Sport
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NLA-Playoffs, Viertelfinals, Spiel 4

Biel – Bern 1:3 (0:2|0:1|1:0), Serie 1:3
Lugano – ZSC 3:2 (1:1|2:1|0:0), Serie 2:2
Genf – Zug 1:5 (1:1|0:3|0:1), Serie 0:4
Davos – Lausanne 6:3 (3:1|1:0|2:2). Serie 4:0
Platzierungsrunde
Fribourg – Tigers 0:1 (0:0|0:0|0:1)
Kloten – Ambri 6:2 (0:0|4:0|2:2)
Fribourg muss damit in die Playouts

Erste Tor (1-0) von SC Bern Spieler Andrew Ebbett, im vierten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel am, am Samstag, 11. Maerz 2017, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bern freut sich, Biel nicht. Der SCB legt in der Serie 3:1 vor. Bild: KEYSTONE

Bern und Lugano feiern Siege – Zug und Davos in den Halbfinals, Fribourg muss ins Playout

Zwischen Lugano und den ZSC Lions steht es im Playoff-Viertelfinal wieder unentschieden. Der SC Bern feiert gegen Biel den dritten Sieg, während Zug und Davos schon in den Halbfinals stehen. Fribourg hingegen begleitet Ambri in das Playout.



Biel – Bern 1:3

>>> Hier gibt's den Liveticker der Partie zum Nachlesen

- Der SC Bern hat gegen Biel auf die überraschend klare Niederlage vom Donnerstag reagiert. Der Qualifikationssieger ging dank einem 3:1-Auswärtserfolg gegen den Aussenseiter mit 3:1 Siegen in Führung und steht vor dem Einzug in die Halbfinals.

- Die favorisierten Berner gingen bereits im ersten Abschnitt 2:0 in Führung und brachten den Sieg in der Folge sicher nach Hause.Die entscheidenden Szenen ereigneten sich nach 36 Minuten, als Tristan Scherwey in Unterzahl mit seinem zweiten Treffer des Abends nach toller Vorarbeit von Routinier Martin Plüss das 3:0 erzielte. Dem Treffer haftete allerdings der Makel an, dass die Schiedsrichter davor ein Foul von Alain Berger an Marco Maurer übersehen hatte. Der unfreiwillige Puckverlust Maurers leitete den Konter ein, der zum Tor führte. Der Bieler Marc-Antoine Pouliot reklamierte anschliessend solange, bis er mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe ausgeschlossen wurde.

- An der nicht gegebenen Strafe gegen Berger lag es jedoch nicht, dass Biel diese Partie verlor. Denn während Bern dem Gegner nur wenig gute Möglichkeiten zugestand und sich auch durch das 1:3 in der 43. Minute durch Robbie Earl nicht beirren liess, agierten die Seeländer vor beiden Toren zu wenig hartnäckig. Vor den ersten beiden Gegentreffern reagierten die Bieler jeweils zu spät auf Abpraller. Bern bestrafte diese Nachlässigkeiten konsequent. Nach Spielschluss entluden sich die Emotionen in Form einer Massenkeilerei, an der sich gar Berns Goalie Leonardo Genoni beteiligte.

Von links nach rechts, SC Bern Spieler Ryan Lasch, SC Bern Spieler Andrew Ebbett, SC Bern Spieler Thomas Ruefenacht und SC Bern Spieler Mark Arcobello, jubeln nach dem Tor (1-0), im vierten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel am, am Samstag, 11. Maerz 2017, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Dem SC Bern fehlt noch ein Sieg zum Halbfinal-Einzug. Bild: KEYSTONE

Lugano – ZSC 3:2

- Die wichtigsten Szenen ereigneten sich nach 38 Minuten. Bei einem Gegenangriff Luganos stand ein Linienrichter Severin Blindenbacher im Weg. Blindenbacher bugsierte den Linesman zu Boden. Er stiess ihn mit der Hand an den Kopf, ausserdem verhedderten sich die Schlittschuhe des Unparteiischen in Blindenbachers Stock. Blindenbacher kassierte eine Fünfminutenstrafe. Ein Verfahren und mindestens eine weitere Spielsperre (wenn nicht mehr) dürften folgen.

