Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

National League A, 4. Runde

ZSC Lions – Lausanne 2:1 (1:0,0:1,1:0)

Fribourg – Biel 4:3 (1:2,2:1,1:0)

SCL Tigers – Zug 3:4 (2:0,1:0,0:4)

Kloten – Lugano 3:2 (2:1,1:1,0:0)

Ambri – Servette 1:4 (0:1,1:3,0:0)

SCL Tigers Sven Lindemann, links unten, kaempft gegen Zugs David McIntyre, Santeri Alatalo, Dominik Schlumpf, Goalie Tobias Stephan und Sandro Zangger, von links, um den Puck, waehrend dem Eishockey National League A Spiel zwischen den SCL Tigers und dem EV Zug, am Freitag, 16. September 2016, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Einer für alle, alle für einen: Gleich zu viert verteidigen die Zuger vor dem eigenen Tor. Bild: KEYSTONE

Die ZSC Lions schlagen Leader Lausanne, Kloten bezwingt Lugano – Zug mit dramatischer Wende

Die ZSC Lions fügen dem bisher makellosen Leader Lausanne die erste Saisonniederlage zu. Kloten holt sich gegen Lugano den dritten Sieg, während Zug eine verrückte Partie gegen die SCL Tigers noch dreht.



ZSC Lions – Lausanne 2:1

– Lausanne überraschte auch bei den ZSC Lions mit einer starken Leistung. Zwar dominierten die Lions am Anfang klar (11:3 Torschüsse im ersten Abschnitt), aber selbst in dieser Phase gelang es den Gästen immer wieder, Gefahr vor Lukas Flüeler heraufzubeschwören. Etienne Froidevaux traf in der 7. Minute den Pfosten. Und nach dem 1:1-Ausgleich Lausannes durch Yannick Herren (schon drei Saisontore), boten sich dem LHC durch Herren, Jonas Junland und Eric Walsky weitere Chancen zum Führungstor.

– Das entscheidende Goal gelang indessen Roman Wick in der 47. Minute. Wick schlich sich vom Gegenspieler weg und schoss den Traumpass von Ryan Shannon per Direktabnahme zum 2:1 ins Tor. Cristobal Huet (28 Paraden) war bei diesem Gegentreffer ebenso chancenlos wie 26 Minuten vorher beim ersten Gegentor, bei dem Lausannes Verteidiger Froidevaux und Zürichs Stürmer Morris Trachsler die Scheibe in einer Ko-Produktion ins Netz befördert hatten.

– Im Finish boten sich Matteo Nodari (50.), Joel Genazzi (58.) und Nicklas Danielsson (60.) noch Ausgleichschancen für Lausanne. Lukas Flüeler (24 Paraden) rettete den Lions aber den bereits dritten 2:1-Sieg in dieser Saison. Die ZSC Lions erzielten noch in keinem ihrer ersten fünf Meisterschaftsspiele mehr als zwei Tore.

Der Zuercher Roman Wick beim Eishockeyspiel der National League ZSC Lions gegen dem Lausanne HC im Hallenstadion in Zuerich, aufgenommen am Freitag, 16. September 2016. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Erneut in dieser Saison ist Roman Wick der Zürcher Matchwinner. Bild: KEYSTONE

Kloten – Lugano 3:2

– Drei Tage nach der klaren 1:5-Niederlage bei Leader Lausanne zeigte Kloten eine starke Reaktion. Angeführt von einem hervorragenden Luca Boltshauser im Tor gewannen die Zürcher Unterländer auch ihr zweites Heimspiel der Saison. Der 23-Jährige erhielt nach einem Spiel Pause wieder den Vorzug vor Routinier Martin Gerber und wusste wiederum zu überzeugen. Nach dem Shutout gegen Meister Bern (4:0) vor Wochenfrist rettete Boltshauser seinem Team gegen Lugano alleine im Schlussdrittel mit 21 Paraden die drei Punkte.

