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Susanne Wendel

Sexexpertin und Autorin Susanne Wendel. bild: zvg

Interview

Das Geheimnis einer richtig guten Beziehung – gelüftet von der Sexexpertin

Wie viel Egoismus braucht es in der Beziehung? Warum tun wir uns so schwer mit der Romantik? Die Sex- und Beziehungsexpertin Susanne Wendel gibt Antworten auf die grossen Fragen der Liebe – und erklärt, was man von Swingerparty-Besuchen lernen kann.



Ein Sonntagmittag im Zentrum Schluefweg in Kloten, von der Lobby im ersten Stock aus sieht man auf das Schwimmbad, Menschen mit tiefen Jahrgängen bewegen sich bedächtig durchs Wasser.

Eine Frau eilt die Treppe hoch, aus einer Tragtasche ragt eine DVD mit dem Titel «Beziehungsglück – das Seminar». Im Saal nebenan haben sich gut 200 Leute eingefunden. Sie wollen von Susanne Wendel lernen, wie sie ihr Sex- und Beziehungsleben aufmöbeln können. Glaubt man einschlägigen Urteilen, dann sind sie hier am richtigen Ort: Susanne Wendel ist qua Eigendefinition «Sexexpertin, Bestsellerautorin und High Performance Coach», ihr Bestseller heisst «Gesundgevögelt».

Wendel tritt im Rahmen des Liebesleben-Kongresses auf, für 299 Euro kann man während zwei Tagen «ganz tief in die Geheimnisse rund um Liebe, Lust und Leidenschaft» eintauchen.

Die Sexexpertin steht jetzt auf einer Bühne und redet über commitment, intent und Kernintelligenz, hinter ihr guckt ein Porträt von Wendel sehr verständnisvoll auf die Zuschauerinnen und Zuschauer im Publikum. Darunter: viele Anzugsträger, viele Paare, Durchschnittsalter Mitte 40.

Wer alleine gekommen ist, notiert eifrig in ein Notizbuch. Wer mit Partner gekommen ist, guckt hin und wieder erwartungsvoll hinüber und erhält im Gegenzug ein zärtlich-gedankenverlorenes Kniewischen.

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Fliesen, Süsses und Blumen: Essentielle Zutaten für ein erfolgreiches Liebesleben. Bild: watson/wst

Das Publikum will Dinge wissen wie: Wie ist das mit den Sexpartys? Was ist echte Liebe? Was ist meine Mission im Leben?

Nach dem Vortrag ist es Zeit, Frau Wendel ein paar weitere Fragen zu stellen.

Frau Wendel, wie nennt sich Ihr Beruf eigentlich? Sexualtherapeutin?
Susanne Wendel: Nein, für das, was ich mache, gibt es keine Berufsbezeichnung. Ich nenne mich selber Gesundheits- und Sexexpertin, obwohl das, zugegeben, nicht allzu viel aussagt. Es ist jedenfalls etwas ganzheitliches, ich sehe mich als Impulsgeber, durch Bücher, Vorträge, Interviews.

Sie waren Ernährungsberaterin, jetzt machen Sie dieses Ding mit Sex, für das es keinen Namen gibt. Wie ist das passiert?
Ich habe eine Ausbildung gemacht im Bereich Leadership und Coaching. Da kam ich irgendwann drauf, dass bei mir eine persönliche Neugierde im Bereich Sex vorhanden ist. Ich bin dann irgendwann selber zu Swingerclubs gegangen und an Fetisch-Parties und habe gemerkt, wow, das ist cool, das gibt mir Energie.

Es dauerte aber, bevor Sie diese Neugier zum Beruf gemacht haben.
Ich hab mich lange gescheut, darüber zu reden. Ich dachte, das geht doch nicht, wenn ich als Gesundheitsberaterin bei Firmen bin und dann plötzlich mit Sexthemen um die Ecke komme. Aber meine Mentorin hat mich ermuntert und 2012 habe ich dann mit «Gesundgevögelt» einen Bestseller geknallt.

