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Petkovic

Verschwunden: Vladimir Petkovic. Bild: AP

Analyse

Stell dir vor, du verlierst einen Achtelfinal und tauchst danach unter: Wo ist Vlado?

Vladimir Petkovic hat das Nationalteam weiterentwickelt. Vielleicht kann er das auch in Zukunft. Doch es gibt auch Gründe, die für neue Trainer-Impulse sprechen

Etienne wuillemin, Togliatti



«Wo ist Walter?», die beliebte Kinderbuchreihe, muss in Russland umbenannt werden. «Wo ist Vlado?», heisst es in Togliatti.

Es ist der Tag nach dem kümmerlichen 0:1 der Schweiz im WM-Achtelfinal gegen Schweden. Der Tag der Erklärungen und Analysen. Aber Vladimir Petkovic, der Chef der verunglückten Mission, der Mann, der die fehlende Leidenschaft im Spiel verantwortet, hat keine Lust darauf.

epa06861290 Switzerland's head coach Vladimir Petkovic (C) and assistant coach Antonio Manicone (R) prior to the FIFA World Cup 2018 round of 16 soccer match between Sweden and Switzerland in St.Petersburg, Russia, 03 July 2018.

(RESTRICTIONS APPLY: Editorial Use Only, not used in association with any commercial entity - Images must not be used in any form of alert service or push service of any kind including via mobile alert services, downloads to mobile devices or MMS messaging - Images must appear as still images and must not emulate match action video footage - No alteration is made to, and no text or image is superimposed over, any published image which: (a) intentionally obscures or removes a sponsor identification image; or (b) adds or overlays the commercial identification of any third party which is not officially associated with the FIFA World Cup)  EPA/LAURENT GILLIERON   EDITORIAL USE ONLY

Petkovic beim Spiel Schweiz gegen Schweden. Bild: EPA/KEYSTONE

Petkovic bleibt gestern unsichtbar. Gut, das passt durchaus ins Bild; Petkovic versteckte sich schon seit Beginn der WM- Vorbereitung mit beachtlichem Erfolg. Er beschränkte sich auf die obligatorischen Termine der FIFA. Und wenn er sich dann noch vor Beginn der WM zum Satz hinreissen lässt, dass die Schweiz «mit dem Einzug in den Achtelfinal nicht zufrieden ist», dann folgt schon bald die Korrektur, er sei «nicht richtig verstanden worden». Worauf man sich die betreffende Antwort nochmals anhört und merkt: Man hat Petkovic deutlich und richtig verstanden.

Das kommunikative Bild, das Petkovic abgibt, muss keinen Zusammenhang haben mit der Leistung der Schweizer auf dem Feld. Und doch gibt es gewisse Auffälligkeiten. Die Schweiz spielte so verhalten und emotionslos, wie sich ihr Trainer gibt. Die Frage ist: Gelingt es dem Trainer intern besser, das Feuer zu wecken?

Ohne Stolz

Im Bezug auf die WM sind Fragezeichen angebracht. Als die Emotionen rund um das Spiel gegen Serbien extrem waren, konnte Petkovic das Team nicht beruhigen. Zumindest funktionierte sein Ansatz nicht, einfach alles wegzuwischen mit dem Hinweis, die Politik sei im Sport kein Thema. Danach, vor dem Achtelfinal, als es darum ging, die Leidenschaft zu entfachen, wirkten seine Spieler matt.

Vor vier Jahren verliess die Schweiz die WM-Bühne mit einem gewissen Stolz. Ottmar Hitzfeld hatte es geschafft, die Mannschaft nach der Krise in der Vorrunde (2:5 gegen Frankreich) aufzurichten. Das Spiel gegen Argentinien war ein tolles Beispiel, was mit viel Herz möglich ist und wie sehr das die Stimmung beeinflusst.

Die Nati-Noten zum Achtelfinal-Aus gegen Schweden

Vor zwei Jahren war die EM spielerisch gut. Im Achtelfinal gab es den magischen Moment mit Xherdan Shaqiris Tor, auch der Sturmlauf davor und danach war aufwühlend.

