Sport
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National League, 14. Runde

Biel – Ambri 6:0 (3:0,2:0,1:0)

Genf – Lausanne 4:6 (1:0,1:5,2:1)

Langnau – Zürich 4:1 (1:0,2:0,1:1)

Lugano – Bern 4:2 (1:2,3:0,0:0)

Rapperswil – Davos 1:2nP (0:0,0:0,1:1)

Zug – Fribourg 1:4 (1:2,0:0,0:2)

HC Davos Cheftrainer Arno Del Curto waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Davos am Dienstag, 30. Oktober 2018, in Rapperswil. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Bild: KEYSTONE

Davos siegt im Kellerkampf – Bieler Gala gegen Ambri – Lugano bezwingt den SCB

Leader Biel kehrt nach den beiden Niederlagen gegen Lausanne daheim gegen Ambri zur Souveränität zurück. Im Duell der Krisenklubs am Tabellenende bezwingt Davos die Rapperswil-Jona Lakers.



Rapperswil – Davos 1:2nP

Es ist ein Resultat, das keinem Team so wirklich weiterhilft: Im Krisengipfel zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Davos siegen nach Penaltyschiessen.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Auf Tore muss man im Kellerduell lange warten. Im ersten Drittel ist der HC Davos dominant. Doch immer wieder scheitern die Bündner am überragend agierenden Melvin Nyffeler. Je länger das Spiel dauert, umso mehr lässt das Team von Arno Del Curto aber nach – wie so oft in dieser Saison. 

Rapperswil erarbeitet sich immer mehr Chancen und geht kurz nach der zweiten Pause tatsächlich in Führung. Davos erstarrt kurzzeitig vor Schock, kann sich aber rechtzeitig wieder lösen. Anton Rödin gleicht die Partie in Überzahl wieder aus. Im Penaltyschiessen sichert Enzo Corvi dem HCD mit einem kuriosen Versuch den Sieg.

Lugano – Bern 4:2

Nach den beiden klaren Erfolgen am Wochenende gegen Davos wurde Lugano von den Bernern weitaus mehr gefordert. Nach einem ängstlichen Beginn nahm das Team von Greg Ireland im Mitteldrittel richtig Fahrt auf und drehte einen 1:2-Rückstand durch Tore von Maxim Lapierre, Linus Klasen und Topskorer Gregory Hofmann bis zur 36. Minute zum 4:2-Endstand. Die Tore zum 3:2 und 4:2 fielen innerhalb von 62 Sekunden.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Bern, das durch Calle Andersson (5.) und einem Shorthander des Slowenen Jan Mursak (17.) zweimal in Führung gegangen war, fand darauf keine Antwort mehr. Für das Team von Kari Jalonen endete damit ein erfolgreicher Oktober mit zuletzt zwei Niederlagen in Folge.

Im Klassiker Lugano gegen Bern setzte sich damit einmal mehr das Heimteam durch. Von den letzten sieben Duellen gewann lediglich einmal das Auswärtsteam. 

Lugano's player Elia Riva, left, fights for the puck with Bern's player Tristan Scherwey, right, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2018/19 between HC Lugano and SC Bern, at the ice stadium Corner Arena in Lugano, Switzerland, Tuesday, October 30, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Bild: TI-PRESS

Langnau – Zürich 4:1

Die verblüffenden SCL Tigers sind kaum zu stoppen. Mit einem ungefährdeten 4:1-Heimsieg gegen den Meister ZSC Lions feiern die Emmentaler den fünften Sieg aus den letzten sechs Spielen.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Die identische Bilanz weisen die Emmentaler in den letzten sechs Direktduellen mit den ZSC Lions in der Meisterschaft aus. Die Vorentscheidung fiel, als Aaron Gagnon in Langnauer Überzahl einen Querpass von ZSC-Verteidiger Dave Sutter an der eigenen blauen Linie abfing und dann mustergültig zum 2:0 für seinen kanadischen Landsmann Chris DiDomenico auflegte. Noch im Mitteldrittel erhöhte Gagnon selbst vorentscheidend auf 3:0.

