Sport

National League, 1. Runde

Davos – Zug 2:3 (0:1,2:1,0:0,0:0) n.P.
Freiburg – Genf 2:1 (1:0,1:0,0:1)
Kloten – Biel 0:3 (0:0,0:0,0:3)
Lugano – Ambri 3:4 (0:1, 1:1, 2:2)
SCL Tigers – ZSC 3:4 (1:0,2:2,0:1,0:1) n.V.

Kevin Klein dreht nach seinem Siegtreffer in der Overtime ab, Inti Pestoni freut's. Bild: KEYSTONE

Alle Spiele, alle Tore – ZSC gewinnt nach 0:3-Rückstand in Langnau, Ambri siegt in Lugano

08.09.17, 23:17 10.09.17, 08:34

Davos – Zug 2:3 n.P.

- Zug feierte den dritten Sieg in Serie gegen Davos. Das Team von Trainer Harold Kreis gewann in der Neuauflage des diesjährigen Playoff-Halbfinals auswärts 3:2 nach Penaltyschiessen.

- Matchwinner der Zuger war Neuzugang Timothy Kast, der im Penaltyschiessen als einziger Schütze reüssierte. In der regulären Spielzeit hatte Viktor Stalberg, 2013 Stanley-Cup-Sieger mit den Chicago Blackhawks, im ersten Meisterschaftsspiel für den EVZ seine Klasse unter Beweis gesellt. Der Schwede erzielte beide Treffer der Gäste. Beim 1:0 (16.) traf er nach einem Konter, beim 2:1 (24.) düpierte er den Davoser Keeper Gilles Senn mit einem herrlichen Backhand-Schuss. Beide Tore bereitete der Amerikaner Garrett Roe vor, der ebenfalls neu zu den Zentralschweizern gestossen war. 

- Die erneute Führung der Zuger fiel nur 19 Sekunden nach dem 1:1 von Andres Ambühl, der das 1:2 mit einem Fehlpass auf Roe eingeleitet hatte. Auch dem 0:1 war ein kapitaler Fehler eines Davosers (Dino Wieser) vorausgegangen. Überhaupt war die Niederlage für den HCD bitter. Im letzten Drittel durften die Bündner nicht weniger als 5:40 Minuten am Stück Powerplay spielen, davon 128 Sekunden in doppelter Überzahl. Allerdings agierten die Davoser in dieser Phase viel zu kompliziert, weshalb sie kaum einen Torschuss zu Stande brachten. Auch in der Verlängerung sass mit Roe ein Zuger auf der Strafbank, dennoch besass der EVZ in der Overtime die besseren Chancen. David McIntyre (63.) und Stalberg (64.) scheiterten alleine vor Senn. 

Freiburg – Genf 2:1

- Den Unterschied machte das Powerplay. Sowohl das 1:0 (17.) als auch das 2:0 (34.) erzielten Neuzugang Matthias Rossi sowie Verteidiger Yannick Rathgeb in Überzahl. Bei beiden Treffern liess sich Jim Slater, der auf diese Saison hin von Servette zu Fribourg gewechselt hatte, einen Assist gutschreiben. Zudem nahm der Amerikaner dem Genfer Goalie Christophe Bays beim 2:0 mustergültig die Sicht. Die Gäste ihrerseits nutzten keine der fünf Strafen gegen Gottéron.

- Zudem machte sich Servette, das am Vortag gegen Lausanne 3:1 gewonnen hatte, nach dem Anschlusstreffer von Jonathan Mercier (53.) das Leben selber schwer, kassierte es doch in der Folge gleich drei Zweiminuten-Strafen. Die letzte kassierte Tanner Richard 56 Sekunden vor dem Ende nach einem unerlaubten Körperangriff.

- Fribourg wird sich auf den Sieg allerdings nicht viel einbilden. Bereits vor einem Jahr setzte es sich gegen die Genfer zum Saisonauftakt vor heimischem Publikum durch, damals mit 3:2 nach Verlängerung. Dennoch erlebte Gottéron eine sehr schwierige Saison, in der es sich erst im Abstiegs-Playoff gegen Ambri-Piotta rettete.

Kloten – Biel 0:3

- Die 5334 Zuschauer mussten sich bis zur 42. Minute gedulden, ehe der erste Treffer der Partie fiel. Als Torschütze zeichnete sich im Powerplay der Kanadier Marc-Antoine Pouliot aus, wobei der Klotener Keeper Luca Boltshauser nicht die beste Figur machte. Besonders ärgerlich war der Gegentreffer für Denis Hollenstein, sass doch der Captain der Zürcher Unterländer seine dritte Strafe in dieser Partie ab.