«Vladimir Petkovic bleibt garantiert Nationaltrainer. Er hat so viel Gutes geleistet, dass seine Person kein Thema ist.»

SFV-Präsident Peter Gilliéron

Doch nun muss die Schweiz mit hängenden Köpfen nach Hause fahren. Ohne Stolz. Stattdessen mit der Erkenntnis, dass kein magischer Moment in Erinnerung bleiben wird. Dafür war das 1:1 gegen Brasilien zu glückhaft. Dafür gerieten nach dem Sieg gegen Serbien zu sehr Nebenschauplätze in den Fokus – wohlgemerkt selbstverschuldet durch den Doppeladler-Jubel. Es ist auch diese Entwicklung in die falsche Richtung, die Petkovic und dem Verband Sorgen bereiten müsste.

Es gäbe also einiges zu klären mit dem Trainer. Doch dazu kommt es nicht. Der Verband könnte Petkovic auf die Sprünge helfen. Warum er es nicht tut, bleibt sein Geheimnis.

Statt Petkovic betritt also SFV-Präsident Peter Gilliéron die Bühne. Ziemlich bald einmal sagt er: «Vladimir Petkovic bleibt garantiert Nationaltrainer. Er hat so viel Gutes geleistet, dass seine Person kein Thema ist. Sonst hätten wir ja auch seinen Vertrag nicht vorzeitig verlängert.» Bis Ende 2019 läuft er. Wenn die EM-Qualifikation gelingt, verlängert er sich bis zum Turnier in verschiedenen Städten ganz Europas.

Gilliéron lobt seinen Trainer mehrfach. Was mag er konkret an seiner Arbeit? «Alles.» Und gibt es auch Punkte, in denen er sich verbessern muss? «Nein. Und wenn es die gäbe, dann würde ich das ihm unter vier Augen sagen.»

Die Identität, die Petkovic der Schweiz verpassen will, ist jene des grossen, mächtigen Favoriten, der nur auf sich selbst schaut. Immer den Ball will. Der sich nicht darum kümmert, wer der Gegner ist.

Die Absichten sind toll, und es gibt keinen Grund, in Qualifikationsspielen gegen Andorra, die Färöer Inseln oder sonst wen anders zu denken.

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Video: watson/marius notter, nico franzoni

Nur sollte dann auf der grössten Bühne immerhin ein Plan B zu sehen sein. Es sollten Impulse möglich sein, wenn die gewählte Strategie offensichtlich nicht funktioniert.

Den Schweizern fehlte nicht nur die Leidenschaft. Sie litten auch darunter, dass der Gegner ihr Spiel mühelos durchschaute. Elemente der Unberechenbarkeit, auch taktischer Natur, gab es nicht. Umso bemerkenswerter, wenn dann die Analyse in erster Linie doch wieder auf die (vermeintlichen) Stärken des Gegners zielt anstatt auf die eigenen Schwächen.

Wer setzte welche Reizpunkte?

Es gäbe durchaus Punkte, auf die ein Trainer zu Recht hinweisen darf. Das Überstehen einer WM-Gruppe mit Brasilien, Serbien und Costa Rica ist aller Ehren wert. Und natürlich gab es auch Zeiten, da hat sich die Schweiz gar nicht erst für die WM qualifiziert. Aber das hindert niemanden daran, die nun vorhandene Ausgangslage optimal zu nutzen. Wer zu sehr in der Vergangenheit lebt, kommt nicht voran.

Die Schweiz hat eine spannende Mannschaft. Und viele weitere Talente rücken nach. Umso mehr würde es sich lohnen, genau hinzuschauen, wer welche Reizpunkte setzen kann. Vladimir Petkovic war der richtige Mann, um das Team ab 2014 weiterzuentwickeln. Nach dem jüngsten Rückschritt muss er beweisen, das auch weiterhin zu sein.

