DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Liveticker

Auswärtssieg in letzter Minute – der ZSC holt sich erneut das Break



Biel – Lugano auf SRF 2 ⬇️

Liveticker: 31.03.2018 SC Bern – ZSC Lions

Schicke uns deinen Input
SC Bern
SC Bern
2:3
ZSC Lions
ZSC Lions
IconS. Moser 55'
IconR. Untersander 20'
IconP. Suter 60'
IconP. Geering 31'
IconM. Künzle 10'
Entry Type
Die Lions gewinnen in extremisSpielende
Suter zerstört die Verlängerungshoffnungen der Berner, die Lions gewinnen Spiel 3. Simon Mosers Ausgleich in Überzahl brachte die Hoffnung zurück in die PostFinance-Arena, bevor Pius Suter Genonis Abpraller im Kasten der Berner versorgte. Was war das wieder für eine Berg- und Talfahrt heute Abend in der Hauptstadt.

Obwohl die Berner mehr vom Spiel haben, sind es die Zürcher, die durch Mike Künzle in Führung gehen. Kurz vor der Pause trifft Untersander für die Berner, mit dem 1:1 geht es in die erste Pause.

Im zweiten Drittel trifft einzig Patrick Geering, die Berner können ihre Powerplay-Gelegenheiten nicht ausnutzen. Noch nicht. Denn im dritten Durchgang trifft Simon Moser in der 54. Minute und alles riecht nach Verlängerung. Doch die Berner haben die Rechnung nicht ohne Pius Suter gemacht.

Das vierte Spiel, wieder im «Wädli-Tempel» in Zürich, findet am Ostermontag statt. Morgen können sich die Spieler der beiden Mannschaften ausruhen. Denn Eier brauchen sie keine zu suchen, davon haben beide Teams genug.
Biel – Lugano 3:6
Vier Sekunden vor dem Ende noch ein Treffer ins leere Tor: Lajunen versorgt den Puck im Netz. Vom 0:3 zum 6:3 – ein toller Sieg des HC Lugano.
Biel – Lugano 3:5
Hiller aus dem Kasten, Lugano trifft das leere Tor – das dürfte rund zwei Minuten vor dem Ende die Entscheidung gewesen sein.
60'
Entry Type
Tor - 2:3 - ZSC Lions - Pius Suter
Unglaublich, Pius Suter trifft für die Lions! Wick legt auf für Kenins, der Lette zieht auch sogleich ab. Genoni lässt abprallen und Suter schiebt den Puck über die Linie.
58'
Bodenmann ist definitiv der Pechvogel der Partie. Im ersten Drittel kassiert er durch geblockte mehrere blaue Flecken und muss zeitweise pausieren, nun hat Christian Marti den Berner Flügel mit einer kernigen Körpercharge ins Eis einmassiert.
56'
Nun sind die Visiere aber ganz offen! Klein muss eigentlich den Abschluss suchen, legt aber noch auf. Gleich im Anschluss muss sich der Kanadier zurück beeilen, denn da fahren die Berner den nächsten Konter.
Biel – Lugano
Noch knapp sechs Minuten verbleiben in Biel zu spielen. Immer noch führt Lugano mit 4:3 – nachdem die Tessiner bereits mit 0:3 hinten lagen.
55'
Entry Type
Tor - 2:2 - SC Bern - Simon Moser
Tor für den SCB! Simon Moser kann im Slot ganz alleine einschieben. Arcobello behält die Übersicht und lanciert den Berner Captain. Moser kickt den Puck zwar Richtung Torlinie, kann aber in letzter Sekunde noch den Stock einsetzen. Kossmann kriegt sich nicht mehr ein, aber der Treffer ist korrekt. In der Wiederholung ist klar ersichtlich, dass Moser noch den Stock gebraucht.

