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W.G. Grace war ein englischer Cricketspieler, der in Terry Gilliams Animation für «Monty Python and The Holy Grail» den alttestamentarischen Gott spielt.  bild: wikimedia

6 alttestamentarische Grausamkeiten und die Frage, ob Gott eher Psycho- oder Soziopath war



«Ich bin JHWH, dein Gott [...]. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.»

Exodus 20,2-3 

Der alttestamentarische Gott – der Gott der Juden – ist alles andere als liebenswürdig. Zwar hat er das auserwählte Volk aus der ägyptischen Gefangenschaft befreit und ihm Gesetze gegeben. Aber werden diese gebrochen, geht es den Israeliten an den Kragen. 

Die ersten Dreitausend haben seinen Zorn gespürt, als sie um das goldene Kalb herumtanzten, bei dem sie sich frevelhafterweise für ihre Befreiung bedankten. Das sah Gott nicht gern. Und so befahl er seinen standhaften Anhängern, ihre Götzendienst tuenden Brüder auf der Stelle zu erwürgen. 

Merkt euch also: 

Der alttestamentarische Gott erschafft, befiehlt und bestraft ...

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Detail von Michelangelos Deckenfresko in der Sixtinischen Kapelle.  bild: startalkradio

... und das alles mit diesem Gesicht.

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gif: watson

Dem hier ist die Macht Gottes zum Beispiel sehr bewusst.

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bild: startalkradio 

Dem hier weniger. Er spricht sogar seinen Namen aus ... 

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gif: tumblr

... selber schuld. 

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gif: watson

Dann kommt Jesus ins Spiel, der göttliche Sohn – und der Gott der Rache wird im Neuen Testament zum Gott der Gnade. Sanft und voller Verständnis für das Sündenpack. Deshalb hier nochmal seine 6 grausamsten Taten vor seiner Verweichlichung:

Kinder, lacht nie einen Glatzkopf aus! 

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Wenn Gott Bären schickt.
bild: mailstrom

Elias war ein Prophet und Wundertäter, der mit einem Mantel den Jordan spaltete, eine Quelle von ungesundem Wasser reinigte, das Brot vermehrte und einen Aussätzigen heilte. Ein toller Hecht also, nur ein kleiner Makel haftete ihm an: Er war vollkommen kahl oben herum. Und nur weil ein paar Kinder über seinen nackten Schädel lachten, wurden sie auf Gottes Geheiss hin von zwei Bären zerrissen. 

«Und er ging hinauf gen Beth-El. Und als er auf dem Wege hinanging, kamen kleine Knaben zur Stadt heraus und spotteten sein und sprachen zu ihm: ‹Kahlkopf, komm herauf! Kahlkopf, komm herauf!› Und er wandte sich um; und da er sie sah, fluchte er ihnen im Namen des HERRN. Da kamen zwei Bären aus dem Walde und zerrissen der Kinder zweiundvierzig. Von da ging er auf den Berg Karmel und kehrte um von da gen Samaria.»

2. Buch der Könige 2,23-24

Vergewaltige keine Engel. Und schau nicht zurück. 

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Die Flucht Lots und seiner Töchter aus Sodom auf einem Werk Raffaels. Lots Frau ist bereits zur Salzsäule geworden.
bild: wikimedia

Lot, der Neffe Abrahams, hatte das Unglück, im Sündenfpuhl namens Sodom zu wohnen. Gott ist bereits zu Ohren gekommen, dass die Einwohner dieser Stadt aller erdenklicher Laster frönten. Wenn sich aber zehn anständige Männer darin finden liessen, würde er sie verschonen. Und so schickte er zwei Engel in Männergestalt zu Lot. Dieser nahm sie gastfreundlich auf – er nötigt sie gar, in seinem Haus zu nächtigen. Doch die anderen Bürger versammelten sich sofort vor seiner Tür und verlangten deren Auslieferung. Die Sodomiter mochten nämlich keine Fremden. Die Sodomiter wollten sie vergewaltigen. 

«Wo sind die Männer, die zu dir gekommen sind diese Nacht? Führe sie heraus zu uns, dass wir uns über sie hermachen.»

Genesis 19,5

Lot rückte die Engel nicht raus (fein), stattdessen bot er ihnen seine eigenen, jungfräulichen Töchter an (gar nicht fein) – vergeblich. Lot war nach Ansicht Gottes dennoch der einzige rechtschaffene Mensch Sodoms. Deshalb führte er ihn und seine Familie aus der Stadt heraus, bevor er sie vollends vernichtete:

«Da liess der HERR Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra und vernichtete die Städte und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte und was auf dem Lande gewachsen war.»

Genesis 19, 24-26

Sie dürften einfach nicht zurückschauen, warnte sie ein Engel. Und Lot hielt sich daran, seine Frau nicht. Sie drehte sich um, schaute ein letztes Mal auf ihre brennende Heimat – und erstarrte zur Salzsäule. 

Hässliche Menschen dürfen nicht an den Altar treten.

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Leider nein. Quentin Massys «Eine groteske alte Frau».  bild: wikimedia

Um Gottes Priester zu sein, musst du schon perfekt sein. Weil auch er es ist. Hast du also irgendeinen Fehler, dann wird das leider nichts. Dann sollst du hinter dem Vorhang bleiben. Und dich keinesfalls dem Altar nähern. Gott will keine Bücklinge und schon gar keinen mit unförmigen Hoden da vorne sehen. 

«Denn keiner, an dem ein Fehler ist, soll herzutreten, sei er blind, lahm, mit einer seltsamen Nase, mit ungewöhnlichem Glied, oder der an einem Fuss oder einer Hand gebrechlich ist oder höckerig ist oder ein Fell auf dem Auge hat oder schielt oder den Grind oder Flechten hat oder der verkümmert ist.»

Leviticus 21,17-24

Töte deinen Sohn für mich. Ah nein. Nur Spass. 

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Gemälde von Caravaggio: «Die Opferung Isaaks». bild: wikimedia

Abraham bekam von Gott den Auftrag, seinen einzigen, ihm sehr lieben Sohn Isaak zu opfern. Und weil er ein frommer Mann war, tat er, was sein Herr von ihm verlangte. Die beiden sammelten Holz auf dem Weg zum Altar und Isaak wunderte sich, wo denn das Lamm stecke, das geopfert werden sollte. Und sein Vater antwortete ihm, dass Gott schon dafür sorgen werde. Sarkastischer Sack. 

