DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Colorado Avalanche right wing Sven Andrighetto, front, of Switzerland, takes a shot on the net as Dallas Stars center Tyler Seguin defends in the first period of an NHL hockey game Tuesday, Oct. 24, 2017, in Denver. (AP Photo/David Zalubowski)

Sven Andrighetto ist zusammen mit Sven Bärtschi der derzeit erfolgreichste Schweizer NHL-Skorer. Bild: AP/AP

Analyse

Hischier muss sich steigern, Josi top – die Saisonstarts der NHL-Schweizer unter der Lupe

Die neue NHL-Saison ist bereits einige Spieltage alt. Wir haben analysiert, wie die Schweizer Söldner in der besten Hockey-Liga der Welt gestartet sind.



Tore und Assists sind natürlich der einfachste Weg, um die Leistungen eines Eishockeyspielers zu beurteilen. Doch die Punkte erzählen manchmal nur die halbe Wahrheit. Deshalb greifen wir in dieser Analyse der Saisonstarts der NHL-Schweizer neben den üblichen Statistiken auf die sogenannten «Advanced Stats» zurück.

Die wichtigsten «Advanced Stats »

P/60 – Punkte pro 60 Minuten Eiszeit. Dieser Wert lässt die Punkteproduktion eines Spielers unabhängig von dessen Einsatzzeit mit anderen Spielern vergleichen.
Corsi (CF%) Hier werden die Schussversuche (Schüsse aufs Tor, Schüsse neben das Tor, geblockte Schüsse) des eigenen Teams ins Verhältnis gesetzt mit den Schussversuchen des gegnerischen Teams, wenn der betreffende Spieler auf dem Eis steht. Die entstehende Prozentzahl gibt eine Einschätzung über den Spielanteil eines Teams. Ein Corsi-Wert von über 50 gilt als gut.
PDO – PDO ist die Addition von Schusseffizienz eines Spielers oder einer Mannschaft und der Fangquote des jeweiligen Torhüters. Da diese zwei Faktoren stark vom Glück beeinflusst werden, kann mit dem PDO beurteilt werden, ob ein Team/Spieler gerade eher glücklich oder eher mit Pech agiert. Ein PDO-Wert unter 100 gilt als Pech.
ixGF
– Individual Expected Goals For. Diese Statistik bewertet das Schussvolumen und die Qualität der Schüsse (anhand der Abschlussposition) eines Spielers. So wird die Anzahl der zu erwartenden Tore berechnet.
Anmerkung: Diese Statistiken werden nur bei Spielsituationen von fünf gegen fünf Spielern erhoben, da Powerplay und Boxplay die Werte verfälschen würden.

micha hofer

13 Schweizer haben diese Saison schon mindestens ein Spiel in der besten Hockey-Liga der Welt absolviert und acht davon haben auch schon geskort. Doch wie stark sind sie wirklich in die Saison gestartet? 


Infogram

Rot = Tore, blau = Assists. quelle: nhl.com

Sven Andrighetto, Colorado Avalanche

11 Spiele, 4 Tore, 4 Assists, Minus-6-Bilanz

Der Zürcher ist derzeit der drittbeste Skorer der Colorado Avalanche. Meistens läuft er in der Toplinie an der Seite von Nathan MacKinnon und Mikko Rantanen auf und kriegt viel Eiszeit (16 Minuten pro Spiel). Das erleichtert natürlich die Punkteproduktion. Auf die Einsatzzeit runtergerechnet, ist Andrighetto jedoch nur noch der siebtbeste Skorer seines Teams (1,38 Punkte pro 60 Minuten Eiszeit).

Colorado Avalanche right wing Sven Andrighetto, front, of Switzerland, takes a shot on the net as Dallas Stars center Tyler Seguin defends in the first period of an NHL hockey game Tuesday, Oct. 24, 2017, in Denver. (AP Photo/David Zalubowski)

Sven Andrighetto zeigt bei Colorado seine Skorer-Qualitäten. Bild: AP/AP

Doch so überzeugend Andrighetto mit seiner Linie in der Offensive ist, so sehr offenbart sie Schwächen in der eigenen Zone. Obwohl seine Linie über 60 Prozent der Einsätze im Angriffsdrittel startet, kriegt sie mehr Schüsse aufs eigene Tor, als sie auf den gegnerischen Kasten abgibt. So ist es nicht erstaunlich, dass diese Linie auch viele Gegentreffer kassiert. 