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    Alle Leser-Kommentare
  • T. aus B. 05.07.2018 12:56
    Highlight Highlight Die Fakten sprechen ja nicht per se gegen Petkovic. Man hat sich unter ihm bisher für die EM/WM qualifiziert und jeweils das Achtelfinale erreicht, was ungeachtet der jeweiligen Gegner in etwa der Stärke der CH entspricht (gemessen an den vorhandenen Spielern oder der Offensive).
    Was ich einfach vom Trainer einfach gerne erklärt hätte: warum wechselt/erlöst man erst während dem Turnier Seferovic (man hätte X Spiele zuvor dafür gehabt)? Warum muss umsverrecken Dzemaili den zentralen offensiven Mittelfelder geben? Warum verpennt man in allen 4 Spielen mindestens die ersten 30 Minuten?
  • ujay 05.07.2018 12:18
    Highlight Highlight Wie banal. Um den Ansprüchen der Presse gerecht zu werden, sollte Petkovic am besten 24 Stunden täglich Red und Antwort stehen. Wenn dem nicht so ist, wird schon mal angedeutet, an seinem Stuhl zu sägen. Das ist perfider Boulevard Journalismus. Nach dem nicht erreichten Viertefinale braucht es eine Aufarbeitung der Situation, aber nicht innert 48 Stunden und schon gar nicht auf diesem Niveau, denn, wer die Trainerfrage stellt, nimmt die Spieler aus der Pflicht.
  • Maracuja 05.07.2018 10:33
    Highlight Highlight Wieso sollte Herr Petkovic dabei mitmachen, wenn Journis das Team noch tagelang durch den Fleischwolf drehen? Er ist nach dem Spiel hingestanden und hat Verantwortung übernommen. Es war eine bittere Niederlage, daran ändert alles nachträgliche Analysieren/Quasseln nichts. Kommt endlich darüber hinweg und schreibt wieder über anderes - aber bitte nicht über die Bobos von Neymar, auch dieses Thema langweilt.
    • redeye70 05.07.2018 17:29
      Highlight Highlight Das war keine bittere Niederlage. Damals gegen Argentinien, das war bitter. Sie gingen sang- und klanglos unter. Ohne alles gegeben zu haben, ohne bis zum Letzten gekämpft zu haben. Mutlosigkeit in Reinkultur. Der Gegner war nicht übermächtig. Wo blieb die Würde?
  • Ivo Zen 05.07.2018 10:31
    Highlight Highlight Eigentlich mag ich Vlado. Aber wieso man sagt, dass Schweden bezüglich Kopfballspiel überlegen ist und dann alle Eckbälle hoch in den Strafraum bringt und auch sonst, ungezählige hohe Bälle spielt, ist mir ein Rätsel. Japan hat es gegen Belgien vorgemacht, wie man spielen sollte. Mit dieser Spielidee wäre Gavranovic zum Einsatz gekommen und Drmic eigewechselt worden.
    • felixJongleur 05.07.2018 12:36
      Highlight Highlight Offen ist die Frage, ob seine Vorgaben auch umgesetzt wurden.
  • Triumvir 05.07.2018 08:52
    Highlight Highlight Eigentlich ist es doch egal, wer Trainer unserer Losertruppe ist, wir werden trotzdem nie weiter als max. ins 1/8-Finale kommen. Wir sind und bleiben ein Zwergenstaat mit ziemlich limitierten Fussballern. Unsere Stärken liegen eher im Wintersport.
    • dan2016 05.07.2018 09:56
      Highlight Highlight wenn ich Postings wie Deines lese, dann versuche ich mir die Person vorzustellen. Was macht der beruflich? Hoffentlich gehört er zu den acht Besten weltweit. Ansonsten er sich ja als Loser fühlen müsste. Und wäre er hier, wenn er zu den acht Besten gehören würde?
    • Luca Brasi 05.07.2018 10:03
      Highlight Highlight Genau wie Belgien und Uruguay. Die sollen lieber Radfahren, Tennis oder Basketball spielen. Die kommen eh nicht weiter als ein Acht...oh! Moment mal! Die sind ja im Viertelfinal eines grossen Turniers! Wie geht das denn?
  • fcsg 05.07.2018 08:46
    Highlight Highlight Schwach, dass man als Hauptverantwortlicher nicht hinstehen kann nach einer Niederlage. Diese Medienarbeit mag mühsam sein, aber sie gehört nunmal zu seinem Job.
  • Papa la Papp 05.07.2018 08:46
    Highlight Highlight Mal so ein Gedanke:
    Nach dieser beschämenden Niederlage mag niemand der Betroffenen und Verantwortlichen den Finger auf den wunden Punkt halten und offen und ehrlich analysieren wo die Gründe liegen.
    Eines müsst ihr Verlierer jedoch wissen: aus einer Niederlage kann man nur lernen, wenn man diese schonungslos analysiert und aufgrund dessen Massnahmen ergreift. Das wird seit Jahren nicht gemacht und genau deshalb ändert sich NICHTS zum Positiven.
    Viel Glück für die Zukunft - liebe Nati - das werdet ihr leider brauchen.
  • zsalizäme 05.07.2018 08:41
    Highlight Highlight "Was mag er konkret an seiner Arbeit? «Alles.» Und gibt es auch Punkte, in denen er sich verbessern muss? «Nein. Und wenn es die gäbe, dann würde ich das ihm unter vier Augen sagen.»"

