Eishockey
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National League, 3. Runde

Ambri – Biel 1:5 (1:2,0:2,0:1)

Bern – Lugano 4:0 (1:0,1:0,2:0)

Davos – Rapperswil-Jona 2:0 (1:0,1:0,0:0)

Fribourg – Zug 3:6 (1:2,0:1,2:3)

Lausanne – Genf 4:2 (2:2,0:0,2:0)

Zürich – Langnau 1:4 (0:2,0:1,1:1)

Lions Roman Wick, links, gegen Langnaus Nolan Diem, rechts, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und den SCL Tigers, am Dienstag, 25. September 2018, im Zuercher Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Die SCL Tigers zwingen Roman Wick und co. in die Knie. Bild: KEYSTONE

Meister ZSC taucht gegen Langnau – Biel siegt weiter – Davos feiert erste Punkte 

Biel und Zug sind auch nach der 3. Runde der National League noch ungeschlagen. Das Duo führt die Tabelle mit je neun Punkten an. Schweizer Meister ZSC wartet hingegen weiter auf den ersten Heimsieg.

25.09.18, 23:30 26.09.18, 06:48


Bern – Lugano 4:0

Der SCB lässt auch auch gegen Lugano nichts anbrennen. Im Duell mit dem Playoff-Finalisten des letzten Jahres feiern die Mutzen einen klaren 4:0-Heimsieg.

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Lugano kommt in Bern nicht auf Touren. Im ersten Drittel geben die Tessiner kaum gefährliche Schüsse auf das Tor von Leonardo Genoni ab. Die Berner schiessen da etwas mehr, und auch etwas präziser. Mark Arcobello bringt sein Team nach etwas mehr als zehn Minuten in Front.

Die Tessiner auch im zweiten Drittel harmlos. Nach einer Verkettung von defensiven Aussetzern gelang Tristan Scherwey der zweite Berner Treffer. Wer den Eindruck hatte, dass Lugano sich davon nicht mehr erholen würde, täuschte sich nicht. Der SCB war noch zwei Mal erfolgreich. Die Bianconeri zeigten keine Reaktion und verloren deutlich und verdient.

Berns Tristan Scherwey, Mitte, jubelt ueber sein Tor zum 2:0 mit Berns Ramon Untersander, 2. von links, und Berns Gaetan Haas, rechts, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem HC Lugano, am Dienstag, 25. September 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Daniel Teuscher)

Bild: KEYSTONE

Fribourg – Zug 3:6

Derweil Zug in Frühform ist und seinen dritten Sieg im dritten Spiel feierte, kommt Gottéron nicht wirklich in die Gänge. Nach den Derby-Niederlagen gegen Lausanne (1:5) und in Genf gegen Servette (1:3) hatten die Freiburger auch gegen den EVZ das Nachsehen. Nach 13 Minuten lagen sie 0:2 zurück. Erst im Schlussdrittel, als sie 1:4 in Rückstand geraten waren, wehrten sie sich gegen die Niederlage.

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Das Aufbäumen kam zu spät, obwohl Nathan Marchon und Tristan Vauclair ihr Team mit einem Doppelschlag (49./50) noch einmal bis auf einen Treffer heran brachten. Mit dem fünften Treffer (54.) machte Zugs Dario Simion den schlechtesten Freiburger Saisonstart seit 13 Jahren - damals blieb Gottéron gar die ersten acht Partien ohne Sieg - perfekt.

Probleme bekundet Fribourg vor allem im Boxplay. Nachdem sie gegen Lausanne bereits zwei (plus eines bei angezeigter Strafe) und gegen Servette ein Tor in Unterzahl kassiert hatten, mussten sie gegen Zug das 0:2 durch Carl Klingberg und das 1:3 durch Santeri Alatalo mit einem Spieler weniger auf dem Eis hinnehmen. 

