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NLA-Playoffs, Viertelfinals, Spiel 4

Biel – Bern 1:3 (0:2|0:1|1:0), Serie 1:3
Lugano – ZSC 3:2 (1:1|2:1|0:0), Serie 2:2
Genf – Zug 1:5 (1:1|0:3|0:1), Serie 0:4
Davos – Lausanne 6:3 (3:1|1:0|2:2). Serie 4:0
Platzierungsrunde
Fribourg – Tigers 0:1 (0:0|0:0|0:1)
Kloten – Ambri 6:2 (0:0|4:0|2:2)
Fribourg muss damit in die Playouts

Erste Tor (1-0) von SC Bern Spieler Andrew Ebbett, im vierten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel am, am Samstag, 11. Maerz 2017, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bern freut sich, Biel nicht. Der SCB legt in der Serie 3:1 vor. Bild: KEYSTONE

Bern und Lugano feiern Siege – Zug und Davos in den Halbfinals, Fribourg muss ins Playout

Zwischen Lugano und den ZSC Lions steht es im Playoff-Viertelfinal wieder unentschieden. Der SC Bern feiert gegen Biel den dritten Sieg, während Zug und Davos schon in den Halbfinals stehen. Fribourg hingegen begleitet Ambri in das Playout.



Biel – Bern 1:3

>>> Hier gibt's den Liveticker der Partie zum Nachlesen

- Der SC Bern hat gegen Biel auf die überraschend klare Niederlage vom Donnerstag reagiert. Der Qualifikationssieger ging dank einem 3:1-Auswärtserfolg gegen den Aussenseiter mit 3:1 Siegen in Führung und steht vor dem Einzug in die Halbfinals.

- Die favorisierten Berner gingen bereits im ersten Abschnitt 2:0 in Führung und brachten den Sieg in der Folge sicher nach Hause.Die entscheidenden Szenen ereigneten sich nach 36 Minuten, als Tristan Scherwey in Unterzahl mit seinem zweiten Treffer des Abends nach toller Vorarbeit von Routinier Martin Plüss das 3:0 erzielte. Dem Treffer haftete allerdings der Makel an, dass die Schiedsrichter davor ein Foul von Alain Berger an Marco Maurer übersehen hatte. Der unfreiwillige Puckverlust Maurers leitete den Konter ein, der zum Tor führte. Der Bieler Marc-Antoine Pouliot reklamierte anschliessend solange, bis er mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe ausgeschlossen wurde.

- An der nicht gegebenen Strafe gegen Berger lag es jedoch nicht, dass Biel diese Partie verlor. Denn während Bern dem Gegner nur wenig gute Möglichkeiten zugestand und sich auch durch das 1:3 in der 43. Minute durch Robbie Earl nicht beirren liess, agierten die Seeländer vor beiden Toren zu wenig hartnäckig. Vor den ersten beiden Gegentreffern reagierten die Bieler jeweils zu spät auf Abpraller. Bern bestrafte diese Nachlässigkeiten konsequent. Nach Spielschluss entluden sich die Emotionen in Form einer Massenkeilerei, an der sich gar Berns Goalie Leonardo Genoni beteiligte.

Von links nach rechts, SC Bern Spieler Ryan Lasch, SC Bern Spieler Andrew Ebbett, SC Bern Spieler Thomas Ruefenacht und SC Bern Spieler Mark Arcobello, jubeln nach dem Tor (1-0), im vierten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel am, am Samstag, 11. Maerz 2017, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Dem SC Bern fehlt noch ein Sieg zum Halbfinal-Einzug. Bild: KEYSTONE

Lugano – ZSC 3:2

- Die wichtigsten Szenen ereigneten sich nach 38 Minuten. Bei einem Gegenangriff Luganos stand ein Linienrichter Severin Blindenbacher im Weg. Blindenbacher bugsierte den Linesman zu Boden. Er stiess ihn mit der Hand an den Kopf, ausserdem verhedderten sich die Schlittschuhe des Unparteiischen in Blindenbachers Stock. Blindenbacher kassierte eine Fünfminutenstrafe. Ein Verfahren und mindestens eine weitere Spielsperre (wenn nicht mehr) dürften folgen.

- Die kurzfristige Folge von Blindenbachers Aussetzer: Während seines Ausschlusses skorte Lugano durch den Schweden Patrik Zackrisson zwölf Sekunden vor der zweiten Pause das wegweisende 3:2.

