Sport
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National League A, 48. Runde

Bern – Genf 2:1 nP (1:1,0:0,0:0,0:0,1:0)

Biel – Davos 2:3 (1:0,1:2,0:1)

Kloten – Ambri 2:1 nP (0:0,1:0,0:1,0:0,1:0)

Lausanne – Lugano 1:2 (0:0,1:1,0:1)

SCL Tigers – Zug 6:3 (1:0,2:0,3:3)

ZSC Lions – Fribourg 3:1 (0:0,2:0,1:1)

Berns Aaron Gagnon, links, im Duell gegen Genfs Goalie Robert Mayer, Mitte, und Jonathan Mercier im Eishockey National League A Spiel zwischen dem SC Bern und Geneve-Servette HC, am Freitag, 24. Februar 2017, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/ Peter Schneider)

Der SC Bern steht nach dem Sieg gegen Genf als Qualifikationssieger fest. Bild: KEYSTONE

Bern sichert sich im Penaltyschiessen den Quali-Sieg – die Lions bezwingen Fribourg

Bern und Kloten holen sich im Penaltyschiessen den Sieg – der SCB steht somit als Quali-Sieger fest. Der HC Davos sichert sich im Duell gegen Biel Tabellenrang 6, die ZSC Lions bezwingen Fribourg. 



ZSC Lions – Fribourg 3:1

Im Zürcher Hallenstadion bekommen die Zuschauer im Startdrittel keinen Treffer zu sehen. Die Lions sind in den Startminuten die überlegene Mannschaft und haben in der 10. Minute Pech, als Rundblad in Überzahl nur den Pfosten trifft. Danach findet jedoch auch Fribourg besser in die Partie und kommt durch Steiner sowie Sprunger ebenfalls zu guten Möglichkeiten.

In der 27. Minute liegt die Scheibe erstmals im Fribourger Tor, doch die Schiedsrichter taxieren das Stochern von Wick als nicht regelkonform. Wenige Minuten später ist es dann aber soweit: Inti Pestoni reagiert nach einem Abpraller von Conz am schnellsten und erzielt die sicherlich nicht unverdiente Führung für die Zürcher. In der 38. Minute fängt Thoresen die Scheibe ab und lanciert Robert Nilsson, welcher alleine vor Conz abgebrüht zum 2:0 trifft.

In der 48. Minute muss Leeger auf die Strafbank und der ZSC hat die Chance, den Sack zuzumachen. Robert Nilsson lässt sich nicht zwei Mal bitten und sorgt mit seinem zweiten persönlichen Treffer für die Vorentscheidung. Fribourg kommt zwar durch Nathan Marchon noch zum Ehrentreffer, zu mehr reicht es jedoch nicht. 

Die Zuercher jubeln nach dem 1:0 Tor von Zuerichs Inti Pestoni, Mitte, beim Eishockeyspiel der Nationalleague A ZSC Lions gegen den HC Fribourg-Gotteron im Hallenstadion in Zuerich, aufgenommen am Freitag, 24. Februar 2017. (KEYSTONE/Ennio Leanza).

Die Zürcher bejubeln den Führungstreffer von Pestoni. Bild: KEYSTONE

SCL Tigers – Zug 6:3

Wenn Langnau Kloten den neunten Rang noch streitig machen will, braucht die Mannschaft von Heinz Ehlers gegen den EVZ zwingend einen Sieg. In der 9. Spielminute landet die Scheibe nach einem Abpraller von Markkanen mit viel Dusel bei Alexei Dostoinov, der die Tigers in Führung bringt. Noch mehr Glück haben die Langnauer nur wenige Minuten später, als erst Immonen nach einem missglückten Ausflug von Tigers-Keeper Punnenovs das leere Tor verfehlt und Alatalo nur den Pfosten trifft.