Zugs Carl Klingberg, rechts, gegen Fribourgs Top Scorer Samuel Walser, links, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Fribourg-Gotteron und dem EV Zug, am Dienstag, 25. September 2018, in der BCF-Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Patrick Huerlimann)

Bild: KEYSTONE

Davos – Rapperswil-Jona 2:0

Der HC Davos feierte den ersten Saisonsieg. Das Team von Trainer Arno Del Curto gewann das Duell zweier zuvor punktelosen Teams gegen die Rapperswil-Jona Lakers vor heimischem Publikum 2:0.

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Es war alles andere als eine berauschende Partie, welche die beiden Teams den bloss 3271 Zuschauern boten. Der Sieg der Davoser ging absolut in Ordnung. Enzo Corvi, dessen Vertrag bei den Bündnern nach der Saison ausläuft und der von einigen Mannschaften umworben wird, brachte die Gastgeber bereits nach 194 Sekunden in Führung. Der Center stand nach einem Abpraller goldrichtig. In der 36. Minute gelang auch Shane Prince der erste Saisontreffer. Der neu verpflichtete Amerikaner übernahm den Puck in der Mittelzone, umkurvte mit viel Tempo das Tor und bezwang Lakers-Goalie Melvin Nyffeler, der in dieser Szene nicht die beste Figur machte.

Die Davoser feierten den 22. Sieg in den letzten 24 Heimspielen gegen die St. Galler. Beim zuvor letzten Duell dieser beiden Mannschaften hatten die Rapperswiler den HCD im Cupfinal noch 7:2 abgefertigt. Von der damaligen Leichtigkeit sind die Lakers derzeit weit entfernt, der HCD hatte die Partie im Griff. So kam der Davoser Keeper Anders Lindbäck ohne grössere Probleme zu seinem ersten Shutout in der Schweiz

Der Davoser Inti Pestoni, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und den Rapperswil-Jona Lakers, am Dienstag, 25. September 2018, in der Vaillant Arena in Davos. (PPR/Gian Ehrenzeller)

Bild: PPR

Ambri – Biel 1:5

Die mit viel Selbstvertrauen ins Tessin gereisten Bieler übernahmen gleich das Zepter und gingen bis zur 12. Minute verdient 2:0 in Führung. Beim ersten Treffer (9.) degradierte der Finne Toni Rajala Ambris Verteidiger zu Statisten, das zweite Tor wurde Neuzugang Damien Brunner gegeben, der im Powerplay einen Schuss von Kevin Fey abgelenkt haben soll.

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Die Gäste liessen sich auch durch den Anschlusstreffer von Matt D'Agostini (19.) nicht aus der Ruhe bringen, vielmehr erhöhten Fabian Lüthi (24.) und erneut Rajala mit einer weiteren schönen Einzelaktion im zweiten Drittel auf 4:1 (34.). Für den Schlusspunkt zeichnete Damien Riat (56.) verantwortlich.

Seit der Einführung der Playoffs in der Saison 1985/86 starteten die Bieler erst einmal mit drei Siegen in die Meisterschaft, nämlich 1989. Damals beendeten sie die Qualifikation im 3. Rang und scheiterten in der Folge wie in diesem Frühjahr im Halbfinal. Diesmal soll es weitergehen, jedenfalls kommen die starken Leistungen nicht von ungefähr - das Torverhältnis nach drei Partien beträgt 12:2. Das Team von Trainer Antti Törmänen scheint nicht nur auf dem Papier stärker zu sein. Derweil verlor Ambri auch das zweite Heimspiel der Saison nach dem 1:2 zum Auftakt gegen Zug. 

Bienne's player Fabian Luethi, left, celebrates with team mates the 1-3 goal, during the regular season game of the National League Swiss Championship 2018/19 between HC Ambr“ Piotta and EHC Biel, at the ice stadium Valascia in Ambr“, Switzerland, Tuesday, September 25, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Bild: TI-PRESS

Lausanne – Genf 4:2

Servette hatte zuletzt nicht zu den Lieblingsgegnern von Lausanne gehört. In den vergangenen beiden Saisons gewannen die Waadtländer bloss drei von zwölf Duellen. Diesmal stand es bis zur 50. Minute 2:2, obwohl das Heimteam klar die bessere Mannschaft war - die Genfer suchten ihr Glück in Kontern.

