Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

National League, 17. Runde

Biel – Bern 2:3nV (1:0,0:1,1:1,0:1)
Langnau – Davos 1:4 (0:1,0:2,1:1)
Lugano – ZSC 5:3 (2:1,2:1,1:1)
Rapperswil – Fribourg 1:4 (0:0,1:3,0:1)
Servette – Ambri 6:4 (1:2,1:1,4:1)
Zug – Lausanne 1:4 (0:0,0:2,1:2)

Tigers Harry Pesonen, Mitte  links,  und Tigers Stefan Rueegsegger, rechts, kaempfen gegen Davos Luca Hischier, links, und Dino Wieser, Mitte rechts, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem HC Davos am Samstag 3.November 2018 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Harter Fight zwischen Davos und Langnau. Bild: KEYSTONE

Davos schlägt Langnau, weil Lindbäck 46 Schüsse hält – Lugano bezwingt die Lions 

Der SC Bern gewinnt das Spitzenspiel der National League in Biel mit 3:2 nach Verlängerung. Davos feiert derweil einen überraschenden Erfolg.



Biel – Bern 2:3nV

– Mark Arcobello war beim 3:2-Overtime-Sieg des SC Bern in Biel der Matchwinner. Der Amerikaner erzwang mit seinem Treffer zum 2:2 (59.) die Verlängerung und entschied die Partie 62 Sekunden vor Ablauf der Overtime mit seinem zweiten Treffer. Biel besass mehr Spiel- und Chancen-Anteile. Doch es mangelte lange Zeit an der Effizienz gegen einen SCB, bei dem für einmal Pascal Caminada stand. Und der Stellvertreter von Leonardo Genoni machte seine Sache gut und hielt sein Team bis zuletzt im Spiel.

– Als Marc-Antoine Pouliot fünf Minuten vor Spielende auf eine starke Vorarbeit von PostFinance-Topskorer Toni Rajala das 2:1 erzielte, schien die Partie entschieden. Doch Bern meldete sich zurück und verdiente sich den Sieg in der Verlängerung mit 4:1 Abschlüssen in der Verlängerung.

– Bern kam dadurch nach drei Niederlagen wieder einmal zu einem Erfolg gegen Biel. Die Wachablösung im Kanton Bern lässt damit noch auf sich warten, auch wenn Biel weiterhin Leader ist. Beide Teams waren mit identischer Formkurve in die Partie gegangen (je drei Siege und Niederlagen aus den vorangegangenen sechs Meisterschaftsspielen). (sda)

Berns Marc Kaempf, links, und Biels Jason Fuchs, rechts, kaempfen um den Puck an der Seite Berns Jan Mursak, Mitte, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Biel und dem SC Bern, am Samstag, 3. November 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bild: KEYSTONE

Langnau – Davos 1:4

– Die kleine Chance, erstmals seit 18 Jahren die Tabellenführung in der NLA übernehmen zu können, beflügelte die SCL Tigers nicht. Gegen Davos setzte es vor 6000 Zuschauern eine 1:4-Heimniederlage ab. Es ist nicht anzunehmen, dass der HC Davos mit diesem Sieg aus der Krise finden wird. Der Erfolg im Emmental war glückhaft, unverdient. Nur Langnau spielte. Die Tigers wirbelten und kombinierten. Sie erspielten sich Torchancen teils im Sekundentakt. Aber ein Tor gelang ihnen erst sechs Minuten vor Schluss durch Anton Gustafsson zum 1:4. Die Emmentaler scheiterten an der eigenen Ineffizienz – und am schwedischen Keeper Anders Lindbäck.

– Am Freitagabend gegen Zug hatte Lindbäck acht Gegentreffer kassiert und miserabel gespielt. Dennoch erhielt er von Arno Del Curto erneut den Vorzug gegenüber Gilles Senn. Lindbäck dankte es dem Trainer-Routinier mit der besten bisherigen Leistung in der Schweiz. Lindbäck parierte 46 Schüsse (von 47). Bei den Tigers liess Torhüter Damiano Ciaccio drei der ersten neun Schüsse auf sein Tor passieren.

