Sport
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National League, 11. Runde

Zug – Servette 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)

Davos – ZSC Lions 3:1 (1:0, 1:1, 1:0)

Fribourg – Bern 4:5 nV (1:0, 2:2, 1:1, 0:1)

Lugano – Biel 5:2 (2:0, 1:1, 2:1)

Kloten – Ambri 1:5 (1:1, 0:1, 0:3)

Lausanne – SCL Tigers 3:4 nV (1:2, 2:1, 0:0, 0:1)

Fribourgs Goalie Barry Brust, links, ist geschlagen, Berns Thomas Ruefenacht trifft zum 3:2 im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Fribourg-Gotteron und dem SC Bern, am Samstag, 7. Oktober 2017, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Thomas Rüfenacht trifft gegen Fribourg zum 2:3 und sorgt dafür, dass die Mutzen trotz 0:3 noch siegen. Bild: KEYSTONE

Lugano fegt auch Biel weg +++ Bern rettet sich in Verlängerung und sieg dort

Zug, Lugano und Langnau sind die Gewinner des Wochenendes mit zwei Siegen. Ganz vorne übernimmt Zug die Spitze, Bern liegt aber nach Verlustpunkten nach dem Sieg in Fribourg weiterhin eigentlich vorne.



Zug – Servette 2:0

– Der EV Zug verteidigte die Tabellenführung mit einem 2:0-Erfolg über Servette mit Erfolg. Die Innerschweizer feierten gegen die Genfer den zehnten Sieg hintereinander.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Die Partie war umkämpft. Servette schoss öfter aufs Tor als Zug (33:24). Die Zuger erarbeiteten sich indessen die klareren Torchancen. Fouls wiesen Servette am Ende den Weg in die Niederlage. Beim 1:0 von Garrett Roe, dem Zuger Topskorer, sassen die Servettiens Adam Hasani und Jonathan Mercier auf der Strafbank. Beim 2:0 sieben Minuten vor Schluss verwertete Viktor Stalberg einen Penalty, den Mercier verschuldet hatte.

– Als beste Akteure auf dem Eis erwiesen sich die Goalies. Robert Mayer spielte in seinem erst zweiten Saisonspiel von Anfang an für Servette (nach Verletzung) trotz der Niederlage stark. Der EVZ-Keeper Tobias Stephan kam mit 33 Paraden zum zweiten Shutout in dieser Saison.

Reto Suri, 2. von links, von Zug im Spiel gegen Torhueter Robert Mayer, rechts, von Servette beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem EV Zug und Servette Genf vom Samstag, 7. Oktober 2017 in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Bild: KEYSTONE

Davos – ZSC Lions 4:1

– Die ZSC Lions kommen in dieser Saison nicht auf Touren. In Davos fehlt es an Durchschlagskraft, es resultiert eine 1:4-Niederlage.

– Im über weite Strecken ausgeglichenen Klassiker zwischen Davos und den ZSC Lions verfügten die Bündner über mehr Selbstvertrauen, Durchschlagskraft, Kaltblütigkeit und auch ein wenig Glück. Nur gerade 100 Sekunden nach dem Zürcher Ausgleich markierte Andres Ambühl in der 23. Minute bereits das Siegtor.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– In der letzten Minuten trafen Gregory Sciaroni und Broc Little noch ins leere Tor. Der Sieg der Davoser ist verdient, weil sie mehr Zug zum Tor entwickelten. Ausserdem war sich selbst der PostFinance-Topskorer Magnus Nygren nicht zu schade, für Goalie Gilles Senn auf der Torlinie zu retten. Den Löwen ist hingegen eine gewisse Verunsicherung anzusehen. Sie schossen zwar deutlich öfter aufs Tor, jedoch ohne die nötige Überzeugung. Platz 7 entspricht den Ansprüchen des erfolgsverwöhnten Kolosses aus Oerlikon, der schwedische Coach Hans Wallson dürfte weiter unter Druck geraten.

Viel Freude beim vermeintlichen Torschuetzen Gregory Sciaroni, Mitte, und seinen Teamkameraden, aber das Tor wurde wegen Behinderung aberkannt, aufgenommen am Samstag, 7. Oktober 2017, beim Eishockey Swiss Hockey League Spiel zwischen dem HC Davos gegen die ZSC Lions in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Eddy Risch)

Bild: KEYSTONE

Fribourg – Bern 4:5 nV

– Fribourg scheint auf die Niederlage beim Schlusslicht Langnau gegen Leader Bern die Antwort zu liefern. Sprunger, Stalder und Rossi bringen Gottéron bis zur 24. Minute 3:0 in Führung. Doch Bern schlägt noch im zweiten Drittel zurück. Ein Doppelschlag innert 104 Sekunden bringt die Mutzen wieder auf 2:3 heran.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– 11 Minuten vor Schluss gleicht Thomas Rüfenacht mit seinem zweiten Tor an diesem Abend für den SCB gar aus. Gottéron ist jedoch zu einer Reaktion fähig: Matthias Rossi bringt die Drachen fünf Minuten später mit seinem fünften Saisontor wieder in Führung. Aber 70 Sekunden vor Schluss erzwingt Raymond Mason für die Berner die Verlängerung.

