Sport

National League A, 23. Runde

Servette – Bern 3:4 (0:3,3:0,0:1)

Biel – Lugano 3:1 (1:0,1:0,1:1)

Kloten – Zug 0:7 (0:2,0:1,0:4)

SCL Tigers – Davos 2:1 (1:1,1:0,0:0)

Ambrì – Lausanne 3:2 (0:1,0:1,3:0)

Kloten und Verteidiger Lukas Stoop mit einer höchst unsanften Bauchlandung. Bild: KEYSTONE

Biel mit zweitem Sieg in Folge, Zug demontiert Kloten – der SCB weiterhin eine Macht

Unter Interimscoach Mike McNamara schlagen die Bieler nach Servette auch Lugano. Zug vermöbelt Kloten auswärts nach allen Regeln der Kunst, während dem SC Bern der neunte Sieg in Serie gelingt.

Publiziert: 18.11.16, 22:17 Aktualisiert: 19.11.16, 16:07

Servette – Bern 3:4

– Der SC Bern verspielte bei Genève-Servette eine 3:0-Führung, feierte aber am Ende in einer spektakulären Partie mit 4:3 doch den neunten Meisterschaftssieg in Serie. Dadurch löste der Titelverteidiger die spielfreien ZSC Lions als Leader der NLA ab.

– Genf war zuletzt kein gutes Pflaster für die Berner, verloren sie doch sechs der acht vorangegangenen Partien. Derzeit scheint den Schweizer Meister jedoch nichts stoppen zu können. Nach einem völlig missratenen Mitteldrittel (0:3) fing sich der SCB wieder. Das 4:3 erzielte Mark Arcobello in der 58. Minute im Powerplay mit einem fantastischen Schuss. Es war bereits der 14. Saisontreffer in der NLA für den neu verpflichteten Kanadier und das zweite Überzahl-Tor der Berner an diesem Abend.

– Zunächst hatte alles nach einem klaren Sieg für den SCB ausgesehen. Andrew Ebbett (11.), Tristan Scherwey nach einem genialen Pass von Verteidiger Beat Gerber (14.) und Simon Bodenmann im Powerplay brachten den Schweizer Meister in den ersten 17 Minuten 3:0 in Führung. Alle drei waren zum zweiten Mal in der laufenden NLA-Saison erfolgreich. Die Genfer kehrten aber wie verwandelt aus der ersten Pause zurück. Daniel Rubin (29.), Romain Loeffel (31.) und Auguste Impose mit seinem ersten Tor in der NLA (33.) brachten Servette innert genau vier Minuten ins Spiel zurück.

– Dennoch erlitten die Genfer im zwölften Heimspiel im laufenden Championat die sechste Niederlage. In der vergangenen Qualifikation hatten sie bloss fünfmal vor heimischem Publikum verloren. Zumindest einen Punkt hätte Servette allerdings verdient.

Viel Kampf zwischen dem SCB und Servette. Bild: KEYSTONE

Biel – Lugano 3:1

»» Hier gibt's den Liveticker der Partie zum Nachlesen.

– Biel nahm den Schwung vom 1:0-Sieg in Genf mit und besiegte Lugano verdientermassen mit 3:1. Der kanadische Interims-Trainer Mike McNamara feierte damit den zweiten Sieg im zweiten Spiel als Headcoach der Seeländer. Biel verbesserte sich damit gleich um zwei Plätze auf Rang 7, während sich Lugano neu auf Rang 9 unterhalb des Playoff-Trennstrichs befindet.

– Das 2:0 von Jan Neuenschwander nach Spielmitte (31.) war bereits der Gamewinner. Matthias Rossi besiegelte mit einem Schuss ins leere Tor die letzten Zweifel am Sieg der Seeländer. Biel verzeichnete im Vergleich zur Niederlagenserie vor dem Trainerwechsel genau wie in Genf eine niedrigere Fehlerquote in der Defensive.

– Lugano kassierte die fünfte Niederlage aus den letzten sechs Spielen. Stellvertretend für die kleinen Nachlässigkeiten beim Playoff-Finalisten der letzten Saison stand Goalie Elvis Merzlikins. Der Held der letzten NLA-Playoffs kassierte im Powerplay der Seeländer das Gegentor durch Julian Schmutz zwischen den Schonern hindurch.

