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Lions Goalie Niklas Schlegel ist geschlagen, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und den ZSC Lions am Dienstag, 30.Oktober 2018 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Niklas Schlegel hütet nächstes Jahr das Tor des SC Bern. Bild: KEYSTONE

Niklas Schlegel, der neue Marco Bührer

Kein Ausländer. Niklas Schlegel (24) wird der nächste SCB-Torhüter-Titan. Sportchef Alex Chatelain hatte gar keine andere Wahl.



Nun also Niklas Schlegel. Er ist seit dem ersten SCB-Titelgewinn von 1959 nach René Kiener, Jürg Jäggi, Renato Tosio, Marco Bührer und Leonardo Genoni erst der 6. Goalie, der auserkoren ist, ein Meistertorhüter zu werden.

Noch im Sommer, als Leonardo Genoni in Zug unterschrieb, schien klar: Der nächste SCB-Torhüter kann nur ein Ausländer sein. Zu lang sind in Bern die Schatten grosser Torhüter. Und grosse Schweizer Goalies mit auslaufenden Verträgen gibt es zur Zeit ja nicht.

Le gardien bernois Leonardo Genoni, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le SC Bern ce dimanche 18 novembre 2018 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Leonardo Genoni geht im Frühling und hinterlässt beim SCB eine grosse Lücke. Bild: KEYSTONE

Aber im Herbst und im frühen Winter hat sich die Situation verändert. SCB-Sportchef Alex Chatelain machte im grossen Transferjass um Stürmer und Verteidiger keinen Stich. Es gelang ihm nicht einmal, Samuel Kreis aus Biel zurückzuholen und sein Chef Marc Lüthi scheiterte beim Versuch, die Anzahl Ausländer von vier auf sechs zu erhöhen und auf diese Weise das Goalie-Problem zu lösen. Wollen die Berner Spitzenclub und Titelanwärter bleiben, brauchen sie nächste Saison alle vier ausländische Lizenzen für Feldspieler.

Niklas Schlegel ist tatsächlich noch kein grosser Torhüter. Aber das war Marc Bührer auch nicht, als er als Nachfolger von Kultgoalie Renato Tosio nach Bern kam. Und doch ist Bührer in Bern ein grosser Torhüter und dreimal Meister geworden.

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Highlights aus Marco Bührers Karriere in Bern. Video: YouTube/SC Bern

Niklas Schlegel mahnt vom Stil her an Marco Bührer. Er ist mit 178 Zentimetern einen Zentimeter kleiner als Bührer und der kleinste der wichtigen Goalies der Liga. Kleiner als beispielsweise Elvis Merzlikins (191 cm), Lukas Flüeler (192 cm), Reto Berra (194 cm), Jonas Hiller (187 cm), Tobias Stephan (192 cm), Damiano Ciaccio (191 cm), Ivars Punnenovs (185 cm) und kleiner auch als Leonardo Genoni (182 cm).

In einem Zeitalter, da die Torhüter grösser und die Stürmer kleiner werden, ist Niklas Schlegel also ein ungewöhnlicher Schlussmann. Beinahe ein Anachronismus. Wie aus der Zeit gefallen.

In Mode sind die die charismatischen, grossen Blocker, die so viel Fläche abdecken, dass die Stürmer kaum mehr eine Lücke sehen. Die Verteidiger und Stürmer schiessen immer härter und präziser. Bald jeder beherrscht die Kunst des Direktschusses. Da reicht oft der Reflex nicht mehr. Ein Torhüter ist im Vorteil, der so viel Fläche abdeckt, dass er die Schüsse blocken kann.

Die kleineren Torhüter müssen flinker, reflexschneller und smarter als die «Grossen» sein. Nur wenn sie das Spiel lesen, den Puck immer im Auge behalten können, haben sie eine Chance. Kleine, grosse Goalies waren etwa Olivier Anken (166 cm), Reto Pavoni, (178 cm) und Marco Bührer (179 cm) – und nun kann es Niklas Schlegel werden. Auch Leonardo Genonis Stil ist eher der eines kleinen, flinken Torhüters als der eines grossen, «flächendeckenden» Blockers.

