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Gölä-Gate: Volkswagen distanziert sich von seinem Werbemaskottchen



Der Saenger Marco Pfeuti, auch bekannt als Goelae, posiert fuer die Medien, anlaesslich seines Konzertauftritt auf der Baustelle der Hochstelle fuer angewandte Wissenschaften FHS am Donnerstag, 20. August 2009 in St. Gallen.  (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Stolzer Berner und VW-Fahrer: Gölä. Bild: KEYSTONE

Marco Pfeuti alias «Gölä» kommt nicht aus den Negativ-Schlagzeilen. Sein Interview im «Sonntagsblick», in dem er sagte, die Schweiz sei «zu links» und der Gang zum Arbeitsamt werde vom Staat gefördert, löste eine Welle der Empörung aus.  

Renato Kaisers Reaktion auf das Gölä-Interview

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Video: watson.ch

Weitere Aussagen in besagtem Interview waren:

  1. «Unser System fördert es geradezu, dass junge Menschen das Geld vom Sozialamt erhalten, selbst wenn sie gar nicht krank sind.»
  2. «Heute kann beispielsweise jeder behaupten, er habe ein Burnout – und prompt bekommt er Geld und muss nicht mehr arbeiten.»
  3. «Früher schämte man sich, wenn man zum Sozialamt gehen musste. Heute ist es das Normalste der Welt.»

Nun meldet sich auch VW zu Wort. Der deutsche Autohersteller engagierte «Büezer» Pfeuti als Markenbotschafter für Werbekampagnen. Auf Anfrage von Simon Jäggi, Sänger der Kummerbuben, distanziert sich Volkswagen von den Aussagen ihres Markenbotschafters:

quelle: Twitter @SimonJaeggi

Marco Pfeuti hat sich bisher noch nicht zum ausgelösten Shitstorm und der VW-Distanzierung geäussert.

(tog)

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