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National League, Nachtragsspiele

Bern – Zug 2:0 (0:0,0:0,2:0)

Lugano – Kloten 2:7 (1:2,0:4,1:0)

Kloten's players celebrate the 1 - 4 goal, during the preliminary round game of National League A (NLA, LNA) Swiss Championship 2017/18 between HC Lugano and EHC Kloten, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Saturday, February 03, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Kloten demütigt Lugano in der Resega gnadenlos – Bern ist Quali-Sieger

Der SC Bern macht vor der Olympiapause klar: Die Nummer 1 nach der Regular Season sind die Hauptstädter. Für ein Ausrufezeichen sorgt auch das Schlusslicht: Kloten fegt Lugano auswärts 7:2 weg.



Lugano – Kloten 2:7

– Gegen Kloten geht das Team von Greg Ireland mit 2:7 unter. Das Schlusslicht deutet schon im ersten Drittel an, dass es in Lugano an Punktezuwachs glaubt. Einzig Luca Fazzini konnte für die Tessiner noch auf 1:2 verkürzen.

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Die Highligts der Partie. Video: YouTube/MySports

– Im zweiten Abschnitt war es nach dem Doppelschlag in der 27. Minute innert 32 Sekunden durch Hollenstein und Abbott definitiv um Lugano geschehen. Fünf Tore in diesem Abschnitt demütigten die Gastgeber endgültig. Beim 1:7 applaudierten gar die Lugano-Fans. Die Bianconeri brachten in diesen 20 Minuten fünf Schüsschen aufs Tor.

– Am Ende steht es 7:2 für die Zürcher Unterländer. Lugano verpasst damit den Sprung auf Rang 3. Kloten verkürzt am Tabellenende den Rückstand auf Ambri auf sieben Zähler.

From left: Kloten's player Tomi Sallinen, Lugano’s player Thomas Wellinger and Lugano’s goalkeeper Elvis Merzlikins, during the preliminary round game of National League A (NLA, LNA) Swiss Championship 2017/18 between HC Lugano and EHC Kloten, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Saturday, February 03, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Kloten spielte mit Lugano Katz und Maus. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Bern – Zug 2:0

– Ein fragwürdiges Tor von Alain Berger nach 45 Minuten entschied das Spitzenspiel zwischen Leader Bern und seinem ersten Verfolger Zug. Berns Goalie Leonardo Genoni (30 Paraden) kam beim 2:0-Sieg zu einem weiteren Shutout.

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Die Highligts der Partie zum Quali-Sieg von Bern. Video: YouTube/MySports

– Nicht ganz auf der Höhe des Spitzenspiels bewegten sich die Referees Micha Hebeisen und Marc Wiegand. Ihnen entgingen diverse Stockfouls, so auch in der spannenden Schlussphase ein hoher Stock von Maxim Noreau gegen Santeri Alatalo, der für Blutspuren sorgte. Dem EV Zug blieb so die Chance verwehrt, in den letzten vier Minuten in Überzahl den Ausgleich zu suchen.

– Zu diesem Zeitpunkt führte Bern 1:0. Alain Berger hatte nach 45 Minuten den Puck Richtung Tor gekickt, Dario Meyer stand im Torraum und es kam auch zu einem Kontakt mit dem Zuger Goalie Tobias Stephan, dennoch anerkannten die Schiedsrichter nach Videokonsultation das Tor. Die Zuger schüttelten verwundert den Kopf. Sie gaben indessen nicht auf und kämpften bis zum Schluss. Lino Martschini, David McIntyre und Garrett Roe verpassten im Finish den möglichen Ausgleich. Eine Sekunde vor Schluss gelang dem Berner Simon Bodenmann mit einem Schuss ins leere Tor das siegsichernde 2:0.

Berns Marc Kaempf, Mitte, im Duell mit Zugs Carl Klingberg, Goalie Tobias Stephan, und Timo Helbling, von links, waehrend dem Eishockey National League Spiel zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am Samstag, 3. Februar 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Action, aber keine Tore: Bern gegen Zug. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

Telegramme

Bern - Zug 2:0 (0:0, 0:0, 2:0)
16'833 Zuschauer. - SR Hebeisen/Wiegand, Kaderli/Kovacs.
Tore: 46. Alain Berger (Krueger, Pyörälä) 1:0. 60. (59:59) Bodenmann 2:0 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Ebbett; Stalberg.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Andersson, Krueger; Noreau, Gerber; Kamerzin; Kämpf, Haas, Scherwey; Bodenmann, Arcobello, Ruefenacht; Hischier, Ebbett, Moser; Berger, Pyörälä, Meyer; Randegger.
Zug: Stephan; Diaz, Morant, Helbling, Alatalo; Schlumpf, Leeger; Geisser; Klingberg, McIntyre, Suri; Martschini, Roe, Stalberg; Lammer, Diem, Senteler; Zehnder, Kast, Schnyder.
Bemerkungen: Bern ohne Raymond (überzähliger Ausländer), Zug ohne Grossmann, Haberstich und Holden (alle verletzt). - Pfostenschüsse Hischier (12./40.). - Timeout Zug (59:24). 

Lugano - Kloten 2:7 (1:2, 0:5, 1:0)
5774 Zuschauer. - SR Müller/Prugger, Altmann/Gnemmi.
Tore: 5. Praplan (Santala) 0:1. 10. Bader (Grassi) 0:2. 15. Fazzini (Hofmann, Klasen/Ausschluss Stoop) 1:2. 27. (26:11) Hollenstein (Praplan, Santala/Ausschlüsse Furrer, Riva) 1:3. 27. (26:43) Abbott (Sallinen/Ausschluss Riva) 1:4. 29. Schlagenhauf (Grassi, Ramholt) 1:5. 36. Kellenberger (Hollenstein) 1:6. 39. Praplan (Santala, Hollenstein) 1:7. 41. (40:37) Sanguinetti (Morini) 2:7.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 2mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Fazzini; Praplan.
Lugano: Merzlikins (41. Manzato); Furrer, Sanguinetti, Riva, Chiesa; Ulmer, Wellinger; Ronchetti; Brunner, Lapierre, Hofmann; Fazzini, Sannitz, Bertaggia; Bürgler, Cunti, Romanenghi; Walker, Morini, Klasen; Reuille.
Kloten: Boltshauser; Kellenberger, Bieber; Egli, Kparghai; Stoop, Ramholt; Harlacher; Praplan, Santala, Hollenstein; Leone, Sallinen, Abbott; Obrist, Trachsler, Marchon; Grassi, Schlagenhauf, Bader.
Bemerkungen: Lugano ohne Lajunen, Etem und Vauclair (alle verletzt), Kloten ohne Bäckmann (krank), Lemm, Bircher, Bozon (alle verletzt) und Poulin (überzähliger Ausländer). - Pfostenschuss Marchon (20.).

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

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