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This image provided by Avalanche Studios shows a scene from the video game,

Szene aus «Just Cause 3». Das PC-Spiel liess sich bislang nicht knacken.
Bild: AP/Avalanche Studios

Schluss mit Gratis-Spielen? Software-Piraten beissen sich an Kopierschutz die Zähne aus

Das Gejammer bei Reddit und in Gamer-Foren ist gross: Selbst die berühmt-berüchtigte Cracker-Gruppe 3DM aus China scheint machtlos gegen eine Anti-Piraterie-Technologie aus Österreich.



Aus unserem östlichen Nachbarland kommt eine Technologie, an der selbst abgebrühte Software-Piraten scheitern. Die Rede ist vom Kopierschutz-System der Firma Denuvo Software Solutions GmbH.

Das seit Anfang Dezember verfügbare PC-Spiel «Just Cause 3» ist mit dem Kopierschutz versehen. Und bis heute ist es keiner Cracker-Gruppe gelungen, den Schutzmechanismus auszuhebeln.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Kopierschutz-Systemen, die das Kopieren der Discs verhindern sollen, handelt es sich bei Denuvo um eine sogenannte «Anti Tamper»-Software. Diese gewährleistet durch stetiges Umkopieren von Daten auf der Festplatte, dass die populären Online-Spieleplattformen Steam und Origin nicht ausgetrickst werden können. Sprich: Wer online spielen will, muss den vom Anbieter verlangten Preis bezahlen.

Der Frust ist gross

Bei vielen PC-Gamern, die es sich gewohnt sind, neue Spiele-Titel gratis aus dem Internet zu beziehen, ist der Frust riesengross. Dies zeigt ein Besuch in der Reddit-Gruppe CrackStatus, die über neu veröffentlichte Cracks zu Spielen informiert. Im Online-Forum häufen sich die Kommentare der ungeduldigen Nutzer. Vorübergehend wurde gar auf eine Online-Petition bei Change.org verlinkt, die das Ende der Anti-Piraterie-Technologie von Denuvo forderte.

Bild

screenshot: change.org

Der Link auf die merkwürdig anmutende Forderung ist mittlerweile entfernt worden, doch das Dilemma der Hardcore-Gamer bleibt. Niemand will mehrere Monate warten, bis man ein neues und von Kritikern angepriesenes Spiel endlich (gratis) testen kann.

Offenbar ist nicht mal mehr auf die berühmt-berüchtige Crackergruppe 3DM aus China Verlass. Der Hacker, der den Kopierschutz von «Just Cause 3» aushebeln sollte, habe entnervt aufgeben wollen, berichtete Torrent Freak. Dies verriet angeblich die Anführerin der Gruppe dem auf Filesharing-News spezialisierten Online-Portal.

Zwar zeigte sich die Unbekannte mit dem Pseudonym Bird Sister zuversichtlich, dass der Titel mit vereinten Kräften doch noch geknackt werden könne. Sollte die Anti-Piraterie-Technologie, die mit Verschlüsselung arbeitet, aber weiter verbessert werden, dürfte es in zwei Jahren keine Gratis-Games mehr geben.

«I still believe that this game can be compromised. But according to current trends in the development of encryption technology, in two years time I’m afraid there will be no free games to play in the world.»

Anführerin der Cracker-Gruppe 3DM
quelle: torrent freak

Folgende populäre Game-Titel werden laut Wikipedia-Eintrag durch die Denuvo-Technologie vor dem illegalen Kopieren geschützt:

Während Hollywood-Filme trotz vielfältiger Bemühungen der Filmindustrie vor dem Kinostart im Internet landen und populäre Musik-Alben kurz nach der Veröffentlichung über Filesharing-Plattformen verbreitet werden, ist bei Games ein Umbruch zu erkennen.

Dass es in nicht allzu ferner Zukunft keine (illegal) kopierten und kostenlos spielbaren Titel mehr geben soll, ist für viele unvorstellbar. Doch aus Sicht der Anbieter muss der Kopierschutz gar nicht ewig halten: Entscheidend für den kommerziellen Erfolg bei Spielen seien meist die ersten paar Monate, konstatiert Golem.de. Und solange könnten die Schutzsysteme künftig offenbar tatsächlich den Bemühungen von 3DM und anderen Crackern standhalten.

