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Russen und Chinesen hören Trumps Handy ab – er wusste es, aber es war ihm egal



FILE - In this March 24, 2017, file photo President Donald Trump speaksin the Oval Office of the White House in Washington. Trump has been handing out his cellphone number to world leaders and urging them to call him directly, an unusual invitation that breaks diplomatic protocol and is raising concerns about the security and secrecy of the U.S. commander in chief’s communications. (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais, File)

US-Präsident Donald Trump. Bild: AP/AP

Der Festanschluss des US-Präsidenten ist abhörsicher. Wichtige Telefonate, bei denen auch geheime Dinge besprochen werden, könnten nicht von Dritten mitgehört werden. Ganz anders ist die Sache aber bei Donald Trumps persönlichem Handy – dem Vernehmen nach ein iPhone.

Dort können sich ungewollt andere einhacken und Gespräche mithören. Und genau dies ist laut der «New York Times» auch passiert. Laut dem Bericht handelte es sich bei den «anderen» um chinesische und russische Spione.

Die US-Sicherheitsbehörden sind den Spionen auf die Schliche gekommen, weil sie ihrerseits Telefone der Russen und Chinesen abgehört haben und dabei auf die Information gestossen sind.

Was genau Trump über die unsichere Leitung besprochen hat und was die ausländischen Geheimdienste davon mitbekommen haben, ist nicht bekannt. China versuchte herauszufinden, auf wen Trump höre und wer am besten zu beeinflussen sei.

Offenbar benutze der US-Präsident das Handy vor allem für private Gespräche mit alten Freunden. Trump wurde laut der Zeitung wiederholt auf die Spionage aufmerksam gemacht, er wollte sich aber trotzdem nicht von seinem Smartphone trennen.

China weist Vorwurf zurück

China hat den Vorwurf der Telefon-Spionage zurückgewiesen. Den Bericht der «New York Times» nannte die Pekinger Aussenamtssprecherin Hua Chunying am Donnerstag «falsch».

«Wer Sorge hat, dass sein Apple iPhone abgehört wird, kann ein Huawei-Handy benutzen», scherzte die Sprecherin unter Hinweis auf den chinesischen Smartphone-Hersteller.

(aeg)

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Video: srf/SDA SR

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    Alle Leser-Kommentare
  • Fabio Ray Rüegsegger 25.10.2018 13:32
    Highlight Highlight Stellt euch vor, Ihr wärt einer dieser chinesischen oder russischen Agenten, welcher Tag ein Tag aus die Gespräche von Trump mithören muss. Ich glaube schon nur nach einer Woche würde ich einen Stein als Haustier halten und auf dem Treppengeländer nackt Hula-Hupp tanzen, dabei jedem Käfer auftragen er solle den Ausserirdischen sagen, dass ich alles verstanden habe.
    30 2 Melden
  • sowhat 25.10.2018 13:06
    Highlight Highlight Es ist ihm nicht egal, er ist stolz drauf ;)
    34 2 Melden
  • Der Tom 25.10.2018 11:45
    Highlight Highlight Kommt wohl nicht auf das Gerät an. Das Gespräch wird unterwegs mitgeschnitten wenn es über das normale Mobilnetz geht. Da Chinesische Hersteller sehr dominant sind im Netz Ausrüster Bereich kann man 1 und eins und 🤪...
    34 2 Melden
  • roger.schmid 25.10.2018 11:27
    Highlight Highlight "Offenbar benutze der US-Präsident das Handy vor allem für private Gespräche mit alten Freunden. Trump wurde laut der Zeitung wiederholt auf die Spionage aufmerksam gemacht, er wollte sich aber trotzdem nicht von seinem Smartphone trennen."

