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Barbara Lüthi (Mitte) diskutiert mit sechs Frauen (v. l. n. r. Tamara Wernli, Caroline Fux, Manuela Barmettler, Stéphanie Berger, Ina Praetorius und Vera Dillier über die Männer in der Krise.  bild: screenshot srf 

Kaputte Wasserhähne und nach aussen gestülpte Geschlechtsteile – so war der Frauen-«Club»

Im SRF-«Club» diskutierten am späten Dienstagabend sieben Frauen über «toxische Männlichkeit» – und entgifteten dabei die Geschlechterdebatte.



«Er gewinnt, er strahlt, er erobert alle.»

«Jetset-Lady» Vera Dillier hell begeistert über James Bond 

Wie letzte Woche im Männer-«Club» wird auch an diesem Abend erstmal James Bond auf der Schlachtbank der Geschlechterdebatte geopfert. Für den gelungenen Einstieg. Und als Exempel für die toxische Männlichkeit

Toxische Männlichkeit. Was für ein Begriff! Und wie viele männliche Gefühle er verletzt hat. Wieder einer dieser «feministischen Kampfbegriffe», meint «Weltwoche»-Kolumnistin Tamara Wernli. Immer diese negative Stimmung gegen die Männer überall, das liege ja derzeit voll im Trend – der Hashtag #menaretrash, der «Mahnfinger» der Gillette-Werbung, etc.

Und während sie sich zur Verteidigerin der «meisten Männer» aufschwingt, die eben keine Arschlöcher, sondern «geile Typen» seien, berichtigt Sexologin Fux mal schnell die Sachlage:

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Die für die Diskussion enorm wertvolle Caroline Fux, Psychologin und Sex-Beraterin beim «Blick». bild: screenshot srf

Der Ausdruckt toxische Männlichkeit stammt aus einem Ratgeber, herausgegeben von US-amerikanischen Psychiatern (American Psychological Association) für US-amerikanische Psychiater. Bisher existierten solche Guidelines nur für den Umgang mit Homosexuellen, ethnischen Minderheiten, Transpersonen, Mädchen und Frauen. Nun ist einer für Buben und Männer erschienen.

Denn so viel haben diese noch nicht über ihr Rollenbild nachdenken müssen, meint auch die Geschlechterforscherin Franziska Schutzbach. Weil der Mann eben immer das Allgemeine, das Normale war und nie die Abweichung. Er ist der Mensch, «L'homme», Mann. Er spielt Fussball, während sie Frauenfussball spielt. 

Oder wie es Fux ausdrückte: 

«S'Gschlechtsteil vo de Männer goht noch use, das vo de Fraue noch inne, mir sind üs d'Introspektion gwöhnt.»

Die klare Sicht einer Sexologin

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So gross ist Tamara Wernlis Verständnis für die Männer, die «die Schnauze voll» haben von der vergifteten Geschlechterdebatte. bild: screenshot srf

Der Ratgeber sei kein «Feminismus-Manifest» (Wernli), das jegliche Traditionen in der Geschlechterordnung als schädlich verurteile, sondern darin würden psychologische Konstrukte – wie zum Beispiel männliche Tapferkeit – abgehandelt und aufgebrochen, sagt Fux.

Das Männerbild soll geöffnet werden. Es will den Mann also nicht herunterputzen, sondern ihn von alten Männlichkeits-Vorstellungen befreien, die ihn in der Entfaltung seines wahren Wesens hindern mögen.

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Der wahre James Bond für Zwischendurch. 

Umfrage

Waaas!?! Der wahre James Bond ist sicher nicht Roger Moore, sondern ...

  • Abstimmen

3,086

  • ... Sean Connery! 44%
  • ... Leslie Nielsen, selbst wenn er ihn nie gespielt hat! 6%
  • ... Pierce Brosnan! 14%
  • ... Timothy Dalton!1%
  • ... George Lazenby!1%
  • ... Daniel Craig! 13%
  • ... kein sondern, natürlich ist es Roger Moore! 20%

Er muss also fortan keinen Wasserhahn mehr flicken können. Aber Wernli schätzt es, wenn er es kann. Weil sie alles schätze, was ihr im Alltag hilft. 

«Aber was machsch mit därä Fähigkeit Wasserhahn-Flickä, wenn er nöd kabutt isch?»

Ja, was?!? Theologin und Autorin Ina Praetorius (und ja, sie spricht etwas Ostschweizerisch)

Auch die Bäuerin Manuela Barmettler erzählt von ihrem Alltag. Bei ihr zuhause guckt der Mann zu den Tieren und sie zu den Kindern, die beiden teilen sich die Verantwortung, die sich durchaus auch verlagern könne, sodass er mal zu den Kindern und sie zu den Tieren schaut. Hauptsächlich aber scheinen sie zueinander zu schauen, da muss nicht viel ausgehandelt werden, da wird sich einfach ergänzt, das funktioniert. 

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Bäuerin Manuela Barmettler ficht keinen Geschlechterkampf aus, sie hat drängendere Probleme. bild: screenshot srf

«Wüsset Sie denn, dass d'Frau gschichtlich gseh mol dä Bsitztum vom Maa gsi isch?», fragt daraufhin überaus überheblich die Frau Praetorius. Wenn es mal nicht funktioniert hatte, dann sei die Frau mit nichts dagestanden, jetzt, nach dem Kampf der Frauenbewegung aber, sähe das anders aus und darum fände sie es von Barmettler naiv zu sagen, «es isch alles wunderbar.»

