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Zürcher Anwalt verteidigt Renate Senn: «Was das Gericht hier macht, ist extrem arrogant»

Renate Senn, die Verteidigerin von Vierfachmörder Thomas N. im Rupperswil-Prozess, wird von allen Seiten kritisiert. Vom Gericht, von einigen Anwaltskollegen und von den Medien. Sie selber will sich derzeit in der Öffentlichkeit nicht verteidigen. Von einigen prominenten Kollegen bekommt sie aber Unterstützung.

Andreas Maurer / az Aargauer Zeitung



Nun haben zwölf Schweizer Strafverteidiger eine Stellungnahme verfasst, mit der sie sich hinter ihre Aargauer Kollegin stellen. Zu den Unterstützern zählen Matthias Fricker, der den Lucie-Mörder verteidigt hat, und der Basler Strafrechtsprofessor Niklaus Ruckstuhl. Als Sprecher der Gruppe tritt der Zürcher Thomas Fingerhuth auf, der die Kindermörderin von Horgen verteidigt hat oder den Kosovaren aus Pfäffikon, der seine Frau und die Sozialvorsteherin erschossen hatte.

Thomas Fingerhuth, Verteidiger des mutmasslichen Doppelmoerders von Pfaeffikon, laeuft in das Gerichtsgebaeude in Pfaeffikon, am Freitag, 19. April 2013. Zu einer lebenslaenglichen Freiheitsstrafe wegen mehrfachen Mordes hat das Bezirksgericht Pfaeffikon am Freitag einen 60-jaehrigen Mann verurteilt. Der Kosovare hatte im August 2011 seine Frau und die Chefin des oertlichen Sozialdienstes erschossen. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Anwalt Thomas Fingerhuth. Bild: KEYSTONE

Herr Fingerhuth, nach dem Rupperswil-Prozess steht nun Pflichtverteidigerin Renate Senn in der Kritik. Haben Sie Mitleid mit ihr?
Thomas Fingerhuth: Etablierte Medien und anonyme Blogger haben keine Hemmung, Kollegin Senn und ihre Arbeit öffentlich herabzusetzen und sie persönlich zu verunglimpfen. Dies grenzt an Rufmord und ist für jeden Anwalt eine berufliche und persönliche Katastrophe. Dass nun auch das Gericht in dieses Horn stösst, ist purer Populismus. So etwas habe ich in der Schweiz noch nie gesehen. Es geht nicht mehr nur um Frau Senn, sondern um die Strafverteidiger der Schweiz generell und ihre Rolle im Justizsystem. Was wir jetzt erleben, ist nicht nur eine Diffamierung von Frau Senn, sondern von allen Strafverteidigern, die ihren Job ernst nehmen.

Die Chronologie des Vierfachmords von Rupperswil

Einer der Ersten, der Senn öffentlich angegriffen hat, waren aber Sie, Herr Fingerhuth. Als Frau Senn vor zwei Jahren das Mandat annahm, sagte sie, sie werde im Moment nicht das «Sprachrohr» des Tatverdächtigen sein. Genau dies sei aber ihre Aufgabe, kritisierten Sie danach in einem Interview. Bereuen Sie das?
Heute würde ich die Antwort anders formulieren. Zum Inhalt stehe ich aber. Ich habe mit Frau Senn danach darüber gesprochen und ihr dies auch so gesagt.

Am Anfang trat Frau Senn zu defensiv auf. Vor Gericht dann aber zu offensiv. Das Lenzburger Bezirksgericht wirft ihr vor, sie habe die Opfer «verhöhnt».
Das Gericht ist in dieser Frage zu wenig differenziert vorgegangen und hat sich eine «Blick»-Schlagzeile zu eigen gemacht. Es kann sein, dass ein Richter mal nach der Verhandlung auf einen Anwalt zugeht und sagt: «Das habe ich jetzt nicht gut gefunden, wie Sie das gesagt haben. Was haben Sie sich dabei gedacht?» Aber jemanden in der Öffentlichkeit so hinzustellen, wie es das Gericht getan hat, ist respektlos. Es geht darum, dass man ansatzweise Verständnis dafür hat, was die Arbeit einer amtlichen Verteidigerin ist.

Ist es die Aufgabe einer amtlichen Verteidigerin, die Opfer zu verhöhnen, falls der Klient das verlangt?
Die Frage unterstellt, dass Frau Senn die Opfer verhöhnt habe. Das hat sie nicht getan, auch wenn ihr der «Blick» und das Gericht dies zu Unrecht unterstellen.

In ihrem Plädoyer sagte Senn, die Opfer hätten es N. leicht gemacht, die Tat auszuführen. Das Gericht interpretiert dies als Verhöhnung.
Diese Interpretation ist nicht zulässig. Sie sagte ja nicht, die Opfer seien selber schuld. Sie hat das Verhalten der Opfer aus der Perspektive ihres Mandanten geschildert. Dies hat nichts mit Verhöhnung der Opfer zu tun.

