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National League, 12. Runde

SC Bern – ZSC Lions 4:3nV (0:1,3:1,1:0)
Ambri – Lausanne 2:1 (2:1,0:0,0:0)
Fribourg – Lugano 1:4 (0:1,1:1,0:2)
Zug – Biel 3:2nV (0:0,1:0,1:2,1:0)
Kloten – Genf 1:2 (0:1,0:1,1:0)

ZSC Topscorer Robert Nilsson, kaempft um den Puck gegen Bern Goalie Leonardo Genoni und Stuermer Gaetan Haas, der Zuercher Fredrik Pettersson steht bereit, von links nach rechts, im Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions, am Freitag, 13. Oktober 2017, in der PostFinance Arena in Bern.  (PPR/Alessandro della Valle)

Die ZSC Lions werden für einen guten Auftritt in Bern nicht belohnt. Bild: PPR

Bern schlägt ZSC mit viel Diskussionsbedarf – Lugano und Zug beissen sich oben fest

Zug, Bern und Lugano bleiben im Hoch. Lugano gewinnt in Freiburg 4:1. Leader Zug (gegen Biel) sowie der SCB (gegen die ZSC Lions) setzen sich nach Verlängerung durch.



Ambri – Lausanne 2:1

- Das Debüt von Yves Sarault als Trainer des Lausanne HC ist misslungen. Die Waadtländer verloren auswärts gegen Ambri-Piotta 1:2. Das Schlussresultat stand schon nach dem ersten Drittel fest.

- Lausanne erwischte zwar einen ausgezeichneten Start und ging bereits nach 58 Sekunden durch Sandro Zangger in Führung. Es konnte aber den Schwung nicht mitnehmen. Ambri reagierte mit einem Doppelschlag am Ende des ersten Drittels. Innerhalb von 57 Sekunden drehten Eliot Berthon mit seinem ersten Saisontreffer und im Powerplay Cory Emmerton mit dem Bein die Partie.

- Der zweite Treffer der Tessiner war nicht unumstritten, die Schiedsrichter gaben ihn erst nach der Konsultation des Videos. Auf diesem erkannten sie, dass Emmerton den Schuss von Matt D'Agostini nicht absichtlich mit dem Bein über die Linie abgelenkt hatte. In der Folge - insbesondere bei den vier Powerplay-Gelegenheiten im Mitteldrittel – verpasste es Ambri, die Partie vorzeitig zu entschieden.

Lausanne's player Sandro Zangger, left, fights for the puck with Ambri's player Igor Jelovac, right, during the preliminary round game of the National League Swiss Championship 2017/18 between HC Ambri Piotta and HC Lausanne, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Friday, October 13, 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Davide Agosta)

Im Kampf am Strich setzt sich Ambri gegen Lausanne durch. Bild: TI-PRESS

Fribourg – Lugano 1:4

- Luganos Stürmer Gregory Hofmann hat im achten Einsatz dieser Saison erstmals keinen Treffer erzielt. Sein Team feierte in Freiburg beim 4:1 gegen Gottéron trotzdem den fünften Sieg in Folge.

- Neun Tore in sieben Partien hatte Hofmann bisher geschossen. Nicht zuletzt deshalb stehen die Tessiner im Kontakt mit der Tabellenspitze. Auch wenn er gegen Fribourg für einmal ohne persönlichen Torerfolg blieb, unbeteiligt am neunten Saisonsieg seiner Mannschaft war Hofmann dennoch nicht. In der 53. Minute leitete er den entscheidenden Konter ein, den Luca Fazzini mit einem satten Schuss unter die Torlatte zum 3:1 abschloss. Zweieinhalb Minuten vor dem Ende machte Julian Walker mit einem Schuss ins leere Tor alles klar.

- Bei Fribourg ist derweil der Schwung nach dem hervorragenden Saisonstart verloren gegangen. Das Team von Trainer Mark French, das sechs der ersten sieben Partien dieser Saison für sich entschieden hatte, gewann von den letzten sechs Spielen nur gerade noch eines. Gottéron zeigte sich zwar bemüht, insbesondere die Schlüsselspieler aber kreierten in der Offensive einmal mehr zu wenig. Zu Beginn des Schlussdrittels besassen Roman Cervenka (41.) und mit einem Pfostenschuss Yannick Rathgeb (44.) ausgezeichnete Chancen zum 2:2. Mittlerweile sind die Freiburger in der Tabelle vom Leaderthron auf Platz 5 abgestürzt. 

