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Gott in menschlicher Gestalt.

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Gott ist Vater, Jesus ist Sohn – Moment, wo sind Mutter und Tochter?

Wir integrieren von klein auf religiöse Ideen in unser Bewusstsein, ohne sie zu hinterfragen. Auch wenn sie noch so eigenartig sind.



Religiöse Dogmen oder Heilsvorstellungen werden uns von klein auf mit einer solchen Selbstverständlichkeit erzählt, dass wir uns kaum Gedanken darüber machen. Die Eltern erzählen sie, die Religionslehrer, die Pfarrer, der Volksmund. Also integrieren wir die religiösen Geschichten in unser Bewusstsein, ohne zu fragen, was sie konkret aussagen, was sie bedeuten, ob sie stimmig, nachvollziehbar oder sinnvoll sind.

Und weil wir selten kritische Fragen stellen, entwickeln die religiösen Ideen ein Eigenleben und prägen unser Denken und unser Weltbild. Irgendwann empfinden wir die Dogmen als Wert an sich, der abgespalten wird von unserem Alltagsbewusstsein. Einem Bewusstsein, das geprägt ist von rationalen Aspekten und einem kritischen Geist.

Denn wären wir im zivilen Leben so leichtgläubig wie bei religiösen Fragen, wäre unser Dasein bald ein Alptraum. Uns würde der Realitätssinn fehlen, wir wären ziemlich orientierungslos und geistig nicht fit genug, um das Leben zu meistern.

Nehmen wir als Beispiel für den unkritischen Umgang mit religiösen Dogmen die Dreieinigkeit, wie sie im christlichen Glauben gelehrt wird. Also das Phänomen, dass Gott aus drei Wesen besteht: Vater, Sohn und Heiliger Geist.

Erfolgsautor Anselm Grün über die Dreifaltigkeit:

abspielen

Video: YouTube/Anselm Grün

Hat sich Gott selbst erschaffen?

Beginnen wir ganz vorn. Im Zentrum steht Gott Vater. Zu ihm gibt es ein paar einfache Fragen. Wie ist er entstanden? Hat er sich selbst erschaffen? Wie muss ich ihn mir vorstellen? Wieso hat er eine menschliche Gestalt? (Er hat uns angeblich nach seinem Ebenbild erschaffen.) Wo befindet er sich? Was macht er? Über welche Fähigkeiten und Mächte verfügt er? Welchen Einfluss übt er auf die Welt und das Leben der Menschen aus? Woher beziehen wir unsere Informationen über ihn?

Solche naheliegenden Fragen stellen uns oft Kinder. Erwachsene meist nicht mehr. Sie glauben, was die meisten glauben: dass die religiöse Welt ein Mysterium ist, das sich unserem Verstand entzieht. Deshalb mache es keinen Sinn, Fragen zu stellen.

Warum ist es Gott erst nach Millionen von Jahren in den Sinn gekommen, sich einen Sohn zuzulegen? Warum musste er den irdischen Weg der menschlichen Geburt gehen?

Von dieser Haltung haben die Religionen seit jeher profitiert und die Hoheit über das Bewusstsein der Gläubigen erlangt. Und somit Macht.

Fragen stellen sich auch beim Sohn Gottes. Bei Jesus Christus wird die Situation noch etwas schwieriger. Auch er ist Teil der Trinität.

Doch: Warum ist es Gott erst nach Millionen von Jahren in den Sinn gekommen, sich einen Sohn zuzulegen? Warum hat er ihn nicht im Himmel gebären lassen und später dann zur Welt geschickt? Schliesslich konnte er auch auffahren. Warum musste er den irdischen Weg der menschlichen Geburt gehen?

Hat Jesus Christus die gleichen Eigenschaften wie Gott?

Weiter: Hat er die gleichen Eigenschaften wie Gott? Ist er als Sohn untergeordnet? Fragen stellen sich auch zu seiner irdischen Mission. Als göttliche und allwissende Instanz musste er wissen, was ihn bei uns erwartete, nämlich einen barbarischen Tod am Kreuz. Warum hat er seine göttlichen Fähigkeiten nicht eingesetzt, um dem entwürdigenden Tod zu entgehen? Oder konnte er die Schmerzen mit seiner göttlicher Energie betäuben?

A parishioner makes a photo of the crucifix above the altar at the newly consecrated Sagrado Corazon de Jesus, or Sacred Heart, Catholic church, in Sandino, Cuba, Saturday, Jan. 26, 2019. Of the three Catholic churches the Cuban government has authorized, the Sacred Heart of Jesus church is the first in 60 years to be completed. It was finished with the help of Tampa's St. Lawrence Catholic Church in Florida.  (AP Photo/Ramon Espinosa)

Wieso starb Jesus am Kreuz? Bild: AP/AP

Es stellt sich auch die Frage, weshalb er seine göttlichen Eigenschaften nicht benutzte, um allen Menschen ein für allemal klarzumachen, dass er nicht irgendein Wanderprediger ist, sondern der Sohn des Allmächtigen. Dann wäre es nicht zu den zweitausendjährigen religiösen Konflikten gekommen, die Millionen von Menschenleben gekostet haben.

Und was ist mit dem Heiligen Geist?

Über den Heiligen Geist, das dritte Wesen im Dreifaltigkeitsbund, haben sich eh die wenigsten Christen je Gedanken gemacht. Er will nicht so recht in die göttliche Familie passen.

Eher wirkt er als Diener, als Mittler zwischen Gott und den Menschen, als Energiespender. Also als Wesen mit spirituellen, nicht aber göttlichen Fähigkeiten. Weshalb er trotzdem zum göttlichen Triumvirat gehört, lässt sich theologisch schwer erklären.

Apropos göttliche Familie: Wenn die Bibel schon von Gott und Sohn spricht, wo sind dann Mutter und Tochter? Die Erklärung ist wohl ebenso banal wie einfach: In der urchristlichen Welt vor 2000 und mehr Jahren waren Frauen Menschen zweiter Klasse, die man gern versteckte. Es ist deshalb den Autoren der Bibel nicht einmal im Traum in den Sinn gekommen, weibliche Wesen, die oft als unrein galten, im Himmel anzusiedeln.

Die göttliche Welt ist oft allzu menschlich.

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Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

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383Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lucida Sans 12.03.2019 12:26
    Highlight Highlight Ich möchte mich nachträglich bei meinem Religionslehrer, bei sämtlichen Pfarern und der gesamten Kirchenmafia in meinem damaligen Wohnort dafür bedanken, dass sie mir durch ihr Tun beigebracht haben, rein nichts von diesem Unsinn zu glauben. Merci, ich bin froh darüber.
    • Alienus 12.03.2019 13:51
      Highlight Highlight @Helona

      Nun welchen Unsinn denn?

      Die Aussage ist etwas unscharf.
  • rodolofo 12.03.2019 07:58
    Highlight Highlight Idee aus aktuellem Anlass:
    Wie wär's, wenn wir der Patriarchen-Religion eine Matriarchinnen-Religion entgegen setzen?
    Das wäre dann eine Art Anti-Katholizismus mit ausschliesslich weiblichen Priesterinnen und mit einem ständigen Lobpreisen der Sexualität und der Fruchtbarkeit.
    Wir gingen dann alle freudig und gutgelaunt in den Göttinnen-Dienst, der mit lauter Disco-Musik bis in die Morgenstunden dauern würde, in den übernommenen, oder gemieteten Christlichen Kirchen.
    Na, wer macht mit bei der zeitgemässen, feministischen Religion?
    • Spooky 12.03.2019 09:36
      Highlight Highlight "Na, wer macht mit bei der zeitgemässen, feministischen Religion?"

      Ich 💅👄👏
    • rodolofo 12.03.2019 20:07
      Highlight Highlight Okay, dann hätten wir schon mal "die Ur-Gemeinde".
      Jetzt brauchen wir noch Priesterinnen und eine Kult-Städte.
      Ich schlage vor, dass wir beide Augen und Ohren offen halten und dem Andern berichten, sobald wir diese essentiellen Voraussetzungen für unseren neuen Glauben ausfindig machen!
      Aber "Rotlicht-Milieu" gilt natürlich nicht.
      Ich wünsche uns Beiden viel Glück bei der spirituellen Suche!
    • Share 12.03.2019 21:17
      Highlight Highlight Wie lange habt ihr geschlafen? Wir haben schon 4.0!
  • Oxymora 11.03.2019 23:22
    Highlight Highlight In der feudalen Herrschaftsform des Mittelalters, als Kirche und Staat dem König dienten, hatten die »Drei sind Eins« ganz andere Assoziationen hergerufen als in dieser unserer Zeit.

    Einen greiser Bartträger symbolisierte wahrscheinlich Macht; ein genageltes Folteropfer erinnerte daran, die Macht nicht zu provozieren; und die (Brief)Taube, dass die Macht über alles informiert ist/wird.

    Heutzutage sind lange Bärte nicht mehr in Mode, Schrauben verdrängen Nägel und klerikale Infrastruktur wird zum Bollwerk gegen die Ratten der Lüfte aufgerüstet.
  • Alienus 11.03.2019 13:19
    Highlight Highlight Hypatia

    1/2 Einbildungskraft erschafft Gigantisches, wie Gott.

    Problem: gäbe es Gott, könnte man ihn nicht sehen, da dieses hypothetische ES nicht sichtbar wäre. Drum greift der Mensch zu Zeichen und Ersatzzeichen als göttliche Platzhalter. Mit Pawlowschen Reflex sucht man nach Markierungen Gottes.

    Albtraum vieler Gläubigen ….. Verdammich, es muss doch Gott geben, ich spüre es!

    Das Ersatz-Zeichen wird zur sicht- und spürbaren Ersatzbefriedigung anstelle eines realen Originales.

    Wie sagte schon der gute Siggi, der freudliche Herr aus Wien: Ersatzbefriedigungen sind sooooo mächtig.
    • Share 11.03.2019 21:11
      Highlight Highlight So nehme ich an, lieber Alienus, ist dir bekannt, dass der Sprecher nur annehmen kann, dass der Zuhörer das versteht, was der Sprecher gesagt hat. Gegenseitiges Verständnis einüben ist eine soziale Handlung. Dies unterscheidet sich vom Reflex. Das wird trainiert entsprechend der Intonation beim Gesang, das ein mancher Künstler sein Instrument nennt. Es reicht die unreflektierte Achtsamkeit den Menschen oder sich selbst in die eine oder andere Richtung zu lenken. Zum Beispiel: ich rufe dich beim Namen. Ja, so einfach.
    • Alienus 11.03.2019 21:39
      Highlight Highlight Share

      Lieber Share: ?
    • Share 12.03.2019 21:13
      Highlight Highlight Alienus
      Ja?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alienus 11.03.2019 13:16
    Highlight Highlight 2/2

    Problem: Zeichen, Logos oder Ersatzstücken haben keine „Beweis-Kraft“ für Gott. Da müssen allerlei Ersatzmaßnahmen her, um IHN und seine Wirkung zu „beweisen“.

    Da müsse Erleuchtungen, Erhörungen, Erhöhungen, Erkennungen, Himmel- und Höllenfahrten, Sterne, Kreuze und Halbmonde, blaue, güldene oder grüne Farben, Kippas, Tiaras oder Turbane sowie Winde, Geräusche und sonstige haptische Phänomene herhalten.

    Gottgefällige Menschen erleben solcherlei Einwirkungen auf ihre Psyche, Körper und Empfindung.

    Das mit Einbildungskraft gekreuzt, kann, muss aber nicht, Gott und Hölle erzeugen!
    • Pasionaria 11.03.2019 17:36
      Highlight Highlight Fazit: Religion ist neben der Luege der traurige Ersatz fuer die Wahrheit.....
    • Alienus 11.03.2019 18:42
      Highlight Highlight Pasionaria

      Richtig!

      Es ist aber doch noch ein Abklatsch der Wahrheit.
    • Pasionaria 11.03.2019 21:40
      Highlight Highlight In diesem Zusammenhang > interessantes Wort > Abklatsch. Die Bedeutung ziemlich klar.
      Ursprung? Hat es etwas mit ab_klatschen zu tun,
      Mr. Grimmienus?

    Weitere Antworten anzeigen
  • Share 11.03.2019 11:24
    Highlight Highlight Spielt es eine wesentliche Rolle, welches Geschlecht in dieser Geschichte angeführt wird? Ein Appel und ein Ei gilt doch für beiderlei.
  • Asparaguss 11.03.2019 01:06
    Highlight Highlight Wären wir im zivilen Leben so leichtgläubig wie bei religiösen Fragen, wäre unser Leben ein Alptraum.

    OK, wir sind Zivil nicht leichtgläubig....

    Finden Sie denn alle Wert-und Moralvorstellungen welche beispielsweise die Bibel nennt schlimm?

