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NLA-Playout, Spiel 2
Ambri – Fribourg 1:6 (1:2, 0:1, 0:3), Serie 0:2
Fribourg jubelt, Ambri ist am Boden.
Fribourg jubelt, Ambri ist am Boden.Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Erneut ein desolater Auftritt – Ambri verliert auch das zweite Playout-Spiel deutlich

Ambri-Piotta findet nicht aus der Krise. Die Leventiner gehen im zweiten Playout-Spiel gegen Fribourg-Gottéron erneut unter. Gordie Dwayer bleibt aber vorerst noch Trainer.
23.03.2017, 22:0624.03.2017, 06:14

Auch im zweiten Spiel des Playout-Finals gibt Ambri-Piotta ein desolates Bild ab. Eigentlich starten die Leventiner gegen Fribourg energisch, kommen in den ersten Minuten zu Chancen – einige davon auch in Überzahl. Aber die Effizienz lassen sie, im Gegensatz zu Fribourg, vermissen. 

So steht es nach 12 Minuten nicht 1:0 für Ambri, sondern eben 2:0 für die Gäste aus Fribourg. Dem Heimteam gelingt zwar schnell der Anschlusstreffer, doch sie scheitern in der Folge immer wieder am stark spielenden Benjamin Conz im Tor der Fribourger. Spätestens nach dem 1:3 fällt Ambri auseinander. Am Ende gehen die Hausherren in der Valascia mit 1:6 unter.

Ambri-Trainer Gordie Dwyer bleibt trotzdem vorerst noch im Amt. Präsident Filippo Lombardi sagt nach dem Spiel gegenüber RSI, er möchte keine überhasteten Entscheide treffen. Vor dem Spiel am Donnerstag gab es bereits Gerüchte, wonach Luca Cereda den Kanadier ablösen könnte. Mit diesem neuerlich desolaten Auftritt seines Teams hat Dwyer seine Position sicherlich nicht festigen können. (abu/sda)

Fribourg siegt gegen Ambri erneut locker.
Fribourg siegt gegen Ambri erneut locker.Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Telegramm

Ambri – Fribourg 1:6 (1:2, 0:1, 0:3), Serie 0:2
3705 Zuschauer. - SR Koch/Wehrli, Castelli/Küng. -
Tore: 10. Cervenka (Sprunger) 0:1. 12. (11:25) Sprunger (Glauser/Ausschluss Ngoy) 0:2. 12. (11:50) D'Agostini 1:2. 36. Neukom (Chiquet) 1:3. 46. Mauldin (Stalder, Sprunger/Ausschlüsse Kostner; Vauclair) 1:4. 50. Cervenka (Birner/Ausschlüsse Lauper; Chiquet) 1:5. 55. Vauclair (Rivera, Stalder) 1:6.
Strafen: 10mal 2 plus 5 Minuten (Lauper) plus Spieldauer (Lauper) gegen Ambri-Piotta, 9mal 2 plus 10 Minuten (Neukom) gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Pesonen; Sprunger.
Ambri-Piotta: Descloux; Ngoy, Jelovac; Berger, Gautschi; Trunz, Collenberg; Kostner, Hall, Pesonen; D'Agostini, Emmerton, Monnet; Duca, Lhotak, Stucki; Guggisberg, Goi, Lauper; Bastl; Trisconi.
Fribourg-Gottéron: Conz; Glauser, Picard; Stalder, Schilt; Leeger, Abplanalp; Maret; Sprunger, Cervenka, Birner; Fritsche, Rivera, Vauclair; Neuenschwander, Chiquet, Neukom; Mottet, Mauldin, Marchon; Steiner.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Fora (gesperrt), Mäenpää, Balej (überzählige Ausländer), Fuchs und Zgraggen. Fribourg-Gottéron ohne Loichat, Rathgeb, Kienzle, Bykow (alle verletzt) und Vesce (überzähliger Ausländer). - Pfosten-/Lattenschüsse: 1. (0:29) Jelovac, 11. Cervenka, 25. Emmerton. (sda)

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