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Ina Praetorius, Theologin und Autorin, erinnert gern in intellektueller Überheblichkeitsmanier an den Kampf der Frauen. bild: screenshot srf

Vielleicht sei sie für das alles «z'eifach gschtrickt oder z'blöd», meint Barmettler, aber sie habe weiss Gott andere Probleme. 

Der Mahnfinger von Frau Praetorius ist allerdings noch nichts gegen die Gehässigkeit, die gemeinhin die Geschlechterdebatte bestimmt. Diese wiederum wird tatsächlich hauptsächlich in den (sozialen) Medien geführt, wo am Ende jegliche Verständigungsbemühungen in den tosenden Fluten der Hass-Kommentare untergehen. Was dort geschieht, dürfe man allerdings nicht als Abbild der Realität sehen, meint Fux.

In der Realität nämlich, «do schaffed d'Mensche und diskutiere nid über toxischi Männligkeit» (Wernli), da gibt's auch eigentlich gar keinen James Bond – «Isch da eigentlich no niemertem i däre Rundi ufgfalle?» (Fux)

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Verdammt, jetzt, wo Fux es sagt ... Da könnte was dran sein.

Die Realität ist aber auch der Ort, wo Vera Dillier nach ihrer Scheidung tatsächlich mit nichts dagestanden ist. Nichts ausser ihrer Eigentumswohnung, und selbst die habe sie sich gewaltsam zurückholen müssen. Man müsse halt selbst etwas machen, findet die «Jetset-Lady».

Lange habe sie zugeschaut, wie die Männer in der Gesellschaft hochkommen, wie sie mutig durchs Leben gehen. Erst habe sie sie kopiert, dann übertroffen. Auf dem Weg an die Spitze habe sie von gewissen Männern auch eindeutige Angebote erhalten, sie habe aber immer nein gesagt, während die #metoo-Frauen ja selbst mitgemacht hätten. Man könne nicht im Nachhinein, quasi von der Karriereleiter hinunter, «metoo» schreien.

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Vera Dillier, die «Jetset-Lady» denkt, wenn man keine Angst hat vor männlicher Gewalt, widerfährt einem auch keine männliche Gewalt. bild: screenshot srf

«Aber wieso müend denn d'Frauä immer über d'Männer go?»

Ina Praetorius erkennt den Kern des Problems

Dann will es Moderatorin Barbara Lüthi endlich wissen: «Was wünscht ihr euch von den Männern?»

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Stéphanie Berger, Komikerin und Moderatorin, wünscht sich den Abbau des Geltungsdrangs gewisser Männer herbei, sie sollten vermehrt in ihr Inneres investieren. bild: screenshot srf

Praetorius fand es erstmal falsch, dass man hier das Männerbild von der Frau abhängig machen will. Sie dürfe ihm nicht vorschreiben, wie er zu sein habe. Vorschreiben vielleicht nicht, aber ihn sich ein bisschen zurechtwünschen allemal, meint da Lüthi und wirft ihre Frage abermals in die Runde:

«Puh», lautet da die Antwort der Geschlechterforscherin Schutzbach, während die «Jetset-Lady» klarere Worte findet:

«Er muess mich amüsiere, egal was er macht.»

«Jetset-Lady» Vera Dillier

Die ganze Sendung hier: 

53 Bilder, die zeigen, warum Frauen länger leben als Männer

Frauen der Geschichte:

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Wie sich die indische Banditenkönigin an den Männern rächte