- In der 56. Minute erhöhte Philipp Wetzel mit einem sehenswerten Tor auf 2:0. Der 32-jährige Riese reüssierte nach einem Solo über das gesamte Eisfeld. Den ersten Schuss parierte Boltshauser noch, danach war er aber machtlos. 56 Sekunden vor dem Ende machte Julian Schmutz den ersten Bieler Sieg in Kloten nach drei Niederlagen perfekt – er traf zum 3:0 ins leere Gehäuse. Pikantes Detail: Das Schussverhältnis im Schlussabschnitt lautete 23:7! zu Gunsten der Gastgeber.

- Die Klotener müssen sich denn auch an der eigenen Nase nehmen, hatten sie doch genügend Chancen für ein besseres Resultat. Vor dem 0:2 durften sie während 89 Sekunden mit fünf gegen drei Feldspielern agieren. Allerdings zeigte sich der Bieler Keeper Jonas Hiller mit 37 Paraden bereits in einer guten Frühform. Dem nur mit zwei Ausländern angetretenen Heimteam ist zu Gute zu halten, dass mit den Verletzten Tommi Santala, Tim Ramholt und Patrick Gunten sowie dem im Camp in San Jose weilenden Vincent Praplan gleich vier Schlüsselspieler fehlten. 

Lugano – Ambri 3:4

- Die Überraschung der Runde erlebten 7200 Zuschauer in der ausverkauften Resega. Lugano verlor das erste Derby der Saison gegen Ambri-Piotta mit 3:4. Das favorisierte Heimteam führte nie. Luca Cereda, Ambris neuer Trainer, stellte sein Team vorzüglich auf Lugano ein. Ambri kämpfte. Ambri rannte. Ambri spielte mit Leidenschaft. Lugano dagegen agierte emotionslos. Das Heimteam fand nie ins Spiel.

- Bei den Leventinern glänzten die Söldner Cory Emmerton (1 Tor, 1 Assist) und Matt D'Agostini (2 Tore, 1 Assist). Die beiden Kanadier spielten mit dem 21-jährigen Österreicher und Hockey-Schweizer Dominic Zwerger zusammen, der an der Seite der beiden Söldner aufblühte. Zwerger kehrte nach vier Saisons in Juniorenligen und Minor Leagues aus Übersee zurück und unterzeichnete bei Ambri einen Dreijahresvertrag.

- Packend verlief primär die Schlussphase. Vier Tore fielen in den letzten neun Minuten. Die wichtigsten Goals der Partie erzielten Emmerton und Thibaut Monnet, die innerhalb von elf Minuten aus einem 1:1 ein 3:1 für Ambri machten. Lugano bäumte sich zu spät auf. Goalie Benjamin Conz gelang mit 25 Paraden ebenfalls ein vorzügliches Debüt mit Ambri. 

SCL Tigers – ZSC 3:4 n.V.

- In Langnau kommen schon wieder Erinnerungen hoch an den miserablen September 2016. Die SCL Tigers unterlagen den ZSC Lions nach einer 3:0-Führung mit 3:4 nach Verlängerung. Die Langnauer haben seit 2004 kein Saisoneröffnungsspiel mehr gewonnen. Vor einem Jahr verloren sie neun Mal in Folge und kamen erst nach einem Trainerwechsel am 1. Oktober zum ersten Sieg. Auch damals vergeigten die Tigers reihenweise Führungen. Gegen Zug setzte es im zweiten Heimspiel nach einem 3:0-Vorsprung ein 3:4 ab.

- Diese Geschichte wiederholte sich. Die SCL Tigers führten bis zur 39. Minute 3:0 und gaben danach die Partie aus der Hand. Innerhalb von 57 Sekunden verkürzten Roman Wick und Fabrice Herzog auf 2:3. Vier Minuten vor Schluss gelang Robert Nilsson der Ausgleich. Und in der 64. Minute schoss Kevin Klein, Zürichs neuer ausländischer Verteidiger, mit dem ersten Torschuss der Lions in der Verlängerung den ZSC zum Sieg.

- Nicht nur wegen der Niederlage mussten die SCL Tigers bittere Pillen schlucken. Der neue Captain Pascal Berger, einer der wichtigsten Schweizer Akteure der Tigers, schied zu Beginn des zweiten Abschnitts nach einem Rencontre mit Zürichs Christian Marti mit einem Schlüsselbeinbruch verletzt aus. Auf ihn müssen die Langnauer wohl bis Mitte Oktober verzichten.

