Sport
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National League A, 2. Runde

Davos – Zug 3:2 (1:0 1:2 1:0)
Servette – Biel 1:3 (0:0 1:2 0:1)
Kloten – Bern 4:0 (2:0 1:0 1:0)
Langnau – ZSC 1:2 (0:0 0:0 1:2)
Lausanne – Fribourg 6:4 (2:1 2:3 2:0)
Lugano – Ambri 5:3 (0:0 2:1 3:2) 

EHC Kloten Stuermer Drew Shore, hinten 2ter von links, feiert seinen Treffer zum 2-0 mit seinen Mitspielern waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Kloten und dem SC Bern am Samstag, 10. September 2016, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Meister SC Bern: nach dem klaren Sieg zum Auftakt setzt es im zweiten Spiel eine heftige Klatsche ab. Bild: KEYSTONE

Kloten nimmt Meister Bern auseinander – ZSC dreht Partie kurz vor Schluss

In der 2. Runde der NLA sorgt Kloten für eine weitere Überraschung. Die Zürcher bezwingen Meister Bern diskussionslos mit 4:0. Noch ohne Verlustpunkt ist Lausanne, das gegen Fribourg 6:4 gewinnt.



Davos – Zug 3:2

– Robert Kousal bringt mit seinem ersten Tor für Davos die Bündner in Führung. Doch nur 54 Sekunden im 2. Drittel sind gespielt, als Lino Martschini Joren van Pottelberghe in der kurzen, hohen Ecke erwischt.

– Davos kann allerdings dank Perttu Lindgren in der 29. Minute in Unterzahl wieder in Führung gehen, aber Alatalo Santeri gleicht noch vor Ende des 2. Abschnitts aus. Im dritten Abschnitt ist es zum dritten Mal Davos, das in Führung geht: Samuel Walser trifft in der 51. Minute zum 3:2.

– Dieses Mal kann Zug nicht reagieren. Davos sichert sich den Sieg auch mit einer starken Defensivleistung in den Schlussminuten.

Robert Kousal von Davos, Mitte, trifft zum 1-0 gegen Fabian Schnyder, Santeri Alatalo und Torhueter Tobias Stephan von Zug, von links, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem EV Zug, am Samstag, 10. September 2016, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Erster Treffer in der National League A für Robert Kousal. Bild: KEYSTONE

Servette – Biel 1:3

– Nachdem das 1. Drittel torlos verläuft, bringt Romain Loeffel im Powerplay kurz vor Spielhälfte die Gastgeber in Front. Doch der Aussenseiter kann reagieren. Jacob Micflikier und Mathieu Tschantré drehen die Partie bis zur 2. Pause.

– Biel hält den Vorsprung bis kurz vor Schluss. Servette versucht dann ohne Keeper den Ausgleich noch zu erzwingen, aber die Bieler nutzen die Möglichkeit und erzielen gut eine Minute vor Schluss das 3:1 – die Entscheidung.

Le joueur biennois, Robbie Earl, gauche, a la lutte pour le puck avec le joueur Genevois, Johan Fransson, centre, devant le gardien genevoi, Robert Mayer, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le EHC Biel, ce samedi 10 septembre 2016 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Enge Kiste zwischen Servette und Biel. Bild: KEYSTONE

Kloten – Bern 4:0

– Der Meister fällt nach dem klaren Sieg gegen Langnau im zweiten Spiel auf die Schnauze. Kloten geht dank seinen drei Ausländern bis zur Spielmitte 3:0 in Führung.

– Der SCB kann nicht mehr reagieren und verliert am Ende gar 0:4. Das ist ein böses Erwachen für die Mutzen.

EHC Kloten Stuermer Drew Shore feiert seinen Treffer zum 2-0 waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Kloten und dem SC Bern am Samstag, 10. September 2016, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Drew Shore: Mit 25 Jahren einer der jüngsten Ausländer in der Schweiz. Bild: KEYSTONE

SCL Tigers – ZSC Lions 1:2 

– Nach der Lektion gegen Bern tritt Langnau gegen die ZSC Lions deutlich organisierter auf und hält das 0:0 lange. Und im Schlussdrittel kommt es gar noch besser: In der 48. Minute hämmert Thomas Nüssli im Powerplay die Scheibe zum 1:0 ins Zürcher Netz.