– Die Konter-Goals für Davos erzielten Luca Hischier nach vier Minuten (1:0), sowie Marc Wieser und Inti Pestoni innerhalb von 105 Sekunden im zweiten Abschnitt (2:0 und 3:0). Anton Rödin traf für den HCD im Schlussabschnitt sogar noch in Unterzahl. Das erste Spiel zwischen diesen beiden Klubs hatte Langnau Ende September auswärts mit 7:0 gewonnen. (sda)

Tigers Andrea Glauser, geschlagen, Davos Dino Wieser, Marc Wieser, Perttu Lindgren, von links, jubeln, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem HC Davos am Samstag 3.November 2018 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Bild: KEYSTONE

Lugano – ZSC 5:3

– Lugano realisierte mit einem 5:3 über die ZSC Lions den vierten Sieg aus den letzten fünf Spielen. Die ZSC Lions kassierten dagegen vierte Niederlage aus den letzten sechs Spielen. Lugano führte zu Beginn des Mitteldrittels mit einem Doppelschlag zum 4:1 die Vorentscheidung herbei. Zwei Tore aus drei Abschlüssen innerhalb von 186 Sekunden lautete die eindrucksvolle Ausbeute von Lugano in dieser Phase.

– Giovanni Morini erzielte mit dem 3:1 (22.) bereits sein sechstes Saisontor, Mauro Jörg (25.) war zum zweiten Mal in der laufenden Meisterschaft erfolgreich. Dann gelang Roman Cervenka in einer doppelten Überzahl endlich das erste Saisontor für die Zürcher, wodurch die Gäste auf 2:4 verkürzten. Später bereitete Cervenka auch noch den dritten ZSC-Treffer von Reto Schäppi (49.) vor. Zu mehr als diesem Anschlusstor reichte es aber nicht mehr.

– Denn die Tessiner erwiesen sich als zweikampfstärker und dominierten ihrem Biss die zu passiven Zürcher mehrheitlich. Vorab in der Abwehrarbeit vor dem eigenen Tor fehlte bei den Gästen die Konsequenz. (sda)

Zurich's player Severin Blindenbacher, left, fight for the puck with Lugano's player Julian Walker, right, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2018/19 between HC Lugano and ZSC Lions, at the ice stadium Corner Arena in Lugano, Switzerland, Saturday, November 3, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari).

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Rapperswil – Fribourg 1:4

– Die Rapperswil-Jona Lakers finden in der National League den Tritt weiter nicht. Gegen Freiburg kassierte der Aufsteiger aus dem Sankt-Gallischen mit 1:4 bereits die 15. Niederlage.

– Zum dritten Mal diese Saison verloren die Lakers fünf Spiele hintereinander. Insbesondere die Offensive genügt nicht. Bei den Niederlagen gegen die ZSC Lions (0:1/h und 2:5/a), Davos (1:2 n.P./h), Bern (1:3/a) und Gottéron (1:4/h) erzielte Rapperswil-Jona bloss fünf Tore.

– Am Samstag fiel die Entscheidung nach 33 Minuten innerhalb von 56 Sekunden. Killian Mottet und Matthias Rossi brachten Freiburg 3:1 in Führung. Die Lakers schenkten in dieser Minute den Freiburger Angreifern viel zu wenig Aufmerksamkeit. Das erste Tor hatte Tristan Vauclair für Gottéron mit einem Mann weniger auf dem Eis erzielt. Der zwischenzeitliche 1:1-Ausgleich der Lakers gelang Fabian Brem im Powerplay. (sda)

HC Fribourg-Gotteron Stuermer Julien Sprunger, links, gegen SC Rapperswil-Jona Lakers Torhueter Melvin Nyffeler waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Fribourg-Gotteron am Samstag, 3. November 2018, in Rapperswil. (PPR/Patrick B. Kraemer)

Bild: PPR

Servette – Ambri 6:4

– Genève-Servette machte gegen Ambri-Piotta mit einem fulminanten Endspurt aus einem 2:4-Rückstand einen 6:4-Sieg. Drei Tore innerhalb von 94 Sekunden um die 56. Minute führten zur spektakulären Wende. Jeremy Wicks Doppelschlag zum 4:4 leitete dabei die Wende ein, Noah Rod erzielte das Siegtor. Und Tanner Richard sorgte mit einem Empty Netter für das Endresultat.