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Im zweiten Drittel lautete das Schussverhältnis 24:10 (total 48:27) zu Gunsten der Lausanner, die dennoch kein Tor zu Stande brachten. Dann erlöste Torrey Mitchell die Mehrheit der 6333 Zuschauer. In der 59. Minute traf der Kanadier mit einem Schuss ins leere Gehäuse auch noch zum Schlussstand - Mitchell war in den ersten beiden Meisterschaftsspielen ohne Torerfolg geblieben.

Im ersten Drittel gab der LHC eine 2:0-Führung preis. Beim im Powerplay erzielten 1:0 nach fünf Minuten verzeichnete Torschütze Yannick Herren seinen 100. Skorerpunkt in der höchsten Schweizer Liga. Servette verlor nicht nur die Partie, sondern auch den neuen kanadischen Stürmer Lance Bouma. Dieser wurde von einem Puck am Knie getroffen und erschien nach der ersten Pause nicht mehr. 

Le defenseur lausannois Petteri Lindbohm, gauche, et l'attaquant lausannois Torrey Mitchell, centre, celebrent le 4eme but devant la deception du l’attaquant genevois Floran Douay, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le Geneve-Servette HC, ce mardi 25 septembre 2018 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Bild: KEYSTONE

Zürich – Langnau 1:4

Der Meister muss früh in der Saison eine überraschende Niederlage einstecken. Gegen die SCL Tigers enttäuschen die Lions von A bis Z und verlieren am Ende deutlich.

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Wie sehr der ZSC den Auftakt in diese Partie verschlafen hat, zeigte sich daran, dass Serge Aubin bereits nach zehn Minuten sein Timeout nehmen musste. Die Zuschauer im Hallenstadion kommentierten die Aktion mit hämischem Applaus. Denn bei den Zürchern dominierte das Chaos im Spielaufbau. Langnau nahm die Geschenke dankend an und und münzte sie in zwei Tore um.

Und wer gedacht hatte, dass die Zürcher in der Folge aufwachen würden, der täuschte sich. Im Gegenteil: Es war Yanick Blaser, der mit einem mit Monsterblock sein Team wachrüttelte und dann Harri Pesonen, der direkt von der Strafbank kam und das 3:0 für die Tigers erzielte. Spätestens mit dem 4:0 von Federico Lardi ist alles klar. Da ändert auch der Ehrentreffer von Jerome Bachofner nichts mehr.

Jubel zum 1:0 bei Langnaus Torschuetze Nils Berger, Stefan Rueegsegger und Nolan Diem, von links, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und den SCL Tigers, am Dienstag, 25. September 2018, im Zuercher Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild: srf

Telegramme

ZSC Lions - SCL Tigers 1:4 (0:2, 0:1, 1:1)
8203 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Fuchs/Wolf.
Tore: 7. Nils Berger (Rüegsegger) 0:1. 10. Erni (Rüegsegger) 0:2. 40. (39:38) Pesonen (Leeger, Pascal Berger) 0:3. 53. (52:05) Lardi (Gagnon) 0:4. 54. (53:31) Bachofner (Prassl) 1:4.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Noreau; Glauser.
ZSC Lions: Flüeler (21. Schlegel); Sutter, Berni; Klein, Phil Baltisberger; Marti, Noreau, Karrer; Wick, Suter, Hollenstein; Bodenmann, Shore, Chris Baltisberger; Schäppi, Sigrist, Brüschweiler; Bachofner, Prassl, Miranda; Miranda.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Blaser; Lardi, Erni; Cadonau, Huguenin; Leeger; Kuonen, Johansson, Pesonen; DiDomenico, Gustafsson, Neukom; Rüegsegger, Diem, Nils Berger; Pascal Berger, Gagnon, Dostoinov; Melnalksnis.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Pettersson (gesperrt), Nilsson, Cervenka, Geering, Herzog (alle verletzt) und Blindenbacher (überzählig), SCL Tigers ohne Nüssli, Peter (beide verletzt) und Elo (überzähliger Ausländer). Timeout ZSC Lions (12.).​

