Sport
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Playoff-Viertelfinal, 1. Runde

ZSC Lions – SC Bern 3:4 nP (1:1,1:1,1:1,0:0), Serie: 0:1

EV Zug – HC Lugano 1:2 nP (0:0,0:1,1:1,0:0), Serie: 0:1

Davos – Kloten 4:1 (1:0,2:1,1:0), Serie: 1:0

Servette – Fribourg 3:1 (1:0,1:0,1:1), Serie: 1:0

Niklas Schlegel, links, von Zuerich, kaempft um den Puck gegen Derek Roy, Mitte, von Bern, beim Playoff-Viertelfinalspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und dem SC Bern am Donnerstag, 3. Maerz 2016, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Die Serie ist lanciert: Der SC Bern schenkt Qualifikationssieger ZSC Lions im ersten Spiel gar nichts.
Bild: KEYSTONE

Schock für Quali-Sieger ZSC Lions: Bern siegt im Penaltyschiessen – Davos und Servette gewinnen

Schock für den ZSC: Die Lions verlieren zum Playoffauftakt nach Penaltyschiessen. Der HC Davos und Servette-Genf können derweil relativ ungefährdete Heimsiege feiern. Zug dagegen verliert im Penaltyschiessen bitter und wegen eines irregulären Versuchs Luganos.



ZSC Lions – SC Bern 3:4 nP

– Was für ein Schock-Auftakt für die ZSC Lions. Der klare Qualisieger gibt den Heimvorteil schon im ersten Viertelfinal-Spiel ab und verliert nach Penaltyschiessen mit 3:4.

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Das 1. Tor der diesjährigen Playoffs: Ryan Shannon trifft nach 39 Sekunden zum 1:0 für den ZSC.
srf

– Die Lions gingen schon nach 39 Sekunden durch Ryan Shannon in Führung. Doch statt einem Schaulaufen konnte Bern dank Timo Helbling (9.) und Ramon Untersander (22.) die Partie drehen. Der Qualifikationssieger kam zur Spielmitte dank einem Penalty von Pius Suter zum 2:2-Ausgleich.

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Das 3:2 für Bern durch Sandro Wiedmer.
srf

– Vor 10'064 Zuschauern ging die Partie in den 3. Abschnitt. Dort hielten sich die beiden Teams lange Zeit die Waage. Bis fünf Minuten vor Schluss die Visper Leihgabe Sandro Wiedmer mit seinem ersten Tor in der NLA die Gäste ins vermeintliche Glück schiesst. Doch nur eine Minute später gleicht Marc-Andre Bergeron für die Zürcher aus und rettet sein Team in die Verlängerung.

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Bergeron rettet die ZSC Lions in die Verlängerung.
srf

– Das Penaltyschiessen eröffnet Auston Matthews, der aber an Stepanek scheitert. Anders macht dies Berns Topskorer Cory Conacher: Er bezwingt den ZSC-Hüter. Marc-Andre Bergeron gleicht danach umgehend zum 1:1 aus. Die nächsten fünf Schützen vergeben, Robert Nilsson scheitert dabei an der Latte. Weil anschliessend auch Thomas Rüfenacht vergibt, muss auch die Kurzentscheidung in die Verlängerung. Dort trifft Simon Bodenmann eiskalt und weil Matthews auch seinen zweiten Versuch vergibt, siegen die Berner.

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Die Entscheidung: Bodenmann trifft, Matthews scheitert.
srf

EV Zug – HC Lugano 1:2 nP

– Bis zur 30. Minute sahen die Zuschauer in Zug keine Tore. Dann konnte Alessio Bertaggia die Luganesi in Führung schiessen. Zug kann zu Beginn des dritten Drittels ausgleichen. Josh Holden erzielt das 1:1 mit seinem insgesamt 21. Treffer gegen Lugano. Dabei bleibt's – die Partie muss in die Verlängerung.

– In der Overtime vergibt ausgerechnet Topskorer Linus Klasen die Entscheidung. Der Schwede bringt es tatsächlich fertig, die Scheibe aus vier Metern am leeren Tor vorbei zu schiessen.

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Der irreguläre Penalty von Pettersson. Dieser hätte nicht zählen dürfen.
srf

– Im Penaltyschiessen geht Lugano mit 2:0 in Führung, doch weil der zweite Schütze Pettersson den Puck vor seinem Treffer zurückzieht, legt der EVZ Spielfeldprotest ein. In der Folge verkürzt Zug zum 1:2 und gleicht wenig später durch Josh Holden zum 2:2 aus. Auch dieses Penaltyschiessen muss in die Verlängerung. Dort entscheidet Linus Klasen die Partie.

