DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Olympiaticker

Cologna, Feuz und Holdener haben ihre Medaillen +++ Curler besiegen Japan

16.02.2018, 13:0816.02.2018, 16:51

SRF 2 - HD - Live

Liveticker: 16.02.2018 Olympia-Tagesticker Freitag, 16.2.

Schicke uns deinen Input
Finnland und Schweden bleiben makellos
Die finnischen und schwedischen Hockeyaner fahren beide ihren zweiten Sieg des Turnier ein. Schweden setzt sich gegen Deutschland dank einem Tor nach genau zwei Minuten 1:0 durch. Matchwinner ist der beim EV Zug tätige Victor Stalberg. «Sie spielen ein strukturiertes Eishockey. Es ist hart, gegen sie zu spielen», lobt Stalberg die Deutschen. Mit der Leistung des eigenen Teams ist er nur bedingt zufrieden.

Finnland bewzingt Norwegen nach einem 0:1-Rückstand und drei Toren im letzten Drittel mit 5:1. Für die Wende zum 2:1 (26.) zeichnet Eeli Tolvanen verantwortlich. Den einzigen Treffer der Norweger schiesst in der 7. Minute Patrick Thoresen, der in der vergangenen Saison noch bei den ZSC Lions tätig gewesen war und zuvor schon für Lugano gespielt hatte.
epa06532568 Goalie Jhonas Enroth (C) and Par Lindholm (L) of Sweden blocks a shot against Felix Schutz (R) of Germany during their preliminary round match inside the Kwandong Hockey Centre at the PyeongChang Winter Olympic Games 2018, in Gangneung, South Korea, 16 February 2018. The PyeongChang 2018 Winter Olympic Games, will run from 09 to 25 February 2018.  EPA/LARRY W. SMITH
Bild: LARRY W. SMITH/EPA/KEYSTONE
Finnland und Schweden führen
Im Eishockey der Männer sind die letzten Drittel im Gang. Finnland hat die Partie gegen Norwegen gedreht und führt 3:1. Schweden liegt gegen Deutschland noch immer 1:0 vorne.
epa06532652 Alexander Reichenberg (L) and Anders Bastiansen (C) of Norway in action against Atte Ohtamaa (R) of Finland during the mens preliminary round match between Finland and Norway at the Gangneung Hockey Centre at the PyeongChang Winter Olympic Games 2018, in Gangneung, South Korea, 16 February 2018. The PyeongChang 2018 Winter Olympic Games, will run from 09 to 25 February 2018.  EPA/SRDJAN SUKI
Bild: SRDJAN SUKI/EPA/KEYSTONE
Der Medaillenspiegel nach dem siebten Tag
Die besten Bilder von Olympia
Die besten Bilder von Olympia 2018
97 Bilder
Mit Lastwagenladungen voller Feuerwerk verabschiedet sich Pyeongchang an der Schlussfeier von den Olympischen Spielen.
Zur Slideshow
Curler besiegen Japan
Geschafft! Die Schweiz schreibt im letzten End einen Stein und gewinnt die Partie 6:5. Damit rücken die Schweizer auf Rang 3 vor, allerdings ist alles sehr eng beisammen und weiter gilt: Ausrutscher liegen nicht drin.

Für Valentin Tanner, Peter De Cruz, Claudio Pätz und Benoît Schwarz vom CC Genf tritt die Round Robin nun in die vielleicht wichtigste Phase. In den nächsten Einsätzen bekommen sie es am Samstag und am Sonntag mit den hochdekorierten Teams aus Norwegen und aus Kanada zu tun. Die vom zweifachen Weltmeister Kevin Koe angeführten Kanadier sind nebst den Schweden die klaren Favoriten auf Gold. (fox/sda)
epa06532431 Peter De Cruz of Switzerland in action during Men's Round Robin Session Switzerland against Japan inside the Gangneung Curling Centre at the PyeongChang Winter Olympic Games 2018, in Gangneung, South Korea, 16 February 2018. The PyeongChang 2018 Winter Olympic Games, will run from 09 to 25  EPA/JAVIER ETXEZARRETA
Bild: JAVIER ETXEZARRETA/EPA/KEYSTONE
Nur einer flog weiter als Ammann
Simon Ammann hat an den Olympischen Spielen in Pyeongchang die Qualifikation für das Springen auf der Grossschanze im 10. Rang beendet. Der vierfache Olympiasieger zeigte einen Sprung auf 140 m. Nur der Japaner Ryoyu Kobayashi sprang weiter (143,5 m) als der Toggenburger. Andere Springer hatten aber schlechtere Bedingungen als Ammann, der vor seinem letzten olympischen Wettkampf steht.

Auch Gregor Deschwanden überstand die Qualifikation als 24. wie erwartet problemlos. Das Feld für den zweiten Wettbewerb der Skispringer an diesen Winterspielen wurde von 57 auf 50 Athleten reduziert. (fox/sda)
Simon Ammann of Switzerland reacts during the Ski Jumping Men Individual Large Hill Qualifications in the Alpensia Biathlon Center during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Friday, February 16, 2018. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
Bild: KEYSTONE
Mit 5:5 ins letzte End
Ein Nullerhaus, die Schweiz behält den letzten Stein für das zehnte End. Das ist die Chance zum Sieg.
Japan gleicht aus
Japan schreibt im achten End zwei Steine. Damit steht es jetzt 5:5. Die Schweiz hat den letzten Stein.
Zwischenrang 10 für Marina Gilardoni
Skeleton-Fahrerin Marina Gilardoni befindet sich nach der Hälfte des Pensums gerade noch auf Kurs für eine Top-10-Platzierung. Die 30-jährige St. Gallerin liegt nach zwei von vier Durchgängen im 10. Zwischenrang. Ihr Rückstand auf die führende Deutsche Jacqueline Lölling beträgt 0,83 Sekunden. Bereits nach dem ersten Lauf im Alpensia Sliding Centre lag Gilardoni an zehnter Position.