Ambri-Piotta - Biel 1:5 (1:2, 0:2, 0:1)
4315 Zuschauer. - SR Oggier/Urban, Altmann/Rebetez.
Tore: 9. Rajala (Sataric/Ausschlüsse Ngoy; Schmutz) 0:1. 12. Brunner (Fey, Diem/Ausschluss D'Agostini) 0:2. 19. D'Agostini (Dotti) 1:2. 24. Lüthi (Schmutz) 1:3. 34. Rajala (Tschantré) 1:4. 56. Riat (Künzle, Diem) 1:5. 
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 3mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Kubalik; Earl.
Ambri-Piotta: Conz/Manzato (ab 34.); Plastino, Guerra; Ngoy, Dotti; Kienzle, Fischer; Pinana; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Novotny, Zwerger; Hofer, Müller, Kubalik; Lauper, Goi, Incir; Mazzolini.
Biel: Hiller; Egli, Salmela; Fey, Dufner; Moser, Maurer; Sataric; Tschantré, Fuchs, Rajala; Hügli, Earl, Brunner; Riat, Diem, Künzle; Schmutz, Neuenschwander, Lüthi; Tanner.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Lerg und Moor. Biel ohne Forster, Kreis (alle verletzt), Pouliot (überzähliger Ausländer/Vater geworden) und Pedretti (gesperrt).

Fribourg-Gottéron - Zug 3:6 (1:2, 0:1, 2:3)
5402 Zuschauer. - SR Müller/Salonen, Duarte/Borga. -
Tore: 8. Albrecht (Suri, Morant) 0:1. 14. Klingberg (Roe, Stalberg/Ausschlüsse Abplanalp, Schilt) 0:2. 16. Mottet (Bykow) 1:2. 32. Alatalo (Lammer/Ausschluss Vauclair) 1:3. 43. Diaz 1:4. 49. (48:27) Marchon (Abplanalp) 2:4. 50 (49:58) Vauclair (Miller) 3:4. 54. Simion (Roe) 3:5. 60. (59:07) Stalberg 3:6. - Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Walser; Zryd.
Fribourg-Gottéron: Berra; Stalder, Furrer; Holös, Chavaillaz; Schneeberger, Schilt; Abplanalp; Miller, Slater, Mottet; Sprunger, Bykow, Birner; Rossi, Walser, Marchon; Holdener, Schmutz, Vauclair; Marco Forrer.
Zug: Aeschlimann; Thiry, Alatalo; Diaz, Stadler; Zgraggen, Zryd; Morant; Lammer, Roe, Stalberg; Klingberg, Albrecht, Suri; Martschini, Leuenberger, Simion; Schnyder, Senteler, Haberstich; Widerström.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Meunier, Zug ohne McIntyre, Schlumpf und Fohrler (alle verletzt). Pfostenschuss Schilt (39.). Timeouts Zug (30.) und Fribourg-Gottéron (54./Coaches Challenge). Fribourg-Gottéron von 57:08 bis 59:07 ohne Torhüter. 

