Sport
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NLA-Playoffs, Viertelfinals, Spiel 3

Zug – Genf 5:1 (2:0,2:1,1:0), Serie: 3:0

Lausanne – Davos 2:3 n.P. (0:0,1:1,1:1,0:0,0:1), Serie: 0:3

Bern – Biel 3:6 (1:1,0:4,2:1), Serie: 2:1

ZSC Lions – Lugano 1:0 (0:0,1:0,0:0), Serie: 2:1

Jubel bei den Zugern mit David McIntyre, Mitte, im dritten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League A zwischen dem EV Zug und dem Geneve-Servette HC, am Donnerstag, 9. Maerz 2017, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Zug fährt gegen Genf einen weiteren klaren Sieg ein und führt in der Serie mit 3:0.  Bild: KEYSTONE

Davos gewinnt im Penaltyschiessen – Zug holt sich gegen Genf den dritten Sieg 

Zug gewinnt gegen Genf souverän, der ZSC siegt mit minimalem Aufwand und Biel bezwingt Bern erstmals. Davos holt sich nach einer Marathon-Partie den Sieg im Penaltyschiessen.



Zug – Genf 5:1

Genf steht in der Serie gegen den EV Zug nach der 2:5-Heimniederlage mit dem Rücken zur Wand – versteckt sich jedoch in der «Bossard Arena» keineswegs. Beide Mannschaften kommen in einer munteren Startphase zu Möglichkeiten. In der 9. Minute bekunden die Romands Glück, dass Schnyder in Unterzahl am Pfosten scheitert, nur eine Zeigerumdrehung später verhindert Mayer mit einem Big Save gegen Senteler die Zuger Führung.

Die im Vergleich zum letzten Spiel ebenso kämpferischen – jedoch ungleich disziplinierteren – Genfer scheinen das erste Drittel unbeschadet zu überstehen, aber 30 Sekunden vor der ersten Sirene zappelt die Scheibe dann doch noch hinter Mayer im Netz. Timo Helbling schliesst einen Konter über Klingberg und Immonen mit dem Führungstreffer ab. Doch damit noch nicht genug: Robert Mayer – bereits beim ersten Tor nicht sattelfest – verlässt seinen Kasten, der Puck landet bei David McIntyre und dieser erhöht zeitgleich mit der Drittelssirene auf 2:0.

Im Mitteldrittel jubeln die Zuger ein drittes Mal – doch die Schiedsrichter ziehen sich zum Videostudium zurück. Mayer pariert gegen McIntyre stark, die Fanghand befindet sich beim Safe jedoch bereits hinter der Linie. Der Treffer zählt, Zug geht mit 3:0 in Führung. Nur zwei Minuten später sorgt der überragende McIntyre mit seinem dritten persönlichen Treffer bereits für die Vorentscheidung. Er wird von Spaling zu Fall gebracht – und überrascht Mayer, der kurz darauf durch Bays ersetzt wird, mit einem frechen Versuch in die nahe Ecke. Wenig später profitieren die Genfer von einer doppelten Überzahl und kommen durch einen Ablenker von Cody Almond noch vor Ende des zweiten Drittels zum 1:4.

Der Anschlusstreffer ist dann aber lediglich ein laues Lüftchen. Per Shorthander stellt Reto Suri in der 43. Minute den Viertorevorsprung wieder her. Dabei bleibt es bis zum Schluss. Zug gewinnt klar mit 5:1 und braucht nur noch einen Sieg zur Halbfinal-Qualifikation.

Zugs Lino Martschini, Zugs Carl Klingberg und Zugs David McIntyre, von links, im dritten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League A zwischen dem EV Zug und dem Geneve-Servette HC, am Donnerstag, 9. Maerz 2017, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Zug gewinnt auch das dritte Spiel der Serie. Bild: KEYSTONE

ZSC Lions – Lugano 1:0

47 Sekunden sind im Hallenstadion gespielt, als Fabrice Herzog auf das Tor von Merzlikins loszieht und von Wilson gefällt wird. Klare Sache – Penalty! Doch Merzlikins bewahrt seine Mannschaft vor dem Kaltstart und wehrt den Versuch von Herzog ab. Der ZSC verzeichnet im ersten Drittel zwar mehr Möglichkeiten, am nächsten kommt dem Führungstreffer jedoch Gregory Hofmann, der in der 11. Minute aus bester Position scheitert.