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139Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Platon 07.02.2019 18:33
    Highlight Highlight 🤦🏻‍♂️ #menaretrash
    Sry, ich bin ein Mann und das musste sein! Wenn ich hier sehe, wie sich Männer in der Kommentarspalte wie die grössten Opfer einer systematischen Antimännerkampagne aufführen, so ist mir das überaus peinlich! Jungs, wann versteht ihr es endlich?! Die Debatte ist nicht gegen euch gerichtet! Es geht darum, dass ihr euch von euren Rollenbildern befreien oder distanzieren könnt. Dass ihr einmal darüber nachdenkt, was ihr selbst das Gefühl habt als Mann erfüllen zu müssen. Und wenn ihr das Gefühl habt, ihr seid schon toxinfrei, Super! Aber boykottiert die Debatte nicht!
    • Cédric Wermutstropfen 07.02.2019 21:19
      Highlight Highlight Tja ich will mich aber genau nicht davon distanzieren bzw. befreien und überdenken kann ich mein Rollen-/Männlichkeitsbild auch selbst, dafür brauche ich keine unnötige gesellschaftliche Diskussion und irgendwelche sog. Männerexperten, die sich als meine Retter aufspielen. Ich will kein neumodischer Waschlappenmann werden. Aber genau da beginnen dann die SJWs Probleme zu machen. Wer noch die alten Tugenden lebt, der wird zum Buhmann.
  • Cybot 07.02.2019 10:54
    Highlight Highlight Fand die Sendung eigentlich ganz gut. Es hat herauskristallisiert, was ich immer vermutet habe: Dieser "Wunsch" nach einem "Beschützer". Das Wort ist heute so dermassen negativ belegt, dass das sofort mit einem eifersüchtigen, aggressiven und gewalttätigen Macho in Verbindung gebracht wird. Frau Wernli hat das aber sehr schön dargelegt. Ein solcher Beschützer muss nicht unbedingt die von der Gesellschaft als schlecht angesehenen Eigenschaften mitbringen. Es ist auch keine Frau dumm und rückständig, die sich das wünscht. Vielmehr ist es aus meiner Sicht ein unterbewusstes Verlangen der Frauen.
  • The oder ich 07.02.2019 00:26
    Highlight Highlight Frau Wernli kann ich seit ihrem Stillen = Pinkeln-Artikel vor ein paar Jahren nicht mehr ernst nehmen. Deshalb tue ich mir ihre Auftritte nicht mehr an. Danke, Anna, dass Du das auf Dich genommen hast
  • ubu 06.02.2019 23:33
    Highlight Highlight Würde mich interessieren, warum man Dillier eine Bühne gegeben hat. Wer auf der Redaktion hat gesagt "lasst uns die einladen"? Und mit welchem Argument?
  • Tex 06.02.2019 23:17
    Highlight Highlight Ich habe versucht nachzuzählen wie oft dieses Unwort „toxische Männlichkeit“ verwendet wurde und habe aufgegeben. Ich empfinde als Mann diese wahllose Anwendung als Toxisch. Es vergiftet eine fundierte und seriöse Diskussion. Damit ist für mich die Moderatorin, welche sich „Toxische Männlichkeit“ zum Lieblingswort des Abends ausgesucht hat einfach nur peinlich. Wieso wird dieses Wort, dessen Ursprung vermutlich eher mit psychisch kranken Männern in US-Gefängnissen assoziiert wird, in einem Kontext verwendet welcher mit dem Thema nichts zu tun hat.
  • Nelson Muntz 06.02.2019 21:56
    Highlight Highlight Hat Vera Dillier ihr Alter verraten?
  • salamandre 06.02.2019 21:43
    Highlight Highlight Liebi Lüt wär got mir Uskunft über d'Psyche vo der Frou...Mani Matter
  • zeitgeist 06.02.2019 20:24
    Highlight Highlight "Vielleicht sei sie für das alles «z'eifach gschtrickt oder z'blöd», meint Barmettler, aber sie habe weiss Gott andere Probleme."

    Danke, Frau Barmettler!
  • Wunderwuzzi 06.02.2019 19:56
    Highlight Highlight Einen Wasserhahn muss man in den allermeisten Fällen austauschen.
  • PrinzessinFantaghirò 06.02.2019 17:53
    Highlight Highlight Ich gebe zu nur die Artikel zu den Sendungen gelesen zu haben... Nur sehe ich das Problem nicht wirklich. Kann es sein, dass nur über solche Themen diskutiert wird, weil in den sozialen Medien alles (meist) unnötig aufgebauscht wird?
    Und finge nur ig das schad, dass eim hützutags ke Maa meh darf nachepfiife? Für mich ist das nicht sexuelle Belästigung, ich kann ja selber entscheiden wie ich darauf reagiere. Schade, dass solche Sachen immer mehr verschwinden. Vielleicht wird gerade deshalb über die Männlichkeit diskutiert?
    • Nelson Muntz 06.02.2019 21:54
      Highlight Highlight *pfeiiif* 😉😆
    • PrinzessinFantaghirò 06.02.2019 22:19
      Highlight Highlight 🤣 Ohlala, merci Nelson! ☺️
    • Pümpernüssler 07.02.2019 08:12
      Highlight Highlight sexuelle belästigung fangt dann an, wenn du dich unwohl fühlst.