Trotz dieses Manko ist Andrighetto auf dem Weg zu seiner punktemässig besten NHL-Saison. Das beweist auch die Bewertung seiner Schussqualität. Der Zürcher hat den höchsten ixGF-Wert seines Teams. Das heisst von ihm sind bei numerischem Gleichstand die meisten Tore zu erwarten – nämlich rund ein Tor alle 60 Minuten.

Sven Bärtschi, Vancouver Canucks

11 Spiele, 4 Tore, 4 Assists, Plus-3-Bilanz

Mit einer sogar leicht besseren Bilanz als Andrighetto steht sein Namensvetter Sven Bärtschi da, obwohl er nicht in der in der Toplinie seines Teams spielt. Der Langenthaler steht wie Andrighetto bei vier Toren und vier Assists, allerdings mit weniger Einsatzzeit. So kommt der 25-Jährige auf 2,4 Punkte pro 60 Minuten Einsatzzeit – der viertbeste Wert bei den Canucks.

Vancouver Canucks left wing Sven Baertschi, of the Czech Republic, is congratulated as he passes the team box after scoring the go-ahead goal against the Colorado Avalanche during the third period of an NHL hockey game Wednesday, Jan. 25, 2017, in Denver. The Canucks won 3-2. (AP Photo/David Zalubowski)

Sven Bärtschi gehört bei Vancouver zu den Leistungsträgern. Bild: AP/AP

Wenn Bärtschi auf dem Eis steht kontrolliert Vancouver nur 47,39 Prozent aller Schüsse. Das hat aber auch damit zu tun, dass der Flügel die Mehrheit seiner Einsätze in der neutralen oder defensiven Zone startet. Dass Bärtschi dennoch mit den besten Skorern Vancouvers mithalten kann, beweist, dass er gut in die Saison gestartet ist.

Nico Hischier, New Jersey Devils

10 Spiele, 2 Tore, 5 Assists, Plus-1-Bilanz

Das erste NHL-Spiel des Schweizer Nummer-1-Drafts war eine einzige Highlight-Show. Fast bei jedem Einsatz fabrizierte Hischier etwas Spektakuläres. Seither ist das Spiel des Wallisers ruhiger geworden. Im zweiten Spiel gelang ihm der erste Punkt. Bei seinem siebten Einsatz traf er erstmals, dafür gleich doppelt. 

abspielen

Hischiers erste Tore in der NHL. Video: YouTube/SwissHabs

Auf die Einsatzzeit runtergerechnet ist Nico Hischier der sechstbeste Skorer der Devils (2,05 Punkte pro 60 Minuten). Zuletzt blieb er allerdings wieder drei Mal hintereinander ohne Skorerpunkt – im Spiel vom Freitag gegen Arizona kürzte Trainer John Hynes ihm auch die Einsatzzeit auf rund 14 Minuten.  

Bei Hischier sieht zudem die Spielanteil-Statistik (Corsi) sehr schlecht aus. Wenn der Walliser auf dem Eis stand, haben die Devils bislang deutlich mehr Schüsse auf das eigene Tor kassiert, als sie selbst auf den gegnerischen Kasten abgegeben haben. Ein Corsi-Wert über 50 Prozent gilt als gut. Hischier kommt auf 42,31 Prozent. Das heisst, wenn er auf dem Eis steht, gerät New Jersey sehr oft unter Druck.

Corsi-Prozentsatz bei den New Jersey Devils

Bild

Hischier und Müller fallen im Vergleich mit ihren Teamkollegen stark ab. quelle: corsica.hockey

Dabei liegt es nicht an seinen Teamkollegen. Im Gegenteil: Es ist Hischier, der seine Mitspieler in diesem Bereich runterzieht. Nun sind zehn Spiele natürlich noch ein kleiner Datensatz. Doch Hischier sollte sich in diesem Bereich dringend steigern.

