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Palästinenserin schlägt israelische Soldaten ins Gesicht – und wird im Internet gefeiert



Eine junge Palästinenserin, die einem israelischen Soldaten vor laufender Kamera ins Gesicht geschlagen hat, wird in arabischen Social Media als Heldin gefeiert. Die 16-jährige Ahed Tamimi wurde vor einer Woche zusammen mit ihrer Mutter und einer Cousine festgenommen.

Das Video in voller Länge facebook

Ein israelisches Militärgericht verlängerte die Haft am Montag um weitere vier Tage. Der Vorfall hatte sich Mitte Dezember im Dorf Nabi Saleh nahe Ramallah im Westjordanland ereignet.

Auf dem Video, das sich in Windeseile im Internet verbreitete, war zu sehen, wie Tamimi und die beiden anderen Frauen die Konfrontation mit zwei israelischen Soldaten suchen. Tamimi tritt und schlägt auf einen der Männer ein, ein Fausthieb trifft ihn im Gesicht. Die beiden bewaffneten Soldaten reagieren aber kaum.

Der neue Vorfall löste eine Kontroverse aus. In Israel wurden die Soldaten für ihre zurückhaltende Reaktion gelobt, und Tamimi wurde als Provokateurin kritisiert, die in sorgfältig inszenierten «Pallywood»-Produktionen mitspiele.

Die 16-Jährige war in den vergangenen Jahren mehrmals mit ähnlichen Aktionen aufgefallen. 2012 war sie in der Türkei mit dem Hanzala-Preis für Mut ausgezeichnet worden, weil sie nach der Festnahme ihres Bruders Widerstand gegen Soldaten geleistet hatte. Sie traf bei dem Besuch auch den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.

Symbolfigur einer neuen Generation

Palästinenser feiern sie als Symbolfigur einer neuen Generation, die sich der seit knapp 50 Jahren andauernden israelischen Besatzung widersetze. Auf Social Media kursierten in den vergangenen Tagen Heldenbilder der 16-Jährigen mit den langen blonden Locken und den blauen Augen. Eines zeigte sie als französische Nationalheldin Jeanne d'Arc, ein anderes neben Stacheldraht und einer Palästinenserflagge.

epa06399654 17 year old Palestinian Ahed Tamimi (C), a campaigner against Israel's occupation, appears at a military court at the Israeli-run Ofer prison in the West Bank village of Betunia, 20 December 2017. Reports state that the Israeli army arrested Tamimi on 19 December 2017, after a video was posted of her slapping Israeli soldiers in the occupied West Bank as they remained impassive.  EPA/ABIR SULTAN

Immer schön in Richtung Kamera schauen: Ahed Tamimi. Bild: EPA/EPA

Die Aktion von Tamimi schlug auch auf Social Media der arabischen Welt hohe Wellen. Nutzer lobten die junge Frau auf Twitter oder Facebook und unterstützten sie in ihrem Kampf. Ahed Tamimi sei «die wichtigste Person» des Jahres 2017, schrieb Kommunikationsprofessor Mahmud Jusef von der Universität Kairo. «Ihr Lächeln ist das süsseste, ihre Haltung die ehrenvollste und die Aktion die edelste.»

Die Familie Tamimi ist seit Jahren an wöchentlichen Protesten gegen die israelische Besatzung beteiligt. Es kommt immer wieder zu gewaltsamen Konfrontationen mit Soldaten und israelischen Siedlern. Palästinensische Medien berichteten, ein jugendlicher Angehöriger Tamimis sei kurz vor der Aufnahme des Videos bei Unruhen von einem Hartgummi-Geschoss am Kopf getroffen und schwer verletzt worden. (bal/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • malu 64 26.12.2017 22:46
    Highlight Highlight Israel ist heute der Agressor, der zweite Weltkrieg ist schon lange vorbei. Mitleid muss man mit den Palästinensern und Arabern haben, welche tagtäglich von den Israelis geschlagen, verhaftet und schickaniert werden.
    Das ist Rassimus pur! Ich würde mich auch mit allen Mitteln wehren, aber nicht im Rampenlicht.
  • AntiCapitalism 26.12.2017 20:18
    Highlight Highlight Diejenigen die hier den Soldaten "feier", wie blind seit ihr eigentlich? Wie kann man die Reaktion der Frau nicht verstehen? Und die Reaktion des Soldaten sollte so eigentlich normal sein.
    • efrain 27.12.2017 00:13
      Highlight Highlight Versetz dich mal in die Position des Soldaten. Der ist auch nicht unbedingt freiwillig dort und hätte diesen Konflikt wohl auch lieber nicht. Und da ist nun diese Person, die dich aufs übelste beschimpft und provoziert, obwohl sie faktisch am kürzeren Hebel sitzt. Wenn man sich bedroht fühlt und das Gefühl hat, die Kontrolle zu verlieren, dann schlägt man zurück.. und die Damen sind offenbar genau darauf aus.