– Der Gamewinner gelang dem Finnen Tommi Santala mit einem schönen Powerplaytor bereits nach 23 Minuten. Zuvor hatten bereits der Amerikaner Drew Shore (3. Saisontor) und Daniele Grassi getroffen.

– Lugano musste in Kloten mit Steve Hirschi, Julien Vauclair, Philippe Furrer, Daniel Sondell und Clarence Kparghai gleich auf fünf Stammverteidiger verzichten. Auch mit dem neu verpflichteten Kanadier Ryan Wilson, der bei seinem starken NLA-Debüt das Tor zum 2:3 erzielte, standen dem Playoff-Finalist der letzten Saison nur auf sechs gesunde Verteidiger zur Verfügung. Ausserdem konnte Daniel Manzato den verletzten Stammgoalie Elvis Merzlikins nicht vergessen machen.

EHC Kloten Torhueter Luca Boltshauser, links, rettet gegen HC Lugano Stuermer Damien Brunner, vorne, und Tony Martensson waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Kloten und dem HC Lugano am Freitag, 16. September 2016, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Boltshauser hält gegen die Tessiner stark. Bild: KEYSTONE

SCL Tigers – Zug 3:4

– Die Zuger verdienten sich den dritten Saisonsieg dank einer starken Schlussoffensive. Innerhalb von 252 Sekunden machte der EVZ zu Beginn des Schlussabschnitts aus einem 0:3 ein 3:3. Der Siegtreffer gelang Sven Senteler, der bereits zum 1:3 traf, zweieinhalb Minuten vor Schluss mit einem Ablenker im Powerplay.

– Die Zuger Wende hatte sich jedoch angedeutet. Bereits in den ersten 40 Minuten vergab das Team von Trainer Harold Kreis ausgezeichnete Chancen. Sowohl NHL-Rückkehrer Raphael Diaz (15./33.) wie auch Josh Holden (zweimal in der 19.) und Lino Martschini (27.) fanden am grossartig aufspielenden Tigers-Goalie Ivars Punnenovs (39 Paraden) vorerst kein Vorbeikommen.

– Langnau zeigte bis zur zweiten Drittelspause eine kämpferische und effiziente Leistung, danach passte beim NLA-Schlusslicht aber gar nichts mehr zusammen. «Wir hatten Angst vor dem Sieg. Das war Arbeitsverweigerung, was wir im letzten Drittel gezeigt haben», gab sich Pascal Berger kritisch. Der Langnauer Neuzugang hatte in den Schlusssekunden noch den Ausgleich auf dem Stock.

Zugs Topscorer Rapahel Diaz, Lino Martschini, und Josh Holden, von links, jubeln waehrend dem Eishockey National League A Spiel zwischen den SCL Tigers und dem EV Zug, am Freitag, 16. September 2016, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Diaz, Martschini und Holden jubeln völlig zurecht. Bild: KEYSTONE

Fribourg – Biel 4:3

– Die beiden Teams lieferten sich ein packendes Spiel und einen offenen Schlagabtausch. Benjamin Conz (Fribourg) gelangen 34 Paraden, Jonas Hiller (Biel) 32. Dem Heimteam unterliefen in der Startphase zuviele Fehler. Den gröbsten Schnitzer leistete sich Verteidiger Alexandre Picard, der dem Bieler Stürmer Gaetan Haas mit einem Fehlpass vor das eigene Tor das 2:1 ermöglichte. Thomas Wellinger erzielte zwei Goals. (1:0 und 3:1). Nach dem 3:1 lehnte sich Biel aber etwas zu weit zurück.

– Als wegweisend erwies sich, dass Freiburgs Verteidiger Sebastian Schilt bloss 109 Sekunden nach dem 1:3 der Anschlusstreffer gelang. Marc-Antoine Pouliot glich zehn Minuten später zum 3:3 aus. Dann folgte im Schlussabschnitt der grosse Auftritt von Antti Pihlström.