Im zweiten Drittel bleibt den Gästefans der Jubel zum wiederholten Mal im Halse stecken. Lino Martschini setzt die Scheibe in Überzahl erneut an das Metallgehäuse des Langnauer Tores. Kaum ist das Powerplay zu Ende, fällt der Treffer – jedoch auf der anderen Seite des Spielfelds. Thomas Nüssli steht am Ende eines wunderbaren Konters und erzielt das 2:0 für die Tigers. Nur eine Minute später liegt der Puck erneut im Zuger Tor, doch die Schiedsrichter ziehen sich zur Beratung zurück, weil Macenauer die Scheibe mit dem Schlittschuh über die Linie bugsiert und danach selbst ins Tor rutscht. Die Unparteiischen geben den Treffer schliesslich gut – sicherlich keine unumstrittene Entscheidung.

Bläst Zug im Schlussdrittel zur grossen Aufholjagd? Nur 15 Sekunden nach Wiederbeginn klingelt es erstmals im Kasten von Punnenovs. Senteler verwertet einen Traumpass von Diem wunderbar. Die Tigers ersticken jedoch sämtliche Aufholgelüste der Zuger im Keim: Huguenin trifft in Überzahl zum 4:1. Zug gelingt zwar durch Senteler der erneute Anschlusstreffer und Fabian Schnyder bringt mit dem 3:4 die Spannung nochmals richtig zurück ins Ilfisstadion. Mehr liegt für die Zuger jedoch nicht drin: Nüssli sorgt mit dem Treffer zum 5:3 für die Entscheidung, DiDomenico setzt mit dem 6:3 ins leere Tor den Schlusspunkt.

Tigers Alexei Dostoinov, Anthony Hugenin, Yannick-Lennart Albrecht, Thomas Nuessli,von links, jubeln zum 1:0, waehrend dem Eishockey National League A Spiel, zwischen den SCL Tigers und dem EV Zug, am Samstag 24. Februar 2017 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Die Tigers bejubeln einen Sieg gegen den EV Zug. Bild: KEYSTONE

Biel – Davos 2:3

Im Duell um den sechsten Platz gehen die Bieler in der 11. Minute durch Robbie Earl in Führung. Der Amerikaner – von der Davoser Hintermannschaft komplett vergessen – wird von Schmutz wunderbar lanciert und versenkt souverän. Auch der HCD hat im Startdrittel durchaus Möglichkeiten auf einen Treffer, doch im Gegensatz zu den effizienten Bielern scheitern die Bündner wiederholt.

Nur gerade 37 Sekunden sind im Mitteldrittel gespielt, da ist der Ausgleich bereits Tatsache. Tuomo Ruutu trifft nach einem wunderbaren Doppelpass mit Rahimi zum 1:1. Und der HCD lässt nicht locker: In der 25. Minute bringt Dino Wieser die Bündner erstmals in Führung. Biel lässt sich von der gnadenlosen Effizienz des HCD nicht irritieren und gleicht den Spielstand nur vier Minuten später wieder aus. Robbie Earl reagiert nach einer Parade von Senn blitzschnell und erzielt seinen zweiten persönlichen Treffer des Abends.

In der 43. Minute stellen die Davoser die Weichen wieder auf Sieg: Ruutu bedient Ambühl, welcher Hiller zwischen den Hosenträgern erwischt. Dieser Treffer ist zugleich die Entscheidung, denn Biel vermag diesmal nicht zu reagieren. Davos gewinnt mit 3:2 und sichert sich Tabellenplatz 6.

La joie du HC Davos après le but, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le EHC Biel Bienne et le HC Davos ce vendredi, 24 fevrier 2017 a la Tissot Arena de Bienne. (KEYSTONE/Cyril Zingaro)

Davos siegt gegen Biel. Bild: KEYSTONE

Bern – Genf 2:1 n.P.

Mit einem Sieg gegen Genf hätte der SCB den ersten Tabellenplatz auf sicher – und die Berner zeigen sich von Beginn weg bemüht, das Duell mit den zweitplatzierten ZSC Lions nicht nochmals spannend zu machen. Zwei Minuten sind in der PostFinance-Arena gespielt, als Marc Reichert nach mustergültiger Vorlage von Ebbett die Scheibe ein erstes Mal im Kasten des Genfer Keepers Mayer versenkt. In der 15. Minute gleicht Genf die Partie etwas entgegen dem Spielverlauf wieder aus – der formstarke Cody Almond trifft per Handgelenkschuss.