Für den SCB ist es der erste Powerplaytreffer der Partie.
53'
Entry Type
2 Minuten Strafe - ZSC Lions - Linden Vey
Linden Vey fällt Arcobello mit dem Stock und muss zwei Minuten auf die Strafbank. Die optimale Gelegenheit für den SCB, hier auszugleichen.
52'
Noch gut acht Minuten sind zu spielen, die Zürcher spielen die Scheibe öfters tief und schicken Chris Baltisberger hinterher, der den Puck an die Bande heftet und nur höchst ungern wieder hergibt.
50'
Die Berner ziehen ein Powerplay bei Fünf gegen Fünf auf, der ZSC muss sich auf die Defensivarbeit beschränken.
48'
Das Berner Powerplay gerät ins Stocken, die Zürcher blasen gleich zweimal zum Konter. Einmal entwischt Fredrik «Pistol Pete» Pettersson, doch statt seinem Übernamen gerecht zu werden, legt er uneigennützig ab. Nachher macht sich Kenins auf den Weg, doch sein Schuss scheint Genoni nicht einmal ein Schulterzucken zu entlocken.
46'
Entry Type
2 Minuten Strafe - ZSC Lions - Reto Schäppi
Kollision im Berner Slot: Schäppi grätscht Genoni im Stile eines Profi-Fussballers weg und muss folgerichtig auf die Strafbank.
45'
Gute Möglichkeit für Chris Baltisberger. Der Puck hüpft im Slot umher und der Zürcher Powerflügel haut voll drauf. Genonis Beinschoner verhindert den dritten Zürcher Treffer.
44'
Erstaunlich, beide Teams führen diese Partie mit feiner Klinge. Natürlich werden die Checks fertig gemacht, aber dieses Spiel ist lange nicht so hart wie die ersten beiden Affichen. Ein deutlicher Unterschied zur anderen Halbfinal-Partie. Dort sind bereits zwei Spieler von der Partie ausgeschlossen worden.
42'
Eine erste Berner Druckphase können die Zürcher entschärfen, allerdings auf Kosten eines Icings. Übrigens, dies ist das erste Schlussdrittel, welches nicht mit einem ausgeglichenen Spielstand beginnt.
41'
Das letzte Drittel beginnt! Beziehungsweise das dritte Drittel, denn noch bleiben den Bernern zwanzig Minuten, eine Verlängerung zu erzwingen.
Biel – Lugano 3:4
Was ist den nur los in der Tissot-Arena? Luca Fazzini nimmt Mass und hämmert den Puck unter die Latte. Wir rechnen nach: die Mannschaft aus dem Sottoceneri braucht gerade einmal zwölf Minuten, um die Partie zu drehen.
Biel – Lugano 3:3
Die Luganesi schlagen zurück! Gregory Hofmann lässt es in doppelter Überzahl so richtig krachen, seinen One-Timer sieht Hiller erst, als dieser das Netz ausbeult.

Die Aufholjagd ist erfolgreich, für die drei Treffer vom 0:3 zum 3:3 brauchen die Tessiner nur elf Minuten. Robbie Earls Spieladauerdisziplinarstrafe kommt die Seeländer teuer zu stehen.
Biel – Lugano
3:2 nur noch für Biel und jetzt Powerplay für Lugano. Das war das Foul von Robbie Earl, für das er 5 Minuten + Spieldauer-Disziplinarstrafe erhielt. Übel, wie Thomas Wellinger in die Bande fliegt.
40'
Entry Type
Drittelende
Vierzig Minuten sind vorbei, die Zürcher nehmen die Führung mit in die Pause. Ramon Untersander scheint sich seine Treffer noch aufzusparen.

Die Berner verzeichnen bis zur Drittelshälfte ein Chancenplus, können dieses allerdings nicht in Tore ummünzen. Die besten Möglichkeiten hatten Arcobello und Rüfenacht. Ersterer scheiterte am eigenen Unvermögen, den Puck ins leere Tor zu bugsieren, Rüfenacht fand in der Torumrandung seinen Meister.