Vieles spricht dafür, dass Niklas Schlegel beim SC Bern der nächste Marco Bührer wird. Er ist 24, zwei Jahre älter und erfahrener als Bührer bei seiner Ankunft 2001 in Bern. Er hat, anders als Bührer vor seinem Transfer zum SCB – bereits einen WM-Einsatz (2017 in Paris) hinter sich. Er bringt, anders als Bührer, reichlich Erfahrung aus einem Grossklub mit und er weiss aus eigener Erfahrung mit den ZSC Lions, wie Meisterschaften gewonnen werden. Von der Art her bescheiden und ruhig, wird er sich im Reizklima auf dem Planeten SC Bern schnell zurechtfinden und die «SCB-Identität» annehmen.

Alex Chatelain hatte gar keine andere Wahl als Niklas Schlegel. Auf dem Schweizer Torhütermarkt gibt es keinen anderen Goalie, der auch nur annähernd Schlegels Potenzial hat.

Der SCB-Sportchef hat bei der Nachfolgeregelung für Leonardo Genoni die richtige Wahl getroffen.

Umfrage

Ist Niklas Schlegel die richtige Wahl als Nachfolger von Leo Genoni?

  • Abstimmen

3,298

  • Ja, Schlegel packt das.78%
  • Nein, es braucht eine andere Lösung.11%
  • Ich weiss es nicht.10%