Die Tabelle

Telegramme

Kloten - Biel 0:3 (0:0, 0:0, 0:3)
5334 Zuschauer. - SR Müller/Wiegand, Küng/Wüst. -
Tore: 42. Pouliot (Fuchs, Earl/Ausschluss Hollenstein) 0:1. 56. Wetzel 0:2. 60. (59:04) Schmutz (Fuchs) 0:3 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Kloten, 6mal 2 Minuten gegen Biel. -
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Tschantré.
Kloten: Boltshauser; Back, Harlacher; Bäckman, Weber; Andersen, Stoop; Bircher; Bader, Schlagenhauf, Kellenberger; Hollenstein, Bieber, Leone; Grassi, Trachsler, Bozon; Zwissler, Marchon, Lemm.
Biel: Hiller; Steiner, Maurer; Fey, Kreis; Jecker, Forster; Suleski; Wetzel, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Tschantré, Earl, Rajala; Schmutz, Fuchs, Pedretti; Pouliot, Sutter, Micflikier; Nussbaumer.
Bemerkungen: Kloten ohne Praplan (bei San Jose im Camp), Santala, Obrist, Ramholt und von Gunten. Biel ohne Hächler, Valentin Lüthi, Diem, Joggi und Dufner (alle verletzt). - 1. NL-Spiele von Zwissler, Suleski und Nussbaumer. - 45. Pfostenschuss Back. - Kloten von 57:30 bis 59:05 ohne Goalie. (sda)

Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 2:1 (1:0, 1:0, 0:1)
5587 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Borga/Fluri. -
Tore: 17. Rossi (Slater, Sprunger/Ausschluss Almond) 1:0. 33. Rathgeb (Birner, Slater/Ausschluss Fransson) 2:0. 53. Mercier (Wick, Simek) 2:1. -
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 8mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Gerbe.
Fribourg-Gottéron: Brust; Kienzle, Stalder; Holös, Chavaillaz; Rathgeb, Abplanalp; Glauser, Leeger; Sprunger, Slater, Birner; Rossi, Bykow, Mottet; Vauclair, Meunier, Schmutz; Fritsche, Rivera, Chiquet.
Genève-Servette: Bays; Tömmernes, Loeffel; Jacquemet, Fransson; Mercier, Bezina; Petschenig; Hasani, Almond, Gerbe; Riat, Romy, Spaling; Wick, Richard, Traber; Rubin, Maillard, Simek; Holdener.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Cervenka, Marchon, Neuenschwander und Schilt. Genève-Servette ohne Massimino, Antonietti, Weisskopf, Impose, Schweri (alle verletzt) und Vukovic (gesperrt). (sda)

Lugano - Ambri-Piotta 3:4 (0:1, 1:1, 2:2)
7200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mollard/Vinnerborg, Kaderli/Kovacs. -
Tore: 16. D'Agostini (Zgraggen) 0:1. 25. Hofmann (Lapierre, Fazzini/Ausschluss Collenberg) 1:1. 39. Emmerton (Berthon) 1:2. 51. Monnet (Emmerton, D'Agostini) 1:3. 55. Klasen (Lajunen) 2:3. 60. (59:04) D'Agostini 2:4 (ins leere Tor). 60. (59:45) Lapierre 3:4 (ohne Torhüter). -
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 8mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Chiesa; Fora.
Lugano: Merzlikins; Furrer, Sanguinetti; Vauclair, Ulmer; Ronchetti, Chiesa; Wellinger; Klasen, Lapierre, Fazzini; Hofmann, Lajunen, Bürgler; Walker, Sannitz, Morini; Bertaggia, Cunti, Romanenghi; Reuille.
Ambri-Piotta: Conz; Gautschi, Jelovac; Plastino, Zgraggen; Fora, Pinana; Collenberg; Berthon, Kostner, Bianchi; D’Agostini, Emmerton, Zwerger; Trisconi, Taffe, Monnet; Lhotak, Müller, Lauper.
Bemerkungen: Lugano ohne Brunner (verletzt) und Riva (krank), Ambri-Piotta ohne Stucki und Trunz (beide verletzt). - Pfostenschüsse: Fazzini (34.); Müller (25.). - Timeout Lugano (58:34). (sda)

SCL Tigers - ZSC Lions 3:4 (1:0, 2:2, 0:1, 0:1) n.V.
5519 Zuschauer. - SR DiPietro/Massy, Gnemmi/Progin. -
Tore: 5. Elo (Koistinen /Ausschluss Sutter) 1:0. 29. Elo (Erkinjuntti, Koistinen) 2:0. 34. Erkinjuntti (Koistinen/Ausschlüsse Schäppi; Seydoux) 3:0. 39. (38:18) Wick (Shore, Herzog/Ausschluss Nils Berger) 3:1. 40. (39:15) Herzog (Wick) 3:2. 56. Nilsson (Pettersson) 3:3. 64. (63:22) Klein (Pestoni) 3:4. -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Pascal Berger; Geering.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Seydoux, Erni; Lardi, Huguenin; Blaser; Elo, Gustafsson, Erkinjuntti; Neukom, Gagnon, Nils Berger; Nüssli, Albrecht, Pascal Berger; Gerber, Peter, Dostoinow; Haas.
ZSC Lions: Schlegel; Klein, Geering; Karrer, Marti; Seger, Sutter; Phil Baltisberger, Bachofner; Petersson, Sjögren, Herzog; Nilsson, Shore, Wick; Kenins, Schäppi, Pestoni; Künzle, Prassl, Chris Baltisberger.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler, Randegger (beide verletzt), Kuonen (überzählig). ZSC Lions ohne Suter (Ottawa), Blindenbacher (krank) und Guerra (überzählig). Pascal Berger verletzt ausgeschieden (23.). - Pfostenschuss Nils Berger (1.). - Elo verschiesst Penalty (54.). 