    Glauben Sie an etwas ausser an ihre eigenen Worte? Falls Sie an nichts als an Ihre Gedanken glauben, warum beschäftigen Sie sich so stark mit diesen Themen ind warum wollen Sie mir meinen Glauben nehmen, der niemandem schadet? Sind sie Missionar ihrer eigenen Vorstellung und falls ja, geht dies nicht auch ins sektierische?
    • Blitzmagnet 11.03.2019 09:52
      Highlight Highlight Ich kann nicht für Stamm sprechen, aber für mich:
      Es geht nicht darum, was ich glaube oder denke, sondern darum dass es völlig unverständlich ist, wie ein erwachsener klar logisch denkender Mensch die Inhalte wirklich für wahr halten kann.

      Und wie so häufig, von mir aus können Sie glauben woran Sie wollen.
      Erwarten Sie nur nicht, dass ich dafür Verständnis aufbringe wenn die Inhalte völlig unlogisch sind.

      Und erwarten Sie Widerstand wenn versucht wird, damit zu missionieren.
      Und darunter zähle ich auch Aussagen wie "Was würde Jesus nun tun?" oder "Jesus sagt... (egal was.)"
    • Anam.Cara 12.03.2019 08:15
      Highlight Highlight Blitzmagnet
      Warum muss Mystik den Aspruch erfüllen, logisch zu sein?
      Ich glaube an Wunder. Im Alltag wie auch in religiöser Hinsicht. Ich muss Wunder nicht erkären können. Es reicht mir, zu staunen und mich darüber zu freuen.
      Die missionierenden Religiösen gehen mir auch ziemlich auf den Geist. Ich bin mir nur nicht ganz sicher, warum das so ist. Vielleicht wegen ihrer Impertinenz und dieser moralischen Überlegenheit, die sie an den Tag legen.
      Aber ich kann dich beruhigen: die meisten Christen missonieren nicht. Sie versuchen nur ein dankbares Leben zu führen.
    • Blitzmagnet 12.03.2019 08:40
      Highlight Highlight Wie ich schrieb, glaubem Sie, woran Sie möchten, ich verstehe es nur nicht.
      Genauso wie ich akzeptieren sollte, dass Sie daran glauben (wollen) sollten Sie akzeptieren, dass ich das nicht nachvollziehen kann.

      Ja, bei den auch unterschwellig missionierenden ist das überzeugte "holier than thou" getue am schlimmsten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pasionaria 10.03.2019 23:25
    Highlight Highlight Kurz und buendig zu diesem immer wiederkehrenden und offensichtlich - siehe die enorm hohe Anzahl Kommentare - brennenden Thema, sowie nach meiner bescheidenen Meinung, aber auch der von Intellektuellen, Philosophen und anderen interessanten Persoenlichkeiten: Gott ist nichts anderes als eine Projektion des Menschen!
    Folglich erscheint einem, als realistisch denkende Person, die Trinitaet an sich als dissoziative Stoerung, indem diese drei Teilsubjekte verkoerpert, welche bis zur Psyche der religioesen Person vordringt.​
    Alles dazu konstant durch das goettliche Bodenpersonal bestaerkt.
    • Oxymora 12.03.2019 00:38
      Highlight Highlight Die Trinitätsreligion könnte dem Gläubigen helfen, Ihnen eine Stütze im Glauben sein.

      Wer ein Exempel statuieren oder drohen möchte, könnte mit dem Bärtigen verhandeln, der hat so etwas Autoritäres, sein Zorn wird die Feinde in die Defensive drängen.

      Wer sich von seinen Sünden reinigen möchte, könnte den Junior um Vergebung bitten, weil Jesus der beste Freund des Menschen ist, wird er ihm Trost spenden.

      Und wer betrunken oder im Tancezustand ist, könnte mit dem Heiligen Geist plaudern, würde der Geist aus der Flasche oder der Pillendose auch noch mitmachen, könnte das sehr gesellig werden.
  • Beteigeuze 10.03.2019 21:36
    Highlight Highlight Papa, Söhnchen, Mamma, Töchterchen, Omma , Opa und natürlich möglicherweise eine allumfassende Ahnengalerie müssen gemäss den Schreiberlingen hier dafür herhalten, um Gott irgendwie plausibel zu machen.

    Aber dass dieser Gott vielleicht etwas ganz anderes ist als sich das die menschliche Phantasie über Jahrtausende hinweg ausgemalt hat, darauf kommen die hier schreibenden geistigen Blitzlichter nicht.

    Sogar Leute die ich für etwas intelligenter gehalten habe, kommt so etwas nicht in den Sinn.

    Also: Der Fortschritt in der wissenschaftlichen Denkweise hat hier keine Früchte getragen.

    Armselig
    • Alienus 10.03.2019 22:45
      Highlight Highlight ER ist wieder da!
    • Klaus07 10.03.2019 23:08
      Highlight Highlight Warum sollte Gott etwas anderes sein? Gott gibt es erst, seit die Juden ihn erfunden haben, davor gab es etliche Polytheistische Ideologien. Das neue am Konzept Gott war, dass er Alleinherscher wurde. Aber nicht sofort, die Juden experimentierten zuerst auch mit verschiedenen Götter, liessen dann aber später diese anderen Götter fallen und konzentrierten sich nur noch auf einen Gott. Das meiste im Tanach, kopierten die Juden eh aus Babylonien oder von den Sumerern ab.
    • Pasionaria 11.03.2019 00:05
      Highlight Highlight Er/sie - habe mich unten getaeuscht - scheint wieder, leuchtet aber leider immer noch nicht!
      Was ist auch los?
    Weitere Antworten anzeigen
  • TheRealSnakePlissken 10.03.2019 13:40
    Highlight Highlight Einmal mehr die unheilvolle Wirkung der Droge „Religion“ - leider staatlicherseits zugelassen - kurz und knapp auf den Punkt gebracht. Bravo und weiter so, Herr Stamm.
    • Maracuja 10.03.2019 22:04
      Highlight Highlight The real...: <leider staatlicherweise zugelassen>

      Sie wünschen ein staatliches Verbot?
    • Klaus07 10.03.2019 23:11
      Highlight Highlight Kein staatliches Verbot! Aber eine strickte drennung von Staat und Religion. CVP und EVP müssten ihre nähe zur Kirche endlich ablegen.
    • Beat_ 11.03.2019 12:51
      Highlight Highlight @Klaus07: Nur weil die Partei ein C im Namen trägt, heisst das nicht, dass sie christlich ist oder eine Nähe zur Kirche hat.
      Meiner Meinung nach hat die CVP etwa sowiel Nähe zum christlichen, wie die SVP für die Landwirte politisiert: also fast keine.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Florotor 10.03.2019 11:47
    Highlight Highlight Die Fragen, die Hugo Stamm hier stellt, decken sich perfekt mit der Traktandenliste des Konzils von Nicäa im Jahr 325 unserer Zeitrechnung.

    Es ist eine unglaubliche Leistung, sich selber bei einem Rückstand von schlappen 1694 Jahren noch für einen originellen Denker, ja "Tabubrecher" zu halten.
    • Oxymora 10.03.2019 13:15
      Highlight Highlight Florotor darf ich raten?

      Sie waren gerade daran das Blut von ihrem Angebeteten zu schlürfen, da erschien der Heilige Geist persönlich und flüsterte Ihnen ins Ohr, dass sich Hugo Stamm für einen originellen Denker und Tabubrecher hält.
      Der liebe Papa im Himmel sieht und weis wirklich alles und mit Ihnen teil er sein Wissen.
      Wunderbar, sie Glückspilz sind auserwählt.
    • Pelegrino 12.03.2019 01:17
      Highlight Highlight Da kann man sicher von einem Dispositiv ausgehen, wenn das von Oxy u. Flori so liest, doch eine Zulage könnte einiges doch festigen.
  • Michael Bamberger 10.03.2019 11:04
    Highlight Highlight "Kirchenaustritte befinden sich nach Skandalen auf Rekordhoch - Die Missbrauchsfälle zeigen Folgen bei der katholischen Basis. Der Vertrauensverlust in die Kirche sei dramatisch."

    (Tagesanzeiger / Sonntagszeitung, 19.3.2019)

    https://www.tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung/kirchenaustritte-befinden-sich-nach-skandalen-auf-rekordhoch/story/18336036
    • Gugguseli1963 10.03.2019 13:09
      Highlight Highlight @MB
      Und was wollen sie damit bezwecken? Schadenfreude, Arglist ???
      Das in regelmässigen Abständen solche Statistiken präsentiert werden über die KK (nur die KK, niemals über Juden) zeigt auf das die Kinder (Pädophilie) nur Mittel zum Zweck sind. Es geht nur darum die KK zu vernichten. Aber das haben schon andere versucht und sie sind kläglich gescheitert. (Die KK ist aus dem 2. Weltkrieg unbeschadet und geeint herausgekommen)
    • Share 10.03.2019 15:32
      Highlight Highlight @G19
      Das Monitoring hat schon seine Berechtigung.
    • Oxymora 10.03.2019 15:33
      Highlight Highlight @Gugguseli1963

      Was wollen sie uns mitteilen; dass sich Kinder extra vom Klerus ficken lassen um die rkK zu vernichten? Und was hat das mit Juden zu tun?

      Die Schutzbehauptungen werden immer bunter und die Vorwürfe an die Opfer immer schmutziger. Immer wenn man denkt da kann nichts mehr kommen, kommt noch mehr Nonsens.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beteigeuze 10.03.2019 11:04
    Highlight Highlight Der Stamm macht seine Sache eigentlich recht gut, aber.......
    • Pasionaria 10.03.2019 23:26
      Highlight Highlight oh, die Beteigeuze leuchtet nicht einmal im Stammblog. Was ist auch los?
    • Alienus 11.03.2019 07:36
      Highlight Highlight @P

      Inzwischen ist das ein Schwarzer Zwerg.
  • Sophia 10.03.2019 10:19
    Highlight Highlight Ich frage mich, ob die Kirchenbeamten, also Priester oder Pfaffen oder Päpste selbst an das glauben, was sie so verbreiten. Kindesmissbrauch und Homosexualität sind ja, oder waren es, Todsünden. Was dachte sich der Papst Clemens in Avignon als er seine Nächte mit mehreren Knaben verbrachte? Was denkt sich der Benediktiner, wenn er eine Nonne vergewaltigt?
    Alles lässige Sünden, die er im Fegefeuer schon überstehen wird, oder durch Beichten wieder los wird?
    Ich bin der festen Überzeugung, dass es kaum einen Theologen gibt, der an den Schwachsinn seiner Kirche glaubt, sie gibt ihm aber Macht.
    • rodolofo 10.03.2019 10:50
      Highlight Highlight Die beste Tarnung des Teufels ist ein Heiligenschein...
      Aber das gilt nicht nur für den Bereich "Kirche und Religion":
      - "Besser, als eine Bank zu überfallen, ist die Gründung einer Bank!" (Leitsatz der Investment-Bankster)
      - Der Oberste Richter Kavanough, der von Trump gegen den Widerstand der Demokraten und den Widerstand früherer weiblicher Missbrauchs-Opfer von ihm eingesetzt wurde, wird dafür sorgen, dass "das Recht des Stärkeren" stärker sein wird, als die "Gerechtigkeit für alle".
      - In der konv. Landwirtschaft werden Höchsterträge mit Maschinen, Gift und Gentechnologie ERZWUNGEN!
    • Oxymora 10.03.2019 11:30
      Highlight Highlight @Sophia

      Folgende Gedanken könnten eventuell entstehen.

      Tönt scharf; da die gedachten potentiellen Gedanken in Verknüpfung zur Bibel stehen. Aber das Buch ist anerkannt und ist immer wieder eine grosse Hilfe in schwierigen Situationen.

      Nonne wird vergewaltig: “Braut Christi / 10 Gebote / Du sollst nicht trachten nach deines nächsten Ochsen, Esel, Weib, etc“

      Sex im gegenseitigem Einvernehmen: “Braut Christi / Ehe Bruch / Weibstück steinigen“

      Messdiener missbraucht: “Religiösebildung / jetzt weis der Junge warum der liebe Gott Homosexuelle hasst“ (Verwechslung von Homosexuell und Pädophil)
    • Gugguseli1963 10.03.2019 13:04
      Highlight Highlight @Sophia @Oxymora
      Im letzten Jahrhundert in den 20-40er Jahr haben die Nazis das Wort "Pfaffen" in alle Munde gelegt. Auch wenn sie nichts wissen wollen von der KK abschätziger gegenüber Anderen kann man sich nicht äussern. Ihre geschriebenen Texte zeigen ihr innere Zerwürfnisse, Verbitterung auf damit sie anderen die Schuld geben können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Noschi 10.03.2019 01:09
    Highlight Highlight @Hugo Stamm. Was ist eigentlich so derart befriedigend daran, gläubige Menschen, insbesondere Christen lächerlich zu machen und als dumm und rückständig zu erklären? Kritik an den Religionen ist wichtig und notwendig. Aber ist es menschenverachtender Spott wirklich auch?
    • Pasionaria 10.03.2019 06:10
      Highlight Highlight "Kritik an den Religionen ist wichtig und notwendig. Aber ist es menschenverachtender Spott wirklich auch?"
      Bitte um EIN Beispiel von Spott im Text?
      Oder mag es sein, dass ein gerupfter Vogel, das heile Gefieder seines Artgenossen als Spott empfindet?
    • Oxymora 10.03.2019 10:33
      Highlight Highlight Spott tritt in unterschiedlichen Stärken und Formen auf. Die Trennlinien sind klar.