- Im Schlussabschnitt kontrollierte Lugano die Partie. Die ZSC Lions kamen nur noch bei zwei Powerplay-Möglichkeiten zu Ausgleichschancen. Die grösste vergab Ryan Shannon in der 59. Minute. Sekunden später leistete sich Chris Baltisberger mit einem Crosscheck in der Offensivzone die Zweiminutenstrafe, welche die letzte Überzahlchance vorzeitig beendete. 

From left Lugano’s player Dario Bürgler, Lugano’s player Tony Martensson and Lugano’s player Linus Klasen celebrate 1-0 goal during the second leg of the Playoffs quarterfinals game of National League A (NLA) Swiss Championship between Switzerland's HC Lugano and ZSC Lions, on Tuesday, March 7, 2017, in the Resega Stadium in Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Lugano hat nach dem Sieg gegen den ZSC wieder Grund zum feiern. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Genf – Zug 1:5

- Erstmals seit 2013 und nach drei Halbfinalqualifikationen hintereinander schied der Genève-Servette Hockey Club wieder in den Viertelfinals aus. Im zweiten Heimspiel wurden die Servettiens im zweiten Abschnitt kalt erwischt. Am Ende siegte Zug 5:1.

- Das klare und eindeutige Ergebnis widerspiegelte die Partie schlecht. Nach miserablen Leistungen in den Spielen 2 und 3 konzentrierte sich Servette diesmal wieder aufs Hockeyspielen. Die Genfer setzten zum Sturmlauf an und gingen nach zehn Minuten durch den Kanadier Francis Paré in Führung. Damien Riat, Nick Spaling, Cody Almond und Eliot Antonietti boten sich vorzügliche Möglichkeiten zum 2:0.

- Dann aber wurde Servette von Zug kalt erwischt und überrollt. David McIntyre, der schon am Donnerstag dreimal getroffen hatte, glich mit Zugs erster Torchance zum 1:1 aus. Dominic Lammer bereitete den Ausgleichstreffer brillant vor. Lammer dribbelte sich zum Matchwinner. In der 26. Minute brachte Lammer die Zuger mit einer brillanten Einzelleistung erstmals in Führung. Sechs Minuten später bereitete Lammer auch das 3:1 von Sandro Zangger vor. Zug skorte die drei Goals vom 1:1 zum 4:1 im zweiten Abschnitt innerhalb von 432 Sekunden.

Le joueur Zougois, Dominic Lammer, droite, a la lutte pour le puck avec le gardien Genevois, Robert Mayer, gauche, lors du 4eme match du quart de finale de play off du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le EV Zug, ce samedi 11 mars 2017 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Bild: KEYSTONE

Davos – Lausanne 6:3

- Der HC Davos steht zum dritten Mal in Folge in den Playoff-Halbfinals. Der Qualifikations-Fünfte schaffte mit einem 6:3-Sieg über Lausanne den 4:0-Durchmarsch in der Viertelfinal-Serie.

- Der Davoser Topskorer Andres Ambühl war Sinnbild der entschlossenen Bündner. Er brillierte in Spiel 4 als dreifacher Torschütze für den HCD, der mit einem Blitzstart die Gäste überrumpelte. Der Captain traf für den Meister von 2015 jeweils in Spezialsituation; dem 3:0 in Überzahl (11.) und zum 4:1 mittels Shorthander (23.). Mit seinem 16. Saisontor, einem Schuss ins leere Tor, vollendete Ambühl 27 Sekunden vor Spielende seinen dritten NLA-«Hattrick».

- Das 4:2 von Ambühl war das Siegtor und bereits der zehnte Unterzahltreffer des HCD in dieser NLA-Saison. Die Bündner wurden ihrerseits erstmals in der laufenden NLA-Spielzeit bei eigener Überzahl übertölpelt. Und dies gleich zweimal, zuerst durch Alain Miéville zum 1:3 aus Sicht von Lausanne sowie zum 3:5 von Gaëtan Augsburger in der vorletzten Minute.

Fribourg – Tigers 0:1

- Fribourg vermag den Gang in das NLA-Playout nicht mehr zu verhindern. Die Freiburger verlieren gegen die SCL Tigers 0:1 und können damit in der Tabelle weder die Emmentaler noch Kloten überholen.

- Im Playout trifft das Team von Trainer Larry Huras ab dem Dienstag, 21. März auf Ambri-Piotta. Für Langnau und Kloten, das gegen Ambri 6:2 siegte, wird die Saison nach der Abstiegsrunde vorbei sein. Die beiden Mannschaften haben sich den Platz für die kommende NLA-Saison mit den Siegen vom Samstag gesichert.