Auch das zweite Drittel scheint torlos zu enden – nur Patrick Geering hat da entschieden etwas dagegen. Merzlikins wird beim Handgelenkschuss Geerings von Herzog und Schäppi die Sicht versperrt – und plötzlich liegt die Scheibe im Netz. Der ZSC geht unmittelbar vor der zweiten Pause in Führung.

Lugano vermag das Ruder im Schlussdrittel nicht mehr herumzureissen – auch weil Schlegel im Tor der Zürcher eine tadellose Leistung zeigt. Die ZSC Lions gewinnen das dritte Spiel der Serie mit minimalem Aufwand und gehen mit 2:1 in Führung.

Der Zuercher Reto Schaeppi jubelt nach dem 1-0 der Lions im dritten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und dem HC Lugano, am Donnerstag, 9. Maerz 2017, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Schäppi bejubelt den einzigen Treffer der Partie.  Bild: KEYSTONE

Lausanne – Davos 2:3 n.P.

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Lausanne steht im Heimspiel gegen den HC Davos unter Zugzwang. Entsprechend konzentriert gehen die Romands zu Werke – zum Leidwesen der  Zuschauer richtet sich diese Konzentration jedoch vornehmlich auf die Defensivarbeit. Der HC Davos ist offensiv etwas aktiver, aber ebenfalls zu wenig zwingend. Das erste Drittel endet torlos.

Die Bündner weisen auch im zweiten Drittel leichte spielerische Vorteile auf – und münzen diese gegen zögerliche Lausanner in der 36. Minute in den Führungstreffer um. Mauro Jörg braucht nach mustergültiger Vorarbeit von Simion nur noch den Stock hinzuhalten. Beim knappen Vorsprung scheint es bis zur zweiten Pause zu bleiben, doch Joël Genazzi gelingt in der 40. Minute mit einem schönen One-Timer der Ausgleich.

In der 51. Minute nimmt Arno Del Curto ein Timeout – und scheint genau die richtigen Worte zu finden. Kurz darauf reagiert Robert Kousal schneller als Huet und erwischt den Lausanner Keeper zwischen den Schonern, ehe dieser nach der Scheibe greifen kann. Doch erneut folgt die postwendende Reaktion der Heimmannschaft: Thomas Deruns verwertet den Abpraller nach einem Schuss von Mieville.

Lausanne drückt in den Schlussminuten der regulären Spielzeit auf den entscheidenden Treffer, doch der HCD hält dicht. Die Partie geht in die Verlängerung. Dort verstreichen 20 Minuten ohne Treffer, weshalb es zu einer zweiten, diesmal fünfminütigen Overtime kommt. Nur noch wenige Sekunden trennen die Mannschaften von der Penalty-Lotterie, als Beat Forster plötzlich alleine auf Huet loszieht. Der Lausanner Schlussmann pariert jedoch stark und rettet die Romands ins Penaltyschiessen. 

Dort trifft Marc Wieser als einziger Spieler und sichert dem HCD den Sieg in einer verrückten Partie. Davos zieht in der Serie auf 3:0 davon.

Joie de l'attaquant davosiens Mauro Joerg, centre, apres le 0:1 avec son coequipier l'attaquant davosiens Dario Simion, droite, a cote de la deception du defenseur lausannois Jonas Junland, gauche, lors du 3eme match du quart de finale de play off du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Lausanne Hockey Club, LHC et le HC Davos ce jeudi 9 mars 2017 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Davos fehlt nur noch ein Sieg zum Halbfinaleinzug. Bild: KEYSTONE

Bern – Biel 3:6

Biel steht in der Serie gegen den SCB das Wasser bis zum Hals – und steigt in der 14. Minute gleich nochmals um einige Zentimeter an. Nach einem Abpraller trifft Andrew Ebbett zum 1:0 für die Stadtberner – daran vermag auch die Coaches Challenge von Mike McNamara nichts zu ändern. Diese knappe Führung scheint der SCB in die erste Drittelspause zu retten, doch Marco Pedretti gleicht die Partie kurz vor der Sirene wieder aus und belohnt die Bieler für einen kämpferischen Auftritt.

Kaum hat das Mitteldrittel begonnen, kachelt es hinter Genoni gleich doppelt: Erst bringt Thomas Wellinger die Bieler in Führung, nur eine Minute später legt Philipp Wetzel das 3:1 nach. Dabei macht Genoni im SCB-Tor keine gute Falle. Die Stadtberner sind geschockt – und Biel setzt gnadenlos nach. In Überzahl hat Robbie Earl viel Platz, sucht sich eine Ecke aus und versenkt die Scheibe souverän zum 4:1. Der SCB findet schlicht den Anschluss nicht mehr, die Bieler hingegen laufen zu Höchstform auf. Jacob Micflikier erhöht in der 35. Spielminute gar auf 5:1 – die Vorentscheidung.