Umfrage

Kopierschutz-Systeme für Games ...

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49Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • HansHoni 11.01.2016 17:07
    Highlight Highlight Ich muss mit Watson schimpfen: Der Titel ist achli blöd. Das sind keine Gratisspiele, sondern geklaute Spiele. Ich finde die Downloaderei daneben. Geld für Arbeit, ist doch ganz einfach. Aber stimmt schon: Für sein Geld sollte man anständige Arbeit kriegen, was leider oft nicht der Fall ist, zu viele Games kommen komplett unfertig auf den Markt, siehe Just Cause 3 als wirklich schlimmes Beispiel. Steam nimmt übrigens Games zurück, die weniger als 8 Stunden gespielt sind. Auch bei Nichtgefallen. Das gefällt mir!
  • Repplyfire 11.01.2016 14:01
    Highlight Highlight Am besten keine Spiele Pre-Ordern sondern zuwarten bis man Reviews und Letsplays von unabhängiger Seite (also keine Online- und Gamezeitschriften) betrachten kann. So erspart man sich unangenehme Überraschungen und EA-DLC (bei EA Games gilt absolute Vorsicht) Abzocke. Aber für die geleistete Arbeit sollte nach meinem Verständnis nach schon bezahlt werden und der Preis definiert noch immer der Entwickler.
    • goschi 19.01.2016 17:07
      Highlight Highlight Was sind denn für Sie unabhängige Seiten?
      Let's-Player, die zuweilen direkt auf der Lohnliste der Publisher stehen oder zumindest massive Werbegeschenke von diesen kriegen?
      Amazon-Rezensionen, die mehrheitlich nur aus 1 Stern (boah find CoD einfach immer doof, daher 1!!!!!) und 5 Sternen bestehen? (yeah CoD Mann, ey!!!!! 5!!!!)

      gerade bei den etablierten Gamesmagazinen findet man im Endeffekt durchaus gute Aussagen über die Qualität der Spiele, jedenfalls, wenn man mehr liest als die Schlusswertung.
  • weisse Giraffe 11.01.2016 12:03
    Highlight Highlight Eine Frage: erschwert der Kopierschutz auch das Modding? Das wäre für mich der einzige Grund, diese Entwicklung zu bedauern.
  • C0BR4.cH 11.01.2016 11:01
    Highlight Highlight Ich kaufe meine Spiele immer.

    Kann aber beide Seiten verstehen. Ich selbst bin auch schon auf Titel reingefallen die mehr als CHF 60.- gekostet haben und keine CHF 5.- wert waren.

    Vorallem lockt die Industrie ja gerne mit superschönen Trailers, Pre-Order-Angeboten, etc.

    Wer das Risiko nicht eingehen will, um darauf hereinzufallen, der sollte einfach abwarten, bis das Spiel released ist und dann Gameplay-Footage anschauen. (Gute) Demos sind ja leider nicht mehr so im Trend.
  • Madison Pierce 10.01.2016 17:23
    Highlight Highlight Mit einem Kopierschutz / eines Aktivierungszwangs könnte ich gut leben, wenn er mich als ehrlichen Käufer nicht schlechter stellt als Raubkopierer.

    Habe kürzlich Anno 2070 gekauft, online bei Amazon. Der Download klappte gut, aber dann ging es los: ein Konto bei uPlay musste erstellt werden, auch wenn ich nicht online spiele. Jeder Start dauert 30 Sekunden, bis nur schon das Spiel zu laden beginnt. Jede Woche ein Zwangsupdate für uPlay, das ich ja überhaupt nicht brauche. Einmal konnte ich wegen Serverproblem nicht spielen, wie gesagt auch offline nicht.