    Ich hoffe schwer, dass dies nur gegen aussen so kommuniziert wird und gegen innen klar und sachlich analysiert wird. Wenn man auf solche Art und Weise ausscheidet, dann ist irgendwo etwas schiefgelaufen. Dies gilt es nun zu analysieren und auszumerzen. Dabei sage ich nicht, dass man sich von Petkovic trennen muss, aber irgendetwas muss geändert werden.
  • Noblesse 05.07.2018 07:27
    Highlight Highlight Er kann es sprachlich in Deutsch nicht differenzierter ausdrücken, als dass er es tat. EMOTIONEN haben gefehlt? Was heisst das? Mir fehlen diese auch jeweils je nachdem...Gegen Schweden hat die Taktik nicht gestimmt und Leadership auf dem Platz gefehlt. Das wäre Handfest!! Da würde ich als Trainer auch abtauchen. Und die Herren SFV tauchen mit!
    • MaskedGaijin 05.07.2018 08:46
      Highlight Highlight Die "Herren SFV" sind was kommunikation betrifft eh sackschwach.
  • JJ17 05.07.2018 07:20
    Highlight Highlight Hanspeter Latour for Naticoach!
    • Triumvir 05.07.2018 08:48
      Highlight Highlight Nei das isch "e Gränni". Effektiv kann es nur einen geben und zwar Koller!
  • Patrick59 05.07.2018 07:03
    Highlight Highlight Ist es nur in der Schweiz so oder fällt mir das erst jetzt auf? Es werden immer öfter Verträge vorzeitig verlängert und dann sind den Verbänden die Hände gebunden personelle Veränderungen vorzunehmen. Aktuelles Beispiel z.B. Löw beim DFB, oder Fischer im Eishockey. (Wobei es in diesem Fall aufgegangen ist.) Müssten nicht zuerst die Ergebnisse und Turnierverläufe abgewartet werden, um dann Verträge zu verlängern?
    • Hades69 05.07.2018 07:26
      Highlight Highlight Schwierige Frage. Wenn man dem Trainer sein Vertrauen ausspricht, kann das eine gute Entwicklung beguenstigen, weil man sich nun aufs wesentliche konzentrieren kann und eine gemeinsame Basis da ist. Vertrauen schafft Erfolg.
    • super_silv 05.07.2018 07:53
      Highlight Highlight Es kann aber auch lähmen. Es dem Trainer zu gemütlich machen. Im Eishockey war der Trend mal extrem. Nachdem Es früher normal war Trainer zu feuern während einer Saison wollten viele einen Gegentrend setzten und Verlängerten aus Protest wens mal nicht so lief den Vertrag. Gebracht hats meistens wenig und der Trainer wurde 2 Monate später trotzdem gefäuert. Ich finde vorzeitige Verlängerungen nur Sinvoll wenn man es umbedingt braucht! Aber immerhin haben wir nicht um 4 Jahre verlängert 😀
    • gupa 05.07.2018 08:22
      Highlight Highlight Erstens ist es ja offensichtlich nicht nur in der Schweiz so (DFB) zweitens braucht es für einen Vertrag immer zwei Parteien. Nationaltrainer sind normalerweise auch sonst ziemlich begehrt.
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