Bern - Lugano 4:0 (1:0, 1:0, 2:0)
16'025 Zuschauer. - SR Tscherrig/Lemelin, Obwegeser/Wüst. -
Tore: 11. Arcobello (Almquist, Untersander) 1:0. 37. Scherwey (Haas, Rüfenacht) 2:0. 54. Arcobello (Moser) 3:0. 60. (59:24) Gerber 4:0 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Ebbett; Lapierre.
Bern: Genoni; Untersander, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin, Burren; Bieber, Arcobello, Moser; Sciaroni, Haas, Scherwey; Rüfenacht, Ebbett, Mursak; Berger, Heim, Grassi.
Lugano: Merzlikins; Loeffel, Wellinger; Jecker, Chorney; Ulmer, Ronchetti; Riva, Vauclair; Walker, Sannitz, Jörg; Lajunen, Lapierre, Hofmann; Fazzini, Morini, Reuille; Bürgler, Romanenghi, Bertaggia.
Bemerkungen: Bern ohne Kämpf, Lugano ohne Sartori, Cunti, Klasen (alle verletzt) und Chiesa (Swiss League/Biasca). Wellinger verletzt ausgeschieden (12.). Pfostenschuss Haas (37.). Lugano von 57:35 bis 59:24 ohne Torhüter. 

Lausanne - Genève-Servette 4:2 (2:2, 0:0, 2:0)
6333 Zuschauer. - SR Wiegand/Massy, Bürgi/Kovacs.
Tore: 5. Herren (Jeffrey, Junland/Ausschluss Bouma) 1:0. 9. Junland (Benjamin Antonietti) 2:0. 11. Jacquemet 2:1. 19. Rod (Jacquemet, Douay/Ausschluss Traber) 2:2. 50. Mitchell (Bertschy, Vermin) 3:2. 59. Mitchell (Vermin, Bertschy) 4:2 (ins leere Tor). -
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lausanne, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Vermin; Almond.
Lausanne: Zurkirchen; Genazzi, Lindbohm; Junland, Grossmann; Nodari, Frick; Borlat; Vermin, Mitchell, Bertschy; Kenins, Jeffrey, Herren; Benjamin Antonietti, Froidevaux, Zangger; Traber, In-Albon, Leone.
Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Eliot Antonietti, Mercier; Petschenig; Wick, Almond, Bouma; Rubin, Richard, Bozon; Simek, Berthon, Rod; Fritsche, Kast, Douay.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Lazarevs, Maillard, Wingels (alle verletzt), Romy (abwesend/persönliche Gründe) und Bezina (überzählig). - Bouma nach dem ersten Drittel verletzt ausgeschieden. - Genève-Servette von 58:16 bis 58:57 ohne Goalie.

Davos - Rapperswil-Jona Lakers 2:0 (1:0, 1:0, 0:0)
3271 Zuschauer. - SR Stricker/Hebeisen, Castelli/Cattaneo. -
Tore: 4. Corvi (Pestoni, Dino Wieser) 1:0. 36. Prince (Paschoud) 2:0.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers.
PostFinance-Topskorer: Pestoni; Gähler.
Davos: Lindbäck; Du Bois, Jung; Nygren, Paschoud; Heldner, Payr; Stoop; Pestoni, Corvi, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Prince; Meyer, Aeschlimann, Bader; Egli, Ambühl, Hischier; Kessler.
Rapperswil-Jona: Nyffeler; Helbling, Gähler; Gilroy, Berger; Hächler, Maier; Iglesias, Schmuckli; Aulin, Schlagenhauf, Casutt; Wellman, Knelsen, Profico; Schweri, Mason, Mosimann; Brem, Ness, Rizzello.
Bemerkungen: Davos ohne Sandell (überzähliger Ausländer), Barandun, Weder und Portmann. Rapperswil-Jona ohne Spiller (alle verletzt). - Lakers ab 57:41 ohne Goalie. - Timeout Rapperswil-Jona (58:35). (abu/sda)

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45Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • LebeauFortier 26.09.2018 09:20
    Highlight Fun Fact: Der ZSC hat auch in den Saisons 2011/12 und 2017/18 jeweils das 3. Spiel verloren.