– Dabei hatte Ambri nach dem ersten National-League-Doppelpack von Fabio Hofer, einem Österreicher mit Schweizer Lizenz, zum zwischenzeitlichen 4:2 (22./50.) noch wie der Sieger ausgesehen. Nach Hofers 3:1 gab es bei Genève-Servette einen Goalie-Wechsel: Robert Mayer ersetzte Gauthier Descloux.

– Dennoch deutete bis zur Schlussphase nichts auf eine Wende hin. Und trotzdem kassierte ein im Finish fahriges Ambri-Piotta schliesslich die fünfte Niederlage in Folge, während Genève-Servette eine Negativserie von drei Spielen stoppte und gleichzeitig die Leventiner unterhalb des Playoff-Trennstrichs vom 9. Rang verdrängte. Erstaunlicherweise kassierte Ambri-Piotta die fünf Niederlagen in Serie mit der Nordamerika-Rückkehr des WM-Silberhelden und vorherigen Captains Michael Fora, der nominell eine klare Verstärkung wäre. (sda)

Le joueur tessinois, Michel Ngoy, centre, a la lutte pour le puck avec le joueur Genevois, Arnaud Jacquemet, gauche, devant le gardien tessinois, Benjamin Conz, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le HC Ambri-Piotta, ce samedi 3 novembre 2018 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Bild: KEYSTONE

Zug – Lausanne 1:4

– Der Lausanne HC rollt das Feld in der National League weiter von hinten auf. In Zug kamen die Waadtländer vor 7151 Zuschauern mit 4:1 zum fünften Sieg hintereinander. Dustin Jeffrey, Center der ersten Linie, führte das Team von Ville Peltonen zum Sieg. Jeffrey erzielte zwei Goals vom 1:0 zum 3:0. Der EV Zug wurde mit Ausnahme des rassigen ersten Abschnitts von Lausanne dominiert. Tobias Stephan (30 Paraden) hielt die Zuger im zweiten Abschnitt im Spiel.

– Matchentscheidend waren zwei Sequenzen. Zuerst realisierte Lausanne im zweiten Abschnitt innerhalb von 31 Sekunden zwei Tore vom 0:0 zum 2:0. Im Schlussabschnitt verpasste Viktor Stalberg den 1:2-Anschlusstreffer; im Gegenzug gelang Jeffrey das 3:1 für Lausanne.

– Stalberg verabschiedete sich mit drei Torschüssen und einer Minus-1-Bilanz aus Zug. Der Schwede wechselt zu Awangard Omsk, jenes sibirische Team, das derzeit wegen eines Stadion-Schadens seine Heimspiele 2700 km fernab der Heimat in der Nähe Moskaus bestreitet. (sda)

Lausannes Dario Trutmann, links, und Lausannes Christoph Bertschy, rechts, im Spiel gegen Zugs Dominic Lammer, Mitte, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EV Zug und Lausanne HC, am Samstag, 3. November 2018, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey).

Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

Telegramme

Zug - Lausanne 1:4 (0:0, 0:2, 1:2)
7151 Zuschauer. - SR Kaukokari/Urban, Castelli/Cattaneo. -
Tore: 25. (24:48) Antonietti (Traber) 0:1. 26. (25:19) Jeffrey (Leone) 0:2. 47. Jeffrey 0:3. 57. Leuenberger 1:3. 58. Emmerton 1:4 (ins leere Tor). -
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Martschini; Junland.
Zug: Stephan; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Zgraggen, Diaz, Stadler; Widerström; Martschini, Zehnder, Suri; Lammer, Albrecht, Simion; Klingberg, Senteler, Stalberg; Haberstich, Leuenberger, Schnyder.
Lausanne: Boltshauser; Junland, Frick; Nodari, Genazzi; Trutmann, Grossmann; Borlat; Vermin, Jeffrey, Leone; Bertschy, Mitchell, Kenins; Antonietti, Emmerton, Herren; Traber, In-Albon, Roberts; Schelling.
Bemerkungen: Zug ohne McIntyre, Roe, Zryd und Morant, Lausanne ohne Simic, Froidevaux, Zangger (alle verletzt) und Lindbohm (überzähliger Ausländer). - Pfostenschuss Lammer (54.). 