Roman Josi, Nashville Predators

8 Spiele, 2 Tore, 3 Assists, Minus-4-Bilanz

Der neue Captain der Nashville Predators hat drei Spiele verletzungsbedingt verpasst. In den acht Partien, die er absolviert hat, wurde Roman Josi seiner Rolle als Leader aber durchaus gerecht. In der eigenen Zone blocke er regelmässig Schüsse, und im Offensiv-Drittel bringt er am meisten Pucks auf das gegnerische Tor. 

Nashville Predators defenseman Roman Josi, of Switzerland, winds up to shoot against the Florida Panthers during the second period of the second game in an NHL hockey preseason doubleheader Tuesday, Sept. 19, 2017, in Nashville, Tenn. Earlier in the day, the Predators named Josi the eighth captain in the franchise's history, replacing Mike Fisher who retired last month. (AP Photo/Mark Humphrey)

Roman Josi führt die Predators an. Bild: AP/AP

Das führt dazu, dass der Berner auf sehr gute Corsi-Statistiken (54 Prozent) kommt. Solange er auf dem Eis steht, prägt Nashville also auch das Spiel. Seine Punkte-Ausbeute könnte Josi allerdings noch steigern. Derzeit erzielt der 27-Jährige 0,49 Punkte pro 60 Minuten. Vergangene Saison war dieser Wert mehr als doppelt so hoch (1,13 P/60). Dass er trotz guten Leistungen eine Minus-4-Bilanz aufweist, liegt vor allem daran, dass drei seiner bislang fünf Punkte im Powerplay zustande kamen.

Kevin Fiala, Nashville Predators

10 Spiele, 0 Tore, 5 Assists, Minus-4-Bilanz

Kein einziges Tor in zehn Spielen. Auf den ersten Blick sieht Kevin Fialas Bilanz zum Saisonstart sehr schlecht aus – vor allem für einen Flügel, dem diese Saison eigentlich der grosse Durchbruch prognostiziert worden war. Doch ein zweiter, genauerer Blick zeigt: Der Ostschweizer, der Ende April einen Oberschenkelbruch erlitten hatte, ist auf dem richtigen Weg.

Calgary Flames defenseman Travis Hamonic (24) loses his stick as he follows Nashville Predators left wing Kevin Fiala (22), of Switzerland, in the second period of an NHL hockey game Tuesday, Oct. 24, 2017, in Nashville, Tenn. (AP Photo/Mark Humphrey)

Kevin Fiala nimmt bei den Nashville Predators wieder Fahrt auf. Bild: AP/AP

Wie bei Roman Josi dominieren die Predators auch mit Fiala auf dem Eis das Schussverhältnis. Sein Corsi-Wert ist mit 55,65 Prozent (als Erinnerung: Alles über 50 Prozent gilt als gut) gar noch besser als derjenige von Josi und der dritthöchste seiner Mannschaft. 

Dass es mit dem persönlichen Torerfolg bislang noch nicht geklappt hat, hat vor allem zwei Gründe: Erstens hat er bislang erst 13 Mal auf den gegnerischen Kasten geschossen. Zweitens hatte er bislang auch viel Pech. Er kommt auf einen PDO-Wert (Addition von Schussgenauigkeit und Fangquote des Torhüters) von 92,3 Prozent. Werte unter 100 Prozent werden dabei mit Pech gleichgesetzt. In der Regel pendeln sich diese Werte über den Lauf einer Saison bei rund 100 Prozent ein. Wenn Fiala also weitermacht wie bisher, werden irgendwann auch die Tore kommen.

Denis Malgin, Florida Panthers

4 Spiele, 0 Tore, 0 Assists, Minus-3-Bilanz

Es ist bisher noch nicht die Saison von Denis Malgin. Die ersten sieben Spiele wurde er von Florida nicht eingesetzt. Zwischenzeitlich schickte die Organisation den 20-Jährigen gar ins Farmteam, um Spielpraxis zu sammeln. Und als er dann endlich zum Zug kam, konnte er nicht überzeugen.