      ist halt bei allen anders
    Weitere Antworten anzeigen
  • R00N3Y 06.02.2019 17:32
    Highlight Highlight Ich klink mich an dieser Stelle aus der Debatte aus. Sobald die Gesellschaft sich entschieden hat wie ich mich als Mann zu verhalten habe, nehme ich das dazugehörige Memo gerne entgegen. Danke. Ade. Messy.
    • Bash 07.02.2019 08:47
      Highlight Highlight R00N3Y: genau dieser Kommentar spricht mir so unendlich tief aus dem Herzen, das glaubst Du gar nicht!!!! Danke!
  • p4trick 06.02.2019 15:15
    Highlight Highlight Also gibts jetzt noch 2 Sendungen wo Frauen über die Weiblichkeit reden und dann noch wie Männer sich Frauen wünschen und beide Sendungen von Männern moderiert? Oder habe ich denn Sinn und Zweck dieser Sinnlosen Diskussionen nicht verstanden? :-)
  • oldman 06.02.2019 15:14
    Highlight Highlight Wann ist ein Mann ein Mann? Männer sind schon als Baby blau und sie rauchen Pfeife... . Das hat Herbert Grönemeyer schon längst erkannt. Daher braucht es keine solch eher mühseligen Diskussionen im TV mehr.
    PS: Für das, was ich eigentlich schreiben wollte, reichte mir die vorgegebene Buchstabenzahl nicht.
  • Laienprediger 06.02.2019 14:52
    Highlight Highlight Frau Barmettler, heiraten Sie mich.
  • momet 06.02.2019 13:22
    Highlight Highlight Mich ärgert,dass man für so einen Mist immer noch Gebühren zahlen muss. Auch wenn es jetzt Serafe statt Billag heißt.
    • The oder ich 07.02.2019 00:21
      Highlight Highlight Leute, die das Scharf-S benützen, zahlen in der Regel weder Billag noch Serafe, sondern GEZ ;-)
  • pumpkin42 06.02.2019 13:01
    Highlight Highlight Wo ist Bernie Sanders in der Umfrage??
  • TanookiStormtrooper 06.02.2019 12:50
    Highlight Highlight Aufgrund von "toxischer Männlichkeit" habe ich mir gestern lieber das Spiel Dortmund - Werder Bremen, statt dieser Frauenrunde angesehen. 😜
    • phreko 06.02.2019 13:29
      Highlight Highlight Hmm...war nicht ganz gleichzeitig. Aber guter Joke.
    • Normi 06.02.2019 13:47
      Highlight Highlight Es lief auch noch das Champions Hockey League Finale
    • TanookiStormtrooper 06.02.2019 13:50
      Highlight Highlight Anstoss war 20:45. Das Spiel ging bis ins Elfmeterschiessen, also über 120min Spielzeit plus Pausen und anschliessenden Interviews. Da war der Club schon fertig. 🤷‍♂️
  • Randalf 06.02.2019 12:45
    Highlight Highlight Mir geht es wie Frau Barmettler. Bin wahrscheinlich auch zu einfach gestrickt oder zu blöd für sowas.
    Ein Paar soll sich ergänzen und zwar so, dass es für beide stimmt. Egal ob Weiblein oder Männlein.
    Übrigens: James Bond ist eine erundene Filmfigur.😉
  • Todesstern 06.02.2019 12:31
    Highlight Highlight #FirstWorldProblems
  • sealeane 06.02.2019 12:15
    Highlight Highlight Betreffend der Debatte warum Männer nicht über Frauen diskutieren dürfen. Ich hoffe das wier bald mehr miteinander diskutieren. Denn unsere Vorfahren hsben schon genug ÜBER Frauen diskutiert und bestummen.. Und genau deshalb können wir uns so eine Sendung im Moment nicht leisten. Und später brauchen wir sie hoffentlich nicht mehr... (bzw. auch die gestrige Sendung nicht und stattdessen eine gemeisame Runde).
  • sealeane 06.02.2019 12:12
    Highlight Highlight Ich lese hier für meinen geschmack immernoch viel zu viel Mimimi... Die Diskusion war mehrheitlich Sachlich, war eine der Teilnemerin all zu weit weg von der realität wurde sie von den anderen auf den Boden der Tatsachen geholt.
    Und genau hier sind wir beim peinlichen von letzte Woche, was mehr einem Hanenkampf glich... Kaum vorhandene Disskusionskultur (zugegen hatte ich das auch schon mit Ftauen). Für mich als Mann waren die Männer eher peinlich. Ich wahr auch nicht mit allen Frauen einer Meinung, diese konnten aber wenigstens anständig miteinander reden...
  • JaAber 06.02.2019 11:51
    Highlight Highlight Es war glaub‘ Fux, welche meinte, es gäbe nicht DEN Mann oder DIE Frau. Das sehe ich auch so; sind alles Individuen. Deshalb sollte sich die Geschlechterdiskussion beschränken auf das Verhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft, etwa Gleichberechtigung, Knigge und Respekt. Das Verhältnis und das Verhalten zwischen Individuen jedoch sollten individuell verschieden bleiben können. Dann darf sich eine Frau weiterhin und ohne Verurteilung einen Macho oder einen Softy und ein Mann eine Barbie oder eine selbständige Frau (samt allen Zwischenformen) wünschen.
    • Peaches 07.02.2019 00:16
      Highlight Highlight Word
    • überflüssig 07.02.2019 08:57
      Highlight Highlight vielleicht ist das auch das endziel dieser ganzen debatte? mindestens verstehe ich das so.
      vorurteile und rollenbilder aufbrechen ...
      erzeugt unsicherheit, fördert aber freiheit. für männer.
  • Lowend 06.02.2019 11:45
    Highlight Highlight Warum wurde der Frauenclub eigentlich nicht von einem Mann moderiert? Wäre eigentlich das einzig richtige gewesen, nachdem der Männerclub von einer Frau moderiert wurde.

    Aber das spielt wohl eine untergeordnete Rolle, denn als Gesamtresultat nehme ich aus den zwei Sendungen, dass Männer nur schwer mit Männern über ihre «Männlichkeit» reden können und dass dies bei den Frauen im Bezug auf ihr Männerbild ganz ähnlich ist.