– Der 31-jährige Finne, der die letzten fünf Saisons in der KHL verbracht hat, bezwang in der 47. Minute Jonas Hiller zum 4:3. Pihlström bestritt erst sein zweites Spiel für Gottéron. Er wurde primär geholt, um den Tschechen Roman Cervenka, der an den World Cup nach Toronto gereist ist, in den nächsten zwei Wochen zu ersetzen.

L'attaquant fribourgeois Marc-Antoine Pouliot, gauche, lutte pour le puck avec l'attaquant biennois Julian Schmutz, droite, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League, LNA, entre le HC Fribourg-Gotteron et le HC Bienne, ce vendredi, 16 septembre 2016, a la patinoire de la BCF Arena a Fribourg. (KEYSTONE/Cyril Zingaro)

Eine Länge voraus: Fribourgs Pouliot gegen Biels Schmutz. Bild: KEYSTONE

Ambri – Servette 1:4

– Denn in den ersten beiden Runden hatte Ambri gegen die Spitzenteams ZSC Lions und Davos immerhin gepunktet. Gegen Lugano und Bern setzte es daraufhin auswärts ehrenvolle Niederlagen ab. Aber im Heimspiel gegen Servette klappte plötzlich nichts mehr. Insbesondere in der Defensive leistete sich Ambri haarsträubende Fehler. Servette hätte schon nach acht Minuten 3:0 führen können. Die Genfer agierten indes erst ab dem zweiten Drittel effizient.

– Matchentscheidend waren die defensiven Unzulänglichkeiten Ambris. Schon nach 40 Sekunden gelang dem Genfer Jérémy Wick nach einem Fehlpass und einem erfolgreich abgeschlossenen Sololauf das 1:0. Im zweiten Abschnitt stemmte sich Ambri gegen die Niederlage an, Servette konterte die jedoch konzeptlos anrennenden Tessiner bilderbuchmässig aus. Die Youngsters Kay Schweri (2:0), Noah Rod (3:0) und Damien Riat (4:1) erzielten innerhalb von weniger als sechs Minuten die siegsichernden Tore für Servette.

– Bei Ambri-Piotta wurde Goalie Sandro Zurkirchen nach 28 Minuten, drei Gegentoren und nur acht Paraden ausgewechselt.

ARCHIV --- ZUR MELDUNG, DASS HANS KOSSMANN NICHT MEHR FRIBOURG-TRAINER IST, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG --- Der Fribourger Trainer Hans Kossmann geht seinen Gedanken nach, im Eishockeyspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und dem HC Friboug Gotteron, am Montag, 29. September 2014, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Schwierige Zeiten für Ambri-Trainer Hans Kossmann. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

Die Telegramme

ZSC Lions - Lausanne 2:1 (1:0, 0:1, 1:0) 7863 Zuschauer. - SR Eichmann/Fischer, Pitton/Wüst.
Tore: 20. (19:47) Trachsler (Suter) 1:0. 23. Herren (Genazzi/Ausschluss Geering) 1:1. 47. Wick (Shannon) 2:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 6mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Roman Wick; Pesonen.
ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Marti; Rundblad, Geering; Karrer, Samuel Guerra; Hächler, Seger; Herzog, Shannon, Roman Wick; Pestoni, Sjögren, Kenins; Chris Baltisberger, Schäppi, Thoresen; Patrik Bärtschi, Trachsler, Suter.
Lausanne: Huet; Nodari, Genazzi; Dario Trutmann, Junland; Gobbi, Jannik Fischer; Schelling; Danielsson, Jeffrey, Herren; Walsky, Froidevaux, Pesonen; Déruns, Florian Conz, Sven Ryser; Augsburger, Paul Savary, Kneubühler.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Cunti, Nilsson (beide krank) und Künzle (rekonvaleszent, Lausanne ohne Benjamin Antonietti (verletzt) und Per Ledin (überzähliger Ausländer). - Timeout Lausanne (36.).