Kurz nach Drittelshälfte traf Patrick Geering für die Zürcher, sein Schuss segelte an Freund und Feind vorbei in Genonis Kasten.
39'
Die Berner Angriffe verpuffen in der neutralen Zone, die Zürcher machen die Schoten dicht. Noch sind wenige Sekunden zu spielen. Die Berner halten nach Untersander Ausschau.
Biel – Lugano 3:2
Dieses Spiel ist doch noch nicht vorbei! Der Amerikaner Bobby Sanguinetti zieht im Powerplay von der blauen Linie ab und lässt Jonas Hiller im Bieler Tor mit seinem wuchtigen Schuss keine Abwehrchance. Nur noch 3:2 für den EHC Biel – plötzlich geht wieder alles.
37'
Kenins, der Winkelried des ZSC. Der Lette stürzt sich in jedes Bandenduell, frisst Körperchargen en masse und kreiert so Freiräume für seine Mitspieler. Das führt auch dazu, dass die Berner während längerer Zeit in der eigenen Zone beschäftigt sind.
33'
Untersander mit der Energie von Rüfenacht, Scherwey und dem Duracell-Hasen höchstpersönlich, der Verteidiger kämpft um jedem Puck und erzwingt sich so das Glück, verloren geglaubte Zweikämpfe zu gewinnen. Untersander gehört heute Abend definitiv zu den Besten auf dem Eis.
31'
Entry Type
Tor - 1:2 - ZSC Lions - Patrick Geering
Der Captain macht's! Geering bezwingt Genoni mit einem satten Handgelenkschuss. Nach Korpikoskis Tänzchen im Slot gelangt die Scheibe zum Schwamendinger, dieser trifft haargenau. Genoni mit ähnlich viel Sicht wie ein Minenarbeiter, da war schlicht zu viel Verkehr vor dem Berner Schlussmann.
29'
Rüfenacht nimmt Mass am Bullykreis, aber ein weiteres Mal verhindert das Aluminium den Berner Führungstreffer. In dieser Statistik liegen die Hauptstädter vorne.
Biel – Lugano 3:1
In Unterzahl klappt's beim HC Lugano: Routinier Sebastien Reuille verkürzt auf 1:3. Damit kehrt bei den Tessinern wieder etwas Hoffnung zurück. Dem Spiel kann's nur gut tun.
Biel – Lugano 3:0
In Biel kommen sie nicht zum Feiern heraus: In der 26. Minute erhöht Fabian Lüthi auf 3:0. Er verwertet einen Abpraller und trifft schon zum zweiten Mal heute Abend. Lugano chancenlos. Heieiei!
Biels Fabian Luethi, Torschuetze zum 1-0, jubelt im dritten Playoff-Halbfinalspiel der Eishockey National League zwischen dem EHC Biel und dem HC Lugano, am Samstag, 31. Maerz 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
27'
Entry Type
2 Minuten Strafe - ZSC Lions - Mike Künzle
Zwei Minuten für den Torschützen; Künzle muss auf die Strafbank, weil er Hischier gegen das Knie gecheckt hat.
27'
Der Paradesturm der Zürcher wusste mit Drew Shore als Center mehr zu überzeugen als mit Linden Vey. Der Kanadier scheint noch nicht richtig im Spiel angekommen zu sein.
Nur streng gepfiffen, nicht falsch ;)
von elCucooLoco
Ja wenn der 17‘000 lüüt im nacke sitzed muesch scho luege wied pfiifsch 😂
Laut den Unparteiischen, aber streng gepfiffen.
von HabbyHab
Ellbogencheck?
23'
Super Doppelpass von Haas und Bodenmann, allerdings fehlt die Krönung, Haas trifft die Scheibe im Slot nicht.
21'
Wow, Riesenparade von Lukas Flüeler! Arcobello wird ganz alleine vor dem leeren Tor angespielt, doch der US-Amerikaner kann den Puck nicht optimal kontrollieren und bringt diesen nicht an Flüeler vorbei ins Tor.
21'
Entry Type
2 Minuten Strafe - ZSC Lions - Fredrik Pettersson
Kaum wieder auf dem Eis, muss Pettersson auch gleich wieder runter. Der Topscorer checkt Blum, laut den Schiedsrichtern, mit dem Ellbogen und muss zwei Minuten in die Kühlbox.
21'
Alles ist bereit für die nächsten 20 Minuten, beide Coaches schicken ihre besten Linien aufs Eis.
Das ist leider so
von morax
Naja, nur die mit UPC oder Ticket dürfen Playoff Hockey vom Feinsten mitverfolgen...
Wir unterhalten gerne ;)
von vanushka
haha wie witzig getickert wird🤦
20'
Entry Type
Drittelende
Das erste Drittel ist passé. Wir dürfen ein weiteres Mal Playoff-Hockey vom Feinsten mitverfolgen. Die Berner drücken, die Zürcher bekommen kaum mehr Luft. Das letzte bisschen O2 nutzt Künzle dann aber aus, er geht vor Genoni vergessen und netzt zum 1:0 für die Zürcher ein.