In der 29. Minute sind gleich zwei Berner auf der Strafbank, doch die Genfer schaffen es nicht, die doppelte Überzahl in ein Tor umzumünzen. Nach einer Kombination über Spaling und Kast haben die Gästefans den Torschrei zwar bereits auf den Lippen, Leonardo Genoni vereitelt den Gegentreffer jedoch mit einer fantastischen Parade. Auch danach wollen keine Tore mehr fallen – 1:1 heisst es vor dem SchlussdritteI.

Im Schlussdrittel legen die Mannschaften das Augenmerk darauf, keinen Treffer zu bekommen – was beiden gelingt. So geht die Partie in die Verlängerung – und weil auch da kein Tor fällt, ins Penaltyschiessen. Dort verwertet Noreau den entscheidenden Penalty und sichert den Bernern den Zusatzpunkt – der SCB steht als Qualifikationssieger fest.

Berns Eric Blum, rechts, im Duell gegen Genfs Goalie Robert Mayer im Eishockey National League A Spiel zwischen dem SC Bern und Geneve-Servette HC, am Freitag, 24. Februar 2017, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/ Peter Schneider)

Der SCB holt sich im Penaltyschiessen den Sieg und ist somit Qualifikationssieger. Bild: KEYSTONE

Kloten – Ambri 2:1 nP

Die Klotener sind im Duell mit Ambri im ersten Drittel die bessere Mannschaft – bringen die Scheibe jedoch nicht am starken Descloux vorbei. Am nächsten kommt dem Führungstreffer in der 3. Minute Bobby Sanguinetti, der den Puck an die Torumrandung setzt.

Auch das zweite Drittel scheint torlos zu enden – bis sich in der 39. Minute Matthias Bieber ein Herz fasst und Descloux in der weiten Ecke erwischt. Die Führung der Klotener währt jedoch nur kurz: Eine Minute ist im Schlussabschnitt gespielt, als Cory Emmerton die Scheibe in Überzahl zum Ausgleich in die Maschen stochert.

Weil im Schlussabschnitt kein Treffer mehr fällt, geht die Partie in die Verlängerung. Auch dort gelingt den beiden Mannschaften trotz hochkarätiger Chancen kein Tor – das Penaltyschiessen entscheidet. Dort verwertet Praplan als einziger Spieler – und sichert seinen Klotenern den Zusatzpunkt.

EHC Kloten Stuermer Matthias Bieber, links, gegen HC Ambri-Piotta Torhueter Gauthier Descloux waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Kloten und dem HC Ambri-Piotta am Freitag, 24. Februar 2017, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Bieber im Duell mit Ambri-Keeper Descloux. Bild: KEYSTONE

Lausanne – Lugano 1:2

Im Duell zwischen Lausanne und Lugano geht es nicht mehr um viel – und das merkt man auch. Beide Mannschaften verzeichnen Möglichkeiten, es fehlt jedoch das letzte Quäntchen Biss und Überzeugung. So enden die ersten zwanzig Minuten torlos.

Im Mitteldrittel wissen die Luganesi leichte spielerische Vorteile auf ihrer Seite – und belohnen sich in der 29. Minute mit dem Führungstreffer. Ulmer zieht von der blauen Linie ab, Lapierre lenkt die Scheibe wohl noch entscheidend ab. Vier Minuten später muss Furrer vom Eis – und diese Überzahlsituation lassen sich die Lausanner nicht entgehen. Kurz vor Ablauf der Strafe hämmert Junland die Scheibe zum Ausgleich in die Maschen.

Im Schlussdrittel konzentrieren sich beide Mannschaften zunächst auf die Defensive – Torchancen sind Mangelware. In der 52. Minute will die Huet die Scheibe klären, doch Fazzini geht dazwischen und trifft ins leere Tor. Dabei bleibt es bis zum Schluss – Lugano gewinnt mit 2:1.

