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Rapperswils Head Coach Jeff Tomlinson, Mitte, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem SC Rapperswil-Jona Lakers, am Dienstag 22. Januar 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Entscheiden die Lakers am Ende über die Playoff-Plätze? Bild: KEYSTONE

Warum ausgerechnet das miserabelste Team den «teuersten» Playoff-Platz entscheiden könnte

Entscheiden am Ende ausgerechnet die miserablen Lakers das Rennen um die Playoff-Qualifikation? Keine-Hockey-Poesie. Keine Polemik. Bloss eine staubtrockene Analyse.



Der 22. Januar ist ein ganz besonderer Tag in der Geschichte der emmentalischen Hockeykultur. Am 22. Januar 2011 sind die SCL Tigers nämlich mit einem 3:2 (1:1, 1:1, 1:0) in Rapperswil-Jona «grün» geworden.

Langnauer Jubel um Mike Iggulden, zweiter von links, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und den SCL Tigers am Samstag, 22. Januar 2011, in der Diners-Club Arena in Rapperswil. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)..

Der 22. Januar 2011: Langnau holt einen 3:2-Sieg in Rapperswil. Bild: KEYSTONE

Sie standen damals nach 44 Runden vorzeitig zum bisher ersten und einzigen Mal als NLA-Playoffteilnehmer fest. Damals genügten 70 Punkte, um sechs Runden vor Schluss definitiv in den Playoffs zu sein.

Und nun haben sie am 22. Januar erneut gegen die Lakers gewonnen (5:3). Aber von den Playoff sind sie noch weit entfernt.

Ein Blick zurück zeigt: die Playoffs 2019 werden die teuersten aller Zeiten. Will heissen: für die Playoff-Qualifikation werden ziemlich sicher so viele Punkte benötigt wie noch nie seit die Qualifikation über 50 Runden gespielt wird.

Bild

Rang 3 und Rang 10 von gerade mal acht Punkten getrennt. tabelle: srf

So war es in den vergangenen Jahren

Hier die Punktzahl des 8. (und letzten) Playoff-Teilnehmers. In Klammer die Punktzahl des 9. Ranges.
2018: 8. Servette 71 Punkte (68).
2017. 8. Biel 70 Punkte (63).
2016. 8. SC Bern 67 Punkte (67).
2015. 8. Biel 66 Punkte (59).
2014. 8. Lausanne 74 Punkte (70).
2013. 8. Biel 72 Punkte (69).
2012. 8. Biel 68 Punkte (67).
2011. 8. Fribourg 64 Punkte (56)
2010. 8. Lugano 67 Punkte (59).
2009. 8. Zug 71 Punkte (69).
2008. 8. Fribourg 70 Punkte (69).

Die «billigsten» Playoffs waren jene von 2011. Fribourg schaffte es mit 64 Punkten. Die «teuersten» war jene von 2014. Damals brauchte es mindestens 71 Punkte.

Nun hat Fribourg auf Rang 9 nach 36 Runden bereits 53 Zähler. 1,46 pro Partie. Nach wie vor sind 14 Runden auszutragen. Holen die Freiburger in den restlichen 14 Spielen auch 1,46 Punkte pro Partie, dann erreichen sie 73 Punkte – also werden in diesem Falle mindestens 74 Punkte für Platz 8 und eine Playoff-Qualifikation benötigt.

Wir brauchen keine komplizierteren Berechnungen anzustellen, um zum Schluss zu kommen: der 8. und letzte Platz geht so «teuer» weg wie noch nie.

From left, Gotteron's player Matthias Rossi and Lugano's player Julien Vauclair, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2018/19 between HC Lugano and Fribourg Gotteron, at the Corner Arena in Lugano, Switzerland, Friday, January 18, 2019. (KEYSTONE/Ti-Press/Pablo Gianinazzi)

Fribourg und Lugano auf den Rängen 9 und 10 könnten die Opfer der «teuren» Playoff-Plätze werden. Bild: TI-PRESS

Mit ziemlicher Sicherheit werden wir im Rückblick auch erkennen, dass ausgerechnet die Lakers das Rennen um die letzten Playoffplätze entschieden haben. Die Punkte, die gegen den Tabellenletzten verloren gehen, könnten die Differenz machen.

Hier die «Tabelle der Schmach». Eine Aufstellung der Punktverluste gegen die Lakers:

So gesehen sind die Partien gegen die Lakers Schlüsselspiele. Nach dem Motto: «Wer die Lakers nicht schlägt, ist die Playoffs nicht wärt».

