder dorthin zurück. Bei den Dublin-Abschiebungen liegt die Rückkehrquote in Deutschland zwischen 30 und 40 Prozent. (aeg/sda)

Die Flucht einer jungen Saudi-Araberin

1 / 17
Die Flucht einer jungen Saudi-Araberin
quelle: ap/the canadian press / chris young
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Was die Kinder-Durchseuchung zu Weihnachten noch verhindern könnte
Die 0- bis 9-Jährigen und die 10- bis 19-Jährigen sind die covid-verseuchtesten Altersgruppen. Einige Kantone haben begonnen, Massnahmen gegen die unkontrollierte Durchseuchung zu ergreifen. Kann Weihnachten damit noch gerettet werden?

Bald könnten die Jüngsten unter uns für Unruhe am Jahresende sorgen. Das heisst, mehr als sonst. Damit ist nicht gemeint, dass sie den Baum umwerfen oder buchstäblich endlose Gedichte aufsagen könnten, sondern dass sie möglicherweise einen unerwünschten Freund namens Covid zum Familienessen mit Opa und Oma mitbringen.

Zur Story