Die Entscheidung im Skeleton-Wettbewerb der Frauen fällt am Samstagnachmittag (ab 13.45 Uhr Schweizer Zeit). (sda)
Marina Gilardoni of Switzerland finishes her first run during the women's skeleton competition at the 2018 Winter Olympics in Pyeongchang, South Korea, Friday, Feb. 16, 2018. (AP Photo/Wong Maye-E)
Bild: Wong Maye-E/AP/KEYSTONE
Wendy Holdener im Interview
«Ich kam ins Ziel und sah die 2. Da dachte ich: Super, ich habe eine Medaille. Dann sah ich die fünf Hundertstel Rückstand und dachte: Die hätte ich überall verlieren oder gewinnen können. Aber man muss einfach schon auch sagen: Zweite ist nicht so schlecht. Ich bin auf gutem Weg und ich habe keine Angst, dass dies nicht noch wechselt in Zukunft.»
Wendy Holdener of Switzerland reacts during the victory ceremony on the Medal Plaza for the women Alpine Skiing slalom race at the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Friday, February 16, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)
Bild: KEYSTONE
Wendy Holdener im Interview
«Ich habe gut geschlafen und war eigentlich wenig nervös. Das passiert mir nicht viel vor solchen Rennen. Oben sagte mir der Servicemann: Jetzt fahr da runter und zeig was du kannst.»
Silver medal, Wendy Holdener of Switzerland poses at the House of Switzerland after the women Alpine Skiing slalom race during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Friday, February 16, 2018. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Bild: KEYSTONE
Die Schweiz zieht wieder davon
5:3 steht es nach sechs Ends für die Schweiz. Das Team von De Cruz schrieb sich einen Stein, hat jetzt im siebten End aber nicht den letzten Stein. Weiterhin noch gar nicht entschieden.
Beat Feuz im Interview
«Die zwei Norweger sind ja nicht zwei Nasenbohrer, wie ich jeweils sage», so Feuz zum Rennen in der Abfahrt. Es sei im Skisport halt natürlich immer schwierig zu siegen. «Wir hatten während den vier Tagen Pause vor dem Rennen extrem viel Zeit, um zu studieren. Das machte es speziell und nicht einfach für mich.»
Beat Feuz of Switzerland reacts during the victory ceremony on the Medal Plaza for the men Alpine Skiing Super G race at the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Friday, February 16, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)
Bild: KEYSTONE
Beat Feuz im Interview
«Klar bin ich zufrieden. Ich bin zweimal gestartet und habe zwei Medaillen gewonnen. Die Silberne steht natürlich noch eine Stufe höher.»
Letzter Medaillensatz des Tages vergeben
Jetzt sind auch die Medaillengewinnerinnen im 5000m-Lauf der Eisschnellläuferinnen bekannt. Wenig überraschend gibt es Gold für Holland. Die 22-jährige Esmee Visser sorgt mit ihrem Triumph über 5000 m im siebten Olympia-Rennen der Eisschnellläufer für das sechste Gold für die Niederlande.

3000-m-Europameisterin Visser setzte sich im Gangneung Oval in 6:50,23 mit 1,62 Sekunden Vorsprung vor Martina Sablikova durch. Die Tschechin hatte vor vier Jahren in Sotschi über diese Distanz Gold gewonnen. Bronze über 5000 m ging an Natalja Woronina aus dem Team der Olympischen Athleten aus Russland.
epa06532399 Esmee Visser of the Netherlands reacts after winning the gold medal in the Women's Speed Skating 5000 m competition at the Gangneung Oval during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 16 February 2018.  EPA/VALDRIN XHEMAJ
Bild: VALDRIN XHEMAJ/EPA/KEYSTONE
Deutschland und Finnland im Rückstand
Der Olympiatag neigt sich dem Ende entgegen. Aktuell sind noch verschiedene Curling-Partien im Gang, sowie zwei Eishockeymatches der Männer. Schweden führt im 1. Drittel 1:0 gegen Deutschland, Norwegen etwas überraschend mit dem gleichen Resultat gegen Finnland.
epa05947285 Sweden's forward Joel Lundqvist (C) in action against Germany's goalie Thomas Greiss (R) and Moritz Mueller (2-L) during the 2017 IIHF Ice Hockey World Championship group A preliminary round match between Germany and Sweden in Cologne, Germany, 06 May 2017.  EPA/SASCHA STEINBACH
Bild: SASCHA STEINBACH/EPA/KEYSTONE
Cologna im Interview
«Es ist schön, dass die Goldmedaille jetzt da ist. Dann kann ich die zweite Woche etwas lockerer angehen. Die Staffel kommt schon übermorgen. Es wird mir nicht langweilig.»
Japan schreibt das Nullerhaus
Ein Double-Takeout mit dem letzten Stein sichert den Japanern zwar keinen Punkt, aber zumindest das Recht am letzten Stein. Es bleibt 4:3 für die Schweiz und wir gehen ins fünfte End.
epa06532342 Yusuke Morozumi (R) and Kosuke Morozumi (L) of Japan in action during Men's Round Robin Session Japan against Switzerland inside the Gangneung Curling Centre at the PyeongChang Winter Olympic Games 2018, in Gangneung, South Korea, 16 February 2018. The PyeongChang 2018 Winter Olympic Games, will run from 09 to 25  EPA/JAVIER ETXEZARRETA
Bild: JAVIER ETXEZARRETA/EPA/KEYSTONE
Cologna im Interview
Dario Cologna besucht das SRF-Studio in Pyeongchang. Geduscht hat er noch nicht. «Keine Zeit.» Noch einmal lässt er in seine Gefühlswelt blicken: «Es ist jedes Mal ein sehr schöner Moment, der leider viel zu schnell vorbeigeht. Ich versuche alles aufzusaugen. Ich konnte gar nicht alles wahrnehmen, da geht dir so viel durch den Kopf.»
Gold medal, Dario Cologna of Switzerland arrives at the House of Switzerland after the men Cross-Country Skiing 15 km free race during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Friday, February 16, 2018. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Bild: KEYSTONE
Da fliegen die Zöpfli
Niemand hat die Haare so schön wie Alexandra Orlova:
epa06528416 Alexandra Orlova Olympic Athlete of Russia (OAR) in action in the Women's Freestyle Skiing Aerials qualification at the Bokwang Phoenix Park during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 15 February 2018.  EPA/SERGEI ILNITSKY
Bild: SERGEI ILNITSKY/EPA/KEYSTONE
Schweiz an Olympia nur an zwei Tagen erfolgreicher
Nur zweimal an Winterspielen waren Schweizer Sportler erfolgreicher als am 16. Februar 2018: Am 22. Februar 2006 und am 14. Februar 2014 gab es für die Schweiz jeweils zweimal Gold und einmal Silber.