Langnau überzeugte mit einer tiefen Fehlerquote und Abgeklärtheit. Die Gastgeber spielten mit dem Selbstvertrauen eines Teams im Winner-Modus, während die ZSC Lions nur einen Tag nach dem ungefährdeten Heimerfolg über die Rapperswil-Jona energielos wirkten.

Lions Goalie Niklas Schlegel ist geschlagen, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und den ZSC Lions am Dienstag, 30.Oktober 2018 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Bild: KEYSTONE

Zug – Fribourg 1:4

Eine schlechte Nachricht erreichte die Zuger Fans bereits kurz vor dem Anpfiff: Der schwedische Topstürmer Viktor Stalberg wird den EVZ nach dieser Woche in Richtung Russland verlassen; er schliesst sich dem KHL-Spitzenklub Awangard Omsk an.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Die Zuger wirkten ob des überraschenden Transfers nicht geschockt und gingen im vorerst zweitletzten Heimauftritt von Stalberg bereits nach sechs Minuten durch Yannick Zehner in Führung. Doch noch vor der ersten Pause drehten Gottéron die Partie mit einem Doppelschlag innerhalb von 45 Sekunden. Topskorer Julien Sprunger (18.) und Andrej Bykow (19.) trafen für die Gäste. Tristan Vauclair (44.) und Kilian Mottet mit dem 4:1 ins leere Tor sorgten schliesslich für einen nicht unverdienten aber am Ende zu hohen Sieg der Freiburger.

Damit setzte sich nach dem 6:3-Erfolg der Zuger in der 3. Runde auch im zweiten Saisonduell dieser beider Mannschaften erneut das Auswärtsteam durch. In der Tabelle schloss Fribourg dank dem dritten Sieg aus den letzten vier Partien nach Punkten zu den viertplatzierten Zugern auf.

Jubel bei Fribourgs Tristan Vauclair, Fribourgs Julien Sprunger und Fribourgs Flavio Schmutz, von links, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem HC Fribourg-Gotteron, am Dienstag, 30. Oktober 2018, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey).

Bild: KEYSTONE

Genf – Lausanne 4:6

Lausanne kam mit einem 6:4-Sieg bei Genève-Servette zum dritten Erfolg in Serie. Matchwinner der kaltblütigeren Waadtländer war Joël Vermin als Powerplay-Doppeltorschütze. Die Gäste machten im Mitteldrittel aus einem 0:1-Rückstand eine 5:2-Führung.

Fünf der sieben Tore der beiden Teams in den ersten beiden Dritteln fielen in Überzahl, drei davon erzielten die Gäste zur siegweisenden 5:2-Führung. Und dies innerhalb von 107 Sekunden in der Schlussphase des zweiten Abschnitts. Joël Vermin glänzte im Léman-Derby mit seinen Saisontoren 8 und 9.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Dabei hatten die Genfer das Startdrittel dominiert und standen einer 2:0-Führung nahe. Benjamin Antonietti erzielte aber entgegen dem Spielverlauf mit seinem ersten Saisontor den 1:1-Ausgleich. Und Robin Leone realisierte noch vor Spielmitte mit einem Ablenker im Powerplay gar die 2:1-Führung für die Gäste. Auch er traf erstmals in der laufenden Meisterschaft.

Lausanne's forward Benjamin Antonietti #46, celebrates his goal with teammates forward Tim Traber, left, and center Loic In-Albon, right after scoring the 1:1, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and Lausanne HC, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, October 30, 2018. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bild: KEYSTONE

Biel – Ambri 6:0

Sechs verschiedene Spieler trafen für Biel, das vier Tore in Überzahl erzielte. Die Partie war bereits zu Beginn des Mitteldrittels und Biels zweitem Powerplaytor entschieden, als Damien Riat in doppelter Überzahl erfolgreich war. Schliesslich erhöhte Ambris früherer Stürmer Jason Fuchs nach erst 22 Minuten auf 5:0.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Danach folgte bei Ambri ein Goalie-Wechsel. Benjamin Conz ersetzte den am hohen Rückstand schuldlosen Daniel Manzato. Biel hatte bis dahin 21:5 Torschüsse verzeichnet. 

