Schweiz
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Naim Cherni, Vorstandsmitglied des IZRS, rechts, spricht an der Seite von Nicolas Blancho, Praesident IZRS, waehrend einer Medienkonferenz des Islamischen Zentralrats Schweiz, am Montag, 21. Dezember 2015, in Bern. Der Islamische Zentralrat stellt sich hinter sein Vorstandsmitglied Naim Cherni, der mit einem umstrittenen Dokumentarfilm ins Visier der Bundesanwaltschaft geraten ist. Das machte der IZRS am Montag vor den Medien in Bern deutlich. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Naim Cherni, Vorstandsmitglied des IZRS, rechts, spricht an der Seite von Nicolas Blancho, Präsident IZRS. Bild: KEYSTONE

Islam-Konferenz im Zürcher WTC gestrichen – Besitzer des Gebäudes stellt sich quer

24.04.17, 12:07 24.04.17, 17:15


Absage an den Islamischen Zentralrat Schweiz (IZRS): Die Pensionskasse BVK, Besitzerin des World Trade Center (WTC) in Zürich-Oerlikon, will keine Islamkonferenz in ihrem Gebäude. Der organisierende IZRS hält hingegen am Vertrag fest.

Die BVK habe nach detaillierteren Abklärungen beschlossen, dass der Anlass im WTC nicht durchgeführt werden dürfe, teilte die BVK am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda mit. Sie bestätigte damit eine entsprechende Meldung des «Blicks». Die «Longing for Peace»-Konferenz hätte am 6. und 7. Mai stattfinden sollen.

«Wir haben rechtsgültigen Vertrag»

Von dieser Absage weiss der IZRS allerdings nichts, wie Qaasim Illi gegenüber der sda sagte. Die BVK habe die Konferenzräume einem Facility- und Event-Management vermietet. Dieses Management, das die Räume selber weitervermietet, steht laut Illi weiterhin zum Vertrag. Auch der IZRS halte an diesem rechtsgültigen Vertrag fest.

Sollte dieser trotzdem gebrochen werden, ergreife der Islamische Zentralrat ein Rechtsmittel wegen Vertragsbruchs und wolle eine superprovisorische Verfügung erwirken.

Doch selbst wenn auch dieses Mittel nicht greifen sollte, wäre das nicht das Ende der Konferenz, wie Illi betonte. «Wir haben einen Plan B.»

Fehr will genau hinschauen

Publik wurde die Konferenz durch einen Bericht in der jüngsten Ausgabe des «SonntagsBlicks». Gemäss diesem dürfte es zu einem der grössten Islamistenaufmärsche der vergangenen Jahre in der Schweiz kommen.

Der Zürcher Regierungsrat Mario Fehr (SP) bezog am Sonntag in einem Interview mit Radio 1 Stellung. «Wir schauen genauer hin», sagte er. «Wir stehen in Kontakt mit den Bundesbehörden und der Stadt Zürich.» Selbstverständlich überprüfe man, wer an der Veranstaltung teilnehmen wolle und für welche Personen es Einreisesperren gebe.

Es sei ein offenes Geheimnis, dass er für die Leute des IZRS gar nichts übrig habe, sagte Fehr weiter. Die Verantwortung liege aber auch bei der Zivilgesellschaft. Er kritisiere sämtliche Leute, die solchen Propagandaveranstaltungen Vorschub leisten würden.

Der Zürcher Sicherheitsdirektor meinte damit explizit auch die Veranstalter, die für solche Anlässe Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Dies gelte gleichermassen für Anlässe von Rechtsradikalen. (nfr/sda)

