Schweiz
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HANDOUT - Zwei neue Rettungshelikopter vom Typ H145 des Herstellers Airbus Helicopters bei der Uebergabe, am Donnerstag, 21. Juni 2018, in Donauwoerth. Die Rettungshelikopter der neuesten Generation wurden 2016 bestellt und die ersten beiden nehmen diesen Herbst auf den
Mittellandbasen Bern und Basel ihren Dienst auf. Bis Mitte 2019 ersetzt die Rega ihre
gesamte Mittellandflotte. (HANDOUT REGA)  *** NO SALES, DARF NUR MIT VOLLSTAENDIGER QUELLENANGABE VERWENDET WERDEN ***

Im Einsatz stand neben der Rega auch ein Helikopter der Heli Bernina. Bild: REGA

Rega rettet Bergsteiger aus Gletscherspalte am Piz Palü

Die Rettungsflugwacht (Rega) hat am Dienstag einen Bergsteiger am Piz Palü im Engadin aus einer Gletscherspalte gerettet. Der verunfallte Alpinist wurde mit leichten Verletzungen und einer Unterkühlung ins Spital geflogen.

01.08.18, 11:33 01.08.18, 12:36


Der Mann war beim Abstieg auf der Nordseite des 3901 Meter hohen Piz Palü in eine Gletscherspalte gestürzt. Er war in einer Gruppe von vier Bergsteigern unterwegs, wie die Rega am Mittwoch mitteilte.

Das Unglück passierte, als beim Überschreiten einer Gletscherspalte eine Schneebrücke nachgab und einstürzte. Das letzte Mitglied der Viererseilschaft fiel dabei in die Tiefe.

Der Verunfallte war angeseilt und blieb nach seinem Sturz dank der raschen Reaktion seiner Begleiter rund acht Meter tief in der Spalte im Seil hängen. Die Begleiter konnten einen weiteren, tieferen Absturz ihres Kameraden zwar verhindern, waren aber nicht in der Lage, ihn aus der Spalte zu retten. Kurz nach Mittag alarmierten sie die Einsatzzentrale der Rega.

Die Rega-Crew aus Samedan konnte mit der Unterstützung von drei Bergrettern des Schweizer Alpen-Club (SAC) den Verunfallten schliesslich aus der misslichen Lage befreien. Im Einsatz stand zudem ein Helikopter der Heli Bernina. (viw/sda)

Heli stürzt mit Braut vor Augen der Gäste ab

Video: watson/nico franzoni

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Brikne, 20.7.2017
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Frau übergibt 50'000 Franken: Falsche Polizisten treiben wieder ihr Unwesen

Nach einem vorübergehenden Rückgang kam es zu weiteren Fällen von falschen Polizisten. Gestern Freitag meldeten sich rund ein Dutzend Personen beim Notruf der Kantonspolizei Basel-Stadt, weil sie von «Kriminalpolizisten» bzw. «Polizeibeamten» aufgefordert wurden, ihnen aus Gründen der Sicherheit Geld und Wertsachen auszuhändigen.

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