Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ragettli turnt wieder durch die Halle – im 53. Versuch schafft er den Parcour 3.0



abspielen

Der neuste Streich von Andri Ragettli. Video: streamable

Vor zwei Jahren wurde der Schweizer Freeskier Andri Ragettli mit einem Parkour-Video über Nacht zum Internet-Star. Zwölf Monate später doppelte er nach, im Sommer machte er mit waghalsigen Sprüngen in die Zürcher Limmat Furore.

Nun hat sich der 20-jährige Bündner erneut seiner Spezial-Disziplin gewidmet. Auf Twitter postete Ragettli zum dritten Mal ein Video, das ihn bei seinem Trainingsalltag in der Turnhalle zeigt. Sprünge auf Rollen, Balancieren auf der Slackline, ein Salto von den Ringen – alles kein Problem für das Bewegungstalent.

Oder doch? Erst im 53. Versuch schafft Ragettli, der in einem Halb-Real-Halb-Juve-Trikot trainiert, den schwierigen Parcours auch. (pre)

Bild

Real oder Juve? Hauptsache Ronaldo! bild: screenshot instagram

Die ersten beiden Streiche

Parcour – das Original (September 2016):

abspielen

Video: streamable

Parcour 2.0 (September 2017):

abspielen

Video: streamable

Die schlimmsten Ski-Dresses aller Zeiten

Unvergessene Wintersport-Geschichten

13.02.1998: Trotz seinem Jahrhundert-Sturz wird Hermann Maier noch Doppel-Olympiasieger

Link zum Artikel

23.01.1994: Vreni Schneider steht noch nicht für den Kafi am Pistenrand, sondern ist der Evergreen im Stangenwald

Link zum Artikel

16.02.2002: Der krasse Aussenseiter Steven Bradbury schreibt das schönste Olympia-Märchen überhaupt 

Link zum Artikel

17.01.2010: Füdligate in St.Moritz – Bob-Weltmeisterin Gillian Cooke platzt am Start die Hose

Link zum Artikel

03.02.2005: Bode Miller fährt die Kombi-Abfahrt auf einem Ski und wird Weltmeister der Herzen

Link zum Artikel

20.03.2005: Nach einer Kiste Bier und mit ganz viel Alkohol im Blut fliegt Janne Ahonen weiter als jemals ein Mensch vor ihm

Link zum Artikel

21.12.1998: Nie passt der Fan-Song «Immer wieder Österreich» besser als beim Ösi-Neunfachsieg

Link zum Artikel

14.02.1988: «Eddie The Eagle» begeistert die Welt: Mithüpfen ist wichtiger als gewinnen

Link zum Artikel

12.02.2006: Die Ösi-Reporter reiben schon gierig die Hände – da klaut ein Franzose doch tatsächlich noch «ihr» Abfahrts-Gold

Link zum Artikel

17.02.2006: Tanja Frieden freut sich schon über den silbernen «Plämpu», als Lindsey Jacobellis ihr Gold schenkt

Link zum Artikel

10.01.2007: Rainer Schönfelder rast am Lauberhorn die längste Abfahrt der Welt nackt hinunter

Link zum Artikel

17.03.2012: Schiebermütze auf den Kopf, Holzlatten an die Füsse – Didier Cuche verabschiedet sich mit Stil

Link zum Artikel

25.02.1994: Am Ende strahlt die Schöne Nancy Kerrigan und das Biest Tonya Harding vergiesst bittere Tränen

Link zum Artikel

15.01.2012: Biathlon-Göttin Magdalena Neuner verliert komplett den Überblick und ballert vier Schüsse auf die falsche Scheibe

Link zum Artikel

06.03.1994: Heidi Zeller-Bähler stürzt sich aus dem Starthaus, wie vor und nach ihr nie mehr eine Skifahrerin

Link zum Artikel

14.12.1997: Weil Hermann Maier falsch jubelt, erbt Mike von Grünigen den Sieg des Österreichers

Link zum Artikel

31.01.1987: So wie in Crans-Montana haben wir die Österreicher nie mehr paniert

Link zum Artikel

09.03.2012: Ambrosi Hoffmann verkündet seinen Abschied und wir erinnern daran mit dem witzigsten Ski-Video der Welt

Link zum Artikel

18.12.2004: Abfahrer Kristian Ghedina kollidiert auf den letzten Metern beinahe mit einem Reh

Link zum Artikel

01.02.1997 Nur Schweizer auf dem WM-Podest – aber diese Party endet im Fiasko

Link zum Artikel

29.01.2011: Im allerletzten Wettkampf setzt Sarah Meier ihrer Karriere die Krone auf

Link zum Artikel

07.01.2007: Marc Berthod beendet beim Slalom von Adelboden mit Startnummer 60 und mit dem Lauf seines Lebens die grosse Schweizer Ski-Misere

Link zum Artikel

06.02.1989: Eine deutsche Eintagsfliege vereitelt in Vail einen Schweizer Vierfach-Triumph und wird Abfahrts-Weltmeister

Link zum Artikel

04.03.2011: Northug vernascht die Schweden mit dem frechsten Zieleinlauf aller Zeiten