– Doch obwohl es bis 100 Sekunden vor Schluss nach dem Sieg der Emmentaler aussieht, wird dieser nicht Tatsache. Ryan Shannon gleicht noch aus und 29 Sekunden vor dem Ende kann Robert Nilsson gar den Siegtreffer für die Löwen erzielen.

Tigers Goalie Ivars Punnenovs, und Flurin Randegger, rechts, kaempfen um den Puck, gegen die Lions Chris Baltisberger, links, und Luca Cunti, rechts, waehrend dem Eishockey National League A Spiel zwischen den SCL Tigers und den ZSC Lions, am Samstag, 10. September 2016, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Dieses Mal keine Schiessbude: die SCL Tigers im Spiel gegen die ZSC Lions. Bild: KEYSTONE

Lausanne – Fribourg 6:4

– Torfestival im Romand-Derby. Auffallend dabei: Lausanne trifft spät. Im ersten Drittel verwertet Gaetan Augsburger sieben Sekunden vor der Sirene einen Shorthander, im zweiten Abschnitt ist es 16 Sekunden vor Schluss Harri Pesonen, der jubelt.

– Fribourg schien mit dem 0:1 und 1:2 den Rhythmus gefunden zu haben und geht mit 4:2 in Führung. Aber Lausanne kommt nochmals zurück und gleicht zum 4:4 aus.

– Und es kommt noch besser für die Waadtländer. Dank Junlands 5:4 in der 52. Minute und dem Empty Netter 21 Sekunden vor Schluss gewinnt Lausanne 6:4.

L'attaquant lausannois Gaetan Augsburger, gauche, marque le 2eme but face au le gardien Fribourgeois Benjamin Conz, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le HC Fribourg-Gotteron ce samedi 10 septembre 2016 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Es geht drunter und drüber im Romand-Derby. Bild: KEYSTONE

Lugano – Ambri 5:3

– Torlos endet das 1. Drittel. Aber im zweiten dauert es nur 21 Sekunden, dann knallt Damien Brunner die Scheibe zum 1:0 für Lugano ins Netz. 44 Sekunden später jubelt Lugano erneut: Dario Bürgler erhöht auf 2:0.

– Ambri kann im zweiten Drittel dank Gautschi auf 1:2 verkürzen, doch im Schlussabschnitt erleben die Leventiner ein Desaster.

– Lugano entscheidet die Partie nämlich mit zwei Shorthandern. Erst ist es Julian Walker in der 52. Minute, dann machen die Bianconeri in der 56. Minute den Deckel drauf. Scheinbar. Denn Ambri kommt nochmals zurück. Nach dem 2:4 trifft Peter Guggisberg 59 Sekunden vor Schluss dank einem Bandenabpraller gar noch zum 3:4. Doch als die Gäste den Goalie durch einen sechsten Feldspieler ersetzten, traf Lugano ins verlassene Gehäuse zur Entscheidung. 

Lugano’s player Steve Hirschi, left, fights for the puck with Ambri's player Adrien Lauper, right,   during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2016/17 between HC Lugano and HC Ambri Piotta, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Saturday, September 10, 2016. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Lugano setzt sich dank zwei Shorthandern im Schlussdrittel gegen Ambri durch. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Die Tabelle

