Sport
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Einer überflügelt alle – so lange sind die Super-League-Trainer im Amt 

Kontinuität gibt es als Trainer in der Super League nicht. Bereits sieben von zehn Klubs haben in dieser Saison den Spielleiter ausgetauscht. YBs Adi Hütter steht bei der Amtszeitsdauer mit rund zweieinhalb Jahren einsam an der Spitze.

24.04.18, 18:04 08.05.18, 15:19


Mit dem Grasshopper Club Zürich und dem FC St.Gallen haben gestern und heute zwei weitere Super-League-Klubs ihren neuen Teamleiter vorgestellt.

Alles, was du über die beiden jüngsten Trainerwechsel wissen musst:

Es sind dies bereits die Trainerwechsel acht und neun in der höchsten Schweizer Spielklasse diese Saison. Damit ist mit YBs Adi Hütter nur noch ein Trainer länger als ein Jahr im Amt. Wie viel länger als seine Amtskollegen der Österreicher schon in der Super League an der Seitenlinie steht, zeigt die folgende Grafik.

So lange sind die Super-League-Trainer schon im Amt. grafik: watson/lea senn

Alleine die Tatsache, dass Raphael Wicky und Marc Schneider, die beide ihr aktuelles Amt erst auf diese Saison hin antraten, nun die zweit-dienstältesten Trainer der Liga sind, zeigt wie absurd die Situation ist. Kontinuität ist bei den Super-League-Klubs definitiv ein Fremdwort.

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    Alle Leser-Kommentare
  • mr.mot 24.04.2018 19:29
    Highlight Unfassbar, dass sich Sion in der ersten Hälfte der Rangliste befindet! 😊
    178 3 Melden
    • MyErdbeere 24.04.2018 21:44
      Highlight Das Grenzt schon fast an ein Wunder! Wobei, beim Thema Trainerwechsel waren sie noch nie schlecht😉
      13 1 Melden
    • McStem 24.04.2018 22:26
      Highlight Abwarten, die Saison geht noch ein bisschen...Okay nur noch 5 Spiele. Aber CC traue ich eigentlich alles zu.
      14 4 Melden
    • Gsnosn. 25.04.2018 07:25
      Highlight Naja, es sind rund zwei Monaten. Grafisch sieht es mehr aus als es ist.
      3 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 24.04.2018 19:06
    Highlight Unglaublich wie gut Sion in dieser Grafik mitmischt 😂
    53 1 Melden
  • Temeraire 24.04.2018 18:50
    Highlight Schwer zu sagen, woran das liegt.
    Vielleicht daran, dass die Liga momentan (abgesehen von YB und dem FCB) sehr ausgeglichen ist, jeder kann gegen jeden gewinnen kann und die Hälfte der Teams im Abstiegskampf steckt. Vielleicht erhofft man sich dadurch einen kurzfristigen "Trainereffekt"?
    Vielleicht sind es aber auch falsche Erwartungshaltungen der Clubführungen (z.B. nach der erstaunlich guten Hinrunde des FCZ) oder teilweise längst fällige Entlassungen (z.B. Markus Babbel).

    Ich denke nicht, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. Aber ich lasse mich natürlich gerne eines besseren belehren.
    33 4 Melden
  • FrancoL 24.04.2018 18:24
    Highlight Schon fast italienische Verhältnisse, wo das hinführen kann, kann man in Italien betrachten.
    62 9 Melden
  • Marshawn 24.04.2018 18:12
    Highlight Hoffentlich bleibt Hütter YB erhalten. Endlich einer der dem FC B Paroli bieten kann.
    120 12 Melden
    • Loe 24.04.2018 19:29
      Highlight Ich denke, spätestens wenn halb Fussball Europa bei YB im Kader gegrast hat, wird's auch für ihn wieder schwieriger... Bis jetzt hatte er vergleichsweise sehr viel Kontinuität im Team. bin gespannt wie dieses Team ohne Assale, Mbabu oder Sulejmani funktioniert.
      25 8 Melden
    • gas_wookie 24.04.2018 21:24
      Highlight Ich habe gehört, dass Ibrahimovic in der Berner Zeitung bald eine Seite mit:
      „Dear Bern,
      You‘re welcome“
      drucken lassen will.... ;)
      30 2 Melden
    • MyErdbeere 24.04.2018 21:47
      Highlight Ja gut, bei Sulejmanis Vertragsverlämherung siehts aktuell nicht schlecht aus. Viel mehr befürchte einen Abgang von Nuhu, oder wie du schon erwähnt hast, Mbabu und "Röschu".
      15 4 Melden
    • ldk 24.04.2018 23:11
      Highlight Chapi und Wuschu werdens schon richten! :-)
      9 9 Melden

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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