Leader Biel beendete mit dem Erfolg eine Negativserie von zwei Niederlagen in Serie und realisierte den sechsten Sieg aus den letzten sieben Direktduellen gegen Ambri-Piotta. Mit fünf oder mehr Toren Differenz gewann Biel schon sechs Meisterschafts-Heimspiele gegen Ambri-Piotta. Die Leventiner kassierten die dritte Meisterschafts-Niederlage in Folge und sind seit 2015 im Seeland sieglos.

Biels Jason Fuchs, rechts, jubelt ueber sein Tor zum 5:0 mit Biels Damien Brunner im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel-Bienne und dem HC Ambri-Piotta, am Dienstag, 30. Oktober 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Daniel Teuscher)

Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Image

Bild: srf

Telegramme

Biel - Ambri-Piotta 6:0 (3:0, 2:0, 1:0)
5702 Zuschauer. - SR Eichmann/Oggier, Borga/Haag.
Tore: 6. Neuenschwander (Schmutz) 1:0. 12. Lüthi (Moser, Schmutz) 2:0. 19. Brunner (Fuchs /Ausschluss Kostner) 3:0. 21. (20:41) Riat (Pouliot, Brunner/Ausschluss Kostner, D'Agostini) 4:0. 22. Fuchs (Kreis, Riat/Ausschluss D'Agostini) 5:0. 58. Salmela (Rajala/Ausschluss Guerra) 6:0.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Biel, 8mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Rajala; Kubalik.
Biel: Hiller; Kreis, Salmela; Dufner, Sataric; Moser, Maurer; Egli; Pedretti, Pouliot, Rajala; Brunner, Fuchs, Earl; Riat, Tschantré, Künzle; Schmutz, Neuenschwander, Lüthi; Hügli.
Ambri-Piotta: Manzato (22. Conz); Plastino, Fischer; Guerra, Fora; Ngoy, Dotti; Kienzle, Jelovac; Hofer, Novotny, Zwerger; D’Agostini, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Incir; Lauper, Kneubühler, Mazzolini.
Bemerkungen: Biel ohne Forster und Diem (beide verletzt) sowie Fey (krank). - Ambri ohne Lerg, Bianchi, Goi und Pinana (alle verletzt). - 48. Pfostenschuss Neuenschwander.

SCL Tigers - ZSC Lions 4:1 (1:0, 2:0, 1:1)
5289 Zuschauer. - SR Urban/Lemelin, Kovacs/Wolf.
Tore: 13. Neukom (Cadonau, Elo) 1:0. 32. DiDomenico (Gagnon/Ausschluss Bachofner) 2:0. 38. Gagnon (Elo, Neukom) 3:0. 42. Shore (Hollenstein) 3:1. 59. DiDomenico 4:1 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 5mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Pesonen; Bachofner.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Blaser; Lardi, Erni; Cadonau, Huguenin; Leeger; Elo, Gagnon, Neukom; DiDomenico, Gustafsson, Pesonen; Nils Berger, Diem, Kuonen; Rüegsegger, Pascal Berger, Flurin Randegger; Melnalksnis.
ZSC Lions: Schlegel; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Blindenbacher; Noreau, Karrer; Berni; Herzog, Shore, Hollenstein; Bodenmann, Schäppi, Cervenka; Chris Baltisberger, Prassl, Bachofner; Miranda, Sigrist.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Johansson (überzähliger Ausländer) sowie Dostoinow (verletzt), ZSC ohne Geering, Nilsson, Wick, Flüeler, Suter und Hinterkircher (alle verletzt), Pettersson (überzähliger Ausländer) sowie Marti (gesperrt). 500. Spiel in der höchsten Spielklasse von Flurin Randegger. - Pfosten: 5. Pesonen, 15. Bachofner. - Latte: 35. Kuonen, 55. Hollenstein. - 57:02 Timeout ZSC Lions, bis 58:21 ohne Torhüter. 