- Die kurzfristige Folge von Blindenbachers Aussetzer: Während seines Ausschlusses skorte Lugano durch den Schweden Patrik Zackrisson zwölf Sekunden vor der zweiten Pause das wegweisende 3:2.

- Im Schlussabschnitt kontrollierte Lugano die Partie. Die ZSC Lions kamen nur noch bei zwei Powerplay-Möglichkeiten zu Ausgleichschancen. Die grösste vergab Ryan Shannon in der 59. Minute. Sekunden später leistete sich Chris Baltisberger mit einem Crosscheck in der Offensivzone die Zweiminutenstrafe, welche die letzte Überzahlchance vorzeitig beendete. 

From left Lugano’s player Dario Bürgler, Lugano’s player Tony Martensson and Lugano’s player Linus Klasen celebrate 1-0 goal during the second leg of the Playoffs quarterfinals game of National League A (NLA) Swiss Championship between Switzerland's HC Lugano and ZSC Lions, on Tuesday, March 7, 2017, in the Resega Stadium in Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Lugano hat nach dem Sieg gegen den ZSC wieder Grund zum feiern. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Genf – Zug 1:5

- Erstmals seit 2013 und nach drei Halbfinalqualifikationen hintereinander schied der Genève-Servette Hockey Club wieder in den Viertelfinals aus. Im zweiten Heimspiel wurden die Servettiens im zweiten Abschnitt kalt erwischt. Am Ende siegte Zug 5:1.

- Das klare und eindeutige Ergebnis widerspiegelte die Partie schlecht. Nach miserablen Leistungen in den Spielen 2 und 3 konzentrierte sich Servette diesmal wieder aufs Hockeyspielen. Die Genfer setzten zum Sturmlauf an und gingen nach zehn Minuten durch den Kanadier Francis Paré in Führung. Damien Riat, Nick Spaling, Cody Almond und Eliot Antonietti boten sich vorzügliche Möglichkeiten zum 2:0.

- Dann aber wurde Servette von Zug kalt erwischt und überrollt. David McIntyre, der schon am Donnerstag dreimal getroffen hatte, glich mit Zugs erster Torchance zum 1:1 aus. Dominic Lammer bereitete den Ausgleichstreffer brillant vor. Lammer dribbelte sich zum Matchwinner. In der 26. Minute brachte Lammer die Zuger mit einer brillanten Einzelleistung erstmals in Führung. Sechs Minuten später bereitete Lammer auch das 3:1 von Sandro Zangger vor. Zug skorte die drei Goals vom 1:1 zum 4:1 im zweiten Abschnitt innerhalb von 432 Sekunden.

Le joueur Zougois, Dominic Lammer, droite, a la lutte pour le puck avec le gardien Genevois, Robert Mayer, gauche, lors du 4eme match du quart de finale de play off du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le EV Zug, ce samedi 11 mars 2017 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Bild: KEYSTONE

Davos – Lausanne 6:3

- Der HC Davos steht zum dritten Mal in Folge in den Playoff-Halbfinals. Der Qualifikations-Fünfte schaffte mit einem 6:3-Sieg über Lausanne den 4:0-Durchmarsch in der Viertelfinal-Serie.

- Der Davoser Topskorer Andres Ambühl war Sinnbild der entschlossenen Bündner. Er brillierte in Spiel 4 als dreifacher Torschütze für den HCD, der mit einem Blitzstart die Gäste überrumpelte. Der Captain traf für den Meister von 2015 jeweils in Spezialsituation; dem 3:0 in Überzahl (11.) und zum 4:1 mittels Shorthander (23.). Mit seinem 16. Saisontor, einem Schuss ins leere Tor, vollendete Ambühl 27 Sekunden vor Spielende seinen dritten NLA-«Hattrick».

- Das 4:2 von Ambühl war das Siegtor und bereits der zehnte Unterzahltreffer des HCD in dieser NLA-Saison. Die Bündner wurden ihrerseits erstmals in der laufenden NLA-Spielzeit bei eigener Überzahl übertölpelt. Und dies gleich zweimal, zuerst durch Alain Miéville zum 1:3 aus Sicht von Lausanne sowie zum 3:5 von Gaëtan Augsburger in der vorletzten Minute.

Fribourg – Tigers 0:1

- Fribourg vermag den Gang in das NLA-Playout nicht mehr zu verhindern. Die Freiburger verlieren gegen die SCL Tigers 0:1 und können damit in der Tabelle weder die Emmentaler noch Kloten überholen.