      Gott ja oder nein
      Paradies j/n
      Hölle j/n
      Erbsünde j/n
      Frau Mensch j/n
      Abtreibung Mord j/n
      Todesstrafe für Homosexuelle j/n
      Wirksames Beten j/n
      Auferstehung j/n
      etc.

      Bei Gott j/n besteht eine Sanktionsliste von Spott bis Todesstrafe.

      Paradox ist: jene, die Spott nicht ertragen verwenden selber z.T. die Todesstrafe

      Je nach Land lassen sich Gottfreie nicht mehr in die Verteidigungshaltung drängen. 2000 Jahre Spott erzeugen Echo. Feinfühlige Theisten hier im Blog können sich per Mausclick dem Echo entziehen
    • Klaus07 10.03.2019 12:02
      Highlight Highlight @Noschi
      Kritik an Religion ist wichtig und notwendig.
      Religionen sind jedoch „Nicht“ wichtig und notwendig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DomKi 09.03.2019 21:09
    Highlight Highlight Die Bibel kann man auf zwei Arten lesen: mit dem Geist Gottes oder ohne dem Geist Gottes. Im letzteren Fall ist es ein Buch wie jedes andere, fast. Wenn man es im Geiste Gottes liest gehen einem die Augen auf ( so wie mir vor zehn Jahren)
    • rodolofo 10.03.2019 10:53
      Highlight Highlight Halleluja!
      Was für ein Glück und was für eine Freude!
      Und die Chöre singen für Dich...
      (Text von einem deutschen Song, der ständig im Radio läuft, der mir da gerade in den Sinn kommt.)
    • Share 10.03.2019 15:37
      Highlight Highlight @DK
      Ich finde die Variante Murphy‘s Law interessant.
    • Pelegrino 11.03.2019 04:36
      Highlight Highlight DomKi,jeder Mensch hat einen Verstand,u.seinen starken Willen zu herrschen,u.das geschieht aus Zwang,u.das nennt sich aus des Hlg.Geistes Eingabe,die Erleuchtung,seinen Willens sich berufen zu sehen,mit drohpredigen andern seinen Willen aufzuzwängen,u.über bekehrte zu herrschen,dass seine vermeintliche Erleuchtung von Gott,Unsummen v. Geldern einzufordern zu habe.Vergiss nicht was dein Jesus mit den Händlern im Tempel gemacht hat,u.hat er sich je einmal kaufenlassen,keiner weiss es!Wenn dein Gott käuflich ist,dann können Vermögende machen was ihnen passt,u.bekommen gleich wieder die absolution
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  • Hypatia 09.03.2019 21:07
    Highlight Highlight Die Frage nach dem heiligen Geist ist hier die interessanteste. Weiter unter hat jemand zurecht auf die hebräische "ruach", das griechische "pneuma" und den lateinischen "spiritus" hingewiesen, welcher letzterer mit "der geist" übersetzt wird. Dabei muss das generische Maskulinum keineswegs mit einer sexuellen Konnotation versehen sein. Dennoch wird man die patriarchalen Präsuppositionen nicht von der Hand weisen können.
    Dennoch, ein Vater und Sohn ist nur dann möglich, wo es eine Frau und Mutter gibt. Sie ist es, die beide miteinander verbindet. Der heilige Geist ist die heilige Seele.
    • Alienus 09.03.2019 22:26
      Highlight Highlight Hypatia

      Nur so ein Gedanke:

      Sollte Gott wirklich der EINE, der Einzige sein, so kann ER in seiner Eindimensionalität ohne Probleme alle geschlechts-, aggergats- und zeitlose Zustände, Forme, Arten und Funktionalitäten uam. einnehmen.

      ER bräuchte keine Frau für SICH und eine Mutter für seinen „Sohn“. Für die zwei-/dreidimensionalen Menschen schon.

      So gesehen ist die Frau für IHN nur schmückendes Beiwerk. Für die Hominide jedoch absolut nötig. Gottseidank!

      Die altnordische / frühgerm. Bezeichnung für Gott waren ein Neutrum!

      Die Zeiten ändern sich andauernd.
    • Rabbi Jussuf 10.03.2019 00:21
      Highlight Highlight Nix da "Heiliger Geist gleich heilige Seele"!


      Seele in der biblischen Terminologie heisst vorerst "Leben" und zwar Leben, wohl als eingehauchter Atem, aber eben Leben im ganz physischen Verständnis.
      Die Bedeutung von "Seele" (Psyche) war damals im Umbruch, aber nur insofern, dass die "Seele", quasi der Lebens-körper auch unabhängig vom physischen Körper existieren könne.

      Der Heilige Geist hingegen wirkt nicht in jedem "Lebe"wesen (mit Seele), sondern ist eine spezielle Gabe Gottes. Siehe dazu die Bedeutung von Pfingsten.

      Geist, besonders der Heilige Geist, hat mit Seele nichts zu tun.
    • Alienus 10.03.2019 08:51
      Highlight Highlight Untersucht man in germanischer Terminologie Seelen, so sind Wesen gemeint, die sich in Seen vor der Geburt und nach dem Tod aufhalten.

      Reste sind in den Märchen erkennbar. Und das dortige schöne weibliche Geschwirre möchte man nicht missen!

      Eine gewisse Logik ist darin, weil die Bezeichnung „Gott“ aus der Benennung des dort seienden höheren Wesens als ein „Begossener“ (t-s-Verschiebung) stammt.

      Historisch können Objekte (Pfahl, hölzerne Skulpturen für Gottheiten), im Wasser errichtet, angenommen werden.

      Diese Seelen sind mit Longitudinalwellen des Wüstenwindes (Atem) nicht identisch.
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  • DomKi 09.03.2019 21:04
    Highlight Highlight Herr Stamm die meisten Fragen die sich hier auf Stellen sind in der Bibel klar beantwortet. Hier meine E-Mail und Sie können alles was sie beschäftigt mir zu schicken ich werde antworten: acnintheworld@gmail.com
    • rodolofo 10.03.2019 10:56
      Highlight Highlight Akne in the world?
      Was für Pubertäts-Pickel sollen denn DAS sein?
  • Alienus 09.03.2019 21:03
    Highlight Highlight 1 /2

    Bibeltreue haben offensichtlich Probleme mit dem Geist.

    Er bedeutete ursprünglich „Wind, und in weiterer Bedeutung auch der Athem, der Hauch, welches die erste Bedeutung, sowohl dieses Wortes als auch des Lat. Spiritus, des Griech. πνευμα, des Hebr. Ruach u. s. f. ist, und eine Nachahmung des Schalles ist, welcher durch den Wind und Athem in vielen Fällen verursachet wird. …“ Öc. En. Kreunitz.

    Fazit: Gott manifestiert sich in Wüsten!

    Moses, Jesus und Mohamed sind Männer der wüsten … äh Wüsten-Religionen. Sie waren 40 Jahre / Tage dort und verspürten seinen Atem mit allen Folgen.

    • Pasionaria 09.03.2019 22:47
      Highlight Highlight Immer wieder so erbaulich zu erleben, dass der illustre, trotzdem auf Erkenntnissen basierende Interpretationsdrang Deines Geistes kaum aufgehalten werden kann…..

      Frei nach good old Konfuzius: wer Geist hat, hat sicher die rechten Worte, aber wer Worte und die Bibel hat, hat darum noch bei weitem nicht notwendigerweise Geist.
      Konfuzius
  • Alienus 09.03.2019 21:00
    Highlight Highlight 2/2

    Ist man in der Wüste, sind die Sinne auf Luftbewegung ausgerichtet. Man vernimmt Stimmen (Gottes?), verursacht durch Winde und bemerkt, wenn feinfühlig, die winzig kleinen Druckschwankungen der Luft.

    Der Geist als der Überbringer göttlicher Botschaften. Man kann ja seine Wirkung erfassen, erfühlen, wahrnähmen und sogar hören. Ich spüre und höre, somit ist er.

    Im Deutschen ist der Geist männlich. Neusprachler*innen sollen halt Geist*in schreiben.

    Das könnte noch ein unbelegtes Thema einer Doktor*in-Arbeit*in humoris causa im Fachbereich Theologie / Geister*in-Wissenschaften sein.
    • Pelegrino 12.03.2019 00:58
      Highlight Highlight Alienus, wenn der Wind geht u.es stürmt,dann spürt man die Bewegungen von den Luftbewegungen der Hoch u.Tiefdruck-Zonen,die besonders seit der Klimaerwärmung zugenommen haben.Da geschehen Stürme,Tornados, Dauerregen,u.Trockenheit,u.da glauben die Frommen,darin die Gottesstimme zu hören.Wenn do noch stimmen gehört werden,dann sind es die Stimme der Angst,über eine womögliche Apokalypse die kommen könnte.Die Angstmacherei mit der Offb.Apokl.aus des Predigers Mund,lassen die Kassen klingeln, denn anmassen von Bücher werden gekauft.Mit Büchern auf das letzte Gericht zu vorbereiten u.zu rüsten.
  • Michael Goldberg 09.03.2019 20:46
    Highlight Highlight viele gute fragen, bei solch ausgeprägtem interesse drängt sich herrn stamm ein theologiestudium sozusagen auf!
    • Pasionaria 10.03.2019 06:18
      Highlight Highlight Wie bitte? Dabei wusste schon Napoleon:
      Die Theologie nimmt in der Religion - und erst recht in einem Blog - etwa denselben Platz ein, wie die Gifte unter den Nahrungsmitteln!!
    • Michael Goldberg 10.03.2019 21:33
      Highlight Highlight herr stamm stellt theologische fragen, einer wissenschaftlichen auseinandersetzung mit ebendiesen wird er sich als verteidiger der ratio kaum entziehen wollen.
      aber spannend, dass sie den blog mit einer religion vergleichen, ich würde fast schon von sekte sprechen wollen.
  • Calvin Whatison 09.03.2019 19:47
    Highlight Highlight Ich nehm dann mal die Jungfrauen. Den Rest könnt Ihr euch ans Bein streichen.🤣🤣🤣
  • AenduF 09.03.2019 19:19
    Highlight Highlight Zugegeben, Jesus und seine Truppe hat einen echt genialen politischen Schachzug gelandet. Aber was wäre geweswen wenn die Römer ihn nicht zum Märthyrer gemacht hätten und dadurch die 'Religion' erst geschaffen haben? Hätten sie ihm ein politisches Amt übertragen, wäre er vermutlich an der Realität gescheitert und wir würden diese Diskussionen nicht führen...😂
    • Hayek1902 10.03.2019 02:06
      Highlight Highlight Jesus hat den Lauf der Geschichte verändert, selbst wenn er nicht gottes sohn / teil von gott ist / nie existierte. Das spätrömische reich wäre anders, das fränkische reich vielleicht nie entstanden, ganz sicher auch nie das heilige römische reich. Der islam wäre wahrscheinlich auch nicht enstanden und und und
    • Pelegrino 10.03.2019 04:21
      Highlight Highlight Auch heute noch gilt in einigen privaten rel. Bewegungen, die geistl. Kriegsführung, wonach die geistl. Waffenrüstung u. das richtende zweischneidige Schwert, das richtungsweisend für das Verhalten an rel. ethnischen Minderheiten, rassistischer Natur. Nur weil aus Syrien einige Frauen ihre Burka tragen, werden ihnen einen schlechten Ruf gemacht, das nennt man Mobbing, u. Stalkern, u. da fragt man sich denn wenn jemand ihre Beherrschung verliert u. protestiert.
  • DemonCore 09.03.2019 18:59
    Highlight Highlight Gott ist der einzige, der täglich hunderte Kinder sieht wie sie missbraucht werden, etwas tun könnte und - SPOILER - sich entscheidet, nichts zu tun.
    • DomKi 09.03.2019 21:07
      Highlight Highlight Hier auf der Erde hat Gott diese Macht nur theoretisch einzugreifen (Gott hat uns einen freien Willen gegeben damit wir Entscheidungen treffen können). Auf der Erde sind Gottes treue Menschen am Werk, und eben der Heilige Geist leitet diese Menschen. Beim Endgericht wird dann abgerechnet...
    • DemonCore 09.03.2019 22:53
      Highlight Highlight Verzeihung, ich dachte er sei allmächtig... Ok, dann ergibt es Sinn. Guter, aber schwacher Gott.
    • Pelegrino 11.03.2019 04:01
      Highlight Highlight DemonCare, Abgedroschen o. Abgerechnet? Das scheint eher eine Drohgeste zu sein, um andern zum bekehren zu gängeln, doch das ist nicht überzeugend, weil patriarchalischen Methoden nur ein Zwang auf Zeit ist, u. nicht verhält.