Alle NL-Topskorer der Qualifikation seit 2002/2003

Eishockey-Saison 2018/19

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39Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bossy 13.12.2018 09:29
    Highlight Highlight Bisherige Bilanz des Saisonausverkaufs beim ZSC: Herzog, Karrer, Miranda, Bachofner, Schlegel weg; neu Diem und Pedretti. Wenn es nächste Saison nur halb so viele Verletzte gibt wie diese Saison, bringt der Z kaum mehr das Matchblatt voll. Und endlos ist das Nachwuchsreservoir auch nicht (siehe GCK und Resultate der Junioren).
  • TheDan 13.12.2018 09:25
    Highlight Highlight Niklas macht aus meiner Sicht alles richtig. Jetzt 2 Jahre nach Bern und sich als Nr. 1 durchsetzen um dann noch besser nach Zürich zurückzukehren wenn der Vertrag mit Flüehler ausläuft.
    Auch die anderen Abgäne in Zürich sehe ich in diesem Sinne. Die Eiszeit in Zürich für soche Nachwuchstalente ist begrenzt und damit auch die weitere Entwicklung. Für 2 bis 3 Jahre zur Konkurenz um die letzte Entwicklungsphase abzuschliessen und mehr Verantwortung im Team zu übernehmen um dann als kompletter Spieler heimzukehren....
  • MARC AUREL 12.12.2018 23:05
    Highlight Highlight Sehr gut! Willkommen Schlegel!
  • Longhorst 12.12.2018 21:45
    Highlight Highlight Jakub Stepanek wurde doch auch Meister?
    Wurde der auch auserkoren?
  • Andy14 12.12.2018 19:27
    Highlight Highlight Aber Schlegel hat „nur“ für 2 Jahre unterschrieben, was ist wenn der Z ihn in 2 Jahren wieder zurück haben will? Da Schlegel ein ZH ist, wäre ich mir nicht so sicher wie lange er in BE bleibt. Trotzdem ZSC hätte ihn nie gehen lassen dürfen, wehe wenn sie Flüeler wieder verletzt. Komische Transfers von Leuenberger hinsichtlich n. Saison
    • MR92 13.12.2018 07:30
      Highlight Highlight Jetzt wisst ihr wie es sich anfühlt einen Leuenberger als Sportchef zu haben. Junge Spieler gehen, verletzungsanfällige Ausländer kommen, etc.
  • sisco 12.12.2018 17:29
    Highlight Highlight Niklas Schlegel wird beim SCB der erste Niklas Schlegel sein! Ich wünsche ihm alles Glück!
  • feuseltier 12.12.2018 16:10
    Highlight Highlight Beim ZSC gehen immer mehr die jungen wilden, die wenigstens Energie ins Spiel hinein gebracht haben und die älteren desetieren und holen ende Monat ihren Lohn ab ohne wirklich zu überzeugen und Kampf + Herz zu zeigen für den Verein. . Geschweige denn Kampfgeist und Wille!!
    • Cyril Brunner 12.12.2018 17:59
      Highlight Highlight Traurig aber wahr
  • Klartext 12.12.2018 14:38
    Highlight Highlight Auch hier nochmals...
    ...Der Ausverkauf in Zürich geht munter weiter.. Dem Schlegel kann jedenfalls nichts vorgeworfen werden. Das Potential zum Nr.1 Keeper hat er definitiv. Interessant hingegen ist der Fakt, dass die jungen reihenweise desertieren, seit Leuenberger die Fahne schwingt.
    • William F. Buckley Jr. 12.12.2018 15:24
      Highlight Highlight Hmm, mit Miranda, Prassl, Berni, Suter und Karrer hat es doch einige junge Spieler, die teilweise bereits sehr wichtige Rollen übernommen haben. Kann deine Kritik nicht ganz nachvollziehen... Welche jungen Spieler vermisst du denn im gegenwärtigen Kader?
    • feuseltier 12.12.2018 16:06
      Highlight Highlight Miranda und karrer sind weg nächste Saison. . Das meint er damit... Beim ZSC gehen immer mehr die jungen wilden, die wenigstens Energie ins Spiel hinein gebracht haben und die älteren desetieren und holen ende Monat ihren Lohn ab ohne wirklich zu überzeugen und Kampf + Herz zu zeigen für den Verein. . Geschweige denn Kampfgeist und Wille!!
    • Klartext 12.12.2018 16:36
      Highlight Highlight Meine Kritik oder besser die Besorgnis, bezog sich auf die aktuellen Geschehnisse und die Abgänge von Miranda, Karrer, Bachofner und Schlegel. Die Frage, weshalb nun so viele Eigengewächse davon ziehen, drängt sich da unweigerlich auf.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fanta20 12.12.2018 14:31
    Highlight Highlight Ich bin jetzt mal ein bisschen gemein:
    Der SCB sieht sich gerne als grosser Verein, der einen grossen Torhüter braucht. Schön wäre doch, wenn der SCB selbst auch wieder einmal einen grossen Torhüter hervorbringt. Tosio und Genoni sind Bündner, Bührer Ostschweizer.
    • Klartext 12.12.2018 14:50
      Highlight Highlight Njet ganz:
      Genoni, geboren im Tessin, ausgebildet bei GC/ZSC

      Bührer, Zürcher und ausgebildet bei Bülach/Kloten

      Tosio ist Ostschweizer und startete in Chur mit Einshockey
    • Fanta20 12.12.2018 15:27
      Highlight Highlight Merci für die Klarstellung, du hast natürlich recht. Ich habe mich bei der "Herkunft" auf die Ausbildungsstätten bezogen: Bei Tosio stimmts noch, Bührer wurde klar in Zürich ausgebildet (war nur kurz in der Ostschweiz beim EHC Thurgau). Genoni wiederum erst ab ca. 20 Jahren im Bündnerland
    • Entenmann 12.12.2018 16:08
      Highlight Highlight Da muss ich Ihnen als langjähriger SCB-Fan Recht geben. Kann mich an keinen einzigen richtig erfolgreichen Torhüter aus dem eigenen Nachwuchs erinnern. Anders als bei den Feldspielern gab es meines Wissens auch kaum Talente, die beim SCB den Durchbruch nicht schafften, sich jedoch anderswo durchgesetzt haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • desmond_der_mondbaer 12.12.2018 14:29
    Highlight Highlight Gute Nachrichten. Er ist/war mein absoluter Wunschkandidat! Freue mich schon jetzt auf die neue Saison.
  • Jason96 12.12.2018 14:23
    Highlight Highlight Danke schlegel, deine Zeit beim Z war toll 👋 Und nun wird er hoffentlich den Erwartungen gerecht, würde mich sehr freuen
  • Brucho 12.12.2018 14:21
    Highlight Highlight Tja wenn man es in Bern nicht schafft einen eigenen Nachwuchstorhüter aufzubauen, dann bedienen sich halt bei Vereinen die das im Griff haben.
    Easy, in Zürich stehen schon die nächsten Talente bereit und die werden beim ZSC im Gegenteil zum SCB früher oder später auch eine Cvance bekommen.
    • Max Dick 12.12.2018 14:39
      Highlight Highlight Ja mit Sulander hat eure Juniorenabteilung schon einen Traumgoalie hervorgebracht :p