Lag hinter dem Berufswechsel auch eine finanzielle Überlegung?
Natürlich, man sagt immer sex sells, aber eigentlich hatte ich eher ökonomisch Bedenken: dass ich meinen Kundenkreis verliere, dass ich in eine Schmuddelecke abgeschoben werde. Letztendlich hat das Thema Sex einfach zutiefst mit mir zu tun, das merkt man mir auch an, ich spreche sehr ehrlich und offen über diese Dinge. Wenn man diese Authentizität garantiert, passiert es fast automatisch, dass man damit Geld verdient.

Sie haben sich ein Thema zum Beruf gemacht, das jeden von uns betrifft. Die Nachfrage wird Ihnen nicht ausgehen. Das ist richtig.
Nur, ich kann halt auch reden und schreiben. Jedes mal, wenn ich an Fetisch-Parties bin, denke ich, da sind ja Tausende Leute, aber ich bin die einzige, die darüber schreibt.

An wen richten sich Ihre Bücher eigentlich?
Ich hab drei Zielgruppen. Einerseits junge Menschen, die auf der Suche sind. Nicht die ganz jungen, die müssen die ersten Schritte selber machen. Eher so Mitte, Ende 20, wo sich die Frage stellt: Will ich Familie oder Karriere. Ich bin 20 Jahre älter als die, habe diese ganzen Erfahrungen gemacht und kann denen viel beibringen. Die zweite Gruppe sind ganz klar Frauen Mitte bis Ende 30, die noch einen Kinderwunsch haben, und nicht wissen, wie sie das zusammen mit ihrer Karriere vereinbaren sollen, oder die keinen Partner haben, so wie ich ja auch damals.

«Der Moment als ich mit meinem Partner zusammengekommen bin, das war wie sterben, da musste ich alle meine Vorstellungen von Beziehungen über Bord werfen, demütig werden.»

Und die dritte Gruppe?
Das sind Frauen zwischen 40 und 50, die den Kinderwunsch begraben haben oder deren Kinder schon erwachsen sind, und die sich dann fragen: Was mache ich jetzt mit dem Rest meines Lebens?

Der Sex im Kopf

Wenn man Ihre persönliche Schilderung hört, dann hat man das Gefühl, das sei ja alles total einfach, Sex, Beziehung, Kinder, Karriere. Braucht es Sie da überhaupt noch?
(Lacht) Nein, es ist überhaupt nicht einfach! Der Moment als ich mit meinem Partner zusammengekommen bin, das war wie sterben, da musste ich alle meine Vorstellungen von Beziehungen über Bord werfen, demütig werden. Andere Leute erleben das zum Beispiel bei einem Unfall oder einem Schicksalsschlag.

Eine Beziehung wie ein Unfall? Das müssen Sie erklären.
Ich habe mich verrannt in meiner Vorstellung einer Beziehung. Ich hätte jahrelang so weitergemacht. Erst mein Partner hat mir da die Augen geöffnet. Das war ein Schock, wie eine Frontalkollision. Bei manchen Dingen sind wir halt so festgefahren und was uns da rausholt sind Schicksalsschläge, wo man merkt: Wir sind ja total auf dem Holzweg!

Sie haben in Ihrem Vortrag erwähnt, dass Sie frustriert wären ohne Kinder.
Ja, definitiv. Ich wollte nie das Risiko, dass ich dereinst zurückblicke und denke: Hättest du doch! Das ist ja gerade bei den jungen Leuten ein grosses Thema. Tinder hin und her, da gibt es ja diesen Begriff, Mingle, zwischen Single und Beziehung, das finde ich schrecklich unbefriedigend.

Sie würden eine klassisch monogame Beziehung mit Ausreissern, wie Sexclubs und Fetisch-Parties propagieren?
Letztendlich geht es darum, sich ehrlich zu fragen: was will ich eigentlich im Leben. Und die meisten Frauen sind dann schon eher so, ja der gehört zu mir, den will ich, so war es ja auch bei mir.