    Die Frage, die man sich dazu zwingend stellen sollte: Ja und?
    28 4 Melden
  • sherpa 26.09.2018 08:57
    Highlight Er ist nicht das erste Mal, dass sich der ZSC maßlos überschätzt und glaubt, er sein unwiderstehlich. Ist er schlicht und einfach definitiv nicht
    19 8 Melden
  • Fosi 26.09.2018 01:25
    Highlight Ich weiss nicht was in Ambri heute abging..
    So eine starke Leistung gegen Zug und Davos und dann ein 1:5 gegen Biel.
    Klar, wenn es für Biel nicht klappt den Meistertitel zu holen würde ich sagen:
    "Rappi 2.0" wie vor ein paar Jahren. Transfermeister aber nicht genug erfolgreich..

    Und es Endet mit roten Zahlen und Resultaten.
    In welchem Universum kann man in 1-3 Jahren so gut wirtschaften, was Bern in 5-10 Jahren aufbauen musste.
    Irgend was kommt mir hier nicht ganz korrekt vor.
    Wir werden es in 2-3 Jahren aber erfahren was zur Zeit hinter den Kulissen in Biel abgeht.
    Forza AMBRI!!
    14 77 Melden
    • Fanito 26.09.2018 07:26
      Highlight @Fosi: "..wenn es für Biel nicht reicht den Meistertitel zu holen.." ?? echt jetzt? also 1. sind wir in der Quali, Meister wird man in den Playoffs, 2. sind gerade mal drei Runden gespielt und 3. haben mindestens vier Teams mehr Möglichkeiten, sprich ein breiteres, tieferes Kader, ein Meistertitel wäre - auch in dieser Saison - eine Sensation, Punkt. Wie du da dann zudem auf "Rappi 2.0" kommst, ein Rätsel oder anders gesagt, schlaf doch jeweils zuerst drüber, bevor du einen Kommentar vom Stapel lässt.
      53 6 Melden
    • Dynamischer-Muzzi 26.09.2018 07:42
      Highlight Was für ein Blödsinn Du hier schreibst, weisst Du selber nicht oder? Wie wäre es, wenn Du Dich mal schlau machst, bevor Du hier so einen Stuss vom Stapel lässt??!! Wo bitte ist Biel Transfermeister? Weil sie in 3 Jahren Hiller, Forster und Brunner geholt haben? Sorry, aber das nennt man clever eingekauft im Rahmen seiner Möglichkeiten. Und wie das mit der Finanzierung von Hiller geht, kannst Du mit ein bisschen Recherchieren selbst rausfinden. Dein Beitrag macht eher den Eindruck, dass es Dich unheimlich wurmt, dass Biel erfolgreich ist.
      Oder liegts an der Klatsche von gestern??
      61 8 Melden
    • Against all odds 26.09.2018 08:09
      Highlight Hä?
      30 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lacrossedude 26.09.2018 00:06
    Highlight Dicke Post für Fribourg Gotteron verdient am Tabellenende....
    42 4 Melden
  • desmond_der_mondbaer 25.09.2018 23:17
    Highlight Soo lieber ZSC: Mit dem Kauf von Spielern ist es noch lange nicht getan!
    40 19 Melden
    • LittleBallOfHate63 26.09.2018 08:05
      Highlight Bist du nicht Bern-Fan?
      30 3 Melden
    • desmond_der_mondbaer 26.09.2018 08:15
      Highlight Doch natürlich.
      12 27 Melden
    • LittleBallOfHate63 26.09.2018 08:33
      Highlight ¯\_(ツ)_/¯
      10 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • goldmandli 25.09.2018 23:16
    Highlight 3271 Zuschauer in Davos, aber keine Gästefans reinlassen. Ich verstehe die Entscheidung von Davos nicht.
    103 19 Melden
    • riqqo 26.09.2018 00:26
      Highlight Junge, Junge, das stimmt einfach nicht!

      1. Waren heute Rapperswiler vor Ort
      2. War es seit längerer Zeit bekannt, dass der Gästesektor bis Ende 2018 (NICHT 2020 WIE BEHAUPTET) zu bleiben wird. Genau so wie auch das Catering und die WCs in der Ostkurve nur beschränkt sind.
      3. Ist es nicht eine gewollte Entscheidung von Davos. Es ist momentan sicherheitstechnisch einfach nicht möglich...