«Und als sie kamen an die Stätte, die ihm Gott gesagt hatte, baute Abraham daselbst einen Altar und legte das Holz darauf und band seinen Sohn Isaak, legte ihn auf den Altar oben auf das Holz und reckte seine Hand aus und fasste das Messer, dass er seinen Sohn schlachtete.»

Genesis 22,9-10

Doch im allerletzten Moment donnerte die Stimme eines Engels vom Himmel herunter und befahl Abraham, seinem Sohn nichts zu tun. Nun habe er ja bewiesen, dass er gottesfürchtig sei. 

Mach Kinder, wenn Gott es befiehlt. Ja, auch mit deiner Schwägerin 

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Onan soll seinem Bruder Nachkommen zeugen. Aber er will nicht (siehe sein Gesicht). bild: kulturserver

Ein Typ mit dem einfallsreichen Namen Er hat irgendetwas angestellt, was dem alten Rachegott missfiel. Inzwischen wissen wir: Das ist nicht gut.

«Er war böse vor dem HERRN; darum tötete ihn der HERR.»

Genesis 38,7

Sein Bruder Onan (dem wir den Ausdruck Onanie verdanken) wurde gemäss dem jüdischen Gesetz dazu verpflichtet, die Frau seines dahingeschiedenen Bruders zu ehelichen – und ihm vor allem Nachkommen zu schaffen, damit dessen Blutlinie nicht versiege. 

Doch Onan hatte keine Lust. 

Aber da Onan wusste, dass der Same nicht sein eigen sein sollte, wenn er einging zu seines Bruders Weib, liess er's auf die Erde fallen und verderbte es, auf dass er seinem Bruder nicht Samen gäbe. 

Genesis 38,8-9

Also was genau hat der Onan jetzt Frevlerisches mit seinem Samen getrieben? Der Mann hat den Koitus unterbrochen. Das ist übel – genauso übel wie Onanie –, weil dabei keine Babys entstehen. Deshalb: 

«Da gefiel dem HERRN übel, was er tat, und er tötete ihn auch.»

Genesis 38,10

Gott – Der Massenmörder

Die Vernichtungslust des Herrn scheint keine Grenzen zu kennen: Mit einer Sintflut löschte er die gesamte Erdbevölkerung aus bis auf Noah, dessen Familie und ein paar Tiere, die mit der Arche über die treibenden Leichen der Unseligen schipperten. Denn die ca. 20 Millionen Menschen, die Gott nach seinem Ebenbild geschaffen hatte, waren von Bosheit beherrscht, was ihn tief in seinem Herzen betrübte:

«Denn siehe, ich will eine grosse Flut mit Wasser kommen lassen auf Erden, zu verderben alles Fleisch, darin ein lebendiger Odem ist, unter dem Himmel. Alles, was auf Erden ist, soll untergehen.»

Genesis 6,17

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Gemälde von Francis Danby: «Flut». bild: wikimedia

Als das Volk Israel sich in ägyptischer Gefangenschaft befand und der Pharao sie trotz Moses Bitten nicht freigab, schickte Gott bei jeder Weigerung eine Plage über das gesamte Land. Anfangs wurde alles Wasser zu Blut. Dann sandte er Frösche, allerlei Geschmeiss und Heuschrecken über Ägypten, schlug Menschen und Vieh mit der Beulenpest, mit schwarzen Blattern, liess alles und jeden verhageln. Drei Tage lang herrschte Finsternis, bis Gott zum letzten, erbarmungslosen Schlag ausholte:

«Und zur Mitternacht schlug der HERR alle Erstgeburt in Ägyptenland von dem ersten Sohn Pharaos an, der auf seinem Stuhl sass, bis auf den ersten Sohn des Gefangenen im Gefängnis und alle Erstgeburt des Viehs. Da stand Pharao auf und alle seine Knechte in derselben Nacht und alle Ägypter, und ward ein grosses Geschrei in Ägypten; denn es war kein Haus, darin nicht ein Toter war.»

Exodus 12,29-30

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Gemälde von Lawrence Alma-Tadema: «Tod des Erstgeborenen des Pharao», 1872.
bild: wikimedia

Kinder und Tiere wurden abgeschlachtet wegen der Starrköpfigkeit eines Königs. Massaker veranstaltete Gott auch in Jerusalem, an denen, die sich von ihm abgewandt hatten: 

«Gehet durch die Stadt und schlaget drein; eure Augen sollen ohne Mitleid blicken und keinen verschonen. Erwürget Alte, Jünglinge, Jungfrauen, Kinder und Weiber, alles tot.»

Hesekiel 9,5-6

In Samaria lautete der göttliche Befehl, die jungen Kinder mit dem Schwert zu zerschmettern und die schwangeren Weiber zu zerreissen (Hosea 14,1). Von den feindlichen, weil andersgläubigen Midianitern tötete Moses mit seinem Heer von 12'000 Mann restlos alle bis auf die Jungfrauen. Die galt es zu vergewaltigen (Numeri 31,17-18).

Und selbst zu seinem eigens auserwählten Volk ist dieser Herr nicht eben zimperlich. Vierzig Jahre lang latschten diese Menschen durch die Wüste. In der Hoffnung auf ein besseres Leben, auf ein Land, in dem Honig und Milch fliessen. Doch ihr Problem war nicht allein der Wassermangel, die schwere Reise oder die brennende Hitze. Ihr Problem war vor allem ihr Gott. Ihr jähzorniger, dauerwütender Gott, der ihre Zahl mit seinem Todeszorn fast täglich dezimierte. Vielleicht haben sie den Weg ins gelobte Land allein dadurch gefunden, dass sie seinem roten Kopf gefolgt sind, der zwischen den Wolken so böse hervorblitzte. 

Ihr erinnert euch ...

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gif: watson

Wer den Sabbat entweiht, wird mit dem Tode bestraft. Versteht sich, kann man da sagen. Die eisernen zehn Gebote, an die hatte man sich zu halten. Am Sonntag Holz zu sammeln ist da einfach nicht drin!