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63Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • fm.stereo 24.04.2017 18:43
    Highlight Herr Ylli bitte mitteilen, dass wenn er seinen radikalen muhabitischen islam leben will, sich nach Saudi Arabien verpissen soll. Was fällt diesen Typen überhaupt ein, hier in der CH oder allg in Europa einen radikalen Islam zu verbreiten. In Saudi Arabien darf auch kein Christ auf eine Kirche zum beten oder überhaupt das Christentum zu zeigen. ich selber bin auch aus einer muslimischen Famile, doch mir wurde beigebracht jede Religion zu Respektieren, die Frauen mit Respekt und Anstand zu behandeln. Herr Ylli im Namen aller moderaten Moslems verpisse dich. Du schadest dem Islam
    8 2 Melden
  • Roterriese 24.04.2017 18:29
    Highlight Wird die Polizei auch überkantonal so massive Kontrollen durchführen, um diese Veranstaltung zu verhindern, wie bei dem PNOS-Liederabend?
    19 18 Melden
    • Walter Sahli 24.04.2017 18:46
      Highlight Ja, das wird sie.
      2 2 Melden
    • SemperFi 24.04.2017 19:36
      Highlight Um das eine zu verurteilen, braucht man eigentlich das andere nicht zu verharmlosen.
      4 2 Melden
    • Roterriese 25.04.2017 10:08
      Highlight @Walter, die Polizei hat die Veranstaltung noch nichtmal verboten.
      1 2 Melden
  • WilliMu 24.04.2017 16:56
    Highlight Da kann ich die BVK nur unterstützen. Die Islamisten sollen ab nach Hause, auf die haben wir hier nicht gewartet. Was massen die sich denn an?
    47 5 Melden
  • URSS 24.04.2017 16:55
    Highlight "Longing for peace..". Im World Trade Center... Sehr Symboträchtig für die Sehnsucht nach Frieden.Ausgerechnet das WTC
    Die" Longing for peace" ist für Radikale Islamisten, zu dem auch der IzrS gehört, eine Welt in dem alle Männer Bärte tragen und beten, die Frauen in der Burka Kinder gebären und kochen.
    Diese "wunderbare schöne neue "Welt will niemand der das Glück hatte , bei allen Fehlern die unsere Demokratie auch hat,in Europa geboren worden zu sein.Viele Muslime sind bestens integriert, Wir lassen nicht zu das Radikale das Wort auch in ihrem Namen führen.
    52 3 Melden
    • Einstürzende_Altbauten * 25.04.2017 08:56
      Highlight "Viele Muslime sind bestens integriert, Wir lassen nicht zu das Radikale das Wort auch in ihrem Namen führen."

      Das freut mich sehr, mehr freuen würde mich aber, genau diese integrierten Musliminnen und Muslimen demonstrieren zu sehen gegen solche Veranstaltungen. Politischen/öffentlichen Druck ausüben zu sehen, um klar zu machen, dass der IZS *nicht* ihr Sprachrohr ist und abgeschafft/verboten gehört.