    Da liegt der Griff zum Crack nahe...
    • Joel R. 11.01.2016 09:20
      Highlight Highlight Uplay kannst du ja auch seit kurzem offline starten vielleicht hilft das ja :)
  • SwissGTO 10.01.2016 16:04
    Highlight Highlight Thomy, aber 5x ins Kino kostet auch 80-100 und hast nur 10 h Vergnügen....
  • Swat 10.01.2016 15:42
    Highlight Highlight Finde ich aber gut. Ich bin selber begeisterter Gamer und auch Informatiker. Viele begreifen nicht, dass hinter guten Games hunderte, wenn nicht nich mehr, Arbeitsstunden stecken, und der (bzw. die) Entwickler möchten ja auch gerne ihre Miete/Hypothek/Essen bezahlen. Sonst könnten wir ja generell aufhören, Arbeit zu bezahlen, und einfach dem Bauarbeiter sagen, es gibt keinen Lohn für das gebaute Gebäude oder dem Kaufmann sagen es gibt keinen Lohn für das bearbeitete Projekt. Ausserdem, wer sich ein teures PC-System zum Gamen leisten kann, kann sich die Games noch längstens leisten.
    • Knut Atteslander 11.01.2016 09:21
      Highlight Highlight Ja genau ich lad mir meine Wohnungen jeweils auch mit Torrent herunter ;)
      Solche Vergleiche hinken, jedes Mal...
    • Swat 11.01.2016 11:07
      Highlight Highlight Wieso sollte der Vergleich hinken? Im Grunde geht es darum: hat dafür gearbeitet, dass ich hier ein Game habe? Ja! Hat dafür gearbeitet, dass dort ein Haus steht? Ja! Wieso sollte es fair sein, wenn einer von beiden Geld erhält für seine Arbeit und der andere nicht?
    • Knut Atteslander 15.01.2016 10:28
      Highlight Highlight Wenn ich mir ein physikalisches Ding klaue ist es weg, nicht mehr zu verkaufen. Wenn ich ein Game herunterlade ohne dafür zu bezahlen ist das Produkt immer noch vorhanden und nicht weg... voilà.
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 10.01.2016 10:10
    Highlight Highlight Hardcore Gamer wissen dass man bei Steam das Siel zurückgeben kann, wenn man es weniger als 2h gespielt hat.
  • Asalato 10.01.2016 10:04
    Highlight Highlight Lustig ist ja, wenn dieselben Leute, die für Games nicht bezahlen wollen, den Wunsch haben, selbst in der Game-Entwicklung zu arbeiten.
    • Tomlate 10.01.2016 10:58
      Highlight Highlight Oder den Wunsch, dass weiterhin so tolle und aufwändige Spiele entwickelt werden.
  • R0by 09.01.2016 23:42
    Highlight Highlight Ich denke, dass auch dieser Schutz früher oder später geknackt oder umgangen wird.
    In der Vergangenheit war es ja immer so.
    Für jedes Problem gibt es eine Lösung.
    • Aufblasbare Antonio Banderas Liebespuppe 10.01.2016 11:06
      Highlight Highlight Das "problem" sind die cracker und nicht die schutzsoftware...
  • thedarkproject 09.01.2016 22:30
    Highlight Highlight Ich nehme Person A Objekt X weg. Nun hat Person A es nicht mehr, und es ist in meinem Besitz. Das ist Diebstahl. Person A hat Objekt Y. Ich kopiere Objekt Y von Person A, nun haben wir es beide. Das ist kein Diebstahl. Ausserdem, und das weiss jeder, der auch nur im Entferntesten etwas mit Core-Gaming zu tun hat: Gute Spiele, bei denen man merkt, dass die Entwickler sich Mühe gegeben haben, und nicht nur mit DLC Geld verdienen wollen, werden IMMER gekauft, auch von Piraten. Bestes Beispiel: CD Projekt Red mit The Witcher 3. Darum haben sie und ihre Platform GOG auch keinen Kopierschutz.
    • goschi 09.01.2016 23:31
      Highlight Highlight Nein, das ist falsch

      CD project nutzt auch einen kopierschutz, aber keine DRM, das sind zwei verschiedene Paar Schuhe!
    • Matrixx 10.01.2016 01:29
      Highlight Highlight Ja, wenn du Objekt Y von Person A kopierst, haben es beide.
      Ist trotzdem Diebstahl.
      Das merkst du beispielsweise, wenn du in den Platzhalter "Objekt Y" einfach "Kreditkartendaten" einfügst.
    • thomy81 10.01.2016 10:09
      Highlight Highlight ein super beispiel sind auch die spiele von firaxis. immer top und jeden rappen wert. auch hören sie auf das feedback der user und bauen features oft auch noch 1-2 jahre nach veröffentlichungen ein. so zahlt man gerne. für spiele die in 10-20h durchgespielt sind zahl ich schlicht keine 80-100.- punkt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Matrixx 09.01.2016 22:15
    Highlight Highlight Spiele bezahlen ist ja gut und recht. Das tu' ich ja auch, weil das Spiel ein Produkt ist.