Eine Aufstellung der Schlusslichter nach 36 Runden seit Einführung der Drei-Punkte-Regel zeigt, wie miserabel die Lakers sind und welche Schmach es ist, gegen sie Punkte abzugeben. Die Lakers sind die offensiv mit Abstand schwächste Mannschaft seit Einführung der Drei-Punkte-Regel.

Die Schlusslichter nach 36 Runden

2007 12. Basel, 84:129 Tore, 34 Punkte
2008 12. Basel, 70:147 Tore, 13 Punkte*
2009 12. Ambri, 98:141 Tore, 31 Punkte
2010 12. Ambri, 83:134 Tore, 24 Punkte
2011 12. Ambri, 78:130 Tore, 30 Punkte
2012 12. Lakers, 70:121 Tore, 28 Punkte
2013 12. Langnau, 76:140 Tore, 26 Punkte*
2014 12. Lakers, 83:133 Tore, 29 Punkte
2015 12. Lakers, 84:122 Tore, 27 Punkte*
2016 12. Biel, 91:136 Tore, 36 Punkte
2017 12. Fribourg, 87:116 Tore, 36 Punkte
2018 12. Kloten, 78:112 Tore, 31 Punkte*
2019 Lakers, 57:119 Tore, 20 Punkte.
*= Abstieg am Ende der Saison

Rettet «Dido» die Tigers?

Wer als «kleines» Team – und als solches sind beispielsweise die SCL Tigers nominell nach wie vor zu taxieren – in die Playoffs kommen will, darf gegen diese Lakers einfach nicht verlieren. Mit einem 5:3 (1:1, 3:1, 1:1) haben die Langnauer soeben die Pflicht erfüllt.

Zu den besonderen Qualitäten der SCL Tigers gehört die Fähigkeit, auf Niederlagen, Rückschläge oder durchzogene Leistungen zu reagieren. Sie haben noch nie mehr als zweimal hintereinander verloren.

Topskorer Chris DiDomenico (29) ist zuletzt für seine Leistung im Spiel vom Samstag im Hallenstadion (1:4) kritisiert worden. Aber er personifiziert Langnaus Fähigkeit, nach einem Rückschlag wieder aufzustehen: der Kanadier hat auf die berechtigte Kritik (minus 2-Bilanz) eindrücklich reagiert und nun das Spiel gegen die Lakers gerade rechtzeitig in die richtigen Bahnen gelenkt.

Tigers Chris DiDomenico, jubelt, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem SC Rapperswil-Jona Lakers, am Dienstag 22. Januar 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Chris DiDomenico konnte gestern gleich zwei Tore bejubeln. Bild: KEYSTONE

Im ersten Powerplay hatten die Langnauer noch das 1:1 kassiert – mit dem ersten Schuss auf das Tor von Damiano Ciaccio, der nach 197 Minuten und 48 Sekunden auf eigenem Heim-Eis wieder einen Gegentreffer zulassen musste.

Ruhig wurde es im Stadion an der Ilfis. Am Samstag hatte Ambri gegen das Schlusslicht verloren und es schien fast, dass nun auch die SCL Tigers wertvolle Punkte einbüssen könnten.

Aber eben nur fast. Chris DiDomenico sorgte mit den zwei Treffern zum 1:0 und 2:1 (seine Saisontore 8 und 9) rechtzeitig für die Wende und schickte den Aufsteiger auf den Weg in die 30. Niederlage.

«Dido» hat seine persönliche Durststrecke von 15 Partien ohne Treffer gerade im richtigen Moment überwunden. Sein letztes Tor hatte er am 17. November im Rahmen der 3:10-Niederlage in Fribourg (zum 3:3) erzielt. Seither hat er 14 Assists gebucht – er ist eben mehr Spielmacher als Vollstrecker. Er ist sogar einer der besten Spielmacher der Liga.

Im Frühjahr 2017 hatte er die SCL Tigers vor dem Saisonende verlassen. Um sein Glück in der NHL zu suchen. Dieses Glück hat er nicht gefunden und ist im Sommer zurückgekehrt. Während der ganzen vergangenen Saison (2017/18) vermissten die Langnauer einen emotionalen Leitwolf. Allenthalben wurde geklagt, wenn man nur einen wie Chris DiDomenico hätte, dann könnte man die Playoffs schaffen.

Nun ist der Kanadier da. Und gerade nach diesem «Pflichtsieg» gegen die Lakers dürfen wir fragen: Wo wäre Langnau ohne «Dido»? Die Antwort: Dort wo sie vor einem Jahr waren. Nicht auf einem Playoffrang.