Die Zürcher freunden sich anschliessend mit dem Momentum an und man scheint auch gut miteinander auszukommen, bis die Freundschaftsanfrage des SCB in letzter Minute eintrudelt. Untersander mit seinem Ausgleichstreffer macht die Dreiecks-Beziehung perfekt. Das Momentum hat nun 18 Minuten Zeit, sich entweder für die Berner oder die Zürcher zu entscheiden.

Gleich geht es weiter, es steht 1:1 zwischen den beiden Titanen der Liga.
20'
Entry Type
Tor - 1:1 - SC Bern - Ramon Untersander
Starke Reaktion der Berner! Kurz vor der Pausensirene trifft Untersander zum 1:1. Der Verteidiger zieht aus der Distanz ab und der Puck fliegt an Freund und Feind vorbei ins Tor.

Didier Massy guckt sich noch den Treffer im Video an, aber da war alles regelkonform.
18'
Der SCB wird von den Zürchern eingeschnürt wie die Geschenke an Weihnachten! Erst ist es die Linie um Suter, bevor Pettersson und Co. den Kasten von Genoni belagern. Noch fällt hier aber kein weiterer Treffer.
Biel – Lugano 2:0
Marc-Antoine Pouliot bezwingt Lugano-Goalie Elvis Merzlikins mit einem Schuss von der linken Seite, viel Verkehr vor dem Kasten der Tessiner. Gehen die Seeländer heute tatsächlich mit 3:0 in der Serie in Führung?
16'
Schon wieder tummeln sich Prassl, Miranda und Künzle auf dem Eis. Die vierte Linie der Löwen erhält mehr Eiszeit als noch am Donnerstag. Verständlich, sorgten doch genau diese Drei für den Zürcher Führungstreffer.
Drölf mit einer Prise Moschus
von morax
Welchen Olf Faktor haben die Handschuhe denn? ;-)
13'
Die Berner konnten ihr Powerplay nicht wie gewünscht aufziehen. Die Zürcher drücken nun aufs Gaspedal. Unter dieser Tempoverschärfung leidet besonders Simon Bodenmann, der Flügel blockiert einen Slapshot von Marti und lässt sich anschliessend mit schmerzverzerrtem Gesicht auswechseln.
10'
Entry Type
2 Minuten Strafe - ZSC Lions - Chris Baltisberger
Chris Baltisberger zeigt Eric Blum seine neuen Handschuhe aus nächster Nähe. Optisch scheinen sie zu überzeugen, olfaktorisch sicher nicht. Baltisberger kassiert den ersten Zweier für die Gäste.
10'
Entry Type
Tor - 0:1 - ZSC Lions - Mike Künzle
Ich glaub', mich tritt ein Pferd! Künzle bringt den ZSC in Führung, völlig entgegen dem Spielverlauf. Die vierte Linie schlägt zu; Prassl lanciert Künzle im Slot und der Powerflügel packt sein ganzes Können aus und versorgt den Puck hinter Genoni. Stark gespielt vom zukünftigen Bieler.
9'