- Im Playout trifft das Team von Trainer Larry Huras ab dem Dienstag, 21. März auf Ambri-Piotta. Für Langnau und Kloten, das gegen Ambri 6:2 siegte, wird die Saison nach der Abstiegsrunde vorbei sein. Die beiden Mannschaften haben sich den Platz für die kommende NLA-Saison mit den Siegen vom Samstag gesichert.

Kloten – Ambri 6:2

- Kloten feierte gegen Ambri einen problemlosen Erfolg. Für die Differenz sorgten die Zürcher Unterländer im Mitteldrittel, als Matthias Bieber, Romano Lemm und zweimal Daniele Grassi ihr Team innerhalb von 14 Minuten mit 4:0 in Führung brachten.

Tabelle Platzierungsrunde

Bild

Telegramme

Biel - Bern 1:3 (0:2, 0:1, 1:0)
6521 Zuschauer (ausverkauft). - SR Dipietro/Wiegand, Castelli/Wüst. -
Tore: 10. Ebbett (Rüfenacht, Arcobello/Ausschluss Earl) 0:1. 13. Scherwey (Hischier, Plüss) 0:2. 37. Scherwey (Plüss/Ausschluss Bodenmann!) 0:3. 43. Earl (Rajala, Dave Sutter/Ausschluss Andersson) 1:3. -
Strafen: 9mal 2 plus 10 Minuten (Pouliot) plus Spieldauer (Pouliot) gegen Biel, 9mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Kamerzin, Plüss) gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Earl; Arcobello.
Biel: Hiller; Dufner, Steiner; Hächler, Maurer; Dave Sutter, Wellinger; Jecker; Pedretti, Pouliot, Micflikier; Rossi, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Rajala, Earl, Schmutz; Tschantré, Fabian Sutter, Wetzel; Horansky.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Jobin, Krueger; Noreau, Gerber; Kamerzin, Andersson; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Hischier, Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Berger, Müller, Randegger.
Bemerkungen: Biel ohne Valentin Lüthi, Fey, Haas, Joggi (alle verletzt) und Lundin (überzähliger Ausländer), Bern ohne Reichert (verletzt), Gagnon und Garnett (beide überzählige Ausländer). Pfostenschuss Bodenmann (47.). Timeout Biel (59:20). Biel ab 58:50 ohne Torhüter.

Lugano - ZSC Lions 3:2 (1:1, 2:1, 0:0)
7604 Zuschauer. - SR Koch/Wehrli, Bürgi/Kovacs.
Tore: 14. Sannitz (Bürgler) 1:0. 20. (19:41) Herzog (Geering, Rundblad/Ausschlüsse Reuille, Ronchetti) 1:1. 28. Philippe Furrer (Fazzini/Ausschluss Marti) 2:1. 29. Marti (Seger) 2:2. 40. (39:48) Zackrisson (Klasen, Philippe Furrer/Ausschluss Blindenbacher) 3:2. -
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 plus 5 Minuten (Blindenbacher) plus Spieldauer (Blindenbacher) gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Klasen; Wick.
Lugano: Merzlikins; Philippe Furrer, Chiesa; Wilson, Stefan Ulmer; Hirschi, Ronchetti; Sartori; Klasen, Zackrisson, Fazzini; Gregory Hofmann, Martensson, Bertaggia; Walker, Gardner, Reuille; Romanenghi, Sannitz, Bürgler; Morini.
ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Jonas Siegenthaler; Geering, Rundblad; Seger, Marti; Samuel Guerra; Roman Wick, Suter, Chris Baltisberger; Pestoni, Trachsler, Künzle; Herzog, Schäppi, Kenins; Bachofner, Shannon, Hinterkircher; Phil Baltisberger.
Bemerkungen: Lugano ohne Kparghai, Brunner (beide verletzt), Julien Vauclair und Lapierre (beide gesperrt), ZSC Lions ohne Patrik Bärtschi, Sjögren und Nilsson (alle verletzt) und Thoresen (gesperrt). - Timeout ZSC Lions (59:53).