      Die unter Zwang befindenden versuchen sich zu befreien, weil das enge Korsett ihres Zwang-glauben die Gefangenen erdrückt.

      Frauen u. Kinder werden patriarchalisch unterdrückt, u. wenn unmögliches aufbürden an Frau u. Kinder nicht gelingt, werden Ruten als fürs züchtigen benutzt, das mit der Bibel in der Hand untermauert wird, für unerklärliche Dinge zu begründen.
  • Der sich dachte 09.03.2019 17:32
    Highlight Highlight Da wir selbst nur Natur sind, ist es krank, sich über die Natur erheben zu wollen. Die Natur liebt uns solange wir ihre Gesetze respektieren. Im romantischen Sinn. Eigentlich sind wir der Natur scheissegal. Siehe die Dinos. Aber wenn wir uns an ihre Regeln halten, haben wir Aussicht auf ein Weiterkommen. Negieren wir diese Regeln, so wie wir es gerade tun, wird die Natur ein Sumpf aus giftigem Eiter und lässt uns darin ersticken. Wir MÜSSEN ! MIT der Natur leben. Sonst löscht sie uns aus.
    • Calvin Whatison 09.03.2019 19:39
      Highlight Highlight Sie haben das „Amen“ 🙏🏻 vergessen. Amen.
    • Der sich dachte 09.03.2019 20:28
      Highlight Highlight Calvin
      Cheerio, ciao, ciao. ;-)
  • pamayer 09.03.2019 17:15
    Highlight Highlight
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  • vescovo 09.03.2019 14:54
    Highlight Highlight Die Schriften in der Bibel sollen ja auch als Parabeln verstanden werden (mit einer Bild- und einer Sachebene), nicht als Geschichtsbuch...
    Zur Frauenfrage: Obschon die heilige Mutter Maria einen sehr hohen Stellenwert hat, sind Frauen definitiv unterrepräsentiert. Ich bin eh dagegen, dass man von Gott als "Vater" spricht. Man versucht damit, etwas unbegreifliches, das für alle Menschen eine andere Form haben kann, in eine viel zu kleine, irdische Rolle zu zwängen.
    • Regas 09.03.2019 16:47
      Highlight Highlight Ja vescovo: Gott als "Mutter" geht dann aber auch nicht. Es käme auf das gleiche. Es müsste etwas komplett anderes sein! Etwas was es gar nicht gibt!..
    • Sophia 09.03.2019 17:09
      Highlight Highlight Oh, vescovo, was wünschst du dir da? Das ist ja die Crux der ganzen Geschichte um den Glauben: Es spielt überhaupt keine Rolle, was in den heiligen Büchern steht, jeder einzelne macht sich daraus sein eigenes Bild. Mit Dogmen und mit der Beschränkung auf die vier synkretistischen Testamente will man in dieses Chaos ein wenig Ordnung bringen, es nützt alles nichts, wie die vielen Sekten beweisen.
      Daher sind alle Religionen völlig überflüssig.
    • Spooky 09.03.2019 17:49
      Highlight Highlight "Es müsste etwas komplett anderes sein!"

      Wie wäre es mit Cthulhu?
      ⬇︎☟⬇︎
      [https://de.wikipedia.org/wiki/Cthulhu-Mythos#Cthulhu]

    Weitere Antworten anzeigen
  • Michael Bamberger 09.03.2019 14:36
    Highlight Highlight Pascal Zueri: "Solange wir Jesus nicht im Herzen tragen und so leben, wie er es vorgemacht hat, wird die Welt so weiterwursteln wie bisher."

    So wie es Ihr Jesus angeblich vorgelebt und vorgemacht hat, gäbe es die Menschheit schon lange nicht mehr, denn:

    "Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein." (Lk 14,26)

    Also nix mit weiterwursteln...
    • Martin Andri 09.03.2019 15:18
      Highlight Highlight Einzelne Bibelstellen aus dem Kontext herauszureissen, ist nicht sehr hilfreich, wenn man ein faires, ganzheitliches Bild von etwas aufzeigen möchte...
      Absoluter Kernsatz der Lehre Jesu ist der, man solle Gott, sich selber und seinen Nächsten lieben. Bitte in Zukunft mal die gesamten Evangelien lesen...
    • Share 09.03.2019 15:21
      Highlight Highlight Schön von dir zu lesen Bambi. Schon mal was von Waschzwang gelesen? Wie bisher, schreibt Zürcher. Seither kennen wir Nie Ohne Seife Waschen. Käme keiner auf die Idee sich auf diese Weise die Richtung NordNordWest einzuprägen.
      Nun, wann gibt es Wurst? Mein Nachbar hat einen Hund.
    • Sophia 09.03.2019 17:18
      Highlight Highlight Lieber Antoine, man soll den Menschen nie überfordern, du siehst doch hoffentlich auch, dass sich durch Jesu Tod am Kreuz die Welt kein bisschen geändert hat, eher im Gegenteil! Im Namen der "Liebe Gottes" haben tausende unschuldige Frauen unter höllischen Schmerzen auf den Scheiterhaufen den Tod gefunden. Der Vater hat seinen Sohn für die Katz geopfert! Und jetzt sag mir nicht, das seien fehlbare Menschen gewesen! Nein, Gott hätte das verhindern können! Er hat es aber vorgemacht! Er lies seinen Sohn jämmerlich am Kreuze verenden und das machten seine Eiferer einfach nach.
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  • Der sich dachte 09.03.2019 14:26
    Highlight Highlight Liebe Gläubige

    Transportiert nun den Kreis in christliche Gemälde um Jesus Antlitz. Der "Heiligenschein". Das Kreuz, nackt wie es nun steht: Das christliche Symbol.

    Tja, so ist Euer "Christus" entstanden. Durch diverse Ableitungen alter Denk- und Sichtweisen.
    • Pelegrino 11.03.2019 03:23
      Highlight Highlight Nichtgläubigen,sind keine Schuldner,denn von niemanden geistl. Dienstleistungen von ihnen abhängig ist,noch benutzt wird.

      Weder Heiligenschein noch Marienbilder noch Aufklärungsbücher verbessern das Leben, höchsten es füllt die Kirchenkasse,u.leert die Kassen,u.belastet die Seele.

      Mit dem negativen diffamieren gegen den Heiligenschein der Maria,versuchen die einen ihr patriarchales Gehabe über die Frau zu entschuldigen,sogar sich daraus für diese Haltung zu begünstigen.

      Dass immer wieder versucht wird,die Frau an den Prager zu stellen,zeugt wie niedrig der Interlekt ist.
  • Share 09.03.2019 14:22
    Highlight Highlight Lächerlich. Ist das vielleicht der Grund, dass in Bern der Lehrstuhl fuer Logik noch immer leer steht? Die Jugendumfrage ergab ein nicht nachhaltiges Ergebnis; will heissen: Schon wieder vergessen. Dabei wurde mir damals erklärt, dass es sich um eine Memorations-Technik handelt. Mit einigem Nachdenken kommt dann noch ein: Ah! Mir scheint da Hugo Stamms Beobachtung aufschlussreicher, sicher aber nachhaltiger. Es ist das Prinzip nach der Sehnsucht. Ich nenne das bereits After Maths. Insofern sprechen wir von Intonation. Im Anfang war das Wort oder die Schallwelle - wer weiss?
    • Lamino 420 09.03.2019 14:59
      Highlight Highlight Wo beziehst du den Stoff?
    • Share 09.03.2019 17:33
      Highlight Highlight Äh, mein Nachbar hat auch Schafe. Gibt feinster Zwirn.
    • Raphael Stein 10.03.2019 05:57
      Highlight Highlight Die Schallwelle formt das Wort. Der Gedanke aber, ist der Anfang vom Wortm
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  • Der sich dachte 09.03.2019 14:21
    Highlight Highlight Liebe Gläubige

    Auch die christliche Symbolik ist auf viel ältere Sichtweisen zurück zu führen. Zum Bleistift der, der Astrologie: Zeichnet einen Kreis und ein Kreuz, also die geographischen Kardinalpunkte nord-süd und ost-west. Nun setzt ihr je drei kleine Kreise in die Viertel des Kreises für die zwölf Tierkreiszeichen, bzw. Sternbilder. In der Mitte macht ihr einen grösseren Kreis als Sinnbild der Sonne: Volià! Jesus und seine zwölf Jünger und "Jesus" ist erst noch gekreuzigt. Nehmt nun den gekreuzigten Kreis als Kreuzbild gesondert heraus. Ergibt: Ein heidnisches Kreuz.
    • Pelegrino 11.03.2019 02:58
      Highlight Highlight Genau so wie das Pentagramm, das unter den Frühchristen schon für ihre Zwecke benutzt haben, als Schutz von ihren Widersachern. Später wurde es dann zum Hexenzeichen, u. heute hat es immer noch bei Esoterikern seinen Platz in ihrer Mitte, als einen Schutzpatron.
  • Martin Andri 09.03.2019 14:13
    Highlight Highlight Viele Fragen wie z.B. diejenige, wer Gott erschaffen hat, bringen nicht viel. Wie wärs, wenn wir Menschen einfach mal akzeptieren würden, dass wir vielleicht doch nicht so schlau sind, dass wir alle Fragen beantworten können? Dass Sie, Herr Stamm, ständig alles, was mit dem christlichen Glauben zu tun hat, abwerten und schlecht machen, ist sehr traurig! Was ist das Ziel Ihrer Mission? Wollen Sie erreichen, dass niemand mehr an Gott, Jesus und den Heiligen Geist glaubt? Dann muss ich Sie enttäuschen. Das werden Sie nie schaffen, da Glaube nicht mit verdrehten Argumenten getötet werden kann.
    • Klaus07 09.03.2019 15:13
      Highlight Highlight Also wie ist das jetzt.
      Der Mensch sollte akzeptieren, das er nicht so schlau sei um alle Fragen beantworten zu können aber der Glaube, also das nicht wissen, ist allmächtig und unzerstörbar?
      Ich Frage mich immer, wie haben all die Menschen, vor dem Jüdischen Volk, ohne Gott leben können?
    • Ralph Moses 09.03.2019 15:16
      Highlight Highlight Tatsächlich kann Gott nicht getötet werden, da er nicht existiert.
      Ich finde nicht, dass Herr Stamm die Religion schlecht macht. Er stellt fest. Dass wir nicht alle Fragen beantworten können versteht sich von selbst; aber wir sollten bestrebt sein, soviel wie möglich beantworten zu können, denn wenn wir uns hinsetzen und warten, dass irgend eine diffuse Macht alles richtet, wird weder Wissenschaft noch Neugier unsere Welt verändern. Dann landen wir im Mittelalter, wo Frauen auf Holzhaufen verbrannt wurden .
    • destin 09.03.2019 15:19
      Highlight Highlight @ Martin Andri
      Sie argumentieren mit verdrehten Argumenten und bringen selbst kein einziges. Bitte nachliefern, sonst: sofort setzen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der sich dachte 09.03.2019 14:00
    Highlight Highlight Liebe Gläubige

    Die (!) Natur ist eine Diktatorin. Wir Menschen haben durch religiöse Verblendung verlernt auf ihre (Natur-)gesetze zu hören. Anstelle dessen beuten wir sie blindwütig aus und zerstören dabei unseren Lebensraum, die Erde. Es wäre schon heute möglich in naturwissenschaftlicher Hinsicht ein wahres Paradies für alles Leben zu erschaffen, würden wir unsere Ressourcen etwa nicht für sinnlose, ideologische Glaubenskriege und irren Konsum verschleudern. Setzt die Menschheit ihr technologisches Genie im Geist der natürlichen Liebe ein, dann braucht es das "Übernatürliche" nicht.
    • Klaus07 09.03.2019 15:21
      Highlight Highlight Der Mensch, erschaffen nach Gottes Ebenbild, ist eines der vermurksten und kaputteste Individuum auf diesem Planeten. Eigentlich müsste man Gott für diesen Murks fristlos entlassen.
      Was nützt es uns, dass wir Intelligenz Sprache und Fähigkeiten erhalten haben die einmalig in der Natur sind, wenn uns unsere Charaktereigenschaften wie Neid, Gier, Einbildung, Egoismus, Unersättlichkeit etc. Alles wieder Zerstören.
    • Der sich dachte 09.03.2019 16:08
      Highlight Highlight Pascal_Zueri

      "Was heisst den "natürliche Liebe"? Fragen über Fragen!"