      Das ist keine "Reaktion" im Affekt, das ist pures Kalkül in einer idiotischen Ideologie. Ich verstehe ihr Leid, doch was bitte soll diese Aktion bringen, ausser den Konflikt zu schüren?
    • Royeti 28.12.2017 00:53
      Highlight Highlight Woher weißt du, dass dieser Soldat - notabene ein 18/19 Jähriger Teenager, in diesem Konflikt niemanden verloren hat?
      Wäre ja durchaus möglich, dass er einen Verwandten, Freund oder einen Bekannten verloren hat.....
      Seine Reaktion ist stark. Sehr stark sogar!
  • Me, my shelf and I 26.12.2017 20:05
    Highlight Highlight Jetzt mal abseits dieses Videos:
    Warum ist man durch Kritik am Staat Israel sofort Antisemit?
    Ich mag die USA nicht, habe trotzdem viele Freunde in den US, mag den Iran nicht, bin zrotzdem nich Islamfeindlich, etc. pp.

    Nur weil man einen Staat und dessen Haltung gegenüber einer Minderheit kritisiert, hat man nicht automatisch etwas gegen seine Bewohner oder sogar Religion!
    Apartheid ist in der heutigen Welt einfach nicht mehr akzeptabel, deshalb finde ich es falsch, wie die Menschen in der Westbank vom Militär behandelt werden.
    • Stachanowist 26.12.2017 20:57
      Highlight Highlight @ me, my

      "Warum ist man durch Kritik am Staat Israel sofort Antisemit?"

      Sie sollten Ihre Frage diesem Wiki-Artikel als gutes Beispiel hinzufügen:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Strohmann-Argument
    • Me, my shelf and I 26.12.2017 21:46
      Highlight Highlight Nein, Herr Stachanowist

      Kubod z.B. unterstellt ganz klar, dass der Begriff eines Apartheidsstaates von Antisemiten ins Rennen gebracht wurde. Dies ist ein Begriff den ich unter anderem für Israelische Praktiken benutze.
      Ich denke nicht, dass die Palästinenser die diesen Begriff etablierten, Antisemiten waren, sondern Opfer gewisser unmenschlicher Praktiken seitens Israel.
    • Me, my shelf and I 27.12.2017 08:35
      Highlight Highlight Es gibt Apartheid, ich war da. Ich habe gesehen wie die Palästinenser in der Westbank eingepfercht werden.

      Wie nennt man das nochmal, wenn man Menschen einer Ethnie hinter einer hohen Mauer einsperrt und diese nur nach eigenem Gutdünken herauslässt? Also in Afrika und Amerika wurde sowas Apartheid genannt. Und in DE waren sowas Ghettos. Die Umstände in der Westbank sind zwar auf jeden Fall besser als in letztigen und die Palästinenser werden auch nicht so unfassbar schlecht behandelt wie die Juden im Ghetto, aber das Prinzip bleibt das gleiche.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kubod 26.12.2017 19:16
    Highlight Highlight Zwei Begriffe, die grundfalsch sind, aus der arabischen Propagandaküche stammen und von linken Antisemiten seit der RAF, die sich in arabischen Ausbildungslagern "weiterbilden" liess, immer wieder verwendet werden. Besatzungsmacht und Apartheidstaat. Die Israelis geben Gaza, Sinai, Judäa und Samaria den Arabern, um Frieden zu bekommen. Besatzer? 20% der Bewohner Israels sind Araber. Die einzigen Araber, die demokratisch mitbestimmen können im Nahen Osten. Apartheid? In Judäa und Samaria (Westbank) hat die PA den Juden bei Todesstrafe verboten zu leben. Apartheid. Trotzdem raffen's viele nicht
    • phreko 26.12.2017 19:38
      Highlight Highlight Du bist ein Witzbold. In Samaria und Judäa leben soviele Israelis, dass den Palästinemsern kaum ein zusammenhängendes Gebiet bleibt. Dazu behalten die Israelis das ganze Wasser und jeglichen Zugang zum Jordan für sich. Das ist Apartheid.
    • Me, my shelf and I 26.12.2017 20:25
      Highlight Highlight Ich hätte 1. gerne eine Quelle für deiner Behauptung mit der Todesstrafe und 2.hinkte, selbst wenn sie stimmte, deine Aussage mächtig.