Zug - Fribourg-Gottéron 1:4 (1:2, 0:0, 0:2)
6712 Zuschauer. - SR Salonen/Mollard, Gnemmi/Gurtner.  
Tore: 6. Zehnder (Martschini) 1:0. 18. (17:31) Sprunger (Schmutz) 1:1. 19. (18:16) Bykow (Miller) 1:2. 44. Vauclair 1:3. 59. Mottet (Chavaillaz) 1:4 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 1mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Martschini; Sprunger.
Zug: Stephan; Diaz, Stadler; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Zgraggen; Klingberg, Senteler, Stalberg; Martschini, Zehnder, Suri; Widerström, Albrecht, Simion; Haberstich, Leuenberger, Schnyder.
Fribourg-Gottéron: Berra; Holös, Chavaillaz; Abplanalp, Stalder; Schneeberger, Forrer; Ryser; Mottet, Slater, Marchon; Rossi, Bykow, Micflikier; Sprunger, Walser, Miller; Lhotak, Schmutz, Vauclair; Meunier.
Bemerkungen: Zug ohne McIntyre, Roe, Lammer, Zryd und Morant, Fribourg-Gottéron ohne Birner, Furrer und Schilt (alle verletzt).
Pfostenschüsse: Zehnder (31.), Senteler (33.) und Suri (57.) Timeout Zug (55:05) und danach bis 58:06 ohne Torhüter.

Lugano - Bern 4:2 (1:2, 3:0, 0:0)
5900 Zuschauer. - SR Stricker/Hebeisen, Fuchs/Castelli.
Tore: 5. Andersson 0:1. 12. Haapala (Sannitz) 1:1. 17. Mursak (Blum/Ausschluss Haas!) 1:2. 22. Lapierre (Vauclair, Loeffel) 2:2. 35. (34:54) Klasen (Loeffel) 3:2. 36. (35:56) Hofmann (Sannitz, Haapala) 4:2.
Strafen: 2mal 2 plus 10 Minuten (Lapierre) gegen Lugano, 5mal 2 plus 10 Minuten (Rüfenacht) gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Hofmann; Ebbett.
Lugano: Merzlikins; Wellinger, Ulmer; Vauclair, Loeffel; Chiesa, Chorney; Riva, Jecker; Walker, Lapierre, Jörg; Haapala, Sannitz, Hofmann; Bürgler, Morini, Klasen; Fazzini, Romanenghi, Reuille.
Bern: Genoni; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Mursak, Ebbett, Bieber; Sciaroni, Haas, Scherwey; Berger, Heim, Kämpf; Grassi.
Bemerkungen: Lugano ohne Lajunen (krank), Cunti, Bertaggia und Sartori, Bern ohne Marti und Untersander (alle verletzt). - Fazzini nach dem ersten Drittel verletzt ausgeschieden. Timeout Bern (59.) und von 57:25 bis 60:00 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Lausanne 4:6 (1:0, 1:5, 2:1)
6099 Zuschauer. - SR Massy/Tscherrig, Pitton/Altmann.
Tore: 4. Mercier (Richard) 1:0. 25. Antonietti (In-Albon) 1:1. 28. Leone (Herren, Junland/Ausschluss Kast). 29. Winnik (Ausschluss Junland) 2:2. 37. Vermin (Herren/Ausschluss Vukovic) 2:3. 37. Herren (Junland, Leone/Ausschluss Richard) 2:4. 38. Vermin (Ausschluss Richard) 2:5. 41. (40:10) Völlmin (Almond, Wick) 3:5. 47. Nodari (Kenins, Bertschy) 3:6. 56. Rod 4:6.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Almond; Junland.
Genève-Servette: Mayer (41. Descloux); Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Völlmin, Mercier; Bezina, Bozon; Wick, Tanner, Almond; Skille, Kast, Winnik; Simek, Romy, Rod; Fritsche, Berthon, Douay.
Lausanne: Zurkirchen; Junland, Grossmann; Nodari, Genazzi; Frick, Lindbohm; Trutmann, Borlat; Vermin, Jeffrey, Leone; Bertschy, Mitchell, Kenins; Antonietti, In-Albon, Herren; Traber, Schelling, Roberts.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bouma, Wingels, Petschenig und Rubin (alle verletzt), Lausanne ohne Emmerton (überzähliger Ausländer), Simic, Boltshauser, Froidevaux und Zangger (alle verletzt). - 43. Simek verletzt ausgeschieden. - Servette ab 58:59 ohne Torhüter.