In der 45. Minute muss Tschantré vom Eis – und Noreau bringt einen Hoffnungsschimmer in die PostFinance-Arena zurück. Von der blauen Linie trifft er mit einem satten Schuss. Nur zwei Minuten später jubeln die Heimfans erneut, doch das Videostudium zeigt, dass die Scheibe an der Latte – und nicht im Tor landete. Der vermeintliche Treffer von Hischier zählt nicht. Acht Minuten vor Spielende fällt der dritte SCB-Treffer doch noch – Mark Arcobello verkürzt in Überzahl auf 3:5. Mehr liegt für die Berner jedoch nicht mehr drin, drei Sekunden vor Spielende trifft Biels Toni Rajala gar noch zum 6:3.

Biels Jacob Micflikier, links, und Biels Marc-Antoine Pouliot jubeln nach dem 5-1 Tor, im dritten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel, am Donnerstag, 9. Maerz 2017, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Biel holt sich den ersten Sieg. Bild: KEYSTONE

Telegramme

Zug - Genève-Servette 5:1 (2:0, 2:1, 1:0)
6888 Zuschauer. - SR Wehrli/Wiegand, Fluri/Progin. -
Tore: 20. (19:30) Helbling (Klingberg) 1:0. 20. (19:59) McIntyre 2:0. 24. McIntyre (Martschini/Ausschluss Douay, Jeremy Wick) 3:0. 26. McIntyre (Ausschluss Douay) 4:0. 40. (39:51) Loeffel (Gerbe/Ausschluss Helbling, Morant) 4:1. 43. Suri (Fabian Schnyder/Ausschluss Nolan Diem!) 5:1. -
Strafen: 12mal 2 Minuten gegen Zug, 16mal 2 plus 5 Minuten (Traber) plus Spieldauer (Traber) gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Martschini; Spaling.
Zug: Stephan; Helbling, Alatalo; Diaz, Morant; Erni, Schlumpf; Simon Lüthi; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Järvinen, Suri; Lammer, McIntyre, Zangger; Peter, Nolan Diem, Fabian Schnyder.
Genève-Servette: Mayer (26. Bays); Loeffel, Mercier; Eliot Antonietti, Bezina; Petschenig; Jacquemet, Fransson; Gerbe, Almond, Spaling; Traber, Rubin, Douay; Jeremy Wick, Paré, Rod; Simek, Romy, Riat; Heinimann.
Bemerkungen: Zug ohne Holden (verletzt), Markkanen (überzähliger Ausländer) und Grossmann (gesperrt), Genève-Servette ohne Kast (verletzt), Slater und Ehrhardt (überzählige Ausländer) sowie Vukovic (gesperrt). - 9. Pfostenschuss Fabian Schnyder.

ZSC Lions - Lugano 1:0 (0:0, 1:0, 0:0)
10'500 Zuschauer. - SR Eichmann/Kurmann, Bürgi/Kovacs. -
Tore: 40. (39:40) Geering (Thoresen/Ausschluss Furrer) 1:0. -
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 9mal 2 plus 10 (Lapierre) Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Thoresen; Klasen.
ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Geering; Seger, Marti; Guerra, Phil Baltisberger; Thoresen, Suter, Chris Baltisberger; Herzog, Schäppi, Kenins; Pestoni, Shannon, Wick; Künzle, Trachsler, Bachofner.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Ulmer, Wilson; Hirschi, Ronchetti; Sartori; Bürgler, Martensson, Klasen; Fazzini, Lapierre, Reuille; Walker, Gardner, Morini; Bertaggia, Sannitz, Hofmann; Romanenghi.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Sjögren und Nilsson (beide verletzt), Lugano ohne Kparghai, Brunner (beide verletzt), Vauclair (gesperrt) und Zackrisson (überzähliger Ausländer). 1. (0:47) Herzog scheitert mit Penalty an Merzlikins. Pfosten-/Lattenschüsse: Sannitz (34.), Bürgler (54.), Hofmann (58.). 59. (58:31) Timeout Lugano. Lugano von 58:25 bis zum Schluss ohne Goalie.