Gold durch Dario Cologna über 15 km klassisch, Gold durch Sandro Viletta in der alpinen Kombination, und Silber durch Biathletin Selina Gasparin im Einzel über 15 km - dies war die Ausbeute am 14. Februar 2014 an den Olympischen Spielen in Sotschi.
ARCHIV - ZUR MELDUNG, DASS DER BUENDNER SKIRENNFAHRER SANDRO VILETTA DIESEN WINTER KEINE RENNEN MEHR BESTREITEN KANN, DA ER DURCH DIE KNOCHENPRELLUNG AM RECHTEN KNIE WEITERHIN EINGESCHRAENKT IST, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDE ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG. - Men's super-combined gold medalist Sandro Viletta of Switzerland poses with his gold medal during the victory ceremony of the men's alpine skiing super-combined at the XXII Winter Olympics 2014 Sochi in Sochi, Russia, on Saturday, February 15, 2014. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Bild: KEYSTONE
Rund acht Jahre zuvor hatten am 22. Februar 2006 die Brüder Philipp und Simon Schoch Gold und Silber im Parallel-Riesenslalom der Snowboarder gewonnen und war die Skiakrobatin Evelyne Leu mit ihrem legendären «full-full-full» zum Olympiasieg gesprungen. Am selben Tag zogen zudem die Curlerinnen um Mirjam Ott in den Final ein; ihre Silbermedaille wird in der Statistik jedoch erst einen Tag später, am 23. Februar 2006, geführt.
First placed Swiss Philipp Schoch, right, and his brother Simon Schoch show the gold and silver medals they won in today's Snowboard Men's Parallel Giant Slalom after the medal ceremony on Piazza Castello in Turin, Italy, Wednesday, February 22, 2006, during the XX. Turin 2006 Olympic Winter Games. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)
Bild: KEYSTONE
Curler kassieren Zweierhaus
Da ist der Vorsprung schon fast wieder dahin. Die Curler kassieren im zweiten End ein Zweierhaus von Japan. Im vierten End können sie dann wieder einen Stein gutschreiben. 4:2 steht's.
Ja, Wendy, ist deine!
Wendy macht das Herzli
Wendy Holdener erhält ihre Silbermedaille und zeigt Herz:
Jetzt kommt Holdener dran
Letzte Medaillenfeier heute mit Schweizer Beteiligung. Die Slalom-Heldinnen kommen auf die Bühne.
Feuz trägt jetzt Silber
Jetzt gibt's die Medaille für Feuz
Beat Feuz und die Super-G-Medaillengewinner kommen auf die Bühne.
Curler mit Traumstart
Den Schweizer Curlern gelingt der Start in die vierte Partie optimal. Nach einem Fehlstein der Japaner mit dem letzten Stein können die Schweizer ein Dreierhaus im ersten End schreiben: 3:0.
Benoit Schwarz and Peter de Cruz of Switzerland, from left, during the Curling round robin game of the men between Switzerland and Great Britain at the XXIII Winter Olympics 2018 in Gangneung, South Korea, on Wednesday, February 14, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)
Bild: KEYSTONE
Geheimwaffe Jetlag-Brille
Für Slalomspezialist Ramon Zenhäusern (25) sind lange Flüge ein Gräuel. Der Zwei-Meter-Hüne kann im Flieger kaum sitzen, geschweige denn schlafen. Damit der City-Slalom-Sieger von Stockholm über den Jetlag hinweg kommt, erzielt er von Swiss Ski eine Jetlag-Brille. Mit diesem Wunderding der Technik, das mit Farben funktioniert, können drei statt eine Stunde Zeitverschiebung pro Tag kompensiert werden. Mit der Brille wurden die Athleten von Swiss Ski privilegiert. Auch Dario Cologna erhielt eine. Ein Exemplar dieser Jetlag-Brille kostet gut 400 Franken.
Ramon Zenhaeusern of Switzerland, reacts in the finish area during the second run of the men's slalom race at the Alpine Skiing FIS Ski World Cup in Wengen, Switzerland, Sunday, January 14, 2018. (KEYSTONE/Anthony Anex)
Bild: KEYSTONE
Da ist das Ding
Dario Cologna hat seine Goldmedaille um den Hals.
Und ab aufs Podest
Medaillenfeier mit Cologna
Dario Cologna erhält jetzt dann gleich seine Goldmedaille. Auf der Medalplaza ist alles bereit.
Nächster Schweizer Einsatz
Die nächsten Schweizer im Einsatz sind die Curling-Männer um Skip Peter De Cruz. Sie treten ab 12.05 Uhr gegen Japan an. Nach zwei Niederlagen aus den ersten drei Partien gilt gegen die Asiaten verlieren verboten. Japan startete mit einem Sieg und einer Niederlage.
Peter de Cruz of Switzerland in action during the Curling round robin game of the men between Switzerland and Italy at the XXIII Winter Olympics 2018 in Gangneung, South Korea, on Wednesday, February 14, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)
Bild: KEYSTONE
Später am Tag greifen auch noch Skeleton-Fahrerin Martina Gilardoni (12.20 und 13.30 Uhr) sowie Simon Ammann und Gregor Deschwanden (13.30 (Uhr) ins Gesehen ein.
epa06511955 Simon Ammann from Switzerland reacts in the final round of the Men's Normal Hill Individual Ski Jumping competition at the Alpensia Ski Jumping Centre during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 10 February 2018.  EPA/FILIP SINGER
Bild: FILIP SINGER/EPA/KEYSTONE
Medaillen werden noch zwei Sätze vergeben: Um 12 Uhr über 5000m im Eisschnelllauf der Frauen und um 12.52 Uhr bei den Aerial der Frauen.