    Der Erkenntnisgewinn aus beiden Sendungen tendiert jedenfalls irgendwo gegen Null.
  • Triple 06.02.2019 11:42
    Highlight Highlight Der wahre James Bond ist Peter Sellers :-)
    • Fumia Canenero 06.02.2019 15:38
      Highlight Highlight Willkommen Mr. Chance
    • Triple 06.02.2019 15:50
      Highlight Highlight Meinte eigentlich Casino Royale, aber Willkommen Mr. Chance ist auch gut (einfach ohne 007)
    • Fumia Canenero 06.02.2019 16:34
      Highlight Highlight Ich weiss. Ist nur so, dass ich, als ich den Artikel las, noch bevor ich Deinen Kommentar sah, dachte, vielleicht wäre ein Mann wie "Chauncey Gardiner", der über keinerlei toxische Männlichkeit verfügt, ein Idealbild ;-)
  • mogad 06.02.2019 11:42
    Highlight Highlight Die Frage müsste mMn lauten: Was macht den Mann zum Mann? Ist es der Fussball, ist es die körperliche Kraft, die Muskeln, der Bart, die tiefe Stimme, das Handwerk? Oder ist der Mann erst dann ein Mann, wenn er über der Frau steht, der Dominator ist? Für mich ist das die Frage. Der Mann kann soviel Mann sein wie er will, wenn er in erster Linie Mensch ist und frei von Geringschätzung gegenüber der Frau.
    • Triple 06.02.2019 15:51
      Highlight Highlight An dieser Frage ist schon Herbert Grönemeyer gescheitert ;-)
    • Madeso 06.02.2019 22:55
      Highlight Highlight Die Chromosome bestimmen das Geschlecht.
  • Calimoerchen 06.02.2019 11:33
    Highlight Highlight Was soll diese Diskussion eigentlich? Ich (Frau) will sicherlich keinen Waschlappen der mir nach dem Mund spricht und vor mir herkrabbelt! Nicht jeder starke Mann ist ein Schläger und Vergewaltiger!
    Kein Wunder gibt es immer mehr impotente. Wir machen sie dazu! Männer bleibt euch treu, bleibt männlich! 👍🏻😎
    • welefant 06.02.2019 16:32
      Highlight Highlight wo kann man dich wegflexen? 🤭
  • Denverclan 06.02.2019 11:27
    Highlight Highlight Es gibt nicht die Männer und nicht die Frauen....gabs noch nie und wirds nie geben. Es gibt aber Wellenlängen die passen und Wellenlängen die nicht passen...schön wenn es passt und nicht immer alles in einer Beziehung zerredet werden muss. Jedem das Seine, wer es anstrenged braucht, soll den passenden Mitstreiter suchen/finden. Etwas schockierend war das gestern Abend schon....die Frauen wurden mit wenigen Ausnahmen klar unter Wert verkauft....schade, es gibt viele die nicht in dieses „schlechte“ Bild passen. Irgendwie fehlt der nötige Respekt, innerhalb der Geschlechter und übergreifend.
  • chruut 06.02.2019 11:18
    Highlight Highlight Finde die Gleichberechtigung aller Geschlechter steht ausser Diskussion. Gleiches Recht für alle. Aber in den letzten Jahren nimmt das Alles ein solch krankhaftes Extrem an, dass ich vieles teilweise nicht mehr ernst nehmen kann.
  • No-no 06.02.2019 11:11
    Highlight Highlight Wie wir halt immer einige Jahre nach den Amerikanern denselben Unfug nachmachen müssten. Über die verheerenden Konsequenzen aus dieser Politik könnte man sich jetzt informieren anstatt die gleichen Debatten zu führen.
  • HerrLich 06.02.2019 10:59
    Highlight Highlight Und wie genau hat sich die "Jetset-Lady" hochgearbeitet bzw kopiert und übertroffen? Hat die etwas geleistet in Ihrem Leben? Ich find da den Faden nicht.
    • sealeane 06.02.2019 11:57
      Highlight Highlight Naja laut sendung hat sie sich nach der scheidung ein kleines vermögen erstritten. Dann geschaut wie die männer geld machen - > selbst an die börse gegangen und noch mehr geld gemacht. Aber die frau war für mich jetzt auch nicht gerade nen fundus n wissen...
  • Livia Peperoncini 06.02.2019 10:54
    Highlight Highlight Das was diese Damen zu sagen hatten hätten Männer, ausgenommen die Waschlappen vom vorletzten Dienstag, in 5 Minuten gesagt.

    "Nur der geistig Minderbemittelte läßt sich in Diskussionen ein." Oscar Wilde (1854 - 1900)
    • Waldorf 06.02.2019 11:13
      Highlight Highlight Ich zitiere, darum ist es wahr. Und auch sehr zeitgemäss (ca 1900)
  • Der Arbeiter 06.02.2019 10:44
    Highlight Highlight Also ich fand die Aussagen von T. Wernli aber auch von S. Berger schon öfters sympathischer als von anderen. Ich denke es schwankt besonders in den Medien von einem Extrem zum anderen. Es zeigt kaum die Bevölkerung und was genau passiert im Alltag. Das finde ich alles oft ermüdend.

    Es wäre wohl für alle Menschen (besonders den Extremen im Netz und Politik) das Beste. Wieder einander in der realen Welt begegnen und den anderen zu hören.

    Ich als Mann gehe meinen Weg und stehe zu mir. Egal was alle anderen erwarten oder denken. PS: ich fand John Mclane schon immer besser als James Bond :-)
    • Madison Pierce 06.02.2019 11:22
      Highlight Highlight "Ich als Mann gehe meinen Weg und stehe zu mir. Egal was alle anderen erwarten oder denken."