Kloten – Ambri 6:2

- Kloten feierte gegen Ambri einen problemlosen Erfolg. Für die Differenz sorgten die Zürcher Unterländer im Mitteldrittel, als Matthias Bieber, Romano Lemm und zweimal Daniele Grassi ihr Team innerhalb von 14 Minuten mit 4:0 in Führung brachten.

Tabelle Platzierungsrunde

Bild

Telegramme

Biel - Bern 1:3 (0:2, 0:1, 1:0)
6521 Zuschauer (ausverkauft). - SR Dipietro/Wiegand, Castelli/Wüst. -
Tore: 10. Ebbett (Rüfenacht, Arcobello/Ausschluss Earl) 0:1. 13. Scherwey (Hischier, Plüss) 0:2. 37. Scherwey (Plüss/Ausschluss Bodenmann!) 0:3. 43. Earl (Rajala, Dave Sutter/Ausschluss Andersson) 1:3. -
Strafen: 9mal 2 plus 10 Minuten (Pouliot) plus Spieldauer (Pouliot) gegen Biel, 9mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Kamerzin, Plüss) gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Earl; Arcobello.
Biel: Hiller; Dufner, Steiner; Hächler, Maurer; Dave Sutter, Wellinger; Jecker; Pedretti, Pouliot, Micflikier; Rossi, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Rajala, Earl, Schmutz; Tschantré, Fabian Sutter, Wetzel; Horansky.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Jobin, Krueger; Noreau, Gerber; Kamerzin, Andersson; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Hischier, Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Berger, Müller, Randegger.
Bemerkungen: Biel ohne Valentin Lüthi, Fey, Haas, Joggi (alle verletzt) und Lundin (überzähliger Ausländer), Bern ohne Reichert (verletzt), Gagnon und Garnett (beide überzählige Ausländer). Pfostenschuss Bodenmann (47.). Timeout Biel (59:20). Biel ab 58:50 ohne Torhüter.

Lugano - ZSC Lions 3:2 (1:1, 2:1, 0:0)
7604 Zuschauer. - SR Koch/Wehrli, Bürgi/Kovacs.
Tore: 14. Sannitz (Bürgler) 1:0. 20. (19:41) Herzog (Geering, Rundblad/Ausschlüsse Reuille, Ronchetti) 1:1. 28. Philippe Furrer (Fazzini/Ausschluss Marti) 2:1. 29. Marti (Seger) 2:2. 40. (39:48) Zackrisson (Klasen, Philippe Furrer/Ausschluss Blindenbacher) 3:2. -
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 plus 5 Minuten (Blindenbacher) plus Spieldauer (Blindenbacher) gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Klasen; Wick.
Lugano: Merzlikins; Philippe Furrer, Chiesa; Wilson, Stefan Ulmer; Hirschi, Ronchetti; Sartori; Klasen, Zackrisson, Fazzini; Gregory Hofmann, Martensson, Bertaggia; Walker, Gardner, Reuille; Romanenghi, Sannitz, Bürgler; Morini.
ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Jonas Siegenthaler; Geering, Rundblad; Seger, Marti; Samuel Guerra; Roman Wick, Suter, Chris Baltisberger; Pestoni, Trachsler, Künzle; Herzog, Schäppi, Kenins; Bachofner, Shannon, Hinterkircher; Phil Baltisberger.
Bemerkungen: Lugano ohne Kparghai, Brunner (beide verletzt), Julien Vauclair und Lapierre (beide gesperrt), ZSC Lions ohne Patrik Bärtschi, Sjögren und Nilsson (alle verletzt) und Thoresen (gesperrt). - Timeout ZSC Lions (59:53).