Davos - Zug 2:3 (0:1, 2:1, 0:0, 0:0) n.P.
4195 Zuschauer. - SR Hebeisen/Koch, Castelli/Obwegeser. -
Tore: 16. Stalberg (Roe) 0:1. 23. (22:50) Ambühl (Jörg, Du Bois) 1:1. 24. (23:09) Stalberg (Roe) 1:2. 34. Little (Marc Wieser, Lindgren) 2:2. - Penaltyschiessen: Little -, Martschini -; Corvi -, Roe -; Simion -, Stalberg -; Ambühl -, Kast 0:1; Lindgren -. -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 10mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Ambühl; Diaz.
Davos: Senn; Du Bois, Kindschi; Heldner, Nygren; Schneeberger, Paschoud; Grossniklaus, Jung; Ambühl, Corvi, Kousal; Marc Wieser, Lindgren, Little; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Simion, Egli, Jörg.
Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Geisser; Schlumpf, Stadler; Fohrler, Morant; Lammer, Roe, Stalberg; Martschini, McIntyre, Schnyder; Klingberg, Kast, Senteler; Arnold, Kläy, Forrer.
Bemerkungen: Davos ohne Kessler. Zug ohne Suri, Alatalo, Holden und Diem (alle verletzt). - 2. Tor von Little wegen Torhüterbehinderung aberkannt. - 27. Schneeberger verletzt ausgeschieden. - 44. Pfostenschuss Nygren. (sda)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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6
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6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Senji 09.09.2017 12:49
    Highlight Forza Ambriiiiiiiii!!!!
    6 1 Melden
  • Mia_san_mia 09.09.2017 04:33
    Highlight Haha Langnau 😂🙈
    12 15 Melden
  • Brucho 08.09.2017 23:52
    Highlight irgendwo habe ich von einem möchtegern Hockey Experten gelesen, der Z wird nur 5. nach der Quali und Lugano sei ein Meisterkandidat. Naja der wusste bei seiner Saison Vorschau auch nichts Anderes zum ZSC zu schreiben, als über die von ihm erfundene Segi Problematik. Vielleicht war ihm halt auch einfach zu heiss unter der Wollmütze bei den sommerlichen Temperaturen kurz vor der Saison oder er hat nie verdaut, dass der in Zürich als Spieler nie erwünscht war. Der Z wird sicher unter den ersten 3 sein und Lugano hat heute schon gezeigt zu was sie nicht fähig sind.
    15 16 Melden
    • Tobiwankenobi [ZH] 09.09.2017 10:39
      Highlight Ist ja sowieso in Mode gegen Zürich zu wettern...
      12 2 Melden
    • Lümmel 09.09.2017 10:54
      Highlight Das Urteil vor der Saison ist in etwa gleich viel wert wie ihr Urteil nach einer Runde.
      13 1 Melden
    • MARC AUREL 09.09.2017 12:42
      Highlight Der Z wird nach der Quali klar Platz 1 beziehen. Aber was dann kommt...
      2 4 Melden

Das denken die Kloten-Fans von Hollenstein. Und er reagiert, naja: eiskalt

Servette holt einen wichtigen Zusatzpunkt im Strichduell gegen Ambri. Auch Langnau, Lausanne und Biel holen Siege im Kampf um die Playoffs.

Kloten ist nach 25 Runden bei 18 Niederlagen angelangt. Der siebtplatzierte EHC Biel hingegen erreichte beim 3:2 gegen den Tabellenletzten im zweiten Spiel unter Interims-Coach Martin Steinegger den zweiten Sieg.

Zu reden gab aber vor allem die Fan-Akton gegen Denis Hollenstein. Er meinte ziemlich trocken: «Ich muss Profi bleiben. Ich war lange in Kloten. Der Wechsel ist vielleicht etwas speziell. Aber so ist das Business.»

Im Derby gegen die ZSC Lions (1:4) war Kloten mit einer Gegentor-Triplette …

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