Nun gibt es Bedenken, die es in der Klubgeschichte noch nie gegeben hat. Die SCL Tigers stehen auf einem Rang (3.), der sie zu einer Teilnahme an der Champions League verdonnert. «Nur das nicht» sagte Trainer Heinz Ehlers halb im Scherz, halb ernsthaft.

Tigers Head Coach Heinz Ehlers waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem SC Rapperswil-Jona Lakers, am Dienstag 22. Januar 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Heinz Ehlers muss aufpassen, dass er seine Langnauer nicht noch in die Champions League coacht. Bild: KEYSTONE

Die Champions League wäre für Langnau fatal. Erstens werden sie auch nächste Saison nicht die Kadertiefe haben, um eine solche Zusatzbelastung im Herbst zu bewältigen und zweitens würde das europäische Abenteuer auch noch Geld kosten.

Und so gibt es zwischen Hohgant und Moosegg zwei Stossseufzer: «Ach, wenn uns die Hockeygötter doch die Playoffs bescheren könnten!» und «Bewahre uns der Hühnervogel vor der Champions League!»

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45Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • CheGue 23.01.2019 14:13
    Highlight Highlight Sagte es vor nicht allzu langer Zeit, und jetzt noch einmal (danke fuer die vielen ⚡️😁: DiDo ist einer der besten Auslaender, die je in der Schweiz spielten. Seine Spieluebersicht ist grossartig. Wer etwas anderes behauptet, hat entweder keine Ahnung von Eishockey oder ist neidisch, ihn nicht in den eigenen Reihen zu wissen.....
    • Herr Hans Müller 23.01.2019 15:37
      Highlight Highlight Bei all den Scorerqualitäten, DiDo ist und bleibt eine Diva mit unberechenbarem Temperament. Seine Schwalben und das permanent reklamieren beim Schiri gehen mir so auf den Sack, dass ich gerne auf so einen Spieler verzichten kann.
    • Steven86 23.01.2019 15:56
      Highlight Highlight Ähm Nein. In Langnau vielleicht, aber in der Schweiz sicherlich nicht.
  • dä seppetoni 23.01.2019 14:11
    Highlight Highlight Für mich ist Lugano bis jetzt das ''miserabelste'' Team der Quali. Mit solch einer Mannschaft, mit dem teuersten Spieler der Liga auf der Ersatzbank, nur 10. zu sein ist doch viel peinlicher als Rappi mit ihren bescheidenen Mitteln.

    Sehr geil, dass sich Erfolg nicht so einfach kaufen lässt.
  • Clark Kent 23.01.2019 14:04
    Highlight Highlight es ist eine schmach für die liga, die es zulässt, dass ein seriös arbeitender aufsteiger absolut keine chance hat, sich besser zu verstärken. stichwort transferreglemente, lohntreiberei etc. etc
    • UH25 23.01.2019 15:38
      Highlight Highlight Ich weiss nicht was daran unseriös sein soll. Rappi hat sich mit dem Cupsieg selber geblendet und gemeint man könne locker im A bestehen.
    • JtotheP 23.01.2019 23:02
      Highlight Highlight was denkt ihr eigentlich? eine halbe saison im A und schon um den meistertitel spielen können? - stetig verbessern...
  • Freilos 23.01.2019 13:21
    Highlight Highlight Mir ist es ehrlich gesagt egal ob Langnau in den Playoffs ist oder nicht.
  • Hockey-Fan 23.01.2019 12:33
    Highlight Highlight Zwar bin ich ein Langnau-Sympathisant, aber beim gestrigen Spiel, Herr Zaugg, hat Rappi alles andere als "miserabel" gespielt. Im Gegenteil! Nach einem 4:1 Rückstand das Spiel noch einmal eng werden lassen, das braucht eine gute Portion Moral und Willen! Rappi hat unglaublich oft "unglücklich" verloren, nicht selten mit einem Tor Unterschied ... Wir hatten da schon viel miserablere Teams unter dem Strich, die Tiger eingeschlossen, wenn wir ganz ehrlich sind!
  • magnet1c 23.01.2019 11:15
    Highlight Highlight Es stimmt, der SCJR ist wenig konkurrenzfähig - trotzdem sind sie meist nahe dran. Bis zum Saisonende werden noch einige wenige Punkte dazu kommen. Diese Punkte könnten den jeweiligen Gegner empfindlich treffen, wenn er am Strichkampf beteiligt ist. Dahingehend wird auch eine Liga-Quali "leider" sehr spannend werden.
  • sste87 23.01.2019 10:58
    Highlight Highlight Nicht ganz irrelevant ist die regionale Gruppeneinteilung. Da hat Langnau mit Rappi in der Gruppe sicherlich keinen Nachteil, dafür kämpfen die vier West-Teams (Biel, Gotteron, Servette und Lausanne) alle um einen Playoff-Platz.