Davos - Lausanne 6:3 (3:1, 1:1, 2:1)
6800 Zuschauer (ausverkauft/Saisonrekord). - SR Eichmann/Kurmann, Borga/Küng. -
Tore: 2. Lindgren (Vaskivuo, Forster/Ausschluss Ledin) 1:0. 8. Kessler (Dino Wieser, Heldner) 2:0. 11. Ambühl (Sciaroni/Ausschluss Déruns) 3:0. 13. Miéville (Ausschluss Harri Pesonen!) 3:1. 23. Ambühl (Sciaroni/Ausschluss Du Bois!) 4:1. 34. Genazzi (Sven Ryser, Trutmann) 4:2. 51. Dino Wieser (Sciaroni, Schneeberger) 5:2. 58. Augsburger (Fischer, Kneubühler/Ausschluss Froidevaux!) 5:3. 60. (59:27) Ambühl (Du Bois) 6:3 (ins leere Tor). -
Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Davos, 13mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Ambühl; Jeffrey.
Davos: Senn; Du Bois, Rahimi; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jung; Ambühl, Aeschlimann, Vaskivuo; Marc Wieser, Lindgren, Kousal; Sciaroni, Corvi, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg; Kessler.
Lausanne: Huet; Gobbi, Fischer; Borlat, Junland; Trutmann, Genazzi; Nodari; Ledin, Froidevaux, Harri Pesonen; Schelling, Miéville, Déruns; Sven Ryser, Jeffrey, Herren; Lardi, Kneubühler, Augsburger; Florian Conz.
Bemerkungen: Davos ohne Axelsson, Egli und Ruutu (alle verletzt) und Spylo (überzählige Ausländer), Lausanne ohne Danielsson, Walsky (beide verletzt) sowie Hovinen (überzähliger Ausländer). - Pfosten: 17. Lindgren, 26. Genazzi, 30. Junland. - 58:02 Timeout Lausanne, von 57:50 bis 59:10 sowie von 59:20 bis 59:27 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Zug 1:5 (1:1, 0:3, 0:1)
6848 Zuschauer. - SR Mollar/Vinnerborg, Fluri/Progin. -
Tore: 10. Paré (Eliot Antonietti) 1:0. 18. McIntyre (Lammer) 1:1. 26. Lammer (Peter) 1:2. 32. Zangger (Lammer) 1:3. 33. Diaz 1:4. 60. (59:24) Nolan Diem 1:5 (ins leere Tor). -
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Spaling; Martschini.
Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Fransson; Eliot Antonietti, Bezina; Petschenig; Gerbe, Almond, Spaling; Jeremy Wick, Paré, Rod; Douay, Romy, Riat; Simek, Rubin, Impose; Heinimann.
Zug: Tobias Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Morant; Dominik Schlumpf, Erni; Alatalo; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Järvinen, Suri; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Nolan Diem, Fabian Schnyder; Fohrler.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Ehrhardt, Slater (beide überzählige Ausländer), Traber, Vukovic (beide gesperrt) und Kast, Zug ohne Holden (beide verletzt) und Markkanen (überzähliger Ausländer).

Fribourg-Gottéron - SCL Tigers 0:1 (0:0, 0:0, 0:1)
5978 Zuschauer. - SR Fischer/Stricker, Abegglen/Kaderli. -
Tor: 43. Elo (Nüssli, Huguenin) 0:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Elo.
Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Rathgeb, Picard; Stalder, Schilt; Leeger, Marc Abplanalp; Glauser; Sprunger, Cervenka, Birner; Marchon, Mauldin, Mottet; John Fritsche, Rivera, Tristan Vauclair; Caryl Neuenschwander, Chiquet, Neukom; Daniel Steiner.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Huguenin, Lashoff; Weisskopf, Flurin Randegger; Seydoux; Kuonen, Macenauer, Nils Berger; Elo, Albrecht, Nüssli; Dostoinow, Pascal Berger, Sven Lindemann; Claudio Moggi, Schirjajew, Roland Gerber; Lukas Haas.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Bykow, Loichat, Flavio Schmutz (alle verletzt) und Vesce (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Yves Müller und Stettler (beide verletzt). - Pfostenschuss Picard (13.). - Timeout Fribourg-Gottéron (60.).

Kloten - Ambri-Piotta 6:2 (0:0, 4:0, 2:2)
- 4139 Zuschauer. - SR Mandioni/Massy, Gnemmi/Obwegeser. -
Tore: 25. (24:24) Bieber (Genoway) 1:0. 25. (24:59) Lemm 2:0. 30. Grassi 3:0. 39. Grassi 4:0. 44. Trisconi (D'Agostini) 4:1. 52. (51:56) Lemm (Sheppard, von Gunten) 5:1. 53. (52:20) Cunti (Praplan) 6:1. 59. Berthon (Collenberg, Ngoy) 6:2. -
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Kloten, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Shore; Pesonen.
Kloten: Boltshauser; Sanguinetti, Ramholt; Gähler, Frick; von Gunten, Back; Harlacher; Grassi, Shore, Sheppard; Praplan, Cunti, Hollenstein; Genoway, Obrist, Bieber; Lemm, Schlagenhauf, Kellenberger; Homberger.
Ambri-Piotta: Zurkirchen (ab 41. Descloux); Ngoy, Jelovac; Fora, Gautschi; Berger, Trunz; Collenberg; Stucki, Hall, Pesonen; D'Agostini, Emmerton, Monnet; Guggisberg, Fuchs, Lauper; Duca, Lhotak, Berthon; Trisconi.
Bemerkungen: Kloten ohne Gerber, Stoop, Weber und Leone, Ambri-Piotta ohne Zgraggen (alle verletzt und Mäenpää (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Praplan (7.).

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