    • Klartext 12.12.2018 14:57
      Highlight Highlight Bin auch Z-Supporter, aber dieser Kommentar riecht verdächtig nach Trotzreaktion. Wenn man das jüngste Geschehen beim Z, mit all den Abgängen der Jungen sieht, muss man eher befürchten, dass sich die Situation im Team verschlechtert hat für die Jungen. Mit Schlegel suchen nun schon vier Eigengewächse das Weite auf nächste Saison...
    • MR92 12.12.2018 16:07
      Highlight Highlight Darf ich dich daran erinnern, dass Genoni in Davos und Berra in Biel gereift sind. Hinzukommt, dass in den letzten Jahren einige Torhüter in der NLA ihr Glück versuchten.
  • Patrick59 12.12.2018 13:49
    Highlight Highlight Freude herrscht. Endlich mal eine gute Transfer-Nachricht des SCB. Ich denke Schlegel ist sportlich und menschlich eine tolle Wahl. Freue ich darauf, ihn im Bern Trikot zu sehen..
  • länzu 12.12.2018 13:48
    Highlight Highlight War ja auch endlich ein, ist dieser Chefbeamte Chatelain endlich aus dem Sommerschlaf erwacht. Frage mich schon, was der den lieben langen Tag macht. Aktive Arbeit sieht anders aus.
    • Coffey 12.12.2018 14:53
      Highlight Highlight Das weisst du, weil...?
    • Brummbaer76 13.12.2018 01:36
      Highlight Highlight Man muss ja nicht immer alles nach Aussen Kommunizieren. Da werden schon noch Transfers folgen, nur ruhig Blut.
  • Floyd84 12.12.2018 13:48
    Highlight Highlight Ich würde ihm den Erfolg beim SCB wirklich gönnen.
    Ich konnte es als Z-Fan schon letzte Saison nicht verstehen, dass Niklas bei seinem Potenzial nochmals als Nr. 2 bei den Lions unterschrieb. Viel Glück!
    • Amboss 12.12.2018 14:14
      Highlight Highlight Geht mir als auch Z-Fan ebenso.
      Ihm mag ich es richtig gönnen, dass er bei einem Topclub eine Nr.1 Position erhält. Er hat beim Z immer sehr zuverlässig gespielt.
      Aber es war halt immer klar, dass Flüeler die Nr. 1 ist.

      Der ZSC ist aber jetzt von einer überkomfortablen in eine blöde Situation gerutscht. Denn Flüeler ist halt schon ziemlich verletzungsanfällig. Wird spannend, wie sie jetzt weiter vorgehen
  • bandengeneral 12.12.2018 13:39
    Highlight Highlight Anstatt eines erfahrenen Ausländer bekommt ein Schweizer Goalie Talent die Chance. Danke an die Vernunft der Klubs die mit der Ablehnung der Aufstockung des Ausländer Kontingents jungen Schweizern wie Schlegel einen Arbeitsplatz bei einem Grossklub ermöglichten.
  • O'Ringley 12.12.2018 13:39
    Highlight Highlight Fuer mich eine gute Wahl! Schlegel wird das packen in Bern
  • fandustic 12.12.2018 13:39
    Highlight Highlight Scheinbar ist Chatelain aus den Ferien zurück.....
    • zeusli 12.12.2018 18:07
      Highlight Highlight Oder er hat beim SCB entwich die Arbeit aufgenommen....

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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