Fribourgs Nathan Marchon, Mitte, im Duell mit Luganos Goalie Elvis Merzlikins, links, und Thomas Wellinger im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Fribourg-Gotteron und dem HC Lugano, am Freitag, 13. Oktober 2017, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Ein überragender Elvis Merzlikins im Lugano-Tor sorgte für den Sieg der Tessiner. Bild: KEYSTONE

Kloten – Genf 1:2

- Genève-Servette entschied in Kloten das Duell «Not gegen Elend» 2:1 für sich. Während die Genfer im achten Auswärtsspiel in der laufenden Meisterschaft erstmals gewannen, erlitt der Tabellenletzte Kloten im zwölften Saisonspiel die zehnte Niederlage.

- Servette zeigte 24 Stunden nach der 0:3-Heimniederlage gegen Ambri-Piotta die richtige Reaktion. Die Genfer agierten in der Verteidigung lange Zeit sehr diszipliniert und schalteten gut um. Dass die Gäste nach 40 Minuten nicht höher als mit 2:0 führten, lag in erste Linie am Klotener Keeper Luca Boltshauser, der einige starke Paraden zeigte. Gegen den Ablenker von Juraj Simek nach einem Schuss von Henrik Tömmernes (8.) war er allerdings machtlos. Beim 2:0 (29.) bediente Tanner Richard den direkt von der Strafbank kommenden Tömmernes, der Boltshauser herrlich düpierte.

- Tömmernes war zum zweiten Mal wegen Spielverzögerung bestraft worden. Das Powerplay der Klotener verdiente jedoch auch an diesem Abend seinen Namen nicht. Dennoch gelang dem Heimteam in der 50. Minute durch den formstarken Roman Schlagenhauf der Anschlusstreffer. In der Folge machten die Zürcher Unterländer mächtig Druck, trotz 45 Torschüssen gelang der Ausgleich aber nicht mehr.

EHC Kloten Stuermer Morris Trachsler, Mitte, und seine Mitspieler sind enttaeuscht nach der 1-2 Niederlage im Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und Geneve-Servette HC am Freitag, 13. Oktober 2017, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Hängende Köpfe bei Kloten. Sie bleiben am Tabellenende. Bild: KEYSTONE

SC Bern – ZSC Lions 4:3nV

- Der SC Bern lässt sich derzeit durch nichts beirren und ist dank dem siebten Sieg in Folge wieder Leader. Dank einem effizienten Mitteldrittel und mit etwas Glück am Ende gewann der Meister den Klassiker gegen die ZSC Lions mit 4:3 nach Verlängerung. Das Ende verlief spektakulär und vor allem für die Schiedsrichter heikel. In der Verlängerung aberkannten sie den ZSC Lions zuerst einen Treffer wegen Torhüterbehinderung. Patrick Geering hatte Leonardo Genoni leicht berührt. Drei Minuten später lag der Puck im Netz von Lukas Flüeler, der ebenfalls leicht touchiert wurde. Diesmal entschieden die Unparteiischen aber auf Tor.

- Das Siegtor erzielte Verteidiger Eric Blum. Der Schweizer Internationale bestritt seine erste Meisterschaftspartie in dieser Saison, nachdem er unter der Woche nach überstandener Handgelenk-Verletzung in der Champions League sein Comeback gegeben hatte. Den Assist zum Tor steuerte Gaetan Haas bei, der nun achtmal in Serie mindestens einen Skorerpunkt realisierte. Die ZSC Lions verpassten bei der Rückkehr von Sportchef Sven Leuenberger an seine alte Wirkungsstätte erneut den ersten Saisonsieg gegen eines der Spitzenteams, obwohl sie dem SCB mindestens ebenbürtig waren.

- Die Berner aber liessen sich auch durch einen 0:1-Rückstand - Mattias Sjögren erzielte nach acht Minuten den Führungstreffer für den ZSC - nicht beirren. Im Mitteldrittel drehten sie die Partie mit drei Toren aus den ersten vier Abschlüssen. Diese Effizienz und Kaltblütigkeit war der Schlüssel dafür, dass Bern es überhaupt in die Verlängerung schaffte.