SCL Tigers - Zug 3:4 (2:0, 1:0, 3:4) 5483 Zuschauer. - SR Mandioni/Stricker, Bürgi/Huguet.
Tore: 3. Koistinen (Lukas Haas, Sven Lindemann) 1:0. 5. Claudio Moggi (Albrecht) 2:0. 36. Nüssli (DiDomenico, Yves Müller) 3:0. 41. (40:27) Senteler (Klingberg) 3:1. 42. (41:22) McIntyre (Lammer, Zangger) 3:2. 45. Marschini (Diaz, McIntyre/Ausschluss Flurin Randegger) 3:3. 58. Senteler (Lammer, Grossmann/Ausschluss Zryd) 3:4. - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 6mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Schremp; Diaz.
SCL Tigers: Punnenovs; Seydoux, Koistinen; Stettler, Flurin Randegger; Zryd, Yves Müller; Currit; Pascal Berger, Schremp, Shinnimin; Roland Gerber, DiDomenico, Nüssli; Kuonen, Albrecht, Claudio Moggi; Sven Lindemann, Schirjajew, Lukas Haas; Wyss.
Zug: Stephan; Diaz, Geisser; Helbling, Grossmann; Alatalo, Schlumpf; Schmuckli, Erni; Martschini, Holden, Marchon; Klingberg, Immonen, Senteler; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Diem, Fabian Schnyder.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Murray, Blaser, (beide verletzt), Adrian Gerber (krank), Zug ohne Simon Lüthi, Suri und Morant (alle verletzt). Pfostenschüsse: Shinnimin (39.); Martschini (19./Latte), Zangger (47.). - 59:19 Timout SCL Tigers und bis 60:00 ohne Torhüter.

Fribourg-Gottéron - Biel 4:3 (1:2, 2:1, 1:0) 5506 Zuschauer. - SR Mollard/Vinnerborg, Borga/Kaderli.
Tore: 2. Wellinger (Holdener) 0:1. 9. Neukom (Caryl Neuenschwander, Alexandre Picard II) 1:1. 14. Gaetan Haas (Ausschluss Flavio Schmutz) 1:2. 25. Wellinger (Earl, Micflikier/Ausschluss Nicholas Steiner!) 1:3. 27. Schilt (Flavio Schmutz) 2:3. 37. Pouliot (Mottet) 3:3. 47. Pihlström (Bykow, Sprunger) 4:3. - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topksorer: Sprunger; Fabian Sutter.
Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Stalder, Leeger; Kienzle, Alexandre Picard II; Rathgeb, Schilt; Marc Abplanalp; Mottet, Pouliot, Ritola; Sprunger, Bykow, Pihlström; Caryl Neuenschander, Anton Gustafsson, Neukom; John Fritsche, Rivera, Flavio Schmutz; Loichat.
Biel: Hiller; Mike Lundin, Maurer; Wellinger, Jecker; Dave Sutter, Fey, Huguenin, Nicholas Steiner; Micflikier, Earl, Julian Schmutz; Holdener, Jan Neuenschwander, Fabian Lüthi; Rossi, Gaetan Haas, Rajala; Tschantré, Fabian Sutter, Pedretti.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Mauldin, Maret, Marchon (alle verletzt) und Cervenka (World Cup), Biel ohne Wetzel, Valentin Lüthi, Suleski, Horansky und Joggi (alle verletzt). - Pfostenschuss Pouliot (45.). - Timeout Biel (48.).

