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Reto Berra, neuer Torhueter des HC Fribourg-Gotteron, spricht an einer Medienkonferenz in Fribourg, am Freitag, 28. April 2017. (KEYSTONE/Thomas Hodel)

Reto Berra kehrt zu Fribourg zurück. Bild: KEYSTONE

Reto Berra definitiv zurück bei Fribourg – Lausanne bedient sich doppelt bei Kloten



Reto Berra wechselt zur nächsten Saison definitiv in die National League zu Fribourg-Gottéron. Der Zürcher Goalie hatte bereits vor einem Jahr einen Fünfjahresvertrag mit den Freiburgern unterzeichnet, machte aber von einer Ausstiegsklausel für die NHL Gebrauch.

Diese Klausel ist zwar nach wie vor vorhanden. Doch der 31-jährige Berra hat sich laut Gottérons Sportchef Christian Dubé bei Anaheim verabschiedet und den Freiburgern gleichzeitig zugesagt. Berra kam bei den Anaheim Ducks in dieser Saison zu fünf NHL-Einsätzen, spielte aber mehrheitlich für die San Diego Gulls in der AHL. Insgesamt absolvierte er 76 Partien in der NHL – ausser für Anaheim auch für Florida, Colorado und Calgary.

ARCHIVBILD ZUR SDA-MELDUNG BEZUEGLICH RÜCKKEHR VON RETO BERRA IN DIE NHL - Florida Panthers' Reto Berra (20), of Switzerland, in net during the first period of an NHL hockey game against the Boston Bruins in Boston, Saturday, April 1, 2017. (AP Photo/Michael Dwyer)

Reto Berra hat 76 NHL-Spiele auf dem Buckel. Bild: AP

Der Meister mit Davos (2009) und 65-fache Schweizer Nationalspieler gehört zum Aufgebot für die WM in Dänemark. Berra war schon wiederholt Schweizer WM-Keeper Nummer 1; 2013 gewann er die WM-Silbermedaille.

Berra ging aus der Organisation der ZSC Lions hervor. Er hatte sich unter anderem auch mit starken Leistungen in Biel (zwei aufeinanderfolgende Playoff-Teilnahmen 2012 und 2013) für den Wechsel nach Nordamerika empfohlen.

Miller für Cervenka

Aus der AHL stösst zudem der 29-jährige amerikanische Stürmer Andrew Miller zu Fribourg-Gottéron. Dieser brachte es in der letzten AHL-Saison für Charlotte in 55 Spielen auf 15 Tore und 37 Assists.

Bild

Andrew Miller bei den Charlotte Checkers im Einsatz. bild: gocheckers.com

Miller ersetzt den Tschechen Roman Cervenka und bildet mit den bisherigen Jonas Holös, Michal Birner und Jim Slater das Ausländer-Quartett beim Team von Trainer Mark French, das die letzte Saison mit dem 5. Rang in der Qualifikation und dem Erreichen der Playoff-Viertelfinals zufriedenstellend abgeschlossen hatte.

Bereits zuvor bekannt waren die Zuzüge von Philippe Furrer (Lugano), Noah Schneeberger, Samuel Walser und Marco Forrer (alle Davos). 

Lausanne holt Boltshauser und Leone

Der HC Lausanne bestätigte die Verpflichtungen von Goalie Luca Boltshauser (24) und Stürmer Robin Leone (25) vom National-League-Absteiger Kloten. Beide Spieler unterschrieben für zwei Jahre.

Boltshauser wird zusammen mit dem bisherigen Keeper Sandro Zurkirchen das Goalie-Duo bilden. Neuer Goalie-Trainer bei Lausanne ist die mit Saisonende zurückgetretene französische Klub-Ikone Cristobal Huet. 

Klotens Goalie Luca Boltshauser, im siebten Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und den SC Rapperswil-Jona Lakers, am Mittwoch, 25. April 2018, in der Swiss Arena in Kloten. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Luca Boltshauser verlässt Kloten in Richtung Lausanne. Bild: KEYSTONE

Auch der HC Davos bedient sich beim Absteiger. Die Bündner holen Verteidiger Lukas Stoop, der schon 2007 bis 2012 beim HCD unter Vertrag stand, zurück.