      Ganz genau! Man soll sein Leben nicht nach dem richten, was irgendwelche Leute im Fernsehen meinen oder was "das Internet" denkt. Das ändert sowieso alle paar Jahre.

      Goethe ist da zeitloser: "Edel sei der Mensch, hilfreich und gut!"

      Ob Mode oder Lebensweise, einfach einem Trend zu folgen zeugt nicht von selbstständigem Denken.
  • Tilia 06.02.2019 10:40
    Highlight Highlight Hauptkernfrage: warum müssen Frauen immer über Männer gehen. Ist schon nicht von der Hand zu weisen. Ist halt ein ziemliches Umdenken das gerade stattfindet und das tut saumässig weh, allen. Bis sich alles wieder einpendelt und wir dankbar sind für die Weiterentwicklung. Es ist an uns Frauen mit den Männern zusammen auf die Suche nach dem richtigen Miteinander zu gehen. Die Zeiten haben sich verändert und damit müssen wir umgehen lernen. Wir schaffen das schon.
    • Zwingli 06.02.2019 11:14
      Highlight Highlight An die Blitzer: Was gefällt euch an Tilias Kommentar nicht? Finde ich doch ganz gut das im Umdenken zum Weiterkommen der Weg zusammen gegangen werden muss.
    • mogad 06.02.2019 11:54
      Highlight Highlight Ich blitze, weil die Männer die letzten 10000 Jahre über die Frauen gegangen sind. Nicht umgekehrt! Dass sich viele Frauen auf der ganzen Welt seit einigen Generationen wehren verunsichert natürlich. Man siehts an den Kommentaren. Die bösen, hässigen Frauen und die armen Männer, die nicht mehr Mann sein dürfen. Zuerst Mensch sein, dann Mann!
    • sealeane 06.02.2019 11:59
      Highlight Highlight Denen gefällt vermutlich das gemeinsame nicht. Weil ein mann ja doch entscheidungent trifft und sagt wos lang geht. Statt zu kommunizierem. *hust* oder es sonst nicht ihrem klischee entspricht🤪
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  • Waldorf 06.02.2019 10:34
    Highlight Highlight Die Diskussion ist anstrengend, aufreibend, verletzend auf beiden Seiten. Und auch wenn ich des Kampfes der Geschlechter sowas von überdrüssig bin, so glaube ich dennoch, dass wenn zwischen Mann und Frau Frieden einkehrt, auch unsere Welt eine viel bessere sein wird.
    • satyros 06.02.2019 11:03
      Highlight Highlight Trotz der etwas unpassenden Kriegsrhetorik: Ein dauerhafter "Frieden" kehrt erst dann ein, wenn die Konfliktursachen beseitigt und die Verhältnisse neu geordnet sind. Also eine gleichberechtigte Gesellschaft, in der alle Menschen unabhängig ihres Geschlechts den gleichen Zugang zu den gesellschaftlichen Ressourcen haben und ihr Leben frei bestimmen können. Davon sind wir noch ein Stück weit weg.
    • Waldorf 06.02.2019 11:09
      Highlight Highlight Die Kriegsrethorik ist nicht auf meinen Mist gewachsen. Ich persönlich führe keinen Kampf gegen niemanden.
      Ich gebe dir absolut Recht. Hoffe auch auf das!
  • amore 06.02.2019 10:27
    Highlight Highlight Es sollte mehr Frauen vom Schlag Manuela Barmettler geben.
    • Herr Ole 06.02.2019 11:15
      Highlight Highlight Und mehr Männer
    • H. L. 06.02.2019 11:42
      Highlight Highlight Also mehr einfach gestrickte Gemüter?
    • Socceroo04 06.02.2019 14:14
      Highlight Highlight @H.L.
      Nein, einfach Menschen die Probleme lösen, statt andauernd krankhaft welche zu suchen.
      Viele Feministinnen schauen nach wie vor vielmehr zurück als nach vorne. Aus diesem Blickwinkel ist Frau Barmettler als Fortschrittlich zu betrachten.
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  • Fairness 06.02.2019 10:27
    Highlight Highlight Man kann auch alles komplizierter machen als es in Wirklichkeit ist. Menschen sind nunmal verschieden. Zum Glück! Sie zu ändern ist eher schwierig. Das muss jeder selbst wollen und tun. Erwartet wurde wohl ein Zickenkrieg. Passiert ist ein eher lächerlicher Gockelkampf in der Männerrunde. Cool bleiben, Männer. Auch diese Diskussion geht vorbei.
    • mogad 06.02.2019 11:57
      Highlight Highlight Es geht nicht um Verschiedenheit. Es geht darum, dass der Mann nicht länger über den Frauen steht. Es wär so einfach! Dass Feministinnen an allen Ecken und Enden diffamiert werden, ist der Beweis, dass es sie noch ganz lange braucht.
    • Cédric Wermutstropfen 07.02.2019 22:07
      Highlight Highlight @mogad: Feministinnen werden vor allem deshalb „diffamiert“, weil es in ihren Reihen eine laute Minderheit (gemäss eigenem Ermessen; ich kenne keine Zahlen dazu) gibt, die Geplänkel auf total lächerlichen Nebenschauplätzen führen. Gewisse frauenrechtlich eminent wichtige Themen werden gleichzeitig wegen politischer Korrektheit praktisch kaum diskutiert. Somit gibt es eine grosse Diskrepanz der medienwirksam diskutierten „Probleme“ und denen, unter welchen Frauen weltweit wirklich leiden. Letzteren wird im Verhältnis zu wenig Platz eingeräumt. Wir diskutieren fortwährend über Schwachsinn.
  • HAL9000 06.02.2019 10:25
    Highlight Highlight Jedem das seine.
    Die eine sucht jemanden der sie unterhält, die andere jemand der ihr helfen kann und wiederum eine möchte jemand der sie auf emotionaler Ebene versteht.
    Hört doch auf euch gegenseitig mit euren Ansichten zu
    missionieren. Fangt doch an euch gegenseitig zu verstehen. Nicht alle sind gleich und Idioten gibt es überall.
    Jeder will das, was ihr/ihm gefällt.
  • Ziasper 06.02.2019 10:18
    Highlight Highlight Männer reden in ihrer Sendung darüber, was Männer zu besseren Männern macht.
    Die Frauen reden in ihrer Sendung darüber, was Männer zu besseren Männern macht.