«Der Mann soll des Todes sterben; die ganze Gemeinde soll ihn steinigen draussen vor dem Lager.»

Numeri 15,35-36

Aber nicht nur Gesetzesbrecher waren des Todes. Auch die, die während der vierzigjährigen Wüstenwanderung über die schäbige Brotqualität murrten ...

«Unsre Seele ekelt vor dieser mageren Speise. Da sandte der HERR feurige Schlangen unter das Volk; die bissen das Volk, dass viel Volks in Israel starb.»

Numeri 21,5-6

... 250 Israeliten, denen die dauernden Befehle Moses auf den Sack gingen, loderten im göttlichen Feuer. Ihr Anführer Korach fuhr mitsamt seiner Sippe, seinem Haus und seiner Habe direkt und lebendig in die Hölle (Numeri 16,31-35).

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In der Hölle ist es nicht lustig. Ausschnitt aus dem Gemälde von Fra Angelico: «Das Jüngste Gericht». bild: malerei-meisterwerke

14'700 Isrealiten folgten ihnen nach, weil sie über die haushohe Mordrate Gottes klagten (Numeri 16,41-50).

24'000 der Auserwählten, die sich schimpflicherweise ein bisschen Sex in der Wüste mit den Moabiterinnen gönnten, wurden durch die Standhafteren der Gemeinde auf Befehl Gottes aufgehängt, mit Speeren durchbohrt oder erwürgt. (Numeri 25,1-9)

50'070 Isrealiten traf der göttliche Todeszorn wiederum, weil sie die Frechheit besassen, in die Bundeslade hineinzuschauen. Vielleicht wollten sie nur noch einmal die in Stein gemeisselten zehn Gebote ihres Gottes verinnerlichen. Aber nichts da. Tschau (1. Samuel 6,19).

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Kupferstich von Jansz Muller: «Der Fall von Jericho», 1585. bild: metmuseum

Und das Berühren der Lade war natürlich noch mehr tabu. Das hat Ussa erfahren dürfen, als er die Lade festhielt, da sie vom Wagen zu krachen drohte (2. Samuel 6,6-7). Das war ...

... falsch.

Fazit 

Insgesamt zählt man in der Bibel (Altes und Neues Testament) 2'821'364 Opfer. Dabei handelt es sich nur um die erwähnten Zahlen. Geschätzt gehen rund 25 Millionen Menschen auf das Konto Gottes. 

Ihr wisst Bescheid ...

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gif: watson

Wer die komplette Todesliste einsehen will, hier entlang

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128Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Theodorli 24.04.2017 16:17
    Highlight Highlight Zum Rabe sprach die Taube,
    wo die Wissenschaft aufhört beginnt der Glaube.
    Recht hast Du sprach jener, mit dem Unterschied jedoch,
    wo Du glaubst da denk ich noch.
  • Stirling 22.04.2017 11:57
    Highlight Highlight 2. Fragen hätte ich da schon. Wenn es diesen Gott gäbe, wieso hat er 1. Nicht sichergestellt, dass alle Menschen auf diesem Planeten auf die gleiche Weise dem gleichen Gott folgen?
    2. Die Religiösen Bücher, egal ob AT oder NT(Vom Koran fange ich nicht mal an) sind alle keineswegs zeitlos, geschweige zeiggemäs. Wo bleibt das Update?
  • Weitblick 08.05.2016 21:31
    Highlight Highlight Weshalb muss ein Gottesbild dermassen verunglimpft werden, wenn man doch schon genug von der Schlechtigkeit auf Erden weiss, von dem man ein Teil ist. Deshalb muss ja irgendwo doch eine Kritik angewendet werden, auch wenn es irgend ein Buch ist, da muss doch etwas dafür schuldig gesprochen werden, wenn dann nicht ausgerechnet die Bibel. Geradewegs zeigt die Hlg. Schrift das ungerechte Treiben des Menschen auf, und nennt es auch beim Namen. Um der Anklage zu entgehen, wird die Bibel schlecht gemacht, dass sich niemand mehr durch das Buch angeklagt fühlt.
  • Leoncillo77 04.05.2016 22:52
    Highlight Highlight "Gott als Massenmörder", eine reisserische, beleidigende Überschrift. Die Bilder zeugen von einem primitiven Gottesverständnis. Die Überseele als greiser, zorniger Mann. Gott ist nicht mit dem Menschen vergleichbar. Ich empfehle das Studium des Neuen Testamentes, das bringt mehr. Martin A. Liechti, Maur (ZH)
    • Emperor 03.06.2016 15:51
      Highlight Highlight es ist schon interessant, wenn die Bibel von einem primitiven Gottesverständnis zeugt... ;-)
  • Alienus 04.05.2016 09:01
    Highlight Highlight Tja, was in Gottes Namen ist nun Gott.

    Schaut man seine gegen die Un- und Schwachgläubigen eingesetzten Strafen, wie Dauerregen, Sturmfluten, seltsame Niederschläge, Überschwemmungen, Blitze, Pech und Schwefel, Versalzungen, Erdbeben, geologische Phänomene wie Bodenverschlingen sowie all die sonstigen biblischen Sado-Geschichtchen an, so kommt man ins tiefste Grübeln.

    Also muss Jahwe ein exzellenter Meister der Meteorologie und Geologie sein ob der Horrorvorgänge aus diesen Hexenküche!

    Könnte doch Jahwe ein ehemaliger Wettergott sein, der all seine Nebengötter rücksichtslos verdrängte?
  • Share 02.05.2016 22:51
    Highlight Highlight Geschichte wird doch von den Siegern geschrieben. Also etwa so: 7 auf einen Streich.
  • SVRN5774 02.05.2016 22:33
    Highlight Highlight Sorry aber Gott sieht nicht aus wie ein Mensch. Egal ob es ihm gibt oder nicht, aber der Mensch muss nicht denken, dass Gott aussieht wie er. -.- Echt nervig sowas 😄 Ich glaube an Gott, aber nicht, dass er eine Person ist, eher ohne Körper.