epa06528516 Catrine Lavallee of Cananda in action in the Women's Freestyle Skiing Aerials qualification at the Bokwang Phoenix Park during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 15 February 2018.  EPA/SERGEI ILNITSKY
Bild: SERGEI ILNITSKY/EPA/KEYSTONE
Medaillenfeiern
Um die Mittagszeit folgen die nächsten Highlights: Dario Cologna nimmt um 12 Uhr seine Goldmedaille entgegen. Kurz darauf, ab 12.30 Uhr gibt's zweimal Silber für Beat Feuz und Wendy Holdener.
Winner Dario Cologna of Switzerland looks on after the men Cross-Country Skiing 15 km free race in the Alpensia Biathlon Center during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Friday, February 16, 2018. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
Bild: KEYSTONE
Russland – Slowenien 6:1
Die Russen zaubern hier weiter. Nach 40 Minuten führt der grosse Favorit 6:1. Superstar Ilya Kowaltschuk brilliert mit zwei Toren und einem Assist.
Russian athlete Ilya Kovalchuk (71) celebrates his goal against Slovenia during the second period of the preliminary round of the men's hockey game at the 2018 Winter Olympics in Gangneung, South Korea, Friday, Feb. 16, 2018. (AP Photo/Julio Cortez)
Bild: Julio Cortez/AP/KEYSTONE
Schwedische Männer gratulieren Slalom-Siegerin Hansdotter
Freude bei den schwedischen Männern über das Gold von Kollegin Frida Hansdotter. Die Skifahrer Matts Olsson, Mattias Hargin, Andre Myhrer und Kristoffer Jakobsen gratulieren der Teamkollegin zusammen mit dem «Physiofromhell» Oskar Strandlund:
Russen führen 5:0
Die olympischen Athleten aus Russland fegen im Eishockey gerade Slowenien vom Eis. Zur Spielmitte steht es 5:0. Und weil wir die Hymne der Russen bei Olympia nicht hören werden, hier in voller Länge:
Team OAR besiegt Slowenien
Die Lehrstunde der Russen gegen Slowenien ist vorbei. 8:2 gewinnt der Favorit und ist damit nach dem 2:3 gegen die Slowakei zum Auftakt im Turnier angekommen.
Russian athlete Kirill Kaprizov (77) celebrates with Nikita Gusev (97) and Artyom Zub (2) after scoring a goal during the third period of the preliminary round of the men's hockey game against Slovenia at the 2018 Winter Olympics in Gangneung, South Korea, Friday, Feb. 16, 2018. (AP Photo/Frank Franklin II)
Bild: Frank Franklin II/AP/KEYSTONE
Russland – Slowenien 6:1
Die Russen zaubern hier weiter. Nach 40 Minuten führt der grosse Favorit 6:1. Superstar Ilya Kowaltschuk brilliert mit zwei Toren und einem Assist.
Russian athlete Ilya Kovalchuk (71) celebrates his goal against Slovenia during the second period of the preliminary round of the men's hockey game at the 2018 Winter Olympics in Gangneung, South Korea, Friday, Feb. 16, 2018. (AP Photo/Julio Cortez)
Bild: Julio Cortez/AP/KEYSTONE
Team OAR - Slowenien 8:2 (2:0, 4:1, 2:1)
5885 Zuschauer. - SR Lemelin/Stricker (USA/SUI), Kohlmüller/Sormunen (GER/FIN).
Tore: 19. (18:23) Mosjakin (Dazjuk, Gussew/Ausschluss Repe) 1:0. 19. (18:45) Kowaltschuk (Jakowljew, Andronow) 2:0. 26. Barbanow (Grigorenko, Kalinnin/Ausschluss Jeglic) 3:0. 29. Kablukow (Kowaltschuk, Sub) 4:0. 31. Kaprissow (Gussew, Kisselewitsch) 5:0. 34. Mursak (Verlic, Kuralt) 5:1. 38. Kowaltschuk (Kalinnin, Andronow) 6:1. 42. Kaprissow (Dazjuk, Kisselewitsch) 7:1. 48. Kaprissow (Sub, Gussew) 8:1. 60. Pance (Sabolin) 8:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Team OAR, 3mal 2 Minuten gegen Slowenien.
Bemerkung: Kablukow (OAR) verschiesst Penalty (27.). Torhüterwechsel bei Team OAR Sorokin für Koschetschkin (41.).
Russen führen 5:0
Die olympischen Athleten aus Russland fegen im Eishockey gerade Slowenien vom Eis. Zur Spielmitte steht es 5:0. Und weil wir die Hymne der Russen bei Olympia nicht hören werden, hier in voller Länge:
Feuz und Rios landen morgen Samstag
Die Schweiz darf die ersten Medaillengewinner zurück in der Schweiz begrüssen. Wie Swiss Olympic mitteilt, landen Martin Rios (Mixed-Curling) und Beat Feuz (Abfahrt und Super-G) am Samstag, 17. Februar um 17.55 Uhr in Zürich (Flug KE197, Ankunft 2). Ebenfalls mit auf dem Flug sind unter anderem Carlo Janka, Marc Gisin und Mauro Caviezel.
Switzerland's Beat Feuz reacts after finishing the men's super-G at the 2018 Winter Olympics in Jeongseon, South Korea, Friday, Feb. 16, 2018. (AP Photo/Christophe Ena)
Bild: Christophe Ena/AP/KEYSTONE
Curlerinnen verlieren gegen Südkorea
In ihrem dritten Spiel des Olympia-Turnier mussten die Schweizer Curlerinnen um Skip Silvana Tirinzoni die zweite Niederlage hinnehmen. Gegen Südkorea, das auch schon Topfavorit Kanada geschlagen hatte, verloren sie 5:7.
Switzerland's skip Silvana Tirinzoni makes a call during a women's curling match against United States at the 2018 Winter Olympics in Gangneung, South Korea, Thursday, Feb. 15, 2018. (AP Photo/Natacha Pisarenko)
Bild: Natacha Pisarenko/AP/KEYSTONE
Für Marlene Albrecht, Manuela Siegrist, Esther Neuenschwander und Silvana Tirinzoni ist in Südkorea trotz der negativen Zwischenbilanz von 1:2 Siegen noch vieles möglich. Noch stehen sechs von neun Partien der Round Robin aus.

