Sport
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NHL-Playoffs

Washington – Toronto 3:2 n.V.; Stand: 1:0

Chicago – Nashville (mit Josi, Fiala und Weber) 0:1; Stand: 0:1

Anaheim – Calgary 3:2; Stand: 1:0

Chicago Blackhawks defenseman Johnny Oduya, bottom, defends against Nashville Predators center Craig Smith (15) as Blackhawks goalie Corey Crawford (50) prepares to make a save during the third period in Game 1 of a first-round NHL hockey playoff series Thursday, April 13, 2017, in Chicago. (AP Photo/David Banks)

Nashville siegt in Chicago. Bild: AP/FR165605 AP

Nashville startet mit Auswärtssieg – die Capitals gewinnen in der Overtime



Für die Nashville Predators begannen die NHL-Playoffs optimal. Sie starteten mit mit einem 1:0-Auswärtssieg in die Serie gegen die Chicago Blackhawks. Matchwinner für das Team des Schweizer Trios mit Roman Josi (fünf geblockte Schüsse und mit 28:24 Minuten am meisten Eiszeit aller Feldspieler), Yannick Weber und Kevin Fiala waren zwei Nordländer.

Das einzige Tor der Partie erzielte der schwedische Flügel Viktor Arvidsson, der in der 8. Minute einen Schuss seines Landsmannes Filip Forsberg entscheidend ablenkte. Dazu wehrte der finnische Goalie Pekka Rinne auf dem Weg zum zweiten Playoff-Shutout seiner Karriere alle 29 Schüsse ab. «Wir haben einen sehr guten Job gemacht, indem wir ihr System durcheinander brachten und sie gar nicht richtig ins Spiel kommen liessen», kommentierte Rinne den Auftakterfolg. «Sie mögen es, mit viel Speed und Puck-Besitz zu spielen.»

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Arvidsson erzielt den einzigen Treffer des Abends Video: streamable

Nashvilles zweites Duell mit dem besten Team der Western Conference findet in der Nacht auf Sonntag wieder in Chicago statt. 

Matthews glänzt noch nicht

Viel Mühe bekundeten die Washington Capitals, das beste Team der Qualifikation. Im ersten Spiel gegen Auston Matthews und die Toronto Maple Leafs lag das topgesetzte Team der Eastern Conference nach 9:44 Minuten 0:2 zurück. Zwei Tore von Justin Williams glichen die Partie aus.

Nach 5:15 Minuten der Verlängerung traf der in Toronto geborene Tom Wilson mit seinem ersten Playoff-Tor zum 3:2 für die Capitals. Beim entscheidenden Treffer machte Torontos Goalie Frederik Andersen, davor mit 41 Paraden der beste Spieler auf dem Eis, keine sonderlich gute Falle.

Washington Capitals right wing Tom Wilson (43) celebrates his overtime goal with center Jay Beagle (83) against the Toronto Maple Leafs during Game 1 of an NHL hockey Stanley Cup first-round playoff series in Washington, Thursday, April 13, 2017. The Capitals won 3-2. (AP Photo/Molly Riley)

Der Jubel nach dem entscheidenden Overtime-Treffer. Bild: AP/FR170882 AP

Auch die Partie zwischen den Anaheim Ducks und den Calgary Flames endete mit einem 3:2-Sieg für das Heimteam, allerdings nach regulärer Spielzeit. Für die Ducks war es der 28. Heimsieg in Folge gegen die Flames seit Ende April 2006. (sda)

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