Kloten - Lugano 3:2 (2:1, 1:1, 0:0) 4912 Zuschauer. - SR Clément/Kurmann, Abegglen/Gnemmi.
Tore: 6. Shore (Stoop) 1:0. 12. Bürgler (Hofmann) 1:1. 15. Grassi (Bieber) 2:1. 23. Santala (Hollenstein/Ausschluss Bertaggia) 3:1. 35. Wilson (Martensson/Ausschluss Grassi) 3:2. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Kloten, 5mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Praplan; Martensson.
Kloten: Boltshauser; Stoop, Tim Ramholt; Sanguinetti, Frick; Back, Harlacher; Bircher; Grassi, Shore, Bieber; Praplan, Santala, Hollenstein; Kellenberger, Romano Lemm, Obrist; Leone, Schlagenhauf, Homberger; Hartmann.
Lugano: Manzato; Chiesa, Ronchetti; Stefan Ulmer, Wilson; Riva, Satori; Klasen, Martensson, Damien Brunner; Bürgler, Zackrisson, Gregory Hofmann; Gardner, Sannitz, Bertaggia; Walker, Morini, Reuille; Fazzini, Romanenghi.
Bemerkungen: Kloten ohne von Gunten (rekonvaleszent), Lugano ohne Kparghai, Merzlikins, Sondell, Julien Vauclair, Philippe Furrer und Hirschi (alle verletzt). - NLA-Debüt von Wilson. - Pfostenschüsse: Grassi (9.), Shore (34.), Santala (40./Latte); Walker (46.). - Timout Lugano (57.). - Lugano von 57:51 bis 58:48 und ab 58:54 ohne Torhüter.

Ambri-Piotta - Genève-Servette 1:4 (0:1, 1:3, 0:0) 5198 Zuschauer. - SR Massy/Wiegand, Küng/Stuber.
Tore: 1. (0:40) Jérémy Wick 0:1. 25. Schweri (Loeffel) 0:2. 28. (27:09) Rod (Santorelli, Loeffel/Ausschlüsse D'Agostini; Slater) 0:3. 28. (27:36) Oliver Kamber (Ausschlüsse Slater; D'Agostini) 1:3. 31. Riat (Kast, Schweri) 1:4. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Mäenpää; Fransson.
Ambri-Piotta: Zurkirchen (29. Gauthier Descloux); Fora, Gautschi; Trunz, Mäenpää; Zgraggen, Collenberg; Ngoy, Jelovac; Diego Kostner, Oliver Kamber, Elias Bianchi; Guggisberg, Lhotak, Lauper; D'Agostini, Emmerton, Pesonen; Duca, Fuchs, Monnet.
Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Loeffel, Ehrhardt; Jacquemet, Eliot Antonietti; Petschenig; Jérémy Wick, Slater, Rod; Rubin, Santorelli, Almond; Schweri, Kast, Riat; Traber, Heinimann, Douay; Leonelli.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Bastl und Hall, Genève-Servette ohne Détraz, Mercier, Romy, Simek und Spaling (alle verletzt). - Timeout Genève-Servette (59.). (sda)

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

Witziges zum Eishockey

Ein Betroffener erzählt, wie schlimm es ist, HCD-Fan zu sein

Link zum Artikel

Vergiss den MVP – diese 20 Awards sollte der Eishockey-Verband vergeben!

Link zum Artikel

Mit diesen 10 Tipps überlebst du auch als Hockey-Fan den heissen Sommer

Link zum Artikel

«Na Kids, wer sieht besser aus: Roman Josi oder P.K. Subban?»

Link zum Artikel

Finde es ein für alle Mal heraus: Wie viel Eismeister steckt in dir?

Link zum Artikel

Diese Eishockey-Namen geben dir Antworten auf Fragen, die du gar nicht gestellt hast

Link zum Artikel

Wenn Eishockey-Spieler im Büro arbeiten würden

Link zum Artikel

Bist du bereit für die Playoffs? Dann musst du die Hockey-Spieler auch als Emojis kennen

Link zum Artikel

Der fieseste Chlaus hat unsere Hockey-Teams besucht. Logisch, artet es aus!

Link zum Artikel

Mach das beste aus der Bruthitze und zeig im heissen Sportquiz, dass du on fire bist!

