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Sie wollte dieses Kleid kaufen – und brach bei der Lieferung (zu Recht) in Tränen aus

08.01.2019, 13:3909.01.2019, 07:21
Traurig, nicht ohne Grund.
Traurig, nicht ohne Grund.
twitter / @niallattawi2

Am 30. Dezember bestellte die 19-jährige Brittany Colley ihr Silvester-Outfit in letzter Minute im Internet. Beim Modehändler PrettyLittleThing wurde sie fündig, kaufte ihr Traum-Outfit. Ein persönliches Drama nimmt seinen Lauf ...

Zu Silvester, einen Tag später, dann der Schocker im Last-Minute-Paket: Ihr wurde das FALSCHE Outfit zugesendet!

Nach der Anprobe des unerwünschten Stücks war endgültig Schluss mit lustig. Um seine Empörung über das Missgeschick des Händlers und um Solidarität seiner Freundin gegenüber auszudrücken, teilte ihr Freund die Fotos seiner tränenüberströmten, bitter enttäuschten Brittany auf Twitter

Brittany gegenüber der britischen Zeitung Metro:

«Als ich das Paket öffnete, war das Material nicht dasselbe, und als ich das Kleid hochhielt, war es ein völlig anderes.»

DIESES schwarze Glitzerkleid wollte Brittany zu Neujahr tragen ...

bild: prettylittlething.com

Und dieses «Teil» kam stattdessen bei ihr zu Hause an:

Das Kleid, das sie bestellt hatte, war ein Midi-Kleid mit hohem Ausschnitt, während das Outfit, das sie erhielt, ein tief ausgeschnittenes Kurzkleid war.
Das Kleid, das sie bestellt hatte, war ein Midi-Kleid mit hohem Ausschnitt, während das Outfit, das sie erhielt, ein tief ausgeschnittenes Kurzkleid war.
twitter / @niallattawi2

Die 19-Jährige weiter: «Ich weinte mir die Augen aus, weil ich nichts zum Anziehen hatte. Und das Gefühl nach der Anprobe: Als könnte ich nicht einmal das tragen, was sie mir geschickt hatten.»

Der Vorfall habe die Silvesternacht der Studentin völlig zerstört:

«Es hat meine Nacht ruiniert, weil ich nicht ausgehen wollte.»

Da sie das Outfit nach eigenen Angaben nur für Silvester brauchte und sowieso nie wieder getragen hätte, verzichtete das Mädchen auf eine Beschwerde-Mail an PrettyLittleThing. Brittany zu «Metro»: «Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, ihnen eine E-Mail zu schreiben, denn es wäre nur ein Fall von ‹wir entschuldigen uns, schick das Kleid zurück und wir schicken dir jenes, welches du bestellt hast ...› gewesen. Und ich würde dieses Kleid kein zweites Mal tragen, also schicke ich die Ware einfach zurück und bekomme mein Geld zurück.»

Ob sie in Erwägung zieht, sich nächstes Silvester einfach eher ein Outfit zu kaufen, ist nicht bekannt.

(sd)

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