    Und andere Religiöse: nehmt das nicht so ernst. Ist nur Spass 😇
    • Anna Rothenfluh 03.05.2016 09:47
      Highlight Highlight Immerhin hat Gott gesagt, er hätte die Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen. Wie man das nun interpretiert, ist natürlich eine andere Frage. Michelangelo hat ihn jedenfalls in Menschengestalt gemalt. An die Decke der Sixtinischen Kapelle.
    • SVRN5774 03.05.2016 12:43
      Highlight Highlight Ich weiss, aber ich bin halt anderer Meinung
    • Anna Rothenfluh 05.05.2016 15:16
      Highlight Highlight Das wollte ich damit auch gar nicht sagen. Ich hab nur einen Hang zur Kunstgeschichte und ich finde, sie kann viel dazu beitragen für das geschichtliche Verständnis von Got. wie du sagst, es sind letztlich Aktionen oder in diesem Fall Bilder, die der freie Mensch entwirft, um seinen Gott zu fassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Isaacs 02.05.2016 21:32
    Highlight Highlight Hat schon nicht viel gebraucht damals ;) Religionskritikern und Leuten mit Humor empfehle ich diese Sequenz von Comedian George Carlin. Wenn ich bedenke, dass das Obenstehende zum Teil 1:1 gelehrt und geglaubt wird, so muss ich Carlin doch sehr zustimmen wenn er sagt: "When you're born you get a ticket to the freak show."
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  • skud 02.05.2016 21:03
    Highlight Highlight jaja, einiges unglücklich verdreht, leider. madlehn, da hesches dir chli eifach gmacht! einiges hesch naaplapperet uf de bewusste suechi nachem negative..
    bitte immer de kontext beachte.
    Gott isch so fürchtenswert, ja.. und doch so gerecht und heilig! ich lieb en!
    • Anna Rothenfluh 03.05.2016 09:52
      Highlight Highlight Madlehn? Fast. Ich habe die Bibel zitiert. Kann man schon nachplappern nennen, klingt nur nicht sehr schmeichelhaft. Und natürlich hab ich das Böse gesucht. Weil es um das Böse geht. Und der Kontext ist auch drin: Töten wegen Gotteslästerung, töten wegen Abfall vom richtigen Glauben, töten wegen Holz sammeln am Sabbat, töten wegen Sex oder Sexverweigerug.
  • Blue123 02.05.2016 20:25
    Highlight Highlight Mit diesem Artikel verhandelt ihr Religion, in diesem Fall das Christentum, auf Kindergartenniveau. Birreweich. Ein Interview zu dieser Thematik mit einem guten Theologen, der dazu wirklich etwas zu sagen hat, wäre zum Beispiel eine Option, die ich sehr interessant fände. Dies mit der Chance, dass man den Lesern zumutet, ihren Horizont eventuell etwas zu erweitern.
    • fuegy 03.05.2016 17:52
      Highlight Highlight Die alten Griechen haben schon früh entdeckt, dass die Antworten auf die grossen Fragen weniger in der Religion (Thoelogie) liegen, sondern in der Philosophie und Wissenschaft. Antworten auf Fragen erhält man nicht durch Glauben, eher durch herausfinden und erklären wie, was funktioniert. Das Warum erklärt sich so nach und nach von selbst und ist oft weniger spektakulär als erhofft.
    • Blue123 03.05.2016 18:30
      Highlight Highlight Zu glauben, man könne lesen und dabei gleichzeitig, quasi automatisch, auch "verstehen" ist ein fataler Irrtum. Gerade wenn es sich um jahrtausende alte Texte handelt. Deshalb der Theologe.
  • flv 02.05.2016 17:08
    Highlight Highlight Und dann gibt es doch tatsächlich christliche Politiker, die allen Ernstes behaupten, der Koran sei ein Buch der Gewalt. Lest erst mal euren eigenen Kabis bevor der der anderen kritisiert wird!
    • Rabbi Jussuf 03.05.2016 12:07
      Highlight Highlight Die grausamen Geschichten sind im AT eindeutig geschichtlich eingebunden und es ergehen keine Tötungs-Befehle an die Gläubigen ausserhalb der Geschichte, wie das im Koran der Fall ist. Und dessen Aussagen sind sehr viel weniger geschichtlich gebunden. Praktisch jede Aussage lässt sich aus dem gechichtlichen Zusammenhang heraus verallgemeinern. Kommt dazu, dass der Koran Gottes unverfälschtes Wort ist und darum Ewigkeitscharakter hat.
  • L Gandi 02.05.2016 15:10
    Highlight Highlight Als Christ lese die Bibel regelmässig und bin über die irritierenden Aussagen im AT nicht überrascht. Die Bibel ist in der Tat voller Spannungen und mit denen habe ich mich auseinanderzusetzen. Das machen übrigens die Gläubigen seit je her. Ist ja nicht so, dass nur Atheisten Probleme mit den genannten Bibelstellen hätten. Vgl.:
    https://vimeo.com/122101207