– In der Overtime ist es Mark Arcobello, der nach 41 Sekunden den Leader zum Sieg schiesst.

Fribourgs Christopher Rivera, links, im Duell mit Berns Goalie Pascal Caminada im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Fribourg-Gotteron und dem SC Bern, am Samstag, 7. Oktober 2017, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Bild: KEYSTONE

Lugano – Biel 5:2

– Lugano nimmt den Schwung vom 4:0 gestern mit in die Partie gegen Biel und geht bis zur Spielhälfte 3:0 in Führung. Mit Dario Bürgler (4.) und Grégory Hofmann im Powerplay (12.) trafen die beiden überragenden Schweizer Stürmer des ersten Meisterschaftsfünftels zum 2:0. Für beide war es im elften Spiel der Saison bereits das achte Tor.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Marco Pedretti bringt Biel 39 Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels im Powerplay auf 1:3 heran. Es kommt noch besser: Samuel Lofquist schafft in der 43. Minute den Anschlusstreffer für die Seeländer. Doch dann ist Schluss mit Hoffen für Biel: Lugano macht mit Furrer und Hofmann bis zur 54. Minute alles klar.

– Die Tessiner rücken mit dem zweiten Sieg innert 24 Stunden definitiv in die Spitzengruppe auf, Biel dagegen kassiert die zweite Pleite des Wochenendes.

Lugano’s player Sebastien Reuille, left, fights for the puck with Bienne's player Jason Fuchs, right, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2017/18 between HC Lugano and EHC Biel, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Saturday, October 7, 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Kloten – Ambri 1:5

– Das Duell der beiden Kellerkinder bleibt lange ausgeglichen. Kloten kann dabei die frühe Führung der Leventiner schon in der 7. Minute wieder ausgleichen. Dabei bleibt es bis sechs Sekunden vor der 2. Sirene. Dann geht Ambri durch Diego Kostner wieder in Führung.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Im letzten Abschnitt rannte Kloten an, kam insgesamt zu 43:31 Schüssen aufs Tor, doch Benjamin Conz hielt den Ambri-Kasten rein. Es war im Gegenteil PostFinance-Topskorer Matt D'Agostini, der gut vier Minuten vor Schluss mit dem 3:1 für die Entscheidung sorgte. Das erste Tor des kanadischen Verteidigers Nick Plastino für Ambri und der zweite Treffer von Kostner ins leere Tor waren nur noch Zugabe.

– Ambri bleibt damit nach dem ersten Sieg nach fünf Niederlagen nur einen Punkt hinter Langnau und Rang 8. Kloten dagegen rutscht mit lediglich sechs Zählern auf den letzten Rang ab.

HC Ambri-Piotta Stuermer Marco Mueller feiert seinen Treffer zum 0-1 waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und dem HC Ambri-Piotta am Samstag, 7. Oktober 2017, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Frühe Führung für Ambri: Marco Müller feiert das 1:0 in der 3. Minute. Bild: KEYSTONE

Lausanne – SCL Tigers 3:4nV

– Was für ein Spiel in Lausanne. Die Waadtländer geraten dreimal in Rückstand, können aber jedes Mal ziemlich schnell reagieren und jeweils ausgleichen. So steht es nach 60 Minuten 3:3.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– In der Verlängerung ist es nach 2:44 Minuten Alexei Dostoinov, der Langnau zum zweiten Sieg an diesem Wochenende schiesst. Grossen Anteil an Langnaus Erfolg (vier Siege aus den letzten sechs Spielen) trägt Goalie Ivars Punnenovs, der bei den letzten drei Heimsiegen über 95 Prozent aller Schüsse abwehrte und in Lausanne erstmals nach seiner zweiwöchigen Verletzungspause auch auswärts wieder spielen durfte. Beim Erfolg in Lausanne wehrte Punnenovs 38 von 41 Schüssen ab.

– Die SCL Tigers rücken damit auf Rang 8 vor, Lausanne findet sich mit zwei Punkten Rückstand unter dem Strich wieder.