    Aber was sich einige Entwickler erlauben ist unter aller Sau. Da bezahlt man für's Hauptspiel irgendwie 30 Franken. Für Erweiterungen dann wiederum etwa 20 Franken. Und für Bonusinhalte einen «Season Pass» für 20 Franken.

    Das find ich dann teilweise schon eine Frechheit und verstehe den Diebstahl.
    • Matrixx 10.01.2016 01:34
      Highlight Highlight Ja, aber du hattest dann ein komplettes Spiel gekauft.

      Beispiel der neue Hit "Star Wars Battlefront":
      Das Spiel kostet etwa 40 Franken (?). Für die "Premiumedition" bezahlst du das doppelte. Du kannst es dann zwar früher als die anderen spielen und hast eine zusätzliche Waffe, mehr aber nicht. Du hast nicht mal das volle Spiel. Denn es wird stetig weiterentwickelt. Und für die Erweiterung zahlst du dann zusäzlich 20 Franken, um einen Zusatzmodi und eine zusäzliche Map zu erhalten.
      Und der Season Pass kostet nochmals 50 Franken, aber was der bringt weiss noch niemand.
    • goschi 10.01.2016 08:03
      Highlight Highlight Der Produktionsaufwand für Spiele wird immer grösser, irgendwoher muss dieses geld kommen.

      Alle wollen immer grössere, besser aussehende, bessere Spiele mit einfach mehr von allem, das gibt es nicht ganz kostenlos.

      Und Publisher ergründen und probieren ständig neue Einkommensquellen, das ist logisch und auch nicht per se schlecht und deren explizite Aufgabe, als kunde kannst du dagegenhalten, in dem du das was dir nicht passt einfach nicht kaufst, nicht nutzt, denn damit sendest du ein Signal aus.
      Willkommen in einer Marktwirtschaft, das ist übrigens auch bei Migros und Coop so.
    • thomy81 10.01.2016 10:17
      Highlight Highlight @goschi