Die Zürcher zeigen ein absolutes Katastrophen-Powerplay. Nach Arcobellos Ausbruch entwischt auch Moser. Und weil aller guten Dinge drei sind, macht sich auch Gaetan Haas noch aus dem Staub. Der Center lässt gleich drei Zürcher mit einer schönen Finte stehen und verpasst dann den Führungstreffer um Haaresbreite. Glück für die Zürcher, denn der Kasten war weit offen...
Biel – Lugano 1:0
Der EHC Biel geht in der fünften Minute in Führung. Die Linesmen schauen sich die Entstehung des Treffers genau an, weil Lugano-Trainer Greg Ireland eine Coaches Challenge nahm wegen eines allfälligen Offsides. Dieses lag aber nicht vor, weshalb Fabian Lüthis Tor zum 1:0 zählt.
8'
Powerplay? Denkste! Arcobello entwischt in Unterzahl, hat den Shorthander auf dem Stock, bringt den Puck allerdings nicht an Flüeler vorbei.
7'
Entry Type
2 Minuten Strafe - SC Bern - Thomas Rüfenacht
Rüfenacht geht mit seinem Arbeitsgerät etwas gar übermütig zu Werke und kassiert den ersten Zweier der Partie. Die Berner Fans versuchen sich derweil an einem Pfeifkonzert.
5'
Eine weitere Topchance für die Berner! Kämpf feuert ein Geschoss gen Flüeler, dieser hat viel Glück, denn der Puck landet an der Torumrandung.
5'
Das Forechecking der Berner unterscheidet sich stark von dem der Zürcher, allein dadurch, dass es existiert. Der ZSC verwaltet momentan mehr die neutrale Zone, im Berner Drittel sind die Zürcher zaghaft.
3'
Eine erste gute Möglichkeit erarbeiten sich die Berner. Ein schneller Konter über Rüfenacht und Captain Simon Moser kann Flüeler gerade noch unterbinden.
1'
Entry Type
Spielbeginn
Los geht's! Massy und Wehrli leiten die Partie. Tscherrig bleiben also weitere Assists verwehrt. Die Lions gewinnen das erste Bully.
Der Schuss-Vergleich der zweiten Partie
Der Shottracker der Verbandswebsite zeigt; während die Berner aus allen Lagen feuerten, oft auch vom Spielfeldrand aus, gaben die Lions ihre Schüsse vor allem aus dem Zentrum ab. Allerdings verzeichneten die Zürcher weniger Schüsse von der blauen Linie und auch direkt vor dem Tor waren die Berner die aktivere Mannschaft. Dass die Berner ihren Finger etwas lockerer am Abzug hatten als die Zürcher, hat sich ausgezeichnet, der Sieg ging in die Hauptstadt.
zsc shots spiel 2
Abgegebene Schüsse der Zürcher
scb shots spiel 2
Abgegebene Schüsse der Berner
Die Lions wollen das nächste Break
Die Overtime-Niederlage vom Donnerstag sass tief; Simon Bodenmann, der nächste Saison für die Zürcher stürmen wird, schoss seinen zukünftigen Arbeitgeber ins Elend und seinen momentanen ins Glück. Schmerzhaft für den ZSC, vor allem, weil der Schiedsrichter die Scheibe unglücklich zu Bodenmann ablenkte, der dann nur noch ins gähnende Tor einschiessen musste.

