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Das Dienstbüchlein wird abgeschafft – 10 Jahre zu spät

Das Dienstbüchlein hat es doch noch ins digitale Zeitalter geschafft – ein Jahrzehnt später als gedacht. Bereits in den kommenden Wochen will das Verteidigungsdepartement seine Pläne für die elektronische Version der Militärchronik präsentieren.

Sven Altermatt / ch media



Ein Armeeangehoeriger kontrolliert das Dienstbuechlein, im Hintergrund Waffen Magazine, wahrend der Abgabe des Sturmgewehrs waehrend der Entlassungsinspektion in der Kaserne Rappischtal in Birmensdorf, am Dienstag, 15. September 2015. Vom Dienstag, 15. bis Freitag, 25. September 2015, werden Hunderte von Armeeangehoerigen des Kantons Zuerich aus der Militaerdienstpflicht entlassen. Die Abruestung und die feierliche Verabschiedung der Unteroffiziere, Gefreiten und Soldaten der Jahrgaenge 1981 bis 1985 findet waehrend 8 Tagen, gestaffelt nach Wohnbezirk, zentral in der Kaserne Reppischtal in Birmensdorf statt. (KEYSTONE/Dominic Steinmann)

Es ist nicht mehr: Das Dienstbüchlein. Bild: KEYSTONE

Es war das Jahr, in dem Apple das Telefon neu erfand, als auch die Schweizer Armee beschloss, digitaler zu werden. Im Januar 2007 stellte der Technologiekonzern sein erstes iPhone vor. Und im Mai desselben Jahres teilte das Verteidigungsdepartement mit: «Die Armee prüft die Einführung eines elektronischen Dienstbüchleins.» Der Satz versprach einen Aufbruch.

In Tat und Wahrheit sollte es noch ein Jahrzehnt und ein Dutzend iPhone-Generationen dauern, bis die Politik sich dazu durchringen konnte, das Dienstbüchlein ins digitale Zeitalter zu überführen. Die Causa handelt davon, wie ein an sich banales Vorhaben während Jahren verzögert wird. Und sie erzählt vom zuweilen zögerlichen Umgang mit der Digitalisierung – weil es nicht um irgendein Papierstück geht, sondern um eine helvetische Ikone.

Aber von vorne. Es ist nicht vermessen, iPhone und Dienstbüchlein im selben Atemzug zu nennen. Ist das Smartphone ein Allzweckbegleiter für das Leben, begleitet das Büchlein die Dienstleistenden zumindest zuverlässig durch ihre Zeit im Militär – und das seit 144 Jahren.

Früher in militärischen Grautönen gehalten, kommt es heute in einem blauen Gewand daher. Das kleinformatige Heft mit Schweizerkreuz auf rotem Balken am oberen Rand enthält Informationen zu Einteilung, persönlicher Ausrüstung, Ausbildung und sportlichen Leistungen bei der Aushebung. Die Dienstleistungen sind fein säuberlich aufgeführt, ebenso ärztliche Diagnosen in codierter Form.

Ein Symbol der Identität

Das Dienstbüchlein ist ein Symbol der Identität. Es ist Büchlein, nicht Buch; den Diminutiv, diese typisch helvetische Verniedlichungsform, trägt es stolz in seinem Titel. Um ihre Militärchronik vor Spritzwasser, Schlamm oder anderen Widrigkeiten im Feld zu schützen, gibts für Soldaten im Zeughaus «die perfekte Schutzhülle aus Kunststoff für das Dienstbüchlein». Stückpreis: zwei Franken. Von einem «Schriftstück mit einem besonderen Wert, das in vielen Familien über Generationen weitergereicht wird», ist bei der Armee die Rede.

Aller Nostalgie zum Trotz: Längst sind alle Parteien dafür, die Daten von Soldaten elektronisch zu speichern. Nach dem Nationalrat hat in der aktuellen Session auch der Ständerat eine Motion mit dieser Forderung angenommen. Eingereicht wurde der Vorstoss vom St. Galler FDP-Nationalrat Marcel Dobler.

Ein digitales Dienstbüchlein sei schneller ausgefüllt und vermindere den zeitlichen Aufwand für alle Beteiligten, gibt er sich überzeugt. Überdies könne es auch nicht verschwinden. Denn die Tausenden Hefte, die Jahr für Jahr verloren gehen, bescherten der Armee heute bloss unnötige Arbeit.

Die schwersten Unfälle der Schweizer Luftwaffe der letzten Jahre

Umfangreiche Studie

Diese Argumente freilich waren genau so schon 2007 zu hören, als die Armee erstmals das digitale Dienstbüchlein einführen wollte. Wie aber konnte es passieren, dass dieses bis heute auf sich warten lässt? Nach seiner Ankündigung plante das Verteidigungsdepartement unter der Führung des damaligen SVP-Bundesrats Samuel Schmid zuerst eine eigene Umfrage unter 500 Dienstpflichtigen, um die Machbarkeit auszuloten. Dann hiess es, es seien genauere Abklärungen nötig. Schweizer Gründlichkeit eben.