Rapperswil-Jona Lakers - Fribourg-Gottéron 1:4 (0:0, 1:3, 0:1)
3901 Zuschauer. - SR Hebeisen/Stricker, Ambrosetti/Kehrli. -
Tore: 28. Vauclair (Slater, Schilt/Ausschluss Marchon!) 0:1. 29. Brem (Berger, Profico/Ausschluss Marchon) 1:1. 33. (32:09) Mottet (Lhotak, Stalder) 1:2. 34. (33:05) Rossi (Micflikier, Bykow) 1:3. 57. Mottet (Holös) 1:4 (ins leere Tor). -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Ness; Sprunger.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Profico, Berger; Iglesias, Schmuckli; Gähler; Kristo, Knelsen, Hüsler; Wellman, Ness, Aulin; Mosimann, Mason, Brem; Lindemann, Schlagenhauf, Rizzello; Fuhrer.
Fribourg-Gottéron: Berra; Abplanalp, Stalder; Holös, Chavaillaz; Schneeberger, Schilt; Forrer; Mottet, Slater, Marchon; Rossi, Bykow, Micflikier; Sprunger, Walser, Miller; Vauclair, Schmutz, Lhotak; Meunier.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Casutt, Helbling, Schweri, Spiller, Gilroy (alle verletzt) und Smolenak (überzähliger Ausländer/Teilzeitvertrag wird nicht verlängert), Fribourg-Gottéron ohne Furrer und Birner (beide verletzt). - Timeout Rapperswil-Jona Lakers (34.). (sda)

Lugano - ZSC Lions 5:3 (2:1, 2:1, 1:1)
6502 Zuschauer. - SR Massy/Koch, Kovacs/Gnemmi. -
Tore: 6. Hofmann (Haapala) 1:0. 12. Fazzini (Romanenghi) 2:0. 18. Shore (Bodenmann) 2:1. 22. Morini (Hofmann) 3:1. 25. Jörg (Loeffel, Walker) 4:1. 34. Cervenka (Noreau, Chris Baltisberger/Ausschluss Walker, Lapierre) 4:2. 49. Schäppi (Cervenka, Herzog) 4:3. 59. Walker 5:3 (ins leere Tor). -
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 1mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Hofmann; Bachofner.
Lugano: Merzlikins; Wellinger, Ulmer; Vauclair, Loeffel; Chorney, Chiesa; Riva, Jecker; Jörg, Lapierre, Walker; Hofmann, Sannitz, Haapala; Klasen, Morini, Bürgler; Bertaggia, Romanenghi, Fazzini.
ZSC Lions: Schlegel; Marti, Karrer; Phil Baltisberger, Klein; Blindenbacher, Sutter; Berni; Hollenstein, Shore, Bodenmann; Bachofner, Prassl, Chris Baltisberger; Herzog, Cervenka, Noreau; Miranda, Schäppi, Sigrist.
Bemerkungen: Lugano ohne Cunti, Lajunen, Sartori und Reuille (alle verletzt), ZSC Lions ohne Geering, Nilsson, Wick, Flüeler, Suter und Hinterkircher (alle verletzt) sowie Pettersson (überzähliger Ausländer). - ZSC Lions von 58:00 bis 58:50 sowie ab 59:16 ohne Torhüter. (sda)