Im nächsten Match treffen die Spielerinnen des CC Aarau in der Nacht auf Samstag um 1.05 Uhr Schweizer Zeit auf Schweden um Skip Anna Hasselborg, den grössten Favoriten des Turniers nebst Kanada. (sda)
Curlerinnen verlieren
Eine unnötige Niederlage für die Schweizerinnen. Mit 5:7 verlieren sie gegen Südkorea. Damit stehen sie nach drei Partien mit nur einem Sieg da. Der Halbfinal ist in die Ferne gerückt. Einen weiteren Aussetzer dürfen sich die Damen um Silvana Tirinzoni nicht mehr leisten.

Im nächsten Match treffen die Spielerinnen des CC Aarau in der Nacht auf Samstag um 1.05 Uhr Schweizer Zeit auf Schweden um Skip Anna Hasselborg, den grössten Favoriten des Turniers nebst Kanada. (fox/sda)
Manuela Siegrist, Esther Neuenschwander, Marlene Albrecht and Silvana Tirinzoni of Switzerland, from left, during the Curling round robin game of the women between Switzerland and China at the XXIII Winter Olympics 2018 in Gangneung, South Korea, on Wednesday, February 14, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)
Bild: KEYSTONE
Cologna ist überglücklich über seine vierte olympische Medaille
Er könne es selber kaum glauben, erzählt er im Interview. Die Erwartungen seien gross gewesen, vor allem in der Schweiz. Damit meint er auch die Kritiker, welche seine Leistungen mit Abstand beäugten und werteten. Es sei viel auf einmal zusammengekommen, viel harte Arbeit sei dahinter. Für ihn sei es unbeschreiblich. Er sei natürlich extrem stolz, an Olympia Goldmedaillen für die Schweiz zu gewinnen.
Furger zu Colognas Triumph und seinem Rennen
Es sei wunderschön, dass Cologna hier zu Gold läuft. Es freue ihn riesig. Auch auf seine eigene Leistung ist Roman Furger stolz und «mega happy», auch wenn er den genauen Rang noch nicht wisse.
Curlerinnen vor Niederlage
Es sieht nicht gut aus für die Schweizer Curlerinnen. Südkorea schreibt im 9. End zwei Steine und zieht auf 7:4 davon. Das wird schwierig.
Cologna kann die Freudentränen nicht mehr zurückhalten
Toni Livers strahlt über Colognas Hattrick
Für Cologna hat nur lobende Worte übrig. Es sei beeindruckend, drei Mal hintereinander diesen Wettbewerb zu gewinnen. Vor allem, weil es in den letzten Jahren nicht mehr so rund lief wie auch schon. Es sei sicher ein grossartiger Tag für ihn, aber auch für das Team und generell für den Schweizer Langlaufsport.
Cologna holt sich den Gold-Hattrick!
Die erste Schweizer Goldmedaille an diesen Olympischen Spielen ist Tatsache! Nach Vancouver und Sotschi triumphiert der Münstertaler über 15km Freistil.

Während 15km lässt Cologna nichts anbrennen und distanziert die Konkurrenz in unwiderstehlicher Manier. Er verweist Krüger und Spitsov auf die weiteren Podestplätze.
Cologna an der 13.5km-Marke
Cologna hat ein wenig Zeit eingebüsst, führt aber mit 18 Sekunden nach wie vor komfortabel. Nun trennen den Schweizer nur noch 1.5km von der Ziellinie.
Krüger an der letzten Zwischenzeit
Der Norweger nimmt dem Russen Spitzov elf Sekunden ab. Auch Sundby liegt hinter Krüger, er hat fünf Sekunden länger bis zur letzten Zwischenzeit gebraucht.
Curlerinnen wieder zwei Steine zurück
7 Ends sind gespielt und Südkorea baut wieder auf 5:3 aus. Immerhin hat die Schweiz jetzt dann den letzten Stein wieder.
Cologna läuft allen davon
Der Schweizer hat mittlerweile fast 25 Sekunden Vorsprung und verweist seine Konkurrenz in ihre Schranken.
cologna langlauf olympia
Furger noch immer vorne
30 Läufer sind im Ziel. Furger liegt noch immer vorne. Die Top 10 rücken näher für den Urner.
Furger noch immer vorne
30 Läufer sind im Ziel. Furger liegt noch immer vorne. Die Top 10 rücken näher für den Urner.
Cologna in guter Form
Der Bündner hat über 15 Sekunden auf Krüger herausgeholt. Cologna muss noch eine Runde absolvieren und hat ein grosses Wort im Medaillenkampf mitzureden.
Curlerinnen holen auf
Die Schweizerinnen können im 6. End einen Stein schreiben und verkürzen gegen Südkorea auf 3:4.
Cologna schneller als Holund
Der Bronze-Gewinner des Skiathlons ist nach sechs Kilometern der Schnellste, doch dann kommt unser Bündner. Cologna übernimmt die Führung deutlich mit elf Sekunden Vorsprung auf den Norweger. Manificat kann zwar noch mithalten, aber der Franzose hat stark zu kämpfen.
Furger im Ziel
Der Altdorfer mit einer klaren Bestzeit im Ziel. Ein gutes Rennen des 28-Jährigen. Wozu es reicht, werden wir bald wissen.
Furger noch immer vorne
Roman Furger sprengt die Bestzeit bei 13,5 Kilometern. Er weist eine Minute auf die vorherigen knapp 20 Läufer aus.
Erste Zwischenzeit für Cologna
Der Bündner gleitet den Anstieg förmlich hinauf und ist gleichauf mit der Spitze. Kurz nach Cologna sprintet allerdings Maurice Magnificat den Hügel hoch und fährt einen minimen Vorsprung heraus.

Auch Harvey, Sundby und Holund sind voll mit dabei.
Roman Furger führt bei 9,8 Kilometer
Während Cologna das Rennen erst in Angriff nimmt, hat Roman Furger schon zwei Drittel absolviert. Und der Schweizer mit der Nummer 20 liegt bei 9,8 Kilometern bisher in Führung.
Cologna ist auf der Loipe
Der Bündner aus dem Münstertal nimmt die 15km in Angriff. Wir fiebern mit und hoffen auf einen optimalen Wettkampftag für Cologna.
Dario Cologna of Switzerland reacts during the men Cross Country Skiing 15 km + 15 km Skiathlon during the XXIII Winter Olympics 2018 at the Alpensia Cross-Country Skiing Centre in Pyeongchang, South Korea, on Sunday, February 11, 2018. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Bild: KEYSTONE
Sundby ist kurz vor Cologna gestartet
Der Norweger gilt als Medaillen-Anwärter. Im Skiathlon gewann er Silber hinter Landsmann Krüger.
Die Curlerinnen liegen gegen Korea zurück
Die Curlingmannschaft um Skip Tirinzoni liegt gegen die Gastgeberinnen aus Südkorea mit 2:4 hinten. Ein misslungener letzter Stein der Schweizerinnen schenkt den Südkoreanerinnen einen Stein, bitter für die Schweizerinnen. Gespielt sind fünf Ends.
Switzerland's skip Silvana Tirinzoni throws a stone during a women's curling match against United States at the 2018 Winter Olympics in Gangneung, South Korea, Thursday, Feb. 15, 2018. (AP Photo/Natacha Pisarenko)
Bild: Natacha Pisarenko/AP/KEYSTONE
Die USA schlagen die Slowaken knapp
Nach der Startniederlage der US-Eishockeyaner gegen die Underdogs aus Slowenien, können die Nordamerikaner gegen die überraschenden Slowaken mit 2:1 gewinnen. Am Samstag wartet dann das russische Team auf die Amerikaner.
epaselect The referee hoists himself up on the net during the mens preliminary round match between USA and Slovakia at the Gangneung Hockey Centre at the PyeongChang Winter Olympic Games 2018, in Gangneung, South Korea, 16 February 2018. The PyeongChang 2018 Winter Olympic Games, will run from 09 to 25 February 2018.  EPA/SRDJAN SUKI
Bild: SRDJAN SUKI/EPA/KEYSTONE
Zu den Favoriten gehören sie nicht...
...zu den Favoriten der Herzen allerdings schon. Von Brasilien über den Libanon bis hin zu Tonga, die Athleten kommen aus allen Ecken der Welt. Einer von ihnen, Pita Tautafotua. Das Ziel des Tongaers: «Einfach nicht in einen Baum knallen.»
langlauf pita taufatofua
Cologna will heute über 15km Skating triumphieren
Gleich geht es los mit dem Skating-Wettbewerb über 15km, doch Cologna wird nicht gleich zu Beginn starten. Der Schweizer wird um 7:34 am Start erwartet, passend zum Frühstück.