Gibt es da einen geschlechterspezifischen Unterschied?
Nein, ich glaube, das ist eher typenabhängig. Das Problem ist ja, dass man gar nie darüber redet, was für eine Beziehung man eigentlich will. Das Schlimmste ist, wenn man das eine will, aber das andere lebt.

Sie erwähnten bei Ihrem Vortrag, dass man «seinen Partner zu etwas machen sollte». Es heisst doch immer, man könne seinen Partner nicht verändern.
Doch! Aber nicht so, wie es gemeinhin verstanden wird. Man kann sich gegenseitig herausfordern und gegenseitig in seine Grösse bringen. Aber das funktioniert nicht durch Manipulation oder Gespräche, sondern nur durch Taten.

«Wenn vor deinen Augen ungehemmt gevögelt wird, dann fallen viele vermeintliche Moralvorstellungen in sich zusammen.»

Gutes Sexleben könne Erkrankungen vorbeugen, schreiben Sie; Ihr Bestseller heisst «Gesundgevögelt». Ist Sex die neue Physio-, oder Psychotherapie? Bald von den Krankenkassen anerkannt?
Nein, eigentlich ist es ja umgekehrt. Ich hab für mich selber festgestellt, dass wenn man in dem Bereich Sex frei wird, man auch im Kopf frei wird. Natürlich wird beim Sex auch das Immunsystem gestärkt, der Kreislauf auf Vordermann gebracht, Sex ist ja auch ein bisschen wie Ausdauersport, aber der Haupteffekt ist der: Guter Sex fördert das psychische Wohlbefinden.

Was können wir von Swingerclubbesuchen lernen?
Erstens, man verliert Moral. Wenn vor deinen Augen ungehemmt gevögelt wird, dann fallen viele vermeintliche Moralvorstellungen in sich zusammen.

Moral beim Sex ist also per se schlecht?
Wir handeln bei diesen Themen oft nach einem Konzept, und nicht danach, was wir wirklich wollen. Aus Moral entsteht viel Eifersucht. Das ist gar nicht so einfach, dem auf die Schliche zu kommen.

Und zweitens?
Man muss sich selber gewisse Fragen stellen: was brauche ich, was will ich. Ich kenne Paare, die wälzen diese Frage über Jahrzehnte, ob sie in einen Swingerclub gehen sollen oder nicht, anstatt es einfach zu tun. Reden kann machmal viel kaputt machen, ich bin immer fürs Ausprobieren.

«In einer richtig guten Beziehung gönne ich meinem Partner alles»

Ich vermute, bei Vielen ist da diese Angst, der andere könnte mehr Gefallen an der Sache finden, die Angst auch, sich messen zu müssen mit anderen.
Aber damit halte ich meinen Partner klein. Ich gönne ihm seinen Spass nicht und schiebe dann Angst vor. In einer richtig guten Beziehung gönne ich meinem Partner alles. Wichtig ist, dass man Sex nicht als Machtding missbraucht.

Wie war das bei Ihnen?
Als wir das erste Mal eine Swingerparty besuchten, war das für meinen Mann eine Premiere. Wir dachten, gut, erst mal abwarten, erst mal gucken, und – zack – nach einer Stunde waren wir mit allen möglichen Leuten auf der Matte – er mittendrin. Man muss einfach in diesem Moment in Kommunikation bleiben miteinander.

«Richtig gute Beziehungen basieren nicht auf romantischen Gefühlen, sondern auf gleichen Werten.»

Was findet man sonst noch heraus bei einer Swingerparty?
Es ist auch ein guter Indikator für die Beziehung. Wenn sie stark ist, dann macht das überhaupt nichts aus, im Gegenteil. Wenn sie sowieso kriselt, fliegt sie einem in so einem Moment um die Ohren. Was ja auch nicht schlecht ist: Wenns unterschwellig eh schon die ganze Zeit harzt, muss man sich dem ja auch einmal stellen und sich fragen: Will ich diese Beziehung überhaupt noch?