– Gut möglich aber, dass die mitreissende Schlussphase in der zweiten Zusatzschlaufe ein sportjuristisches Nachspiel hat. Die Chancen von Zug auf einen Erfolg des Protests ist allerdings klein.

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Der entscheidende Penalty von Linus Klasen.
srf

Davos – Kloten 4:1

– Titelverteidiger Davos ist mit einer starken Leistung in die Playoff-Viertelfinals gestartet. Der Qualifikationszweite bezwang die Kloten Flyers 4:1. Die Dominanz der Gastgeber unterstreicht auch das Schussverhältnis von 41:11. Devin Setoguchi und Perttu Lindgren erzielten je zwei Tore. In der 14. Minute können die Bündner die Überlegenheit in ein erstes Tor ummünzen.

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Das 1:0 für Davos durch Devin Setoguchi in der der 14. Minute.
srf

– Ein Doppelschlag innert drei Minuten durch Setoguchi und Lindgren bringt die Vorentscheidung bis zur 29. Minute.

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Das 2:0 für Davos durch Devin Setoguchi in der 26. Minute im Powerplay.
srf

– In der 29. Minute bediente Noah Schneeberger mit einem langen Pass Perttu Lindgren, der den Klotener Goalie Luca Boltshauser zwischen den Schonern erwischte. Zwar sah der 22-jährige Boltshauser, der wegen der verletzungsbedingten Absenz von Martin Gerber erstmals überhaupt in den NLA-Playoffs zum Einsatz kam, bei diesem Tor nicht gut aus, ansonsten vermochte er bei seiner Premiere jedoch zu überzeugen. An ihm lag es mit Sicherheit nicht.

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Das 3:0 für Davos durch Perttu Lindgren.
srf

– Kloten kann dank dem Anschlusstreffer von Vincent Praplan in der 39. Minute noch einmal hoffen. Doch mit dem 4:1 durch Lindgren macht Davos im Schlussabschnitt definitiv alles klar und entscheidet die erste Partie für sich.

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Das 1:3 für Kloten durch Vincent Praplan.
srf

– Eine schlechte Nachricht gibt es für den HCD trotzdem: Nach einem Foul von Collenberg muss Alexandre Picard im Schlussdrittel vom Eis. Noch ist unklar, ob der Söldner ausfällt.

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Das Foul an Alexandre Picard.
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Servette – Fribourg 3:1

– Im Westschweizer Derby reichen Servette je ein Tor im ersten und zweiten Drittel zu einem mehr oder weniger ruhigen Abend. Die Genfer sind in der Vernets-Halle das bessere Team. Während das 1:0 im Powerplay fällt, lässt sich Gottéron beim 0:2 in Überzahl von Timothy Kast überraschen.

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Das Unterzahl-Tor von Servette zum 2:0.
srf

– Die Entscheidung besorgt Servette in der 58. Minute ins leere Tor. Mit dem 3:0 durch Matthew Lombardi sichern sich die Genfer die 1:0-Führung in der Serie.

– Noch sind Prognosen verfrüht, aber der Heimvorteil wird Chris McSorleys mental robuste Auswahl nur unter ungewöhnlichen Bedingungen zu entreissen sein. Im 26. Spiel vor eigener Kulisse zelebrierte Genf den 21. Erfolg und erhöhte in der Playoff-Bilanz (bisher zwei Duelle) gegen Gottéron auf 9:4 Siege. (sda)

Les joueurs Genevois, Matt D'Agostini, centre, laisse eclater sa joie, lors du 1er match du quart de finale de play off du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le HC Fribourg-Gotteron, ce jeudi 3 mars 2016 a la patinoire des Vernets a Geneve. (PHOTOPRESS/Martial Trezzini)