SCL Tigers - Davos 1:4 (0:1, 0:2, 1:1)
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Wiegand, Duarte/Schlegel. -
Tore: 5. Hischier (Pestoni, Baumgartner/Strafe angezeigt) 0:1. 29. Marc Wieser (Kessler) 0:2. 31. Pestoni 0:3. 54. Rödin (Ausschluss Barandun!) 0:4. 54. Gustafsson (Erni/Ausschluss Barandun) 1:4. -
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 3mal 2 plus 10 Minuten (Barandun) gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Pesonen; Pestoni.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Blaser; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Leeger; Elo, Diem, Neukom; Kuonen, Johansson, Pesonen; DiDomenico, Gustafsson, Pascal Berger; Rüegsegger, Randegger.
Davos: Lindbäck; Du Bois, Jung; Ambühl, Paschoud; Heldner, Barandun; Payr; Rödin, Corvi, Egli; Pestoni, Baumgartner, Hischier; Marc Wieser, Bader, Dino Wieser; Kessler, Aeschlimann, Meyer; Frehner.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Dostoinow, Nils Berger (beide verletzt) und Gagnon (überzähliger Ausländer), Davos ohne Prince, Nygren, Stoop (alle verletzt) und Lindgren (rekonvaleszent). - Pfostenschuss DiDomenico (36.). (sda)

Genève-Servette - Ambri-Piotta 6:4 (1:2, 1:1, 4:1)
6096 Zuschauer. - SR Salonen/Schukies, Altmann/Wolf. -
Tore: 2. Lerg (Kubalik, D'Agostini) 0:1. 6. Trisconi 0:2. 14. Fransson (Romy) 1:2. 22. Hofer (Müller) 1:3. 27. Kast (Tömmernes) 2:3. 50. Hofer (Zwerger/Ausschluss Rod) 2:4. 56. (55:14) Wick (Richard) 3:4. 57. (56:06) Wick (Tömmernes) 4:4. 57. (56:48) Rod (Fransson) 5:4. 60. (59:23) Richard (Mayer!, Fransson) 6:4 (ins leere Tor). -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 1mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Tömmernes; Kubalik.
Genève-Servette: Descloux (22. Mayer); Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Völlmin, Mercier; Bezina; Wick, Richard, Almond; Fritsche, Berthon, Douay; Skille, Kast, Winnik; Bozon, Romy, Rod; Rubin.
Ambri-Piotta: Conz; Fora, Dotti; Plastino, Ngoy; Fischer, Guerra; Jelovac; Trisconi, Kostner, Incir; D'Agostini, Lerg, Kubalik; Hofer, Müller, Zwerger; Rohrbach, Kneubühler, Lauper; Mazzolini.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bouma, Wingels und Simek (alle verletzt), Ambri ohne Bianchi, Ngoy, Pinana und Novotny (alle verletzt) und Kienzle (überzählig). - 35. Pfostenschuss Skille. - 57. Timeout Ambri, von 58:40 bis 59:23 ohne Torhüter. (sda)

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

Witziges zum Eishockey

Ein Betroffener erzählt, wie schlimm es ist, HCD-Fan zu sein

Link zum Artikel

Vergiss den MVP – diese 20 Awards sollte der Eishockey-Verband vergeben!

Link zum Artikel

Mit diesen 10 Tipps überlebst du auch als Hockey-Fan den heissen Sommer

Link zum Artikel

«Na Kids, wer sieht besser aus: Roman Josi oder P.K. Subban?»

Link zum Artikel

Finde es ein für alle Mal heraus: Wie viel Eismeister steckt in dir?

Link zum Artikel

Diese Eishockey-Namen geben dir Antworten auf Fragen, die du gar nicht gestellt hast

Link zum Artikel

Wenn Eishockey-Spieler im Büro arbeiten würden

Link zum Artikel

Bist du bereit für die Playoffs? Dann musst du die Hockey-Spieler auch als Emojis kennen

Link zum Artikel

Der fieseste Chlaus hat unsere Hockey-Teams besucht. Logisch, artet es aus!

Link zum Artikel

Mach das beste aus der Bruthitze und zeig im heissen Sportquiz, dass du on fire bist!