Berns Thomas Ruefenacht, links, versucht sich gegen ZSC Goalie Lukas Flueeler im Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions, am Freitag, 13. Oktober 2017, in der PostFinance Arena in Bern.  (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Die Partie zwischen Bern und ZSC hat gehalten, was sie uns versprach. Bild: KEYSTONE

Zug – Biel 3:2nV

- Der EV Zug feierte im zwölften Meisterschaftsspiel der Saison den zehnten Sieg und verteidigte die Tabellenführung. Der diesjährige Playoff-Finalist bezwang Biel 3:2 nach Verlängerung.

- Nach dem 2:0 von Carl Klingberg (50.), der in der 29. Minute mit einem Penalty am Pfosten gescheitert war, schien die Partie zu Gunsten der Zentralschweizer vorentschieden zu sein. Das Heimteam hatte alles im Griff. Nach einem Fehler von EVZ-Keeper Tobias Stephan fiel dann allerdings in der 54. Minute praktisch aus heiterem Himmel das 1:2; der Profiteur war Mathieu Tschantré. Die Zuger wirkten nun verunsichert, und prompt glich Fabian Lüthi in der 57. Minute zum 2:2 aus.

- In der Verlängerung musste der Bieler Marc-Antoine Pouliot wegen eines Crosschecks auf die Strafbank, was EVZ-Verteidiger Robin Grossmann mit seinem fünften Saisontreffer zum viel umjubelten 3:2 nutzte. Während die Zuger zum fünften Heimsieg in Folge gegen Biel kamen, erlitten die Bieler die fünfte Niederlage in den letzten sechs Partien.

Carl Klingberg, links, von Zug im Spiel gegen Jason Fuchs, rechts, von Biel beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem EV Zug und dem EHC Biel vom Freitag, 13. Oktober 2017 in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Zug jubelnt gegen Biel am Ende doch noch. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

Telegramme

Fribourg-Gottéron - Lugano 1:4 (0:1, 1:1, 0:2)
5754 Zuschauer. - SR Massy/Mollard, Abegglen/Rebetez. -
Tore: 12. Sanguinetti (Bertaggia, Cunti) 0:1. 28. Rivera (Rathgeb) 1:1. 38. Klasen (Lajunen) 1:2. 53. Fazzini (Hofmann) 1:3. 58. Walker 1:4 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Rossi; Bürgler.
Fribourg-Gottéron: Brust; Kienzle, Stalder; Holös, Chavaillaz; Rathgeb, Schilt; Glauser; Sprunger, Cervenka, Birner; Neuenschwander, Meunier, Mottet; Rossi, Bykow, Marchon; Fritsche, Rivera, Tristan Vauclair; Schmutz.
Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Furrer; Ulmer, Wellinger; Chiesa, Ronchetti; Riva; Bürgler, Lajunenh, Klasen; Fazzini, Lapierre, Hofmann; Walker, Sannitz, Romanenghi; Morini, Cunti, Bertaggia; Reuille.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Abplanalp (verletzt) und Slater (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Julien Vauclair und Brunner (beide verletzt). Pfostenschuss Rathgeb (44.) Fribourg-Gottéron von 57:27 bis 57:35 ohne Torhüter. (sda)

Ambri-Piotta - Lausanne 2:1 (2:1, 0:0, 0:0)
4651 Zuschauer. - SR Stricker/Tscherrig, Castelli/Kovacs. -
Tore: 1. (0:58) Zangger (Froidevaux, Pesonen) 0:1. 19. (18:18) Berthon (Goi) 1:1. 20. (19:15) Emmerton (D'Agostini/Ausschluss Froidevaux) 2:1. - Strafen: keine gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 plus 10 Minuten (Danielsson) gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Danielsson.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Ngoy, Jelovac; Fora, Pinana; Collenberg; Incir, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Lauper, Goi, Berthon; Mazzolini, Taffe, Müller; Lhotak.
Lausanne: Zurkirchen; Junland, Borlat; Genazzi, Fischer; Trutmann, Frick; Gobbi; Danielsson, Jeffrey, Ryser; Zangger, Froidevaux, Pesonen; Schelling, Miéville, Herren; Nodari, Kneubühler, In-Albon; Simic.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Stucki, Trisoni (beide verletzt), Monnet und Guggisberg (beide überzählig), Lausanne ohne Walsky, Vermin (beide verletzt) und Huet (überzählig). Lausanne ab 58:45 ohne Torhüter. Timeout Lausanne (59:27). (sda)