Bern - Biel 3:6 (1:1, 0:4, 2:1)
17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Vinnerborg, Castelli/Wüst. -
Tore: 14. Ebbett (Ruefenacht, Arcobello/Ausschluss Wetzel) 1:0. 20. (19:48) Pedretti (Dave Sutter, Wellinger/Ausschluss Untersander) 1:1. 22. Wellinger (Rajala) 1:2. 23. Wetzel 1:3. 28. Earl (Micflikier, Hiller/Ausschluss Andersson) 1:4. 35. Micflikier (Pedretti, Dave Sutter/Ausschluss Beat Gerber) 1:5. 45. Noreau (Arcobello, Lasch/Ausschluss Tschantré) 2:5. 52. Arcobello (Ebbett/Ausschluss Pedretti) 3:5. 60. (59:57) Rajala 3:6 (ins leere Tor). -
Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Scherwey) gegen Bern, 12mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Earl.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Jobin, Krueger; Noreau, Beat Gerber; Kamerzin, Andersson; Luca Hischier, Martin Plüss, Scherwey; Ruefenacht, Arcobello, Simon Moser; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Alain Berger, Marco Müller, Gian-Andrea Randegger.
Biel: Hiller; Dufner, Nicolas Steiner; Dave Sutter, Wellinger; Hächler, Maurer; Jecker; Pedretti, Pouliot, Micflikier; Rajala, Earl, Julian Schmutz; Rossi, Jan Neuenschwander, Fabian Lüthi; Horansky, Tschantré, Wetzel; Fabian Sutter.
Bemerkungen: Bern ohne Reichert (verletzt) und Gagnon (überzähliger Ausländer), Biel ohne Fey, Gaëtan Haas, Joggi (alle verletzt) und Mike Lundin (überzähliger Ausländer). - Pfosten-/Lattenschüsse: Luca Hischier (47./Latte), Blum (49.), Andersson (55.); Rossi (11./Latte). - Timeout Bern (28./Coach's Challenge).

Lausanne - Davos 2:3 (0:0, 1:1, 1:1, 0:0, 0:0) n.P.
7600 Zuschauer (ausverkauft). - SR Massy/Prugger, Borga/Küng. -
Tore: 36. Jörg (Simion, Du Bois) 0:1. 39. Genazzi (Trutmann, Schelling/Ausschluss Sciaroni) 1:1. 52. Kousal 1:2. 54. Déruns (Miéville) 2:2. - Penaltyschiessen: Aeschlimann - (gescheitert), Herren - (verschiesst); Ambühl - (scheitert), Harri Pesonen - (scheitert); Kessler - (verschiesst), Jeffrey - (scheitert); Marc Wieser 0:1, Junland - (verschiesst); Simion - (scheitert), Schelling - (verschiesst). -
Strafen: je 8mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Ambühl.
Lausanne: Huet; Gobbi, Fischer; Borlat, Junland; Trutmann, Genazzi; Nodari; Herren, Froidevaux, Harri Pesonen; Danielsson, Jeffrey, Sven Ryser; Lardi, Kneubuehler, Augsburger; Schelling, Miéville, Déruns; Conz.
Davos: Senn; Du Bois, Rahimi; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jung; Ambühl, Ruutu, Kessler; Marc Wieser, Lindgren, Kousal; Sciaroni, Corvi, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg; Aeschlimann.
Bemerkungen: Lausanne ohne Antonietti, Savary, Walsky (beide verletzt), Ledin und Hovinen (überzählige Ausländer), Davos ohne Axelsson, Egli (beide verletzt) und Spylo (überzähliger Ausländer). 7. Ruutu verletzt ausgeschieden. 17. Danielsson verletzt ausgeschieden. 52. Timeout Davos. 65. Pfostenschuss Sciaroni. (sda)

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30 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
leonidaswarmegahappy
09.03.2017 23:11registriert October 2015
Tikkanen wo bist du?😂
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Schreiberling
09.03.2017 23:36registriert February 2014
Huet macht 53 (!!) Saves in einem Spiel und gewinnt doch nicht. Das muss verdammt bitter sein. Aber Hut ab auch vor Senn. Der Junge hat sich echt gemacht.
721
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Sapere Aude
10.03.2017 00:35registriert April 2015
Das beste an diesem Abend neben dem Sieg meiner Mannschaft ist, dass Tikkanens Traum vom dreifachen Sweep bereits heute an Biel gescheitert ist. Na wackelt das selbstgebaute Pokalregal bereits?
748
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30

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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