Für den Gipfel der Kritik sorgt ein Streit um Senns Honorarrechnung. Der Aargauer Anwaltstarif beträgt 200 Franken pro Stunde. Frau Senn verlangte 220 Franken. Weshalb sollte sie mehr verdienen als ihre Kollegen?
Also in Zürich beträgt der Ansatz 220 Franken. Wenn man mehr in Rechnung stellen will, muss man das begründen, zum Beispiel mit besonderen fachlichen Qualifikationen. Man muss aber auch sehen: Auch 220 Franken sind ein sehr tiefer Tarif. Zudem ist Rechtsanwältin Senn Fachanwältin für Strafrecht und wurde von der Staatsanwaltschaft als amtliche Verteidigerin eingesetzt.

Vierfachmord von Rupperswil AG

Das Gericht kritisiert, Frau Senn habe zu viele Stunden in Rechnung gestellt für Telefonate mit der Mutter des Mörders, für Fachaustausch mit anderen Anwälten und für Medienlektüre.
Diese Honorarrechnung ist ganz sicher nicht überhöht. Was das Gericht hier macht, ist extrem arrogant. Die Richter haben das Gefühl, sie wüssten, was ein amtlicher Verteidiger zu tun hat und was nicht. Versetzen wir uns in die Situation der Mutter, deren Sohn diese Tat begangen hat. An wen soll sie sich wenden, wenn nicht an die Verteidigerin? Sie nimmt damit der Staatsanwaltschaft und der Polizei Arbeit ab. Zehn Stunden sind im Verhältnis zum gesamten Verfahren wenig.

Das Gericht korrigiert die kritisierte Rechnung nicht, sondern streicht stattdessen das noch nicht in Rechnung gestellte Honorar für die Hauptverhandlung.
Das ist pure Willkür. Wenn das Gericht findet, einzelne Positionen der Honorarnote seien nicht gerechtfertigt, dann soll es diese herausstreichen. Das Vorgehen des Gerichts ist eines Rechtsstaates nicht würdig.

Anwälte wie Frau Senn und Sie, Herr Fingerhuth, verdienen mehr Geld als die Durchschnittsbevölkerung. Ist in diesem Lohn nicht auch inbegriffen, dass Sie sich überdurchschnittlich viel Kritik anhören müssen?
Doch. Wer diesen Job macht, braucht ein dickes Fell. Aber irgendwo erreicht die Kritik eine Grenze des Erträglichen. Wenn der fehlende Respekt und die fehlende Anerkennung gegenüber Strafverteidigern Schule machen, dann wird es schwierig, in Zukunft genügend Leute für diese Arbeit zu finden. (aargauerzeitung.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Roman Stanger 28.08.2018 13:38
    Highlight Highlight Inwiefern wurde der Polizei und der Staatsanwaltschaft Arbeit abgenommen, indem die Anwältin zehn Stunden mit der Mutter des Täters telefonierte? Die Mutter wird ja wohl von der StA vernommen worden sein, aber darüber hinaus hat sie kein Recht auf eine nähere Auskunft über den Fall, Mutter hin oder her, und die Behörden dürften ihr diese wohl auch gar nicht geben. Seh ich das falsch?
  • Don Sinner 28.08.2018 11:24
    Highlight Highlight Möglich, dass sich die Verteidigerin unbeliebt gemacht hat - durch ihr Verhalten, Auftreten, Aussagen. Ihren Charakter? Und wie zahlen es dir deine Mitmenschen heim - mit dem Scheckbuch. Und/oder Mobbing, Verleumdung etc. Die Wahrheit wird sowieso in der Mitte der beiden Parteien liegen.
  • Hierundjetzt 28.08.2018 09:50
    Highlight Highlight Das wir nicht genügend Anwälte haben, ist mir jetzt aber sehr neu...

    Zum Thema, ich neige dazu dem Gericht die grössere Glaubwürdigkeit zuzusprechen, einfach aus dem Grund, weil sich ein Richter in der Schweiz sicher nicht leichtfertig diese Kritik ausübt.

    Wenn 200.- / h In der Prozessordnung vorgesehen sind, sind es 200.- / h und nicht 220.- 🙄 das weis natürlich auch Frau Senn aber probieren kann mans ja. Als Anwältin...
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 28.08.2018 10:36
      Highlight Highlight Es ist leider nicht selten so, dass sich jene Juristen in erstinstanzliche Gerichte wählen lassen, die selber im Anwaltsgewerbe nicht sonderlich erfolgreich waren. Das sind dann in der Regel auch jene Richter, die am motiviertesten die Honorare ihrer Kollegen kürzen.