Link zum Artikel

Diese 27 GIFs zeigen, weshalb Eishockeyspieler die geilsten Typen der Welt sind

Link zum Artikel

Nico Hischier zeigt uns, was NHL-Stars in sein Freundschaftsbuch geschrieben haben

Link zum Artikel

Jetzt wird die Saison richtig lanciert – «Despacito» in der ultimativen Eishockey-Version

Link zum Artikel

«Alli Berner essed s Steak medium, nur de Maxime Noreau» – 21 Memes mit Hockey-Spielern

Link zum Artikel

68 Fakten zu Jaromir Jagr – Ex-Freundinnen, Feuerwehrmann-Auftritte und legendäre Zitate

Link zum Artikel

Wenn Schweizer Hockey-Teams Männer wären: So versuchen die NLA-Klubs, Frauen aufzureissen

Link zum Artikel

Martschini im Tindergarten – die Playoff-Finalisten auf der Dating-App

Link zum Artikel

Fischer fischt an der WM mit diesen Fischen nach dem Titel

Link zum Artikel

Du weisst nicht, welches Team der Hockey-WM zu dir passt? Dieses Flussdiagramm hilft dir

Link zum Artikel

«Wenn selber bachet hesch, isch es Dean Kukan» – witzige Memes zur Hockey-WM

Link zum Artikel

Weil jeder Bilderrätsel liebt: Erkennst du diese Eishockey-Stars?

Link zum Artikel

Schisshaas, Schiller, #stancescuout – der Facebook-Wahnsinn der Playoff-Viertelfinals

Link zum Artikel

Darling, Holden Zucker – Hockeyspieler erzählen mit ihren Namen Geschichten

Link zum Artikel

Der ultimative Hockey-Guide: Dieses Diagramm weist dir den Weg zu deinem Lieblingsteam

Link zum Artikel

Musst du als Hockey-Liebhaber einfach kennen: Die 9 wichtigsten Grafiken zur NLB

Link zum Artikel

Die streng geheimen Einladungen für die Weihnachtsessen der NLA-Klubs

Link zum Artikel

Titel, Batzeli und Zürifäscht: Wir haben die Postkarten-Feriengrüsse der Eishockey-Stars abgefangen

Link zum Artikel

Was nach dem Playoff-Final WIRKLICH abging

Link zum Artikel

10 Bilder, die zeigen, was die Playoff-Halbfinalisten während den Partien wirklich denken

Link zum Artikel

«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Link zum Artikel

Was haben Harold Kreis und Frodo Beutlin gemeinsam? Wir gehen mit den NLA-Trainern in die zweite Witzrunde

Link zum Artikel
«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Schoppen, Bibeli und Divas – erkennst du alle NLA-Klubs in der grossen Emoji-Tabelle?

Link zum Artikel

Vom 2-Bier-Kerl bis zum Tussi am Handy: Diese 11 Typen triffst du in jeder NLA-Kurve

Link zum Artikel

Der HCD ist da, wo es viel Bier gibt, und Servette haut nicht nur den Lukas – wenn die NLA ein Oktoberfest wäre

Link zum Artikel

Wir haben Schweizer Eishockey-Grössen etwas umgestylt – erkennst du sie trotzdem?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Diese 9 Food Trucks aus New York wünschen wir uns in der Schweiz (weil absolut 🤤)

Link zum Artikel

Federer/Nadal necken sich wie ein altes Ehepaar und McEnroe will «ihre Karrieren beenden»

Link zum Artikel

«Kein Brexit ohne Parlament!» John Bercow sagt Johnson in Zürich den Kampf an

Link zum Artikel

St. Galler Polizist schiesst sich aus Versehen in den Oberschenkel

Link zum Artikel

Die lange Reise der Schiedsrichter-Pfeife an die Rugby-WM nach Japan

Link zum Artikel

Eins vor Tod will ich Sex und (eventuell) eine Ohrfeige

Link zum Artikel

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

16
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • udolakis 04.11.2018 01:32
    Highlight Highlight Heute hat der HCD gezeigt, dass sie das Eishockey spielen doch nicht verlernt haben.
    Zugegeben: dass Spiel, oder der Puck, lief heute für den HCD.
    ABER MIT KAMPF UND EINSATZ, haben sie auch endlich das Glück auf Ihre Seite gezwungen.
    Dies fehlte bisweilen nämlich .
    Und Lindbäck hat gezeigt, dass er eine Versterkung sein kann, die man sich erhoffte.
    Jetzt die richtigen Schlüsse daraus ziehen, dann kommt es doch noch gut.
    Platz 8 heisst das Ziel.