Les joueurs luganais Maxim Lapierre fetent le 1er but, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League, LNA, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et HC Lugano ce samedi 24 fevrier 2017 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Robert Hradil)

Lapierre bejubelt seinen Treffer. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

Telegramme

ZSC Lions - Fribourg-Gottéron 3:1 (0:0, 2:0, 1:1)
8787 Zuschauer. - SR Mollard/Vinnerborg, Castelli/Obwegeser. -
Tore: 32. Pestoni (Roman Wick) 1:0. 38. Nilsson (Thoresen) 2:0. 48. Nilsson (Thoresen, Geering/Ausschluss Leeger) 3:0. 50. Marchon (Mottet) 3:1. -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Nilsson; Sprunger.
ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Geering; Samuel Guerra, Marti; Phil Baltisberger; Herzog, Schäppi, Kenins; Nilsson, Suter, Thoresen; Künzle, Trachsler, Chris Baltisberger; Pestoni, Shannon, Roman Wick;
Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Rathgeb, Leeger; Maret, Abplanalp; Stalder, Picard; Kienzle; Sprunger, Cervenka, Birner; John Fritsche, Rivera, Caryl Neuenschwander; Mottet, Chiquet, Marchon; Daniel Steiner, Mauldin, Neukom.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Sjögren (verletzt) und Seger (Pause), Fribourg-Gottéron ohne Chavaillaz, Loichat, Schilt, Glauser und Flavio Schmutz und Bykow (alle verletzt) sowie Vesce (überzähliger Ausländer). - Pfosten: 11. Rundblad, 36. Roman Wick. - Gottéron von 59:03 bis 59:59 ohne Torhüter.

Lausanne - Lugano 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)
7600 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Kurmann, Fuchs/Progin. -
Tore: 29. Lapierre (Stefan Ulmer) 0:1. 35. Junland (Jeffrey, Sven Ryser/Ausschluss Philippe Furrer) 1:1. 52. Fazzini 1:2. -
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Lausanne, 5mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Jeffrey, Klasen.
Lausanne: Huet; Gobbi, Jannik Fischer; Borlat, Junland; Dario Trutmann, Genazzi; Lardi; Benjamin Antonietti, Kneubuehler, Augsburger; Sven Ryser, Jeffrey, Harri Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Herren; Déruns, Miéville, Schelling; Florian Conz.
Lugano: Manzato; Chiesa, Philippe Furrer; Stefan Ulmer, Julien Vauclair; Hirschi, Wilson; Ronchetti; Bürgler, Sannitz, Klasen; Fazzini, Lapierre, Bertaggia; Damien Brunner, Martensson, Gregory Hofmann; Walker, Gardner, Reuille; Morini.
Bemerkungen: Lausanne ohne Walsky (verletzt) und Per Ledin, Lugano ohne Zackrisson (beide überzählige Ausländer). - Timeout Lausanne (59:05).