      Ungeachtet von möglichen Korrekturen an der Honorarforderung: Die Streichung des Honorars für die Hauptverhandlung ist offensichtlich nicht zulässig und wohl eine Provokation, um dem Boulevard zu gefallen.

      Ich würde daher nochmal überdenken, wem Sie die höhere Glaubwürdigkeit zusprechen wollen.
    • Hierundjetzt 28.08.2018 12:27
      Highlight Highlight Ich kann Dir leider nur im Punkt „Streichen“ zustimmen. Das geht natürlich absolut nicht

      In der Stadt Zürich gibts Hauptamtliche Richter, in Lenzburg ist das ein Nebenjob. Daher entfällt Dein unterstützender Hinweis zur Argumentation.

      Zudem sind die Gerichte nach dem Proporz zusammengestellt, ergo würde das heissen, dass SVP‘ler unfähige Anwälte sind? Auch wenns mir schwerfällt aber das kann so nicht stimmen.

      Daher muss ich Deine Replik leider vollumfänglich zurückweisen 😉☺️

    • neutrino 28.08.2018 13:22
      Highlight Highlight Na ja, lies mal paar erstinstanzliche Urteile - da gibt's Haarsträubendes, etwas weniger in Kantonen mit Uni wie BE, ZH, etc...und mehr in Kantonen wie VS, JU, etc.
    Weitere Antworten anzeigen
  • The oder ich 28.08.2018 09:30
    Highlight Highlight So lange die Angehörigen von Gerichten aufgrund ihrer parteipolitischen Herkunft gewählt werden, sind auch populistisch (sei dies "links" oder "rechts") formulierte Gerichtsentscheide zu erwarten.
    Hinzu kommt noch, dass im weiterhin sehr maskulin geprägten Strafprozessbiotop auf einer Frau noch etwas lieber herumgehackt wird.
    • Ohniznachtisbett 28.08.2018 14:31
      Highlight Highlight Wie du in dieser Sache wieder den Link zur Sexismusdebatte machst ist hanebüchen. Auch die Staatsanwaltschaft wurde durch eine Frau vertreten. Auch ich finde nicht, dass sich das Gericht korrekt verhalten hat (öffentliche Rüge etc.) Allerdings, ist es auch dem Gericht seine Aufgabe diese Rechnungen zu prüfen und ggf. zu beanstanden. Bin mir sicher es gibt hier ein Reglement o.ä., schliesslich werden für die Bezahlung der Rechnung Steuergelder gebraucht. Ob die Rechnung korrekt ist kann ich als Laie nicht beurteilen.
  • sowhat 28.08.2018 08:59
    Highlight Highlight Was ich hier lese macht mir jetzt schon Angst. Falls ich je das Pech hätte vor ein Gericht zu müssen, dann werde ich da stehen ohne das Vertrauen, das ich bisher in unsrere Justiz hatte. Dass die Presse mies über Leute herziet, weiss man, dass die asozialen Medien jedem die Möglichkeit bieten, sich über andere herzu machen, weiss man auch. Dass aber ein Gericht, das der neutralen Rechtssprechung verpflichtet ist, öffentlich über Beteiligte herzieht, widerspricht jeglicher Fairnes.
  • emptynetter 28.08.2018 08:21
    Highlight Highlight Zitat Thomas Fingerhuth: "Auch 220 Franken sind ein sehr tiefer Tarif"....Ich kenne nicht manchen, der 220 Franken pro Stunde verrechnen kann. Auch mit sehr guten Qualifikationen nicht. Diese Anwälte sind doch alle irgendwie abgehoben.
    • phreko 28.08.2018 10:12
      Highlight Highlight Du hast offensichtlich auch noch wenig Arbeitserfahrung.
    • Hayek1902 28.08.2018 10:34
      Highlight Highlight 1. Das ist der Tarif, nicht der Lohn. Schon mal überlegt was für 1h arbeit eines Technikers verrechnet wird? Richtig, nicht bloss der Lohn. 2. Jurastudium dauert 4.5 Jahre, realistisch 5. Vorher hast du eine Matura zu bestehen. dann macht man ein unterbezahltes Praktikum für ein Jahr und trabst nochmals an für eine alles andere als einfache Anwaltsprüfung (mündlich und schriftlich). Nach all dem darfst du dich Anwalt nennen und Leute vor Gericht vertreten. Bedeutet, dass du über den Daumen gepeilt etwa 10 Jahre extra investierst, bevor du endlich anständig verdienst.
    • Mietzekatze 28.08.2018 10:50
      Highlight Highlight Haha... Schau doch mal was einer in der IT so verdient! Oder jemand der auf Mandat arbeitet... 220.- ist nun wirklich nicht überdurchschnittlich viel! Im übrigen verrechnet ein Anwalt der nicht amtlich verteidigt deutlich mehr! Würde man noch weniger bezahlen, gäbe es bald keine amtlichen Verteidiger mehr!
    Weitere Antworten anzeigen
  • In vino veritas 28.08.2018 08:02
    Highlight Highlight Tut mir leid, aber wenn die Verteidigerin meint, dass es die Opfer es N zu leicht gemacht hätten, dann sagt sie direkt, dass die Opfer eine gewisse Mitschuld tragen. Das wird zu Recht kritisiert, schliesslich hat N die Tat ausgeführt. Auch wenn sie die Verteidigerin ist, hat sie sich an moralische Standards zu halten. Egal ob man einen Kleinkriminellen oder einen Mörder vertritt.
    • lilie 28.08.2018 12:07
      Highlight Highlight Sie sagte nicht, er hätte es ihm ZU einfach gemacht. Was sie meinte, war, dass der Mörder auf keinen speziellen Widerstand gestossen ist, dass es keine Gegenwehr gab.