    Ps:
    Weltklasse ist der offizielle Spielplan auf der Website des SIHF. Seit gefühlt 100 Jahren verwendet ihr Willy Vögtlin seine legendäre Excel-Vorlage und produziert ein nettes Regebogen-Sheet. 😄
    Zu finden hier: https://www.sihf.ch/media/12062/nl_saison_2018_2019_nl_spielplan.pdf
    Benutzer Bild
    • Bruno Wüthrich 23.01.2019 12:58
      Highlight Highlight Da muss ich dir recht geben. Die SCL Tigers sind wirklich in einer schwachen Gruppe eingeteilt. Der stärkste Gegner ist noch der SCB. Aber auch gegen die Berner punkten die Tiger immer wieder mal. Die ZSC Lions und die Lakers aus Rapperswil jedoch sind nur Punktelieferanten, die, wie wir am vergangenen Samstag erleben konnten, gelegentlich mal eine Übberraschung schaffen.
    • Coffey 23.01.2019 13:33
      Highlight Highlight "Gefühlt" hihihi...
    • dontknow 23.01.2019 19:58
      Highlight Highlight Ich mag mich noch erinnern dass das Ding zu meinen Juniorenzeiten noch als "Blankovorlage" zum Download angeboten wurde. Wirklich alles was ich mir vorstellen konnte wurde vom "Excel-Gott" des Vereins darin abgebildet :D
  • pluginbaby 23.01.2019 10:52
    Highlight Highlight Langnau in der CHL, geile Vorstellung 😂 Klausi international sabbert täglich vom Gotthelf-Team das die Hockeyelite aufmischt und es allen zeigt! Und auch in diesem Zusammenhang wird er immer eine journalistische Finte schlagen und Rappi in den Dreck ziehen 🤷‍♂️
  • Wunderwuzzi 23.01.2019 10:35
    Highlight Highlight Rappi ist im Lido ein extrem unangenehmer Gegner.Da werden noch andere Teams straucheln,die Seebuben lassen einfach nicht locker.
    • Freilos 23.01.2019 13:54
      Highlight Highlight Was?😂
  • Hayek1902 23.01.2019 10:24
    Highlight Highlight Ich weiss nicht recht, ich könnte mir vorstellen das sich die CHL sogar finanziell lohnt für die Tigers. Die haben ja ziemlich treue Fans, wieso also nicht eine internationale Partie schauen zu eiber etwas ungewöhnlichen Zeit?
  • sisco 23.01.2019 10:16
    Highlight Highlight warum ausgerechnet ein Team das Moral beweist als "miserable" bezeichnet wird - BEI ALLEM RESPEKT - ist das Einzige, was mir beim Lesen dieses Berichtes durch den Kopf geht!
  • SBP 23.01.2019 09:33
    Highlight Highlight Lang nau, Lang nau, Lang nau, Lang weilig
    • Bruno Wüthrich 23.01.2019 11:00
      Highlight Highlight Fast beschleicht mich der Verdacht, dass da jemand ein Kommentärlein schreibt, der/die schlicht und ergreifend keine Ahnung hat.

      Aber das Kommentärlein, - so sinnfrei es auch immer ist, - muss natürlich geschrieben sein.
    • Mia_san_mia 23.01.2019 11:20
      Highlight Highlight @Bruno: SBP hat doch recht.
    • Beaudin 23.01.2019 11:28
      Highlight Highlight 😁😁😁
    Weitere Antworten anzeigen
  • ralck 23.01.2019 09:11
    Highlight Highlight Wieder typisch. Da wird vom teuersten Playoff-Platz geschrieben und plötzlich diskutiert man über die Langnouer CL-Probleme, weil sie heuer auf dem 3. Platz sind. Niemand zwingt Langnou, Spiele zu gewinnen. Bei uns in Davos ist das ja ähnlich. Weil man sich momentan keine CL-Saison leisten kann, schaute man schon früh, dass man nicht plötzlich auf dem 3. Platz landen könnte. Gleichzeitig musste Davos aber auch schauen, dass die Saison frühst möglich beendet wird, damit der Eispalast weiter umgebaut werden kann. Ja, das ist der wahre Grund für den 11. Platz, den Davos momentan besetzt…
    • Hein Doof 23.01.2019 09:19
      Highlight Highlight Als 10. wäre die Saison aber 4-7 Spiele früher zu Ende ;-)
    • LebeauFortier 23.01.2019 10:03
      Highlight Highlight Das klingt sehr klug!