      Der Mensch ist schon pränatal für seine Umwelteinflüsse empfänglich. Auch danach ist erwiesen, dass sich etwa ein Frühchen im Brutkasten sehr viel besser entwickelt, wenn es mitunter gestreichelt wird. Natürliche Liebe ist das Bewusstsein, dass der Mensch mit seinem ganzen Umfeld symbiotisch verbunden ist. Alle naturwissenschaftlichen Erkenntnisse bestätigen dies. Erst seit der Mensch sich über diese Symbiose erheben will, gräbt er sich selbst das Wasser ab. Es ist ein Witz, sich die Natur Untertan machen zu wollen.
    • Der sich dachte 09.03.2019 16:45
      Highlight Highlight Pascal Zueri

      Oder anders gesagt: Man kann die Natur nicht bezwingen, man soll lernen mit ihr zu leben und sich ihr anpassen, dann aber muss man ihr entsprechen. Von wegen, am Anfang war das Wort.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der sich dachte 09.03.2019 13:46
    Highlight Highlight Liebe Gläubige

    Lebten die frühen, "heidnischen" Kulturen und Kulte noch näher an der Natur und mit ihr, entfernte sich die Menschheit durch das alte und neue Testament immer weiter von ihr.

    Genesis 1,28 EU: „Seid fruchtbar und mehrt euch, füllt die Erde und unterwerft sie und waltet über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die auf der Erde kriechen!“

    Mal ganz abgesehen von der "jungfräulichen" Geburt "Christi"...

    Das Ergebnis sehen wir: Klimaerwärmung, Verpestung der Natur, Artensterben in extremer Form.

    Der Gottglaube machte den Menschen überheblich.
    • Regas 09.03.2019 16:12
      Highlight Highlight Hallo Pascal: Das ist nicht so eindeutig! Der Glaube an Gott und das das dazugehören zu einer gleichgeschalteten Glaubensgemeinschaft macht oft überheblich und erzeugt rechthaberisches Getue und schafft ein Überlegenheitsgefühl gegenüber den Unwissenden Nichtgläubigen.
      Nehmen wir den Glauben an Alla Zum Beispiel macht der etwa demütig? Vielleicht ja, aber bestimmt nicht gegenüber den nicht oder den Andersgläubigen!
    • Der sich dachte 09.03.2019 17:20
      Highlight Highlight Regas

      Allah macht nicht demütig sondern unterwürfig. Nicht umsonst bedeutet Islam richtig übersetzt Unterwerfung.
    • Sophia 09.03.2019 17:40
      Highlight Highlight "Der sich dachte", da bin ich ganz bei dir: Nur eine Nuance anders: Der Mensch schuf sich den Glauben aus Überheblichkeit: Er wurde sich seiner bewusst, bekam dann auch noch mit, dass er sterben muss und das konnte er nicht verstehen und den Tod konnte er nicht einfach so akzeptieren. Also erschuf er sich einen Gott, der ihn nach dem Tod irgendwohin bringt und mit Gott hat er sich auch noch gleich die Überlegenheit über alles andere zugelegt, denn mit so einem Übervater ist man natürlich gegen alles gefeit. Sogar gegen die Vernunft!
  • hansdampfinallengassen 09.03.2019 13:44
    Highlight Highlight Lieber Hugo,inhaltlich, decken sich unsere Sichtweisen zu 90%.
    Aber die Auseinandersetzung mit einer kritischen Idee, kann zur Obsession werden.
    Spätestens da, gibt es keine Unterschiede mehr zwischen Glaube und Unglaube.
  • Rabbi Jussuf 09.03.2019 13:35
    Highlight Highlight Hugo Stamm
    Gott hat nicht erst nach "Millionen von Jahren" beschlossen einen Sohn zu haben.
    Sondern in der Blüte seines Lebens sozusagen. Denn Jesus kam auf die Welt, als diese erst genau 3970 Jahre alt war. (Beweise sind bei mir zuhause einsehbar!)
    Hat zwar ein Weilchen gedauert, nach der Schaffung der Welt, aber ein wenig Ruhe nach getaner Arbeit sei Ihm vergönnt.
    • fuegy 09.03.2019 13:59
      Highlight Highlight Gerne würde ich diese "Beweise" sehen. Um was für eine Art von Beweis handelt es sich? Auf welche Art wurde die Echtheit der Beweise festgestellt? Von wem wurden diese Beweise verifiziert? Warum weiss werden diese Beweise nicht einer breiten Masse zugänglich gemacht? Mit welchen Methoden wurde das Alter der Erde vor ca. 2000 Jahren auf 3970 Jahre bestimmt? Oder auf ca. 6000 Jahre von heute aus gesehen? Können Sie mir bitte diese und mehr fragen beantworten, wenn möglich ohne die Bibel als "Beweis" anzuführen?
    • azoui 09.03.2019 14:20
      Highlight Highlight Oje, oje - Rabbi hat gekifft :-p
    • rodolofo 09.03.2019 14:26
      Highlight Highlight @ Rabbi Jussuf
      Das interessiert mich jetzt!
      Wie kommst Du auf diese ansatzweise realistische Jahreszahl?
      Hat Gott die Welt denn nicht in 6 Tagen geschöpft und dann seinen grossen Suppenlöffel zur Seite gelegt, so dass er den 7. Tag ausruhend verbringen konnte?
      Eine Evangelikale Bekannte von mir hat übrigens auch mal so eine Jahreszahl im Tausender-Bereich genannt.
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  • Der sich dachte 09.03.2019 13:32
    Highlight Highlight Liebe Gläubige

    Jesus ist ein "Gott" unter vielen mit der gleichen Geschichte. Also eine Art Copy paste aus unterschiedlichsten, ihr würdet sagen "heidnischen" Kulten. Das fängt schon mit seiner "Geburt" an:

    "Die hellere Komponente des Sterns Sirius besitzt eine scheinbare Helligkeit von −1,46 mag. Damit ist Sirius A der hellste Stern am Nachthimmel." Wiki

    Rechts von ihm stehen drei Sterne, die auch die drei Könige genannt werden. Zieht man am 25. Dezember eine Linie zwischen diesen dreien durch Sirius trifft man am Horizont an den Punkt, wo die Sonne aufgeht. Der heidnische "Sonnengott".
    • Klaus07 09.03.2019 15:37
      Highlight Highlight @Lars Zueri
      Vor dem Hohen Rat bejate Jesus, das er Gottes Sohn sei. Dies wurde als Gotteslästerung angeschaut und Jesus zum Tote verurteilt.
      Der Stadthalter Pilatus fragte Jesus ob er der König der Juden sei, auch dies wurde von Jesus bestätigt. Nach einer Volkswahl begnatigte der Stadthalter Jesus Barabbas und Jesus wurde den Römer übergeben. Die Aussage er sei der König der Juden kommt der Aussage das er Gott sei gleich.
    • Sophia 09.03.2019 18:04
      Highlight Highlight Lars und Klaus, eure Diskussion bringt nichts, es gibt keinen Gott und auch kein Reich ausserhalb der Welt, wie Jesus offenbar auch vor den Richtern sagte. Religion ist nichts als Hirngespinst der Menschen, weil sie sich nicht damit abfinden können, zu sterben.
      Und Jesus war auch nicht die Liebe selbst, denn an jedem Tag seines Lebens sprach er von der ewigen Verdammnis, die allen winkt, die nicht an ihn und seinen Sermon glauben.
    • Share 09.03.2019 18:33
      Highlight Highlight Klaus
      Ist es wirklich so einfach? Sozio-kritische Auslegung bedarf des Einbezugs damaliger Geschichtsschreibung. Dafür haben wir die Kunst. Weiter oben steht von der Aufnahme eines gottwesensaehnlichen Gedanken beim Konzil von Nicaee. Man bedenke die zeitliche Verzögerung. Plausibler ist die Erstickung eines Staats im Staat durch die Radikalisierung ferner Gesetzeshüter - also ganz normales Geplänkel einer Landposse. Darauf beruht die Rahmenhandlung von Robin Hood. Das ist ausserhalb des Trinitaetsgedankens, den Hugo Stamm zum Diskurs anbietet.
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  • Erieri 09.03.2019 13:10
    Highlight Highlight Also eine Familie, HS, funktioniert wohl nicht ohne Mutter, sehr wohl aber ohne Tochter, die Frage nach der Tochter ist also nicht notwendig
    • rodolofo 09.03.2019 14:31
      Highlight Highlight Und was war die Mutter früher, als sie noch ganz jung war?
    • Klaus07 09.03.2019 15:38
      Highlight Highlight Warum nicht? Anscheinend hatte auch Jesus Geschwister.
    • Sophia 09.03.2019 20:14
      Highlight Highlight rodolofo, ein Mädchen. Und sie soll ja bei der Begattung durch den Heiligen Geist (wahrscheinlich ein Römer, der sie vergewaltigte) erst so um die 12 bis 13 Jahre alt gewesen sein.
  • Cédric Wermutstropfen 09.03.2019 12:39
    Highlight Highlight Was mich an der Kirche immer am meisten gestört hat, war das lausige Buffet - Ein Schlückchen Wein und eine fade Hostie - und dann noch diese dämlichen Kumbaya-Gesänge. Hätte man doch wenigstens schöne Kirchenlieder gesungen, also die alten, dann hätte das dem Gottesdienst wenigstens noch etwas Würde verliehen oder auf der Orgel Toccata und Fuge. Liefert uns Atheisten doch einfach eine tolle Show, wenn wir notgedrungen wieder einmal wegen der Verwandschaft in die Kirche müssen.
    • WaterSign 09.03.2019 15:53
      Highlight Highlight Dann sind Sie kein „wahrer“Atheist, denn dann müssten Sie nicht wegen der Verwandtschaft ( schlechtem Gewissen) halber in die Kirche. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, oder?
    • Cédric Wermutstropfen 09.03.2019 16:50
      Highlight Highlight Ich gehe nicht wegen dem schlechten Gewissen, sondern um meinen Verwandten eine Freude zu machen (Kommunion, Firmung, etc.). Aber ohnehin, auch Atheisten dürfen ein schlechtes Gewissen haben, schlussendlich ist der Mensch kein Einzelgänger sondern ein Rudeltier und da macht das Gewissen evolutionstechnisch Sinn.
    • Erieri 09.03.2019 16:55
      Highlight Highlight Sie hätten Ministrant werden müssen, dort gibts Wein in Hülle und Fülle, und zu Ostern etwas Schokolade :-)
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  • Jungleböy 09.03.2019 12:27
    Highlight Highlight Die bibel ist ein fake buch um die menschen dumm zu halten und zu kontrollieren. Die bibel sprüht nur so von schizophrenie. Einer seits ist gott all liebend anderseits ruft gott zu gewalt auf.
    • Pelegrino 09.03.2019 21:37
      Highlight Highlight Das Faktum was zu kritisieren ist, ist nicht die Nachfrage, sondern das Angebot was man daraus machen muss, ohne in die Kritik zu kommen.

      Leider kommen immer mehr Menschen in Versuchung das Angebot für Wahr zu halten, u. anzunehmen, dass ihnen nicht mehr der Kritik der Sündhaftigkeit vorangestellt wird.

      Es ist keine Blasphemie sich zu fragen, ob der Gottes Sohn einige Halbgeschwister hatte, u. die Annahme das Josef der Pflegevater war.

      Selbst Mutter u. seine Geschwister hatten Jesus schon mal kritisiert, wer lesen kann der lese!
    • Pelegrino 09.03.2019 22:01
      Highlight Highlight Jungleböy, das ist eines zu einem fake you missbrauchtes Buch, ausgelegt von ausgelegten Auslegungen, die früher schon wiederum schon ausgelegt wurden. Also eine Auslegung von ausgelegten Auslegungen, von rel. Führern zum Lustmissbrauch der Gier abgeändert, um nicht in Gewissenkonflikt zu geraten, u. um als Feigenblatt benutzt, sich vor der Öffentlichkeit zu schützen. Oft wurde die Bibeln in jüngster Zeit revidiert, u. hat nichts gebracht, nur ein paar missverständliche Parabeln.
    • Jungleböy 10.03.2019 09:07
      Highlight Highlight Agnos, die menschen von damals waren zu dumm um jesus wirklich zu verstehen. Er hat ständig irgendwelche aussagen gemacht welche die menschen einfach nich verstanden haben. Jesus war ein erleuchteter mensch mit besondere fähigkeiten, nicht mehr nicht weniger. Aber weil die menschen von damals mental eher beschränkt waren, glaubten sie, jesus sei mensch gewordener gott. Selbst die gelehrten verstanden ihn oftmals nicht.