Kloten - Genève-Servette 1:2 (0:1, 0:1, 1:0)
4429 Zuschauer. - SR Eichmann/Müller, Gurtner/Obwegeser. - Tore: 8. Simek (Tömmernes, Jacquemet) 0:1. 29. Tömmernes (Richard) 0:2. 50. Schlagenhauf (Leone, Marchon) 1:2. - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Simek.
Kloten: Boltshauser; Stoop, Bäckman; Egli, Andersen; Weber, Back; Hollenstein, Sallinen, Praplan; Leone, Schlagenhauf, Marchon; Grassi, Trachsler, Bader; Bozon, Obrist, Bieber; Lemm.
Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Petschenig; Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Mercier, Bezina; Wick, Hasani, Riat; Schweri, Richard, Simek; Holdener, Heinimann, Impose; Traber, Rubin, Kyparissis.
Bemerkungen: Kloten ohne Ramholt, Kellenberger, Santala, von Gunten und Harlacher. Genéve-Servette ohne Bays, Gerbe, Spaling, Romy, Almond und Rod (alle verletzt). - Kloten ab 58:56 ohne Goalie. - Timeout Kloten (59:25). (sda)

Zug - Biel 3:2 (0:0, 1:0, 1:2, 1:0) n.V.
7046 Zuschauer. - SR Urban/Vinnerborg, Gnemmi/Wüst. -
Tore: 27. Zehnder (Grossmann) 1:0. 49. Klingberg (Roe, Stalberg) 2:0. 54. Tschantré (Pouliot) 2:1. 57. Fabian Lüthi (Wetzel) 2:2. 63. Grossmann (McIntyre/Ausschluss Pouliot) 3:2. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 plus 10 Minuten (Pouliot) gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Stalberg; Earl.
Zug: Stephan; Morant, Grossmann; Diaz, Geisser; Schlumpf, Helbling; Fohrler, Stadler; Klingberg, Roe, Stalberg; Martschini, McIntyre, Suri; Zehnder, Kast, Senteler; Schnyder, Nolan Diem, Haberstich.
Biel: Hiller; Lofquist, Forster; Fey, Jecker; Kreis, Dufner; Steiner; Nussbaumer, Earl, Rajala; Tschantré, Dominik Diem, Pouliot; Schmutz, Fuchs, Pedretti; Fabian Lüthi, Joggi, Wetzel.
Bemerkungen: Zug ohne Lammer und Alatalo. Biel ohne Maurer, Valentin Lüthi, Neuenschwander und Micflikier (überzähliger Ausländer). - 29. Klingberg schiesst Penalty an den Pfosten. - Timeout Zug (32.). (sda)

Bern - ZSC Lions 4:3 (0:1, 3:1, 0:1, 1:0) n.V.
16'342 Zuschauer. - SR Hebeisen/Wiegand, Bürgi/Fluri. -
Tore: 8. Sjögren (Pestoni) 0:1. 24. Scherwey (Bodenmann) 1:1. 29. (28:36) Moser (Untersander) 2:1. 30. (29:47) Suter (Sutter, Nilsson) 2:2. 31. (30:39) Rüfenacht (Ebbett, Noreau/Ausschluss Shore) 3:2. 45. Geering (Pestoni) 3:3. 64. Blum (Haas) 4:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 plus 10 Minuten (Shore) gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Ebbett; Nilsson.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Kamerzin, Noreau; Andersson, Krueger; Burren; Bodenmann, Haas, Scherwey; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Kämpf, Ebbett, Pyörälä; Meyer, Heim, Randegger.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Geering; Karrer, Marti; Sutter, Phil Baltisberger; Blindenbacher; Wick, Schäppi, Kenins; Pettersson, Suter, Nilsson; Künzle, Sjögren, Pestoni; Chris Baltisberger, Shore, Herzog; Prassl.
Bemerkungen: Bern ohne Gerber, Berger, Hischier (alle verletzt) und Raymond (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Seger (verletzt) und Guerra (überzählig). Lattenschuss Chris Baltisberger (38.). (sda)

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