Florida Panthers' Denis Malgin, left, of Switzerland, moves the puck past Detroit Red Wings' Jonathan Ericsson (52), of Sweden, during the second period of an NHL hockey game, Saturday, Oct. 28, 2017, in Sunrise, Fla. The Red Wings won 3-2 in a shootout. (AP Photo/Luis M. Alvarez)

Denis Malgin macht in Florida schwierige Zeiten durch. Bild: AP/FR596 AP

Bitterer Höhepunkt: Beim 8:3-Sieg der Panthers über die Anaheim Ducks blieb Malgin ohne Skorerpunkt und verliess das Eis mit einer Minus-2-Bilanz. Allerdings hat er bislang erst vier Spiele absolviert, und in einem davon verletzungsbedingt nur etwas mehr als zwei Minuten gespielt. Das reicht nicht für eine faire Analyse.

Timo Meier, San Jose Sharks

10 Spiele, 1 Tor, 2 Assists, Plus-1-Bilanz

Überzeugend, aber nicht überragend. So könnte man den Saisonstart von Timo Meier zusammenfassen. Der Herisauer befindet sich bei den San Jose Sharks statistisch gesehen im Mittelfeld. Er kommt auf einen guten Corsi-Wert (55,05%), profitiert dabei aber auch davon, dass er selten auf die gegnerischen Toplinien trifft. 

San Jose Sharks' Timo Meier, right, controls the puck against the Los Angeles Kings during the second period of an NHL hockey game Saturday, Oct. 7, 2017, in San Jose , Calif. (AP Photo/Marcio Jose Sanchez)

Timo Meier hat noch Steigerungspotential. Bild: AP/AP

Relativ zur Einsatzzeit ist Meier gar der fünftbeste Skorer seines Teams (1,87 Punkte pro 60 Minuten). Allerdings hat auch der 21-Jährige noch Steigerungspotential. Seine Schusseffizienz liegt derzeit bei 5,9 Prozent – der tiefste Wert von allen Sharks-Spielern, die bisher getroffen haben. Von einem Skorer wie Meier wird aber noch etwas mehr erwartet.

Mirco Müller, New Jersey Devils

6 Spiele, 0 Tore, 1 Assist, 0-Bilanz

Mirco Müller ist der Block-König der New Jersey Devils. Der Winterthurer blockt pro Spiel 3,2 Schüsse und damit rund einen mehr als der nächstbeste Devils-Spieler. Das und der Fakt, dass der Verteidiger die Mehrheit seiner Einsätze im eigenen Drittel startet, hat aber auch zur Folge, dass er in der Corsi-Statistik schlecht wegkommt.

Toronto Maple Leafs' William Nylander, Auston Matthews, Dominic Moore, Nikita Zaitsev and Ron Hainsey, from left, celebrate Moore's goal as New Jersey Devils' Mirco Mueller (25) skates by during the first period of an NHL hockey game Wednesday, Oct. 11, 2017, in Toronto. (Nathan Denette/The Canadian Press via AP)

Mirco Müller, der Block-König von New Jersey. Bild: AP/The Canadian Press

Mit 40,69 hat er sogar noch den etwas schlechteren Corsi-Wert als Nico Hischier. Müller hat aber auch vier Spiele weniger absolviert, weshalb die Statistiken weniger aussagekräftig sind. Aber gerade wenn viel auf das eigene Tor geschossen wird, sind seine Blocks Gold Wert. 

Nino Niederreiter, Minnesota Wild

3 Spiele, 0 Tore, 0 Assists, Minus-1-Bilanz

Nino Niederreiter hat sich seinen Start in die Saison sicherlich anders vorgestellt. In den ersten Spielen blieb er ohne Punkte. Zudem zog er sich in der dritten Partie der Saison eine Knöchelverletzung zu und konnte seither nicht mehr eingesetzt werden. Wie bei Denis Malgin lassen so wenige absolvierte Matches keine faire Auswertung zu.

Luca Sbisa, Vegas Golden Knights

10 Spiele, 0 Tore, 6 Assists, Plus-4-Bilanz

Luca Sbisa steckt mit den Vegas Golden Knights mitten in einem Märchen. Noch nie ist eine neu geschaffene Mannschaft so gut in ihre erste NHL-Saison gestartet wie das Team aus Nevada. Es droht allerdings das böse Erwachen. Denn die Golden Knights sind derzeit extrem vom Glück verwöhnt. 