      Die bibel ist voller widersprüche und hass. Meine grossmutter las mir als kind von der bibel vor und schon als kind merkte ich, dieses buch zeigt alles nur keine wahrheit.
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  • dä seppetoni 09.03.2019 12:17
    Highlight Highlight Vielleicht kann mir ja jemand hier das mal erklähren:
    Gott soll das Universum mit Milliarden Sternen geschaffen haben. Wieso muss sein Sohn auf der Erde einen grausamen Tod sterben, damit unsere Sünden vergeben sind? Jemand mit solch einer Macht sollte doch nur mit dem Finger schnippen können, um etwas zu verändern.

    Die Christen danken Gott jeden Tag dafür, dass sein unschuldiger Sohn für uns gestorben ist. Mich beschäftigt, dass täglich tausende Unschuldige auf diesem Planeten sterben und er da oben, sollte es ihn geben, es einfach geschehen lässt.
    • Jungleböy 09.03.2019 13:25
      Highlight Highlight Die sache ist etwas komplizierter. Du betrachtest nur ein teilaspekt anstatt das grosse ganze. Dieser leid, fügen wir uns hinzu nicht gott. Dieser leid ist ein ergebnis von mangeldes bewusstsein. Scheinbar müssen wir es selbst erkennen und lernen damit wir uns ändern können. Ich glaube kaum das gott daran freude empfinden würde. Ich sehe nicht den einzelnen menschen, sondern das kollektiv als ganzes und da befinden wir uns in einem lernprozess. Alles strebt nach höherem und grösseres, kann man auch wunderbar in der natur beobachten.
    • Klaus07 09.03.2019 15:42
      Highlight Highlight @Jungleböy
      Also sie sagen hier, bei vollem Bewustsein, das Kleinkinder die elendlich an Krebs verrecken, aufgrund mangelndem Bewusstsein gestraft werden?
      Ihr kollektives Ganzes können Sie sich sonst wohin stecken.
    • Jungleböy 09.03.2019 16:07
      Highlight Highlight Klaus vergreif dich nicht im ton. Das wir hier krebskranke haben liegt unter anderem auch an unsere lebensweise, schon mal daran gedacht, dass die ganzen giftstoffe vielleicht auch krankheiten hervorrufen? Dann gibt es auch menschen die einfach so erkranken werden, so ist das halt im leben. Aber wir haben ein hirn und damit kann die forschung heilmittel entwickeln. Viel leid könnte aufhören, stattdessen wird in waffen und andere zerstörerische dinge investiert.
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  • Herbert Anneler 09.03.2019 12:00
    Highlight Highlight Hallo Herr Stamm, die Göttlichkeit von Jesus Christus ist ein dogmatischer Entscheid des Konzils von Nicäa. Es gab und gibt immer auch die andere Haltung: Jesus Christus war Mensch aus Fleisch und Blut. Man kann sich sehr wohl auch als Christ fühlen, wenn man nicht dem Dogma von Nicäa folgt - das echte, im Herzen gelebte Christentum ist nicht ein Werk von irdischen Dogmatikern, sondern das Werk der Liebe, welche das ganze Universum im Innern zusammenhält. Deshalb ist es verletzend, von ihnen a priori als Dubeli in die Ecke gestellt zu werden. Aber ich denke, Sie können es halt nicht besser.
    • Weissbrot 09.03.2019 12:35
      Highlight Highlight Sie sprechen mir aus dem Herzen!
    • Klaus07 09.03.2019 13:06
      Highlight Highlight Und was hat das Universum vor dem Christentum gemacht? Gibt es erst Liebe seit Jesus? Irgendwie sehr Paradox sich Christ zu nennen und gleichzeitig die Götlichkeit von Jesus in Frage zu stellen. Das wäre etwa das gleiche sich als FCB Fan zu bekennen abet an FCZ spiele zu gehen.
      Übrigends, das Universum bricht nicht auseinander und es gibt sehr viel Liebe auch ohne Religion.
    • Regas 09.03.2019 13:15
      Highlight Highlight Hallo Herbert. Das Universum wird also im Inneren durch das Werk der Liebe zusammengehalten! Wie geht das? Welche Kräfte wirken da? Ist die Liebe eine Person die am Werken ist? Gibt es auch ein äusseres Universum welches dann nicht von der Liebe zusammengehalten wird?
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  • Denk nach 09.03.2019 11:16
    Highlight Highlight Herr Stamm, ich befürchte mit ihrer Art der Provokation erreichen sie nur eine Verrohung der Debatte und des miteinander Leben von Atheisten und Gläubigen... Was soll das? Konstruktiv ist es jedenfalls nicht! Möchten sie das irgendwann Kirchen und Moscheen in Flammen aufgehen? Möchten sie atheistische Fanatiker?

    Ihr einziger Beitrag an die Gesellschaft ist, dass sie unfrieden sähen in ein bis jetzt friedliches miteinander von Gläubigen und Atheisten in der Schweiz ... Gratulation dafür!
    • äti 09.03.2019 11:30
      Highlight Highlight ... Unfrieden säht man, wenn man Menschen belügt und sich weigert das zu diskutieren. Das ist das grösste Übel.
    • Klaus07 09.03.2019 11:36
      Highlight Highlight Oder es wäre an der Zeit die 3000 Jahre alten verlogenen Ideologien zu überwinden. Solange die jüdischen, muslimischen, christlichen oder andere Religionen täglich unsere Gesellschaft beeinflussen, braucht es diese Diskusion. Ich habe als Atheist definitiv keine Lust, dass mir irgend eine Kirche vorschreibt wie ich zu leben habe.
    • Oxymora 09.03.2019 11:44
      Highlight Highlight @Denk nach

      Soso Journalisten die nicht den Papagei für die Theologie machen, sondern noch auf die real existierende Welt hinweisen sähen Unfrieden?

      Ich finde das ist eine reine unbewiesene Schutzbehauptung der (noch) dominierenden, realitätsfernen Fiktionssysteme.

      Ich hoffe, dass auch die Schweiz diese Systeme überwinden wird und gestärkt aus dem Prozess hervor geht.
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  • Chefs United 09.03.2019 11:06
    Highlight Highlight @Stamm dieser Artikel grenzt für mich aufgrund so hetzerischer Fragen an Blasphemie. Wir alle können mehr oder weniger Empfindungen wie Schmerz, Angst, Freude, Trauer, Begeisterung usw wahrnehmen ohne diese immer begründen oder darstellen zu können. Menschen die einfach spüren das es Gott gibt (egal welcher Religion) und nicht nach Wiedersprüchen dafür suchen, müssen sich stets rechtfertigen, ja immer häufiger dafür sogar erklären. Glauben und glauben lassen, habe ich mal gelernt. Warum müssen Sie so grundlegende Fragen aufwerfen, für die es sehr wohl Antworten gibt, das wissen Sie gut wie ich
    • Silent_Revolution 09.03.2019 12:54
      Highlight Highlight Blasphemie ist doch nichts negatives.. Gott gibt es nicht. Was manche Menschen spüren ist vielleicht einfach noch der Zmittag, der auf den Magen drückt.
    • Klaus07 09.03.2019 13:21
      Highlight Highlight Warum müssen Sie so grundlegende Fragen aufwerfen, für die es sehr wohl Antworten gibt, das wissen Sie gut wie ich.
      Also wie ist die Antwort auf die Frage, warum ist Gott ein Mann. Bin gespannt.
    • Chefs United 09.03.2019 13:38
      Highlight Highlight Nun ja wir werden beide erfahren, wer Recht hat. Ich sehe diesem Moment gelassen entgegen. Du auch ? Oder noch? Aber wahrscheinlich bezweifelst du auch das es diesen Moment geben wird.
      Genau das ist der Punkt. Ich kann deine Meinung akzeptieren und bleibe meiner trotzdem treu.
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  • HundBasil 09.03.2019 10:44
    Highlight Highlight Herr Stamm befasst sich seit Jahren mit der Bibel. Seit heute weiss ich, warum er sie nicht versteht. Er kann noch nichts mit dem Heiligen Geist anfangen. Der Heilige Geist führt und leitet die Christen. Er macht ihnen klar, warum Gott Mensch wurde. Warum Jesus freiwillig ans Kreuz ging und vor allem, warum er auferstanden ist. Das sind die wesentlichen Fragen. Ich bin happy für alle, die darauf eine Antwort haben.
    • Regas 09.03.2019 11:25
      Highlight Highlight Eine Weitere Frage: Was ist der Heilige Geist eigentlich? Niemand weis es, und jeder Christ stellt sich in seiner Fantasie den Geist nach seinem Gutdünken vor. Nach der Bibel jedenfalls macht der Geist was er will und ist niemandem Rechenschaft schuldig.

      So einen Geist will ich nicht haben und deshalb gibt es ihn auch nicht. Den Geist gibt es nur für diejenigen die ihn haben wollen!
    • äti 09.03.2019 11:33
      Highlight Highlight ... der Heilige Geist ist also auch Kriegsherr und tötet, diskriminiert und trennt Menschen in Gute und Schlechte? Nicht mein Ding.
    • Klaus07 09.03.2019 11:47
      Highlight Highlight Jesus ist weder freiwillig ans Kreuz noch ist irgend etwas oder irgendwer auferstanden. Dafür gibt es darum auch nie eine Antwort.
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  • Michael Bamberger 09.03.2019 10:41
    Highlight Highlight @ Maracuja

    Der überwiegende Teil der bisherigen Meinungsäusserungen bestätigt folgende These Hugo Stamms zu 100%:

    "Und weil wir selten kritische Fragen stellen, entwickeln die religiösen Ideen ein Eigenleben und prägen unser Denken und unser Weltbild."

    Figuren wie Mogad, Follower, Gugguseli1963, Klugmann, Baba, lilas, Franz0506, amRhein, Zurichda, MSpeaker, Lilie, Jörg Wirz, Boban Lapcevic, plus jene, die ich vielleicht übersehen habe, bleibt ob ihrem akuten Argumentationsnotstand nichts anders, als das übliche argumentum ad hominem.
    • dorfne 09.03.2019 10:54
      Highlight Highlight Easy man. Leben Sie einfach Ihren Atheismus ohne Wut und Hass. Sie müssen ja weder den Zehnten noch Kirchensteuer zahlen. Und bitte nicht vergessen: Wir haben Meinungs- und Religionsfreiheit. Nebenbei bemerkt: Ihr Beitrag enthält kein einziges Argument, nur ein Stamm-Zitat und eine Beschimpfung. Es sei denn, die Behauptung, Gläubige seien nicht fähig kritisch zu denken, (will wohl heissen, nicht so zu denken, wie Sies gern hätten) sollte ein Argument sein.
    • Gugguseli1963 09.03.2019 11:14
      Highlight Highlight @Michael B
      Das sie uns als "Figuren" hinstellen sagt wohl schon alles. Achtung und Respekt ist für sie ein Fremdwort
    • Maracuja 09.03.2019 11:48
      Highlight Highlight @Klugmann

