Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa06443111 Beat Feuz of Switzerland takes a jump during the first training run for the Men's Downhill race of the FIS Alpine Skiing World Cup event in Kitzbuehel, Austria, 16 January 2018.  EPA/CHRISTIAN BRUNA

Beat Feuz auf der ersten Trainingsfahrt am Hahnenkamm. Bild: EPA

Viel zu gefährlich – Feuz und Svindal kritisieren Kitzbühel-Organisatoren

Das erste Training zur Weltcup-Abfahrt vom Samstag in Kitzbühel beschwört den Unmut vieler Spitzenfahrer herbei. Lauberhornsieger Beat Feuz übt heftige Kritik.

16.01.18, 13:29 16.01.18, 14:02


Beat Feuz nahm kein Blatt vor den Mund: «So geht es nicht. Die Sprünge waren miserabel gebaut und gingen viel zu weit, ohne schönen Vorbau. Das ist für mich unbegreiflich. Man kann nicht die ganze Saison betonen, die Sicherheit gehe vor, und dann präsentiert man uns Fahrern eine solche Strecke. Das machte definitiv keinen Spass

epa06443112 Aksel Lund Svindal of Norway takes a jump during the first training run for the Men's Downhill race of the FIS Alpine Skiing World Cup event in Kitzbuehel, Austria, 16 January 2018.  EPA/CHRISTIAN BRUNA

Svindal landet mit Mühe. Bild: EPA

Der Norweger Aksel Lund Svindal als Athletensprecher pflichtete Feuz bei: «Der Luftstand war bei zu vielen Sprüngen zu hoch.» Erschwerend kam das Licht hinzu. FIS-Renndirektor Hannes Trinkl versicherte den im Zielraum diskutierenden Fahrern, es würden entsprechende Änderungen bei den Sprüngen vorgenommen.

Gisin der schnellste Schweizer

Die Resultate waren so letztlich nicht sehr aussagekräftig. Bestzeit fuhr der Italiener Christof Innerhofer, 23 Hundertstel vor dem Amerikaner Steven Nyman und 46 Hundertstel vor Landsmann Matteo Marsaglia, der mit Startnummer 57 Dritter wurde.

Ebenfalls mit einer hohen Nummer, der 40, klassierte sich der Engelberger Marc Gisin als bester Schweizer auf Platz 7. Die übrigen Fahrer von Swiss schafften es nicht in die Top 25, für Feuz resultierte Rang 31. Carlo Janka hatte die Besichtigung absolviert, verzichtete dann aber auf einen Start. Für Mittwoch ist Schneefall angekündigt. Das zweite und letzte Training findet am Donnerstag statt. (ram/sda)

Eindrückliche Rekordmarken aus dem Ski-Weltcup

So schön war das Wochenende:

Video: srf

So kam Pyeongchang zu den Olympischen Winterspielen 2018

Wir sind Soohorang und Bandabi, die Maskottchen der Winterspiele 2018

Olympia droht Doping-Skandal, weil sich diese Fläschchen öffnen lassen

Hier finden die Wettkämpfe der Olympischen Winterspiele 2018 statt

Olympische Spiele oder Street Parade – welcher Slogan gehört wohin?

Mit diesem Flussdiagramm findest auch du deine Olympia-Sportart

Noch ein Monat bis Olympia – das sind unsere grössten Medaillen-Hoffnungen

Pyeongchang wie Sapporo und Nagano? Die Schweizer Bilanz bei Winterspielen in Asien

Der ultimative Test: Welcher Schweizer Olympionike bist du?

Ein Langläufer aus Tonga?! Pita Taufatofua hat sich tatsächlich für Olympia qualifiziert

Nach dem Erfolg die Magersucht – das wurde aus dem 15-jährigen Star der Spiele von Sotschi

7 bemerkenswerte Fakten zu den 171 Schweizer Olympia-Teilnehmern

Vier neue Disziplinen: In Pyeongchang geht's um 102 Medaillensätze

12 wahnwitzige Curling-Szenen, die die Lust auf Olympia wecken

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

5
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Squ33zy 16.01.2018 17:06
    Highlight In Kitz hat sich in den letzten Jahren die sportliche Komponente schlichtweg mehr und mehr nach hinten verschoben. Habe da immer stärker den Eindruck, dass man mehr Wert auf ein grosses Medien-Spektakel mit Promi-Sternchen und dickem Sponsoring legt, als auf ein gut durchgeführtes Skirennen. Da leidet vielleicht auch die Sicherheit einmal drunter.
    33 2 Melden
  • Hugeyun 16.01.2018 16:51
    Highlight So so, nur weil die Topfahrer keine Bestzeiten fuhren und das Podest anderen überlassen mussten, wird gemeckert.. 😜
    5 51 Melden
    • who cares? 16.01.2018 19:28
      Highlight Oder weil man mit Tempo über 120km/h und zu hohen/weiten Sprüngen im dünnen Anzug jedesmal sein Leben riskiert?
      10 0 Melden
  • StevieG 16.01.2018 14:12
    Highlight Weiss man, ob die Sicherheitsbedenken bzgl. der Sprünge zu Jankas Absage führten? Oder aus welchem Grund hat er das Training ausgelassen?
    36 4 Melden
    • Gubbe 16.01.2018 14:54
      Highlight Vielleicht weil seine Verletzung des Kreuzbandes noch etwas Zeit braucht?
      29 2 Melden

Wenn 3 Super-League-Profis gegen 70 Kinder antreten, gibt es eine Klatsche – für wen wohl?

Am Mittwoch traten im Letzigrund 70 Kinder gemeinsam gegen drei Fussballprofis an. Marco Schönbächler vom FCZ, Milan Vilotic vom FC St.Gallen und Liridon Mulaj von Xamax mussten bei all diesen motivierten Kickern kräftig einstecken.

Weil «Swissaid» dieses Jahr das Jubiläum des Abzeichenverkaufs feiert, wollte das Schweizer Hilfswerk den Kindern, die im Namen der Organisation Spenden sammeln, mit einem speziellen Fussballspiel als Dankeschön ein unvergessliches Erlebnis bescheren. 

Die von FCZ-Trainer gecoachten Kids gewinnen im Zürcher Letzigrund gleich mit 6:1 gegen die drei Profis Marco Schönbächler, Milan Vilotic und Liridon Mulaj. Weitere 84 Tore schossen die Nachwuchstalente in der zweiten Halbzeit – da …

Artikel lesen