Also gab der Führungsstab der Armee eine Umfrage in Auftrag. Anfang 2008 lieferte das Institut GfS Bern die 38 Seiten zählende Studie «Akzeptanz elektronisches Dienstbüchlein». Nur wenige Armeekader «hängen aus nostalgischen Gründen am Büchlein aus Papier», stellten die Forscher fest. Eine elektronische Lösung sei mehrheitlich akzeptiert, auch wenn eine relativ starke Minderheit noch klare Vorbehalte habe. Dazu sollte man wissen, dass zum Zeitpunkt der Umfrage vor elf Jahren einige Teilnehmer noch keinen Computer besassen.

Plötzlich war alles anders

Jedenfalls gab die Armee nun ein Vorprojekt in Auftrag, bis Mitte 2008 sollte die Umstellung auf eine elektronische Lösung eingeleitet werden. Der Führungsstab sprach stolz vom «E-Dienstbüchlein», das in den kommenden Jahren gestaffelt hätte eingeführt werden sollen.

Doch aus dem Vorprojekt wurde nichts. 2009 liess die Armee verlauten, man habe die Einführung «auf unbestimmte Zeit» sistiert. Der Führungsstab erklärte plötzlich, es fehle der Nachweis, «dass die Neuerung einen Mehrwert für die Armeeangehörigen bringt». Zudem seien «technische und finanzielle Probleme» aufgetaucht. Bis Ende 2012, versicherten die Verantwortlichen immerhin, solle das Projekt wieder aufgegriffen werden. Doch es geschah: nichts.

In den folgenden Jahren erklärte die Armee jeweils, die Digitalisierung des Büchleins sei kein Thema mehr. 2016 schliesslich, als die zehnte Variante des iPhones auf den Markt kam, liebäugelte die Armee abermals mit einer Studie, um «rechtliche Rahmenbedingungen und technische Voraussetzungen zu klären».

Im Januar 2018 sah sich die Armee bemüssigt, eine «Business-Analyse» zu starten, man wolle das Thema wieder näher beleuchten. Nach dem Entscheid des Parlaments gibt es jetzt kein Zurück mehr. Wie genau die elektronische Version der Militärchronik funktionieren soll, ist noch nicht bekannt.

Bereits in den kommenden Wochen will das Verteidigungsdepartement seine Pläne präsentieren. Der Bundesrat gibt sich optimistisch: Das digitale Dienstbüchlein passe wunderbar in die «Gesamtstrategie Digitalisierung» der Armee. Gut möglich, dass es bald eine Dienstbüchlein-App für das iPhone gibt. 