Die Strecke ist auf Cologna zugeschnitten, vor allem in den Aufstiegen und die Tempo-Abschnitte sagen dem Bündner zu. Die Loipe sei in tollem Zustand, die Temperatur ist mit -5°C deutlich wärmer als beim Skiathlon. Einzig die Windböen könnten eine entscheidende Rolle spielen.

Nebst Cologna starten auch Toni Livers, Roman Furger und Candide Pralong. Sie werden wohl kaum in den Kampf um die Medaillen eingreifen.
Norovirus bei den Freestylern Ambühl und Bösch
Das Schweizer Freeski-Team ist mit gesundheitlichen Problemen konfrontiert. Es ist bestätigt, dass Slopestyle-Gold-Kandidat Fabian Bösch und Elias Ambühl mit dem Novovirus infiziert sind.

Gemäss Swiss Olympic zeigen Bösch und Ambühl «keine dem Virus entsprechenden Symptome» mehr. Einem Start in der Qualifikation und in den drei Finalläufen vom Sonntag ab 2 Uhr Schweizer Zeit sollte nichts im Weg stehen. «Unter Einhaltung strikter Vorsichtsmassnahmen und nach Rücksprache mit dem IOC sind die Athleten bei guter körperlicher Verfassung zum Rennen zugelassen», hiess es vonseiten Swiss Olympic. (sda)
Das hat Shiffrin gefehlt
Shiffrin ist nicht so flüssig gefahren wie sonst, auch das Timing hat nicht gepasst. Möglicherweise ist die US-Amerikanerin nicht topfit , denn bei der Besichtigung sei sie passiv und etwas matt gewesen, meint SRF-Expertin Gisin.

Die Viertplatzierte bestätigt. Es sei schwer gewesen, nach dem Sieg im Riesenslalom die Energie für den Slalom aufzubringen und die Emotionen zu bündeln. Sie sei enttäuscht, heute sei sie nicht sich selber gewesen.

Den Super-G lässt die Weltcup-Dominatorin sicher aus und nimmt dann die Abfahrtstrainings in Angriff. In der Zwischenzeit drückt sie ihren Teamkollegen die Daumen.
Gallhuber kann es kaum fassen
Sie habe alles riskiert und es sei Wahnsinn, dass alles aufgegangen sei. Ihre Unbeschwertheit, ohne Druck fahren zu können, sei definitiv ihr grösster Vorteil gewesen.
Die Olympia-Siegerin über ihren Triumph
Es sei unglaublich, sie könne es fast nicht glauben. Doch die harte Arbeit habe sich ausgezahlt. Wenn die grüne Zeit im Ziel aufleuchtet, ist sie erleichtert und zufrieden.

Hansdotters Siegfahrt im Video:
Holdener freut sich über die Silbermedaille
Vor dem Lauf sei ihr alles durch den Kopf gegangen, ein Sieg, wie aber auch ein Ausscheiden. Optimal sei er nicht gewesen der zweite Lauf, auch wegen des Windes. Ziel sei eine Medaille gewesen und dieses Ziel habe sie erreicht. Das frühe Aufstehen für Familie und Freunde habe sich also gelohnt, meint sie und reckt die Daumen in die Höhe.
Holdener holt Silber!
Wahnsinn! Wendy Holdener erkämpft sich die Silbermedaille. Die Schwyzerin kämpft zu Beginn mit dem Wind, wo auch ihr Vorsprung weggeblasen wird. Die nächsten Zwischenzeiten entwickeln sich zum regelrechten Hundertstel-Krimi, nie sind die Kontrahentinnen weiter als fünf Hundertstel auseinander. Im Ziel fehlen der Schweizerin nur fünf Hundertstel zu Gold, doch Silber ist der Lohn für hart geleistete Arbeit!

Bronze geht an die Österreicherin Katharina Gallhuber, die mit einem unwiderstehlichen zweiten Lauf von Platz Neun auf das Podest vorprescht.
Jetzt gilt es ernst!
Go, Wendy, go!
Anna Swenn-Larsson
Die Dominatorin ist geschlagen, Swenn-Larsson will davon profitieren. Die Schwedin kämpft allerdings zu Beginn der Strecke und kann Gallhuber nicht von der Spitze verdrängen.
Mikaela Shiffrin
Nun ist sie am Start, die beste Slalom-Fahrerin der Gegenwart. Shiffrin bekundet Mühe und fällt hinter Gallhuber zurück!
Nina Haver-Loeseth
Die Norwegerin eröffnet die Top Fünf, die Spannung steigt. Haver-Loeseth kämpft gegen den Wind und klassiert sich hinter Gallhuber.
Emelie Wikström
Die erste von drei Schwedinnen rast die Piste runter. Sie kann nicht mit Gallhuber mithalten und fällt weit hinter die Spitze.
Chiara Costazza
Gleich zu Beginn schleicht sich ein Fehler ein, die Italienerin wird durchgereicht. Zwischenrang 4 für Costazza.
Bernadette Schild
Die letzte Österreicherin nimmt die Strecke in Angriff. Ein Fehler im Flachstück kostet sie viel Zeit.
Katharina Gallhuber
Es folgt die nächste Katharina, ebenfalls eine Österreicherin. Die Zeit ihres Vornamen-Pendants pulverisiert sie und nimmt ihr 1.62 Sekunden ab.
Katharina Liensberger
Die Top 10 steht noch oben, als erste nimmt Liensberger die Strecke in Angriff. Die Österreicherin löst Curtoni an der Spitze ab.
Die Top 7 des ersten Laufs
1. Wendy Holdener 48.8 Sekunden
2. Frida Hansdotter + 0.20s
3. Anna Swenn-Larsson + 0.40s
4. Mikaela Shiffrin + 0.48s
5. Nina Haver-Loeseth + 0.86s
6. Emilie Wikström + 0.87s
7. Chiara Costazza + 0.94s
Petra Vlhova
Ein herber Rückschlag für die zweifache Saisonsiegerin, Vlhova verliert über eine halbe Sekunde auf die Spitze. Damit hat wohl niemand gerechnet.
Irene Curtoni
Wachablösung an der Spitze; die Italienerin Curtoni nimmt Mielzynski fast eine halbe Sekunde ab und liegt in Führung.
Die Hälfte ist unten
Nach der Hälfte der Fahrerinnen führt die Kanadierin Mielzynski das Klassement an. Wir sind gespannt auf die besten 15 des ersten Laufs. Allen voran, Wendy Holdener.
Michelle Gisin
Die zweite Schweizerin jagt durch den Stangenwald! Den Vorsprung auf Mielzynski verliert sie allerdings schnell, im Ziel verliert sie 36 Hundertstel auf die Führende.
Erin Mielzynski
Die Kanadierin nimmt Feierabend 0.24 Sekunden ab und steht nun in der Leaderbox.
Denise Feierabend
Die Obwaldnerin schwingt die Piste herunter und fährt mit einem Vorsprung von 1.18 Sekunden auf Ana Bucik über die Ziellinie. Eine deutliche Leistungssteigerung der Slalom-Spezialistin, der erste Lauf ist ihr deutlich misslungen.
Der zweite Lauf hat begonnen
Eröffnet wird der zweite Durchgang von Maria Shkanova, einer Weissrussin. Nach sieben Fahrerinnnen kommt dann bereits Denise Feierabend.