    Merkt ihr den Unterschied?
    • DieFeuerlilie 06.02.2019 10:43
      Highlight Highlight “Merkt ihr den Unterschied?“

      Nein, nicht wirklich.
      Jede(r) spricht aus seiner/ihrer Perspektive über das Thema.
      Wo ist da der Unterschied?

      Etwa im Geschlecht?
      Oder dass Frauen gefälligst nicht über Männer(themen) zu sprechen haben?

      Hilf mir, ich weiss wirklich nicht, worauf du hinauswillst.
    • Normi 06.02.2019 10:52
      Highlight Highlight Ja Frauen reden immer
    • mogad 06.02.2019 11:48
      Highlight Highlight Der Unterschied ist, dass die Frau immer noch das unterdrückte Geschlecht ist. Sie ist das Opfer eines einseitigen Herrschaftsverhältnisses, obwohl natürlich keine Frau sich als Opfer fühlen will. Sorry, die Gleichberechtigung steht in der Verfassung, aber in vielen Köpfen ist sie noch nicht angekommen. Und wir dürfen nicht immer nur auf Nordeuropa und die USA schauen, sondern auch mal schauen wie in Saudiarabien oder Indien usw. mit den Frauen umgegangen wird. Dort sind sie noch immer die rechtlosen Leibeigenen des Mannes.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lezzelentius 06.02.2019 10:17
    Highlight Highlight Für mich tun sich hier zwei Grundprobleme mit der toxischen Männlichkeit auf:

    - Der Begriff wird inflationär in Diskussionen verwendet, mehrheitlich im sonst schon relativ realitätsfernen Web, und dabei weniger als Kern oder Element von den Männern aufgegriffen, sondern allem, was eben nicht Mann ist.

    - "Toxische Männlichkeit" wird häufig falsch verwendet und soll nicht bedeuten, dass gewisse Männlichkeit toxisch ist für alles, was nicht Mann ist, sondern, dass "falschen" Idealen nacheifern zu müssen als Junge oder Mann, die als männlich wahrgenommen werden, besonders für ihn toxisch sind.
  • greeZH 06.02.2019 10:10
    Highlight Highlight Roger Moore, wie kann man nur. :) Ein charmanter Bond ok, aber ich kaufe ihm seine Kernkompetenz einfach nicht ab. Er sollte immer noch einen Geheimagent/Supersoldat darstellen.
    • just sayin' 06.02.2019 11:39
      Highlight Highlight ging mir immer auch so.
    • G-Man 06.02.2019 12:05
      Highlight Highlight Viel erschreckender sind die vielen Craig-Fans :-O
    • greeZH 06.02.2019 13:56
      Highlight Highlight Craig ist ja auch der beste :D
  • Scaros_2 06.02.2019 10:01
    Highlight Highlight Ich werde zu alt für diesen „kram“
    Benutzer Bildabspielen
  • P. Saulus 06.02.2019 09:49
    Highlight Highlight Ich habe auch die Schnauze voll, von diesen "toxischen Feministinnen", die das miteinander im Leben vergiften und pauschalisieren.
    • mille_plateaux 06.02.2019 10:39
      Highlight Highlight Wenn du dir dein Miteinander von einer Drittperson vergiften lässt, läuft schonmal grundsätzlich was schief.