Rapperswil-Jona - Davos 1:2 (0:0, 0:0, 1:1, 0:0) n.P.
4735 Zuschauer. - SR Koch/Kaukokari, Kehrli/Duarte.
Tore: 42. Schlagenhauf (Schmuckli) 1:0. 56. Rödin (Prince/Ausschluss Schmuckli) 1:1.
Penaltyschiessen: Kristo -, Pestoni -; Smolenak -, Du Bois -; Knelsen -, Rödin -; Mason -, Prince -; Profico -, Corvi 0:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 3mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Mason; Pestoni.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Profico, Berger; Gähler, Schmuckli; Gurtner; Kristo, Knelsen, Smolenak; Hollenstein, Ness, Aulin; Rizzello, Schlagenhauf, Hüsler; Mosimann, Mason, Brem; Lindemann.
Davos: Lindbäck; Paschoud, Du Bois; Stoop, Heldner; Barandun, Nygren; Jung; Marc Wieser, Ambühl, Dino Wieser; Rödin, Corvi, Hischier; Pestoni, Bader, Prince; Egli Aeschlimann, Meyer; Frehner.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Casutt, Helbling, Wellman, Gilroy, Schweri und Spiller, Davos ohne Sandell (alle verletzt) und Lindgren (überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse: Smolenak (16.), Kristo (50.); Rödin (11.), Pestoni (22.). Kicktore von Aulin (44.) und Rödin (62.) aberkannt. Timeout Davos (44.) (abu/sda)

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22
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    Alle Leser-Kommentare
  • uicked 31.10.2018 08:54
    Highlight Highlight Kann mir mal jemand erklären warum beim Timeout der Lions der Sportchef die Anweisungen gibt?
  • Steven86 31.10.2018 06:54
    Highlight Highlight Wieder einmal ein Spiel das mann nicht verlieren darf. Schade so kann mann die rote Laterne nicht abgeben.
  • welefant 31.10.2018 00:24
    Highlight Highlight scrj liefert zuverlässiger punkte als dieci pizzen.

    danke viktorstålberg! viel spass in der khl.

    #💙
  • c_meier 30.10.2018 23:18
    Highlight Highlight diese Tabelle dürfte wohl morgen von allen Langnauern mit jedem scb-anhänger genüsslich angesprochen werden... 😉
    • Aegnor 30.10.2018 23:36
      Highlight Highlight Diese Tabelle freut auch mich als SCB-Fan, ich mag's den beiden Kantonsrivalen gönnen :)
    • Gondeli 31.10.2018 08:01
      Highlight Highlight Plee-Offs!!!
      Und dann irgendwie 12x ein Tor mehr als der Gegner.