    Überrascht hat mich die zynische Art und Weise, wie im Artikel darüber berichtet wird. Man hätte z.B. untersuchen können, wie sich verschiedene Kirchen zu schwierigen Bibelstellen positionieren. Das wäre respektvoller und lehrreicher.
  • Wilhelm Dingo 02.05.2016 14:51
    Highlight Highlight Alle das sind Fakten aus dem unfehlbaren Buch der Christen. Warum zur Hölle ist dann ist der Glaube an einen Gott trotzdem noch so verbreitet? Ich bin verwirrt...
  • martin_f 02.05.2016 13:32
    Highlight Highlight Frau Rothenfluh: Ich empfehle Ihnen – und allen anderen natürlich auch, dies interessiert – Meir Shalevs "Der Sündenfall – ein Glücksfall." für noch weiter reichende und erheiternde Erörterungen zu dem Thema.
    • Anna Rothenfluh 02.05.2016 13:35
      Highlight Highlight Oh, sehr gut! Seine Romane sind super. Danke.
  • karl_e 02.05.2016 11:41
    Highlight Highlight Das einzige Buch des AT, das geniessbar ist: das Hohelied Salomos.
    • karl_e 02.05.2016 23:23
      Highlight Highlight Haben die Blitzer wohl dieses Buch je gelesen? Vermutlich nicht. Oder arg verklemmte Christen?
  • Theor 02.05.2016 10:58
    Highlight Highlight Tja, die Bibel wurde eben auch nur von Menschen geschrieben. Und zumindest vom letzten Kapitel, der Apokalypse (Offenbarung des Johannes), weiss man relativ gesichert, dass sein Verfasser im Streit mit dem Kaiser Nero einfach den Kürzeren zog und verbannt wurde. Der war wohl ziemlich sauer. Da schreibt sich so ein Weltuntergangsszenario natürlich recht locker flockig.
    • karl_e 02.05.2016 11:43
      Highlight Highlight Bei der Offenbarung des Johannes stellt sich die Frage, welche Drogen dieser Johannes genommen hat.
    • manhunt 02.05.2016 19:08
      Highlight Highlight @karl_e: keine drogen, zuviel wüstensonne.
    • Stirling 22.04.2017 11:35
      Highlight Highlight Das Ding mit den Drogen ist nicht mal so weit hergeholt. Marihuana und Hasch waren in der Gegend weit verbreitet und nicht als verbotene Substanzen deklariert. Ich kann mir gut vorstellen, das der eine oder andere glaubte übermenschliches zu erkennen oder gar damit in Kontakt zu treten.
  • jeanette_mueller 02.05.2016 10:05
    Highlight Highlight Der Uebertitel beinhaltet einen Fehler. Gott war nicht, Gott ist. Bitte etwas besser recherchieren bevor Sie so markante Fehler veröffentlichen.
    • Anna Rothenfluh 02.05.2016 10:39
      Highlight Highlight Sie glauben, man kann die Existenz Gottes RECHERCHIEREN? Sie haben sicher auch schon davon gehört, dass Glaube und Wissen zwei verschiedene Dinge sind. Ich gehöre eher in die Sparte Ungläubiger Thomas.
    • Luca Brasi 02.05.2016 11:09
      Highlight Highlight Wie ein Thomas sehen Sie gar nicht aus, Frau Rothenfluh. ;)
      Jesus hat Sie trotzdem lieb. :D
    • ToloTolo 02.05.2016 11:11
      Highlight Highlight @ jeanette_mueller: sehr ironisch ;-)))
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  • Louie König 02.05.2016 09:02
    Highlight Highlight Bin begeistert von diesem Artikel. Was viele Kommentarschreiber irgendwie missverstehen ist, dass hier nicht verunglimpft wird. Es werden Stellen aus der Bibel zitiert, die absolut grausam sind, aber eins zu eins so dort drinstehen. Klar, das hört man nicht so gern, ist aber einfach Fakt. Und diejenigen, die jetzt aufschreien und mit Argumenten kommen, wie "Ja aber, so wörtlich nimmt das doch niemand", denen sei erstens gesagt, doch diese Menschen gibt es, nicht zu wenig und zweitens, behaltet euch eure Worte im Kopf, sobald es mal wieder um den Islam geht.
  • Human 02.05.2016 07:03
    Highlight Highlight Ich feiere Sie Frau Rothenfluh, toller Artikel! :) Dieser Prophet Elias erinnert mich stark an Erdogan "Die lachen über meine Glatze mimimi"
    • Anna Rothenfluh 02.05.2016 08:24
      Highlight Highlight Danke Human 💕!
  • Alnothur 02.05.2016 02:03
    Highlight Highlight Ein selten ungeschickter Artikel, grobschlächtig und plumpe Stimmungsmache.
    Es hat übrigens seine historischen Hintergründe, warum der alttestamentarische Gott zuweilen einen recht jähzornigen Charakter an den Tag legte, und nein, nicht "weil man damals halt so war", denn das AT ist das Produkt einer Vorgängerreligion des Judentums. So als Anstoss für die Interessierten.
    • Alnothur 02.05.2016 16:52
      Highlight Highlight Ein Link zu einer Quelle kann ich nicht bieten, denn der Artikel war in einer Archäologie-Fachzeitschrift. Im Internet findet man aber auch Einiges darüber. Auf die Schnelle habe ich z.B. das hier gefunden: http://www.pantheon.org/articles/y/yahweh.html