L'attaquant lausannois Philippe Schelling, haut droite, lutte pour le puck avec l'attaquant de Langnau Aaron Gagnon, bas droite, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le SLC Tigers, ce samedi 7 octobre 2017 a la patinoire provisoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Valentin Flauraud)

Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

Telegramme

Fribourg-Gottéron - Bern 4:5 (1:0, 2:2, 1:2, 0:1) n.V.
6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Urban, Gnemmi/Küng.
Tore: 17. Sprunger (Cervenka) 1:0. 22. Stalder (Cervenka, Birner) 2:0. 24. Rossi (Slater, Leeger) 3:0. 32. Arcobello (Ausschlüsse Chavaillaz, Meunier) 3:1. 34. Rüfenacht (Ebbett, Caminada) 3:2. 49. Rüfenacht (Arcobello) 3:3. 55. Rossi (Rathgeb) 4:3. 59. Raymond 4:4 (ohne Torhüter). 61. (60:41) Arcobello 4:5.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg, 0mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Slater; Ebbett.
Fribourg-Gottéron: Brust; Rathgeb, Chavaillaz; Kienzle, Stalder; Glauser, Schilt; Leeger; Meunier, Slater, Schmutz; Rossi, Bykow, Mottet; Sprunger, Cervenka, Birner; Fritsche, Rivera, Vauclair; Marchon.
Bern: Caminada; Andersson, Krueger; Kamerzin, Noreau; Untersander, Burren; Bodenmann, Haas, Scherwey; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Kämpf, Ebbett, Raymond; Meyer, Heim, Randegger.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Abplanalp (alle verletzt), Fritsche (gesperrt) und Holös (überzähliger Ausländer), Bern ohne Gerber, Berger, Blum, Hischier (alle verletzt), Pyörälä (überzähliger Ausländer) und Genoni (Ersatz). Bern von 58:20 bis 58:50 ohne Goalie.

Davos - ZSC Lions 4:1 (1:0, 1:1, 2:0)
5161 Zuschauer. - SR Oggier/Vinnerborg, Kovacs/Obwegeser.
Tore: 15. Little (Ambühl, Du Bois/Ausschluss Pettersson) 1:0. 21. (20:30) Chris Baltisberger (Geering, Suter/Ausschluss Paschoud) 1:1. 23. Ambühl (Jörg, Nygren) 2:1. 60. (59:06) Sciaroni (Dino Wieser) 3:1 (ins leere Tor). 60. (59:43) Little (Senn) 4:1 (ins leere Tor).
Strafen: 6mal 2 plus 10 (Dino Wieser) Minuten gegen Davos, 6mal 2 Minuten gegen ZSC.
PostFinance-Topskorer: Nygren; Nilsson.
Davos: Senn; Du Bois, Barandun; Nygren, Aeschlimann; Schneeberger, Paschoud; Forrer, Kindschi; Simion, Egli, Little; Marc Wieser, Ambühl, Jörg; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Kessler, Tanner, Eggenberger.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Geering; Sutter, Phil Baltisberger; Karrer, Marti; Guerra; Chris Baltisberger, Shore, Künzle; Kenins, Sjögren, Wick; Pettersson, Schäppi, Pestoni; Herzog, Suter, Nilsson; Prassl.
Bemerkungen: Davos ohne Kousal (krank), Lindgren, Heldner, Corvi und Jung (alle verletzt), ZSC ohne Blindenbacher (krank) und Seger (verletzt). 1. NLA-Spiel von Ramon Tanner. Tor von Sciaroni wegen Torhüter-Behinderung nicht anerkannt (4.). Barandun verletzt ausgeschieden (17.). Pfosten-/Lattenschüsse: Sciaroni (39.); Suter (11.). ZSC von 58:14 bis 59:06 und von 59:10 bis 59:43 ohne Torhüter.

Zug - Genève-Servette 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)
7061 Zuschauer. - SR Koch/Schukies (SUI/GER), Fluri/Kaderli.
Tore: 24. Roe (Diaz/Ausschlüsse Hasani, Mercier) 1:0. 54. Stalberg 2:0 (Penalty).
Strafen: 6mal 2 Minuten plus Spieldauer (Morant) gegen Zug, 6mal 2 plus 5 Minuten (Almond) plus 10 Minuten (Gerbe) plus Spieldauer (Almond) gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Roe; Simek.
Zug: Stephan; Morant, Grossmann; Diaz, Geisser; Helbling, Schlumpf; Stadler; Lammer, Roe, Stalberg; Martschini, McIntyre, Suri; Klingberg, Kast, Senteler; Schnyder, Diem, Haberstich; Zehnder.
Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Jacquemet, Tömmernes; Loeffel, Bezina; Mercier; Schweri, Richard, Simek; Wick, Hasani, Riat; Gerbe, Almond, Rod; Traber, Heinimann, Impose; Holdener.
Bemerkungen: Zug ohne Alatalo und Fohrler, Genève-Servette ohne Spaling, Romy, Rubin, Descloux, Petschenig und Leonelli (alle verletzt). - Timeout Genève-Servette (58.).