San Jose Sharks' Joel Ward, right, celebrates a teammate's goal against the Vegas Golden Knights during the second period of an NHL preseason hockey game Sunday, Oct. 1, 2017, in Las Vegas. Vegas Golden Knights' Luca Sbisa is on the left. (AP Photo/John Locher)

Luca Sbisa stehen weniger erfolgreiche Zeiten bevor. Bild: AP/AP

Luca Sbisa hat mit einem PDO von 103,39 nur den zehntbesten Wert des Teams (Als Erinnerung: Werte klar über 100 gelten als Glück). Die Spieler der Golden Knights werden weder die Fangquote, noch die Schusseffizienz über die ganze Saison derart hoch halten können. 

Ein weiteres Indiz, dass Sbisa mit seiner Mannschaft bald schwierigere Zeiten durchmachen müssen wird, sind die Corsi-Werte. Die Mehrheit des Teams schneidet in dieser Sparte unter 50 Prozent ab. Sbisa kommt gar nur auf 44,78 Prozent, wobei der Zuger aber auch mehr als ein Drittel seiner Einsätze in der eigenen Zone beginnt. Das heisst, Vegas hat das Spiel oft nicht unter Kontrolle. Irgendwann geht das nicht mehr auf. 

Yannick Weber, Nashville Predators

8 Spiele, 0 Tore, 0 Assists, Minus-2-Bilanz

Yannick Weber macht in Nashville das, was er schon letzte Saison gemacht hat. Er spielt seine Rolle im dritten Verteidigungspaar genau so wie er muss – ohne grosse offensive Akzente, sondern mit robustem Handwerk in der eigenen Zone.

Pittsburgh Penguins' Scott Wilson (23) hops into the air as he is checked by Nashville Predators' Yannick Weber in the second period of the NHL hockey game, Saturday, Oct. 7, 2017, in Pittsburgh. (AP Photo/Keith Srakocic)

Yannick Weber arbeitet hart in der eigenen Zone. Bild: AP/AP

Da kommt es nicht überraschend, dass seine Corsi-Statistik negativ (47,97%) ist und dass er bislang noch ohne Skorerpunkte dasteht. Wie Josi hat Weber drei Spiele verletzungsbedingt (Hirnerschütterung) verpasst und ist dadurch etwas aus dem Spielrhythmus geraten. Es ist möglich, dass der Berner sich im Verlauf der Saison noch etwas steigert und doch noch das eine oder andere Mal punktet. 

Und wer die Leistungen der Schweizer selbst noch vergleichen möchte, kann dies mit der unten stehenden Grafik machen.

Die NHL-Schweizer im statistischen Vergleich


Infogram

quelle: nhl.com, corsica.hockey

Anmerkung: Christoph Bertschy (1 Spiel für Minnesota) und der zurückgetretene Mark Streit (2 Spiele für Montreal) wurden nicht bewertet.

Die Nummer-1-Drafts seit 1984 und was sie daraus machten

So sieht es aus, wenn NLA-Teams Frauen anflirten

Video: watson

Witziges zum Eishockey

Vom 2-Bier-Kerl bis zum Tussi am Handy: Diese 11 Typen triffst du in jeder NLA-Kurve

Link zum Artikel

Bist du bereit für die Playoffs? Dann musst du die Hockey-Spieler auch als Emojis kennen

Link zum Artikel

68 Fakten zu Jaromir Jagr – Ex-Freundinnen, Feuerwehrmann-Auftritte und legendäre Zitate

Link zum Artikel

«Alli Berner essed s Steak medium, nur de Maxime Noreau» – 21 Memes mit Hockey-Spielern

Link zum Artikel

Jetzt wird die Saison richtig lanciert – «Despacito» in der ultimativen Eishockey-Version

Link zum Artikel

Darling, Holden Zucker – Hockeyspieler erzählen mit ihren Namen Geschichten

Link zum Artikel

10 Bilder, die zeigen, was die Playoff-Halbfinalisten während den Partien wirklich denken

Link zum Artikel

Wenn Schweizer Hockey-Teams Männer wären: So versuchen die NLA-Klubs, Frauen aufzureissen

Link zum Artikel

Schisshaas, Schiller, #stancescuout – der Facebook-Wahnsinn der Playoff-Viertelfinals

Link zum Artikel

Vergiss den MVP – diese 20 Awards sollte der Eishockey-Verband vergeben!