      Für mich ist da noch zu wenig Widerstand sichtbar.
      1 1 Melden
    • Einstürzende_Altbauten * 25.04.2017 08:58
      Highlight + ein "R" zu IZRS
      0 2 Melden
  • N. Y. P. D. 24.04.2017 16:01
    Highlight Liebe User,
    bitte den islamischen Zentralrat der Schweiz nicht beleidigen. Auch nicht mit harmlosen Substantiven. Kommentar wird ansonsten gelöscht. Nach 2 h Aufschaltung !
    *kopfschüttel*
    22 10 Melden
  • Caturix 24.04.2017 15:44
    Highlight «Wir haben rechtsgültigen Vertrag»
    Aber wir sind auch antidemokratisch, antisemitisch und eigentlich sind wir gegen alles aus dem Westen ausser eben diesen Vetrag für das WTC wo wie unsere Hasspredigen und Feindselichkeiten bei einem Treffen austauschen wollen.
    49 4 Melden
  • Tschiger 24.04.2017 15:08
    Highlight Warum bekommt der IZRS immer eine Plattform in den Medien. Eine Minderheit wird hier hervor gehoben
    25 8 Melden
  • Booker 24.04.2017 14:26
    Highlight Bei allen CH Traditionen wie Meinungs- und Religionsfreiheit, Versammlungen des IZRS wie auch die Organisation selbst gehört verboten. Die wollen sich wieder mal ins mediale Rampenlicht stellen. Liebe Medien bitte berichtet erst gar nicht mehr - Schweigen üner dem IZRS.
    101 14 Melden
    • Walter Sahli 24.04.2017 15:32
      Highlight Wenn die Medien geschwiegen hätten, hätte die BVK vermutlich nicht interveniert.
      34 4 Melden
    • manhunt 24.04.2017 15:41
      Highlight ich glaube erst das mediale echo hat die gebäudeeigentümerin überhaupt darauf aufmerksam gemacht, an wen und zu welchem zweck ihr untermieter die räumlichkeiten weitervermieten wollte. ich für meinen teil bin jeweils nicht abgeneigt zu wissen, was die freunde der mittelalterlichen lebens- und bestrafensweise wueder im schilde führen. totschweigen ist definitiv der falsche weg.
      33 4 Melden
  • Illyria & Helvetia 24.04.2017 14:13
    Highlight Das soll die dringende Live-Medung sein? Na ja. Wenn der Besitzer nicht mehr will, dann will er eben nicht mehr. Aber je nach Vertrag dürfte der Anlass doch trotzdem stattfinden? Wie dem auch sei, ich dachte schon, etwas ist Nicolas Blancho zugestossen, Mann, bin ich beruhigt...
    11 49 Melden
    • Aki Zeta 5 24.04.2017 15:13
      Highlight Das schlimmste was bezüglich Vertrag passieren könnte ist, dass der Eigentümer eine Strafzahlung machen müsste.
      Er kann trotz Vertrag, nicht dazu gezwungen werden, die Veranstaltung zu erlauben.
      Zusätzlich, wenn der Eigentümer geltend macht, dass die Veranstaltung seinen Ruf schädigt oder illegale Aktivitäten durchgeführt werden (Hassreden usw.), kann es sein, dass der Vertrag (vor Gericht) als nicht gültig angesehen wird.
      19 4 Melden
    • Illyria & Helvetia 24.04.2017 22:16
      Highlight Danke, Symoris.
      0 1 Melden
  • .:|Caballito de Mantequilla|:. 24.04.2017 14:11
    Highlight Warum werde ich jedes Mal zensiert wenn ich die Tatsache erwähne das ein Grossteil vom Führungsgremium des islamischen Zentralrat der Schweiz Sozialhilfeempfänger sind?! Allen voran die Frau Illi! Warum haben die sonst wohl eine Auskunftssperre bei den Steuerdaten erwirkt? Um die "Millionen" an Einkommen uns vorzuhalten? Eher nicht. Eher um nicht in Ungnade zufallen, da diese IZSZ'ler gegen uns alle Wettern aber schlussendlich von uns Steuerzahlern Leben. Es ist die Wahrheit die Angreift!
    94 11 Melden
    • Makatitom 24.04.2017 16:24
      Highlight Der IZRS wird von den Saudis finaziert, wenn da wirklich noch jemand Sozialhilfe bezieht, sollte man da vielleicht genauer hinschauen
      24 4 Melden
    • pachnota 24.04.2017 21:16
      Highlight Sollten ein Grossteil des Fürungsgremiums tatsächlich Sozialhilfe beziehen, finde ich dies nicht nur ärgerlich sondern auch relevant.
      Müssten sie arbeiten, hätten sie demzufolge weniger Zeit gegen die Schweiz zu hetzen.

      Auf jeden Fall müsste es, wenn es um den IZRS geht, ständig thematisiert werden.
      2 2 Melden
  • .:|Caballito de Mantequilla|:. 24.04.2017 14:01
    Highlight Absolut korrekte Handhabung. Sozialhilfeempfänger haben gar nicht das nötige Kleingeld für solche Anlässe.
    62 12 Melden
  • pachnota 24.04.2017 13:59
    Highlight Mario Fehr ist eben eben ein cooler Typ.
    Gerade deswegen ist er in seiner eigenen Partei, der SP, ja auch unerwünscht und wird zudem, von der JUSO mit Haken und Ösen bekämpft.
    57 20 Melden
    • Platon 24.04.2017 17:35
      Highlight Wüsste nicht wer in der SP oder der JUSO fan vom IZRS ist... Die Kritik an Mario Fehr hat andere Gründe.
      14 19 Melden
    • FrancoL 24.04.2017 18:18
      Highlight Richtig Platon, aber heute ist es so Mode alles aber auch wirklich alles in Zusammenhang mit dem Islam zu deuten.
      9 10 Melden
    • FrancoL 25.04.2017 05:29
      Highlight @Stipps:
      Konntest wieder Dein übliches Bashing setzen und nun kannst Du wieder ins Häuschen.
      4 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mia_san_mia 24.04.2017 13:50
    Highlight Sehr gut 👍
    29 7 Melden
  • URSS 24.04.2017 13:33
    Highlight Gut so . Das sich diese Radikalinskis das WTC ausgesucht haben ist eine Verhöhnung der Opfer vom 9/11
    Jetzt kann sich seine Clique wieder als Opfer von Islam Hetze darstellen.Die einzige Islam Hetze die es gibt ist der Islam der gegen alles was nicht islamisch ist , hetzt.

