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Schaun mer mal

Olympia: So schnauzt sich das Schweizer Mixed-Curling-Duo an

«Wieso wüschisch de nöd besser?» – so schnauzt sich das Schweizer Mixed-Curling-Duo an

12.02.2018, 09:1412.02.2018, 09:14

Laute Kommunikation gehört zum Curling wie das Wischen oder Millimeter-Entscheidungen. Doch der neue Mixed-Wettbewerb an den Olympischen Spielen offenbart uns eine weitere Facette des Sports. 

Das Schweizer Duo mit Jenny Perret und Martin Rios geht während des Wettkampfs nicht gerade zimperlich mit einander um, wie ein Beitrag des Schweizer Fernsehens zeigt. Die beiden Curler stauchen sich regelmässig zusammen. «Wieso wüschisch dä nöd besser?» oder «Was sölli mache? Ich chan nöd salze!» sind nur einige Beispiele, die der Beitrag zeigt. 

Doch anscheinend brauchen die beiden, diese Art von Kommunikation. Und der Erfolg gibt den amtierenden Weltmeister recht. Hoffentlich klappt es auch heute Mittag im Halbfinal gegen OAR (12.05 Uhr). (abu)

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quelle: keystone / alessandro della bella
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5 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Erarehumanumest
12.02.2018 10:09registriert August 2016
Fürs Verständnis: Vielleicht sollte man wissen, dass sie ein Paar waren und jetzt getrennt sind, aber trotzdem noch gemeinsam Curling spielen...
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Mia_san_mia
12.02.2018 13:19registriert Januar 2014
"Ich cha nöd salze" 😂
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Nelson Muntz
12.02.2018 11:03registriert Juli 2017
Wie früher die Chiflers mit WAM und Ursula Schäppi
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Das gleiche Eröffnungsspiel wie 2010: Die Favoritenrolle liegt klar beim Gastgeber
Wie schon 2010 eröffnen Mexiko und Südafrika die Fussball-Weltmeisterschaft. Alles andere als ein Sieg des Co-Gastgebers wäre eine grosse Überraschung.
Ein Zuspiel in den Lauf, dann der perfekte, wuchtige Abschluss. Der Ball schlägt im oberen rechten Toreck ein. Die Spieler in ihren kanariengelben Shirts reihen sich bei der Eckfahne zum Torjubel auf und zelebrieren den Führungstreffer, untermalt mit dem Gedröhne von tausenden Vuvuzelas. Siphiwe Tshabalalas Tor bringt dem Gastgeber Südafrika jedoch nicht den erwünschten Sieg im Eröffnungsspiel der WM 2010. Am Ende heisst es 1:1. Während Uruguay und Mexiko später in die K.o.-Phase einziehen, ist das Turnier für Südafrika und überraschend auch für Frankreich bereits nach der Vorrunde zu Ende.
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