      Die Situation tut mir leid, denn Gästefans sind aus meiner Sicht wichtig. Aber es ist auch verständlich, das Ultras nicht neben Familien stehen können, oder? Das will wohl kein Club in seinem Stadion...
      33 21 Melden
    • riqqo 26.09.2018 00:44
      Highlight Deshalb müssen die Gästefans aktuell draussen bleiben
      HCD-CEO Marc Gianola erklärt die Umbaupläne im Stadion.
      https://www.srf.ch/play/tv/redirect/detail/f446ae0f-b9b3-4f95-92ce-75a9f8ff03bc

      Hier für alle, ...
      14 17 Melden
    • La12 26.09.2018 09:19
      Highlight Macht Lausanne seit letzter Saison auch. Was ich aber ein wenig speziell finde, dass Davos bestimmen möchte welche Fangruppierung rein dürfen und welche nicht. Aber die Rappifans haben selber verzichtet gestern.
      20 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Einer Wie Alle 25.09.2018 22:27
    Highlight ZSC bringt nkchts auf die Reihe, Fehlpässe und Puckverluste ohne Ende. Wenigstens zeigten sich einige Spieler kämpferisch, obwohl heute praktisch nichts gelingen wollte. Die Saison ist noch jung!
    Gratulation an Langnau für die starke Leistung, 4:1 ist völlig verdient!
    101 1 Melden
  • Goon 25.09.2018 22:20
    Highlight Das Spiel Davos gegen Rappi.....was soll ich sagen? Not gegen Elend trifft es ziemlich. Ein Spiel auf bescheidenem Niveau und nicht sehr hübsch anzusehen. Aber wenigstens gabs einen Sieg um den man nie Angst haben musste. Dafür war Rappi wirklich zu schwach.
    60 2 Melden
  • bullygoal45 25.09.2018 22:15
    Highlight uhhh uhh uh... schlechtes Spiel.. Davos spielt unterirdisch und Rappi noch zwei Schubladen tiefer..😵

    Keine 3 Pässe am Stuck, kein Zug aufs Tor, keine Emotionen, unötige Strafen..

    Das einzige was Hoffnung macht: Fribourg hat auch noch 0 Punkte 😁😁😁
    97 8 Melden
    • magnet1c 25.09.2018 22:35
      Highlight Da gibt es nichts schön zu Reden. Eines der schlechtesten Spiele der jüngeren Zeit! Nunja, alles in allem musste man mit diesem Saisonstart rechnen.
      34 1 Melden
    • welefant 26.09.2018 00:03
      Highlight punktelieferant scrj*
      22 24 Melden
    • Pana 26.09.2018 00:21
      Highlight Die NLB macht eben doch mehr Spass. Und, da darf man auswärts sogar ins Stadion.
      32 14 Melden
  • MARC AUREL 25.09.2018 22:08
    Highlight Zürcher Arroganz vom Feinsten war das gegen Langnau...
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    • schwiizermeischterevz 25.09.2018 23:05
      Highlight das stimmt. aber deine grännis haben auch ziemlich abgeloost! ich bleibe dabei: der äscäbä ischt für mich ein abstiegskandidat. total überalterte mannschaft, unbelehrbarer trainer und truuriges beamtenhockey 😭
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    • turicum2003 25.09.2018 23:37
      Highlight Langnau war stark, Zürich ganz schwach.
      Was hat das mit Arroganz zu tun?
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    • Züzi31 25.09.2018 23:40
      Highlight Du und deine Zürcher Arroganz Floskel. Leg endlich mal ne neue Platte auf. Wird langsam langweilig.
      Das war einfach ungenügend heute und es wird auch nicht das letzte Mal sein, schliesslich sind die Saison inklusive Playoffs lange.
      Freu dich doch mal über eure Erfolge, als über die Misserfolge anderer.
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