DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
SCB Trainer Kari Jalonen, rechts, und Assistenztrainer Ville Peltonen, links, waehrend einem Training des SC Bern, am Montag, 20. Maerz 2017, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bald sind sie beide Chefs: Peltonen (links) und Jalonen. Bild: KEYSTONE

Ville Peltonen wird neuer Lausanne-Trainer – aber erst nächste Saison

SCB-Meistertrainer Kari Jalonen verliert seinen wichtigsten Mitarbeiter. Ville Peltonen hat in Lausanne einen Zweijahresvertrag unterschrieben.

Klaus Zaugg, Helsinki



Keine Frage: Ville Peltonen ist der charismatischste Assistent der Liga. Er war als Spieler der Leitwolf von Luganos Meisterteam von 2006. Er hat als Spieler in Finnland Kultstatus. Sein Anteil am Erfolg seines Chefs Kari Jalonen in Bern kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Jalonen hat seinen Vertrag in Bern bis 2020 verlängert, Peltonen nicht – und nun ist klar, weshalb. Er wird mit einem Zweijahresvertrag Lausannes neuer Trainer. Sein erster Cheftrainer-Job im Erwachsenen-Hockey. Bis zum Saisonende bleibt Yves Sarault Lausannes Trainer.

Peltonens Agent Juha Sintonen bestätigt auf Anfrage auf diplomatische Art und Weise den Deal: «Ich kann den Wechsel nicht mit gutem Gewissen dementieren.»

Update: Mittlerweile hat Lausanne die Meldung auf seiner Website bestätigt.

Wie weiter in Bern? Wer wird Peltonen ersetzen? Muss es wieder ein Finne sein? Sintonen, auch Jalonens Agent und sein Freund, bringt es auf den Punkt: «Den besten Mann, der verfügbar ist.»

Eine grosse Herausforderung für Alex Chatelain, den Sportchef des SC Bern. Wer Interesse hat, sollte sich mit der Bewerbung sputen.

Mit einem Werbevideo die Geburtenrate ankurbeln?

Video: srf

Alle NL-Topskorer der Qualifikation seit 2002/2003

1 / 21
Alle NL-Topskorer der Qualifikation seit 2002/2003
quelle: keystone / urs flueeler
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Der ultimative Test: Welcher Schweizer Olympionike bist du?

Link zum Artikel

Pyeongchang wie Sapporo und Nagano? Die Schweizer Bilanz bei Winterspielen in Asien

Link zum Artikel

Olympische Spiele oder Street Parade – welcher Slogan gehört wohin?

Link zum Artikel

So kam Pyeongchang zu den Olympischen Winterspielen 2018

Link zum Artikel

Hier finden die Wettkämpfe der Olympischen Winterspiele 2018 statt

Link zum Artikel

Nach dem Erfolg die Magersucht – das wurde aus dem 15-jährigen Star der Spiele von Sotschi

Link zum Artikel

Mit diesem Flussdiagramm findest auch du deine Olympia-Sportart

Link zum Artikel

Noch ein Monat bis Olympia – das sind unsere grössten Medaillen-Hoffnungen

Link zum Artikel

12 wahnwitzige Curling-Szenen, die die Lust auf Olympia wecken

Link zum Artikel

Olympia droht Doping-Skandal, weil sich diese Fläschchen öffnen lassen

Link zum Artikel

Wir sind Soohorang und Bandabi, die Maskottchen der Winterspiele 2018

Link zum Artikel

Ein Langläufer aus Tonga?! Pita Taufatofua hat sich tatsächlich für Olympia qualifiziert

Link zum Artikel

7 bemerkenswerte Fakten zu den 171 Schweizer Olympia-Teilnehmern

Link zum Artikel

Vier neue Disziplinen: In Pyeongchang geht's um 102 Medaillensätze

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

«Abstürzende Adler» – die besten Schweizer seit 1998 sind gescheitert

Ist es Leichtsinn? Ist es gar Hybris? Nein, es ist eine Laune der Hockeygötter. Die Schweizer verlieren einen WM-Viertelfinal gegen Deutschland nach Penaltys (2:3), den sie nie hätten verlieren dürfen. Weltmeister werden wir wieder nicht. Aber wir sind die Dramakönige der Hockeygeschichte.

Ach, es wäre so schön gewesen. Nur 43 Sekunden fehlten für den Halbfinal. Um zu zeigen, wie schmal der Grat zwischen Triumph und sportlicher Tragödie sein kann und wie gut die Schweizer bei dieser WM und in diesem Viertelfinal-Drama waren, machen wir hier kurz ein Gedankenspiel. Nach dem Motto: Was wäre wenn?

Also; hätten wir gewonnen, so wäre hier nun zu lesen:

«Unser Eishockey, unser Sieg, unser Halbfinal: Die Schweiz besiegt in einer der besten WM-Partien der Neuzeit Deutschland. Die Deutschen …

Artikel lesen
Link zum Artikel