      Dass unter Theologen kontrovers diskutiert und neue Thesen formuliert werden, bezweifelt wohl niemand, dieser Diskurs findet ja auch unter dem „Dach“ von Universitäten statt. Die Frage ist aber, wieviel von diesen Erkenntnissen, Diskursen Eingang in Predigten finden und den Durchschnittsgläubigen erreichen. Wieso gibt es, wie ich kürzlich erfahren habe, auch heute noch Religionslehrerinnen, die gereizt reagieren, wenn ein Kind wissen will, weshalb Gott Himmel und Erde geschaffen hat?
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  • dorfne 09.03.2019 10:18
    Highlight Highlight Unterirdisch, diese Gäggelischülerfragen. Da will einer provozieren oder einfach nur die Filterblase bedienen. Auf diese Fragen einzugehen hat keinen Sinn, denn jede Antwort, befeuert nur das Religionsbashing.
    • äti 09.03.2019 11:40
      Highlight Highlight ... nun, diese Gäggelischülerfragen haben schon viele gestellt und schlussendlich, aufgrund der schlechten Antworten, zum Atheismus geführt. Wenn nicht einmal das Basis-Konstrukt erklärt werden kann, ist es schon wackelig oder halt eben Diktatur.
    • Klaus07 09.03.2019 11:50
      Highlight Highlight Warum soll man solche Fragen nicht stellen dürfen? Oder haben Sie die Befürchtung, dass es entweder keine Antworten gibt was der Beweis für die Fehlbarkeit der Bibel wäre, oder das die Antworten darauf gegen das ideologische Weltbild der Religion wären. Eine Religionsverträgliche Antwort könnte es natürlich auch geben, aber diese Möglichkeit ist wie man an ihrer Reaktion erkennen kann äusserst gering.
    • Pelegrino 12.03.2019 00:17
      Highlight Highlight Mir scheint wenn eigenes denken aufkommt,u. selbstständig für sich entscheidet,u.auf eigens Intellekt stützt,u.nicht mehrheitsfähig ist,fürs gleiche wie alle andern zu entscheiden,der ist rückständig!?Das kommt bei rel.u.polit. Veranstaltung vor,wo der Hirsch u.Anführer das alleinige Sagen hat,u.die andern zu kapieren haben.Frauen trauen nicht sich durchzusetzten,aus Angst es könnte ans Leibhaftige gehen,weil der vermeintlich Erstling der Schöpfung aus Angst u.Neid,wegen weniger sein,sich zu blamieren, gewalttätig wird.
      Das Buch;Die Päpstin,wirkt unter dominanten Herren grosse Empörung hervor.
  • Follower 09.03.2019 10:14
    Highlight Highlight Lieber Herr Stamm
    Haben Sie Ihr Philosophie-Studium abgebrochen, weil es eh nicht gereicht hätte? Ihre Fragen heute sind derart dämlich, dass ich ernsthaft an Ihrer Intelligenz zweifle.
    • häxxebäse 09.03.2019 10:46
      Highlight Highlight Persönliche attacke, also hast Du von religion keine ahnung. Lass stecken!
    • äti 09.03.2019 11:42
      Highlight Highlight .. was heisst 'dämlich' genau? Ist das eine christliche Bezeichnung und für was?
    • Klaus07 09.03.2019 11:53
      Highlight Highlight Wenn jemand keine Argumente oder intelligente Antworten auf eine Frage kennt, dann versucht derjenige einfach die Fragen als dämlich zu qualifizieren oder die Intelligenz des Fragestellers abzureden. Ihr Kommentar ist derart Entlarvend.
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  • Toni.Stark 09.03.2019 10:11
    Highlight Highlight Man darf und soll Gott so viele Fragen stellen wie man will, wenn sie ehrlich gemeint sind! Dabei muss man sich dann nicht wundern, wenn er sie auch beantwortet. Mir kommt es bei Herrn HS jedoch eher vorgeschoben vor, um Gott lächerlich zu machen.
    • Regas 09.03.2019 11:11
      Highlight Highlight Es verwundert mich immer wieder das Gott meine "Ehrlichen Fragen" nicht beantwortet......
    • äti 09.03.2019 11:44
      Highlight Highlight @toni genau diese Fragen stellte ich mit 12 Jahren. Immer wieder. Nie Antwort. Vielleicht kannst du das nachholen.
    • Pelegrino 09.03.2019 11:54
      Highlight Highlight T.Stark,da sollte ihnen wirklich einmal jemand beim Wort nehmen,einfach so eine Frage über das "Ei des Kolumbus;"wer hat wen erschaffen,der Mensch den Gott,oder Gott den Menschen?

      Mir scheint wohl so,da ist der Mensch sehr erfinderisch,vor allen wenn es um die Bekehrungsfrage geht,wo durch welchen Vereinen der alleinige Weg in den Himmel führt,u.die allein gültige Lehre zur Erlösung ist,die über den steinigen schmalen Pfad,mit Hunger u.Entbehrung durch die Himmelspforte in den Himmel führt?

      Da könnte doch den einen vermeintlichen geistl. Wegbereiter in der christl.Gem.ausgeschlossen werden!
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  • Klaus07 09.03.2019 09:34
    Highlight Highlight „Wir integrieren von klein auf religiöse Ideen in unser Bewusstsein, ohne sie zu hinterfragen.“
    Mit etwa 10 Jahren sah ich einen Film, in dem eine Frau ein Junges Mädchen ermahnte, Du darfst nicht böse über Gott sprechen, sonst wird er dich sofort bestrafen.
    Das hat mich derart beschäftigt, dass ich ein Experiment wagte, ich beleidigte Gott aufs übelste. Bin heute ist nichts passiert.
    Zum Glück habe ich sehr früh die Bilblische Geschichte hinterfragt und musste sehr schnell erkennen, das nichts davon stimmen kann. Wie kann ein intelligenter, erwachsener Mensch an so viel Unlogik glauben?
    • Rabbi Jussuf 09.03.2019 13:36
      Highlight Highlight Die Strafe Gottes ist dein Verzweifeln an der Unlogik.
    • rodolofo 09.03.2019 14:21
      Highlight Highlight Und was ist, wenn Du mit dem Geschimpfe so viel Zeit verloren hast, dass Du jetzt im Leben immer ca. 50 Meter hinter Deinem ursprünglich vorgesehenen Weg Zurück bleibst und dass Du es dadurch verpasst hast, mit der Liebe Deines Lebens zusammenzustossen?
      DAS könnte ja dann die "Strafe" gewesen sein, mit der "Gott" (auch genannt "das Schicksal", oder "Plan B") sofort auf unsere Aktionen reagiert.
    • Pelegrino 09.03.2019 21:11
      Highlight Highlight wie erklären sie sich das Unvermögen an Weisheit,u.Krankheit als StrafeGottes!?
      Nun wenn jemand sein Bein bricht,hat G.ihn gestraft,wenn nicht,ist es Unachtsamkeit,wo ihn in seine eigene Falle getappt hat.Väter sehen die Geburt des Mädchen als Strafe,da es kein Junge ist,erklären die Mutter der Sünde schuldig.Oft werden solche Begebenheiten von X u.Y Chromos. der Mutter untergeschoben,obwohl Erbfaktoren beider Geschlechter ausschlaggebend sind.Das Wahrscheinliche welches Geschlecht vererbt wird,ist beiweiten nicht erforscht,wir wissen nicht,was zu unsere Vorherbestimmung ausschlaggebend war.




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  • Gugguseli1963 09.03.2019 09:27
    Highlight Highlight Gott hat sich nicht selber erschaffen, sondern Gott war immer er hat keinen ANFANG UND KEIN ENDE. Wenn Gott einen Anfang hätte müsste jemand ihn erschaffen haben.
    Johannes Ev. 1.1-18 "Im Anfang (ἀρχή) war das Wort (λόγος)
    und das Wort war bei Gott,
    und das Wort war Gott.
    Im Anfang war es bei Gott.
    Alles ist durch das Wort geworden
    und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.
    • Klaus07 09.03.2019 09:38
      Highlight Highlight Und wer hat das Wort gesprochen und woher kam das Wort? Und was für ein Wort war das? „42“?
    • Gugguseli1963 09.03.2019 09:41
      Highlight Highlight „Am Anfang (1. Mose 1,1), also vor aller Welt und Zeit, war das Wort schon da (Offenbarung 3,14; Kol. 1,14ff.) und gehört somit nicht in die Reihe der Geschöpfe; es war bei Gott, wörtlich: hingewandt zu Gott, als selbständiges Wesen, und Gott von Art war dieses Wort
    • DemonCore 09.03.2019 09:46
      Highlight Highlight Was ohne Beweis behauptet wird, kann ohne Beweis verworfen werden.
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  • Baba 09.03.2019 09:09
    Highlight Highlight Maria ist Jesu' Mutter und es gibt überall Familien, die KEINE Töchter haben. Eine Auflistung von Fragen ohne Hinweis darauf, dass die Bibel die meisten auch beantwortet.

    Herr Stamm, für mich sind Ihre Sektenblogs nur noch bemüht...
    • Klaus07 09.03.2019 09:42
      Highlight Highlight Dann muss Maria auch die Frau von Gott sein, wenn Jesus Gottes Sohn ist. Eine typische Patchwork Familie.
  • lilas 09.03.2019 09:08
    Highlight Highlight Ich kann mit dem was Anselm Grün erzählt, wesentlich mehr anfangen als mit Kindergartenfragen.
    Zu Hrn. Stamm:
    Wenn man doch das Christentum und die Bibel so blöd findet und als frei erfunden erachtet, warum sucht man dann Unstimmigkeiten innerhalb dieses Buches? Das ist dann doch so, als würde man in den Grimmschen Märchen nach logischen Antworten suchen.
    • Klaus07 09.03.2019 09:45
      Highlight Highlight Mit dem Unterschied, das Grimms Märchen, Märchen sind, und uns all die Theologen einreden wollen, das die Bibel, obwohl auch ein Märchen, die absolute Wahrheit darstellen soll.
      Die Bibel ist do ein verlogenes und unlogisches Buch, da ist Harry Potter noch realistischer. Nur eben weiss jeder, das Harry Potter Fiktion ist...
    • Aerohead 09.03.2019 09:58
      Highlight Highlight Es ist nunmal das Buch, worauf sich der ganze Glauben und die Kirche abstützt und ihre Logik herholt. Und wenn dies vergleichbar sei mit den Grimms Märchen, dann frage ich mich, weshalb all die erwachsenen, gläubigen Leute dieser Mächenwelt nicht entwachsen sind.
    • loquito 09.03.2019 10:23
      Highlight Highlight Warum gibt es Literaturkritik? Warum überhaupt úberlegen, wofür das Ganze?
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  • Franz0506 09.03.2019 09:03
    Highlight Highlight Die Anfänge der Bibel reichen bis 1000 v. Chr. Die Gesellschaft war damals patriarchalisch und die Sprache einfacher. Die Propheten mussten diesen Menschen Gott und seine Gebote in einfacher Sprache erklären.

    Dass H. Stamm nun daraus ein Bashing-Thema über den Glauben bastelt, muss ja nicht verwundern.
    Aber was ist denn die Alternative?
    Urknall und Evolution?
    Ist das das nicht etwa auch unkritisches Denken?
    Um zu glauben, dass all die Wunder der Schöpfung so aus dem Nichts per Zufall entstanden sind, muss man ja den eignen Intelligenzquotient auf einen bedenklich tiefes Niveau absenken.
    Benutzer Bild
    • Glücksbringer 09.03.2019 09:35
      Highlight Highlight
      Ihr Menschen nehmt Kenntnis, nehmt Information und schmiedet daraus Pläne, stellt euch vor,
      wie ihr etwas gestalten könntet und stellt es dann her. Daraus schließen viele von euch, dass das Universum und das Leben auch nach einem Plan erschaffen worden ist.
      Diese Idee ist falsch. Das Universum und das Leben entstehen ohne konkreten Plan, aber die gegebene Situation des Ganzheitsalgorithmus und der physikalischen Gesetze schafft eine starke Tendenz zur Ordnung und Ganzheit und somit
      zum Entstehen von unterschiedlichsten Wesen.
      Aus:
      Benutzer Bild
    • Aerohead 09.03.2019 09:49
      Highlight Highlight Sie haben ganz offensichtlich absolut keine Ahnung, wie Evolution funktioniert. Aus Zufall und aus dem Nichts entsteht da gar nichts, es ist wie der Name schon sagt eine Entwicklung (über Millionen Jahre hinweg). Angesichts dieser Ahnungslosigkeit niedrige IQs zu verteilen (im Übrigen an tausende Wissenschaftler, die sich mit dem Thema befassen), das ist schon dicke Post.
    • DemonCore 09.03.2019 09:49
      Highlight Highlight Für Urknall und Evolution gibt es mess- und beobachtbare Beweise.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spako 09.03.2019 09:01
    Highlight Highlight Die sind bestimmt am shoppen, hauptsache Geld ausgeben...
  • amRhein 09.03.2019 09:00
    Highlight Highlight Grundsätzlich sind menschliche Vorstellungen auf den menschlichen Geist beschränkt. Also bitte – was wollen Menschen schon von Göttern wissen!!
    • häxxebäse 09.03.2019 11:07
      Highlight Highlight Ich stelle die gegenthese auf.
  • Zurichda 09.03.2019 08:42
    Highlight Highlight Zur Thematik des Ebenbild Gottes gibt es ganz klare Antworten im Talmud und seinen Kommentaren.

    Der Artikel ist sicher ein Denkanstoss, da habe ich nichts dagegen. Aber ein Glaubender ist nicht per se naiver oder gar dümmer, als ein Nichtglaubender. Es schwingt immer etwas Überheblichkeit des “erleuchteten Menschen”, der schon einen Schritt weiter ist, mit; einer, der den Glauben überwunden hat. Dies verunglimpft enorm viele Menschen.