      Über den Vorläufer ist natürlich nur sehr spärlich etwas bekannt, hauptsächlich durch Verknüpfung archäologischer Funde und Aussagen des AT. Es war der Vulkangott einer Naturreligion. Man ist auch recht sicher, um welchen Vulkan es sich handelt.
    • GeorgOrwell 1984 02.05.2016 18:50
      Highlight Highlight Ohjee, wo ist der Satiriker in Ihnen, der immer als erster aufschreit, wenn der Islam als böse gezeigt wird?
    • Alnothur 02.05.2016 20:26
      Highlight Highlight Und gleich noch eine Antwort an Sie :P erstmal schreie ich überhaupt nicht auf. Und es geht mir auch nicht darum, dass es irgendwie scheisse sei, die schlechten Seiten zu zeigen. Sondern darum, auf welche (plumpe) Art dies hier in einem vordergründig ernsten Artikel geschieht. Fast wie bei Löpfe. Bloss, dass ich dort sogar das Trollen aufgegeben habe.
  • xname 02.05.2016 01:08
    Highlight Highlight Wieso dieser jähzornige Artikel?
    Ich gehöre weder der Kirche noch sonst einer Sekte an.
    Weshalb muss man das Denken Anderer so übel verunglimpfen?
    Möchte irgend einen Christen sehen, der diese Worte wörtlich nimmt. - Aber die sind ja anscheinend dem Artikel nach, alle stroh dumme Lämmer, dass sie durch eine ultra Atheistin belehrt werden müssen.
    Super gemacht!
    Wo ist die journalistische Objektivität? Wo ist der sachliche Respekt?
    Keine Ahnung was so ein Artikel darstellen soll.
    Mich machen auch viele Dinge stinkig, aber deshalb würde ich mich nie so herablassend äussern.
    • fuegy 02.05.2016 13:33
      Highlight Highlight Dieser Artikel ist weder herablassend noch beleidigend, es wird aus der Bibel zitiert. DAS STEHT DA SO DRIN!
      Viele nehmen es noch heute so Wort wörtlich, bei den Christen, den Islamisten, den Juden... Solch ein Artikel hält einigen einen Spiegel vors Gesicht und das gesehene Bild ist in diesem Fall unschön. Gehört aber genau so zum Christentum wie das Amen in der Kirche.
    • Alnothur 02.05.2016 16:53
      Highlight Highlight Ja, bestimmt stehen Stellen wie "Vielleicht haben sie den Weg ins gelobte Land allein dadurch gefunden, dass sie seinem roten Kopf gefolgt sind, der zwischen den Wolken so böse hervorblitzte. " in der Bibel, fuegy.
    • GeorgOrwell 1984 02.05.2016 18:52
      Highlight Highlight Haben Sie damals auch "Je suis Charlie", gesagt... Apropos Intoleranz der Muslime...
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  • hulaleh 02.05.2016 00:02
    Highlight Highlight Ich habe immer wieder Diskussionen in meinem Umkreis, sprich; die einen finden, die Bibel out, und ich z.B. christlich damit aufgewachsen, glaube an Gott. Es ist für uns "Gläubige" praktizierend/ nicht, oft nicht einfach immer wieder belächelt zu werden... Ja, stimmt, Religionen haben viel Unheil und Schmerz verursacht & tun es immer noch- trotzdem wissen die, die sich mit den Schriften auseinandergesetzt haben, dass Gott liebe ist und gutes mit uns Menschen vor hat, wer ihn sucht, der wird es auch verstehn... Wir Menschen sind das Problem und haben es soweit gebracht...
    • fuegy 02.05.2016 13:36
      Highlight Highlight Und das alles im Namen Gottes... und der Liebe... auch heute noch... im Mittelalter oder zur Entstehungszeit der Religionen wären Sie für solche Aussagen gesteinigt worden...
      Wer Gott sucht, hat sich selbst noch nicht gefunden...
  • Stefan von Siegenthal 01.05.2016 22:27
    Highlight Highlight Investigativer Journalismus. Knallhart recherchiert. Gut gemacht, Anna. Und jetzt noch die Anzahl Milliarden Leben, die Gott, gemäß Bibel, gegeben hat aufzeigen. Oh... Nein, das darf man doch nicht. Gott ist nur pöse, pöse.
    • Pirat der dritte 02.05.2016 00:13
      Highlight Highlight jeder Iman verteidigt den Schwachsinn in seinem Buch (mit dem fast gleichen Autor) mit diesen Argumenten
    • Human 02.05.2016 07:07
      Highlight Highlight Wenn ich nun also 2 Morde begehe im Gegenzug aber 3 Kinder gebäre hebt das alles wieder auf? Ich weiss mein Vergleich hinkt etwas aber scheinbar hebt recht unrecht ja wieder auf ...*Blasphemie*
    • Stefan von Siegenthal 02.05.2016 07:16
      Highlight Highlight @pirat Jeder normale Richter betrachtet immer beide Seiten. Und wieso kommst du hier jetzt mit Imanen? Mit deiner Argumentation kann man selbst Wasser trinken schlechtreden.
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  • Sapere Aude 01.05.2016 22:12
    Highlight Highlight Der Altestamentarische Gott war im damaligem Verständnis ein himmlischer Herrscher über alle. Also verhielt er sich wie auch damalige Herrscher. Nicht zu vergessen, dass die Bibel aus Geschichten besteht, die auch unterhalten sollten. Früher waren es Götter, Propheten, Engel und Dämonen. Heute sind es Superhelden, Aliens und Superschurken die die Phantasie der Menschen erfüllen.
  • licke1 01.05.2016 21:56
    Highlight Highlight Lasst doch diese alten Schriften endlich hinter euch. In jeder Zeit haben sie Krieg und Unruhen gebracht. Aus falsch interpre(tiert)en Überlieferungen, versuchen viele heutzutage immer noch schlau zu werden. An irgendeinen überlieferten Schwachsinn zu glauben, der euch von euren Vorfahren eingetrichtert wurde, bringt euch auch nicht weiter. Glaubt an euch selbst und lasst bitte endlich Vernunft walten. Kein Mensch ist es wert im Namen einer Religion zu sterben. Welch ein Affentheater!
    • Tom Garret 02.05.2016 16:29
      Highlight Highlight ist es denn wert im namen von was anderem zu sterben? ging es im irak krieg um religion? im 2. weltkrieg? im ersten? Falkenlandkrieg? ukraine in letzter zeit? und geht es beim glauben nicht auch ein wenig um die suche nach dem Sinn des Lebens? finde ich denn den indem ich an mich glaube? Du vielleicht, andere vielleicht nicht.
