Schweiz
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ZUR MELDUNG, DASS DIE ASYLGESUCHE IN DER SCHWEIZ IM ERSTEN QUARTAL DIESES JAHRES UM 45 PROZENT ZURUECKGEGANGEN SIND, STELLEN WIR IHNEN AM DONNERSTAG 14. APRIL 2016 FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG. - Daumenabdruecke werden erfasst, am Dienstag, 10. November 2015, im Genzwachtposten am Bahnhof in Buchs. Im September kamen erstmals mehr Fluechtlinge an der Ostgrenze als im Tessin an. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller).

Grenzwachtposten am Bahnhof in Buchs SG.
Bild: KEYSTONE

Asylgesuche in der Schweiz gehen weiterhin zurück

Die Zahl der Asylgesuche nimmt weiterhin ab. Im April wurden in der Schweiz 1748 Gesuche eingereicht. Das sind 12 Prozent oder 224 Gesuche weniger als im Vormonat.



Der April ist der fünfte Monat in Folge mit rückläufigen Zahlen: Seit Dezember ist die Zahl der Asylgesuche in der Schweiz kontinuierlich zurückgegangen, wie das Staatssekretariat für Migration (SEM) in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt.

Ungewiss sei, wie sich die Lage in den kommenden Wochen und Monaten entwickle und ob es zu Ausweichbewegungen mit Einfluss auf die Schweiz kommen werde, hält das SEM fest.

Die wichtigsten Herkunftsländer im April waren Eritrea (194 Gesuche) Gambia (144), Somalia (124), Syrien (116), Afghanistan (113) und Marokko (111). Das SEM erledigte 2815 Asylgesuche in erster Instanz. Auf der Grundlage des Dublin-Abkommens fällte es 781 Nichteintretensentscheide. 562 Personen erhielten Asyl und 596 Personen wurden vorläufig aufgenommen.

858 Personen haben im April die Schweiz kontrolliert verlassen, wie das SEM weiter schreibt. Bei 1070 Personen hat die Schweiz einen anderen Dublin-Staat um Übernahme angefragt, 419 Personen wurden in den zuständigen Dublin-Staat überführt. Gleichzeitig wurde die Schweiz von anderen Dublin-Staaten um die Übernahme von 248 Personen ersucht, 37 Personen wurden der Schweiz überstellt. (wst/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • malu 64 12.05.2016 23:24
    Highlight Highlight Ich würde auch nicht die Schweiz
    wählen, wenn ich Flüchtling wäre.
    England oder Schweden wären meine Favoriten.
  • Paco69 12.05.2016 14:31
    Highlight Highlight Das Märchen von den Kriegsflüchtlingen zieht immer noch nicht!
    Es sind überwiegend Wirtschaftsflüchtlinge.
    Es kommen nur diejenigen, die es sich auch leisten können.
    Die echten Kriegsflüchtlinge schaffen es gerademal bis Libanon oder Jordanien ins Lager.
    • stiberium 12.05.2016 15:29
      Highlight Highlight Das Märchen von den <s>Kriegs</s>flüchtlingen zieht immer noch nicht!
      Es sind überwiegend <s>Wirtschafts</s>flüchtlinge.
      Es kommen nur diejenigen, die es sich auch leisten können.
      Die echten <s>Kriegs</s>flüchtlinge schaffen es gerademal bis Libanon oder Jordanien ins Lager.

      Diese Menschen gehen von zu Hause weg, weil es dort keine Perspektiven mehr gibt. Für mich absolut nachvollziehbar.
    • Maett 12.05.2016 18:54
      Highlight Highlight @stiberium: für mich ist es auch völlig nachvollziehbar, Perspektivlosigkeit ist dennoch kein Aufnahmegrund.

      Was tut man, wenn man keine Perspektiven hat? Man sucht sich eine Neue. Die Flucht nach Europa ist z.B. so eine, aber nur weil dies durch europäische Länder legitimiert wird, in dem sie oft auch diese Menschen aufnehmen.

      So, und was würde ein Mensch tun, wenn er keine neue Perspektive mehr finden könnte? Er wäre unzufrieden. Und was macht er dann? Er schafft sich selber Perspektiven.

      Und genau so sollte es laufen. Solange die Flucht gefördert wird, bleiben die armen Länder arm.
    • Flunderchen 12.05.2016 21:28
      Highlight Highlight Wenn jeder Flüchten würde, der keine Perspektive hat? Dann könnten fast alle Afrikaner, Griechen, Italiener etc. zu uns flüchten. Was machen sie bei uns? Sitzen in der Unterkunft oder müssen Arbeiten wie Blümchen setzen oder Abfall aufsammeln, eine geniale Zukunft, vor allem weil es jetzt schon zu wenig Jobs für alle gibt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • teab 12.05.2016 14:29
    Highlight Highlight Jetzt sollte es nur noch bei den Kriegen soweit seinj !

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