      Israel hat 1967 im Sechstageskrieg dieses Gebiet besetzt, und Palästinenser mit Waffengewalt aus ihren Dörfern vertrieben und in das Gebiet der heutigen Westbank verbannt. Mitlerweile wurde um die Westbank herum ein Zaun errichtet und bes. Gebiet darf von Palästinensern nur mit Visum verlassen werden. Klingt nach einem Indianerreservat, nicht?
      Als die Amis schlussendlich die Ind. auch noch aus den Reservaten vertrieben, waren sie die Bösen. Warum Israel nicht?
    • _kokolorix 26.12.2017 20:59
      Highlight Highlight Dein Kommentar lässt auch auf eine israelische Gehirnwäsche schliessen. Wer vergleicht den Israel mit der Apartheid? Dass Israel völkerrechtswidrig die Palästinensergebiete ausbeutet wird wohl niemand ernsthaft in Frage stellen. Dass alle umliegenden arabischen Länder rassistische Diktaturen sind ändert daran wohl wenig.
      Die Palästinenser, um die es hier geht, sind nicht Bürger Israels, sie haben keine demokratischen Rechte und sie werden tagtäglich von den Israelis schikaniert, betrogen und bestohlen. Das ist die Tatsache die Israel aus der Welt schaffen könnte, wenn es denn wollte...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Emanzipator 26.12.2017 17:59
    Highlight Highlight Also, warum genau ist der ‘Agressor’ nicht der Besetzer (also Israel)??

    Und ein sechzehnjäriges Kind nicht zu töten ist eine Heldentat?

    Naja, das mädchen mag äussert dumm gehandelt haben, dennoch, wer die Soldaten lobt sollte auch ALLE nicht aggresiven Palästinenser loben. Den sie wurden Besetzt.
    • Emanzipator 27.12.2017 08:24
      Highlight Highlight Kann mir niemand der 121 blitzer eine Antwort schreiben die mir den Gedankengang näher bringen könnte? Oder ist es ‘so ein Gefühl’?
    • Kubod 27.12.2017 12:29
      Highlight Highlight Eigentlich einfach.
      Spätestens seit Israel Gazaa und Judäa und Samaria den Arabern zur Selbstverwaltung gegeben hat, fällt dieser Begriff endgültig unter Märchen aus 1001 Nacht. Die Siedlungen wiederum stehen mit wenigen Ausnahmen auf vorher unbewohntem Gebiet. Aber eben. Für die arabischen Extremisten ist auch Tel Aviv besetztes Gebiet.
    • Me, my shelf and I 27.12.2017 17:27
      Highlight Highlight 61% aller Araber in der Westbank stehen immernoch unter Israelischer Besatzung.
  • Nelson Muntz 26.12.2017 17:44
    Highlight Highlight Hätten die Soldaten der Göre eine zurück geknallt, würde nur dieser Teil des Videos in der arabischen Welt umhergeistern. Auch in diesem Konflikt sind beide Seiten Schuld daran, dass nie Frieden herrschen wird.
    • phreko 26.12.2017 19:39
      Highlight Highlight Also sich besetzen lassen müssen ist Normal?
  • MilfLover 26.12.2017 17:38
    Highlight Highlight Ich fragte mich immer, warum die anderen muslimischen Länder den Palästinensern nie half und keine ernsthaft Interesse zeigte. Nun weiss ich‘s.
    • Nelson Muntz 26.12.2017 19:47
      Highlight Highlight So ganz stimmt das nicht. Alle toben gegen Israel, ist Teil des politischen Programmes.
    • danmaster333 26.12.2017 23:59
      Highlight Highlight Schon Mal was vom Jom-Kippur- oder dem Sechstage-Krieg gehört?
  • flying kid 26.12.2017 17:30
    Highlight Highlight Hut ab vor dem israelischen Soldaten.
    Da gibt es echt nichts zu feiern...
  • Sir Konterbier 26.12.2017 17:04
    • AntiCapitalism 26.12.2017 20:11
      Highlight Highlight Die NZZ? Echt jetzt?
  • Stachanowist 26.12.2017 16:30
    Highlight Highlight Wenn man ein Gehirn statt einer Erbse im Schädel hat, lobt man die besonnene Reaktion des Soldaten - nicht die Aggression der jungen Frau.
    • Eksjugo 26.12.2017 21:09
      Highlight Highlight Soll er ihr eine Kugel in den Schädel jagen?