Davos - Lausanne 6:3 (3:1, 1:1, 2:1)
6800 Zuschauer (ausverkauft/Saisonrekord). - SR Eichmann/Kurmann, Borga/Küng. -
Tore: 2. Lindgren (Vaskivuo, Forster/Ausschluss Ledin) 1:0. 8. Kessler (Dino Wieser, Heldner) 2:0. 11. Ambühl (Sciaroni/Ausschluss Déruns) 3:0. 13. Miéville (Ausschluss Harri Pesonen!) 3:1. 23. Ambühl (Sciaroni/Ausschluss Du Bois!) 4:1. 34. Genazzi (Sven Ryser, Trutmann) 4:2. 51. Dino Wieser (Sciaroni, Schneeberger) 5:2. 58. Augsburger (Fischer, Kneubühler/Ausschluss Froidevaux!) 5:3. 60. (59:27) Ambühl (Du Bois) 6:3 (ins leere Tor). -
Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Davos, 13mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Ambühl; Jeffrey.
Davos: Senn; Du Bois, Rahimi; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jung; Ambühl, Aeschlimann, Vaskivuo; Marc Wieser, Lindgren, Kousal; Sciaroni, Corvi, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg; Kessler.
Lausanne: Huet; Gobbi, Fischer; Borlat, Junland; Trutmann, Genazzi; Nodari; Ledin, Froidevaux, Harri Pesonen; Schelling, Miéville, Déruns; Sven Ryser, Jeffrey, Herren; Lardi, Kneubühler, Augsburger; Florian Conz.
Bemerkungen: Davos ohne Axelsson, Egli und Ruutu (alle verletzt) und Spylo (überzählige Ausländer), Lausanne ohne Danielsson, Walsky (beide verletzt) sowie Hovinen (überzähliger Ausländer). - Pfosten: 17. Lindgren, 26. Genazzi, 30. Junland. - 58:02 Timeout Lausanne, von 57:50 bis 59:10 sowie von 59:20 bis 59:27 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Zug 1:5 (1:1, 0:3, 0:1)
6848 Zuschauer. - SR Mollar/Vinnerborg, Fluri/Progin. -
Tore: 10. Paré (Eliot Antonietti) 1:0. 18. McIntyre (Lammer) 1:1. 26. Lammer (Peter) 1:2. 32. Zangger (Lammer) 1:3. 33. Diaz 1:4. 60. (59:24) Nolan Diem 1:5 (ins leere Tor). -
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Spaling; Martschini.
Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Fransson; Eliot Antonietti, Bezina; Petschenig; Gerbe, Almond, Spaling; Jeremy Wick, Paré, Rod; Douay, Romy, Riat; Simek, Rubin, Impose; Heinimann.
Zug: Tobias Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Morant; Dominik Schlumpf, Erni; Alatalo; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Järvinen, Suri; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Nolan Diem, Fabian Schnyder; Fohrler.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Ehrhardt, Slater (beide überzählige Ausländer), Traber, Vukovic (beide gesperrt) und Kast, Zug ohne Holden (beide verletzt) und Markkanen (überzähliger Ausländer).

Fribourg-Gottéron - SCL Tigers 0:1 (0:0, 0:0, 0:1)
5978 Zuschauer. - SR Fischer/Stricker, Abegglen/Kaderli. -
Tor: 43. Elo (Nüssli, Huguenin) 0:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Elo.
Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Rathgeb, Picard; Stalder, Schilt; Leeger, Marc Abplanalp; Glauser; Sprunger, Cervenka, Birner; Marchon, Mauldin, Mottet; John Fritsche, Rivera, Tristan Vauclair; Caryl Neuenschwander, Chiquet, Neukom; Daniel Steiner.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Huguenin, Lashoff; Weisskopf, Flurin Randegger; Seydoux; Kuonen, Macenauer, Nils Berger; Elo, Albrecht, Nüssli; Dostoinow, Pascal Berger, Sven Lindemann; Claudio Moggi, Schirjajew, Roland Gerber; Lukas Haas.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Bykow, Loichat, Flavio Schmutz (alle verletzt) und Vesce (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Yves Müller und Stettler (beide verletzt). - Pfostenschuss Picard (13.). - Timeout Fribourg-Gottéron (60.).