Link zum Artikel

13.03.2008: Défago ist zwei Hundertstel zu langsam, Albrecht fährt zu schnell – und Cuche verliert die Super-G-Kugel um einen einzigen Punkt

Link zum Artikel

10.02.2002: Simon Ammann, der voll geile Harry Potter der Lüfte, wird Olympiasieger

Link zum Artikel

02.02.2008: In ihrer ersten Abfahrt stürzt Lara Gut mit dem Sieg vor Augen – und wird Dritte

Link zum Artikel

20.02.2014: Ein Sturz produziert das beste Fotofinish aller Zeiten – zumindest für Profiteur Armin Niederer

Link zum Artikel

29.12.2005: «Grüni» fehlen 100 Meter zur Sensation – nach einem Sturz beim Zielsprung rutscht er knapp an seinem ersten Weltcupsieg vorbei

Link zum Artikel

12.03.2010: Carlo Janka schafft den Hattrick und holt sich nach WM-Gold und dem Olympiasieg auch den Gesamtweltcup

Link zum Artikel

09.01.1954: Wie die Lauberhorn-Abfahrt in Wengen zu ihrem Österreicherloch kam

Link zum Artikel

06.01.2002: Sven Hannawald knackt in Bischofshofen seinen eigenen Schanzenrekord und holt sich als bisher einziger Springer den Tournee-Grand-Slam

Link zum Artikel

17.12.1993: Liechtensteiner gewinnt mit der 66 die verrückteste Abfahrt der Weltcup-Geschichte

Link zum Artikel

18.11.2006: Biathlet Björndalen, der Kannibale der Loipe, lässt das Gewehr daheim und triumphiert auch im Langlauf-Weltcup

Link zum Artikel

18.01.1987: Pirmin Zurbriggen kommt zum billigsten Weltcupsieg – er ist der einzige Starter

Link zum Artikel

Der Horrorsturz in Kitzbühel verändert das Leben von Dani Albrecht für immer

Link zum Artikel

27.02.2010: Alles scheint nach dem Sturz verloren – da schwimmt sie einfach übers Eis und rettet Deutschland in den Final

Link zum Artikel

15.03.2012: Die grosse Kristallkugel liegt für Beat Feuz bereit – doch er stürzt und Marcel Hirscher ist da, um zu erben

Link zum Artikel

Die Geburtsstunde einer Legende: Jamaika hat 'ne Bobmannschaft!

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

«So sehen Depressionen aus» – Facebookpost einer jungen Frau geht viral

Link zum Artikel

Kann Basel YB wieder gefährlich werden? Alle Transfers der Super League im Überblick

Link zum Artikel

Mehr Spass! Hier kommen die 24 lustigsten Fails, die das Internet gerade zu bieten hat

Link zum Artikel

Kommen Sie, kommen Sie! PICDUMP!

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

7
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • mrbios 08.10.2018 16:11
    Highlight Highlight Die Integration der Heizkörper in die Wandnischen überzeugt. Da stimmte die Kommunikation mit dem Architekten.
  • Mia_san_mia 08.10.2018 06:38
    Highlight Highlight Krass 👍🏻
  • Ziasper 07.10.2018 22:41
    Highlight Highlight Lass mal einen Alpinen da drüber, der schafft das ganze sogar noch mit Stabilisation auf jedem Teil. Dafür hätte er eher Mühe mit den Flips.
  • äti 07.10.2018 21:54
    Highlight Highlight Ähnelt einer Mutter Abends im Kinderzimmer.

    Im ernst, prima Leistung von Ragettli, macht schon Spass zuzuschauen.
  • why? 07.10.2018 21:23
    Highlight Highlight wahnsinn 😮
    Die Mami stimme in meinem Kopf schreit die ganze Zeit:
    Heb di Andri! Du söusch di hebe!
    #justmamithings
  • Thurgauo 07.10.2018 20:07
    Highlight Highlight Ich wäre bereits bei Schritt eins wie ein Sack Mehl auf das Brett geknallt :D
  • elmono 07.10.2018 20:07
    Highlight Highlight Ohw Ragettli, im Ronaldo-Shirt? Muetig.

«Ich lief täglich 21 Stunden» – er hat als Einziger das härteste Rennen der Welt beendet

Das «Montane Yukon Arctic Ultra» gilt als härtestes – und mit bis zu Minus 50 Grad sicher kältestes – Ultra-Marathon-Rennen der Welt. In diesem Jahr hat nach 482 Kilometern im hohen Norden Kanadas nur einer das Ziel erreicht. Für den einzigen Schweizer Teilnehmer endete das Abenteuer fast im Spital.

Ultra-Marathons sind ja von Natur aus ultraschwer. Aber wer sich nicht mehr zufrieden gibt mit den «100 Kilometern von Biel» oder dem bergigen «Engadin Ultraks» (46 km, 3000 Hm), der kann ja mal ans härteste und kälteste Ultra-Rennen der Welt. Dieses findet jährlich in Yukon statt. Die Strecken reichen von der Marathon-Distanz über 100 Meilen (160 km) bis 300 Meilen (482 km). Alle zwei Jahre – das nächste Mal 2019 – findet gar ein Event über 430 Meilen (692 km) statt. 

Was das Rennen …

Artikel lesen
Link zum Artikel