      Wenn man in Davos aber tatächlich klug wäre, würde man den Modus kennen. Und wenn man den Modus kennen würde, würde man Platz 9 oder 10 anstreben.

      Auf Platz 11 gibt‘s nämlich noch mindestens 4 Spiele gegen Rappi.
    • GoonerCB 23.01.2019 10:22
      Highlight Highlight Mit dem elften Platz spielt man dann aber noch Playouts gegen Rappi, da wäre eine Playoff Serie schon einiges besser..
    Weitere Antworten anzeigen
  • UH25 23.01.2019 09:04
    Highlight Highlight DiDomenico hat nicht das 1:1 geschossen wie im
    Bericht geschrieben, sondern das 1:0 und das 2:1
  • plaga versus 23.01.2019 09:03
    Highlight Highlight Der Bericht fängt gut an und endet wieder mit Langnau...
    • Bruno Wüthrich 23.01.2019 10:53
      Highlight Highlight Eine Erklärung könnte sein, dass eben Langnau gestern Abend gegen Rappi gespielt und gewonnen hat, und eine Runde zuvor Ambri in Rapperswil verlor.
      Zumindest die Direktbegegnung zwischen den Tigers und den Lakers könnte den Ausschlag für die Erwähnung der Langnauer gegeben haben.

      Immerhin wurden über die ZSC Lions und deren neuen Coach Arno Del Curto in einer Woche mehr Storys geschrieben als in einer ganzen Saison über die SCL Tigers. Dies obwohl die Zürcher Löwen ausserhalb von Zürich niemanden interessieren, und der Wechsel an der Bande bisher nicht die geringste Wirkung zeigt.
    • Mia_san_mia 23.01.2019 11:22
      Highlight Highlight @Bruno: Mehr Artikel als über die Tigers waren es sicher nicht.
    • Jiri Lala 23.01.2019 11:51
      Highlight Highlight Schon schräg von einer zu erwartenden Analyse auf die Playoffsplätze zu einer Erörterung, ob es Langnau in die Playoffs schafft?
  • Mario Siegenthaler 23.01.2019 09:01
    Highlight Highlight Also ich würde mich über die Champions-League freuen Langnau International
  • salamandre 23.01.2019 08:47
    Highlight Highlight Ergo wäre die Champions League im doppelten Sinne ein wares Luxusproblem
  • bullygoal45 23.01.2019 08:27
    Highlight Highlight Ich sehe es nicht als Schmach jetzt im Januar mit 20 Punkten dazustehen. Alles was Rang und Name hatte war beim Absteiger schon weg.

    Das Problem: Saison 2019/2020...? Sieht momentan nicht rosiger aus 😶
    • Pegi9999 23.01.2019 08:55
      Highlight Highlight Sehe ich genau gleich!
      Saison 19/20 wird hart mit dem momentanen Kader, meiner Meinung nach müsste man im scouting besser arbeiten und keine Leute aus der Nati B Mit Verträgen ausstatten.

      Ich hoffe auch das Rizello freiwillig den Rücktritt bekannt gibt seine Leistung in ehren, aber es reicht bei weitem nicht mehr.
    • Goon 23.01.2019 09:00
      Highlight Highlight Der Unterschied zu euch ist das es bei euch niemand gibt mit Rang und Namen. Niffeler allerhöchstens.

      Kloten hatte mit einen Hollenstein und Praplan ganz andere Kaliber. Auch wenn diese Standgas gaben sind sie immer noch stärker als ein Grossteil eures Teams.

      Und dies ist jetzt gar nicht böse gemeint.
    • Frau Anna Müller 23.01.2019 11:58
      Highlight Highlight Wieso hat die Clubführung noch nicht erkannt, dass es einen klaren No. 1 Center braucht und Spieler von diesem Kaliber halt einen gewissen Salär verlangen? Oder wenigstens mit den Lizenzen der Söldner ein bis zwei brauchbare Center zu organisieren. Ansonsten wird das nichts...

      Und da sprechen wir noch nicht von der mangelnden Verstärkung an CH-Spielern mit NLA-Erfahrung
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