Bild: PHOTOPRESS

Telegramme

ZSC Lions - Bern 3:4 (1:1, 1:1, 1:1, 0:0) n.P.
10'064 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wehrli, Balazs/Küng.
Tore: 1. (0:39) Shannon (Blindenbacher) 1: 0. 9. Helbling (Alain Berger, Gian-Andrea Randegger) 1:1. 22. Untersander (Roy) 1:2. 31. Suter (Penalty) 2:2. 56. Wiedmer (Bodenmann) 2:3. 57. Bergeron (Matthews) 3:3.
Penaltyschiessen: Matthews -, Conacher 0:1; Bergeron 1:1, Hischier -; Shannon -, Krueger -; Suter, Moser -, Nilsson -, Rüfenacht -; Bodenmann 1:2, Matthews -.
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Nilsson; Conacher.
ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Geering; Seger, Bergeron; Nilsson, Matthews, Herzog; Künzle, Shannon, Suter; Patrik Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Chris Baltisberger, Cunti, Wick; Jan Neuenschwander.
Bern: Stepanek; Helbling, Beat Gerber; Flurin Randegger, Untersander; Krueger, Kreis; Gian-Andrea Randegger, Wiedmer; Bodenmann, Ebbett, Simon Moser; Scherwey, Martin Plüss, Hischier; Alain Berger, Pascal Berger, Reichert.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Flüeler, Daniel Schnyder und Dan Fritsche (alle verletzt), Foucault und Keller (überzählige Ausländer) sowie Hächler, Malgin und Karrer (alle überzählig), Bern ohne Kobasew, Bergenheim, Ness, Bührer, Ness, Kousa, Blum und Jobin (alle verletzt). - 51. Pfostenschuss Matthews. - 75. Timeout Bern.

Zug - Lugano 1:2 (0:0, 0:1, 1:0, 0:0) n.P.
7015 Zuschauer (ausverkauft). - SR Massy/Prugger, Fluri/Tscherrig.
Tore: 30. Bertaggia 0:1. 42. Holden (Martschini, Bouchard/Ausschluss Brunner) 1:1.
Penaltyschiessen: Martensson -, Martschini -; Klasen 0:1, Immonen -; Pettersson 0:2, Bouchard 1:2; Brunner -, Holden 2:2; Fazzini -, Bürgler -; Bouchard -, Klasen 2:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Bouchard; Klasen.
Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Morant, Sondell; Schlumpf, Alatalo; Blaser; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Zangger; Senteler, Diem, Schnyder.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Kienzle, Vauclair; Hirschi, Kparghai; Brunner, Lapierre, Bertaggia; Pettersson, Martensson, Klasen; Walker, Sannitz, Reuille; Kostner, Morini, Fazzini; Dal Pian.
Bemerkungen: Zug ohne Erni, Sieber (beide verletzt), Lüthi, Thibaudeau, Marchon (alle überzählig), Lugano ohne Hofmann (gesperrt), Stapleton (überzählig), Steinmann (verletzt). 16. Lattenschuss von Lapierre und Pfostenschuss von Holden.

Davos - Kloten Flyers 4:1 (1:0, 2:1), SERIE: 1:0
5597 Zuschauer. - SR Fischer/Stricker, Bürgi/Wüst.
Tore: 14. Setoguchi (Aeschlimann, Dino Wieser) 1:0. 26. Setoguchi (Picard, Forster/Ausschluss Gustafsson) 2:0. 29. Lindgren (Axelsson) 3:0. 39. Praplan (Hollenstein, Santala) 3:1. 52. Lindgren (Marc Wieser, Du Bois/Ausschluss Hollenstein) 4:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 plus 5 Minuten (Collenberg) plus Spieldauer (Collenberg) gegen die Kloten Flyers.
PostFinance-Topskorer: Lindgren; Santala.
Davos: Genoni; Heldner, Forster; Du Bois, Rampazzo; Schneeberger, Paschoud; Guerra; Ambühl, Walser, Picard; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Dino Wieser; Simion, Egli, Jörg; Kessler.
Kloten Flyers: Boltshauser; Frick, Gustafsson; Stoop, Von Gunten; Collenberg, Schelling; Harlacher; Praplan, Santala, Hollenstein; Kellenberger, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Olimb, Casutt; Leon, Liniger, Obrist; Lemm.
Bemerkungen: Davos ohne Paulsson (gesperrt), Sciaroni, Corvi und Kindschi. Kloten Flyers ohne Hasani, Gerber, Back (alle verletzt), Kolarik (überzähliger Ausländer). - Pfosten-/Lattenschüsse: 10. Picard, 15. Lindgren, 38. Simion, 47. Jörg, 53. Marc Wieser. - 52. Picard verletzt ausgeschieden.

Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 3:1 (1:0, 1:0, 1:1), SERIE: 1:0
6527 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Borga/Kaderli.
Tore: 10. D'Agostini (Rod/Ausschluss Rivera) 1:0. 25. Kast (Rubin/Ausschluss Bezina!) 2:0. 58. Lombardi (Romy) 3:0 (ins leere Tor). 60. (59:26) Sprunger (Pouliot/Ausschluss Loeffel) 3:1 (ohne Torhüter).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Sprunger.
Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Bezina, Antonetti; Loeffel, Iglesias; Jacquemet; Wick, Slater, Rubin; Simek, Lombardi, Rod; D'Agostini, Romy, Pedretti; Traber, Kast, Gerber.
Fribourg-Gottéron: Conz; Picard, Schilt; Rathgeb, Ngoy; Abplanalp, Glauser; Maret; Mauldin, Pouliot, Mottet; Genoway, Gardner, Neukom; Sprunger, Bykow, Plüss; Fritsche, Rivera, Neuenschwander.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Bays, Riat, Mercier, Douay (alle verletzt), Pyatt (überzählig), Fribourg-Gottéron ohne Vauclair (gesperrt), Kamerzin, Loichat (beide verletzt), Schmutz, Réway, Marchon (alle überzählig). 10. Lattenschuss von Rod. 56. Timeout von Fribourg. Fribourg-Gottéron von 56:09 bis 57:21, von 58:40 bis 59:21 und ab 59:31 ohne Torhüter.

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30Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Crecas 04.03.2016 09:10
    Highlight Highlight Wetten, Eismeister Zaugg wird im Laufe des Tages einen Artikel mit dem Titel: "Jetzt kann Bern Meister werden." Veröffentlichen. Zudem wird Lars Leuenberger vielleicht doch ein grosser Trainer und Stepanek ein grosser Torhüter sein....

    7 3 Melden
  • PTL 04.03.2016 08:33
    Highlight Highlight Conacher... die Unsportlichkeit in Person.
    9 18 Melden
    • MARC AUREL 04.03.2016 08:52
      Highlight Highlight jaja.. die Zürcher sind NATÜRLICH alle brave Schüler!
      11 4 Melden
    • Bobo B. 04.03.2016 09:21
      Highlight Highlight Jetzt habe ich mich doch glatt beim Gedanken erwischt, dass es auch seine guten Seiten hat, wenn die Pandas aussterben...
      1 5 Melden
    • PTL 04.03.2016 09:24
      Highlight Highlight @ Marc Aurel

      Das habe ich nie behauptet... Ich liebe die zusätzliche Härte in den Play-Offs... Diese kleine dreckigen Aktionen abseits des Spielgeschehens braucht es trotzdem nicht... Als kleines Bsp. das zweihändige Umreissen von Siegenthaler als der Puck schon wieder weg war... Die Schiedsrichter wussten genau, dass das eigentlich ein Foul war ansonsten hätten sie das klare Stockhalten im Anschluss geahndet und dem Zürcher 2min gegeben...
      4 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • BeatBox 04.03.2016 07:56
    Highlight Highlight Piccard hat sich in seiner Zeit bei Genf viele Feinde gemacht. Er ist selbst ein "dreckiger" Spieler.

    Dies ist keine Entschuldigung für Collenberg und seine Tat.
    5 6 Melden
  • ch2mesro 04.03.2016 06:56
    Highlight Highlight und jetzt alle zuger so; mimimimi... schaut ein paar panden und ottenbilder an. dann gehts gleich wieder gut ;-)
    19 16 Melden
  • Patrick59 04.03.2016 06:51
    Highlight Highlight Auston ist ein genialer Spieler und wird in seinem Leben noch viele Titel feiern...... aber leider nicht hier in der Schweiz und nicht diese Saison. Der ZSC war sich seiner Sache zu sicher, mal schauen wie die Serie weitergeht... so einfach wie es sich die Zürcher vorgestellt haben wird es eben doch nicht..
    5 6 Melden
    • Felix Haldimann 04.03.2016 09:01
      Highlight Highlight 0815 ZSC, im ersten Spiel sehen wir dies leider zu oft...
      6 1 Melden
  • goldmandli 03.03.2016 23:46
    Highlight Highlight schönes Spiel zwischen Zug und Lugano. Es hätte in beide Richtungen kippen können. Die Luganesi hatten im Penaltyschiessen etwas mehr Glück. Und mit Glück meine ich natürlich Massy. Aber die Unparteiischen haben richtig reagiert. Sie sind zu ihrer Entscheidung gestanden obwohl 7000 Menschen gesehen habe , dass sie falsch liegen. So regeln das richtige Männer.
    17 43 Melden
  • holden27 03.03.2016 23:40
    Highlight Highlight absolute Frechheit der Schiedsrichter!! 7015 Menschen haben gesehen, wie der puck von petterson zurückgezogen wurde!
    die blinden zebras diskutieren und stehen dumm in der gegend rum, als während 5 min das eis gereinigt wird... aber ja nicht nachschauen!
    hoffe dass der spielfeldprotest was bringt! sowas kann als Schiedsrichter in einer PROFI-Liga einfach nicht sein
    48 9 Melden
    • super_silv 04.03.2016 03:00
      Highlight Highlight Man darf im eishockey zurückziehen! Der Körper mus sich aber stehts nach vorne bewegen
      5 36 Melden
    • super_silv 04.03.2016 03:10
      Highlight Highlight Oke korrigiere mich nach dem komentar von schreiberling ist es doch nicht erlaubt. Aber zumindest gibt es eine grosse Toleranz beim Zurückziehen. Ich kann mich an einige Brunner Penalties im dienste des EVZ errinern, wo er eine Piruette gemacht hat. Sein körper hat sich dabei nach vorne bewegt. Der puck hat er dabeie aber sicher um 1/2 m zurück gezogen. Somit wird wohl eher auf die Körperbewegung geschaut(was natürlich hier auch nicht korrekt war). Trotz allem wird de Protest keine Chance haben, da es ein Tatsachen entscheid ist
      4 24 Melden
    • narmigra 04.03.2016 05:47
      Highlight Highlight haha was wollen sie? das tor aberkennen und somit zug den sieg zugestehen, würden sie ja des schiris achso tolle autorität untergraben... wird in der schweiz nie passieren... leider
      15 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • sste87 03.03.2016 23:30
    Highlight Highlight Der Penalty von Petterson ist regulär. Der Puck darf zurückgezogen werden, sofern er immer in Bewegung ist.
    5 49 Melden
    • Schreiberling 04.03.2016 00:13
      Highlight Highlight Stimmt eben nicht.