Hat das Geschehen im Griff: Biels Interimstrainer Mike McNamara. Bild: KEYSTONE

Kloten – Zug 0:7

– Zug deklassiert Kloten auswärts mit 7:0. Für Zug ist es der höchste Saisonsieg, für Kloten die höchste Saisonniederlage. Goalie Tobias Stephan benötigte 31 Paraden für seinen bereits vierten Shutout in der laufenden NLA-Saison. Stephans Teamkollege Carl Klingberg erzielte erstmals in der NLA drei Tore in einem Spiel. Vor der Partie hatte der auf diese Saison hin in die NLA gekommene Schwede ebenfalls drei Tore auf dem Konto. Dafür benötigte er allerdings noch 21 NLA-Spiele.

– Die Zentralschweizer erteilten den Zürcher Unterländern eine Lektion. Zug war kompakter, im Abschluss kaltblütiger und praktizierte ein viel dynamischeres Transition-Game. Der höchste EVZ-Sieg in Kloten seit Einführung der NLA-Playoffs in den Achtzigerjahren war der Lohn für die Überlegenheit.

– Die Gastgeber kassierten am Ende die vierte Niederlage aus den letzten fünf Spielen. Drei der letzten vier Niederlagen erfolgten nach Bekanntgabe der Vertragsverlängerung mit Trainer Pekka Tirkkonen. Zudem erlitten die Zürcher Unterländer am Freitag im elften Saison-Heimspiel schon die siebte Schlappe.

Martin Gerber und seine Klotener kommen gegen Zug so richtig unter die Räder. Bild: KEYSTONE

SCL Tigers – Davos 2:1

– Die SCL Tigers drehten gegen Davos ein 0:1 in ein 2:1. Beide Tore bereitete Rob Schremp vor. Dass der Anfang Oktober verpflichtete Trainer Heinz Ehlers die mit neun Niederlagen in die Saison gestarteten Tigers stabilisiert hat, unterstreicht die Statistik. Zwar verloren die Emmentaler vor dem Spiel gegen Davos erstmals unter Ehlers zwei Partien in Serie, nun kehrten sie aber zum Siegen zurück.

– Nur 169 Sekunden nach der Davoser Führung durch Robert Kousal (9.) glich Elo Eero die Partie in der zum dritten Mal in Folge ausverkauften Ilfishalle aus. Und nach nur 48 Sekunden im Mitteldrittel zeichnete Thomas Nüssli, der wie Eero zum achten Mal in dieser NLA-Saison traf, mit einem Gewaltschuss für das entscheidende 2:1 verantwortlich. Zu beiden Toren liess sich Rückkehrer Rob Schremp den ersten Assist gutschreiben – der Amerikaner war in den letzten drei Spielen verletzt gewesen.

– Die Tigers zeigten eine abgeklärte Leistung, machten im letzten Abschnitt hinten dicht. Deshalb kam der nur mit drei Ausländern angetretene HCD, der in den fünf Partien zuvor nicht weniger als 22 Tore erzielte hatte, in den letzten 20 Minuten zu keiner klaren Ausgleichschance mehr. Für Langnau war es im zwölften Heimspiel der Saison erst der vierte Sieg – alle unter Ehlers erzielt.

Jubel bei den SCL Tigers. Bild: KEYSTONE

Ambrì – Lausanne 3:2

– Lausanne lag in der Leventina zwischenzeitlich mit 2:0 in Frot, wurde nach der Führung jedoch zu passiv und liess die bis dahin offensiv harmlosen Tessiner ins Spiel kommen. Ambrì erreichte dann im Schlussdrittel eine nicht mehr für möglich gehaltene Intensität.

– Cory Emmerton und Thibaut Monnet, der aus spitzem Winkel den Puck präzis ins Lattenkreuz beförderte, sorgten in den ersten drei Minuten des Schlussdrittels für den Gleichstand. Und Ambrìs Interims-Captain Adam Hall realisierte gut eineinhalb vor Spielende für den Gamewinner. Unmittelbar davor hatte Ambrì noch zwei Lattenschüsse verzeichnet. Und nach dem 3:2 hielt Ambrìs Goalie Sandro Zurkirchen den Sieg mit einem gehaltenen Penalty gegen Jeffrey fest.