    Hopp HCD.
  • dizzy 04.11.2018 00:18
    Highlight Highlight bieler kurve mit „fck brn“ transparent...biel gehört nicht zum kanton bern gell🤦🏼‍♂️😂
    • MARC AUREL 04.11.2018 13:07
      Highlight Highlight Wenn man nicht mehr als 2-3 Hirnzellen hat... kommt so was heraus...
    • Dynamischer-Muzzi 04.11.2018 15:29
      Highlight Highlight Hier Marc, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen 😉
  • horst 03.11.2018 22:59
    Highlight Highlight 'Glücklich unverdient 4-1 gewonnen'? Wurde der Bericht von einem Langnau-Fan geschrieben?
  • N. Y. P. 03.11.2018 22:54
    Highlight Highlight Der HCD ist zurück !

    Und sie haben bereits einen Sieg in Serie. Mal schauen, ob sie die Serie verlängern können.
  • MARC AUREL 03.11.2018 22:43
    Highlight Highlight Was? Davos kann also doch noch gewinnen... sehr glücklich aber das wird Davos nicht kümmern! Nützen wird es ihnen aber wenig! Die Playouts sind für die Murmelis schon reserviert!
    • Jacques #23 04.11.2018 01:14
      Highlight Highlight Was für ein armes Kerlchen.

      Der Arno.

      😅
    • Willy Tanner 04.11.2018 01:18
      Highlight Highlight Haha! Das hätte bern gerne, klar. Diese freude wird der hcd dem scb nicht machen! Ihr könnt jetzt schon zittern!
  • Nerthu 03.11.2018 22:39
    Highlight Highlight bern hat heute in der nachspielzeit gewonnen. dan kann sich tikki ja widermal melden und seine hockeymaschinerie loben und alle anderen auslachen ;)
  • Predator1997 03.11.2018 22:39
    Highlight Highlight Wusste nicht, dass ein 4:1 Sieg "glücklich unverdient" sein kann. Schliesslich musste jemand noch Tore schiessen🤔
    • exeswiss 03.11.2018 22:54
      Highlight Highlight steht lindbäck nicht auf dem kopf, verliert davos das spiel wieder mit 6+ toren.
    • Saasi 04.11.2018 16:14
      Highlight Highlight Wenn ein Team so krass überlegen ist, 47:21 Schüsse, ist es logischerweise sehr glücklich. Langnau hatte einfach Pech, es könnte auch 10:4 für Langnau sein. Aber solche Spiele gibt es, auch beim ZSC, Lugano und SCB läuft es nicht immer so wie es sollte.
  • Goon 03.11.2018 22:25
    Highlight Highlight Glückhaft oder sogar unverdient? Nein, Lindbäck hat heute entschieden dass er doch Playoffs spielen will 😉
    • c_meier 03.11.2018 23:29
      Highlight Highlight vielleicht war bis Freitag der Zwilling von Lindbäck am spielen, heute kam wohl der richtige Lindbäck an.. 😉
    • MARC AUREL 04.11.2018 13:11
      Highlight Highlight Frag wenn der HCD wiedermal eine Niederlagenserie hinlegt😎

Davos holt Nygren-Ersatz aus Finnland +++ Sprunger bis 2023 bei Gottéron

Die Klubs der National League komplettieren ihre Kader für die Saison 2019/20. Wer wechselt wohin? Die aktuellsten Transfers und eine Übersicht sämtlicher Teams.

Der HC Davos hat als Ersatz für den verletzten Magnus Nygren den finnischen Verteidiger Otso Rantakari verpflichtet. Der 25-Jährige stösst von Tappara Tampere mit einem Vertrag bis zum Ende des Spengler Cup 2019 zu den Bündnern. In seinen drei Saisons beim finnischen Erstligisten Tampere brachte es der Offensiv-Verteidiger Rantakari in 184 Meisterschaftsspielen auf 96 Skorerpunkte (27 Tore/69 Assists).

Nygren wird dem HC Davos noch mindestens bis November nicht zur Verfügung stehen. Der Schwede …

Artikel lesen
Link zum Artikel