    61 12 Melden
  • Sapere Aude 24.04.2017 13:30
    Highlight Dachte ich mir fast, dass der Vermieter in diesem Fall verantwortungsvoll handelt und diese Veranstaltung verhindern wird. Der Untermieter scheint nicht so einsichtig zu sein, wenn er am Vertrag festhalten will. Das liebe Geld halt, da sieht man schnell über vieles hinweg.
    36 9 Melden
  • IMaki 24.04.2017 13:18
    Highlight Es ist schon ziemlich verwegen, wenn ein hiesiger Konvertitenclub in Anspruch nimmt, "den Islam" in der Schweiz zu vertreten. Geradezu peinlich wird es aber, wenn diese Leute meinen, zu einer global ausgerichteten Friedenskonferenz einladen zu müssen. Da sich Schiiten und Sunniten gegenseitig die Köpfe ein- oder abschlagen, wäre es wohl gescheiter, einen solchen Anlass irgendwo in der friedvollen Wüste auf der arabishen Halbinsel abzuhalten oder in einem der von Sklaven erbauten Fussballstadien, welche wie Daech ebenfalls von den Sponsoren der Schweizer Trachtengruppe finanziert werden.
    63 9 Melden
  • Wehrli 24.04.2017 13:09
    Highlight Oh Nein! Schamhaargesicht Blanco darf nicht? Kein Friede-Freude-Fladenkuchen mit Semtexfüllung?
    Das ist aber traurig .....
    57 7 Melden
  • Walter Sahli 24.04.2017 13:06
    Highlight Sieht nach einem Fall für Mietrechtsspezialisten aus.
    10 29 Melden
    • DonPedro 24.04.2017 16:19
      Highlight Trotz der Blitze könntest Du Recht haben Walter Sahli:
      Die BVK als Eigentümerin
      vermietet die Räume an Facility und Eventmanager und dieser macht einen Untermietvertrag mit dem IZRS!
      Es würde mich allerdings erstaunen,wenn die BVK keine Auflagen bezüglich der Untermieter gemacht hat...
      12 3 Melden
  • N. Y. P. D. 24.04.2017 13:04
    Highlight «Wir haben einen rechtsgültigen Vertrag.»

    Na und ? Ihr steht hinter der Steinigung von Frauen. Da muss man euren Vertrag auch nicht so ernst nehmen. Ein Stück Papier, wo irgendwas draufsteht.
    65 10 Melden
  • FrancoL 24.04.2017 12:46
    Highlight Viel Aufregung um nichts. Gesetze mussten keine bemüht werden und ob der Zentralrat sich als Opfer darstellen mag ist grundsätzlich egal, denn es fühlen sich ja viele als Opfer.
    115 15 Melden
    • felixJongleur 24.04.2017 13:39
      Highlight 1. Ziel: mediale Aufmerksamkeit - done. 2. Ziel: sich als Opfer inszenieren - done. Und zurück auf Feld 1. Empfehle die WOZ Reportage über Illi!
      27 9 Melden
    • FrancoL 24.04.2017 15:27
      Highlight @felixJongleur; Die mediale Aufmerksamkeit werden sie immer haben, die Journis sind da nicht wählerisch, also auch nicht neues erreicht. Als Opfer gebärden sie sich ja grundsätzlich, also auch nicht neues erreicht.
      Unter dem Strich nichts Neues an dieser Front.
      9 3 Melden
  • manhunt 24.04.2017 12:40
    Highlight absolut richtig entschieden von der bvk.
    ich glaube sogar gehört zu haben, dass in den afganischen bergen eine grössere höhle freigeworden ist, welche den geplanten event beherbergen könnte. natürlich sollte die ganze teilnehmerschaft den weg dorthin auch mit jenen mitteln zurücklegen, welche dem zeitgeist ihrer ideologie entsprechen würden. also zu fuss, auf eseln oder mit dem pferde- oder ochsenkarren. selbstverständlich auch ohne all jene westlichen und teuflischen errungenschaften wie antibiotika, wasser in petflaschen, gaskocher etc.
    220 21 Melden
    • FrancoL 24.04.2017 12:51
      Highlight Auf Eseln ist schwer zu realisieren, dann müsste ja die eine Hälfte die andere Hälfte tragen und auf halbem Weg Schichtwechsel machen, damit auch jeder seinem Namen gerecht wird.
      169 20 Melden
    • manhunt 24.04.2017 12:56
      Highlight @franco l: asche auf mein haupt. soweit hab ich gar nicht überlegt. 😂😂😂😂
      29 6 Melden
    • manhunt 24.04.2017 12:59
      Highlight hatte ich also recht mit illys plan b.
      22 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 24.04.2017 12:37
    Highlight Haben sich die Spassvögel vom IZRS absichtlich das WTC ausgesucht? War es am 11.9. schon ausgebucht??
    174 22 Melden
    • Mia_san_mia 24.04.2017 13:50
      Highlight Ja echt, das ist unglaublich...
      15 8 Melden
  • Rabbi Jussuf 24.04.2017 12:37
    Highlight Jetzt kommt bestimmt noch einer und meint, das sei Einschränkung der Meinungsfreiheit.
    151 18 Melden
    • manhunt 24.04.2017 12:47
      Highlight dann sage ich, dass ist gewährleistung der allgemeinen sicherheit.
      106 14 Melden
    • Sapere Aude 24.04.2017 13:37
      Highlight Was die Islamofaschos alles erzählen geht nicht wirklich unter den Begriff der Meinung. Ausserdem ist es eine freie Meinungsäusserung jemandem das eigene Lokal nicht zu vermieten. Insofern wird es schwierig sein hier mit der Meinungsfreiheit zu argumentieren, auch wenn es Illi versuchen wird.
      22 7 Melden
    • pedrinho 24.04.2017 14:47
      Highlight Muesste nicht damit gerechnet werden, dass linke chaoten fuer stimmung sorgen, so waere vermutlich keine beeintraechtigung der sicherheit zu befuerchten.