      Das ist eine reine Beschreibung des Tatherganges.

      Daraus ein "Die Opfer sind also selber schuld" zu zimmern, war die Tat der Boulvardpresse.
    • Skip Bo 28.08.2018 12:48
      Highlight Highlight lilie, ich schätze deine objektive Art. Hier bin ich anderer Meinung. Wenn die Verteidigerin sagt, es wäre um unter anderen Umständen im Resultat anders gekommen, begibt sie sich ins Feld der Spekulation. Es handelte sich nicht um ein Indizienprozess, es brauchte keine "was wäre wenn" Feststellungen. Ob die Aussage als Verhöhnung wahrgenommen werden konnte kann ich nicht beurteilen, ich war nicht dabei.
    • lilie 28.08.2018 15:05
      Highlight Highlight @Skip Bo: Danke für das nette Kompliment! Ich lese dich auch immer gerne und schätze deine besonnene Art.

      Ich gebe zu, dass mir auch nicht ganz klar ist, was genau Frau Senn mit der Aussage bezwecken wollte.

      Das letzte aber, was ich mir vorstellen könnte, ist eine Verhöhnung. Wozu? Der Täter ist geständig, die Fakten klar, eine Verwahrung die zwingende Strafe. Ihre Aufgabe als Pflichtverteidigerin besteht "nur" darin, die Sicht des Täters darzustellen, damit seine Stimme vor Gericht gehört wird, wie das der Rechtsstaat vorsieht.

      Eine Verhöhnung würde ihrem Mandanten und ihr selbst schaden.
  • Ehrenmann 28.08.2018 07:34
    Highlight Highlight Ich gehe mit Herrn Fingerhut hier einig.
    Es ist ja nicht so, dass Sie sich um dieses Mandat gerissen hätte. Auch die Kritik der Medien etc. ist gerechtfertigt solange es um die Sache geht.
    Was das Gericht aber abgezogen hat finde ich sehr bedenklich. 10h Telefonate zu kritisieren und dies bei einem Verfahren über 2 Jahre ist doch ein Witz. Auch, dass man dann Willkürlich die Hauptverhandlungs"gage" streicht lässt mich darauf schliessen, dass diese gar kein Interesse an einer anständigen Abrechnung haben... und wie gesagt, mit dieser Öffentlichen Kritik wird es Frau Senn jobmässig schwer haben
  • Yogi Bär 28.08.2018 07:30
    Highlight Highlight Habe meine eigene Erfahrung sammeln dürfen. Richterin am Regionalgericht Bern hatte mich durch Drohungen gedrängt einen Vergleich zu unterschreiben, der zu meinen Ungunsten ausfiel Gegner fuhr mit einem Winkeladvokaten auf, ich war der Meinung ich könne dies ohne Anwalt in Anstand regeln ( es ging um einen Zahlungsaustand des Parteigegeners. Hatte danach eine Rechtsberatung weil ich gegen das Urteil Rekurs machen wollte, leider war der Rekurs diesbezüglich auch nicht mehr möglich. Meine Lehre den Anwalt von Anfang an buchen. Quintessenz die einzigen Gewinner sind Justiz und Anwalt!
    • Don Sinner 28.08.2018 11:29
      Highlight Highlight Solche Stammtisch-Pauschalisierungen bringen nichts und entsprechen nicht der Wahrheit (letzter Satz). Hab auch mal gehört: Du kriegst, was du verdienst ;-).
    • lilie 28.08.2018 12:09
      Highlight Highlight Es tut mir leid für die schlechte Erfahrung, aber dein Beispiel zeigt doch, dass eben gerade der anständige Bürger von einer anwaltlichen Vertretung vor Gericht profitiert! Die Schlitzohren ziehen ja alle Register - dagegen kommt man ohne Unterstützung nicht an.

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