    Zur Erinnerung: Das ganze "lock her up" Geschrei bei jeder Trump- Veranstaltung kommt daher, weil Clinton einen privaten E-Mail Server benutzt hatte..
    60 27 Melden
  • HabbyHab 25.10.2018 11:24
    Highlight Highlight But her emails
    43 27 Melden
  • Klebeband 25.10.2018 10:37
    Highlight Highlight "Die US-Sicherheitsbehörden sind den Spionen auf die Schliche gekommen, weil sie ihrerseits Telefone der Russen und Chinesen abgehört haben und dabei auf die Information gestossen sind."
    User Image
    42 2 Melden
  • Zarzis 25.10.2018 10:36
    Highlight Highlight Oh, dann wird er sicher bald bei seinen Wahlkampfveranstaltungen das Publikum Rufen lassen Lock him up!
    Denn wen bei Clinton das benutzen einens nicht Sicheren Servers, eine Straftat ist, das sie in Gefängnis bringen soll. Dann ist das Benutzen eines nicht Sicheren Handy doch sicher das grössere Verbrechen. Vorallem, da er sogar mehrmals darauf Aufmerksam gemacht wurde. Auch das er sein Privates Mail nicht mehr Benutzen soll. (Also das was bei Hillary so Kriminell ist).
    Oder ist es was anderes wenn er etwas mach anstatt Hillary?
    147 21 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 25.10.2018 11:07
      Highlight Highlight Bei Hillary wR mehr der Inhalt der Mails Belege für Verbrechen, als die Nutzung.
      12 58 Melden
    • cassan 25.10.2018 11:10
      Highlight Highlight 1. Hillary benutzte eine privaten Mail-Server.
      2. Hat nach den Anschuldigungen 30.000 "nicht relevante" E-Mails löschen lassen.

      Und arbeitete ebenfalls mit Apple Produkten (bevor diese zerstört wurden) ;)
      18 27 Melden
    • Xonco 25.10.2018 11:23
      Highlight Highlight Nein, auch wenn du viele Herzchen kriegst hast du trotzdem unrecht.

      Nehmen wir an du bist mein Arbeitgeber in der IT Branche.

      Du würdest herausfinden das jemand mein Handy gehackt, vielleicht sogar gestohlen hat. Aber gemäss IT Systemen lässt sich bestätigen, das nur Privates Zeugs drauf war.

      Nun, stell dir vor du würdest herausfinden ich hätte auf dem Handy welches gestohlen wurde, wichtige Interne Dokumente & Mails und hätte nichts für die Sicherung dieser Daten getan.

      Na, hats klick gemacht?

      Nicht weil er Hillary böse ist. Sondern weil Logik
      17 46 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 25.10.2018 10:03
    Highlight Highlight Jetzt sind wir alle überrascht, Geheimdienste hören Handys ab. War da nicht mal was mit Merkels Handy und der NSA?
    91 23 Melden
    • roger.schmid 25.10.2018 10:45
      Highlight Highlight Jetzt sind wir alle überrascht - walsi betreibt whataboutism.
      36 33 Melden
    • E-Smoking 25.10.2018 12:54
      Highlight Highlight Pofalla hat die NSA Spionage auf Merkels Handy im August als beendet erklärt. Halt dich auch dran bitte. LOL.
      6 2 Melden
  • Max Dick 25.10.2018 09:58
    Highlight Highlight Eigentlich überflüssig, Trumps Handy abzuhören. Der postet eh alles, was sein Herzen so bewegt, gleich auf Twitter.
    195 6 Melden

«Trump wird die Macht teilen müssen – und dann sterben»

Eine politische Analyse der etwas anderen Art: Martin Zoller kann anhand der Analyse der Aura eines Menschen seine Zukunft sehen. So hat er die Wahl von Donald Trump richtig vorausgesagt. Jetzt allerdings scheint sich das Blatt zu wenden: Die Demokraten werden gemäss Zoller die Midterms gewinnen – und Trump wird noch vor Ablauf seiner ersten Amtszeit sterben.

Sie haben die Wahl von Donald Trump vorausgesagt. Wie ist Ihnen das gelungen? Schon 2014 wusste ich, dass Hillary Clinton keine Chance haben wird. Ich sah im Sommer dieses Jahres einen Mann als kommenden Präsidenten. Als Trump von den Republikanern zum Präsidentschaftskandidat erkoren wurde, war mir klar, dass er auch gewählt werden wird. Ich habe das damals schon in verschiedenen TV-Interviews ausgeführt.

Wie kommen Sie zu solchen Aussagen? Machen Sie politische Analysen und verbinden diese …

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