Biel - Davos 2:3 (1:0, 1:2, 0:1)
6022 Zuschauer. - SR Koch/Wehrli, Bürgi/Kovacs. -
Tore: : 11. Earl (Schmutz, Dave Sutter) 1:0. 21. (20:37) Ruutu (Rahimi) 1:1. 25. Dino Wieser (Paschoud, Corvi) 1:2. 30. Earl (Rossi/Ausschluss Heldner) 2:2. 44. Ambühl (Ruutu) 2:3. -
Strafen: je 5mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Earl; Lindgren.
Biel: Hiller; Dave Sutter, Lundin; Hächler, Maurer; Dufner, Steiner; Jecker; Rossi, Earl, Micflikier; Rajala, Neuenschwander, Wetzel; Horansky, Fabian Sutter, Joggi; Pedretti, Tschantré, Julian Schmutz.
Davos: Senn; Forrer, Kindschi; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jung, Rahimi; Ambühl, Ruutu, Kessler; Marc Wieser, Lindgren, Aeschlimann; Sciaroni, Corvi, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg.
Bemerkungen: Biel ohne Valentin und Fabian Lüthi, Wellinger, Fey, Haas (alle verletzt) und Pouliot (überzähliger Ausländer), Davos ohne Kousal (gesperrt), Spylo, Egli (beide verletzt) und Du Bois (krank). - 37. Lattenschuss Joggi. 38. Pfostenschuss Jörg. - Biel ab 59:05 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Zug 6:3 (1:0, 2:0, 2:3)
5950 Zuschauer. - SR DiPietro/Mandioni, Abegglen/Kaderli. -
Tore: 9. Dostoinow (Albrecht/Ausschluss Arnold) 1:0. 22. (21:58) Nüssli (DiDomenico) 2:0. 23. (22:28) Schirjajew (Koistinen) 3:0. 41. (40:14) Senteler (Dominik Schlumpf) 3:1. 49. Huguenin (DiDomenico, Nüssli/Ausschluss Morant) 4:1. 50. Senteler (Immonen, Nolan Diem) 4:2. 51. Fabian Schnyder (Dominik Schlumpf) 4:3. 56. Nüssli (Huguenin/Ausschluss Grossmann) 5:3. 60. (59:17) DiDomenico (Sven Lindemann) 6:3 (ins leere Tor). -
Strafen: je 6mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Martschini.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Seydoux, Huguenin; Weisskopf, Flurin Randegger; Adrian Gerber; Elo, Macenauer, Nils Berger; DiDomenico, Albrecht, Nüssli; Roland Gerber, Pascal Berger, Sven Lindemann; Dostoinow, Schirjajew, Claudio Moggi; Kuonen.
Zug: Markkanen; Dominik Schlumpf, Grossmann; Diaz, Morant; Atatalo, Erni; Simon Lüthi; Fabian Schnyder, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Sandro Zangger, Järvinen, Lammer; Fohrler, Nolan Diem, Arnold.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler, Yves Müller (beide verletzt) und Lashoff, Zug ohne Klingberg, McIntyre (alle überzählige Ausländer), Tobias Stephan (überzählig), Peter und Helbling (beide verletzt). - Pfostenschüsse: Alatalo (17.), Martschini (21.). - Timeout Zug (58.).

Kloten - Ambri-Piotta 2:1 (0:0, 1:0, 0:1, 0:0) n.P.
4612 Zuschauer. - SR Fischer/Stricker, Fluri/Gnemmi. -
Tore: 39. Bieber (Frick, Gähler) 1:0. 42. (41:02) Emmerton (Janne Pesonen/Ausschluss Praplan) 1:1. - Penaltyschiessen: Leone -, Hall -; Shore -, Janne Pesonen -; Roman Lemm -, Emmerton -; Praplan 1:0, Stucki -; Bieber -, Duca -. -
Strafen: je 6mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Shore; Emmerton.
Kloten: Boltshauser; Sanguinetti, Ramholt; Gähler, Frick; Back, Harlacher; Steinauer; Grassi, Shore, Leone; Praplan, Cunti, Hollenstein; Genoway, Obrist, Bieber; Romano Lemm, Schlagenhauf, Kellenberger; Homberger. Ambri-Piotta: Descloux; Trunz, Gautschi; Ngoy, Jelovac; Fora, Mäenpää; Collenberg; Janne Pesonen, Emmerton, Monnet; Guggisberg, Hall, Lauper; Duca, Goi, Lhotak; Stucki, Fuchs, Bianchi; Trisconi.
Bemerkungen: Kloten ohne von Gunten, Stoop, Weber (alle verletzt) sowie Sheppard (gesperrt), Ambri-Piotta ohne D'Agostini, Kostner, Sven Berger und Zgraggen (alle verletzt) sowie Bastl, Berthon und Kamber (alle überzählig). - NLA-Debüt von Ambris Stürmer Noele Trisconi (20). - Pfosten: 4. Sanguinetti, 24. Hollenstein. - 55. Timeout Ambri-Piotta. 