      Mut hat die junge Frau!
    • Stachanowist 26.12.2017 21:47
      Highlight Highlight @Eksj

      Triggert Sie ein Lob an einen israelischen Soldaten? Falls ja: Sorry.

      Nein, er soll ihr keine Kugel in den Schädel jagen. Warum fragen Sie mich so einen Quatsch?

      Die Gefahr besteht aber: Wenn man bewaffnete Menschen angreift, weiss man nie, ob sich diese professionell verhalten oder mit übermässiger Gewalt reagieren - das Mädchen also ernsthaft verletzen oder gar töten.

      Deshalb lobe ich das professionelle Verhalten des Soldaten, das hoffentlich ein Vorbild für viele allzu schnell zur Waffe greifende Uniformierte ist.

      Zum Mädchen: Sie verwechseln Mut mit gesuchter Provokation.
  • TheMan 26.12.2017 15:45
    Highlight Highlight A. Israel ist keine Besetzermacht. B. Hut ab vor den Soldaten. So Ruhig und gelassen zu bleiben, bei so einem Kindischen getue.
    • phreko 26.12.2017 16:44
      Highlight Highlight A... was dann? Eine Theokratie?
    • TemporaryWorld 26.12.2017 16:49
      Highlight Highlight A ist falsch.
      B ist richtig.
    • TheMan 26.12.2017 17:00
      Highlight Highlight TemporaryWorld für A müsste Israel einen Staat Besetzen, welcher nicht Ihnen gehört. B. Israel befindet sich aber auf Ihrem Land. C. Bestätigt das die Bibel, die Thora und den Koran. C hat es nie einen Staat Palästina gegeben. Nur das Gebiet heisst so.
    Weitere Antworten anzeigen
  • foreva 26.12.2017 15:31
    Highlight Highlight Provozieren und sich anschliessend als armes Opfer darstellen lassen. Die Palistinänser sind gar nicht an einer friedlichen Lösung interessiert sondern suchen den Konflikt. So lässt sich dieser Konflikt leider niemals lösen!
    • phreko 26.12.2017 16:46
      Highlight Highlight Wie wird man sonst Besetzer wieder los, die das ganze besetzte Land zubauen und ein normales Leben verunmöglichen?
    • DunkelMunkel 26.12.2017 17:12
      Highlight Highlight @phreko Egal auf welcher Seite man da stehen will, anderen Menschen ins Gesicht zu hauen ist inakzeptabel und trägt zu keinerlei Lösung bei, sondern erhitzt weiter die Gemüter.
    • aglio e olio 26.12.2017 19:16
      Highlight Highlight Von der "Dame" auf alle Palästinenser zu schliessen, halte ich aber auch für keinen vernünftigen Ansatz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maria B. 26.12.2017 15:15
    Highlight Highlight Billige und im diesem Fall gesuchte Provoktion zweier sich mehrheitlich auf die Aggression hin vorbildlich verhaltender Soldaten.

    Showtime - und eine bewusst effekthascherische für FB dazu ;-/!

    Womit ich keineswegs die israelische Annektion und den illegalen Siedlungsbau im Westjordanland schönreden und bagatellisieren will. Damit das klar ist. Auch sehe ich Jerusalem als geteilte Hauptstadt innerhalb einer Zweistaatenlösung.

    Aber die auf dem Video absolut gesucht und effekthascherisch in Szene gesetzte Attacke gegen die beiden Soldaten wirkt total unreif und infantil.
    • phreko 26.12.2017 16:46
      Highlight Highlight Ist eben die neue Intifada...
  • DunkelMunkel 26.12.2017 15:08
    Highlight Highlight Gut haben die israelischen Soldaten sich nicht gewehrt, sonst hätte es geheissen, dass sie unschuldige Passanten aus dem nichts angegriffen hätten und es wäre bewiesen worden mit einem Video das erst genau dort anfängt, wo sie sich gewehrt hätten.

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