Kloten - Ambri-Piotta 1:5 (0:1, 1:1, 0:3)
5036 Zuschauer. - SR Dipietro/Müller, Bürgi/Duarte.
Tore: 3. Müller (Plastino/Ausschluss Trachsler) 0:1. 27. Schlagenhauf (Hollenstein) 1:1. 40. (39:54) Kostner (Collenberg) 1:2. 56. D'Agostini (Zgraggen) 1:3. 60. (59:05) Plastino (D'Agostini) 1:4 (ins leere Tor). 60. (59:21) Kostner /Trisconi, Bianchi) 1:5.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten, 5mal 2 Minuten gegen Ambri.
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; D'Agostini.
Kloten: Boltshauser; von Gunten, Bäckman; Stoop, Andersen; Weber, Back; Hollenstein, Sallinen, Praplan; Grassi, Trachsler, Bozon; Bader, Schlagenhauf, Kellenberger; Marchon, Obrist, Lemm; Leone.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Jelovac, Ngoy; Fora, Pinana; Collenberg; Trisconi, Kostner, Bianchi; Lhotak, Emmerton, Guggisberg; D'Agostini, Taffe, Zwerger; Lauper, Müller, Berthon; Schiriajew.
Bemerkungen: Kloten ohne Ramholt, Santala, Bieber und Harlacher, Ambri ohne Stucki (alle verletzt), Monnet, Gautschi und Trunz (alle überzählig). Pfostenschüsse Bozon (9.); Müller (45.). Kloten von 57:20 bis 59:05 ohne Goalie.

Lugano - Biel 5:2 (2:0, 1:1, 2:1)
5473 Zuschauer. - SR Hebeisen/Prugger, Borga/Gurtner.
Tore: 4. Bürgler (Lajunen) 1:0. 12. Hofmann (Fazzini/Ausschluss Tschantré) 2:0. 29. Klasen (Furrer/Ausschluss Tschantré) 3:0. 40. (39:21) Pedretti (Fey, Kreis/Ausschluss Romanenghi) 3:1. 43. Lofquist 3:2. 51. Furrer (Lapierre, Fazzini/Ausschluss Fey) 4:2. 54. Hofmann (Sanguinetti) 5:2.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Bürgler; Earl.
Lugano: Merzlikins; Furrer, Sanguinetti; Wellinger, Ulmer; Riva, Chiesa; Ronchetti; Klasen, Lajunen, Bürgler; Hofmann, Lapierre, Fazzini; Romanenghi, Sannitz, Walker; Bertaggia, Cunti, Morini; Reuille.
Biel: Hiller; Lofquist, Jecker; Dufner, Steiner; Hächler, Kreis; Fey, Forster; Tschantré, Earl, Micflikier; Joggi, Sutter, Wetzel; Fabian Lüthi, Diem, Pouliot; Pedretti, Fuchs, Schmutz.
Bemerkungen: Lugano ohne Vauclair und Brunner (beide verletzt), Biel ohne Rajala (überzähliger Ausländer), Neuenschwander, Maurer und Montandon (alle verletzt).

Lausanne - SCL Tigers 3:4 (1:2, 2:1, 0:0, 0:1) n.V.
5780 Zuschauer. - SR Mollard/Wehrli, Rebetez/Wüst.
Tore: 12. Erkinjuntti (Peter) 0:1. 14. Zangger (Junland) 1:1. 19. Elo (Erkinjuntti) 1:2. 23. Froidevaux (Ausschluss Seydoux) 2:2. 27. Zryd 2:3. 36. Frick (Genazzi, Danielsson/Ausschluss Erni) 3:3. 63. (62:44) Dostoinow (Erni) 3:4.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lausanne, 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Erkinjuntti.
Lausanne: Zurkirchen; Gobbi, Fischer; Junland, Borlat; Trutmann, Frick; Nodari; Danielsson, Kneubuehler, Ryser; Zangger, Froidevaux, Genazzi; Simic, In-Albon, Pesonen; Schelling, Miéville, Herren; Jeffrey.
SCL Tigers: Punnenovs; Seydoux, Zryd; Blaser, Erni; Lardi, Huguenin; Müller; Elo, Gagnon, Erkinjuntti; Kuonen, Gustafsson, Neukom; Himelfarb, Albrecht, Dostoinow; Gerber, Peter, Rüegsegger; Weibel.
Bemerkungen: Lausanne ohne Walsky und Vermin, SCL Tigers ohne Stettler, Haas, Koistinen, Pascal Berger, Nils Berger und Nüssli (alle verletzt).

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

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