      das ist nicht wirklich korrekt. nicht alle Spieler wünschen sich immer bessere Grafik und immer noch mehr und mehr. das ist aber leider ein weit verbreiterter irglaube. ich war/bin (nur nicht mehr so intensiv) ein grosser wsim fan. da spielt die Grafik wirklich kaum eine rolle und es gibt x hundertausende spieler denen es gleich geht. man wünscht sich ein spannendes spiel das möglichst real ist und auch fordernd, nur da gibts kaum was seit mehr als 5-10 Jahren. ich spiele heute noch alte klassiker aus den 80ern und 90ern die top waren. heute spielt mans 1-2 mal und gut is.
    Weitere Antworten anzeigen
  • thomy81 09.01.2016 21:39
    Highlight Highlight Ständiges Umkopieren der Daten? Na viel Spass beim höheren Verschleiss der Festplatten. Bin ich froh hab ich meine Hardcore-Gamezeit hinter mir. Es ist klar, dass sie immer bessere Kopierschutz-Systeme machen werden/wollen, aber für mich hört es auf, wenn es die Hardware mehr verschleisst als sonst schon. Warte nur auf die ersten Meldungen wo es heisst nix geht mehr wegen des dauernden Umkopierens. Wer gute Spiele macht, macht auch viel Umsatz/Gewinn damit. War immer so und wird es auch bleiben. Wir haben früher schon alles, was top war, gekauft und den Rest halt nicht.
    • goschi 09.01.2016 23:32
      Highlight Highlight 1. wir sprechen hier nicht von Gigabytes an Daten, sondern eher so etwas im KB-Bereich
      2. werden während dem spielen sowieso Daten umhergeschoben
      3. die paar Bewegungen mehr machen einer modernen Festplatte nichts.
  • Don Huber 09.01.2016 20:30
    Highlight Highlight Ja ja ja, testen bevor man es kauft..... Es gibt genug Games Pre- / Reviews die man lesen und dann das Spiel kaufen kann. So kaufte ich nie die Katze im Sack. Recht so, das es mal einen guten Kopierschutz gibt. Gibt nichts Schlimmeres als diese Raubkopien. Und für gute Spiele, Filme und Musik bezahl ich gerne. Raubkopien kommen mir nicht ins Haus.
    • GuyFawkes 11.01.2016 10:48
      Highlight Highlight Es reicht aber meiner Meinung noch lange nicht bloss etwas über ein Spiel zu lesen, um mich dann zu entscheiden ob ich Geld dafür ausgebe. Ichmuss es eine Zeit lang selbst testen, um es wirklich beurteilen zu können, erst dann, wenn ich mir eine eigene Meinung gemacht habe, denke ich darüber nach es mir zu kaufen.
    • Don Huber 11.01.2016 14:49
      Highlight Highlight Wenn das Lesen nicht reicht, dann sicher viele Gameplay Videos auf YouTube. Man schafft es auch ohne illegalen Kopien ein gutes Spiel zu kaufen.
  • scriptCH 09.01.2016 19:47
    Highlight Highlight Ach so, aber für halbfertige Games, die mit DLC (Downloadable Content) vollgepackt sind, sollte man dann wieder bezahlen?
    • scriptCH 10.01.2016 00:38
      Highlight Highlight stimm ich zu aber wie grad bei einem titel wie zb call of duty wo sie 1ne woche ein beta test gemacht worden ist beinge die es bis heute keine lagfreien lobbys hin was ich schade finde, da es das spielerlebins kaputt macht
    • goschi 10.01.2016 08:05
      Highlight Highlight @scriptCH, nein, dann sollst du es einfach NICHT kaufen, denn niemand zwingt dich dazu, unfertige und nicht funktionierende Games zu kaufen.
      Und auch niemand wird davon überrascht, wenn er offenen Auges durch die Welt geht und nicht am ersten Tag mit "Shut the Fuck up and take my Money" in den Laden rennt.

      Ergo wo ist das Problem?
  • Howard271 09.01.2016 19:37
    Highlight Highlight "Vor dem Kauf ausprobieren". Ja klar... Danach macht es ja extrem viel Sinn, das Game noch zu kaufen.

    Selber wird ja jeder auch gerne für seine Arbeit bezahlt, oder?
    • GuyFawkes 11.01.2016 10:52
      Highlight Highlight Also ich habe das schon oft so gemacht und bin bestimmt nicht der einzige. Denn wenn man manchmal die Demoversionen der Spiele testet, bekommt man meistens die 30 langweiligsten Minuten eines Spiels, weshalb diese so gar keinen Einblick in das Spiel gewähren
  • Nameless Hero 09.01.2016 19:21
    Highlight Highlight Oh nein. Man muss Menschen für ihre Arbeit bezahlen. Schrecklich!
  • FlorianH 09.01.2016 19:11
    Highlight Highlight Wahre Gamer bezahlen ihr Spiel.
    • The Destiny // Team Telegram 09.01.2016 19:35
      Highlight Highlight Es soll auch solche geben, die gerne zuerst sehen, ob es das Game tatsächlich wert ist, es zu kaufen und es nicht irgendwelche schlecht gemachte Abzocke ist.
    • Tobias K. 09.01.2016 20:33
      Highlight Highlight Heute gibt es die teils sehr guten Lets Play Videos. Hat mir schon bei ein paar Kaufentscheidungen geholfen. Preoerder mache ich schon lange nicht mehr. Ich finde es richtig, dass User für Spiele und Software bezahlen sollen, aber z.B. EA treibt das Abzocken der Spieler auf die Spitze.
    • Aufblasbare Antonio Banderas Liebespuppe 09.01.2016 21:16
      Highlight Highlight @the destiny: Wenn man es schon hat, warum sollte man es dann noch kaufen und möglicherweise sogar neu anfangen müssen. Um zu schauen, ob es gut ist, gibt es heute Rewievs und Letsplays.
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Das neuste «Zelda»-Game tanzt aus der Reihe – und das ist gut so

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