      IIHF-Regel 177: Penaltyschuss (Auszug)

      V. Der Feldspieler muss […] kontinuierlich in Richtung der
      gegnerischen Torlinie laufen und versuchen, ein Tor zu erzielen.
      IX. Der Feldspieler kann die gesamte Breite der
      Eisfläche nutzen, solange er den Puck in einer kontinuierlichen Vorwärtsbewegung zum Tor bewegt.

      Pettersson hat sowohl selbst angehalten, wie auch den Puck gestoppt und rückwärts gezogen.
      60 0 Melden
    • holden27 04.03.2016 00:22
      Highlight Highlight kurz vor Abschluss war weder petterson noch der puck in vorwärtsbewegung und somit der Treffer klar irregulär
      43 2 Melden
  • BennyG 03.03.2016 23:25
    Highlight Highlight Genau wegen solcher unnötigen unschönen Situationen im Penaltyschiessen (Zug-Lugano) sollte schon lange der Modus in den Playoffs geändert werden.
    System NHL, Overtime bis ein Tor geschossen wird. Wie viele solche Situationen braucht es noch bis etwas geschieht???
    50 3 Melden
  • Eskimo 03.03.2016 23:20
    Highlight Highlight Der Penalty von Lugano Pettersson war ganz klar irregulär und muss aberkannt werden. Der Schütze muss immer in der Vorwärtsbewegung sein und das war er nicht. Denke aber die Liga hat nicht die Eier den Protest gutzuheissen.
    39 4 Melden
  • Kuba 03.03.2016 23:14
    Highlight Highlight Wenn ein Playoffspiel durch ein irreguläres Penaltytor entschieden wird, dann gut Nacht. Ich reklamiere wahrlich selten wegen den Schiris aber das ist ein Skandal!
    49 4 Melden
  • NicoleTa 03.03.2016 23:02
    Highlight Highlight Liebes watson Team das ist kein Schock für ein Z fan... Wir wissen das wir eigentlich gar nicht mitmachen müssten in der Verlängerung, geschweige denn beim Penalty schiessen antreten.
    Wenn wir gewinnen dann nur in der regulären Spielzeit😉
    Der Z bekommt keine Überstunden bezahlt!
    ZSC forever
    User Image
    16 15 Melden
    • ben_fliggo 04.03.2016 00:30
      Highlight Highlight Watson, Bilder in Kommentaren grösser machen in eurer App!
      28 0 Melden
    • Pana 04.03.2016 02:45
      Highlight Highlight Der wahre Schock ist der Zustand deiner Batterie. Lad das Teil auf.
      42 0 Melden
    • NicoleTa 04.03.2016 08:30
      Highlight Highlight Pana ich lebe gerne gefährlich 😂 mich kann sone rote Batterie nicht beängstigen😉
      4 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töff aus Leidenschaft 03.03.2016 22:28
    Highlight Highlight was für ein hässliches & unnötiges foul von collenberg an picard
    ansonsten ein schönes, schnelles Spiel zum Playoff auftakt
    68 6 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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