– Ambrìs Sportchef Ivano Zanatta stand gegen Lausanne als Assistent an der Bande. Der Italo-Kanadier unterstützte oder «überwachte» Headcoach Hans Kossmann, dessen Ablösung nach zehn Niederlagen aus den elf NLA-Spielen vor Freitag noch beschlossene Sache schien.

Ambrì bejubelt den ersten Sieg seit sechs Spielen, den erst zweiten in den letzten zwölf Partien. Bild: TI-PRESS

Die Tabelle

Telegramme

Kloten - Zug 0:7 (0:2, 0:1, 0:4) 4731 Zuschauer. - SR Mandioni/Vinnerborg, Castelli/Kovacs.
Tore: 3. Immonen (McIntyre/Ausschluss Back) 0:1. 4. Klingberg 0:2. 29. McIntyre (Helbling) 0:3. 43. McIntyre (Zangger, Lammer) 0:4. 45. Klingberg 0:5. 48. Klingberg (Schlumpf) 0:6. 58. Diaz 0:7. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten, 4mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Martschini.
Kloten: Martin Gerber; Sanguinetti, Frick; Stoop, Weber; Back, Harlacher; Bircher; Praplan, Santala, Hollenstein; Grassi, Shore, Sheppard; Romano Lemm, Schlagenhauf, Kellenberger; Obrist, Homberger, Leone; Bieber.
Zug: Stephan; Diaz, Morant; Helbling, Grossmann; Schlumpf, Erni; Fohrler, Simon Lüthi; Martschini, Holden, Suri; Klingberg, Immonen, Senteler; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Diem, Schnyder.
Bemerkungen: Kloten ohne Boltshauser (rekonvaleszent/bestritt am Freitag erstes Aufbauspiel mit Winterthur) sowie Ramholt und von Gunten (beide verletzt), Zug ohne Alatalo (verletzt). - 1. (0:55) Pfostenschuss Grassi. - 4. Timeout Kloten.

SCL Tigers - Davos 2:1 (1:1, 1:0, 0:0) 6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Koch/Staudenmann, Abegglen/Gnemmi.
Tore: 9. Kousal (Schneeberger, Ambühl) 0:1. 12. Elo (Schremp, Randegger) 1:1. 21. Nüssli (Schremp) 2:1. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 1mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Lindgren.
SCL Tigers: Punnenovs; Koistinen, Seydoux; Müller, Weisskopf; Randegger, Zryd; Elo, Schremp, Nils Berger; DiDomenico, Albrecht, Nüssli; Kuonen, Schirjajew, Lindemann; Roland Gerber, Adrian Gerber, Moggi.
Davos: Senn; Schneeberger, Forster; Du Bois, Jung; Heldner, Paschoud; Rampazzo, Kindschi; Sciaroni, Kousal, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Ruutu; Simion, Corvi, Dino Wieser; Kessler, Walser, Egli.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Shinnimin (überzähliger Ausländer), Haas, Stettler, Blaser und Pascal Berger. Davos ohne Axelsson, Jörg, Aeschlimann und Rahimi (alle verletzt). - Davos ab 59:12 ohne Goalie.

Biel - Lugano 3:1 (1:0, 1:0, 1:1) 5130 Zuschauer. - SR Eichmann/Piechaczek, Progin/Wüst.
Tore: 19. Schmutz (Ausschluss Hirschi) 1:0. 31. Jan Neuenschwander (Lundin, Jecker/angezeigte Strafe) 2:0. 45. Hofmann (Bürgler, Damien Brunner) 2:1. 60. (59:02) Rossi (Jan Neuenschwander) 3:1 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Rajala; Klasen.
Biel: Hiller; Dave Sutter, Fey; Maurer, Wellinger; Jecker, Lundin; Valentin Lüthi, Steiner; Dufner, Gaëtan Haas, Rajala; Rossi, Neuenschwander, Pedretti; Micflikier, Pouliot, Schmutz; Wetzel, Fabian Sutter, Fabian Lüthi.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Sannitz; Julien Vauclair, Ronchetti; Riva, Hirschi; Sartori; Brunner, Hofmann, Klasen; Bürgler, Martensson, Lapierre; Walker, Gardner, Reuille; Fazzini, Zackrisson, Morini; Romanenghi.
Bemerkungen: Biel ohne Joggi (gesperrt), Earl, Tschantré und Horansky (alle verletzt), Lugano ohne Wilson, Furrer und Bertaggia (alle verletzt). - Lugano von 58:48 bis 59:02 ohne Torhüter.