      Falls in der versammlung gesetzeswidrige oder der verfassung gefaehrliche aktione gefordert oder sonst gewalt "gepredigt" wuerde sind andere stellen dafuer zustaendig. Diese koennten damit auf hoechst legalem wege dem ganzen ein ende bereiten.
      2 21 Melden
  • Rabbi Jussuf 24.04.2017 12:32
    Highlight Es geht doch - auch ohne Gesetze anwenden zu müssen.
    84 13 Melden
  • "let's dance" 24.04.2017 12:32
    Highlight Ein Lob an die Pensionskasse BVK 👏👏👏
    131 13 Melden
  • amore 24.04.2017 12:25
    Highlight Dank der Eigentümerin.
    82 11 Melden
  • Normi 24.04.2017 12:22
    Highlight Hat nicht einer hier zur (ehrlichen 😉) 1-Sterne Bewertung aufgerufen ??

    anscheinend hat es funktioniert 😁😁😁😁
    24 12 Melden
  • Calvin Watsn 24.04.2017 12:20
    Highlight 👏🏻👏🏻👏🏻Bravo. Die sollen verschwinden nach Hinterfinstern im Nimmerland und können dort predigen. 😂😂😂
    97 13 Melden
  • NWO Schwanzus Longus 24.04.2017 12:19
    Highlight Man sollte gleich den ganzen IZRS verbieten.
    115 15 Melden
    • Wehrli 24.04.2017 13:14
      Highlight Nein. Verbote bringen nichts, sondern fördern den Zulauf. Es wird immer Rattenfänger geben, in diesem Fall Blanco mit seiner Schambehaarung im Gesicht.
      21 11 Melden
    • Makatitom 24.04.2017 16:31
      Highlight Blancho, der Pseudo-Ex-Gangsta aus Biel, der und die Illis sollen gefälligst nach Saudi-Arabien abhauen
      9 3 Melden

Feuerwehreinsatz in Zürich abgeschlossen – Coop wieder freigegeben

Am Samstagmorgen standen Feuerwehr und Rettungsdienst an der Zürcher Bahnhofstrasse im Einsatz. Im Untergeschoss des Coop-Gebäudes war Rauch gemeldet worden.

Das Gebäude wurde komplett evakuiert, Verletzte habe es keine gegeben.

Um kurz vor halb 11 folgte dann die endgültige Entwarnung: Die Einsatzkräfte konnten die betroffenen Räumlichkeiten wieder für die Öffentlichkeit freigeben.

Die Ursache der Rauchentwicklung ist bisher unbekannt. (viw)

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