Viele bleiben aber doch lieber in schlechten Beziehungen, als sich zu trennen.
Ja, wie sagen die Amerikaner: ‹Shit stinks, but it's warm› (lacht). Was uns halt immer wieder im Weg stehen, sind unsere romantischen Gefühle. Ich bin der festen Überzeugung: Eine echte Beziehung ist nicht romantisch.

Das müssen Sie erklären.
Die Romantik kennen wir heute vor allem aus Hollywood-Filmen: man ist über beide Ohren verliebt, wenn sie nicht gestorben sind, dieses ganze Märchenwelt-Blabla. Aber die echten, die tragfähigen Beziehungen sind nicht die, die über diese ganz grossen Gefühle angefangen haben, da bin ich überzeugt.

«In Beziehungen sollten sich Paare selber ein eigenes moralisches System zurechtlegen, nicht sich ein von Kirche oder Gesellschaft geschaffenes, rigides System überstülpen.»

Sie selber haben vorhin erzählt, wie Sie und Ihr Partner sich kennengelernt haben. Das tönte ziemlich unromantisch, muss man zugeben.
Ja, dafür kannten wir uns schon lange, waren gut befreundet, haben uns über längere Zeit angenähert. Und ich kenne viele ähnliche Geschichten von Bekannten. Richtig gute Beziehungen basieren nicht auf romantischen Gefühlen, sondern auf gleichen Werten.

Gleiche Werte in Bezug worauf?
Will ich Kinder: Ja oder nein. Will ich auf dem Land leben: Ja oder Nein. Will ich Karriere. Und so weiter.

Das alte Sprichwort, ‹Gegensätze ziehen sich an›, zählt also nicht?
Nein, höchstens in der Charakterfrage. Ich rede gerne und viel, mein Mann ist eher introvertiert. Wenn ich einen Mann hätte, der gleich viel reden würde wie ich, dann würden wir nie zur Ruhe kommen.

Ihre Bücher werden von Tausenden gelesen, Ihre Vorträge sind regelmässig ausgebucht. Sie fühlen ja eigentlich den Puls der Leute. Was beschäftigt die Menschen am meisten?
Job und Beziehung, ganz klar. Das ist eine simple mathematische Rechnung. Im Job halte ich mich 8-10 Stunden auf, in der Beziehung den Rest. Wenn Sie den falschen Job haben oder wenn Sie den falschen Partner haben: Beides macht Sie auf Dauer krank. Fragen Sie sich einmal, wenn Sie am Morgen aufstehen: Wovor habe ich den grössten Horror? Die Antwort kann überraschend sein, aber auch befreiend.

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Wie wichtig ist Treue in Beziehungen?
Die Frage ist, wie definiere ich Treue. Es ist das gleiche wie bei der Moral. Ich bin eine Anhängerin der Theorie der Verhandlungsmoral. In Beziehungen sollten sich Paare selber ein eigenes moralisches System zurechtlegen, nicht sich ein von Kirche oder Gesellschaft geschaffenes, rigides System überstülpen. Treue kann somit für jedes Paar was anderes sein. Es muss einfach für beide Partner dasselbe sein.

Ein paar Tipps noch für junge Leute in Beziehungen?
Das wichtigste: Leute, legt euch auf was fest und macht das auch eine Zeit lang. Wenn man immer nur in diesem Zwischenzustand verharrt, Praktikum hier, Studium da, Liebhaber hier, Flirt da, dann hat man nie eine richtige Erfahrung gemacht. Commitment halte ich für extrem wichtig. Dann kann ich hinterher sagen: Das hat funktioniert oder das hat nicht funktioniert, aber ich weiss es aus eigener Erfahrung.

Und wieviel Egoismus braucht es beim Sex und bei der Beziehung?
Sehr viel. Es ist eine Grundvoraussetzung. Wenn ich dafür sorge, dass es mir gut geht, stört es mich nicht, dass es anderen auch gut geht. Wenns mir schlecht geht, dann werde ich neidisch.

Der Vortrag und das Interview fanden bereits im vergangenen Jahr statt.

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