Bild

Telegramme

Lugano - Ambri-Piotta 5:3 (0:0, 2:1, 3:2)
7581 Zuschauer. - SR Koch/Vinnerborg, Borga/Kaderli.
Tore: 21. (20:58) Brunner (Klasen, Martensson) 1:0. 22. Bürgler (Zackrisson, Ulmer) 2:0. 27. Gautschi (Guggisberg) 2:1. 42. Walker (Hofmann/ Ausschluss Brunner!) 3:1. 46. Hofmann (Sondell/Ausschluss Brunner!) 4:1. 54. Lauper (Zgraggen, Kamber) 4:2. 59. Guggisberg (Mäenpää/ Ambri ohne Torhüter) 4:3. 60. (59:05) Gardner (Chiesa) 5:3 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 plus Minuten gegen Lugano, 1mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Martensson; Emmerton.
Lugano: Merzlikins; Sartori, Hirschi; Chiesa, Sondell; Ulmer, Ronchetti; Klasen, Martensson, Brunner; Bürgler, Zackrisson, Hofmann; Gardner, Sannitz, Bertaggia; Walker, Morini, Reuille.
Ambri-Piotta: Zurkirchen (46. Descloux); Mäenpää, Sven Berger; Fora, Gautschi; Ngoy, Jelovac; Zgraggen, Trunz; Guggisberg, Emmerton, Janne Pesonen; Berthon, Kamber, D'Agostini; Lauper, Lhotak, Kostner; Monnet, Fuchs, Duca.
Bemerkungen: Lugano ohne Julien Vauclair, Furrer und Fazzini (alle verletzt), Ambri ohne Hall, Bianchi und Bastl (alle verletzt). - 58:45 Timeout Ambri, von 58:22 bis 58:45 sowie ab 58:55 bis 59:05 ohne Torhüter. - 43. Lattenschuss Jelovac.

Kloten - Bern 4:0 (2:0, 1:0, 1:0)
5117 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard; Küng/Studer.
Tore: 4. Praplan 1:0. 15. Shore (Grassi) 2:0. 32. Santala 3:0. 45. Grassi (Shore) 4:0.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Kloten, 5mal 2 plus plus 5 Minuten (Simon Moser) plus 10 Minuten (Meyer) plus Spieldauer (Simon Moser) gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Praplan; Arcobello.
Kloten: Boltshauser; Stoop, Ramholt; Sanguinetti, Frick; Back, Harlacher; Bircher; Grassi, Shore, Bieber; Praplan, Santala, Hollenstein; Obrist, Romano Lemm, Kellenberger; Leone, Schlagenhauf, Hartmann; Homberger.
Bern: Genoni; Jobin, Untersander; Kamerzin, Blum; Noreau, Beat Gerber; Dubois, Kreis; Rüfenacht, Arcobello, Simon Moser; Müller, Meyer, Scherwey; Alain Berger, Martin Plüss, Hischier; Gian-Andrea Randegger, Ness, Reichert.
Bemerkungen: Kloten ohne Von Gunten (verletzt), Bern ohne Ebbett und Krueger (beide verletzt) sowie Bodenmann (gesperrt).

SCL Tigers - ZSC Lions 1:2 (0:0, 0:0, 1:2)
5504 Zuschauer. - SR Clément/Kurmann; Pitton/Wüst.
Tore: 48. Nüssli (Stettler/Ausschluss Rundblad) 1:0. 59. (58:20) Shannon (Wick) 1:1. 60. (59:31) Nilsson (Wick) 1:2.
Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten (Stettler) plus Spieldauer (Stettler) gegen die SCL Tigers, 2mal 2 plus 5 (Marti) plus 10 Minuten (Rundblad) plus Spieldauer (Marti) gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Shinnimin; Wick.
SCL Tigers: Punnenovs; Seydoux, Koistinen; Stettler, Randegger; Zryd, Adrian Gerber; Currit, Müller; Kuonen, DiDomenico, Nüssli; Berger, Schremp, Shinnimin; Haas, Schirjajew, Lindemann; Tom Gerber, Albrecht, Wyss.
ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Marti; Rundblad, Geering; Karrer, Guerra; Phil Baltisberger; Nilsson, Shannon, Wick; Pestoni, Sjögren, Thoresen; Künzle, Cunti, Kenins; Bärtschi, Trachsler, Herzog; Chris Baltisberger.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Roland Gerber, Murray, Blaser und Moggi. ZSC Lions ohne Seger, Hächler, Schäppi und Suter (alle verletzt). - Timeout SCL Tigers (59:31), danach ohne Goalie.