Link zum Artikel

Diese 27 GIFs zeigen, weshalb Eishockeyspieler die geilsten Typen der Welt sind

Link zum Artikel

Nico Hischier zeigt uns, was NHL-Stars in sein Freundschaftsbuch geschrieben haben

Link zum Artikel

Jetzt wird die Saison richtig lanciert – «Despacito» in der ultimativen Eishockey-Version

Link zum Artikel

«Alli Berner essed s Steak medium, nur de Maxime Noreau» – 21 Memes mit Hockey-Spielern

Link zum Artikel

68 Fakten zu Jaromir Jagr – Ex-Freundinnen, Feuerwehrmann-Auftritte und legendäre Zitate

Link zum Artikel

Wenn Schweizer Hockey-Teams Männer wären: So versuchen die NLA-Klubs, Frauen aufzureissen

Link zum Artikel

Martschini im Tindergarten – die Playoff-Finalisten auf der Dating-App

Link zum Artikel

Fischer fischt an der WM mit diesen Fischen nach dem Titel

Link zum Artikel

Du weisst nicht, welches Team der Hockey-WM zu dir passt? Dieses Flussdiagramm hilft dir

Link zum Artikel

«Wenn selber bachet hesch, isch es Dean Kukan» – witzige Memes zur Hockey-WM

Link zum Artikel

Weil jeder Bilderrätsel liebt: Erkennst du diese Eishockey-Stars?

Link zum Artikel

Schisshaas, Schiller, #stancescuout – der Facebook-Wahnsinn der Playoff-Viertelfinals

Link zum Artikel

Darling, Holden Zucker – Hockeyspieler erzählen mit ihren Namen Geschichten

Link zum Artikel

Der ultimative Hockey-Guide: Dieses Diagramm weist dir den Weg zu deinem Lieblingsteam

Link zum Artikel

Musst du als Hockey-Liebhaber einfach kennen: Die 9 wichtigsten Grafiken zur NLB

Link zum Artikel

Die streng geheimen Einladungen für die Weihnachtsessen der NLA-Klubs

Link zum Artikel

Titel, Batzeli und Zürifäscht: Wir haben die Postkarten-Feriengrüsse der Eishockey-Stars abgefangen

Link zum Artikel

Was nach dem Playoff-Final WIRKLICH abging

Link zum Artikel

10 Bilder, die zeigen, was die Playoff-Halbfinalisten während den Partien wirklich denken

Link zum Artikel

«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Link zum Artikel

Was haben Harold Kreis und Frodo Beutlin gemeinsam? Wir gehen mit den NLA-Trainern in die zweite Witzrunde

Link zum Artikel
«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Schoppen, Bibeli und Divas – erkennst du alle NLA-Klubs in der grossen Emoji-Tabelle?

Link zum Artikel

Vom 2-Bier-Kerl bis zum Tussi am Handy: Diese 11 Typen triffst du in jeder NLA-Kurve

Link zum Artikel

Der HCD ist da, wo es viel Bier gibt, und Servette haut nicht nur den Lukas – wenn die NLA ein Oktoberfest wäre

Link zum Artikel

Wir haben Schweizer Eishockey-Grössen etwas umgestylt – erkennst du sie trotzdem?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

10 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
10

Hockey-Fans starten Petition – sie fordern, dass der Bundesrat die 1000er-Grenze aufhebt

Hinter den Kulissen des Sports bewegt sich viel: Eishockey-Fans haben am Donnerstagnachmittag die Petition «Verantwortungsvolle Sportevents» gestartet. Und Vertreter des Eishockey- und Fussballverbands sprachen beim Bundesamt für Gesundheit vor.

Nun kommt doch noch Druck auf die Politik – aus dem Eishockeybereich. Fans, Spieler, Klubs und sportinteressierte Politiker haben sich hinter den Kulissen zusammengerauft. Sozusagen in letzter Sekunde versuchen sie, den Bundesrat mit einer Petition davon zu überzeugen, die 1000er-Grenze für Sportanlässe aufzuheben.

Die Regierung berät am 12. August – der ersten Sitzung nach der Sommerpause – über das Verbot von Veranstaltungen mit mehr als tausend Zuschauern.

Der Bundesrat werde darüber …

Artikel lesen
Link zum Artikel