Für die Schweiz winkt bereits die nächste Medaille, Wendy Holdener hat sich in der Pole-Position platziert. Für die Schweizerin wäre es ein Riesenerfolg, sie gewann noch kein Slalomrennen im Weltcup. Hinter ihr drängen sich die Mitfavoriten. Auf Platz zwei mit zwei Zehntelssekunden Abstand hat sich Frida Hansdotter in Position gebracht, auf Rang Vier lauert Slalom-Dominatorin Mikaela Shiffrin. Ihr Rückstand beträgt 0.48 Sekunden.
Boardercross-Gold geht an Moioli – keine Schweizerinnen im Final
Gold: Michela Moioli (ITA)

Silber: Julia Pereira de Sousa Mabileau (FRA)

Bronze: Eva Samkova (CZE)

In den Viertelfinals ausgeschieden: Simona Meiler, Alexandra Hasler und Lara Casanova (alle SUI). (sda)
Mayer gewinnt Gold im Super-G, Feuz holt Silber
Nach dreissig Fahrer dürfen wir sagen, Feuz wird Zweiter und gewinnt die Silbermedaille! Gold holt sich der Österreicher Matthias Mayer, Bronze geht an Kjetil Jansrud.
Korea gewinnt Gold im Skeleton
Gold: Yun Sungbin (KOR)

Silber: Nikita Tregubow (OAR)

Bronze: Dom Parsons (GBR) (sda)
epa06530833 Yun Sungbin of South Korea wins the gold medal in the Men's Skeleton competition at the Olympic Sliding Centre during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 15 February 2018.  EPA/YONHAP SOUTH KOREA OUT
Bild: EPA/YNA
Gilles Roulin
Ein ansprechender Beginn kann der Zürcher nicht bis zu Ende fahren. Im Ziel verliert er 1.76 Sekunden auf Matthias Mayer.
Beat Feuz
Der Schangnauer klassiert sich äusserst knapp hinter dem Führenden, sein Rückstand beträgt nur 0.13 Sekunden. Im Ziel ist ihm die Freude anzusehen, das war eine bärenstarke Fahrt des Schweizers, welcher in dieser Saison noch nie auf einem Super-G-Podest stand.
Matthias Mayer
Der Österreicher fährt allen davon und nimmt Jansrud 0.18 Sekunden ab und ist neuer Leader. Im unteren Streckenteil konnte der Abfahrts-Olympiasieger von Sotschi massiv aufdrehen.
Blaise Giezendanner
Der Franzose überrascht alle und fährt unmittelbar hinter Jansrud auf den zweiten Zwischenrang. Was wäre das für Coup für den Ski-Rennfahrer aus Chamonix, wenn er sich auf den Medaillen-Rängen halten könnte.
Aksel Svindal
Der Gewinner der Abfahrt zeigt eine ansprechende Fahrt und liefert sich mit Teamkollege Jansrud ein heisses Rennen auf Messers Schneide. Heute muss sich Svindal allerdings geschlagen geben, er klassiert sich auf Zwischenrang 2.
Thomas Tumler
Der zweite Schweizer kommt zwar ins Ziel, doch mit dem Rückstand von 1.90 Sekunden hat er keinen Einfluss auf die Medaillen.
Kjetil Jansrud
Der Silbermedaillen-Gewinner der Abfahrt ist einer der Herausforderer von Kriechmayr. Dem Norweger gelingt eine fantastische Fahrt, er ist mit 0.51 Sekunden deutlich schneller gefahren als der Österreicher. Diese Fahrt könnte bereits der Gold-Run gewesen sein...
Bostjan Kline
Der Slowene klassiert sich auf Zwischenrang 3, er verliert 0.23 Sekunden auf den Führenden.
Hannes Reichelt
Der Veteran ist wie Landsmann Kriechmayr ein heisser Anwärter auf die Goldmedaille, kommt allerdings nicht am Teamkollegen vorbei. Reichelt verliert 0.27 Sekunden, auch weil er an einem Tor angehängt hat.
Dustin Cook
Die erste Referenzzeit, gefahren vom Kanadier Dustin Cook, ist im Ziel. Cook weist einen Rückstand von nur einer Zehntelssekunde auf.
Vincent Kriechmayr
Der Österreicher ist einer der Saisonsieger im Weltcup und ist einer der Favoriten auf dieser Strecke. Als erster Fahrer absolviert er die gesamte Strecke und kommt mit einer Zeit von 1:35.23 Minuten ins Ziel. Auch hier wird sich im Verlauf des Rennens zeigen, wie schnell diese Zeit war. An einigen Stellen hat er Tempo herausgenommen, ein schnellerer Lauf sollte möglich sein.
Mauro Caviezel
Auch Caviezel hat Mühe mit dem vom italienischen Trainer gesteckten Kurs und scheidet wie Peter Fill aus.
Peter Fill
Der Italiener zeigt eine solide Fahrt, scheidet aber gegen Ende der Strecke aus.
Der Super-G der Männer steht an
Das Rennen eröffnet Peter Fill und gleich als zweiter Fahrer stürzt sich Mauro Caviezel die Piste hinunter. Thomas Tumler geht mit der Nummer Acht auf die Strecke, Feuz hat die 16 und als letzter Schweizer folgt mit der 28 Gilles Roulin.

