International
USA

Trump erwägt weiterhin Militäreinsatz in Venezuela

President Donald Trump speaks during a meeting with American manufacturers in the Oval Office of the White House, Thursday, Jan. 31, 2019, in Washington. Trump was signing an executive order pushing t ...
Bild: AP/AP

«Sicherlich eine Option»: Trump erwägt weiterhin Militäreinsatz in Venezuela 

03.02.2019, 23:2103.02.2019, 23:21

Angesichts der Staatskrise in Venezuela hat US-Präsident Donald Trump einen Militäreinsatz erneut nicht ausgeschlossen. In einem am Sonntag ausgestrahlten Interview mit dem Fernsehsender CBS sagte er, ein Einsatz der US-Armee sei «sicherlich» eine Option.

Washington hatte in den vergangenen Monaten und Wochen wiederholt bekräftigt, dass die US-Regierung sich alle Handlungsmöglichkeiten offen halte.

Opposition National Assembly President Juan Guaido holds up a raised fist as he waits to speak at a conference on economic plans for reviving the country at Venezuelan Central University, in Caracas,  ...
Juan GuaidóBild: AP/AP

Unmittelbar nachdem der Oppositionspolitiker Juan Guaidó sich selbst als Übergangsstaatschef ausgerufen hatte, hatte am 23. Januar Trump diesen anerkannt. Die Wahl des amtierenden Präsidenten Nicolás Maduro im vergangenen Mai erkennen die USA nicht an.

Maduro trat sein zweites sechsjähriges Mandat am 10. Januar an. Die USA und ihre Verbündeten fordern eine vorgezogene, neue Präsidentschaftswahl. (sda/afp)

John Boltons Notiz sorgt für Spekulationen:

Video: srf
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Pikante Miss-Universe-Verbindung: Trumps alte Freundin will UNO-Chefin werden
Der US-Präsident scheint die Ecuadorianerin Ivonne A-Baki als nächste Generalsekretärin zu favorisieren. Laut eigener Aussage hat sie Rückendeckung aus dem Weissen Haus.
Die ecuadorianische Hauptstadt Quito im Jahr 2004. Vor dem Nobelhotel Swissôtel steigt ein Pärchen aus einer schwarz lackierten Limousine: sie im weissen Abendkleid, er im dunkelblauen Anzug und roter Krawatte. Es handelt sich um Melania Trump in Begleitung ihres späteren Gatten Donald – damals Besitzer der Miss-Universe-Organisation. Dass der Wettbewerb zum ersten Mal in Quito stattfindet, liegt an der Frau, die das Pärchen im Foyer des Hotels begrüsst: Ivonne A-Baki, damals ecuadorianische Handelsministerin, gut mit Trump befreundet.
Zur Story