Auswärts soll nun das erneute Break her, auch heute wird wieder eine Partie auf Biegen und Brechen erwartet. Kampflose Siege wird es wohl in dieser Serie kaum geben. Wenn der SCB auf einen bärenstarken Genoni zählen kann, wie dieser es bereits am Donnerstag war, wird es für den ZSC äusserst schwer, einen Sieg aus der PostFinance-Arena zu stehlen.
Statt Shore stürmt Linden Vey in der ersten Linie, Berni kommt für Karrer ins Line-Up

SRF 2 - HD - Live

Die Monsterdiashow zur Monsterkarriere von ZSC-Ikone Mathias Seger

1 / 200
Die Monsterdiashow zur Monsterkarriere von Mathias Seger
quelle: photopress / christoph ruckstuhl
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

«Nirvana ist die beschissenste Band der Welt!»

Video: watson/Kevin Berner, Emily Engkent

14.02.1988: «Eddie The Eagle» begeistert die Welt: Mithüpfen ist wichtiger als gewinnen

Link zum Artikel

18.12.2004: Abfahrer Kristian Ghedina kollidiert auf den letzten Metern beinahe mit einem Reh

Link zum Artikel

21.12.1998: Nie passt der Fan-Song «Immer wieder Österreich» besser als beim Ösi-Neunfachsieg

Link zum Artikel

04.03.2011: Northug vernascht die Schweden mit dem frechsten Zieleinlauf aller Zeiten

Link zum Artikel

06.02.1989: Eine deutsche Eintagsfliege vereitelt in Vail einen Schweizer Vierfach-Triumph und wird Abfahrts-Weltmeister

Link zum Artikel

07.01.2007: Marc Berthod beendet beim Slalom von Adelboden mit Startnummer 60 und mit dem Lauf seines Lebens die grosse Schweizer Ski-Misere

Link zum Artikel

Trotz seines Jahrhundert-Sturzes wird Hermann Maier noch Doppel-Olympiasieger

Link zum Artikel

15.03.2012: Die grosse Kristallkugel liegt für Beat Feuz bereit – doch er stürzt und Marcel Hirscher ist da, um zu erben

Link zum Artikel

13.03.2008: Défago ist zwei Hundertstel zu langsam, Albrecht fährt zu schnell – und Cuche verliert die Super-G-Kugel um einen einzigen Punkt

Link zum Artikel

06.01.2002: Sven Hannawald knackt in Bischofshofen seinen eigenen Schanzenrekord und holt sich als bisher einziger Springer den Tournee-Grand-Slam

Link zum Artikel

20.03.2005: Nach einer Kiste Bier und mit ganz viel Alkohol im Blut fliegt Janne Ahonen weiter als jemals ein Mensch vor ihm

Link zum Artikel

23.01.1994: Vreni Schneider steht noch nicht für den Kafi am Pistenrand, sondern ist der Evergreen im Stangenwald

Link zum Artikel

18.01.1987: Pirmin Zurbriggen kommt zum billigsten Weltcupsieg – er ist der einzige Starter

Link zum Artikel

27.02.2010: Alles scheint nach dem Sturz verloren – da schwimmt sie einfach übers Eis und rettet Deutschland in den Final

Link zum Artikel

09.03.2012: Ambrosi Hoffmann verkündet seinen Abschied und wir erinnern daran mit dem witzigsten Ski-Video der Welt

Link zum Artikel

06.03.1994: Heidi Zeller-Bähler stürzt sich aus dem Starthaus, wie vor und nach ihr nie mehr eine Skifahrerin

Link zum Artikel

02.02.2008: In ihrer ersten Abfahrt stürzt Lara Gut mit dem Sieg vor Augen – und wird Dritte

Link zum Artikel

25.02.1994: Am Ende strahlt die Schöne Nancy Kerrigan und das Biest Tonya Harding vergiesst bittere Tränen

Link zum Artikel

29.01.2011: Im allerletzten Wettkampf setzt Sarah Meier ihrer Karriere die Krone auf

Link zum Artikel

17.02.2006: Tanja Frieden freut sich schon über den silbernen «Plämpu», als Lindsey Jacobellis ihr Gold schenkt