Bern - Genève-Servette 2:1 (1:1, 0:0, 0:0, 0:0) n.P.
15'987 Zuschauer. - SR Massy/Prugger, Borga/Küng. -
Tore: 2. Reichert (Ebbett, Noreau) 1:0. 15. Almond (Paré) 1:1. - Penaltyschiessen: Krueger -, Paré -, Luca Hischier -, Almond -; Gagnon -, Rubin -; Noreau -, Spaling -; Arcobello 1:0, Mercier 1:1; Paré -, Arcobello -; Romy 1:2, Plüss 2:2; Romy -, Simon Moser -; Mercier, Krueger -; Almond -, Arcobello -; Riat -, Plüss -; Fransson -, Noreau 3:2. -
Strafen: je 5mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Spaling.
Bern: Genoni. Untersander, Blum; Jobin, Krueger; Noreau, Beat Gerber; Kamerzin, Andersson; Rüfenacht, Arcobello, Simon Moser; Alain Berger, Plüss, Luca Hischier; Ebbett, Gagnon, Marco Müller; Gian-Andrea Randegger, Reichert, Kreis.
Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Fransson; Eliot Antonietti, Bezina; Vukovic, Petschenig; Paré, Almond, Spaling; Jeremy Wick, Slater, Douay; Rubin, Romy, Riat; Traber, Kast, Impose.
Bemerkungen: Bern ohne Scherwey und Bodemann (beide verletzt) sowie Garnett und Lasch (überzählige Ausländer), Servette ohne Gerbe, Simek, Chuard und Rod (alle verletzt). - Pfosten: 50. Arcobello. 65. (64:32) Simon Moser. (sda)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lümmel 25.02.2017 08:23
    Highlight Highlight Was war dass denn bitteschön beim Spiel SCL - EVZ ? Viel offensichtlicher kann eine Kickbewegung wohl nicht sein.
    Die Schiris sollten auch in der NLA die Gründe für einen Entscheid nach einem Video-Review offen den Zuschauern mitteilen, dann könnte man eventuell solche Entscheide verstehen.
    • scnoters 25.02.2017 09:03
      Highlight Highlight Der Kommentator bei Teleclub hatte mit den Schiedsrichter in der Drittelpause gesprochen. Diese haben ihm gesagt, dass sie keine Kickbewegung sahen, sonder nur ein querstellen... Aber ich bin ganz klar auf deiner Seite
    • Lümmel 25.02.2017 10:05
      Highlight Highlight Ok, das hatte ich nicht mitbekommen obwohl ich auch Teleclub geschaut habe. War wohl zu dem Zeitpunkt auf der Toilette. 😂

      Dann ist aber der Entscheid noch weniger nachvollziehbar.
  • Tikkanen 25.02.2017 00:22
    Highlight Highlight ...Scheissliga😤 Wo bleibt die entsprechende Trophy😡
    Benutzer Bild
    • Leuenberger 25.02.2017 09:11
      Highlight Highlight Als Trophy erhält Bern möglicherweise mit Biel das Freilos für den Halbfinal.
    • Martinov 25.02.2017 10:14
      Highlight Highlight Da, für dich: 🏆
    • MARC AUREL 25.02.2017 10:35
      Highlight Highlight Es muss immer zuerst gespielt werden.. aber Biel wäre mir lieber als Lugano!
  • exeswiss 24.02.2017 23:26
    Highlight Highlight in kloten haben sie nicht mal mehr geld für anständige Tor-Netze. :D
    • Leuenberger 25.02.2017 09:19
      Highlight Highlight Dafür aber ein Päckli Kabelbinder!
  • spiox123 24.02.2017 22:46
    Highlight Highlight Übrigens war das zweite Tor von Nilsson das 10'000 der Klubgeschichte. Und fast hätte es zum ersten Shorthander der Saison gereicht. Wäre dann aber zu viel des Guten gewesen 😂
  • Blitzableiter 24.02.2017 22:43
    Highlight Highlight Noreau hat also für Bern den Entscheidenden Elfmeter verwertet... Hat da einer nebenbei noch Fussball geschaut? 😂
  • Supporter 24.02.2017 22:36
    Highlight Highlight NLB News
    SC Langenthal mit 1:2 Sieg bei Hockey Thurgau im PO Halbfinal.
    • Blitzableiter 24.02.2017 23:38
      Highlight Highlight Jep!👍 Es waren die erwarteten engen Geduldsspiele, in denen sich glücklicherweise jeweils immer die Qualität Langenthals durchgesetzt hat. Thurgaus Mauerbauerei hat sich nicht ausbezahlt. Man sollte Trump bescheid sagen.

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