      Und sofern du mit der Aussage implizieren wolltest, dass ein gleichberechtigtes Geschlechterverhältnis das Miteinander vergiftet - dann wohl ebenso.
    • Nibu 06.02.2019 11:19
      Highlight Highlight Naja, als ich als Jugendliche im Zug Rekruten hörte, wie diese abschätzig über ihre Freundinnen und allg. Frauen sprachen, bin ich aus allen Wolken gefallen.
  • Laienprediger 06.02.2019 09:48
    Highlight Highlight Penetrantes Femplaining von Frau Praetorius bei 54.30: Früher ging es den Feministinnen darum, eine bessere Welt zu schaffen. Heute wollen die meisten einfach rummeckern, besserwissen und belehren.
    • H. L. 06.02.2019 11:53
      Highlight Highlight Frau Praetorius zeigt mir ihrem Input den problematischen geschichtlichen Hintergrund des Selbstverständnisses von Frau Barmettler auf. Mehr nicht.
  • Tomtom64 06.02.2019 09:45
    Highlight Highlight Ich erkenne mich nicht in James Bond, gebe mich auch nicht so und darum haben Frauen kein Problem mit mir. Und die Beste in der gestrigen Runde war eindeutig Manuela Barmettler - ein Hoch auf geerdete Menschen.
    • kupus@kombajn 06.02.2019 10:03
      Highlight Highlight Ich auch nicht. Bin eher so der Batman meets Homer Simpson-Typ.
    • Asmodeus 06.02.2019 10:10
      Highlight Highlight @Kupus

      "Because i'm D'OH!"
  • satyros 06.02.2019 09:42
    Highlight Highlight Ich finde das Setting, sieben Frauen über Männer und Männlichkeit diskutieren zu lassen ... etwas speziell.
    • c_meier 06.02.2019 10:21
      Highlight Highlight genau aber wehe 7 Männer würden über Frauen diskutieren...
    • Waldorf 06.02.2019 10:24
      Highlight Highlight Letzte Woche waren es nur Männer.
    • HAL9000 06.02.2019 10:26
      Highlight Highlight Tja, DAS können sie eben auch =P
    Weitere Antworten anzeigen
  • R. Peter 06.02.2019 09:41
    Highlight Highlight „«Aber wieso müend denn d'Frauä immer über d'Männer go?»
    Ina Praetorius erkennt den Kern des Problems„

    Den Kern des Problems??? Daraufhin konntertte jem. in der Runde korrekt, dass bereits diese Annahme falsch sei. Frauen müssen AUCH über Männer gehen, aber auch über Frauen. Gleiches gilt für Männer.
  • malina2 06.02.2019 09:39
    Highlight Highlight Zuerst 6 Männer über Männlichkeit, jetzt 6 Frauen über Männlichkeit. Gibts dann auch noch eine Sendung über Weiblichkeit oder ist alles in Ordnung mit den Frauen?
    • Shwarms 06.02.2019 10:42
      Highlight Highlight Würde ein Mann über die Weiblichkeit in der selben Art und Weise diskutieren, würde er sehr schnell als Frauenverachter, Sexist oder schlimmeres beschimpft. Deshalb wird es so schnell wohl keine Debatte von Männern über Weiblichkeit geben.
    • Peaches 07.02.2019 00:40
      Highlight Highlight Nicht wenn die diskussion auf augenhöhe, mit respekt und anstand geführt wird. Wir müssen miteinander neue wege gehn und diese reise gilt es vorzubereiten. Sachlich, logisch und nachhaltig. Jede/r fängt bei sich an. Start: jetzt!
  • AlteSchachtel 06.02.2019 09:38
    Highlight Highlight Ich werde definitiv alt. Ich kann dieses toxische Männer- und Frauentheater nicht mehr lesen. Das ist echt ein kranke Entwicklung.

    Wo ist der gesunde Menschverstand?


    Gemäss CHer Fachleuten, die den Boden noch nicht verloren haben, soll dieser Ratgeber der APA übrigens ermöglichen, dass - etwas überspitzt ausgedrückt - praktisch jede Gefühlsregung mit einer psychischen Fehlentwicklung in Verbindung gebracht werden könnte....

    Das kann ja heiter werden, zum Glück durfte ich die unverkrampfte Zeit (70er-vor wenigen Jahren) geniessen.
    • DichterLenz 06.02.2019 10:10
      Highlight Highlight Man muss es ja auch nicht lesen. Man verpasst gar nix. Wer wie Frau Barmettler ein Leben abseits vom Medienzirkuss hat scheint auch gar kein Problem zu haben.
    • who cares? 06.02.2019 10:22
      Highlight Highlight In den guten alten 70ern wo die Frau noch am Herd war und man dem Serviermeitli noch ungestraft einen Klaps aufs Füdli geben durfte. Wo Vergewaltigung in der Ehe noch keine Vergewaltigung war und Männer, die Zeit mit ihren Kindern verbringen wollten, anstatt zu arbeiten, kritisch beäugt wurden. Ach, die gute alte Zeit!
    • who cares? 06.02.2019 10:31
      Highlight Highlight Lustigerweise haben die Männer meiner Generation (20-30) überhaupt kein Problem mit dieser Männlichkeitsdiskussion. Aufgewachsen in einer Schweiz, in der bereits viel für Gleichberechtigung erreicht wurde, sehen die meisten selbstverständlich, dass Frauen gleichberechtigte Menschen sind, die man nicht belästigt, betatscht oder zu Hause mit Kindern versauern lässt und die auch bei der Erziehung des Kindes beteiligt sein wollen.
      Es scheinen nur ein paar Ewiggestrige zu sein, die ihr Handeln nicht hinterfragen wollen und sich deshalb angegriffen fühlen...
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  • Oppenheimer 06.02.2019 09:31
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