Link zum Artikel

18.11.2006: Biathlet Björndalen, der Kannibale der Loipe, lässt das Gewehr daheim und triumphiert auch im Langlauf-Weltcup

Link zum Artikel

03.02.2005: Bode Miller fährt die Kombi-Abfahrt auf einem Ski und wird Weltmeister der Herzen

Link zum Artikel

14.12.1997: Weil Hermann Maier falsch jubelt, erbt Mike von Grünigen den Sieg des Österreichers

Link zum Artikel

12.03.2010: Carlo Janka schafft den Hattrick und holt sich nach WM-Gold und dem Olympiasieg auch den Gesamtweltcup

Link zum Artikel

17.01.2010: Füdligate in St.Moritz – Bob-Weltmeisterin Gillian Cooke platzt am Start die Hose

Link zum Artikel

15.01.2012: Biathlon-Göttin Magdalena Neuner verliert komplett den Überblick und ballert vier Schüsse auf die falsche Scheibe

Link zum Artikel

20.02.2014: Ein Sturz produziert das beste Fotofinish aller Zeiten – zumindest für Profiteur Armin Niederer

Link zum Artikel

01.02.1997 Nur Schweizer auf dem WM-Podest – aber diese Party endet im Fiasko

Link zum Artikel

«Grüni» rutscht nach einem Sturz beim Zielsprung knapp an seinem ersten Weltcupsieg vorbei

Link zum Artikel

12.02.2006: Die Ösi-Reporter reiben schon gierig die Hände – da klaut ein Franzose doch tatsächlich noch «ihr» Abfahrts-Gold

Link zum Artikel

16.02.2002: Der krasse Aussenseiter Steven Bradbury schreibt das schönste Olympia-Märchen überhaupt 

Link zum Artikel

09.01.1954: Wie die Lauberhorn-Abfahrt in Wengen zu ihrem Österreicherloch kam

Link zum Artikel

31.01.1987: So wie in Crans-Montana haben wir die Österreicher nie mehr paniert

Link zum Artikel

Spassvogel Rainer Schönfelder rast nackt das Lauberhorn hinunter

Link zum Artikel

10.02.2002: Simon Ammann, der voll geile Harry Potter der Lüfte, wird Olympiasieger

Link zum Artikel

Der Horrorsturz in Kitzbühel verändert das Leben von Dani Albrecht für immer

Link zum Artikel

17.03.2012: Schiebermütze auf den Kopf, Holzlatten an die Füsse – Didier Cuche verabschiedet sich mit Stil

Link zum Artikel

Die Geburtsstunde einer Legende: Jamaika hat 'ne Bobmannschaft!

Link zum Artikel

17.12.1993: Liechtensteiner gewinnt mit der 66 die verrückteste Abfahrt der Weltcup-Geschichte

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

«Abstürzende Adler» – die besten Schweizer seit 1998 sind gescheitert

Ist es Leichtsinn? Ist es gar Hybris? Nein, es ist eine Laune der Hockeygötter. Die Schweizer verlieren einen WM-Viertelfinal gegen Deutschland nach Penaltys (2:3), den sie nie hätten verlieren dürfen. Weltmeister werden wir wieder nicht. Aber wir sind die Dramakönige der Hockeygeschichte.

Ach, es wäre so schön gewesen. Nur 43 Sekunden fehlten für den Halbfinal. Um zu zeigen, wie schmal der Grat zwischen Triumph und sportlicher Tragödie sein kann und wie gut die Schweizer bei dieser WM und in diesem Viertelfinal-Drama waren, machen wir hier kurz ein Gedankenspiel. Nach dem Motto: Was wäre wenn?

Also; hätten wir gewonnen, so wäre hier nun zu lesen:

«Unser Eishockey, unser Sieg, unser Halbfinal: Die Schweiz besiegt in einer der besten WM-Partien der Neuzeit Deutschland. Die Deutschen …

Artikel lesen
Link zum Artikel