(zap/sda)

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19
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19Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Freilos 01.05.2018 18:34
    Highlight Highlight Weiss jemand was mit Barry Brust passiert?
  • SteveLaCroix 01.05.2018 14:36
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Eifach öpis 01.05.2018 13:33
    Highlight Highlight Mit Furrer, Berra und Walser hat Fribourg drei etablierte Nationalspieler geholt und damit natürlich entsprechend Ambitionen auf einen Spitzenplatz. Cervenka war zwar ein klasse Spieler, war jedoch eher isoliert vom Rest des Team. Somit ist ein Wechsel auf dieser Position nicht nur Negativ zu betrachten.
    Im grossen und ganzen ist man sicher noch nicht auf Augenhöhe mit Bern, Zürich oder Lugano. Zug und Biel hat man mMn klar eingeholt.
    • Hallo22 01.05.2018 18:05
      Highlight Highlight Fribourg ist meiner Meinung nach offensiv immer noch zu stark von Bykov/Sprunger (evtl. neu noch Miller) abhängig. Da hat Zug mit Roe, Stalberg, McIntyre, Klingberg, Martschini und Suri schon noch ein paar Optionen mehr im Direktvergleich. Damit will ich nicht sagen das Fribourg sich nicht gut verstärkt hat, wage allerdings zu bezweiflen das man damit Zug eingeholt hat.
    • Pascal Mona 01.05.2018 18:45
      Highlight Highlight @hallo22, naja effektiv wird sich das erst in einem halben Jahr zeigen. Nebst Bykov/Sprunger, machten auch Slater/Birner ähnlich viele Punkte pro Spiel wie Martschini/Klingberg. Zudem haben auch Mottet/Rossi statistisch nur leicht schwächere Werte. Hinzu kommen neu auch Walser/Lothak welche beide das Potenzial für 20 Punkte haben. Wie es dann effektiv läuft und wie sich Miller schlägt wird sich erst zeigen. So ausgeglichen war das Team von Gotteron jedoch noch selten und vorallem die Defense sieht auf dem Papier endlich mal recht gut aus (leider fehlt ein Offensivverteidiger).
    • Hallo22 01.05.2018 21:33
      Highlight Highlight @Pascal Mona Diaz, Lammer und Albrecht haben ebenfalls das Potenzial für 20-30 Punkte. Aber wie du sagst wir werden in einem halben Jahr besser Bescheid wissen
    Weitere Antworten anzeigen
  • JtotheP 01.05.2018 12:31
    Highlight Highlight Gute Neuigkeiten - aber ein Riesenverlust mit Cervenka ...
    • miguelito71 01.05.2018 13:22
      Highlight Highlight Was das Spektakel angeht, stimme ich dir zu. Aber in Schönheit sterben kann auch nicht das Ziel sein. Ausserdem ist Cervenka nicht der Reisser, wenn es dem Team nicht läuft und defensiv alles andere als verlässlich. Aber ich habe ihm immer gerne zugeschaut, wenn er denn gut drauf war.
    • Schreiberling 01.05.2018 13:50
      Highlight Highlight Naja Cervenka war durch den langen Ausfall Sprungers auch der einzige Spieler, der etwas reissen konnte. Ich glaube auch, dass Fribourg durch die Zuzüge defensiv besser geworden ist. Doch vorne ist man nun wieder mehr von Sprunger abhängig, denn Walser ist kein Skorer.
    • Pascal Mona 01.05.2018 18:53
      Highlight Highlight Wieso? Miller für Cervenka --> verm. leichter Offensivverlust, aber Walser, Lhotak, Forrer ersetzen hoffentlich mehr als locker die Punkte von Neuenschwander, Fritsche, Chiquet... also ich sehe da eher eine Verbesserung zur abgelaufenen Saison. Und wie sich Miller schlägt wird sich auch noch erst zeigen...
  • Energia 01.05.2018 12:18
    Highlight Highlight Der Transfer von Stoop war schon vor dem Abstieg bekannt
  • TheDan 01.05.2018 10:57
    Highlight Highlight Ein weiteres Puzzleteil für die Meisterambitionen von Fribourg. Wenn Berra sich jetzt noch dafür entscheidet Meister werden zu wollen könnte es vielleicht sogar klappen.
    • Herr Berger 01.05.2018 12:11
      Highlight Highlight Berra hat sich eben entschieden NIE Meister zu werden und geht mit dem Wechsel nach Fribourg auf Nummer sicher ;) Vorsicht Sarkasmus!
  • Amboss 01.05.2018 10:24
    Highlight Highlight Cool hat er es nochmals probiert in der NHL. Finde es immer super, wenn Spieler etwas wagen und sich nicht einfach ins gemütliche Nest setzen.

    Aber ich denke, jetzt ist schon Zeit, in die Schweiz zurückzukehren und noch ein paar gute Jahre zu spielen.
    Und dafür ist Gotteron sicher eine gute Adresse mit Potenzial

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