In den Favoritenrollen sind die Schweizer nicht unbedingt anzutreffen, wir hoffen selbstverständlich auf einen Exploit.
Das Zwischenklassement nach 30 Fahrerinnen
1. Wendy Holdener 48.8 Sekunden
2. Frida Hansdotter + 0.20s
3. Anna Swenn-Larsson + 0.40s
4. Mikaela Shiffrin + 0.48s
5. Nina Haver-Loeseth + 0.86s
6. Emilie Wikström + 0.87s
7. Chiara Costazza + 0.94s
8. Bernadette Schild + 1.00s
9. Katharina Gallhuber + 1.23s
10. Petra Vlhova + 2.23s
11. Elena Curtoni + 2.26s
18. Michelle Gisin + 2.54s
24. Denise Feierabend + 3.04s
Wendy Holdener klassiert sich zuvorderst!
Die Slalom-Spezialistinnen sind alle im Ziel und am schnellsten war Wendy Holdener. Die Innerschweizerin geht als erste auf die Strecke und zeigt eine fantastische Fahrt. Nicht einmal die Dominatorin des Slaloms, Mikaela Shiffrin, kann ihr das Wasser reichen.

Holdener ist auf Podestkurs, es winkt gar die Goldmedaille. Doch noch ist der zweite Lauf zu absolvieren und da braucht es noch einmal eine starke Fahrt der Schweizerin.
Wendy Holdener im Interview
Nach Vlhovas Zeit habe sie erstmals ihre eigene Fahrt etwas einschätzen können und spätestens nach Shiffrins Zielankunft sei klar gewesen, was die eigene Zeit wert sei. Sie probiere sich zu beruhigen, denn schliesslich ist das Rennen noch nicht zu Ende. Es kommt ja noch der zweite Lauf. Die Nervosität ist ihr sichtlich anzumerken.
Denise Feierabend
Denise Feierabend handelt sich viel Rückstand auf Holdener ein und klassiert sich 3.04 Sekunden hinter Wendy Holdener auf dem zwölften Zwischenrang.
Michelle Gisin
Die junge Slalomspezialistin verliert einiges an Zeit und klassiert sich auf dem neunten Zwischenrang.
Frida Hansdotter
Die Mitfavoritin kommt Holdener am Nächsten, die Schweizerin weist einen Vorsprung von zwei Zehnteln auf.
Bernadette Schild
Die Medaillen-Hoffnung unseres östlichen Nachbarn kommt nicht wunschgemäss mit der Piste zurecht und verliert genau eine Sekunde auf Holdener.
Anna Swenn-Larsson
Die Schwedin, welche eigentlich nicht zu den Medaillen-Anwärterinnen gehört, verliert nur vier Zehntel auf Holdener und holt sich Zwischenrang Zwei.
Mikaela Shiffrin
Was hat Wendy Holdener für eine bärenstarke Fahrt gezeigt! Holdener hat nach dem ersten Lauf einen Vorsprung von 48 Hundertstel auf die Dominatorin des Stangenwaldes, Mikaela Shiffrin.
Petra Vlhova
Die Slowakin zeigt eine für ihre Verhältnisse schwache Fahrt. Im Ziel weist sie einen Rückstand von 2.23 Sekunden auf.
Nina Haver-Loeseth
Die Norwegerin kommt mit einem Rückstand von 86 Hundertstel auf die Schweizerin ins Ziel.
Wendy Holdener eröffnet den Slalom
Die Schweizerin zeigt eine fehlerfreie Fahrt und kommt mit einer Zeit von 48.8 Sekunden ins Ziel. Wie schnell diese Zeit wert ist, wird sich noch zeigen.
Entscheidungen und Schweizer Einsätze am Freitag, 16. Februar
Ski alpin, Frauen, Slalom (1. Lauf: 02.00 Uhr, 2. Lauf: 05.15 Uhr) mit Denise Feierabend, Michelle Gisin, Wendy Holdener

Ski alpin, Männer, Super-G (03.00 Uhr), mit Mauro Caviezel, Beat Feuz, Gilles Roulin, Thomas Tumler

Skeleton, Männer (03.15 Uhr)

Snowboard, Boardercross (04.56 Uhr), evtl. mit Lara Casanova, Alexandra Hasler, Simona Meiler

Ski nordisch, Langlauf, Männer, 15 km (Skating; 07.00 Uhr) mit Dario Cologna, Roman Furger, Toni Livers, Candide Pralong

Eisschnelllauf, Frauen, 5000 m (12.00 Uhr)

Ski Freestyle, Frauen, Springen (Aerials; 12.52 Uhr)
Der Medaillenspiegel nach dem sechsten Tag
Die besten Bilder von Olympia
Die besten Bilder von Olympia 2018
97 Bilder
Mit Lastwagenladungen voller Feuerwerk verabschiedet sich Pyeongchang an der Schlussfeier von den Olympischen Spielen.
Zur Slideshow

Die besten Bilder von Olympia

1 / 99
Die besten Bilder von Olympia 2018
quelle: ap/ap / michael probst
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Fabian Bösch macht den Salto

Unvergessene Olympia-Momente: Winterspiele

Alle Storys anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Preisgeld-Vergleich: So viel mehr kassieren Männer im Sport als Frauen

Dass es im Fussball für Frauen deutlich weniger Geld zu holen gibt als für Männer, ist bekannt. Doch wie sieht es in den anderen Sportarten aus? Wo werden Frauen bezüglich Preisgelder benachteiligt – und wo herrscht Gleichberechtigung? Eine Übersicht.

Klar: Verdienstmöglichkeiten beschränken sich in vielen Sportarten bei weitem nicht auf Preisgelder. Dazu kommen Löhne und – nicht selten – persönliche Sponsoren oder andere Werbeeinnahmen oder Gelder von Unterstützern. Roger Federer beispielsweise sackte 2017 rund zehnmal mehr durch Sponsoren als durch Preisgelder ein.

Trotzdem zeigt ein Blick auf Preisgelder zum einen die Popularität und finanzielle Kraft der Sportart, und zum anderen, wo Frauen und Männer gleich behandelt werden.

Für unsere …

Artikel lesen
Link zum Artikel