Kloten - Ambri-Piotta 6:2 (0:0, 4:0, 2:2)
- 4139 Zuschauer. - SR Mandioni/Massy, Gnemmi/Obwegeser. -
Tore: 25. (24:24) Bieber (Genoway) 1:0. 25. (24:59) Lemm 2:0. 30. Grassi 3:0. 39. Grassi 4:0. 44. Trisconi (D'Agostini) 4:1. 52. (51:56) Lemm (Sheppard, von Gunten) 5:1. 53. (52:20) Cunti (Praplan) 6:1. 59. Berthon (Collenberg, Ngoy) 6:2. -
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Kloten, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Shore; Pesonen.
Kloten: Boltshauser; Sanguinetti, Ramholt; Gähler, Frick; von Gunten, Back; Harlacher; Grassi, Shore, Sheppard; Praplan, Cunti, Hollenstein; Genoway, Obrist, Bieber; Lemm, Schlagenhauf, Kellenberger; Homberger.
Ambri-Piotta: Zurkirchen (ab 41. Descloux); Ngoy, Jelovac; Fora, Gautschi; Berger, Trunz; Collenberg; Stucki, Hall, Pesonen; D'Agostini, Emmerton, Monnet; Guggisberg, Fuchs, Lauper; Duca, Lhotak, Berthon; Trisconi.
Bemerkungen: Kloten ohne Gerber, Stoop, Weber und Leone, Ambri-Piotta ohne Zgraggen (alle verletzt und Mäenpää (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Praplan (7.).

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

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18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Boogie Lakeland 12.03.2017 09:04
    Highlight Highlight Biel war leider nicht nur hart sondern such etwss ungeschickt... Schiri war für mich ungenügend (betraf EHCB wie SCB).
    Aber schön, dass Biel immerhin kämpft. Nach Spiel zwei sah ich schwarz.
    Zug und Davos beeindrucken mich. Wer weiss, vielleicht gelingt den Stier oder Steinbock ein Coup
  • sansibar 12.03.2017 03:24
    Highlight Highlight Ich bin ja wirklich froh dass Lugano gewonnen hat, so gibt es wenigstens eine richtige Playoff-Serie die diesen Namen verdient aber... Aber... ABER... Was um Himmels Willen begeht Blindenbacher für ein Foul? Sorry aber der Schiedsrichter steht ihm einfach unglücklich im Weg... Sorry, ich war für Lugano, aber ich sehe nicht, wo hier eine 5 Minuten Strafe her kommt?
  • Aareschwumm 12.03.2017 02:38
    Highlight Highlight ...Genoni beteiligt wurde...
  • incorruptus 12.03.2017 00:06
    Highlight Highlight Die Halbfinals können kommen, Zug und Davos sind durch, im Berner Derby gibt es hoffentlich noch mindestens zwei Spiele, wobei sich Bern qualifiziert und Lugano setzt sich gegen die Lions im 7.Spiel durch. Viel ausgeglichener könnten die Halbfinals kaum werden. Ich bin gespannt.