Ambrì-Piotta - Lausanne 3:2 (0:1, 0:1, 3:0) 4078 Zuschauer. - SR Fischer/Wehrli, Kaderli/Obwegeser.
Tore: 13. Harri Pesonen (Ryser/angezeigte Strafe) 0:1. 40. (39:27) Ryser (Jeffrey, Herren/Ausschluss Fora) 0:2. 41. (40:28) Emmerton (Janne Pesonen) 1:2. 43. Monnet (Emmerton) 2:2. 59. Hall (Berthon) 3:2. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambrì-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Emmerton; Genazzi.
Ambrì-Piotta: Zurkirchen; Zgraggen, Mäenpää; Fora, Gautschi; Ngoy, Jelovac; Trunz, Collenberg; Monnet, Emmerton, Janne Pesonen; Berthon, Hall, Lauper; Kostner, Fuchs, Bianchi; Lhotak, Kamber, Bastl.
Lausanne: Huet; Nodari, Genazzi; Trutmann, Junland; Gobbi, Fischer; Borlat; Walsky, Froidevaux, Harri Pesonen; Schelling, Miéville, Déruns; Ryser, Jeffrey, Herren; Benjamin Antonietti, Kneubühler, Ledin.
Bemerkungen: Ambrì ohne Duca, Guggisberg und D'Agostini (alle verletzt) sowie Sven Berger (krank), Lausanne ohne Danielsson (überzähliger Ausländer), Lardi, Augsburger, Savary und Florian Conz (alle verletzt). - 43. Timeout Lausanne. - Latte: 45. Monnet, 53. Kamber. - Lausanne ab 59:00 ohne Torhüter. - 60. (59:14) Zurkirchen hält Penalty von Jeffrey.

Genève-Servette - Bern 3:4 (0:3, 3:0, 0:1) 6046 Zuschauer. - SR Kurmann/Massy, Borga/Küng.
Tore: 11. Ebbett 0:1. 14. Scherwey (Gerber, Berger) 0:2. 17. Bodenmann (Plüss/Ausschluss Rod) 0:3. 29. Rubin (Impose, Jacquemet) 1:3. 31. Loeffel (Romy/Ausschlüsse Petschenig; Müller) 2:3. 33. Impose (Mercier) 3:3. 58. Arcobello (Rüfenacht/Ausschluss Slater) 3:4- Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 6mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Spaling; Arcobello.
Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Fransson; Loeffel, Kast; Mercier, Petschenig; Vukovic; Wick, Slater, Rod; Simek, Almond, Spaling; Riat, Romy, Gerbe; Traber, Rubin, Impose; Schweri.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Kamerzin, Gerber; Jobin, Krueger; Kreis; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Berger, Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Reichert, Macenauer, Müller; Randegger.
Bemerkungen: Servette ohne Détraz, Antonietti, Douay (alle verletzt) und Ehrhardt. Bern ohne Noreau (beide überzählige Ausländer) und Aebi (krank). - 24. Tor von Traber wegen Torraum-Offside aberkannt. - Timeout Bern (59:40). - Servette ab 58:25 ohne Goalie. (sda/rst)

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User-Review:
naja, mir - 16.4.2016
Immer auf dem neusten Stand. Besticht mit sympathischem, intelligentem Witz!
3 Kommentare anzeigen
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  • andre63 19.11.2016 11:11
    Highlight hiller wieder sackstark!
    19 3 Melden
    • speedy42 19.11.2016 13:51
      Highlight jonas zeigt es allen! er ist genau den rückhalt den wir brauchen! scheinbar soll lars leuenberger neuer trainer werden. laut einem blatt, soll der verwaltungsrat grünes licht gegeben haben. kim mcnamara macht auch einen guten job!
      3 2 Melden
    600
  • Hallo22 19.11.2016 09:47
    Highlight Zug in Fahrt. Klingberg zeigt endlich was er kann....
    13 2 Melden
    600

Del Curto klärt auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

19. Oktober 1996: Arno Del Curto hat in seiner Karriere schon die unglaublichsten Szenen erlebt. Doch dass er in seiner ersten Saison in Davos den Spielern gar erklären muss, dass man dem Schiedsrichter nicht mehr «Fuck you» sagen dürfe, übertrifft wohl alles. 

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