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Kinder, wie die Zeit vergeht! Nirvanas Nevermind-Album wird 25 und auch das Baby ist gross geworden



Heute vor 25 Jahren – Justin Bieber war noch nicht mal geboren – veröffentlichte Nirvana ihr legendäres Album «Nevermind». Gekreischt wurde damals schon, wenn auch aus etwas langhaarigeren Hälsen als heute. Und wie: 30 Millionen Mal ging das Album über die Ladentheke – Hits wie «Smells Like Teen Spirit» und «Come as You Are» sei Dank.

Im Fall von Nevermind ging aber nicht nur die Musik in die Geschichte ein, sondern vor allem auch das Album-Cover. Das im Pool tauchende Baby mit der Dollar-Note – wer kennt es nicht?

Bild

Nun mag das Bild für immer das Gleiche bleiben – das Baby tat es nicht. Spencer Elden, so heisst es mit richtigem Namen, ist heute ebenfalls 25 und hat sich zum Jubiläum mit der «New York Post» unterhalten – und bei dieser Gelegenheit auch gleich das legendäre Poolbild auf den neuesten Stand gebracht.

«Ich sagte zum Fotografen, lass es uns ohne Kleider machen», schlug Elden laut der US-Zeitung vor. Doch dieser habe abgewunken – das sei zu schräg. Es sei komisch, Teil von etwas so berühmtem zu sein und sich nicht einmal daran erinnern zu können, sagt Elden. 

Ein Vermögen hat er mit dem Bild nicht gemacht. 200 Dollar habe der Fotograf seinem Vater damals bezahlt. Das Ganze war nach 15 Sekunden vorbei.

Für Elden werden die Album-Geburtstage wohl bald zur Gewohnheit. Bereits vor 5 Jahren hat er das Bild nachgestellt. Damals zum 20-jährigen Jubiläum. (aeg)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
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    Alle Leser-Kommentare
  • mortiferus 25.09.2016 22:27
    Highlight Highlight Die watson Umfrage zum Artikel "prüde Jugend" resp. prüde Zeiten, ist mit den "Erwachsenen-Bildern", zum Album Nevermind, beantwortet. Das zieht sich durch die ganze Gesellschaft, mit Badehose douchen usw.
    • wipix 26.09.2016 17:27
      Highlight Highlight Die Prüderie geht Hand in Hand einher mit der der Gefahr hysterischer Reaktionen in Richtung Sexualdelikten!

Wusstet ihr eigentlich, dass Freddie Mercury so ein richtiger Katzen-Fan war?

«Rock's greatest lover of cats» – so bezeichnete sich der Queen-Frontmann selbst. Das dürfte so zutreffen, denn laut seinem Lebenspartner Jim Hutton behandelte Freddie «seine Katzen wie seine eigenen Kinder».

Wenn er auf Tour war oder für Aufnahmen im Studio, rief er regelmässig zuhause an, um mit ihnen zu sprechen. 

Zehn Katzen besass er während seines Lebens, angefangen in den Siebzigerjahren mit Tom and Jerry, die er gemeinsam mit seiner Ehefrau Mary Austin besass, gefolgt von Tiffany …

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