    Mein Favorit: das Freilos
  • Hallo22 12.03.2017 00:03
    Highlight Highlight Ich weiss noch wie viele Leute vor den Playoffs hier in den Kommentaren über Zug hergezogen sind weil sie am Ende der Quali nicht mehr so überzeugten. Ich habe allerdings immer gesagt das ich mir keine Sorgen mache. Und jetz auf ein gutes Halbfinal gegen einen sicher faireren Gegner als Genf es war 🍷🍷
    • Darkside 12.03.2017 02:58
      Highlight Highlight Von Genf kam aber auch gar nichts. Sie haben es drei Spiele lang mit Prügeln versucht nur um dann festzustellen dass Zug sich nicht einschüchtern liess und ihr eigenes Boxplay nichts taugt. Gestern haben sie darauf verzichtet, nur um bittererweise zu merken, dass es auch spielerisch nicht reicht. Wenn es je ein Freilos gab (um im Eismeister-Jargon zu bleiben), dann war es der HCSG Ausgabe 2017. Einen Schweizermeister aus der Briefkastenstadt werden wir aber auch dieses Jahr nicht sehen.
  • länzu 11.03.2017 23:48
    Highlight Highlight Es war eine absolute Frechheit, was dieser Wiegand pfiff, resp. eben nicht pfiff. Natürlich war der Shorthander von Bern matchentscheidend. Wäre Bergers Foul gelandet worden, hätte Biel mit 5 gegen 3 spielen können und wenn da ein Tor gelungen wäre, hätte alles wieder anders ausgesehen. ausserdem hat er auch in anderen Szenen sehr grosszügig für Bern entschieden (Rüfenacht gegen Dufner zum Beispiel).
    • lucky_sim 12.03.2017 07:37
      Highlight Highlight Hätte, wenn und aber.. Jetzt den Sieg von Bern nur auf die Leistung der Schiris zu reduzieren, ist falsch. Klar war das ein übersehenes Beinstellen von Berger und klar wäre das eine brenzlige Situation geworden. Aber warum gefühlte 6 von 6 Bielern ohne Pfiff der Schiris vor dem 3:0 aufhören Eishockey zu spielen, ist auch unverständlich. Zudem gab es auch mindestens eine "erfundene" Strafe gegen Bern (Beinstellen gegen Jobin).
      Der grösste Anteil am SCB-Sieg hatte sowieso der überragende Genoni - was für eine coole Socke!
    • MARC AUREL 12.03.2017 08:07
      Highlight Highlight Ja ja die Schiedsrichter haben NATÜRLICH gegen Biel gepfiffen und NUR deswegen hat Bern gewonnen... Biel war auch sonst nicht gut genug um das Spiel zu gewinnen. Und wenn wenn wenn....😢
    • Leuenberger 12.03.2017 18:07
      Highlight Highlight Konjunktivitis verbalis ist eine heilbare Krankheit. Länzu: Frag deinen Optiker oder Augenarzt.
  • sven_meye 11.03.2017 23:20
    Highlight Highlight Uhhh ... 2 x haben die Schiris heute das Spiel massgebend beeinflusst. Bern schiesst das 3:0 statt 3:5 spielen zu müssen für 2 Minuten. Blindenbacher erhält eine fragwürdige Spieldauerdisziplinarstrafe und Lugano schiesst den Siegestreffer.
    • MARC AUREL 11.03.2017 23:51
      Highlight Highlight Das heisst noch gar nichts... massgebend? Wie willst DU das wissen? Hätte Biel wirklich bei 5 gegen 3 auch ein Tor geschossen so schlecht wie sie Powerplay spielen? Das sind alles mutmassungen!
    • sven_meye 12.03.2017 02:55
      Highlight Highlight Naja, die erste Linie bei Biel ist nicht so schlecht und hätte durchaus ein Tor schiessen können. Bern hätte den 3. Treffer nicht gemacht und Biel hätte im dritten Drittel vielleicht noch einmal ins Spiel zurückfinden können. Danach war Biel "hässig". Aber ich merke schon, mit so einem wie dir kann man keine konstruktive Diskussion führen.
    • MARC AUREL 12.03.2017 08:16
      Highlight Highlight Mit mir kann man sachlich diskutieren aber man merkt fùr wem du bist in diese Serie und dir passt einfach nicht was ich denke. Sven meye deine Behauptungen sind trotzdem mutmassungen. Ob sie wirklich ausgeglichen hätten! Und wie willst du trotzdem wissen das Bern kein 3 Treffer gelungen wäre??? Das sind spekulationen von dir! DANN SAG MIR WAS NICHT SACHLICH WAR WAS ICH GESCHRIEBEN HABE? GRUSS
    Weitere Antworten anzeigen
  • hoi123 11.03.2017 22:58
    Highlight Highlight Dachte Zug sein Freilos für Genf und nicht Genf ein Freilos für Zug lauf Klaus Zaugg
  • BennyG 11.03.2017 22:49
    Highlight Highlight #hust# Freilos #hust#

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Jeder macht, was er kann. Während Schweizer Fussball- und Eishockeyspieler in erster Linie ihre Dienste als helfende Hand anbieten, zeigen sich manche Grossverdiener sehr grosszügig. Zwei Bayern-Spieler spenden gemeinsam eine Million Euro.

In der Corona-Krise ist zwar nichts so wichtig, wie Abstand zu halten. Und dennoch ist zu beobachten, wie Menschen zusammenrücken. Es gibt auch Profisportler, die mehr machen wollen, als zuhause mit Toilettenpapier zu jonglieren und sich dabei für Instagram zu filmen. Drei Eishockeyspieler des HC Fribourg-Gottéron etwa. Nationalspieler Killian Mottet, Adrien Lauper und Nathan Marchon haben sich zusammengetan, um für Mitmenschen einzukaufen, die über 65 Jahre alt sind.

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