    Wollen Sie die Frage zum Ebenbild klären, Herr Stamm, ich offeriere gern ein Gespräch unter Freunden verschiedener Meinungen.
    • DemonCore 09.03.2019 09:52
      Highlight Highlight Nein, Gläubige sind nicht als komplette Person dümmer, aber sie sind bereit zu einem bestimmten Thema ihren Verstand auszuschalten.
    • dorfne 09.03.2019 10:26
      Highlight Highlight @DemonCore. Genau. Deshalb studieren ja auch nur Schimpansen Theologie. Ende Ironie.
    • häxxebäse 09.03.2019 11:08
      Highlight Highlight Mit solch einem schimpansen arbeite ich zusammen. Keiner ist so ausgrenzend und verbohrt wie er.
    Weitere Antworten anzeigen
  • felixJongleur 09.03.2019 08:40
    Highlight Highlight Die Kirche hat schlicht alles weibliche und ungenehme zensiert (und die Dreifaltigkeit wurde ja auch an einem Konzil festgelegt meine ich?) von dem her ist es müssig nun auf diese Art den christlichen Glauben zu sezieren da die jetzige Bibel und Auslegung wohl nichts mit den ursprünglichen Lebensverhältnissen von Jesus, Maria & Co. zu tun hat.
    • Gugguseli1963 09.03.2019 09:33
      Highlight Highlight So was von daneben.
      Maria ist in der KK die wichtigste Person nach Gott und somit der Beweis, das die KK die Frauen nicht diskriminiert hat, sondern sie - die Frauen - gekrönt hat. Die Frau hatte in der Gesellschaft und in der KK, die höchste Anerkennung.
    • loquito 09.03.2019 10:27
      Highlight Highlight So wie die jungfräulihkeit von Maria und die annulation der Ehefrau von Jesus... Alles beschlüsse alter Männer...
    • Pelegrino 09.03.2019 10:49
      Highlight Highlight Eine junge Frau fragte mich; wer von uns beiden ist die Krönung der Schöpfung? >Die hat mit keine Gelegenheit gegeben, zu antworten, und sagte gleich; natürlich die Frau,- der Mann ist nur der Prototyp.

      Man muss nur den Schöpfungsbericht lesen, auch wenn man nicht alles glaubt, was da gekrizelt wurde, doch die Frau ist wirklich die Krönung der Schöpfung!

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  • N. Y. P. 09.03.2019 08:39
    Highlight Highlight Man sollte denselben Kaugummi nicht ständig wieder in den Mund nehmen.
    • Julian Roechelt 09.03.2019 12:53
      Highlight Highlight Danke für den Kommentar.
      Dass er soviele Likes erhalten hat, kann man nur so erklären, dass die meisten der Atheistenjihadis hier zu blöd sind, ihn zu verstehen.
    • N. Y. P. 09.03.2019 13:13
      Highlight Highlight @Julian Roechelt

      Gerne.

      Du hast gerade 80% der User die Intelligenz abgesprochen.

      Ich wäre jetzt aber doch gespannt, wie du meinen Kommentar verstehst. Vielleicht verstehen ja die 80% meinen Kommentar und du verstehst ihn nicht ?
    • Blitzmagnet 11.03.2019 09:47
      Highlight Highlight Anderer Meinung, diesen Kaugummi kann man immer wiederkäuen.
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  • Phrosch 09.03.2019 08:37
    Highlight Highlight Wo soll man da beginnen? Das sind Fragen für ein ganzes Theologiestudium. Und jüdische wie christliche Theologie beschäftigen sich seit Jahrtausenden damit.

    Nur soviel: das was in deutsch (rein sprachlich bedingt) der heilige Geist ist, ist in hebräisch, der Sprache des alten Testaments, die heilige Geist (grammatikalisch feminin) und in griechisch, der Sprache des neuen Testaments, das heilige Geist (grammatikalisch neutrum).
  • MSpeaker 09.03.2019 08:33
    Highlight Highlight Die hälfte der Fragen könnten von 5 Jährigen stammen, und die Bibel gibt sehr klare Antworten darauf. Für einen 'Experten' wie Stamm einfach peinlich.
    Man kann natürlich diese Fragen stellen, sollte dann aber auch darauf hinweisen, dass es Antworten gibt.

    Und damit sage ich nicht, dass man die Antworten gelten lassen muss.
    • amRhein 09.03.2019 09:03
      Highlight Highlight Mumpitz!
    • Christian Fluri 09.03.2019 09:21
      Highlight Highlight Fragen wie, was passiert am Abend mit der Sonne?
    • häxxebäse 09.03.2019 11:11
      Highlight Highlight Oder fragen, warum fallen uns keine anderen planeten auf den kopf... oder warum zerstören uns die sonnenwinde nicht... die erklärungen der bibel sind keine, nur geschichten oder legenden.
  • lilie 09.03.2019 08:28
    Highlight Highlight - Ähnliche Fragen, die Herr Stamm zu Gott stellt, kann man auch zum Universum und zum Leben stellen: Warum gibt es das Universum? Warum ist es auf einmal aus dem Nichts entstanden? Was war vorher? Warum entstand das Leben? Und wie können wir das alles untersuchen, da wir doch Teil dieser Realität sind?

    - Sämtliche Fragen zu Jesus werden in der Bibel ausführlichst diskutiert

    - Frauen in der Bibel: Unabhängig von dem Frauenbild vor 2000 Jahren: Herr Stamms unbedarften Fragen lassen vermuten, dass er noch nie etwas von der Marienverehrung gehört hat...
    • rodolofo 09.03.2019 09:10
      Highlight Highlight Ja, im Katholisch-Orthodoxen Kult rund um die "Heilige Mutter Maria" kommt so etwas wie ein sich innerhalb des dominanten Patriarchats einen minimalen Freiraum bewahrendes Matriarchat zum Ausdruck, aus dem Katholikinnen und Orthodox-gläubige Frauen sicher auch ein gewisses spirituelles Selbstbewusstsein schöpfen können.
      Dieser Unter-Kult für die Frauen und für eine (PASSIVE!) Art von Weiblichkeit im Hintergrund von Küche, Kinderbetreuung und Haushalt ermöglicht es dem Patriarchat, die Frauen ruhig zu stellen und damit in ihre Vorherrschaft zu integrieren.
    • Maracuja 09.03.2019 09:25
      Highlight Highlight @lilie

      Marienverehrung ist weniger biblisch begründet als traditionell in diversen Kirchen (u.a. RKK, orthodoxe Kirchen) verankert. Manche zentralen Punkte der Marienverehrung wie Maria Himmelfahrt werden im NT gar nicht erwähnt. In diesem Punkt scheinen eher Sie unbedarft. Wenn man schon an Herr Stamms Artikel rumnörgeln möchte, dann eher am Punkt, dass er auslässt, dass über die Natur/Eigenschaften von Jesus in den Anfängen durchaus ausgiebig diskutiert bzw. gestritten wurde, bis an einem Konzil ein Machtwort gesprochen wurde.
    • Maracuja 09.03.2019 09:54
      Highlight Highlight @Klugmann

      Selbstverständlich gibt es in der Bibel interessante Frauengestalten. Herr Stamm setzt sich in diesem Artikel aber klar mit der Trinität auseinander und da spielt Maria keine Rolle. Die Trinität hat zwar keine biblischen Wurzeln (früher wurde einige hingerichtet, weil sie daraufhinwiesen, dass davon nichts in der Bibel steht), da aber heute fast alle christlichen Kirchen trinitarisch sind, ist eine Fokussierung auf dieses Thema nicht an den Haaren herbeigezogen.
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  • Jörg Wirz 09.03.2019 08:27
    Highlight Highlight Das finde ich auch. Auch den Sektenblog hier sollte langsam eine weibliche Person führen, nach unzähligen Jahren des Patriarchats. Eine Frau die zu tiefen Gefühlen fähig ist und nicht alles männlich materialistisch betrachtet und nur das zulässt, was mit Augen und Ohren bewiesen werden kann. Darauf freue ich mich, ist höchste Zeit.
    • gelesen 09.03.2019 09:29
      Highlight Highlight Das würde Ihnen so passen.
      Sie wollen wohl weiterhin das Patriarchat pflegen.
      Und können Sie beweisen, dass Frau zu tieferen Gefühlen neigt (was dies wohl bedeutet oder wie sieht das wohl aus?) als Mann und dass sie von kritischem Denken nicht die Augen verschliessen würde?
    • Mutzli 09.03.2019 11:52
      Highlight Highlight @wirz

      Ihre Darstellung von männlich=materialistisch, rational als kontrast zu weiblich=spirituell, emotional ist lupenreiner sexismus, auch wenn Sie das als was positives drehen wollen.
    • Pasionaria 10.03.2019 00:08
      Highlight Highlight J. Wirz
      Ihre Beitraege, vorallem dieser hier bestaetigt einmal mehr, dass es mehr naive, wenig nachdenkende Maenner als Frauen gibt.
      Sind ev. deshalb Frauen in der christl. Religión so unwesentlich?

  • Boban Lapcevic 09.03.2019 08:20
    Highlight Highlight Wie wärs wenn dieser "Sekten-Experte" tatsächlich einmal über eine "Sekte" schreiben würde.. alles was ich sehe sind Lästerungen über das Christentum. Oder ich hab noch eine verrückte Idee. Lasst doch mal einen christlichen Theologen auf seine Fragen antworten.
    • rodolofo 09.03.2019 09:03
      Highlight Highlight Siehe den Beitrag von vorletzter Woche über Urinella und den Beitrag von letzter Woche über...
      ja über was eigentlich? Jedenfalls ging es da wieder nicht um das Christentum, oder?
      Wer interessiert sich denn noch für das Christentum?
      Das ist doch so was von Out!
      Heute geht es um Natürlichkeit (ohne Bart)!
    • tobler-max 09.03.2019 09:23
      Highlight Highlight Wirklich eine verrückte Idee. Die gläubige Theologenschar verwaltet als verlängerter Arm Gottes den Willen des Allmächtigen, den sie nach ihrem Gutdünken einsetzen. Sie laufen nie Gefahr, für ihre Macht auch Verantwortung übernehmen zu müssen, denn wie immer es auch kommt, es ist schliesslich alles Gottes Wille. Spezialisiert auf Nebelbänke, Worthülsen, Weglassungen haben sie einen untrüglichen Instinkt entwickelt immer am Ziel vorbei nie auf den Punkt zu kommen.
      Den Glauben wirft keine Vernunft aus der Bahn
      Und ziehst du ihm noch so erfolgreich den Zahn
      Die Schafe verharren im frommen Wahn
    • Aerohead 09.03.2019 10:05
      Highlight Highlight Einer der besten Kommentare, die ich je gelesen habe. Danke
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  • rodolofo 09.03.2019 08:08
    Highlight Highlight Unsere "Warum?"-Fragen ziehen entsprechende Antworten nach sich:
    Frage: Warum gibt es Verrückte, die an die männliche Dreifaltigkeit "Vater-Sohn-Heiliger Geist" glauben?
    Antwort: Weil es "Starke Männer-Würstchen" gibt, die wegen ihrer Unfähigkeit, wie die Frauen zu gebären, kompensieren wollen mit einer Märchen-Fantasie, in der Mäbber sich ohne die Kooperation mit "Weibern" reproduzieren können.
    Frage: Warum ist Donald Trump Präsident der USA?
    Antwort: Weil ihn sehr viele Leute mit Minderwertigkeits-Mehrwertigkeits-Komplex-Schiziophrenie gewählt haben, und weil das US-Wahlsystem verrückt ist.
    • JaAber 09.03.2019 08:35
      Highlight Highlight ...nicht ganz: Maria wurde schon noch gebraucht. Sie dürfte die älteste „dokumentierte“ Leihmutter gewesen sein.

      Dann könnte noch auf Josephs Rolle als Gehörnter hingewiesen werden.
    • Klaus07 09.03.2019 10:11
      Highlight Highlight Oder Maria ging Fremd und erzählte Josef eine ungeheuerliche Geschichte wie Sie schwanger wurde.
    • dorfne 09.03.2019 11:03
      Highlight Highlight @Klaus07. In Ihren Augen ist die Bibel.ein Märchen. Da Sie aber leidenschaftlich bemüht sind, dieses Märchen nach Ihrem Gusto umzuschreiben, sind Sie selber ein Märchenerzähler, oder besser ein Märchenschänder. Schreiben Sie doch bitte Ihr eigenes Märchen. Wie wärs zum Beispiel damit: Der verstorbene Astrophysiker Steven Hawkings hat die schwarzen Löcher gebaut und ins All geschossen. Ende Ironie.
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Christliche Fundis wollen Schwule umpolen, doch nun formiert sich Widerstand

Die Assoziation der Schweizer Psychotherapeuten verurteilt die therapeutische Umpolung, der deutsche Gesundheitsminister will sie verbieten.

Die Bibel gibt in vielen religiösen und weltlichen Fragen den Tarif durch. Manche Anweisungen sind derart anachronistisch, dass selbst die Fundis sie nicht einhalten können, weil sie sich sonst strafbar machen würden. Wenn sie zum Beispiel eine Frau steinigen würden, die fremdgegangen ist, wie es im Buch Mose beschrieben wird. (Jesus «begnadigte» später zwar eine solche Frau, mahnte sie aber, nicht mehr zu sündigen.)

Auf eine solche «Begnadigung» können viele gläubige Homosexuelle aber nicht …

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