Link zum Artikel

Was nach dem Playoff-Final WIRKLICH abging

Link zum Artikel

Die streng geheimen Einladungen für die Weihnachtsessen der NLA-Klubs

Link zum Artikel

Wenn Eishockey-Spieler im Büro arbeiten würden

Link zum Artikel

Was haben Harold Kreis und Frodo Beutlin gemeinsam? Wir gehen mit den NLA-Trainern in die zweite Witzrunde

Link zum Artikel

Mach das beste aus der Bruthitze und zeig im heissen Sportquiz, dass du on fire bist!

Link zum Artikel

Fischer fischt an der WM mit diesen Fischen nach dem Titel

Link zum Artikel

Der HCD ist da, wo es viel Bier gibt, und Servette haut nicht nur den Lukas – wenn die NLA ein Oktoberfest wäre

Link zum Artikel

Nico Hischier zeigt uns, was NHL-Stars in sein Freundschaftsbuch geschrieben haben

Link zum Artikel

«Na Kids, wer sieht besser aus: Roman Josi oder P.K. Subban?»

Link zum Artikel

«Wenn selber bachet hesch, isch es Dean Kukan» – witzige Memes zur Hockey-WM

Link zum Artikel

Diese Eishockey-Namen geben dir Antworten auf Fragen, die du gar nicht gestellt hast

Link zum Artikel

«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Link zum Artikel
«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Schoppen, Bibeli und Divas – erkennst du alle NLA-Klubs in der grossen Emoji-Tabelle?

Link zum Artikel

Mit diesen 10 Tipps überlebst du auch als Hockey-Fan den heissen Sommer

Link zum Artikel

Du weisst nicht, welches Team der Hockey-WM zu dir passt? Dieses Flussdiagramm hilft dir

Link zum Artikel

Der ultimative Hockey-Guide: Dieses Diagramm weist dir den Weg zu deinem Lieblingsteam

Link zum Artikel

Weil jeder Bilderrätsel liebt: Erkennst du diese Eishockey-Stars?

Link zum Artikel

Wir haben Schweizer Eishockey-Grössen etwas umgestylt – erkennst du sie trotzdem?

Link zum Artikel

Finde es ein für alle Mal heraus: Wie viel Eismeister steckt in dir?

Link zum Artikel

Musst du als Hockey-Liebhaber einfach kennen: Die 9 wichtigsten Grafiken zur NLB

Link zum Artikel

Der fieseste Chlaus hat unsere Hockey-Teams besucht. Logisch, artet es aus!

Link zum Artikel

Ein Betroffener erzählt, wie schlimm es ist, HCD-Fan zu sein

Link zum Artikel

Titel, Batzeli und Zürifäscht: Wir haben die Postkarten-Feriengrüsse der Eishockey-Stars abgefangen

Link zum Artikel

Martschini im Tindergarten – die Playoff-Finalisten auf der Dating-App

Link zum Artikel

Diese 27 GIFs zeigen, weshalb Eishockeyspieler die geilsten Typen der Welt sind

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Aus «McJesus» wird «McDevil» – Connor McDavid streckt Gegenspieler mit Ellbogen nieder

Connor McDavid ist der wohl beste Eishockey-Spieler dieses Planeten. Nacht für Nacht begeistert er die Fans mit Speed, Tricks und Toren. Der 24-jährige Kanadier kann Dinge vollführen, die einen staunend zurücklassen, die man für unmöglich gehalten hätte. «McJesus» lautet deshalb sein Spitzname.

Gestern bei der 0:4-Niederlage gegen die Montreal Canadiens wurde aus dem Captain der Edmonton Oilers gegen Ende des ersten Drittels aber «McDevil». Beim Stand von 0:3 und nach einem aberkannten Treffer …

Artikel lesen
Link zum Artikel