      Ho-ho-hopp Langnou!
  • SCRJ Fan 30.10.2018 23:08
    Highlight Highlight Rappi wurde der sieg eindeutig gestohlen , das penalty goal war nicht gültig! In den Regeln steht klar, das der Spieler nur vorwärts und seitwärts agieren darf was hier nicht der Fall war
    • dechloisu 31.10.2018 00:02
      Highlight Highlight der Puck war immer in der vorwärts Bewegung. Der Spieler darf bloss keine 360° drehung machen, dies bedeutet alles korrekt
    • sansibar 31.10.2018 00:02
      Highlight Highlight Dann poste doch die Regel wo das so steht 😉 wir werden (lange) warten...
    • JohnnyMcHorsePenis 31.10.2018 00:10
      Highlight Highlight Sorry aber von "gestohlen" kann hier nicht die Rede sein, wenn man das Spiel live gesehen hat.
      Davos hatte viel meht vom Spiel und auch einige hochkarätige Chancen mehr als Rappi, womit das Spiel schon längst hätte entschieden werden können bzw. müssen, nur wurden diese nicht genutzt.
      Der Penalty wurde von den Schiris ja nochmals betrachtet und als korrekt befunden. Was es daran auszusetzen gibt, verstehe ich (ausser aus Sicht eines Rappi-Fans) nicht. Er fährt ja permanent vorwärts und nicht rückwärts aufs Tor zu.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hallo22 30.10.2018 23:02
    Highlight Highlight Irgendwie schade das Stalberg geht. Hatte bei Ihm jedoch immer das Gefühl, dass er nicht lange in Zug bleiben wird. Sah immer ein bischen unmotiviert aus wenn er über das Eis kurvte (obwohl er seine Punkte natürlich trozdem machte). Er hat wohl sein Potenzial aus welchem Grund auch immer nicht ganz ausgeschöpft und ging die sogenante extra Meile nicht. Daher ist es vieleicht für beide Seiten am besten so. Einzig der Zeitpunkt ist für Zug ein bischen unglücklich. Hoffe jedoch das Kläy einen einigermassen guten Ausländer findet, der sich vorallem für den Verein aufreisdt und durchs Feuer geht.
    • Danyboy 31.10.2018 06:04
      Highlight Highlight Könnte es nicht besser sagen... nach nicht mal 1.5 Jahren geht er in die russische Pampa. Dem hat unsere Liga nie wirklich gepasst.
      Der Auftritt gestern war symptomatisch für seine Zeit hier. Trotz 59 Punkten in 58 Punkten: Ds ist nur die halbe Wahrheit. Sollte Kläy einen guten Ersatz finden, kann das für Zug sogar ein Segen sein, selbst wenn der Ersatz ein paar Punkte weniger macht, dafür mehr Einsatz zeigt. Das Problem ist nur: Wer ist auf dem Markt...?
    • Lümmel 31.10.2018 06:07
      Highlight Highlight Sehe ich genauso.
      Wärend der laufenden Saison zu wechseln hinterlässt immer einen komischen Beigeschmack, jedoch haben die Zuger in dem letzten Wochen bewiesen dass sie auch ohne Stalberg gewinnen können.
      Freue mich auf die Rückkehr von Roe. Bei dem sieht es immer wie das pure Gegenteil aus in Sachen Motivation. Jedenfalls scheint es von aussen so.
    • Danyboy 31.10.2018 06:20
      Highlight Highlight In 58 „Spielen“ sollte es natürlich heissen😄
  • Aetzki 30.10.2018 22:53
    Highlight Highlight Wahrlich eine schöne Zeit ein Tigersfan zu sein :) Die Tigers mischen verdient oben mit, hoffe dies wird noch lange so bleiben. In dem Sinne: Hopp Langnou!
  • Goon (Zeuge Del Curtos) 30.10.2018 22:29
    Highlight Highlight Gewonnen, hauptsache gewonnen. Egal wie und ob nach 60min oder nach Penalty.
  • Iniza 30.10.2018 22:25
    Highlight Highlight Muss Del Curto nun gehen?
    • mukeleven 31.10.2018 02:16
      Highlight Highlight das weiss nur tikkanen...

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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