Davos - Zug 3:2 (1:0, 1:2, 1:0)
4569 Zuschauer. - SR Fischer/Wiegand; Fluri/Kovacs.
Tore: 11. Kousal (Jörg) 1:0. 21. Martschini (Helbling) 1:1. 29. Lindgren (Ambühl/Ausschluss Heldner!) 2:1. 38. Alatalo (Holden, Peter) 2:2. 51. Walser (Aeschlimann, Dino Wieser) 3:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 plus 10 Minuten (Klingberg) gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Marc Wieser; Diaz.
Davos: van Pottelberghe; Du Bois, Jung; Forrer, Forster; Heldner, Rahimi; Schneeberger, Paschoud; Aeschlimann, Walser, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Ambühl; Simion, Kousal, Jörg; Kessler, Schläpfer, Portmann.
Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Alatalo; Schlumpf, Erni; Fohrler; Schmuckli; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Diem, Schnyder.
Bemerkungen: Davos ohne Rampazzo, Axelsson, Corvi, Egli und Sciaroni. Zug ohne Morant und Lüthi (alle verletzt). - Timeouts: Davod (50.), Zug (59.). - Zug von 58:14 bis 58:26 und ab 58:35 ohne Goalie.

Lausanne - Fribourg-Gottéron 6:4 (2:1, 2:3, 2:0)
6347 Zuschauer. - SR Dipietro/Stricker, Bürgi/Huguet.
Tore: 7. Walsky 1:0. 14. Sprunger 1:1. 20. (19:53) Augsburger (Pesonen!) 1:2. 23. Bykow (Sprunger) 2:2. 27. Sprunger (Stalder, Bykow/Ausschluss Nodari 2:3. 29. Cervenka (Ritola) 2:4. 34. Ryser (Ausschluss Schilt) 3:4. 40. (39:46) Pesonen (Junland, Miéville) 4:4. 53. Junland (Danielsson/Ausschluss Cervenka) 5:4. 60. (59:38) Froidevaux 6:4 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lausanne, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Genazzi; Bykow.
Lausanne: Huet; Nodari, Genazzi; Gobbi, Jannik Fischer; Trutmann, Junland; In-Albon, Lardi; Danielsson, Dustin, Herren; Augsburger, Miéville, Kneubühler; Walsky, Froidevaux, Pesonen; Benjamin Antonietti, Florian Conz, Ryser.
Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Leeger, Stalder; Rathgeb, Schilt; Kienzle, Picard; Abplanalp, Chavaillaz; Mottet, Cervenka, Ritola; Gustafsson, Pouliot, Neukom; Sprunger, Bykow, Caryl Neuenschwander; Loichat, Rivera, Schmutz.
Bemerkungen: Lausanne ohne Déruns und Savary (verletzt) sowie Ledin (überzähliger Ausländer), Fribourg-Gottéron ohne Mauldin, John Fritsche (beide verletzt) sowie Pihlström (überzähliger Ausländer). - 7. Pfostenschuss Sprunger. - Gottéron ab 59:10 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Biel 1:3 (0:0, 1:2, 0:1)
5549 Zuschauer. - SR Massy/Prugger; Abegglen/Gnemmi.
Tore: 27. Loeffel (Santorelli/Ausschluss Valentin Lüthi) 1:0. 33. Micflikier (Schmutz) 1:1. 35. Tschantré (Sutter) 1:2. 59. (58:59) Haas 1:3 (ins leere Tor).
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Santorelli; Schmutz.
Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Fransson; Antonietti, Petschenig; Vukovic, Jacquemet; Chuard; Rubin, Slater, Rod; Schweri, Santorelli, Almond; Wick, Kast, Riat; Traber, Heinimann, Douay; Leonelli.
Biel: Hiller; Lundin, Maurer; Sutter, Fey; Valentin Lüthi, Steiner; Jecker, Wellinger; Micflikier, Earl, Schmutz; Rajala, Haas, Rossi; Tschantré, Sutter, Pedretti; Horansky, Neuenschwander, Fabian Lüthi.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Spaling, Simek, Romy, Détraz und Mercier. Biel ohne Joggi (alle verletzt) und Dufner (krank). - Pfosten-Lattenschüsse: 14. Micflikier, 34. Haas. Timeout Servette (57.), von 58:23 bis 58:59 ohne Goalie.

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

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18 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
Schreiberling
10.09.2016 22:40registriert February 2014
Und was sagt Tikkanen zum heutigen Auftrit des SCB? 😉
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Santale1934
10.09.2016 23:32registriert January 2015
Totgesagte leben länger.
EHCK!
Auch wenn es erst 2 Spiele waren, dass war Kloten bisher zeigte, gefiel mir sehr gut. Weiter so!
3611
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18

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