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Karaoke: Federer singt mit Dimitrov und Haas bei David Foster

Karaoke mit Federer: Wann startet er seine Gesangs-Karriere? 🙉 😂

21.01.2017, 08:5721.01.2017, 15:14

Nach seinem überragenden Auftritt gegen Tomas Berdych und dem Einzug in die Achtelfinals des Australian Open ist Roger Federer glänzend aufgelegt. Gemeinsam mit den Kollegen Grigor Dimitrov und Tommy Haas besucht er in Melbourne den Hit-Produzenten David Foster. Die Musik-Legende hockt sich ans Klavier und die drei Tennisspieler singen. Oder sollte ich besser «singen» schreiben? Federer kommentiert die Leistung des Trios, das «Hard to Say I’m Sorry» darbietet, selbstironisch mit: «Wir starten eine Boyband. #NotNSync» (ram)

Federer als Vorsänger

«We are the Swiss. The mighty mighty Swiss!»Video: YouTube/Hockson Floin

Die vielen Gesichter des «Maestros»: So hat sich Roger Federer über die Jahre verändert

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Die vielen Gesichter des «Maestros»
Nicht drängeln, es hat genügend Bilder für alle! Roger Federers Werdegang vom Talent zum Superstar in 100 Fotos.
quelle: x90003 / issei kato
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Das Hockey-Wahldebakel beschert Marc Lüthi viel unnötige Arbeit
Eine neue Verwaltungsrätin, gerettete Ehre, aber keine Wiederwahl für Peter Zahner in den Verwaltungsrat und eine politische Charme-Offensive: So wird unter dem neuen Präsidenten Marc Lüthi versucht, die Scherben nach dem historischen Hockey-Wahldebakel zusammenzukehren.
Zur Erklärung: ZSC-Manager Peter Zahner hat den Verwaltungsrat des Verbandes dazu gebracht, ihn statt den bisherigen Amtsinhaber Raëto Raffainer (44) als Kandidaten für die Wahl ins Council des internationalen Verbandes (IIHF) aufzustellen. Er ist 65, wird bald pensioniert und die Wahl ins IIHF-Council wäre die Krönung seiner Karriere gewesen. Er ist kläglich gescheitert (Raffainer hätte die Wiederwahl problemlos geschafft) und nun hat die Schweiz erstmals seit 1986 keinen Sitz mehr im höchsten Gremium des Weltverbandes. Die Kalberei, einen aussichtsreichen Kandidaten zu Gunsten eines aussichtslosen Bewerbers auszutauschen, hat unseren Verband zur internationalen politischen Lachnummer gemacht. Peter Zahner hatte schon wegen seiner Nähe zum ehemaligen Präsidenten René Fasel (bekennender Freund der Russen) nie eine echte Chance.
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