      vielleicht geht es auch um romantik. es ist schöner zu glauben erschaffen als ein produkt des zufalls zu sein. aber sicher nicht für alle. warum müssen deiner Meinung nach alle gleich denken? vielleicht bringt es gewisse Leute ja "weiter" was für dich nicht zutrifft?
  • bernhardmat 01.05.2016 21:11
    Highlight Highlight Das was sehr IS jetzt treibt, hatten wir in Europa während über tausend Jahren. Millionen wurden im Namen Gottes verfolgt, enteignet, vergewaltigt, gefoltert verstümmelt und lebendig verbrannt. Religionen sind einfach der Abschaum des menschlichen Geistes.
  • Yamou 01.05.2016 20:39
    Highlight Highlight Ja, gekonnt süffig geschrieben. Natürlich kann man das so zuspitzen. Nur wird man so dem sogenannten Alten Testament nicht gerecht, denn darin stehen noch viele andere Geschichten, in denen Gott barmherzig ist - und nicht so einseitig diktatorisch wie in diesem - ja - Pamphlet dargestellt. Und vor allem: Darf ich vielleicht darum bitten, auch zur Kenntnis zu nehmen, mit welcher Kreativität das Judentum diese Geschichten stets kritisch erzählt und eingeordnet und interpretiert hat? Mir ist das zu plump und auf fahrlässige Weise Stimmung schaffend.
    • Anna Rothenfluh 01.05.2016 21:11
      Highlight Highlight Natürlich stehen da auch andere Geschichten drin. Und natürlich kann man sie jeweils so auslegen, dass sie einen Sinn ergeben (bis auf dieses ständige Morden, das scheint mir doch reichlich unverhältnismässig). Ich schreib auch gerne mal einen Artikel über die schönen Bibel-Geschichten. Aber gegen wen oder was ich jetzt auf fahrlässige Weise Stimmung mache, bleibt mir schleierhaft. Ein bisschen Humor wäre hier vielleicht angebracht.
    • Tom Garret 01.05.2016 21:45
      Highlight Highlight Auf DEN Bericht bin ich wirklich gespannt :-) Es gehört sich nämlich nicht was positives über das Christentum oder Christen zu schreiben bei Watson. Man darf so wie es scheint nur positive und besänftigende Berichte über den Islam verfassen... Warum das so ist ist mir nachwievor schleierhaft, denn im Gegensatz zu anderen Religionen gibt es beim Christentum ein Neues Testament und es würde durchaus Sinn machen darauf zu verweisen und zu Zeigen was genau der grosse Unterschied ist. Das Problem, selbst viele Christen scheinen das nicht zu verstehen. Wie sollen es dann Atheisten und Ungläubige...
    • Alnothur 02.05.2016 01:54
      Highlight Highlight Genau, man hetzt mal herum (und dieser Artikel ist da wirklich ziemlich an der Grenze), und wenn man drauf angesprochen wird kommt natürlich das heutzutage übliche "Haha relax, it's just a prank, bro".
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  • bfm 01.05.2016 19:40
    Highlight Highlight Teil 2: Bspw. Wer Erkenntnis über Gut und Böse erhält, verliert sein paradiesisches Dasein, da er bis zu diesem Zeitpunkt völlig unbelangt von solchen zermürbenden Fragen laben konnte. Somit finden wir schon ganz zu Beginn des alten Testaments Perlen der Weisheit, wenn wir von der wörtlichen Interpretation vorzukommen vermögen und vielmehr die Metapher erkennen.
    • mortiferus 01.05.2016 20:47
      Highlight Highlight Du solltest nicht gegen Monty Python lästern! Auch eine Weisheit. Das mit der Erkenntnis, über "Gut und Böse", also das erwachen des menschlichen Bewusstsein ist in anderen Kulturen, zb südamerikanische Indianer, auch beschrieben. Da hab ich mal was vom finden der Wörter, resp Sprache gehört. Die Zeit wo wir uns vom Tier entfernten. Mit der (Selbst-)Erkenntnis geht der Verlust der Unschuld einher. Nur kann ich mich nicht entscheiden, ist die Schlange gut oder ist sie das notwendige Böse? Das eine kann nicht ohne das andere Existieren. Das Universum ist so aufgebaut, sonst gäbe es uns nicht.
    • pamayer 01.05.2016 20:51
      Highlight Highlight Stimmt sicher. Nur was wenn deppen die metapher wörtlich nehmen??
  • bfm 01.05.2016 19:37
    Highlight Highlight Das Gottesbild - d.h. das Bild von etwas, das eigentlich gar nicht begreiflich ist - wurde zu jeder Zeit von Menschen in Anlehnung an ihre damals aktuelle Umwelt gezeichnet. Bspw: Schweinefleisch verdirbt im Klima des nahen Ostens ausserordentlich schnell und wird krankheitserregend - also ist es "Gottes Gebot", kein Schweinefleisch zu essen. So gesehen ist es ziemlich überflüssig und ausschliesslich effektheischend ("Monthy-Pyton-esk"), alttestamentarische Regeln zu persiflieren. Ich empfehle, in der Bibel vielmehr die Sinnbilder zu suchen, die zweifelsohne noch heute Gültigkeit haben.
    • Danyboy 01.05.2016 21:19
      Highlight Highlight Nur: wer entscheidet, welche Sinnbilder denn heute noch "zweifelsohne" Gültigkeit haben...?
  • TanookiStormtrooper 01.05.2016 19:10
    Highlight Highlight Ich hab jetzt wieder Lust mir ein paar Monty Python-Filme anzusehen. Danke! :D
  • roger.schmid 01.05.2016 19:03
    Highlight Highlight DarkMatter2525 hat einige herrliche Videos zum Thema gemacht. Z.B.
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  • stadtzuercher 01.05.2016 18:39
    Highlight Highlight Die Geschichte von Lot geht ja noch weiter, seine beiden Töchter machten ihren Vater betrunken, verführten ihn und kriegten Kinder von ihm.
    „Da sprach die ältere zu der jüngeren: Unser Vater ist alt, und ist kein Mann mehr auf Erden der zu uns eingehen möge nach aller Welt Weise; so komm, laß uns unserm Vater Wein zu trinken geben und bei ihm schlafen, daß wir Samen von unserm Vater erhalten. Also gaben sie ihrem Vater Wein zu trinken in derselben Nacht. Und die erste ging hinein und legte sich zu ihrem Vater; und der ward's nicht gewahr, da sie sich legte noch da sie aufstand. …“
    • Angelo C. 01.05.2016 19:53
      Highlight Highlight Da sieht man wieder mal was Kurzsichtigkeit, zumal in einer Zeit als es weder Kontaktlinsen noch Brillen gab, so alles anzurichten im Stande war....


