DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Das Mobility-Auto muss neu nicht mehr dorthin zurückgebracht werden, wo man es abholt.<br data-editable="remove">
Das Mobility-Auto muss neu nicht mehr dorthin zurückgebracht werden, wo man es abholt.
Bild: KEYSTONE

Darauf haben wir lange gewartet – Mobility gibt's ab sofort mit One-Way-Angebot 

04.07.2016, 11:1504.07.2016, 13:02

An einen Ort fahren, das Auto stehen lassen und mit den ÖV weiterreisen. Das war bisher mit Mobility nicht möglich. Das Auto musste immer dorthin zurückgebracht werden, wo man es geholt hatte. 

Dies ändert sich jetzt. Die Schweizer Carsharing-Firma startet heute mit Einwegfahrten. Vorerst ist es ein Test, der bis Ende Jahr geht und nur für drei Strecken gilt. Fünf Autos zirkulieren zwischen den Bahnhöfen Zürich-Bern und Zürich Bahnhof-Zürich Flughafen sowie Bern Bahnhof-Zürich Flughafen. Gemäss dem Unternehmen ist das One-Way-Modell ein Wunsch zahlreicher Kunden. Zehntausende Kunden und Nicht-Kunden seien befragt worden. 

Wie es nach dem Test weitergeht, ist offen. «Wir hoffen, wichtige Erkenntnisse aus dem Testbetrieb zu gewinnen», sagt Sprecher Patrick Eigenmann. Das Angebot könne jederzeit angepasst werden. (feb) 

Mobility-One-Way: Ein sinnvolles Angebot?

Die 20 angesagtesten Unterkünfte auf Airbnb

1 / 44
Die 20 angesagtesten Unterkünfte auf Airbnb
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Interview

Diese drei Schweizer bauen den Alpen-Tesla

Die Geschichte beginnt vor 22 Jahren mit einem Missverständnis. Der siebenjährige Stadtzürcher David Pröschel besucht mit seinem Vater das malerische Dörfchen La Punt im Engadin. Er hört, wie jemand seinen Namen ruft. Es ist der vierjährige Einheimische Patrik Koller.

Doch es handelt sich um einen Irrtum. Patrik ruft nach seinem Bruder. Er heisst ebenfalls David. Wie Kinder halt sind – die drei Buben kommen trotzdem ins Gespräch. Und wenig später stauen sie bereits Bäche und bauen Hütten: …

Artikel lesen
Link zum Artikel