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32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • salamandre 14.12.2018 16:07
    Highlight Highlight Wir Weltenbummer vor 40 Jahren, mit Dienstbüchlein im Gepäck, gingen Stempel jagen auf den Schweizer Botschaften dieser Welt😂
  • Magnum44 14.12.2018 12:37
    Highlight Highlight 10 Jahre zu spät - ein Sinnbild unserer Armee.
  • R00N3Y 14.12.2018 11:52
    Highlight Highlight Die gute alte Schweizer Armee.. erst warten, dann „seckle“, dann wieder warten, dann wieder „seckle.
    Alles böögge!
  • Jimmy :D 14.12.2018 11:43
    Highlight Highlight Internet ist für das Militär wohl Neuland...
    • Roterriese 14.12.2018 12:00
      Highlight Highlight Du warst scheinbar nie im Militär. Schon zu meiner Zeit 2008, war die Ausbildung computergestützt. Aber hauptsache bashen?
    • Jimmy :D 14.12.2018 12:53
      Highlight Highlight ja ich war im Militär, und die computergestützte Ausbildung hat auch mehr schlecht als recht funktioniert dort ;)
    • kruemelmonstah 14.12.2018 13:52
      Highlight Highlight @Jimmy :D: Noch zu erwähnen ist, dass zumindest bis 2016 Windows XP Systeme zur Programmierung/ Betreibung von Kommunikationsanlagen dienten. Natürlich hat auch das nicht immer funktioniert, teils war dies aber sicherlich den DAU's zuzuschreiben.;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • fidget 14.12.2018 11:36
    Highlight Highlight Digitalisierung ist auch nicht immer alles. Im Falle des DB wäre es mir jedenfalls nicht recht. Heute ist es so, dass bei Abweichungen stets das DB zählt. Wer garantiert mir, dass eine elektronische Form nicht von mir unbemerkt verändert wird? Und so wie IT-Projekte in den letzten Jahren vom VBS verbockt wurden, traue ich dem Ganzen noch weniger. Bin ich froh, konnte ich meinen Dienst noch mit einem analogen, papierigen Dienstbüchlein leisten.
    • Nguruh 14.12.2018 13:34
      Highlight Highlight Ich habe mein Dienstbüchlein verloren. Beim Nachtragen wurde ein Diensttag vergessen, welcher anscheinend auch online nicht hinterlegt war. Ich musste über Monate hinweg mit diversen Abteilungen telefonieren, bis mir der Diensttag endlich angerechnet wurde.
      200.00 Kosten für das Ersatzbüchlein, und dann war es falsch. Sauerei!
    • fidget 14.12.2018 15:10
      Highlight Highlight Ich durfte nachdienstlich auch einmal den kompletten KVK nachtragen lassen. War auch etwas mühsam. @Nguruh: Du siehst aber an deinem Beispiel, dass dieser eine Diensttag auch online fehlte und dementsprechend in deinem neuen DB. Ein E-Dienstbüchlein würde nur die Verschickerei sparen und Kosten für den Ersatz. Ich befürworte dennoch die Papierform. Darüber habe ich die Kontrolle. Wer weiss schon ob nicht Daten geändert werden ohne dass man dies mitbekommt.
    • Nguruh 14.12.2018 16:26
      Highlight Highlight @fidget
      Ich finde, es wäre viel Optimaler, wenn einfach alles online gesammelt wird, man jedoch Quittungen / Abrechnungen erhält. So verliert man nicht alles wenn das DB weg ist.
      Aber es ist für mich völlig klar, wenn nur online, dann zwingend mit jederzeitiger Überprüfungsmöglichkeit durch den AdA.
      Mein Diensttag ging nur verloren, weil ich Ende WK das DB dem Fourier abgeben musste, um den Tag zu korrigieren. Allem Anschein nach hat er das DB nachgetragen, online aber nicht. Mit einer Quittung hätte ich während der Zeit alle anderen Quittungen weiterhin verfügbar gehabt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Donald 14.12.2018 11:32
    Highlight Highlight In meinem DB hatte es einen ganzen WK, der aber im System in Bern fehlte 😁
  • BeatB_ 14.12.2018 11:26
    Highlight Highlight Ist jetzt das nur Zufall, dass die konservative Partei nicht mehr im VBS sitzt? Zumindest sehe ich gewisse Paralelen, das bei der SVP alles so sein soll, wie es schon immer war, und jetzt kommt eine Bundesrätin und nutzt die digitalen Möglichkeiten unserer Zeit.
    • MeineMeinung 14.12.2018 13:12
      Highlight Highlight Guy Parmelin ist bis Ende 2018 noch immer Verteidigungsminister. Besides: so um 1950 war die SVP eine sehr progressive Partei!
      Haupsache blind gegen die SVP.....
    • Rasta281 14.12.2018 13:31
      Highlight Highlight 1950 war die SVP eine progressive Partei, you made my day😂😂 1950 war es auch progressiv, zu denken, eine Frau hätte mehr Rechte als der Kanarienvogel zu Hause im Käfig. Bisschen komische Argumentation von dir.
    • fidget 14.12.2018 13:43
      Highlight Highlight 1950 waren die Ideen der SVP, der damaligen BGB, vielleicht progressiv. Mittlerweile nicht mehr. Die Zeit schreitet voran, die Ideen nicht.
  • The oder ich 14.12.2018 10:56
    Highlight Highlight Die Schweizer Armee: immer noch hervorragend für den 2. Weltkrieg vorbereitet
    • Leon1 14.12.2018 12:03
      Highlight Highlight Sogar für den 1. Weltkrieg!
      Schliesslich tragen wir auch noch ein Bajonett durch die Gegend :)
    • ast1 14.12.2018 16:58
      Highlight Highlight Ist so weil ist so, bleibt so weil war so.
  • Mätse 14.12.2018 10:50
    Highlight Highlight Nichts gegen den Fortschritt, sofern sichergestellt ist, dass ich als AdA immer und jederzeit prüfen kann, ob meine Daten korrekt erfasst oder geändert wurden. Ich habe nie ein Zeughaus/WK verlassen bevor nicht alles ganz korrekt im drin DB stand.
    Die elektronischen Daten mussten bei mir mehrmals mit dem DB abgeglichen werden, da diese falsch erfasst wurden.
  • Philboe 14.12.2018 10:32
    Highlight Highlight Schön und gut wenn dann auch die Daten stimmen. Ca 15%aller DB stimmen bei meiner Kontrolle nicht mit PISA überein. Angefangen von Diensttagen, Ausbildungen oder sogar Funktionen. WEA sei Dank
  • DerHugentobler 14.12.2018 10:30
    Highlight Highlight Und ich muss gerade mein Dienstbüchlein einschicken, um meine neue Wohnadresse von einer qualifizierten Person von Hand eintragen zu lassen..
    • Lambda 14.12.2018 11:04
      Highlight Highlight Ich auch - trotz erfüllter Diensttage und Abgabe im nächsten Jahr...
    • Billy_Blue 14.12.2018 11:34
      Highlight Highlight Bei mir war es noch besser. Ich musste es letztes Jahr, 2! Wochen vor meiner Entlassung aus dem Dienst einschicken, weil ich da umgezogen war. Ohne wenn und aber...
    • MBArocsTrucker 14.12.2018 11:49
      Highlight Highlight Meines habe ich nun berits zum vierten (!) mal eingeschickt damit dieselbe qualifizierte Person diesen Eintrag vornehmen kann. Ich wohne gemäss DB immer noch bei meiner Mutter, gemäss Pisa am letzten Wohnort und das Kreiskommando hatter zwar die richtige Adresse, jedoch die falsche Ortschaft😅
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