      Wie soll er da "gewahr worden sein" 😄 ?!
  • rodolofo 01.05.2016 18:25
    Highlight Highlight Früher hatten sie ja nichts!
    Sie hatten keine Fernseher und auch keine Horrorfilme.
    Also erzählten sie einander am Lagerfeuer, draussen in der Wüste, das "Alte Testament"...
    Allen, die noch wach waren und zuhörten, lief ein wohliger Schauer über den Rücken, bevor sie sich zum schlafen in die Nomadenzelte zurückzogen und sich zwischen die Schaffelle legten.
    Später haben dann einige schriftkundige die Geschichten, die alte und erfahrene Schafhirten jeweils auf drängen der Anderen erzählten, gesammelt und aufgeschrieben.
    Daraus entstand dann eben das "Alte Testament!"
    Uuuuaaaahahahahaaaa!
  • Franz0506 01.05.2016 18:11
    Highlight Highlight Das AT ist eine Sammlung von Schriften, die über mehrer Jahrhunderte entstanden ist. Man weiss heute von vielen nachträglichen Überarbeitungen. Darum wird da vor allem das harte Gottesbild von Schriftgelehrten vermittelt.
    Diese Schriften werden auf jeden Falle ein wichtiges Erbe der Menschheitsgeschichte bleiben, ob man es nun mit Spott überzieht oder nicht.
    Wer Gott nicht in den Schriften suchen will, der soll in die Natur gehen und seine Werke bewundern - oder die Autorin soll Gott danken, dass er ihr ein hübsches Gesicht und ein paar Talente in ihr Leben mitgegeben hat.
    • TanookiStormtrooper 01.05.2016 19:08
      Highlight Highlight Hui, ich glaube so uncharmant habe ich noch nie jemanden "du bist hübsch und talentiert" sagen hören.
      Ach Mist, ich glaube für Sarkasmus landet man auch in der Hölle...
    • pamayer 02.05.2016 15:24
      Highlight Highlight oder bei der fraktion der lustigen, die auch auf 'ernste' themen witzig und schlagfertig sind...
      i like it.
  • pamayer 01.05.2016 17:49
    Highlight Highlight Ja aber gell, die muslime sind die gefährlichen! Einfach schön ausblenden, dass z.b. Christen im Namen gottes abreibungsärzte töten (usa). Oder eine freikirchlerlin die strassenseite wechselt, wenn die geschiedene daherkommt. Ihre Kinder gingen zusammen in die schule (ch).
    • NWO Schwanzus Longus 01.05.2016 18:00
      Highlight Highlight In welchen Gebieten wird im Namen Gottes Gemordet? Die Bürgerkriege finden meistens in Islamischen Ländern statt. Bei uns ist dieser Zustand schon überwundern.
    • philosophund 01.05.2016 18:42
      Highlight Highlight Unter wessen Einflussnahme finden denn die Bürgerkriege statt?
    • Hr. Döpfel 01.05.2016 18:45
      Highlight Highlight Naja, die Moslems scheinen zumindest in der heutigen Zeit das Gefühl zu haben, das aufholen zu müssen. Ich glaube kaum, dass die weinger Menschenleben auf dem Gewissen haben.
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  • ulum 01.05.2016 17:40
    Highlight Highlight Mittlerweile wird man ja schon beinahe verpöhnt wenn man erwähnt, dass man an Gott glaubt (egal welche Glaubensrichtung). Versteht mich nicht falsch, aber diese einseitige Berichterstattung über sie Bibel und den Koran finde ich ein wenig daneben (obwohl ixh zugeben muss, dass es unterhaltsam geschrieben ist). Die Werte, die in Wirklichkeit vermittelt werden sind ja eigentlich nicht schlecht - im Gegenteil. Nächstenliebe, Gastfreundschaft, Gleichheit, usw. Wäre schön wenn darauf in unserer heutigen Zeit noch jemand Wert darauf legen würde. Leider findet man diese Eigenschaften nur noch selten.
    • Matrixx 01.05.2016 17:46
      Highlight Highlight Nächstenliebe, Gleichheit und Toleranz gibts heute noch - einfach nicht in Weltreligionen, die schiessen je mehr je öfter weit daneben.
    • ulum 01.05.2016 18:22
      Highlight Highlight Da stimme ich dir zu. Religion ist ja grundsätzlich etwas, das vom Menschen erschaffen wurde.
      Wenn wir jetzt gerade bei der Bibel sind: von wem wurde Jesus nochmals verurteilt und hingerichtet? Genau, von den Pharisäer. Das waren damals die religiösesten Menschen überhaupt. Und dennoch setzen viele Menschen den Glaube an Gott mit Religion gleich. Das ist es aber nicht. Religion schreibt Menschen gewisse Regeln vor, die sie zu befolgen haben. Ich habe einfach den Eindruck, dass die Akzeptanz gegenüber Christen wie Muslime sinkt, obwohl ich ja niemandem Schaden zufüge, wenn ich an Gott glaube.
    • Human 02.05.2016 07:21
      Highlight Highlight ulum ich belächle niemanden der an Gott oder eine höhe Macht oder so etwas in der Art glaubt. Als Agnostikerin möchte ich auch daran glauben irgendwann meinen Angehörigen zu begegnen im Himmel oder was weiss ich wo, einfach weil ich diesen Gedanken brauch. Aber wenn mir Leute dann Dinge erzählen wie "Natürlich stimmt die Schöpfungsgeschichte,alles andere ist doch gar nicht Bewiesen, die Wissenschafts kann nichts belegen, natürlich haben Dinosaurier und Menschen zur selben Zeit gelebt, natürlich hat Moses das Wasser geteilt" Da könnt ich schreien wenn ich so n Mist hör...
  • Swarup 01.05.2016 17:25
    Highlight Highlight Danke für den Artikel.. Echt lesenswert mit einem gewissen traurigen böshaften lachen :)
  • Kibar Feyzo 01.05.2016 17:22
    Highlight Highlight Ein köstlich unterhaltsamer Lesegenuss. Bitte mehr davon!
    • Money Matter 01.05.2016 18:11
      Highlight Highlight Finde ich auch! Genau so wie die lustigen berichte gegen erdogan.
    • philosophund 01.05.2016 18:43
      Highlight Highlight Dito. Danke Anna.
    • Kibar Feyzo 01.05.2016 18:48
      Highlight Highlight Wie meinen? Bist du verwirrt, oder einfach schwer voreingenommen?!
      Übrigens, wird "genauso" in diesem Zusammenhang nicht getrennt geschrieben.
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  • Paganapana 01.05.2016 17:12
    Highlight Highlight Ist auch immer wieder interressant, welche art von leute noch nach diesen geschichten leben.

Zölibat, Frauenhass und Schmerzsuche: Wie uns die Kirche die Lust raubte

Was die Hexenverfolgung mit unterdrückten Trieben zu tun hat und warum das Kreuz die westliche Welt traumatisierte. Ein unbequemer Spaziergang durch die Geschichte der christlichen Sexualität.

Wir wollen mit Paulus beginnen, dem urchristlichen Missionar und ersten Theologen. Mit dem Mann, der auf dem Weg nach Damaskus, geblendet von einem gleissenden Himmelslicht, vom Pferd stürzte und fortan die Christen nicht mehr verfolgte, sondern taufte – wie es ihm die Stimme Jesu auftrug. So erzählt es uns zumindest die Apostelgeschichte.

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Es gibt eine Menge Theorien über Paulus' Vision, …

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